auf $IREN (+4,22 %) habe ich mich per TSL getrennt. Für so nen Hard Core Trade vom letzten Donnerstag ist er dann trotz nächtlichem KO außerhalb der Börsenzeiten ganz gut gelaufen mit+66%
Diskussion über IREN
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361Guter Kaufzeitpunkt?
Mich würde mal eure Meinung zu Innodata und IREN interessieren. Seid ihr investiert?
Denkt ihr gerade ist ein guter Einstiegszeitpunkt? Vor allem bei Innodata? Oder denkt ihr da ist noch Luft nach unten?
In Iren bin ich selbst schon investiert.
Innodata möchte ich als "KI-Aktie" gerne in mein portfolio aufnehmen. Der Bedarf an Trainingsdaten für KI-Modelle wird ja in Zukunft noch mehr werden.

Januar Rückblick, 9,85% 📈
@Multibagger hat mich mit 10,33% Meilenweit geschlafen 😛 Muss ich mich jz schämen? 😏😬🙈
Spass beiseite, war ein volatiler Monat,
Treiber waren $IREN (+4,22 %)
$RKLB (+1,34 %) und $PNG (+1,11 %)
Gebremst haben die Optionsscheine bei $ASML (-1,17 %) und Silber, sowie $HIMS (+3,34 %) und $SOFI (+1,2 %) …
Januarperformance lässt sich sehen aber…
nichts desto trotz habe ich mich dazu entschlossen das Risiko erstmals zu minimieren in meinem Depot.
Was hab ich gemacht:
Aktien, von denen ich nicht (mehr!) zu 100% überzeugt bin aus dem Depot raus und wurden in ETFs umgeschichtet.
Gott sei Dank mit überschaubaren Verlust.
ETF Anteil erhöht und höhere mtl. Besparung, dadurch das ich nun ausgelehrt bin und mehr verdiene.
Besparung wie folgt:
$COPX (+0,41 %) wird mit 600€ bespart
$IWDA (-0,29 %) mit 400€
$XEMD (+0,03 %) mit 250€
250€ Tagesgeld
In 3 Monaten wird meine Volksbank Mitgliedschaft i.H.v. 4800€ gekündigt. Damit werden dann wieder Aktien gekauft.
Bis dahin bleiben im Depot: $IREN (+4,22 %) , $RKLB (+1,34 %) , $QBTS (+3,06 %)
Also: more safety, lower risk= better sleep, less headache
Rückblick Januar 2026 📈📉
Wenige Tage vor Ende des Januars erfreute ich mich noch über 15 % Rendite - dann ging es schlagartig rapide runter.
Trotzdem bin ich zufrieden.
Folgend die Werte des Depots und ihr Verlauf im Januar:
Edelmetalle
$4GLD (-0,3 %) ➕ 12,4 %
- Depotanteil: ca. 67 %
_________________________
Kryptowerte
$BTC (+1,34 %) ➖ 11,9 %
- Depotanteil: ca. 7 %
$ETH (+1,49 %) ➖ 20,7 %
- Depotanteil: ca. 5 %
_________________________
Einzelwerte
$IREN (+4,22 %) ➕ 24,6 %
- Depotanteil: ca. 2,3 %
$PNG (+1,11 %) ➕ 17,3 %
- Depotanteil: ca. 4,3 %
$CVX (+0,47 %) ➕ 12,3 %
- Depotanteil: ca. 0,9 %
$RKLB (+1,34 %) ➕ 4,3 %
- Depotanteil: ca. 5 %
$SOFI (+1,2 %) ➖ 17,8 %
- Depotanteil: ca. 1,9 %
$HIMS (+3,34 %) ➖ 19,8 %
- Depotanteil: ca. 1,3 %
Auf ein neues
$IREN (+4,22 %) beim letzten Missgeschick 20€ gerettet und raus.
40 € plus gemacht mit $PLTR (+1,89 %) und so quasi kein verlusst gemacht. Hätte ich besser noch laufen lassen sollen, zu früh raus.
Derivate Strategie
Hallo liebe Community,
da ich sehr oft gefragt werde, wonach ich denn meine Derivatetrades aussuche und wie da meine Strategie aussieht, möchte ich dazu Mal ein paar grundsätzliche Dinge mit Euch teilen.
Zunächst einmal unterscheide ich bei den Derivatetrades zwischen den sehr kurzfristigen 1-wenige Tage und den mittelfristigen mehrere Wochen bis max. 6 Monate.
Fangen wir also Mal mit den kurzfristigen wie den unten stehenden an. Hier gibt es 2 Ansätze für mich. Den ersten würde ich Mal Event Trading bezeichnen. Das bezieht sich entweder auf bevorstehende Quartalszahlen.
Dabei schaue ich mir an, wie sich die interessanten Werte, ( in der Regel die, die nach den Zahlen grössere Reaktionen zeigen) vor den Zahlen entwickelt haben. Sind die Kurse stark gestiegen, gehe ich davon aus, dass die Erwartungen an die Zahlen sehr hoch sind und die Möglichkeit für Enttäuschung gross. In dem Fall gehe ich eher Short. Sind die Kurse vor den Zahlen eher gefallen, also niedrigere Erwartung und Chance auf positive Überraschung, gehe ich Long. Das klappt natürlich nicht immer, aber im Durchschnitt liege ich in 3 von 4 Fällen richtig. Wichtig, wenn es US Aktien sind, wo die Zahlen nach Börsenschluss kommen, nehme ich immer einen Basispreis in USD. Das hat den Vorteil, dass ich auch wenn ich erst einmal falsch liege, noch die Chance habe auf eine gegensätzliche Entwicklung bis zur Eröffnung der US Börsen. Ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit ist $IREN (+4,22 %) . Alle Derivate die den Basispreis in € hatten und einen Abstand kleiner 15% hatten, sind quasi als Reaktion auf die nachbörslichen Abverkäufe in den USA am nächsten Morgen KO gewesen. Bis nachmittags zur Eröffnung in den USA hatte sich der Kurs erholt und die Derivate blieben aktiv.
Der 2. Anhaltspunkt für kurzfristige Derivatetrades, sind aus meiner Sicht übertriebene Bewegungen in eine Richtung ohne fundamentale Gründe. Dies war der Grund für den Einstieg letzten Donnerstag in die unten stehenden Werte. Alle waren 20-40% gefallen. Also habe ich auf eine schnelle Gegenbewegung gesetzt. Dabei achte ich darauf, dass der Hebel nicht so gross ist. Bei einem Hebel von 5, wie er da bei allen ca. war, muss die Aktie nochmal 20% verlieren, damit der Schein KO geht. Das war aus meiner Sicht eher unwahrscheinlich nach dem vorherigen Abverkauf. Bei den kurzfristigen Trades nehme ich immer Turbo KO Scheine und keine normalen OS. Diese machen die Entwicklung des Basiswertes immer 1:1 mit. Bei OS ist das nicht der Fall, da sie auch von Vola und Aufgeld abhängig sind.
Der 3. Anhaltspunkt für einen Einstieg sind Aktien oder andere Basiswerte, die sich immer wieder in einer bestimmten Range bewegen. z.B. zwischen 200 und 250$ . Dann gehe ich bei 250$ short und bei 200$ Long wichtig ist dann allerdings die Position eng abzusichern, weil es Irgendwann in die eine oder andere Richtung aus der Range ausbricht und es dann schnell gehen kann bis zum KO.
Zusammenfassend ist die Derivatestrategie also eher von Risikobereitschaft geprägt und nicht unbedingt von Charttechnik oder Fundamentalanalyse.
Längerfristige Derivatetrades sind dann eher an fundamentalen Daten orientiert und Momentum. Das können entweder Aktien sein, die ich mir bei der kleinen Depotgrösse nicht leisten kann, weil sie einfach zu teuer sind und ich nur 0,5-3Stück kaufen könnte. Dann kaufe ich entweder ein KI Zertifikat mit kleinem Hebel, oder einen länger laufenden Optionsschein oder ein Discountzertifikat um die erwartete Entwicklung zu begleiten. Hier Handel ich zu 90% aber Long bzw. Call OS. Langfristig Put käme nur in Frage, wenn wir in eine Baise geraten.
Generell möchte ich nochmal betonen, dass mein ganzes handeln ein äusserst hohes Risiko bedeutet und einzig und allein der Erzielung einer maximalen Rendite dienen soll.
Totalverluste sind einkalkuliert.
Im Durchschnitt landen von 10 Trades drei im Verlust, davon einer mit Totalverlust. Ich setze im Normalfall immer zwischen 1-2% des Depotvolumens pro Trade ein. Dadurch ist die Rendite unter dem Strich im Normalfall immer positiv.
So das war es Mal wieder. Ich hoffe, ich konnte vor allen Dingen den Neuen hier ein bisschen mehr Einblick geben.
Für Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung.
Euer Multibagger Chris
Kleiner Zwischenstand!
Ich weiss ja das viele mich gestern für verrückt erklärt haben, als ich in den grossen Abverkauf rein, auf viele meiner Aktien noch zusätzlich Derivate gekauft habe. Dazu möchte ich sagen, dass bis auf $IREN (+4,22 %) keiner der Werte im Minus war in meinem Depot, sondern nur die Gewinne reduziert wurden. Aber ich habe mir gedahct, dass nach 3 Tagen Abverkauf und teilweise 30-40% minus bei den Aktien es zumindest zu einer Gegenbewegung kommen muss. Und natürlich hätte es auch schief gehen können. Ich bin auch bei all den Käufen gestern nur mit Hebel 5 rein, was für meine Verhältnisse eher bescheiden ist.
Heute möchte ich Euch, auch wenn der Tag noch nicht zu Ende ist, und es schon häufiger gerade vor einem Wochenende in der letzten Handelsstunde zu einem Abverkauf kam, mal einen kurzen Überblick geben, wie sich die Trades entwickelt haben. Ich schreibe Euch immer zuerst die Tagesperformance und dann meine bisherige dahinter, da ich ja nicht auf dem Tiefstkurs gekauft habe.
$TTE (+0,28 %) - 3% + 10%
$LMND (+4,57 %) +35% +18%
$INOD (+1,63 %) +42 % +31%
$ONDS (+3,16 %) +71 % + 41%
Der Schein auf $IREN (+4,22 %) der ja schon von vorgestern war, wurde kurz vor 22:00 ausgestoppt mit TSL bei +/- 0%. Ich habe mir dafür einen neuen geholt, der aber fairerweise hier ausser Konkurrenz läuft. Den habe ich auf Tiefstand gekauft gestern und er wäre wie bei vielen hier, wenn sich $IREN (+4,22 %) nicht bis zum Handelsbeginn erholt hätte ausgeknockt gewesen. so ist er bisher 40% im Plus.
Projekt Stargate
Das Projekt „Stargate“ markiert einen Wendepunkt in der globalen Vorherrschaft um künstliche Intelligenz und verwandelt die Wüste von Abu Dhabi in das neue Epizentrum des „Industrial AI“. Das Vorhaben ist Teil einer gigantischen, auf 500 Milliarden US-Dollar geschätzten Infrastruktur-Initiative, die federführend von OpenAI, Microsoft und dem emiratischen Staatsfonds MGX vorangetrieben wird.
Die geopolitische Weichenstellung: Trumps Unterschrift
Ein entscheidender Katalysator für dieses Projekt war die formale Genehmigung durch Präsident Trump (Stand 2026). Nach intensiven Verhandlungen unterzeichnete das Weiße Haus Exportlizenzen, die den Weg für die Lieferung der leistungsfähigsten Nvidia-Chips – namentlich der Blackwell GB300-Serie – in den Golfstaat ebneten.
Diese Unterschrift war kein reiner Verwaltungsakt, sondern ein strategisches Tauschgeschäft: Die USA lockerten die Exportbeschränkungen im Gegenzug für Sicherheitsgarantien der VAE, sich technologisch stärker vom chinesischen Einfluss zu distanzieren und massiv in die US-Infrastruktur zu investieren. Dies sicherte Nvidia Aufträge in Milliardenhöhe und festigte die Rolle der VAE als „Brückenkopf“ zwischen dem Westen und den aufstrebenden Märkten des globalen Südens.
Der Architekt hinter MGX: Scheich Tahnoon bin Zayed
Der Hauptverantwortliche auf emiratidischer Seite ist Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan. Als Nationaler Sicherheitsberater der VAE und Vorsitzender des dedizierten KI-Fonds MGX sowie der KI-Firma G42 ist er der strategische Kopf hinter der technologischen Transformation von Abu Dhabi. Er gilt als Visionär, der das Kapital der Öl-Ära in die digitale Infrastruktur der Zukunft lenkt. Unter seiner Leitung positioniert sich Abu Dhabi nicht mehr nur als Käufer, sondern als Betreiber von Rechenzentren mit einer Kapazität von bis zu 5 Gigawatt (GW).
Die Ambitionen der Saudis
Parallel dazu verfolgt Saudi-Arabien mit seinem Projekt „HUMAIN“ (oft im Kontext von GAIA und NEOM genannt) ähnliche Pläne. In enger Zusammenarbeit mit Nvidia-Chef Jensen Huang baut das Königreich sogenannte „AI Factories“. Das Ziel der Saudis unter Kronprinz Mohammed bin Salman ist es, die reichhaltigen Energieressourcen des Landes direkt vor Ort in Rechenleistung umzuwandeln. Das Volumen der geplanten Investitionen in US-Halbleiter und Infrastruktur wird auf Hunderte Milliarden Dollar geschätzt, was einen direkten Wettbewerb – aber auch Synergien – mit den Plänen aus Abu Dhabi erzeugt.
Börsennotierte Profiteure
Die massiven Kapitalströme in diese Infrastrukturprojekte lassen klare Gewinner an den Märkten erkennen:
• Nvidia (NVDA): Der unangefochtene Hardware-Lieferant. Allein der Verkauf der Blackwell-Systeme an die VAE und Saudi-Arabien sorgt für planbare Milliardenumsätze.
• Microsoft (MSFT) & Oracle (ORCL): Als operative Partner des Stargate-Projekts profitieren sie von der Cloud-Infrastruktur und der Integration ihrer Software-Stacks in diese neuen Supercluster.
• SoftBank (SFTBY): Masayoshi Son ist ein Hauptgeldgeber und Vorsitzender des Stargate-Projekts, was SoftBank eine zentrale Rolle in der KI-Wertschöpfungskette sichert.
• Energiewerte: Aufgrund des immensen Strombedarfs (Stargate benötigt bis zu 10 GW) rücken AKW-Betreiber und Energie-Infrastruktur-Titel wie Constellation Energy (CEG) oder Vistra (VST) in den Fokus.
weitere: $VRT (-1,2 %) für Kühlung (kritisch in den Wüsten Abu Dhabis)
$IREN (+4,22 %) um Microsofts Bedarf abzufedern
Es gibt alte Trader und es gibt mutige Trader. Aber es gibt keine alten, mutigen Trader!📈📉📈📉
Was will uns dieses Zitat sagen?
Dieses Thema richtet sich wie immer an alle Trading‑Interessierten. Der Rest einfach weiter scrollen. Wobei nach der letzten Woche mit teils extremen Drawdowns auch für den ein oder anderen B&H Anleger interessant 😅
Quelle vom Bild: YouTube Mind Math Money
Was sind meine Reflektionen aus meinem Trading Journal?
Für die TL;DR mein Fazit vorneweg:
Die optimale Positionsgröße ist nicht die, die mathematisch den höchsten Profit verspricht. Es ist die, bei der du psychologisch stabil, diszipliniert und klar bleibst!
Denn am Ende gewinnt nicht der mutigste Trader. Sondern der, der lange genug im Spiel bleibt.
Im Zuge meiner Trading Post’s fragte mich letztes Jahr jemand: https://getqu.in/cbIOkg/
„Wenn du eine Win‑Rate von 80 % hast, warum vergrößerst du nicht einfach deine Positionsgrößen? Dann würdest du doch viel mehr verdienen!“
Eine berechtigte Frage, sie klingt logisch. Mathematisch sogar absolut korrekt. Ziemlich zeitgleich zu dieser Frage habe ich letztes Jahr auch begonnen, meine Obergrenze von 10k pro Trading Position auf 15k und später 20k anzuheben. Es hat funktioniert, aber ich habe mich nicht wohlgefühlt. Irgendetwas hat sich verändert. Ich konnte es damals nicht benennen, aber ich habe gespürt: Diese 20k‑Positionen machen etwas mit mir.
Im Q4 2025 bin ich dann wieder konsequent zurück auf ca. 10k pro Position. Mein absoluter Profit in Euro war am Ende nicht höher, trotz größerer Positionsgrößen.
Heute bin ich zufällig über ein YouTube‑Video gestolpert, das exakt beschreibt, was ich damals intuitiv gespürt habe. Ich kann es allen Trading Interessierten empfehlen!
Die Kernaussage ist simpel, aber extrem wichtig:
Die Positionsgröße bestimmt nicht deinen Profit, sie bestimmt deine Psyche.
Ab einer gewissen Größe passiert Folgendes:
- Du verlierst die Fähigkeit klar zu denken („the ability starts to disappear“).
- Du tradest nicht mehr den Markt, du tradest dein Konto.
- Disziplin rückt in den Hintergrund.
- Trading wird weniger ein Wahrscheinlichkeits‑Spiel und mehr ein psychologisches Stress‑Management.
Mark Douglas, dessen Buch auch in diesem Video zitiert wird, bringt es perfekt auf den Punkt:
„The market is a probability environment. Your brain is not designed to operate calmly when too much is at stake.“
Link YouTube https://youtu.be/yWOviauHmT8?si=_AQpcXk5URZ2ZmbT
Dazu die passende Buchempfehlung: "Trading in the Zone" von Mark Douglas
$IREN (+4,22 %)
$RDW
$ZETA (+3,56 %)
$AMZN (-0,41 %)
$MSFT (-0,18 %)
Wie beim Swingtraden oder bei buy&Hold gibt es genauso die Risikobereitschaft die man kenne sollte und wo man sich auch wohlfühlt und es Sinn macht.
Bei mir waren es die letzten 3-4Jahre so 5K Positionen bei Einzelaktien.
Diese Jahr habe ich eine größere Position eröffnet. Über 20k in eine Position.
Fühle mich nicht nervös oder beunruhigend(dachte ich zumindest)- aber etwas hat sich geändert und es ist ein neues Gefühl da das man sonst noch nicht gekannt hat.
Natürlich war diese Woche das beste Beispiel dafür- es ging ordenlich runter. Aber auch so Wochen gehören dazu und zeigt einem dann vielleicht das es doch etwas Nervosität auslösen kann die man vorher noch nicht so kannte.
Fühle mich zwar immer noch wohl damit,aber man merkt es das es doch einen Unterschied macht.🙏🏼
13. Woche 🚀„Tenbagger der Zukunft“ 🚀 - Stärkstes Minus seit Projektbeginn 🔻📉
Was eine Woche. Auch das Communityprojekt hat es hart getroffen - da konnte selbst der heutige grüne Freitag nicht mehr viel retten.
Doch schauen wir uns zunächst einmal den aktuellen Stand des Projekts Tenbagger der Zukunft an:
Zur Erinnerung: Das Projekt startete mit ca. 2500€, welche zu nahezu gleichen Teilen auf die fünf Titel des Portfolios aufgeteilt wurden.
Folgend die fünf durch euch erlesenen Werte des Projekts und ihre bisherige Entwicklung seit dem 12.11.2025:
- Kraken Robotics +46% 📈 $PNG (+1,11 %)
- Seit letzter Woche: -4% 📉
- Rocket Lab +35% 📈 $RKLB (+1,34 %)
- Seit letzter Woche: -14% 📉
- Iris Energy -27% 📉 $IREN (+4,22 %)
- Seit letzter Woche: -29% 📉
- SoFi Technologies -37% 📉 $SOFI (+1,2 %)
- Seit letzter Woche: -13% 📉
- Hims & Hers -44% 📉 $HIMS (+3,34 %)
- Seit letzter Woche: -23% 📉
Kraken hat somit Rocket Lab vom ersten Platz verdrängt.
Seit Beginn:
Letzte 7 Tage:
Auch diese Woche konnte leider keiner der Werte positiv beenden. Am meisten litt der Kurs von $IREN (+4,22 %) , was auf die schlechten Quartalszahlen von Donnerstag zurückzuführen ist.
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Der Beta-Wert liegt bei: 2,18 (letzte Woche: 2,57)
Der Beta-Wert (β) einer Aktie misst deren Marktvolatilität im Vergleich zum Gesamtmarkt: Ein Beta von 1 bedeutet, die Aktie bewegt sich synchron mit dem Markt; ein Beta > 1 heißt, sie schwankt stärker (z.B. bei 1,5 steigt oder fällt sie um 1,5 %, wenn der Markt um 1 % steigt/fällt); ein Beta < 1 zeigt eine geringere Schwankung, während ein Beta < 0 eine entgegengesetzte Bewegung zum Markt anzeigt. Es hilft Anleger*innen, das systematische Risiko (Marktrisiko) einer Aktie einzuschätzen.
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Aufgrund der teils hohen Volatilität sind die Werte wie folgt vertreten:
Kraken Robotics: 31% (+4% seit letzter Woche)
Rocket Lab: 29% (keine Veränderung seit letzter Woche)
Iris Energy: 15% (-3% seit letzter Woche)
SoFi Technologies: 13% (keine Veränderung seit letzter Woche)
Hims & Hers: 12% (keine Veränderungseit letzter Woche)
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Rendite:
Seit Projektbeginn:
Die Rendite des Portfolios ist derzeit negativ und liegt bei -4,8% 📉, beim letzten Update lag sie noch bei +4,7%📈.
Den Tiefpunkt erreichte die Rendite am 21.11. mit -17,7% 📉, den Höhepunkt am 16.01. mit +23,7% 📈.
Seit Jahresbeginn:
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Folgend noch der Verlauf der letzten zehn Tage:
Wie immer freue ich mich über eure Gedanken! Habt ein schönes Wochenende :)
+ 2
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