$NCLH (-2,36 %)
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Infineon Technologies
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106Quartalszahlen 04.05-08.05.26
Halbleiter- und Speicheraktien 1-Monatsperformance 📈
In welche bist Du investiert?
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+51% NXP $NXPI (+0,57 %)
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Podcast-Folge 138 "Buy High. Sell Low." Irankriegsgewinner und -Verlierer, Buy The Dip, Öl.
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Starke Dividenden-Saison voraus💶
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$SIE (+0,97 %)
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Deutschlands wertvollster Konzern ist auch für Aktionäre spitze
In der vergangenen Woche war Siemens $SIE (+0,97 %) an SAP $SAP (+2,26 %) vorbeigezogen, dann lag am Donnerstag wieder SAP vorn. Derzeit befinden sich beide Konzerne mit einer Marktkapitalisierung von jeweils rund 200 Milliarden Euro auf Augenhöhe.
Kein anderer Konzern stand in der 38-jährigen Geschichte des am 1. Juli 1988 gestarteten Dax nach Handelsblatt-Berechnungen so oft an der Spitze wie Siemens. Ein Erfolgsrezept der Münchener ist die Verlässlichkeit in Form stetig steigender Erträge und Dividenden. Hinzu kommt die Fähigkeit, sich immer wieder der industriellen Entwicklung anzupassen.
Zehn der aktuell 40 Dax-Konzerne sind von Anfang an im ursprünglich nur 30 Titel zählenden Auswahlindex vertreten: Allianz, BASF, Bayer, BMW, Deutsche Bank, Henkel, Mercedes-Benz (damals noch unter dem Namen Daimler-Benz), RWE, Volkswagen und Siemens.
Am besten entwickelt hat sich unter diesen Dax-Veteranen nach Berechnungen des Handelsblatt Research Institute die Siemens-Aktie mit einem Kurszuwachs von knapp 2300 Prozent. Wer die Aktie seit der Dax-Gründung gehalten hat, erzielte mit ihr im Durchschnitt einen Kursgewinn von 8,7 Prozent pro Jahr.
Nicht berücksichtigt sind dabei die vielen Ausschüttungen an die Aktionäre. Um rund 5850 Prozent ist die Siemens-Aktie gestiegen, wenn Kurszuwächse und Dividenden zusammengerechnet werden. Pro Jahr ergibt das eine durchschnittliche Rendite von 11,3 Prozent.
Keine Aktie, die von Anfang an im Dax notiert, hat sich besser entwickelt. Zum Vergleich: Der Dax insgesamt schaffte, einschließlich aller Dividenden, seit Auflegung eine durchschnittliche Jahresrendite von 8,8 Prozent.
In dieser Siemens-Rendite ist ein ganz besonders lohnendes Geschäft für die Anleger noch gar nicht berücksichtigt. Wer Ende September 2020 Siemens-Aktien gehalten hat, bekam für jeweils zwei Anteilsscheine gratis und automatisch eine Siemens-Energy-Aktie $ENR (+1,11 %) ins Depot eingebucht.
Mit diesem Schritt spaltete Siemens seine Kraftwerkssparte ab. Die neuen Aktien beendeten den ersten Börsentag am 28. September 2020 mit 21,21 Euro je Stück. Aktuell kostet eine Aktie 153 Euro. Das entspricht in nur fünfeinhalb Jahren einem Zuwachs von 621 Prozent.
Schon bald gibt es für Siemens-Aktionäre erneut einen kräftigen Nachschlag. Nach seinem Kraftwerksgeschäft spaltet Siemens den Medizinbereich ab. Dieser notiert mit dem Namen Siemens Healthineers $SHL (+0,2 %) zwar schon heute an der Börse und ist ebenfalls im Dax. Doch bislang hält Siemens rund 67 Prozent der Aktien.
Damit ist Healthineers in der Bilanz von Siemens immer noch voll konsolidiert, das heißt, Siemens verbucht die Gewinne in seiner Bilanz. Das wird sich demnächst ändern, denn 30 Prozent der Healthineers-Aktien sollen per Direktabspaltung an die Siemens-Aktionäre gehen. Sie sollen die neuen Aktien in ihr Depot eingebucht bekommen, ähnlich wie einst bei Siemens Energy. Wie das Aufteilungsverhältnis aussehen wird, ist noch offen.
Mit dieser Entkonsolidierung der seit 2018 an der Börse notierenden Medizintechnikeinheit verliert der Siemens-Konzern knapp ein Drittel seines Umsatzes, und auch im Gewinn zeigen sich die Spuren der Abspaltung. Für das laufende Geschäftsjahr prognostizieren Analysten für Siemens im Schnitt einen Nettogewinn von 8,1 Milliarden Euro, nach 9,6 Milliarden Euro im abgelaufenen Jahr. Grund dafür ist der Wegfall von Healthineers.
Sinn macht diese Strategie aus Anlegersicht trotzdem, denn Priorität hat für Siemens das Ziel, schneller zu wachsen und profitabler zu werden. Dieser aktionärsfreundliche Anspruch der Fokussierung ist der Grund, warum es immer mehr verschiedene Aktien aus der Siemens-Familie gibt.
Auch Infineon $IFX (+1,15 %) gehört dazu, denn Siemens hat seine Halbleitersparte bereits im Jahr 2000 an die Börse gebracht. Es gibt also inzwischen vier Siemens-Aktien im Dax.
Ein Grund für die vielen Kaufempfehlungen der Analysten (aktuell: 21 Kaufen | 4 Halten | 4 Verkaufen) für Siemens ist neben der zwar ambitionierten, aber im Vergleich zu den Wettbewerbern günstigeren Bewertung die Gewinnbeteiligung für Aktionäre. Für das abgelaufene Geschäftsjahr, das bei Siemens bereits am 30. September 2025 endete, will der Vorstand die Dividende von 5,20 auf 5,35 Euro erhöhen. Es ist die fünfte Erhöhung in Folge. Seit 2010 hat sich die Dividende mehr als verdreifacht.
Dabei ist die Dividendenrendite mit 2,1 Prozent im historischen Vergleich zwar eher niedrig. Hier gab es in den letzten 20 Jahren fast immer mindestens drei Prozent zu holen. Doch die gesunkene Rendite resultiert keineswegs aus langsamer steigenden, geschweige denn sinkenden Ausschüttungen, sondern allein aus dem enorm gestiegenen Aktienkurs. Der verzeichnete in den vergangenen drei Jahren ein Plus von 80 Prozent.
Mit dieser rasanten Entwicklung konnten die Ausschüttungen nicht mithalten. Die Folge ist, dass die Dividendenrendite für Neueinsteiger gesunken ist. Ein wirkliches Problem ist das angesichts des starken Kursanstiegs aber nicht.
Quelle Text (Auszug) & Bild: Handelsblatt, 05.02.2026

Positiver Start mit +10% bei Infineon in 2026
$IFX (+1,15 %) ist mit +10% gut in das neue Jahr 2026 gestartet.
Erstmalig seit Ende 2021 wurde wieder die 40 €-Marke überschritten und die jahrelange Seitwärtsbewegung durchbrochen. Jüngst gestützt wurde der Kurs vom US-Konkurrenten $MCHP (+1,74 %) , welcher im Dezember hohe Auftragseingänge verzeichnet und auch die Umsatzprognosen angehoben hat.
Während bei $IFX (+1,15 %) die Umsätze im Automobil und Industrie-Bereich stagnieren/sinken und auch margenseitig unter Druck sind, sieht finanzen.net das Jahr 2026 als richtungsweisend für die Marktposition von $IFX (+1,15 %) an. Als Wachstumstreiber gilt vor allem der KI-Sektor mit den Halbleitern für die Stromversorgung der KI-Rechenzentren.
In diesem Bereich erwartet $IFX (+1,15 %) im neuen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 1,5 Mrd. € statt bisher prognostizierten 1,0 Mrd. €. Zuletzt belief sich der Umsatz auf 0,6 Mrd. €. Der CEO Jochen Hanebeck sieht den für Infineon adressierbaren Markt in diesem Bereich bis Ende 2029 bei 8-12 Mrd. €. Den aktuellen Marktanteil von 30-40% will $IFX (+1,15 %) mindestens halten. Die avisierten Umsatzsprünge in diesem Bereich sind elementar, um die Probleme in den traditionellen Bereichen (v. a. Automobile) mindestens zu kompensieren.
Für dieses Wachstum baut $IFX (+1,15 %) derzeit in Dresden für 5 Mrd. € in Rekordzeit ein neues Werk. Dies ist auch die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte. Im Sommer 2026 soll die Fabrik - eher als angedacht - in Betrieb genommen werden können.
Ich bin und bleibe investiert, wie seht ihr $IFX (+1,15 %) in 2026 und vor allem perspektivisch bis Ende des Jahrzehnts? Seht ihr $IFX (+1,15 %) gut aufgestellt, um das avisierte Wachstum in diesem Bereich zu generieren und gleichzeitig dem Margendruck in den anderen Bereichen positiv zu begegnen?
$IFX (+1,15 %) hat die Dividende für Feb 2026 mit 0,35 übrigens unverändert zu 2025 belassen.
Chip-Hersteller Infineon: Wie sich Engpässe vermeiden ließen
Da ist das Ding: Infineon-Aktie startet mit Kaufsignal ins neue Jahr - DER AKTIONÄR
Hab mir jetzt allerdings ein dyn.SL bei 37 Euro zum heutigen Kurs gesetzt.
Geht's drunter, bin ich erstmal mit minimalem Gewinn raus.
Eigentlich müsste es steil bergauf gehen,
Aber der Standort Deutschland ist kostentechnisch grenzwertig, 20% Subvention für ein neues Werk sagt eigentlich alles.
Ja, wir müssen die in den letzten Jahren ausgelagerte Produktion zurückholen,
aber trotzdem wettbewerbsfähig bleiben.
Schaut man mal Richtung meyerburger oder SMA
Recycling-Revolution - Telekom baut Router aus alten Handys
Millionen Smartphones landen jedes Jahr nach kurzer Nutzung in Schubladen oder direkt im Müll. Dabei gehen viele Komponenten verloren, die noch funktionstüchtig sind.
Wie viel Potenzial in ausgeschlachteten Geräten steckt, zeigt die Deutsche Telekom $DTE (-2,05 %) jetzt eindrucksvoll an einem DSL-Router, in dem Elektronikteile von Althandys ein zweites Leben führen.
》Starke Leistung trotz alter Bauteile《
Router benötigen weniger High-End-Power als viele vermuten. Für Standardanschlüsse reichen ältere Chips, Speicher und Transistoren völlig aus.
Genau hier setzt der Prototyp "NeoCircuit" an, den die Telekom gemeinsam mit sieben Partnern entwickelt hat.
Der vollwertige Router setzt sich zu rund 70 Prozent aus Bauteilen ausrangierter Smartphones zusammen, darunter Prozessoren, Speicher und Transistoren.
Aktuell umgibt den NeoCircuit-Router noch kein Gehäuse, damit die Elektronik sichtbar bleibt. Doch bei Umsetzung wäre ein Gehäuse aus komplett recyceltem Kunststoff realisierbar.
In ersten Praxistests schafft der Router rund 100 Mbit pro Sekunde im Download. Das überrascht, denn die Konstruktion basiert auf Teilen, die viele längst abgeschrieben hätten.
Gleichzeitig senkt der Prototyp die CO₂-Emissionen gegenüber herkömmlichen Routern um die Hälfte.
Ein deutlicher Hinweis darauf, wie groß der ökologische Effekt recycelter Hardware ausfallen kann. Laut Telekom ließe sich der NeoCircuit bei einer ausreichend großen Stückzahl auch zu einem wettbewerbsfähigen Preis anbieten.
》Warum ausgerechnet ein Router?《
Henning Never von der Telekom erklärt, warum man sich gerade für einen Router entschieden hat.
"Viele Produkte des Unternehmens seien digital, also nicht greifbar. Ein Router dagegen lässt sich anfassen und ist aus technischer Sicht ein recht simples Gerät. Das ermögliche den Austausch gegen recycelte Komponenten, ohne dass spürbare Leistungsverluste entstehen."
Aktuell kostet der recycelte Router mehr als ein klassisches Modell. Das liegt vor allem an der aufwendigen Entnahme der Bauteile. Doch die Telekom blickt optimistisch nach vorn.
Mit größerer Stückzahl sinken die Produktionskosten deutlich, bis zu 20 Prozent unter dem Preis eines Standard-Routers hält der Konzern langfristig für realistisch. Dafür müssen Smartphones allerdings besser zu öffnen sein. Heute kleben viele Hersteller ihre Geräte, weil es in der Produktion günstiger ist und Wasserdichtigkeit als Argument dient.
》Was Kunden vom Recycling-Router haben《
Für Verbraucherinnen und Verbraucher könnte sich das Telekom-Projekt gleich mehrfach lohnen. Zum einen hilft ein solcher Router dabei, Elektroschrott zu reduzieren und Ressourcen zu schonen. Zum anderen profitieren Kundinnen und Kunden langfristig finanziell: Sinkt der Preis durch Skaleneffekte, sparen sie beim Kauf, erhalten dennoch solide Leistung und stärken gleichzeitig nachhaltige Produktionsketten. Zudem möchte das Industriekonsortium bestehend aus Telekom, Fairphone, Infineon $IFX (+1,15 %) und weiteren Partnern mit dem NeoCircuit-Prototyp Impulse im Markt auslösen und ein Umdenken beim Design neuer Endgeräte anregen.
In der Zukunft könnte also wesentlich mehr kreislauffähige Hardware in deutschen Haushalten zum Einsatz kommen.

Bisher konnten sich jedoch Recyclingprodukte leider noch in keiner Branche vollständig durchsetzen, da der Endverbraucher dann doch eher auf den Preis achtet oder das Produkt nicht die Leistungsfähigkeit vergleichbarer Produkte erreicht.
Quartalszahlen 10.11-14.11.25
$MNDY (+9,81 %)
$TSN (-0,2 %)
$OXY (-1,67 %)
$WULF (-0,63 %)
$PLUG (-0,56 %)
$RKLB (-3,99 %)
$CRWV (+8,82 %)
$9984 (+4,14 %)
$IOS (+3,59 %)
$MUV2 (-1,27 %)
$SE (+1,1 %)
$NBIS (+15,06 %)
$RGTI (-0,01 %)
$$BYND (-3,66 %)
$OKLO
$IFX (+1,15 %)
$EOAN (-1,72 %)
$TME (-0,64 %)
$VBK (+5,09 %)
$HDD (+2,17 %)
$ONON (-1,33 %)
$JMIA (+0,17 %)
$MRX (-1,17 %)
$HTG (-0,97 %)
$DTE (-2,05 %)
$R3NK (+1,7 %)
$HLAG (+2,54 %)
$JD (-1,45 %)
$700 (+0,2 %)
$DIS (-0,9 %)
$ENEL (-2,09 %)
$AMAT (-1,09 %)
$NU (+0,22 %)
$ALV (-2,42 %)
$SREN (-1,34 %)
$BAVA (+0,48 %)
Texas Industries für Dividendeninvestoren interessant?
Neben $UNH (-0,54 %) , $PEP (-0,41 %) , $MRK (-0,33 %) , $HD (-1,71 %) und andere Dividendenwachstumsstarke Aktien, Ist $TXN (+0,09 %) im Tech-Sektor interessant.
Div. Rendite: 3,5%
Div. Wachstum >15% (p.a. 10 J)
YoC über 10% in 10 Jahren, WENN $TXN (+0,09 %) weiterhin stark erhöht.
$TXN (+0,09 %) stellt Halbleiter Elektronik her. Diese Elektronik steckt in Autos, Fabriken, Solaranlagen, Medizingeräten und Waschmaschinen und unsere Taschenrechner. Ziemlich Simple im Gegensatz zu den herkömmlichen Chip Herstellern.
$$TXN (+0,09 %) ist Weltmarktführer bei den Analog-Chips mit rund 20% Marktanteil. Nummer 1 vor $IFX (+1,15 %) und Analog Devices. Texas Instruments ist solide, konservativ und meidet Risiko-Hypes wie KI- oder Gaming-Chips.
schnelle Financials:
Umsatz stagnierte die letzten zwei Jahre über -10% von 20 Mrd. (2022) auf 15.6 Mrd. (2024). Dieses Jahr stabilisiert sich der Umsatz auf 16.6 Mrd. (TTM). Die letzten Jahre moderat steigend. Die Brutto-Marge beträgt >60% im jährlichen Schnitt, was ziemlich stabil für das Unternehmen ist. Der Reingewinn des Unternehmens liegt im Bereich von 30-40% vom Umsatz.
Die historisch durchschnittliche FCF-Payout Ratio der Dividenden liegt bei 62% mit den starken Erhöhungen der Vergangenheit.
Texas Instruments befindet sich in der selben Lage wie viele andere Unternehmen, der Marktzyklus spielt momentan gegen sie. Für einen Dividenden Investor kann Texas Instruments interessant werden, um sich eine hohe YoC-Rendite für die Zukunft zu sichern.
Wie siehst du es?
Ich meine, dass sie damit ca. mitte 2026 durch sein wollen und ab da könnte sich die finanzielle Situation wieder verbessern.
Habe sie auf der WL und falls es passt mit Geld zum investieren bzw. der Preis noch etwas besser wird, denke ich über eine erste Position nach. Eventuell gibts ja irgendwann eine Korrektur, darauf hoffe ich aber mittlerweile schon gar nicht mehr 😂
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