An die Leute die investiert sind:
Seht ihr hier noch ein Comeback bei steigendem Bitcoin?
Bin am überlegen mit Verlust zu verkaufen.
Bitcoin ist letztens auch gestiegen und die Aktie hat im Gegensatz zu $MSTR (-3,3 %) nicht mitgezogen.
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152An die Leute die investiert sind:
Seht ihr hier noch ein Comeback bei steigendem Bitcoin?
Bin am überlegen mit Verlust zu verkaufen.
Bitcoin ist letztens auch gestiegen und die Aktie hat im Gegensatz zu $MSTR (-3,3 %) nicht mitgezogen.
464-mal wurde Bitcoin von Experten für tot erklärt.
Gedankenspiel (reine Mathematik, keine Meinung):
Nach jedem „Bitcoin ist tot“-Artikel 100 $ investiert.
Ergebnis:
Liniendiagramm
Fazit:
Bitcoin hatte hunderte angebliche Enden.
Keines davon war das Ende der Performance.
$BTC (-1,75 %)
$ETH (-1,72 %)
$SOL (-1,87 %)
$MSTR (-3,3 %)
$3350 (-4,85 %)
Tja, wurd dann wohl doch nichts…
aber naja, gehört dazu. Ich habe mir vorgenommen bei -20% immer zu verkaufen, egal was ich mir so erhoffe bei dem Unternehmen damit mir nicht nochmal der selbe Fehler wie damals bei $3350 (-4,85 %) passiert.
Jetzt ist nur die Frage: wohin mit dem Geld? Jemand ne tolle Aktie im petto die interessant ist?
Heute wieder 5 Stück Strategy nachgekauft.
KGV 2,21 bei der ING – wirkt fast wie ein Tippfehler, ist aber keiner.
Operatives Geschäft vorhanden, Cashflows da,
plus strategisches Bitcoin-Exposure on top –
und der Markt bewertet das wie ein Auslaufmodell.
Entweder übersehe ich hier etwas Grundlegendes
oder Geduld wird mal wieder maximal getestet.
Kein Zocken, kein All-in.
Einfach konsequent einsammeln und abwarten,
bis Bewertungen wieder etwas mit Realität zu tun haben.
$MSTR (-3,3 %)
$BTC (-1,75 %)
$3350 (-4,85 %)
#bitcon
#crypto
#growth

Gold und Silber werden gerne so dargestellt, als wären sie:
In der Praxis reagieren sie:
Der Unterschied: Bei Edelmetallen nennt man Volatilität einfach „Geduld“.
„Gold ist wertstabil“
Ja. Auf sehr lange Sicht.
Auch ein Sparbuch war über Jahrzehnte nominell stabil – nur leider real wertlos.
Wer Gold kauft, kauft:
Sondern die Hoffnung, dass jemand anderes es später teurer abnimmt.
Das ist kein Vorwurf – das ist schlicht das Modell.
Silber – der ewige kleine Bruder
Silber ist gleichzeitig:
Also von allem ein bisschen – aber nichts so richtig.
Wenn es steigt, ist es „das neue Gold“.
Wenn es fällt, war es plötzlich „eh zyklisch“.
Sehr bequem.
Und dann gibt es da noch Bitcoin
Kein Metall. Kein Mythos. Keine Lagerkosten.
Keine Öffnungszeiten. Keine zentrale Verwahrung. Keine beliebige Ausweitung.
Ein fest definiertes Angebot.
Ein offenes, überprüfbares System.
Ein Asset, das niemand kontrolliert und jeder prüfen kann.
Aber klar: viel zu riskant.
Interessant, wie oft „Sicherheit“ mit „Vertrautheit“ verwechselt wird.
Fazit
Gold und Silber haben ihre Rolle.
Was sie nicht sind: unfehlbar, alternativlos oder moralisch überlegen.
Wer letzte Woche so getan hat, als gäbe es nur eine Wahrheit,
lernt gerade wieder, dass Märkte keine Dogmen kennen.
Vielleicht liegt der Fehler nicht im Asset –
sondern im Bedürfnis, immer Recht haben zu wollen.
$4GLD (-0,98 %)
$IGLN (-1 %)
$GLDA (-0,77 %)
$SGLD (-1,08 %)
$SSLN (-2,08 %)
$PHAG (-2,05 %)
$BTC (-1,75 %)
$MSTR (-3,3 %)
$3350 (-4,85 %)
#bitcoin
#silver
#gold

Laut einem aktuellen Beitrag von BTC-ECHO verweist Bloomberg-Analyst Eric Balchunas darauf, dass Bitcoin Gold im Langfristvergleich bereits deutlich hinter sich gelassen hat – und perspektivisch auch Silber einholen könnte. Betrachtet man die Entwicklung nüchtern, ist diese Einschätzung gut nachvollziehbar.
Ein zentraler Punkt ist die Angebotsstruktur. Bitcoin ist auf exakt 21 Millionen Einheiten begrenzt. Diese Obergrenze ist fest im Protokoll verankert und nicht verhandelbar. Bei Gold und Silber existiert eine solche harte Grenze nicht. Steigende Preise führen langfristig zu höherer Förderung, was den Knappheitseffekt abschwächt.
Im langfristigen Performance-Vergleich zeigt sich ein klarer Unterschied. Während Gold und Silber vor allem Werterhalt liefern, hat Bitcoin über Jahre hinweg eine deutlich höhere reale Wertsteigerung erzielt. Trotz zwischenzeitlicher Volatilität hat BTC im Langfrist-Chart beide Edelmetalle klar übertroffen – genau darauf bezieht sich auch Balchunas.
Ein weiterer Vorteil ist die Struktur des Marktes. Bitcoin ist global, liquide und rund um die Uhr handelbar. Es gibt keine Lagerkosten, keine Transportprobleme und kein physisches Gegenparteirisiko. Eigentum kann direkt gehalten werden, unabhängig von Banken oder Staaten.
Hinzu kommt die zunehmende institutionelle Nachfrage, insbesondere durch Spot-ETFs und professionelle Marktteilnehmer. Diese Entwicklung stärkt die Marktbreite und sorgt für eine stabilere Kapitalbasis, was Bitcoin weiter in Richtung eines etablierten Wertspeichers verschiebt.
Fazit:
Gold und Silber bleiben relevante Sachwerte, insbesondere für konservative Anleger. Bitcoin geht jedoch einen Schritt weiter. Die Kombination aus digitaler Knappheit, langfristiger Outperformance und wachsender institutioneller Akzeptanz erklärt, warum immer mehr Marktbeobachter Bitcoin nicht nur als „digitales Gold“, sondern als überlegenes Wertaufbewahrungsmittel betrachten.
$BTC (-1,75 %)
$ETH (-1,72 %)
$MSTR (-3,3 %)
$3350 (-4,85 %)
#bitcoin
#crypto
Liebe Community,
die Challenge geht nun bereits in den dritten Monat und es haben sich weitere Kleinigkeiten getan. Darüber möchte ich euch heute Mal informieren.
Zunächst eine schlechte Nachricht für alle die das Experiment interessant finden, denn ich werde es auslaufen lassen. Nicht weil es finanziell zu einem Desaster geworden ist, sondern weil mir die Zeit fehlt es so zu betreuen, dass es zu einem Mehrwert für die Community taugt.
Daher nun so etwas wie ein Abschlussbericht.
Beim letzten Update im November 2025 waren nach den Verkäufen von $HIMS (+0,1 %) und $3350 (-4,85 %) , sowie dem Zukauf von $DEFI (-2,32 %) noch folgende Werte im Rennen:
$DEFI (-2,32 %) mit 245 Anteilen
$LTMC (-1,72 %) mit 23 Anteilen
$AIXA (-1,72 %) mit 36 Anteilen
$CRCL (-9,85 %) mit 5 Anteilen
Bereits am 06.01.2026 musste $LTMC (-1,72 %) seine Sachen packen, da mir die Problematik der Regulatorik zu unübersichtlich geworden ist.
Kurz darauf am 19.01.2026 musste auch $AIXA (-1,72 %) das Depot mit positiven Ergebnis verlassen.
Somit blieben nur noch die beiden Werte $DEFI (-2,32 %) und $CRCL (-9,85 %) übrig.
Leider waren beide Aktien ein Griff in die Keramik und zeigen eine nicht zufriedenstellende Performance.
$DEFI (-2,32 %) -62,21%
$CRCL (-9,85 %) -45,95%
Zur Strafe werden diese beiden Positionen so lange gehalten bis sie auf € 0,- stehen oder doch noch eine Überraschung bieten.
Die Bilanz dieses Experiments ist daher ernüchternd, aber es war von Anfang an klar, dass es ein Zock ist und wie ich es auch im letzten Post zu diesem Experiment geschrieben habe, sich niemand der einen der Werte vorgestellt hat Vorwürfe zu machen hat!
Hier nun die Endabrechnung vor Abzüge der Positionen, die im Experiment einen Platz gefunden haben:
$HIMS (+0,1 %) Kauf € 546,92 Verkauf € 496,32 Ergebnis - € 50,60 -9,26%
$3350 (-4,85 %) Kauf € 525,00 Verkauf € 459,00 Ergebnis - € 66,00 -12,58%
$LTMC (-1,72 %) Kauf € 518,42 Verkauf € 522,56 Ergebnis +€ 4,14 +0,8%
$AIXA (-1,72 %) Kauf € 503,64 Verkauf € 666,72 Ergebnis +€ 163,08 +32,38%
$DEFI (-2,32 %) Kauf € 1.012,10 Aktueller Wert € 382,52 Ergebnis -€ 629,58 -62,21%
$CRCL (-9,85 %) Kauf € 555,00 Aktueller Wert € 300,00 Ergebnis -€ 255,00 -45,95%
Unter dem Strich sind aus im Laufe des Experiments € 3.661,08 investierten Euros € 2.827,12 inklusive der noch im Depot befindlichen Werte von $DEFI (-2,32 %) und $CRCL (-9,85 %) geworden.
Dies bedeutet einen Verlust von € 833,96 oder 22,78% innerhalb der drei Monate der Laufzeit.
Was nehme ich aus dem Experiment mit? Das ich Geld verloren habe? Nein, dass ist das Produkt, aber nicht die Erkenntnis, nicht das, was ich mitnehme.
Für mich ist die Erkenntnis, dass man von einer Aktie durch eine Vorstellung überzeugt sein kann, dies aber kein Garant dafür ist, dass das Unternehmen auch so performt.
Die Tipps waren nicht schlecht, jedoch hat der Markt seine eigenen Regeln. Es kann gut sein, dass jeder dieser Werte in 3 Jahren ein Vielfaches an Wert hat. Deswegen lasse ich die beiden verblieben Werte auch einfach so im Depot liegen - frist ja kein Brot. ;)
Bei jeder Anlage muss man sich bewusst sein, dass eine Anlage in beide Richtungen laufen kann. Daher ist neben der Überzeugung in ein Unternehmen auch eine präzise Analyse der Fundamentaldaten wichtig. Sehr oft, werden die Unternehmen hier mit einer absolut hervorragenden Vorstellung inklusive aller Daten präsentiert. Viele dieser Unternehmen werden sicherlich in der Zukunft mit stark steigendem Wachstum zu Multibaggern. Der eine Wert benötigt etwas mehr Zeit dafür, der andere etwas weniger. Manch einer wird aber auch in einem Totalverlust enden können.
Meine Tipps nach dem Experiment:
Entscheidet euch für Aktien, die euch absolut überzeugend und die Zahlen "passen"
Setzt euch Grenzen, bis zu denen ihr Verluste verkraftet
Vergesst bei aller Hoffnung auf große Gewinne in kurzer Zeit nicht die "sicheren" Aktien
In diesem Sinne wünscht euch der Hase einen schönen Sonntag, auch wenn er gerade etwas traurig dreinblickt, ist er nicht schlecht gelaunt und hofft euch hat das Experiment auch ein wenig Mehrwert mitgegeben.
Euer Hase - André
MicroStrategy wird häufig auf eine einfache Formel reduziert: „Bitcoin-Proxy“. Das greift jedoch zu kurz. Das Unternehmen hat unter Michael Saylor ein hybrides Geschäfts- und Kapitalmarktmodell aufgebaut, das so an der Börse nahezu einzigartig ist.
Im Kern besteht MicroStrategy aus zwei Ebenen:
einem profitablen, etablierten Enterprise-Softwaregeschäft
einer konsequent umgesetzten Bitcoin-Treasury-Strategie
Gerade die Kombination aus beiden Elementen macht das Unternehmen für viele Investoren interessant.
1. Das operative Fundament: Softwaregeschäft als Stabilitätsanker
MicroStrategy ist kein leeres Vehikel. Das Unternehmen verkauft seit Jahrzehnten Business-Intelligence- und Analytics-Software an Großkunden, Behörden und Konzerne. Dieses Geschäft generiert wiederkehrende Umsätze, verfügt über langjährige Kundenbeziehungen und sorgt für operativen Cashflow.
Auch wenn das Softwaregeschäft nicht mehr stark wächst, erfüllt es eine entscheidende Funktion:
Es reduziert das Existenzrisiko und ermöglicht es MicroStrategy, Kapitalmarktstrategien umzusetzen, die reine Holdingstrukturen nicht könnten. Diese Basis wird oft unterschätzt, ist aber essenziell für das Gesamtmodell.
2. Die Bitcoin-Strategie: kein Trade, sondern Kapitalallokation
Michael Saylor positioniert Bitcoin nicht als Spekulation, sondern als langfristigen Wertspeicher und strategische Reserve. MicroStrategy nutzt seine Bilanz aktiv, um Bitcoin systematisch zu akkumulieren – finanziert über Wandelanleihen, Aktienemissionen und operative Mittel.
Entscheidend dabei:
Dadurch entsteht ein Effekt, den viele Anleger gezielt suchen:
MicroStrategy wirkt wie ein börsennotierter Bitcoin-Hebel, jedoch mit strukturellem Unterbau.
3. Der Hebel-Effekt: warum MicroStrategy anders reagiert als Bitcoin
Ein zentraler Punkt für das Interesse an der Aktie ist die asymmetrische Kursdynamik. Historisch zeigt sich, dass MicroStrategy bei steigenden Bitcoin-Kursen überproportional reagiert. Gründe dafür sind unter anderem:
Gleichzeitig kommt es bei Rücksetzern oft zu stärkeren Korrekturen – was wiederum Einstiegschancen für Investoren eröffnet, die langfristig denken.
4. Aktuelles Kursniveau: Rücksetzer statt Trendbruch
Nach den letzten starken Bewegungen hat die Aktie spürbar korrigiert. Wichtig dabei:
Weder die Bitcoin-Strategie noch die Unternehmensausrichtung haben sich grundlegend geändert. Der Rückgang ist primär markttechnisch und stimmungsgetrieben.
Für viele Anleger entsteht hier genau der Punkt, an dem MicroStrategy wieder interessant wird:
Wer MicroStrategy nicht als kurzfristigen Trade, sondern als strategische Position sieht, bewertet solche Phasen oft anders als den reinen Tageschart.
5. Für wen das Modell Sinn macht – und für wen nicht
MicroStrategy ist keine Aktie für jeden. Sie eignet sich vor allem für Anleger, die:
Wer dagegen Stabilität, Dividenden oder planbare Cashflows sucht, wird hier eher nicht fündig.
Fazit
MicroStrategy ist kein klassisches Software-Unternehmen und kein reiner Bitcoin-ETF. Es ist ein bewusst konstruiertes Kapitalmarkt-Modell, das auf langfristige monetäre Trends setzt. Gerade nach stärkeren Rücksetzern lohnt es sich, die Aktie nüchtern neu zu bewerten.
Nicht wegen kurzfristiger Kursziele – sondern wegen der Struktur dahinter.
$MSTR (-3,3 %)
$3350 (-4,85 %)
$BTC (-1,75 %)
#bitcoin
#crypto
#growth
Hi ich bin Steve 21 Jahre jung und habe mir bissl was zusammengebastelt liebe es bissl mit dem Feuer zu spielen aber auch nicht zu viel habe mit zum Ausgleich 3 dicke ETFs angelegt und bissl was in Gold und Silber rein die 5 Sachen machen über 50% meines Portfolios aus wollte mir von paar Profis unter euch paar Tipps holen bin erst seit knapp 1. Jahr investiert hatte bis vor kurzem keinen Plan habe aktuell nur bei $3350 (-4,85 %) bissl Angst und wollte mal nach euerer Meinung fragen was ich auf jeden Fall Rausscheisen soll und was auf jeden Fall behalten außer ETFs und Gold-Silber
Tja, es tut sehr weh um ehrlich zu sein. Doch nicht wegen des Verlustes, sondern da die Aktie mich einiges an Emotionen gekostet hat und daher einen Sentimentalen Wert hat.
Zwischenzeitlich war ich bei über 40% miese. 20% war daher die Grenze und an die halt ich mich.
Wie @Multibagger es uns beigebracht hat. Man muss konsequent bleiben.
Außerdem bin ich froh darüber, dass mein Depot nicht mehr so abhängig ist vom $BTC (-1,75 %) , abgesehen von $IREN (-1,43 %) , aber auch die Schotten sich ja vom Mining Geschäft immer mehr ab.
Also lacht das eine Auge, weil der Stress endlich vorbei ist, während das andere weint.
Naja, so ist es halt manchmal. Außerdem ist mein FSA somit wieder voll und für den VVT ist auch noch was übrig :)
Außerdem würde ich aus gegebenen Anlass nochmal anmerken, dass ich unsern Freund @BamBamInvest sher sehr sehr sehr vermisse. Melde dich bitte bei uns :´(
In diesem Sinne bye bye $3350 (-4,85 %) , vielleicht sehen wir uns bald wieder.
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