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Diskussion über RHM
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254Strategievorstellung, Feedback willkommen
Hallo zusammen,
ich verfolge dieses Forum nun schon seit einiger Zeit und habe mich entschieden, meine Experimente und aktuellen Strategien vorzustellen.
Zum einen, weil ich vermeiden möchte, etwas die Übersicht zu verlieren, und zum anderen, um meine Gedanken einmal für mich selbst aufzubereiten und zusätzlich andere Sichtweisen und Meinungen zu erhalten.
Kurz zu meiner Person
Ich bin 22 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Studium mit einem Bachelor of Engineering im Bereich Energietechnik abgeschlossen.
Aktuell arbeite ich in einem mittelständigen Unternehmen in der Energiewirtschaft in Deutschland.
Schon seit meiner Kindheit bin ich eher sparsam mit Geld umgegangen. Mit zunehmendem Alter wuchs auch mein Interesse daran, Geld sinnvoll zu vermehren.
Zusätzlich hatte ich das Glück, dass mein Onkel zu meiner Geburt ein Juniordepot für mich eröffnet hat. Dadurch verfügte ich mit 18 Jahren bereits über ein kleines Startportfolio im Wert von etwa 3.000 Euro.
Zu Beginn habe ich mich intensiv mit Edelmetallen beschäftigt und dort auch investiert. Langfristig plane ich nicht, diese Bestände anzurühren. Sollte ich sie nicht benötigen, sehe ich sie eher als Vermächtnis für die nächste Generation. Es wird gelegentlich nachgekauft.
Grundlegender Start
Als ersten Schritt, mir ist bewusst, dass dies unterschiedlich bewertet wird, habe ich bei der Sparkasse eine fondsgebundene Altersvorsorge abgeschlossen, die ich monatlich mit 150 Euro bespare.
Des Weiteren habe ich mir einen Bausparer zugelegt, da ich grundsätzlich den Wunsch habe, mir langfristig ein Eigenheim zuzulegen. Aktuell wohne ich zur Miete.
Der Bausparer wird ebenfalls monatlich mit 150 Euro bespart.
Parallel dazu habe ich mich mit Neobrokern beschäftigt, woraus sich nach und nach mein heutiges Portfolio entwickelt hat.
Ja, es sind aktuell noch relativ viele Titel enthalten. Das werde ich langfristig vermutlich noch bereinigen.
1. Ansatz, Thesaurierende ETFs
Mein erster Ansatz bestand darin, klassisch thesaurierende ETFs zu besparen.
- World, $XDWD (-0 %)
- Emerging Markets, $EIMI (-0,61 %)
- KI und Big Data, $XAIX (-0,3 %)
Später kamen kleinere Nebenwetten hinzu.
- Rüstung, $DFEN (+0,39 %)
- Uran, $U3O8 (+4,26 %)
- Batterien, $BATG (-1,7 %)
Zusätzlich habe ich erste Einzelaktien gekauft, um Erfahrungen zu sammeln. Erfolge hatte ich unter anderem mit $RHM (-0,24 %) . Gleichzeitig habe ich gelernt, wie schnell Verluste entstehen können, wenn man nicht ausreichend diversifiziert ist, zum Beispiel bei $ABR (-2,87 %) ,$1SXP (-0,07 %) und weiteren Titeln.
Das führte mich schließlich zu meinem zweiten Ansatz.
2. Ansatz, Dividendenstrategie
Da ich bereits eine Altersvorsorge über die LBS habe und nicht der Reichste auf dem Friedhof sein möchte, habe ich mich stärker auf eine Dividendenstrategie fokussiert.
Der erste Versuch bestand ausfolgender Kombination
Die Idee stammt aus einer Wirtschaftszeitschrift und zielte auf möglichst gleichmäßige monatliche Ausschüttungen ab. Ergänzend habe ich $QYLE (+0,17 %) beigemischt, um erste Erfahrungen mit Optionsstrategien zu sammeln.
Da diese Zusammenstellung jedoch nur begrenzt diversifiziert ist und ich mich bewusst etwas von den USA lösen wollte, habe ich meine Strategie weiter angepasst.
Aktuelle Strategie
Fixe Sparraten
- LBS, Altersvorsorge, 150 Euro monatlich
- Bausparer, Restschuld zukünftiges Eigenheim, 150 Euro monatlich
Dividendenstrategie mit 115,24 Euro monatlich
- $XDWL (-0,05 %) , 34 Prozent
- $IEEM (-0,47 %) , 26 Prozent
- $XAIX (-0,3 %) , 13 Prozent
- $EXSH (+0,54 %) , 26 Prozent
Nebenwetten mit 81 Euro monatlich
- $DFEN (+0,39 %) , 62 Prozent
- $BATG (-1,7 %) , 10 Prozent
- $QYLE (+0,17 %) , 25 Prozent
Trading 212 Experiment mit 100 Euro monatlich
Hier verfolge ich das Ziel, Einzelaktien in einem gemeinsamen Topf zu bündeln, diese teilweise zu besparen und Ausschüttungen automatisch zu reinvestieren, um langfristig vom Zinseszinseffekt zu profitieren.
Ich freue mich über Tipps und konstruktive Kritik, um meine Strategie weiter verbessern zu können.
Viele Grüße
Mister Kimo
Vielleicht wäre es sinnvoll drüber nachzudenken alle kleine Positionen ( Beispielsweise < 1%) zu liquidieren und geschlossen in eine Position zu investieren
An sich ist aber wenig an den einzelnen Positionen auszusetzen
Mildef: Unberwertbare Rüstungsaktie?
Was passiert, wenn man jahrelang zu wenig investiert? Es entsteht Nachholbedarf.
Und genau das ist vielen Ländern innerhalb der NATO passiert. Als dann durch Russlands Angriffskrieg klar wurde, dass selbst die theoretische Investitionsvorgabe für Rüstung von 2 % viel zu niedrig angesetzt war, waren die Länder total überfordert.
in Folge sind alle Unternehmen, welche nur entfernt mit Rüstung zu tun haben gestiegen: $RHM (-0,24 %)
$ONDS (-5,38 %)
$MILDEF (+6,74 %)
$AIR (+0,91 %)
$BA. (+2,11 %)
$HAG (+3,24 %)
Aber bereits vor dem Russlandkrieg gab es innerhalb der EU ein Problem bei den Sicherheitsausgaben: „Capital-Formation“-Ausgaben, welche vor allem langlebige Militärausgaben beinhalten, lagen lange bei etwa 20 % innerhalb Europas. In den USA, welche als Musterschüler für Sicherheitsausgaben gelten, liegen diese bei 40 %.
Und genau hier kommt Mildef ins Spiel. Ein skandinavisches Unternehmen, welches in meinen Augen noch etwas unter dem Radar fliegt. Mildef produziert IT-Hardware für Militär und Verteidigung (das gehört zu den 20 %) . Da das Unternehmen sein Geschäftsmodell selbst sehr gut beschreibt, hier die Grafik der Investorenpräsentation:
Was dabei nicht gezeigt wird, ist die Nachfrageschwankung, welche dadurch entsteht, dass man relativ am Anfang der Wertschöpfungskette steht:
Diesen Bullwhip-Effekt sieht man auch in vielen anderen Branchen, vor allem in der Industrie, wo viele Wertschöpfungsschritte aufeinander aufbauen. Wir befinden uns aktuell an einem Nachfragehoch von der Konsumentenseite. Das wurde an der Börse bei vielen Unternehmen bereits eingepreist, bei Mildef aber noch nicht so stark. Zusätzlich dazu sollen die Ausgaben von bisher in vielen Ländern von 1 % des GDP auf 5% steigen. Klar, werden diese Aufgaben auch in die Infrastruktur der Länder fließen, aber ich denke es wird schnell klar, das Aufholbedarf UND langfristige Nachhaltige Nachfrage besteht.
Mildef: Klein, aber fein
Mildef besetzt mit seinen Produkten eine kleine Nische innerhalb der Verteidigungsindustrie. Für viele große Konzerne lohnt es sich nicht, in Nischen einzusteigen, da die Investitionen größer sind als die Einnahmechancen. Zusätzlich dazu hat Mildef auch wenig Konkurrenz von kleineren Unternehmen. Warum?
Die Branche ist streng kontrolliert. Zwar kann grundsätzlich jeder an einer Militärausschreibung teilnehmen, allerdings gibt es besondere Vorschriften, welche ohne spezielles Know-how schwer zu erfüllen sind. Billige Konkurrenz aus Asien existiert nicht, da bei Sicherheitsprodukten Anbieter aus Europa bevorzugt werden. Das ist der Grund für EBIT-Margen jenseits von 10 %.
Regionale Umsatzverteilung
Der Umsatz entsteht vor allem in den nordischen Ländern. Durch eine neue Übernahme wird sich das aber bald ändern. Dazu gleich mehr.
Wachstumsziele
Das Management hat große Wachstumsziele. In den letzten Jahren konnten diese erreicht bzw. deutlich übertroffen werden. Das durchschnittliche Umsatzwachstum der letzten drei Jahre liegt bei über 40 % pro Jahr. Auch für das aktuelle Geschäftsjahr rechne ich mit einem Umsatzwachstum von mehr als 40 % YoY. Das liegt an der Roda-Übernahme. Dazu gleich mehr.
Die EBIT-Marge von über 15 % wurde bisher nicht erreicht. Mildef rechnet hier gerne mit stark adjustierten Werten. Die Abweichungen zur Realität sind jedoch so groß, dass ich die 15 % eher als langfristiges Ziel betrachten würde. Das EBIT ist insgesamt nicht besonders stabil, was im Hinblick auf die Wachstumsambitionen aber vertretbar ist. Für die Bewertung macht es das jedoch schwieriger.
Roda-Übernahme
Durch Roda kommt im FY 2025 nochmals deutliches Wachstum. Das Geschäftsmodell ähnelt dem von Mildef. Da ein Großteil des Umsatzes für 2025 bereits bekannt ist, habe ich versucht, das Gesamtwachstum zu schätzen, und komme mit den aktuellen 9M-Zahlen, Q4 aus 2025 und einem Viertel des Roda-Jahresumsatzes auf rund 57 % Wachstum. Die Rechnung ist stark vereinfacht. Der Umsatz könnte im letzten Quartal noch deutlich stärker wachsen.
Finanzielle Auswirkungen der Roda-Übernahme
Die Schulden haben sich zwar verdoppelt, liegen mit etwa 1× EBITDA aber völlig im Rahmen. Das liegt daran, dass die Übernahme teilweise mit neuen Aktien finanziert wurde. Aktionäre wurden um 18 % verwässert. Das sieht man als Investor zunächst nicht gerne, allerdings war die Übernahme strategisch sehr wichtig: Bisher war Mildef vor allem in Skandinavien aktiv. Durch die Roda-Übernahme erhält das Unternehmen besseren Zugang zum restlichen Europa.
Bewertung
Die Bewertung von Mildef ist nicht ganz einfach. Das liegt nicht daran, dass die zukünftigen Umsätze schwer zu schätzen wären. Durch Backlog und konservative Annahmen ist das gut machbar.
Problematisch ist jedoch die Wahl eines sinnvollen Multiples. Typischerweise sucht man:
- eine konstante, planbare Kennzahl (wie EV/Sales, KGV etc)
- Unternehmen aus dem gleichen Markt
- Unternehmen mit ähnlichem Wachstum
Durch die Roda-Übernahme und das generell starke Wachstum schwankt die EBIT-Marge jedoch stark. Die adjustierten Werte des Managements möchte ich nicht verwenden, da sie entsprechend bereinigt sind.
Auch Vergleichsunternehmen gibt es kaum. Mildef ist in einer Nische aktiv. Es gibt zwar ähnliche Unternehmen, dort fehlt jedoch entweder das Wachstum oder die Marge ist niedriger. Beide Faktoren beeinflussen direkt das an der Börse bezahlte Multiple.
Schlussendlich habe ich mich für eine KUV-Bewertung entschieden. Diese Methode hat jedoch Schwächen, vor allem weil der Umsatz eine sehr einfache Kennzahl ist.
In meinem Modell kam ich auf eine Renditeerwartung von 18,7 %. Wichtig hier ist, dass die Wachstumsannahmen für die Zukunft deutlich unter denen des Managements liegen.
Als zweiten Bewertungsansatz habe ich das EBIT genutzt. Hier ergab sich eine Rendite von nur 4,4 % pro Jahr. Allerdings ist das EBIT, wie bereits erwähnt, nicht stabil und daher vermutlich kein geeigneter Schätzparameter.
Welche Bewertung ist also sinnvoll?
Ich weiß es nicht. Klar wird jedoch, dass die Rendite je nach Annahmen sehr niedrig oder sehr hoch ausfällt. Daher meine Frage an die Community: Welche Bewertungsmethode ergibt hier Sinn? Vielleicht kennt ihr einen Ansatz, der besser passt?
Vielen Dank fürs Lesen. Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und eine erholsame Pause von der Börse🎄
Wie immer freue ich mich über Feedback. Gerne auch kritisch, wir wollen schließlich alle besser werden :)
p.s: finde die Übersicht von langen Posts hier immer nicht so gut, deshalb versuche ich mich kurz zu halten bei den Vorstellungen. Es gibt natürlich noch viel mehr zu Mildef zu sagen. Wie seht ihr das? Sind euch ausführte Posts lieber oder mögt ihr es lieber etwas übersichtlicher?
+ 5
📊 Mein Depot-Update November 2025
Nach einem stabilen Oktober (+6,2%) kam im November eine deutliche Gegenbewegung.
Mein Depot fiel auf 39.328€ und lag damit –3,9% im Monatsvergleich.
Haupttreiber waren die starken Abverkäufe in KI-Software, Uran, Mining und Rüstung – exakt jene Bereiche, die in meiner Allokation übergewichtet sind.
Trotz des Rücksetzers bleibt das Gesamtjahr stark:
👉 Year-to-Date stehe ich weiterhin bei +20,4% – solide im grünen Bereich.
1. Performance & Vergleich 🚀
Der November war klar vom Risk-Off-Modus geprägt. Während breitere Indizes stabil blieben, korrigierten hochvolatile Zukunftsthemen deutlich stärker.
Mein Depot:
–3,9%
NASDAQ 100:
–2,56%
S&P 500:
–0,49%
DAX:
–0,55%
FTSE All-World:
–0,48%
Die Underperformance ist vollständig erklärbar:
Uran, KI-Software, Bitcoin-Mining und Rüstung standen unter Druck – alles Segmente, die mein Depot teilweise abbildet. Aber wir bleiben ruhig und nutzen attraktive Rücksetzer für einen kauf.
Positiv:
Die langfristige Trendstruktur bleibt intakt, YTD +20,4% zeigen klar: Der Gesamtpfad stimmt.
2. Meine Sparpläne & Allokation 💶
Der Fokus bleibt unverändert auf strategischer Liquidität und konsequenter Allokation.
Wichtig im November:
👉 Ich habe zum ersten Mal Bitcoin gekauft.
Damit erweitert sich meine Struktur gezielt in Richtung digitaler Vermögenswerte – ein Baustein, der trotz Marktvolatilität relative Stärke gezeigt hat. Eingestiegen sind wir bei 74665€ und versuchen so den 30% Absturz seit dem ATH zu nutzen um antizyklisch eine kleine Position aufzubauen.
Meine Sparpläne laufen wie gewohnt weiter und bleiben das taktische Werkzeug, um Marktchancen diszipliniert und unemotional zu nutzen.
3. Top-Mover im November 🟢
Der Monat wurde angeführt von Nubank ($NU (+0 %)), das mit +8,06 % von starken Nutzerzahlen und anhaltend hoher Kreditnachfrage in Lateinamerika profitieren konnte. Berkshire Hathaway ($BRK.B (+0,16 %)) legte +7,40 % zu – getragen von soliden Versicherungsgewinnen und der defensiven Positionierung im aktuellen Marktumfeld.
American Lithium (+4,44 %) zeigte eine technische Erholung, während der Bitcoin-Kauf ($BTC (+0,08 %)) in meinem Depot mit +3,39 % direkt positiv wirkte. Auch Small Caps (MSCI World Small Cap ($WSML (+0,31 %)) +1,31 %) entwickelten sich stabil. Tomra Systems ($TOM (-0,13 %))rundete die Gewinnerliste mit einem leichten Plus von +0,28 % ab – getrieben durch eine beginnende Nachfragebelebung im Recycling-Segment.
4. Flop-Mover im November 🔴
Deutlich schwächer verlief der Monat für meine hochvolatilen KI- und Energiesegmente.
IREN ($IREN (+10,84 %)) fiel mit –21,27 % am stärksten – belastet durch Druck im Mining-Sektor und sinkende BTC-Margen. Auch Cloudflare ($NET (+0,16 %)) gab –21,19 % ab, ausgelöst durch Risk-Off im gesamten Software-/Infrastructure-Tech-Bereich.
Der VanEck Uranium ETF ($NUKL (+2,2 %)) rutschte –17,48% ab, nachdem fallende Spotpreise und geopolitische Unsicherheiten zu breiten Gewinnmitnahmen führten.
Tempus AI ($TEM (+1,67 %)) (–13,24%) und Rheinmetall ($RHM (-0,24 %)) (–12,99%) litten unter einer allgemeinen Neubewertung von Wachstums- und Rüstungswerten. Mercado Libre ($MELI (-0,79 %)) schloss den Monat mit –10,00 % ebenfalls deutlich schwächer, belastet durch Konsumdaten aus Lateinamerika.
5. Fazit 💡
Der November war ein klassischer Rotation-Monat: Risk-Off in spekulativen Zukunftsthemen, Stabilität in Value, Fintech und defensiveren Positionen.
❓Frage an die Community
Welche Position hat euch im November am meisten überrascht – positiv oder negativ?
👇 Schreib’s in die Kommentare!
+ 2
November Performance…
Bitcoin hat für eine deutliche Korrektur im Portfolio gesorgt, was bei der hohen Gewichtung nichts außergewöhnliches ist.
Zukäufe gabs im November verstärkt im Energiesektor ($EQNR (+2,37 %)
$AKRBP (+2,69 %)
$CNQ (+0,2 %) )
Bei $RHM (-0,24 %) habe ich auch den Abverkauf genutzt und halte jetzt 15 Stücke.
Meine Gesamtallokation übergewichtet neben Bitcoin nach wie vor die Sektoren KI, Verteidigung, und Energie (Öl/Gas).
Cash ist bei ~16%, Tendenz sinkend.
Das war’s auch schon!
Ich wünsche euch einen relaxten Dienstag Abend 🍻

Podcast-Folge 121 "Buy High. Sell Low" Podcast abonnieren damit Silber und Rheini weiter ballern.
00:00:00 Silber $SSLN (-3,11 %)
00:44:00 Trader werden
00:48:40 Rheinmetall $RHM (-0,24 %)
01:38:40 DroneShield $DRO (+7,43 %)
Spotify
https://open.spotify.com/episode/7qh4ye7hYPVwZxw0VEky8P?si=4RsSxQT4ROuOc8FVziuCxw
YouTube
https://openyoutu.be/7-m6Hvf58ic
Apple Podcast
Ps: kein hate bin selber in der #PLTRgang und patreon seit nem jahr
2 Aktien vor größerem Kurssprung?!
Ein großes Thema, das aktuell ansteht, ist das sogenannte Window-Dressing. Während die schlechtlaufenden Aktien verkauft werden, sind die HIGHLYER Aktien bei Institutionellen Händlern und Fondmanager zum Jahresende sehr interessant - die Stärke sollte weiter gekauft werden!
Dafür habe ich zwei Aktien heute mitgebracht ($BE (+7,06 %) und $RHM (-0,24 %) ), die durchaus Chancen mit sich bringen;
https://www.youtube.com/watch?v=MS8cxiXIwyE&t=5s
Was denkt ihr über diese zwei Aktien??
"Greyshark": Die Unterwasserdrohne, die unsere Ostsee sicherer machen soll
Acht Meter lang, 4,5 Tonnen schwer
In der Ostsee testet Deutschland eine neue Unterwasserdrohne, die Pipelines und Stromleitungen schützt. Die "Greyshark" operiert autonom, getarnt und mit großer Reichweite.
Vor der deutschen Ostseeküste testet das Unternehmen Euroatlas derzeit eine neue deutsche Unterwasserdrohne. Das autonome Fahrzeug, ein fast acht Meter langes und mehr als vier Tonnen schweres unbemanntes Mini-U-Boot mit dem Namen "Greyshark", soll die Ostsee sicherer machen.
"Greyshark" soll kritische Infrastruktur überwachen
Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine häufen sich Schäden an Strom- und Datenleitungen sowie Pipelines in der Ostsee. Die "Greyshark" soll helfen, diese Infrastruktur zuverlässig zu überwachen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Euroatlas-Chef Eugen Ciemnyjewski erklärt die Besonderheiten der Unterwasserdrohne: Ich denke, man kann eine Luftdrohne nicht mit einer Unterwasserdrohne vergleichen. Das ist eine völlig andere Domäne, mit völlig anderen Anforderungen. Auch was du damit machen willst und machen kannst. Das ist im Grunde Physik."
Besondere Tarnfähigkeit: Unter Wasser ist die "Greyshark" kaum zu erkennen
Laut Euroatlas erreicht die "Greyshark" eine Geschwindigkeit von bis zu 10 Knoten (18 Kilometer pro Stunde) und legt dank eines eigens entwickelten Wasserstoffsystems bis zu 1100 Seemeilen (2037 Kilometer) zurück.
Die Drohne überwacht nicht nur Pipelines, sondern kann auch Minen aufspüren und bei der U-Boot-Abwehr eingesetzt werden. Militärexperten heben besonders ihre Tarnfähigkeit hervor: Unter Wasser ist die "Greyshark" kaum zu erkennen – ein entscheidender Vorteil bei sicherheitsrelevanten Einsätzen.
Rheinmetall kooperiert mit EUROATLAS
Rheinmetall und EUROATLAS gehen strategische Partnerschaft ein
• Autonomes Unterwasserfahrzeug GREYSHARK™ wird in Rheinmetalls Battlesuite™ integriert
• Zusammenarbeit zielt darauf ab, die maritime Sicherheit und technologische Souveränität Europas zu stärken

Erstkauf Rheinmetall
Ich gönne mir Anteile an einem Eckpfeiler Europäischer Sicherheit. $RHM (-0,24 %)
💪🚀
50-Weekly SMA tapped:
Der Rheinmetall Verkauf schmerzt immer weniger 🙈
Geschichten aus dem Chart Rheinmetall - Rausmetall
2024 sicherte ich mir im Sparplan ein paar Rheinmetall Aktien. Dank ein paar kleineren Rücksetzern war der durchschnittliche Einstandskurs am Ende des Tages bei knapp 500 €.
Als dann im April 2025 der totale Zoll Krieg erklärt wurde und viele Aktien gecrasht sind, dachte ich: Es wird ganz schlimm und hab mich von Rheinmetall getrennt. Gewinne sichern…
Dafür bin ich mir dann lange etwas dumm vorgekommen 🤷🏼♀️. Den Rheinmetall ist weiter und weiter gestiegen. Und ich hätte noch einmal 100 % Rendite machen können. Aber jetzt kommt die Aktie meinem Verkaufskurs von 1304 € immer näher und ich fühle mich langsam besser 🥲
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