Mal sehen wann und ob es auch in Euro soweit ist. Aber eine Million Dollar hat immer noch seinen Klang. Das wurde früher in Gangsterfilmen als Lösegeld gefordert und Bud Spencer und Terence Hill wurden damit in vier Fäuste gegen Rio geködert.
Top Movers heute
Professionelle Anleger
Hinweis in eigener Sache!
Liebe Community, Follower und alle anderen!
Aus einem sehr traurigen Anlass ( Sterbefall im engsten familiären Umfeld) wird meine Zeit in den nächsten Wochen stark eingeschränkt sein. Von daher kann es sein, dass ich nicht immer sofort auf Fragen, oder Kommentare antworten werde. Das hat weder etwas mit Desinteresse an demjenigen, noch mit Ignoranz zu tun. Ich werde, sowie es meine Zeit zulässt, sowohl weiterhin hier lesen und auch antworten und Beiträge verfassen. Aber sicherlich eingeschränkter. Auch mein Depot habe ich bereits in den letzten 2 Tagen stark reduziert auf ca. 30 Werte und werde das ganz kurzfristige Trading vorerst einstellen, da ich dafür nicht die notwendige Zeit aufbringen kann. Wie hier die meisten wissen, liebe ich das aktive Handeln an der Börse und auch den Austausch mit Euch. Es gibt aber Dinge im Leben, wo zumindest bei mir die Familie vorgeht. Einer davon ist jetzt.
Schreibt aber ruhig weiter Ihr tollen Analysten wie @Tenbagger2024 , @Raketentoni .@Aktienhauptmeister und all die vielen Anderen, die hier oft wirklich tolle Unternehmen vorstellen, oder Fragen stellen.
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und hoffe auf Euer Verständnis!
Euer Multibagger Chris!
Weniger reden führt zu besserem Erfolg📈
Was ich jüngeren oder neuen Investoren mitgeben möchte:
Es ist schon krass, wie viel bescheidener man wird, je größer das eigene Portfolio wird.
Ich würde wetten, dass sich viele insgeheim selbst in den Himmel loben, nur weil sie ein Portfolio haben und investieren. Manchmal glauben wir, anderen überlegen zu sein, weil wir Investoren sind.
Ihr wisst ganz gut was ich meine 😁
Doch dieser Gedanke schwindet mit der Zeit. Natürlich gibt es Situationen, in denen man merkt, dass man auf dem Schachbrett
des
Lebens eine gute Position eingenommen hat. Trotzdem kann dir das Leben jederzeit und von allen Seiten einen auf die Fresse hauen. Im Laufe der Jahre versteht man das immer besser und wird automatisch bodenständiger.
Auch Komplimente bedeuten einem irgendwann nicht mehr so viel. Man denkt sich oft: Eigentlich geht noch viel mehr. Man ist mit sich selbst noch nicht vollkommen zufrieden. Wahrscheinlich, weil wir Großes vorhaben.
Gerade in Zeiten, in denen es im Leben besonders gut läuft, bekomme ich manchmal plötzlich ein ungutes Gefühl im Magen. Fast so, als würde mich mein zukünftiges Ich vor irgendetwas warnen. Deshalb bin ich vorsichtiger geworden, wo und mit wem ich über Aktien, Investments und meine Zukunft spreche. Manchmal entsteht die Angst, dass Neid, Karma oder eine andere höhere Macht einen dafür mit einem umso härteren Rückschlag treffen könnte.
Solche Gedanken entstehen nicht grundlos. Sie entstehen durch Erfahrungen und diese Erfahrungen machen einen vorsichtiger.
Viele von euch stehen noch am Anfang ihrer Reise. Ihr habt gerade erst verstanden, welch große Rolle Unternehmen auf dieser Welt spielen. Plötzlich beginnt man, seinen Kollegen euphorisch davon zu erzählen, weil man etwas Neues gelernt hat und am liebsten jedem davon predigen möchte.
Genau das habe ich als Lehrling mit großer Überzeugung getan. Ich bereue es nicht, denn diese Begeisterung gehörte zu meiner Entwicklung. Trotzdem sollte man nie vergessen, dass irgendwo immer jemand lauern kann, der einem nichts Gutes will und nur darauf wartet, einem reinzuscheißen. Es ist nun einmal so. Nicht immer, aber leider öfter, als man denkt.
Eine Zeit lang war ich bei der Arbeit das schwarze Schaf, weil viele Kollegen wussten, dass ich investiere. Deshalb gebe ich euch einen Tipp: Wenn ihr ein friedliches Leben führen wollt, dann haltet euer Aktienportfolio von der Arbeit und bestimmten Freundeskreisen getrennt.
Zu viel Offenheit bringt häufig nur Neid und Missgunst mit sich.
Euer Portfolio betrifft euch und eure Familie. Es geht sonst niemanden etwas an. Man sollte genau unterscheiden können, mit wem man darüber spricht und mit wem besser nicht.
Wir alle haben Ziele. Manche wollen sogar über ihre ursprünglichen Ziele hinausgehen und sämtliche Prognosen übertreffen. Das ist auch gut so.
Aber wenn man einen Traum gefährden will, muss man ihn nur den falschen Menschen erzählen.
Andere sehen nicht das, was ihr seht. Sie können sich nicht vorstellen, was ihr aufbauen und erreichen wollt. In dem Moment, in dem ihr eure Pläne den falschen Menschen erzählt, können deren Zweifel, Neid und negative
Stimmen anfangen, gegen euch zu arbeiten. Die meisten verstehen das allerdings erst, nachdem sie selbst entsprechende Erfahrungen gemacht haben.
Ich kann euch deshalb nur eines mitgeben:
Behaltet euren Erfolg öfter für euch. Nicht jeder gönnt euch, dass ihr gewinnt, und die Stimmen der Verlierer können verdammt laut werden.
Die, die länger dabei sind wissen verdammt gut wovon ich rede.. @Simpson sagte mal er redet mit niemandem im privaten Umfeld über Aktien.
Der Text bezieht sich auf das Arbeitsumfeld oder ähnliche Situationen. Der Austausch unter Investoren ist wichtig, um voranzukommen. Deshalb meine ich damit nicht, dass ihr eure Erfolge nicht mit Freunden die auch investieren oder Investorenplattformen teilen sollt.
Wie heißt es so schön? Der Ton macht die Musik
Star-Investor Homer Simpson knackt die 250.000-Euro-Marke
Springfield – Homer Simpson hat Geschichte geschrieben. Im zehnten Jahr seiner spektakulären Börsenkarriere hat der selbst ernannte Star-Investor mit seiner „Ultimate Homer Hardcore Holding“ die magische Renditemarke von 250.000 Euro geknackt.
Simpson kommentierte den historischen Moment gewohnt bescheiden.
„Ich wusste immer, dass meine Strategie funktioniert. Man muss einfach kaufen, wenn die Kurse hoch sind, und verkaufen, wenn man dringend Donuts braucht.“
Zehn Jahre zwischen Genie und Wahnsinn
Seit Januar 2017 sorgt Simpsons Investmentstil bei Finanzexperten für hochgezogene Augenbrauen und bei seiner Familie für erhöhten Blutdruck.
Seine Strategie gilt als einzigartig: 70 Prozent Bauchgefühl, 20 Prozent Zufall und 10 Prozent Börsenwissen
Trotz zahlreicher spektakulärer Fehlentscheidungen, Panikverkäufe und Käufe aus reiner Sympathie konnte die „Ultimate Homer Hardcore Holding“ nun die unglaubliche Schwelle von 250.000 Euro knacken.
Finanzanalysten stehen vor einem Rätsel.
„Wir haben versucht, die Performance mathematisch zu erklären“, sagte ein Analyst. „Nach drei Stunden haben wir aufgegeben und erstmal Mittagspause gemacht.“
Simpson selbst sieht sich mittlerweile endgültig als Börsenlegende.
„Früher habe ich Aktien gekauft, weil mir das Logo gefallen hat. Heute mache ich das viel professioneller“, erklärte er stolz. „Ich schaue mir vorher die Aktie an. Manchmal sogar länger als fünf Sekunden.“
Experten warnen vor Homer-Effekt
Unterdessen warnen Finanzexperten bereits vor einem möglichen sogenannten „Homer-Effekt“.
Sollte Simpson weiterhin derart erfolgreich sein, könnten Millionen Privatanleger seinem Beispiel folgen und anfangen, ihre Anlageentscheidungen mit Würfeln, Donut-Konsum und der Farbe von Börsenkursen zu treffen.
Wall Street zittert. Springfield jubelt. Homer investiert weiter.
Finanzexperten empfehlen ausdrücklich, Simpsons Anlagestrategie nicht nachzuahmen. Homer Simpson selbst übernimmt dafür selbstverständlich keine Verantwortung.
Der Staat zahlt dir Geld fürs Investieren ab 2027 wird’s spannend 🧐
Ab 2027 soll in Deutschland etwas kommen, das für jeden langfristigen Anleger interessant sein könnte:
Das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot.
Und nein – ich meine damit nicht einfach den nächsten Riester-Vertrag.
Das neue Modell soll erstmals ermöglichen, staatlich gefördert in ein renditeorientiertes Depot ohne klassische Beitragsgarantie zu investieren.
Heißt vereinfacht:
Du investierst langfristig.
Der Staat legt Geld dazu.
Und dein Geld kann am Kapitalmarkt arbeiten.
Was ist aktuell geplant?
Die neue Förderung wurde im Gesetzgebungsverfahren sogar noch verbessert.
Für die ersten 360 € Eigenbeitrag gibt es eine Förderung von 50 %.
Für weitere Beiträge bis insgesamt 1.800 € pro Jahr gibt es 25 %.
Damit sind bis zu:
540 € staatliche Grundzulage pro Jahr
möglich.
Und für Eltern können zusätzlich Kinderzulagen interessant werden.
Das bedeutet bei voller Ausschöpfung:
1.800 € eigenes Geld+
540 € staatliche Förderung
2.340 € pro Jahr
die für deine Altersvorsorge arbeiten können.
Und jetzt wird es spannend.
Was unterscheidet das vom alten Riester?
Das neue Altersvorsorgedepot soll deutlich kapitalmarktorientierter sein.
Es soll unter anderem möglich sein, über Fonds und ETFs langfristig am Aktienmarkt zu investieren.
Dabei gibt es auch ein förderfähiges Depot ohne Garantie.
Natürlich bedeutet das:
Mehr Renditechance = mehr Risiko.
Aber genau das finde ich interessant.
Denn wenn man noch Jahrzehnte bis zur Rente hat, kann ein breit gestreutes Aktienportfolio langfristig wesentlich interessanter sein als ein Produkt, das einen großen Teil seiner Renditechancen für Garantien opfert.
Und jetzt meine eigentliche Frage an euch:
Würdet ihr so ein Depot eröffnen?
Ich persönlich finde den Gedanken spannend:
Mein normales Depot bleibt mein normales Depot.
Und zusätzlich könnte ich einen staatlich geförderten Altersvorsorge-Baustein aufbauen.
Nicht entweder Aktien oder Altersvorsorge.
Sondern:
Aktien + ETFs + staatliche Förderung.
Wenn der Staat schon einen Teil meines Sparplans mitfinanziert, warum sollte man diese Möglichkeit nicht zumindest prüfen?
Natürlich muss man sich vorher die Kosten, Anlagebedingungen, zulässigen Wertpapiere und später auch die Besteuerung der Auszahlung genau anschauen.
Denn „staatlich gefördert“ bedeutet nicht automatisch „gutes Produkt“.
Das Produkt muss am Ende stimmen.
Aber eines steht für mich fest:
Wer langfristig investiert, sollte sich diese Möglichkeit 2027 sehr genau anschauen.
Und vielleicht sollten wir Anleger jetzt schon anfangen, uns damit zu beschäftigen – bevor die ersten Banken und Broker ihre Produkte auf den Markt bringen.
Was meint ihr:
Würdet ihr 1.800 € im Jahr in ein solches Depot einzahlen, wenn dafür bis zu 540 € Förderung dazukommen?
Oder bleibt ihr lieber komplett bei eurem normalen Depot?
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#Vermögensaufbau
Einen Unterschied werden die 540€pa für die meisten hier nicht wirklich machen. Interessanter könnte der Steuerschutzmantel und die maximale Einzahlung sein. Dagegen stehen allerdings die relativ strengen Entnahmeregeln.
Am Ende dürfte das Altersvorsorgedepot kaum etwas an der strategischen Ausrichtung der meisten hier machen. Die potentielle Querfinanzierung durch Besteuerung von Crypto und Gold macht die Sache ggf. sogar teurer für etablierte Privatanleger.
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