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37Renk erhält Millionenauftrag aus den USA

Dividendenopi inside ( Teil 2 )
Es geht weiter mit den Einblicken in das Treiben des Dividendenopis. Wer den ersten Teil verpasst hat findet den hier: Dividendenopi inside Teil 1 Dividendenopi Rewind2025
Da es im zweiten Teil weniger um Aktien geht beginne ich zumindest mit dem Rest und der Frage von @Epi nach dem Zockeropi. Ich habe noch im, sagen wir, ausgeblendetem Bereich je eine Position von $EKT (-0,14 %) und $NOVO B (+8,02 %) liegen. Weder Trading- noch Dividendentitel in meinem Sinne, also dümpeln die irgendwo im Nirgendwo. Beide sind zur Zeit im negativen Bereich und haben einen aktuellen Börsenwert von ca.€ 30.000. Was ich damit mache, weiß ich ehrlich gesagt wirklich immer noch nicht. EKT ist in meinen Augen weiterhin ein grundsolider Wert und deutlich unterbewertet. Trotz allem Verständnis für die augenscheinlich unverschuldeten Verzögerungen, die müssen dieses Jahr liefern. Sonst realisiere ich tatsächlich die Verluste, sind aber absolut überschaubar. Und zu Novo, naja, was soll ich dazu noch sagen... In der Hochphase die Warnungen ignoriert und den Absturz voll mitgenommen. Durch die Erholung die letzten Tage moderat mit etwas über 10% im minus. Je nach meiner Tageslaune könnten die aber schnell weg sein.
Und damit insgesamt bei meiner Strategie keine Langeweile aufkommt und das Spielkind in mir bedacht wird, damit es bei größeren Investitionen keine Dummheiten macht, habe ich mich seit Mitte des zurückliegendes Jahres etwas intensiver kurzfristigen Trades zugewandt. Im Juni mit $DEFI (-1,06 %) und $HIMS (+1,08 %) erste bescheidene Erfolge haben mich ermutigt und „angefixt“ durch u.a. @Multibagger den einen oder anderen Copytrade gemacht. Mein Spielgeld ist strickt begrenzt bei max. 5% meines Gesamtkapitals. So hoch war ich bisher noch nicht investiert, trotz allem haben mir $IREN (+10,84 %) , $CIFR (+7,64 %) und einige andere Trades nette Gewinne nebenbei beschert. Zuletzt habe ich gestern $AII (-3,1 %) mit 40% Plus geschlossen. Größte Position im Tradingdepot ist im Moment erneut $IREN (+10,84 %) mit EK 35€ und leichtem Plus. Der Rest, $CA1 (-2,67 %) , $DEFI (-1,06 %) , $LYC (+5,1 %) , $NB (+4,2 %) und $null (-2,44 %) steht im Moment nicht so gut und deshalb bin ich aktuell im Minus. Investiert sind dort zur Zeit € 20.000. Die Haltedauer ist für diese Aktien und den Long ist allerdings auch auf 6 Monate max. ausgelegt, somit wird im April wieder nachgeschaut.
So weit so gut.... jetzt kommt das outing und der langweilige Teil meiner Anlagen, die allerdings immer noch den größten Teil des eingesetzten Kapitals ausmachen. Auslaufende Festgelder wurden bereits und werden in den Markt gesteckt. Ich aufgrund meines Alters eher etwas konservativ eingestellt was die Auswahl meines Brokers anbelangt und hätte bei dieser Summe mit einem Neo-Broker Bauchschmerzen. Eine Zeit lang hatte ich meine Anlagen gestreut beim S-Broker, ING und Consors. Tagesgelder bei diversen Instituten die letzten Jahre, dort wo es die besten Neukundenangebote gab. Das hopping betreibe ich weiterhin und zur Zeit stecken gut €370.000 in Tagesgeldern. Beste Verzinsung für 12 Monate noch bis Mitte 26 bei der BBVA, wo ich durch Werbebonus 3,25% realisiere. Die Volkswagenbank, Fordbank, Stellantisbank und Renaultbank bieten immer wieder Bestandskundensonderaktionen mit Zinskonditionen als Inflationsausgleich an. Vorteil aller vorgenannten Banken ist die monatliche Zinsausschüttung für regelmäßige Einnahmen.Tendenz geht im Moment wieder zu höheren Neukundenangeboten knapp um die 3%, so dass ich noch ein wenig umschichten werde die nächsten Tage und Wochen. Längerlaufende Festgelder laufen sukzessive die nächsten 2 Jahre aus, dort habe ich Konditionen von Anfang 24 z.b. bei der Kommunal Kredit für 4,5%, die anderen liegen zwischen 3,4 und 4,1 %. In Summe sind das momentan € 125.000 mit jährlichen Zinsausschüttungen für weiteren Cashflow.
Der dritte große Batzen und somit mein restliches Kapital wird in Anleihen und Zertifikat gesteckt. Dazu gleich mehr. Wo habe ich nun mein Depot? Trommelwirbel... 😇😇Bei der Sparkasse, sic!🤷♀️ Bei einer großen Sparkasse in der großen Stadt um die Ecke im Rahmen einer Private Banking Vereinbarung. Ich habe eine All-in-fee die richtig fette Gebühren jedes Jahr kostet. 1,25% meines durchschnittlichen Portfoliowertes p.a. Und damit eine vierstellige Summe im oberen Bereich. Bevor jetzt alle in Ohnmacht fallen oder glauben, ich habe nicht alle Tassen im Schrank ein paar Erläuterungen zu meiner Entscheidung und Einblicke. Ich kann handeln wo ich möchte, soviel ich möchte und was ich möchte im Rahmen dieser Gebühren. Klar, geht auch für einen gebrauchten Kleinwagen weniger, ist aber wie erwähnt so rein gar nix für mich. Ich bin diesen Weg u.a. auch im Hinblick auf die sonst anfallenden jährlichen Kosten bei der ING und dem S-Broker gegangen. Bei den Handelsvolumina war das auch nicht gerade wenig. Diese Kosten wären für mich Sowieso-Kosten. Der entscheidende Vorteil, nebst fast 24h Rundumbetreuung und persönlichem Portfoliomanager, liegt im Handel mit Zertifikaten. Für Cashflow nehme ich sehr gerne Fix Kupon Express Zertifikate. Die gibt es auf viele Werte. In diesem Jahr war ich / bin ich u.a. auf Siemens, LVMH, BMW, Daimler Truck, Vonovia, Renk. Die hatten / haben alle Zinssätze zwischen 6,5% bis 9,75%. Neuester „Deal“ ein Zertifikat auf $R3NK (+1,63 %) am 29.12 mit 11,7% und ein neues das jetzt im Januar anläuft mit 11,5%. Die Zinsen werden quartalsweise anteilig ausgeschüttet und tragen einen nicht unwesentlichen Teil zu meinen monatlichen Einkünften bei. Diese Zertifikate bekomme ich grundsätzlich vor Emission zur Zeichnung angeboten, es entfällt im Rahmen meiner Vereinbarung der Ausgabeaufschlag und ich bekomme einen größeren Teil der „Innenprovision“ der Sparkasse, nennt sich dann Kundenbonifikation. Ich hänge mal zum besseren Nachvollziehen die Abrechnung meines Renk Zertifikates vom 29.12. an.
Ich habe in diesem Fall bei einem sonst regulären Emissionspreis von € 1.010 für einen € 1.000 Anteil in jedem Fall schon mal einen Teil meiner Gebühren „reingeholt“ ( eingesparter Ausgabeaufschlag nebst niedrigerem Zeichnungspreis ), bei anderen Anbietern und niedrigeren Zinsen macht das auch mal bis zu 2,5% und mehr aus. Diese Expresszertifikate kommen meist in den nächsten 6 bis 9 Monaten zurück wenn die vorzeitigen Auszahlungslevel erreicht sind und ich bekomme die € 1.000 Nennwert zurück, nebst den bis dahin angelaufenen Zinsen. Die Differenz von meinem günstigerem Einkauf zum Nennwert muss ich natürlich leider versteuern als Gewinn. Das Geld wird dann umgehend wieder in entsprechende neu aufgelegte Zertifikate investiert. Somit hat habe ich einen regelmäßigen Umlauf im Jahr mit entsprechendem Volumen, nicht jedes Zertifikat kommt zurück, und in Summe spielt das meine Gebühren wieder ein. Klingt ein wenig nach Milchmädchenrechnung, geht sich aber auf. Gerne können wir die Diskussion dazu vertiefen. Das soll erstmal nur einen Teil meiner Beweggründe darstellen. Diese Zertifikate sind aber einer der Hauptpfeiler für meinen Cashflow und durch Barrieren nach unten von 40 bis 50% relativ ausfallgesichert, man muss sich natürlich mit den Basistiteln beschäftigen.
Weitere Investitionen laufen in Capped Bonuszertifikate mit Barriere. Diese bieten keinen laufenden Cashflow, „belohnen“ aber bei entsprechender Entwicklung mit ordentlichen Renditen und sind insbesondere für seitwärtslaufende oder leicht sinkende Märkte geeignet. Für beide Varianten muss man sagen, dass Dividenden der Bezugstitel außen vor sind und ein starker Aufwärtstrend bei den einzelnen zugrunde liegenden Aktien zu keiner Überperformance führen und im letzten Fall auch begrenzt ( capped ) sind oder bei den Expresszertifikaten zur vorzeitigen Liquidierung führen. Es sind, wenn man sich laufend mit dem Markt beschäftigt, überschaubare Risiken und begrenzte Laufzeiten von maximal 2 Jahren, meist weniger.
Es gibt weitere Varianten dieser Zertifikate, sofern Interesse besteht würde ich diese in einer gesonderten Reihe vorstellen. Keine Performancebooster, aber können bei entsprechender Auswahl zu Stabilität und laufendem Cashflow oder vorher definierten potentiellen Kursgewinnen führen auch wenn die Märkte nicht so laufen wie jeder das gerne hätte.
Das soll es von meiner Seite gewesen sein, ich habe die Hosen runtergelassen und aufgezeigt, wie ich als alter Sack mit entsprechendem Kapitalstock ohne überzogenen Risiken versuche meine monatlichen Erträge zu gestalten und wieso und warum ich so ticke. Vielleicht dient es dem einem oder anderen nicht so risikoaffinen Investor über Alternativen nachzudenken. Ich bedanke mich bei allen, die es bis zum Ende durchgehalten haben und bis demnächst. Euer Dividendenopi



2025 in den letzten Zügen
Januar vermutlich durch u. A. die Bankaktien und mit $R3NK (+1,63 %) hätte ich jetzt nicht gerechnet..
Rückkehr der High-Performer! Diese 3 Aktien könnten EXPLODIEREN (Analysen + Einstiege)
In diesem Video analysiere ich die drei spannenden High-Potentials Accenture, Renk und Alibaba. Du bekommst meine konkreten Einstiege, realistische Kursziele, Absicherungen, sowie eine vollständige technische & fundamentale Analyse. Perfekt für alle, die starke Aktien vor dem nächsten Schub identifizieren wollen.
ACCENTURE – 50% Potenzial dank Unterbewertung + abgeschlossener ABC-Korrektur Ich zeige dir, warum $ACN (-0,38 %) mittelfristig zu den interessantesten Tech-Dienstleistern gehört. Das Unternehmen ist fundamental stark unterbewertet, überzeugt mit stabilen Wachstumszahlen und hat charttechnisch eine abgeschlossene ABC-Korrektur, was neue Aufwärtsstrukturen begünstigt.
➡️ Mein Einstieg, Kursziel + Absicherung im Detail erklärt.
RENK – Profiteur des globalen Rüstungsbooms (50%+ Potenzial) $R3NK (+1,63 %) profitiert massiv davon, dass Deutschland, die NATO und die EU bis zu 5% des BIP in die Rüstungsindustrie investieren wollen. Zusätzlich ist das Unternehmen in der Marinesparte stark vertreten. Der Chart zeigt ein klar definiertes Liquiditätsreversal, das mittelfristig Kursanstiege begünstigt.
➡️ Meine Tradingstrategie, Kursziele & Risiko-Setup findest du im Video.
ALIBABA – der unterschätzte KI-Gigant aus China $BABA (-3,12 %) bringt nicht nur seine neue KI-Brille auf den Markt, sondern wird auch durch staatliche Unterstützung zu einem der wichtigsten KI-Player Chinas. Neben dem großen Retail-Segment entsteht ein massives KI-Ökosystem, das Alibaba fundamental deutlich stärkt.
➡️ Ich erkläre dir Einstieg, Kursziele und warum hier ein Comeback möglich ist.
Was dich im Video erwartet:
✔ Einstiege, Kursziele & Absicherung für Accenture, Renk & Alibaba
✔ Fundamentale Bewertung + Charttechnik (inkl. Trendanalyse)
✔ Warum alle drei Aktien großes mittelfristiges Wachstum versprechen
✔ Welche makroökonomischen Faktoren die Rally begünstigen
Würdet ihr eine Aktie aus diesen 3 bevorzugen??
Quartalszahlen 10.11-14.11.25
$MNDY (-4,33 %)
$TSN (-0,52 %)
$OXY (-1,21 %)
$WULF (+0,42 %)
$PLUG (+3,57 %)
$RKLB (+7,74 %)
$CRWV (+7,11 %)
$9984 (-0,97 %)
$IOS (-0,27 %)
$MUV2 (+0,54 %)
$SE (-2,1 %)
$NBIS (+4,18 %)
$RGTI (+3,03 %)
$$BYND (-4,55 %)
$OKLO
$IFX (+1,38 %)
$EOAN (+0,99 %)
$TME (+0 %)
$VBK (-1,95 %)
$HDD (+2,81 %)
$ONON (-1,77 %)
$JMIA (-2,04 %)
$MRX (+1,18 %)
$HTG (-1,82 %)
$DTE (-2,41 %)
$R3NK (+1,63 %)
$HLAG (-2,75 %)
$JD (-1,58 %)
$700 (-2,09 %)
$DIS (-1,84 %)
$ENEL (+0,74 %)
$AMAT (+2,5 %)
$NU (+0 %)
$ALV (-0,17 %)
$SREN (-0,71 %)
$BAVA (+0,92 %)
Mein erster Tenbagger
Es war über die letzten Monate ein enges Rennen zwischen $HAG (+3,24 %) und $PLTR (-3,21 %) wer der erste Tenbagger in meinem Depot wird. Es ist $HAG (+3,24 %) geworden. Ein Papier das ich mir nach dem IPO aus reiner Neugier mit geringem BuyIn ins Depot gelegt habe. Ich fand die Themen Radar und Sensortechnologie spannend, ein Rüstungshersteller der keine Munition verschießt. Das der Titel so durchstartet hatte ich nicht erwartet, aber dann kam der Einstieg durch den Staat, der Ukrainekrieg etc.
Beim Thema Rüstung gibt es immer unterschiedliche Ansichten, viele in der Community sind in $RHM (-0,24 %) oder $R3NK (+1,63 %) investiert. Am Ende haben diese Firmen ihre Daseinsberechtigung ob jemand investieren will oder nicht bleibt jedem selbst überlassen.
Euch allen weiterhin ein gutes Händchen bei euren Investments.
Neukauf Österreich Steyr Motors
Bis 2027 will das im Scale-Segment der Frankfurter Börse notierte Unternehmen seinen Umsatz auf
140 Mio. Euro steigern. Dabei streckt sich das Orderbacklog bereits über
200 Mio. Euro bis ins Jahr 2028.
Die Chancen auf weitere Großaufträge stehen außerdem gut: Sollte die Bundeswehr ihre Pläne zur Beschaffung von circa
1.000 Leopard-2-Panzern in die Tat umsetzen, würde sich für Steyr ein Umsatzpotenzial von rund
100 Mio. Euro ergeben.
Hohes Wachstum zu attraktiver Bewertung
Wie CEO Cassutti jüngst auf einer Kapitalmarktkonferenz bestätigte, kann die Nachfrage in den kommenden Jahren ohne größere Investitionen bedient werden.
Die Netto-Cash-Position will er unter anderem für selektive Zukäufe und eventuell zur geografischen Expansion nach Asien nutzen.
Summasummarum besticht die Steyr-Story
durchausgezeichnete Wachstumsaussichten mit hoher Visibilität, guter Profitabilität und starker Bilanz. Mit einem
KGV von 15 und einem
EV/EBIT von 11 für das Jahr 2026 liegt die Bewertung der Aktie (50 EUR; AT0000A3FW25) deutlich unter der der Sektorkollegen
Hensoldt, $HAG (+3,24 %)
Renk und $R3NK (+1,63 %)
Rheinmetall. $RHM (-0,24 %)
Ein Teil des Rabatts ist zweifelsohne durch die geringere Unternehmensgröße vertretbar. Das erwartete EPS-Wachstum von durchschnittlich
ca. 50 % für die Jahre 2025–2027 liegt leicht über dem Sektor-Schnitt.
Für Steyr Motors neigt sich das erste Jahr an der Börse dem Ende zu.
Unter teils heftigen Schwankungen hat der österreichische Motorenhersteller bislang 250 % an Wert gewonnen – getrieben von den Rüstungsplänen der NATO-Staaten und einem stetig wachsenden Auftragsbuch.
Steyr hat sich auf Hochleistungsmotoren mit hoher Leistungsdichte und Langlebigkeit spezialisiert. Diese Motoren werden hauptsächlich in Spezialfahrzeugen für den militärischen Einsatz, in Booten (militärisch und zivil) sowie als Hilfsaggregate für Kampfpanzer und Lokomotiven eingesetzt.
Ungefährzwei Drittel des Umsatzes werden mit militärischen Kunden erzielt, darunter der niederländische Fahrzeughersteller Defenture und Rheinmetall.
Der M16-Dieselmotor des Unternehmens kommt beispielsweise bei mehreren NATO-Spezialeinheiten sowie bei den Streitkräften Spaniens und Irlands zum Einsatz.
Außerdemist Steyr Zulieferer für das Standard-Transportfahrzeug der australischen Armee und für Boote der US Navy Seals. Im zivilen Bereich ist die Siemens AG der größte Kunde, die die Steyr-Aggregate in Lokomotiven einbaut.
Aufgrundder gestiegenen Nachfrage infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine entwickelt sich der ehemalige Nischenanbieter zunehmend zu einem gefragten Zulieferer der Rüstungsindustrie.
Im ersten Halbjahr 2025 stieg der Umsatz um 17,1 % im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 23,1 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr rechnet CEO Julian Cassutti mit einem Umsatzanstieg von mindestens
40 % (2024: 41,7 Mio. Euro) bei einem erwarteten Output von mindestens
1 250 Motoreinheiten (2024: 729 Einheiten). Dank der Fokussierung auf Premiumprodukte für Spezialanwendungen und einem hohen Serviceanteil ist die Profitabilität erfreulich hoch: 2025 soll die EBIT-Marge bei über
20 % liegen (2024: 15,5 %).
Ambitionierte Ziele, hohe Visibilität
Angesichts des hohen Auftragsbestands von über 300 Mio. Euro per 30.06. und der anhaltend hohen Nachfrage erscheint das Erreichen der Prognose für 2025 ebenso realistisch wie die mittelfristigen Ziele.

RENK ein weltweit führender Anbieter von hochspezialisierter Antriebs- und Steuerungstechnik
Im ersten Halbjahr 2025 stieg der Auftragseingang um satte 47% auf 921 Mio.€ – ein neues Rekordniveau. Der Gesamtauftragsbestand erreicht damit jetzt 5,9 Mrd.€. Besonders stark performt das Segment Vehicle Mobility Solutions (VMS), das mit einem Auftragseingang von 681 Mio.€ (+66%) weiterhin der Wachstumsmotor des Konzerns ist.
Weitere Highlights:
• Book-to-Bill-Ratio: 1,5x – RENK erhält mehr Aufträge, als aktuell ausgeliefert werden.
• Umsatzwachstum: +22% auf 620 Mio.€, das bereinigte EBIT stieg um 29% auf 89 Mio.€.
• Jahresprognose: Vorstand bestätigt Ziel von über 1,3 Mrd.€ Umsatz und 210–235 Mio.€ EBIT für 2025.
• Positive Aussichten: Für das 4. Quartal rechnet der Vorstand mit weiteren Großaufträgen.
Fazit: RENK profitiert weiterhin enorm von der hohen Nachfrage im Verteidigungsbereich. Die gefüllten Auftragsbücher sichern Wachstum und Planungssicherheit auch für die kommenden Quartale.
$R3NK (+1,63 %) -> 25 Anteile als erste Tranche wurden investiert
Game Over für den Rüstungssektor? Was denkt ihr?!
Bereits am Mittwoch habe ich umgehend eine Warnung an unsere Mitglieder herausgegeben, als erste Meldungen über mögliche Friedensverhandlungen aufkamen.
Der Markt wirkt diesmal deutlich unsicherer und scheint nicht fest davon auszugehen, dass die Gespräche ergebnislos enden werden.
Seit der Ankündigung der Verhandlungen zwischen Trump und Putin am Mittwoch, dem 6. August, verzeichnen die Kurse Verluste.
$RHM (-0,24 %) - 13,90%
$R3NK (+1,63 %) - 17,20%
$HAG (+3,24 %) - 16,11%
Unsere Mitglieder konnten vom jüngsten Kursrutsch deutlich profitieren. Ein Teil der Short-Positionen wurde bereits heute früh eingedeckt, um das Risiko des ungewissen Ausgangs der Gespräche am kommenden Freitag, dem 15. August, in Alaska zu begrenzen.
Was denkt ihr über den Ausgang der anstehenden Friedensgespräche?
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#putin
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Erstens ist fraglich ob wir einen echten Frieden oder nur eine Waffenstillstand bekommen.
Selbst wenn es einen Waffenstillstand gibt, dann wird Russland ja weiter aufrüsten und Europa auch.
Und Zweitens, wird deswegen ja nicht weniger für Rüstung ausgegeben.
Da eher würde ich mich fragen ob die Bewertungen von so Buden wie $RHM nicht schon so hoch ist, dass die Jahre brauchen werden um da reinzuwachsen.
Quartalszahlen 11.08-15.08.2025
$SZG (-0,19 %)
$HYQ (+0,56 %)
$ABX (-1,85 %)
$BBAI (-0,75 %)
$PLUG (+3,57 %)
$GPRO (-0,83 %)
$TEG (-0,66 %)
$1SXP (-0,07 %)
$SE (-2,1 %)
$ETOR (+0,37 %)
$NCH2 (-0,06 %)
$TUI1 (+0,54 %)
$VWS (-0,18 %)
$R3NK (+1,63 %)
$EOAN (+0,99 %)
$CSCO (-0,26 %)
$SLI (-0,45 %)
$HFG (-0,33 %)
$HTG (-1,82 %)
$HLAG (-2,75 %)
$TKA (-0,46 %)
$DOU (-0,75 %)
$RWE (+1,64 %)
$BIRK (-4,49 %)
$9618 (-1,66 %)
$DE (+0,16 %)
$FR (+5,52 %)
$NU (+0 %)
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