$NCLH (-0,76 %)
$PINS (-0,6 %)
$SONO (+1,12 %)
$PARA (-2,91 %)
$PLTR (+2,98 %)
$DUOL
$HSBA (+0,34 %)
$UCG (+1,13 %)
$BOSS (+0,56 %)
$UNI (+0,55 %)
$CCO (-2,42 %)
$PYPL (+0,01 %)
$BNTX (+0,29 %)
$DOCN (+0,35 %)
$SHOP (+0,74 %)
$ROK (+0,44 %)
$RACE (+0,56 %)
$PFE (-0,5 %)
$ANET (+3,43 %)
$TEM (-0,58 %)
$AMD (+1,27 %)
$EA (+0,59 %)
$LITE (-2,11 %)
$MSTR (+5,21 %)
$SMCI (+2,48 %)
$CPNG (+3,05 %)
$IFX (+4,13 %)
$DTG (+0,94 %)
$KOG (-1,08 %)
$HFG (+3,02 %)
$BMW (-5,32 %)
$ZAL (-0,44 %)
$CVS (-0,22 %)
$UBER (+0,77 %)
$OSCR (-2,3 %)
$DIS (+1,09 %)
$ADYEN (+1,4 %)
$DASH (+3,26 %)
$FTNT (+3,24 %)
$FSLY (-4,83 %)
$IONQ (+4,19 %)
$SNAP (-2,35 %)
$APP (+6,73 %)
$ARM (+2,43 %)
$ALB (-4,91 %)
$DDOG (-0,74 %)
$RHM (+2,2 %)
$PTON (-1,33 %)
$MCD (-0,11 %)
$SHEL (+0,41 %)
$WULF (+3,38 %)

Daimler Truck
Price
Diskussion über DTG
Beiträge
67Quartalszahlen 04.05-08.05.26
Starke Dividenden-Saison voraus💶
15 Anhebungen
13 unverändert
7 Senkungen
Versicherungen
Banken
Versorger
Autowerte
Hier tippen, wenn Du gerne Dividenden sammelst: https://shorturl.at/83W8R
$MBG (+0,16 %)
$ALV (+1,46 %)
$VOW3 (+1,39 %)
$MUV2 (+0,11 %)
$BMW (-5,32 %)
$AIR (-1,96 %)
$CBK (+0,77 %)
$523232
$DTG (+0,94 %)
$DHL (+0,09 %)
$FME (+1,01 %)
$FRE (+1,58 %)
$HNR1 (-0,08 %)
$MTX (-1,21 %)
$RHM (+2,2 %)
$SAP (+2,19 %)
$ENR (-0,3 %)
$BAS (-1,16 %)
$BAYN (-0,11 %)
$BEI (+0,76 %)
$DBK (-0,02 %)
$DTE (-1,05 %)
$EOAN (-2,36 %)
$GEA
$IFX (+4,13 %)
$RWE (-0,79 %)
$SY1 (-0,27 %)
$ZAL (-0,44 %)
$ADS (+0,57 %)
$BNR (+0,97 %)
$HEN (-0,37 %)
$MRK (+0,07 %)
$SIE (+1,52 %)
$SHL (+0,19 %)

Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit - Januar-Update 📊
Da geht man einmal in Urlaub und "verpasst" den größten Gold / Silber - Run der jüngeren Geschichte und den gestrigen wahrscheinlich größten Silber-Crash seit Jahrzehnten!
Bis vorgestern hatte ich den besten Börsenstart in eine neues Jahr seit meiner Börsenanfänge. Plus 120.000 Euro oder knapp +10% innerhalb weniger Wochen. Und Donnerstag + Freitag ging es mit den jeweils größten Tagesverlusten wieder nach unten ... -90.000 Euro in zwei Tagen. Direkt beide Extreme direkt am Anfang des Jahres abgehandelt! Aber am Ende steht dennoch ein kleines Plus. 😉
👉🏻 Januar:
Beginn: 1.336.908 Euro + 400 Cash
Ende: 1.368.240 Euro + 100 Cash
Einzahlung: 2.000 Euro
Profit: +29.032 Euro (+2,17%)
Euch wird es sicherlich nicht überraschen, aber die starke Volatilität im Portfolio geht auf die Hohe Gewichtung meiner Goldminen-Aktien zurück. Bei steigenden Edelmetalpreisen profitiert man besonders stark, ist aber eben auch bei der Downside ganz vorne mit dabei. K92 Mining ($KNT (-7,83 %)), Equinox Gold ($EQX (-10,37 %) ) und Euro Sun Mining ($ESM (-6,34 %) ) haben in zwei Tagen alle zweistellig verloren. Unterm Strich stehen wir aber immer noch höher als am Anfang des Jahres! 👍🏼
Abgesehen davon haben sich in meinem Depot nur kleinere Änderungen ergeben. Zugekauft habe ich unter anderem $SAP (+2,19 %) , Ubisoft $UBI (+3,22 %) (siehe Post) und PayPal $PYPL (+0,01 %) . Verkauft habe ich meine Position in $DTG (+0,94 %) (Daimler Truck) und teilverkauft $PUMA (-0 %) sowie Accenture ($ACN (+2,43 %)).
Trotz des turbulenten Wochenabschlusses bin ich mit dem Jahresstart zufrieden. Aktuell konnte ich bereits rund 5.000 Euro an Kapitalerträgen realisieren (inkl. Dividenden). Ich hoffe, dass sich die Pace noch etwas steigern wird, aber let's see. Man sollte nicht zu gierig werden! 😊
➡️🆓: Auf meinem Weg in Richtung 4 Mio. Gesamtvermögen liegt der Zielerreichungsgrad nun bei 44,5%.
Ich hoffe, dass ihr ebenfalls einen guten Börsenstart hattet und die Verwerfungen am Gold / Silber-Markt gut überstanden habt!
Bis die Tage! 😊
Ich weiß nicht, ob du es schon einmal geteilt hast?!
Magst du vielleicht sagen wie du für dich die 4 Mio. als Ziel definiert hast?
🌎📈 Mercosur-Abkommen: Mega-Freihandel – Chancen für die Börse & Mögliche Profiteure
Nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen haben die EU und der südamerikanische Wirtschaftsverbund Mercosur (Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay) ein historisches Freihandelsabkommen geschlossen. Damit entsteht eine der größten Freihandelszonen der Welt – mit über 700 Mio. Menschen und einem kombinierten Wirtschaftsraum von rund 22 Bio. USD.
Dieses Abkommen könnte globale Wirtschafts- und Börseneffekte auslösen – für Unternehmen, Branchen und Anleger*innen.
_________________________
🛃🚢 Was passiert mit dem Mercosur-Abkommen?
- Zölle auf bis zu 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte sollen schrittweise entfallen.
- Ziel ist ein größerer Binnenmarkt, bessere Marktzugänge, vereinfachte Regeln und stabilere Handelsbedingungen zwischen Europa und Südamerika.
- Bisher gelten hohe Zölle auf Autos (ca. 35 %), Maschinen (14-20 %) und chemische Produkte (bis 18 %).
_________________________
📊 Mögliche Auswirkungen auf die Börse
📈 1. Exportstarke Industrien profitieren durch höhere Nachfrage
Europa kann seine Produkte in Südamerika einfacher verkaufen:
- 👩🏭 Autos & Autoteile
- 🏭 Maschinenbau
- 🧪 Chemie & Pharma
- 🪄 Elektronik & Hightech
Durch entfallende Zölle und weniger Handelsbarrieren steigen die Margen und Wettbewerbsfähigkeit dieser Industrien.
Mögliche beispielhafte Frofiteure:
- VW $VOW (+1,23 %) , BMW $BMW (-5,32 %) , Daimler $DTG (+0,94 %)
- Siemens $SIE (+1,52 %)
- BASF $BAS (-1,16 %) , Covestro $1COV (+0 %)
- SAP $SAP (+2,19 %) , ASML $ASML (+0,89 %)
➡️ Erwartete Kursimpulse durch höhere Exporterlöse und gedeckelte Produktionskosten.
_________________________
🍖 2. Agrar- & Lebensmittelbranche im Fokus
Auch das Agrargeschäft wird auf beiden Seiten stärker vernetzt:
- Tarife auf Wein, Öl, Käse, Milchprodukte und Genussmittel werden reduziert oder schrittweise geschaffen.
- EU-Produzenten erhalten einen stärkeren Marktzugang in Südamerika; umgekehrt können südamerikanische Agrarexporte (z. B. Rindfleisch, Zucker) besser in die EU gelangen.
Mögliche Profiteure:
- Nestlé $NESN (+0,02 %) , Danone $BN (-0,37 %)
- Heineken $HEIA (+0,05 %) , AB InBev $ABI (+1,74 %)
- FrieslandCampina $FCEPL
⚠️ Kritiker*innen weisen allerdings darauf hin, dass auch Preisdruck auf lokale Bauern* entsteht und Umweltrisiken steigen können, etwa durch billigere Importe.
_________________________
🚗 3. Rohstoffe & Energie: Mittel- bis langfristige Effekte
Mercosur-Länder exportieren große Mengen an Rohstoffen:
- Soja, Zucker, Kaffee, Ethanol, Getreide
- Brasilien ist zudem ein bedeutender Erdöl- und Mineralienlieferant
Ziel der Vereinbarung ist u. a. ein stabilerer Rohstoffhandel mit weniger Zöllen, was Rohstoffpreise beeinflusst und Aktien von Rohstoff- und Energieunternehmen bewegen kann.
Mögliche Profiteure:
- Vale $VALE3 (-2,4 %) , Petrobras $PETR3 (-0,83 %)
- Bunge $BG (-1,47 %) , ADM $ADM (-1,25 %)
_________________________
🏦 4. Finanz- & Dienstleistungssektor
Das Abkommen erleichtert auch:
- Marktzugang für Finanzdienstleistungen
- Öffnung von Telekom- und Transportmärkten
- Öffnung des öffentlichen Beschaffungswesens für EU-Anbieter
➡️ Dies könnte Banken, Versicherer und Logistikunternehmen stärken, die grenzüberschreitend operieren.
Mögliche Profiteure:
- Allianz $ALV (+1,46 %) , Deutsche Bank $DBK (-0,02 %)
- DHL/Deutsche Post $DHL (+0,09 %) , Kuehne + Nagel $KNIN (-1,26 %)
_________________________
🔄 Kurzfristige Marktrisiken
Nicht alles ist automatisch positiv:
- 🇪🇺 Agrarproteste in Europa zeigen Widerstand gegen billige Importe.
- Politische Unsicherheiten sind weiterhin vorhanden – viele Parlamente müssen ratifizieren.
- Branchen mit niedriger Wettbewerbsfähigkeit könnten unter Preisdruck geraten.
_________________________
📌 Fazit
Das Mercosur-Abkommen könnte ein Thema mit weitreichender Wirkung sein:
✅ Exportstarke Industrie bekommt neue Absatzmärkte
✅ Agrar- und Genussmittelbranche gewinnt Umsatzchancen
✅ Finanz- und Dienstleistungssektor profitiert von Markterweiterung
✅ Rohstoff-Exportländer Südamerikas könnten stärker integriert werden
⚠️ Gleichzeitig bestehen Risiken für lokale Produzenten und Preisverwerfungen, die regional Einfluss auf Aktienkurse haben können.
_________________________
Frage an euch: Was ist eure Meinung zum Abkommen? Und in welchen Sektoren bzw. bei welchen börsennotierten Unternehmen seht ihr hier die größten Gewinner auf lange Sicht?
_________________________
Quellen:
• 💶📈 Wirtschaftliche Chancen für EU-Exporteure und Importeure durch Zollerleichterungen
• ⚙️🚗 Branchenanalysen mit Zollabbau-Effekten für Maschinen, Autos, Chemie etc.
• 🌾🥩 Agrar- und Rohstoff-Impakte durch neue Marktchancen und Quotenregelungen
Quartalszahlen 03.11.25-07.11.15
$BNTX (+0,29 %)
$ON (+2,2 %)
$HIMS (+0,97 %)
$PLTR (+2,98 %)
$O (+1,19 %)
$8058 (+0,62 %)
$7974 (-2,7 %)
$BP. (+0,13 %)
$BOSS (+0,56 %)
$SWK (+0,92 %)
$SPOT (+1,02 %)
$N1CL34
$UBER (+0,77 %)
$CPRI (+2,57 %)
$SHOP (+0,74 %)
$RACE (+0,56 %)
$HOG (+0,64 %)
$HTZ (-0,2 %)
$PFIZER
$UPST (+9,83 %)
$ANET (+3,43 %)
$PINS (-0,6 %)
$TEM (-0,58 %)
$AMD (+1,27 %)
$SMCI (+2,48 %)
$RIVN (+2,4 %)
$BYND (+1,2 %)
$KTOS (+5,38 %)
$CPNG (+3,05 %)
$BMW (-5,32 %)
$NOVO B (-1,98 %)
$FRE (+1,58 %)
$ORSTED (+1,21 %)
$AG1 (-0,88 %)
$EVT (+3,42 %)
$CCO (-2,42 %)
$DOCN (+0,35 %)
$LMND (+0,99 %)
$SONO (+1,12 %)
$MCD (-0,11 %)
$HOOD (+6,2 %)
$QCOM (-5,07 %)
$FTNT (+3,24 %)
$FSLY (-4,83 %)
$HUBS (+3,28 %)
$ELF (+4,03 %)
$ARM (+2,43 %)
$SNAP (-2,35 %)
$DASH (+3,26 %)
$APP (+6,73 %)
$AMC (+1,05 %)
$ZIP (-6,57 %)
$FIG (+6,3 %)
$LCID (-0,37 %)
$DUOL
$UN0 (-0,79 %)
$CBK (+0,77 %)
$DEZ (-1,4 %)
$ZAL (-0,44 %)
$HEN (-0,37 %)
$MAERSK A (+0,46 %)
$HEI (-1,91 %)
$CON (-0,78 %)
$AZN (-0,83 %)
$ALB (-4,91 %)
$MRNA (+0,14 %)
$QBTS (+3,74 %)
$WBD (-0,32 %)
$LI (-3,66 %)
$RHM (+2,2 %)
$DDOG (-0,74 %)
$RL (+0,87 %)
$OPEN (-1,76 %)
$ABNB (+0,49 %)
$PTON (-1,33 %)
$MP (-4,66 %)
$TTD (-0,54 %)
$STNE (+0,37 %)
$SQ (+2,26 %)
$GRND (-4,78 %)
$IREN (+6,33 %)
$AFRM (+5,99 %)
$CRISP (+5,47 %)
$RUN (+1,62 %)
$7011 (-5,39 %)
$DTG (+0,94 %)
$HAG (+1,45 %)
$DKNG (+1,41 %)
$LAC (-4,83 %)
$KKR (+2,54 %)
$PETR3 (-0,83 %)
$CEG
$WEED (-2,99 %)
Bank of America setzt auf 14 steigende Infrastruktur Aktien
Die Bank of America (BofA) hat einen Aktienkorb zusammengestellt, der die Gewinner des deutschen Infrastrukturpakets auflisten soll.
Der Aktienkorb enthält 14 Titel, von denen die US-Großbank erwartet, dass sie besonders profitieren.
- Der deutsche Technologiekonzern Siemens
$SIE (+1,52 %) (gewichtet mit 10,3 Prozent, Stand: 21.8.) - Der französische Baukonzern Eiffage $FGR (-0,67 %) (9 Prozent)
- Der deutsche Baustoffhersteller Heidelberg Materials
$HEI (-1,91 %) (8,8 Prozent) - Der deutsche Energietechnikkonzern Siemens Energy $ENR (-0,3 %) (8,6 Prozent)
- Der deutsche Lkw-Hersteller Daimler Truck
$DTG (+0,94 %) (8,4 Prozent) - Das italienische Baustoffunternehmen Buzzi S.p.A.
$BZU (-1,03 %) (7,9 Prozent) - Der Schweizer Zementkonzern Holcim $HOLN (+0,59 %) (7,6 Prozent)
- Der Schweizer Chemiekonzern Sika AG $SIKA (-0,15 %)
(7,4 Prozent) - Der deutsche Gabelstapler-Hersteller Kion
$KGX (+0,36 %) (6,7 Prozent) - Das französische Kommunikations- und Energieunternehmen Spie $SPIE (-0,92 %) (6,4 Prozent)
- Der deutsche Industriekonzern Thyssen-Krupp $TKA (+3,01 %) (6,4 Prozent)
- Der deutsche Windturbinenhersteller Nordex
$NDX1 (+0,75 %) (4,6 Prozent) - Der schwedische Stahlkonzern SSAB $SSAB A (+0,71 %)
(4,1 Prozent) - Der deutsche Industriedienstleister Bilfinger
$GBF (-3,14 %) (4,0 Prozent)
Die Hoffnung auf das Infrastrukturpaket hat die Titel in den vergangenen Monaten schon teils deutlich steigen lassen. Seit Jahresbeginn liegen die enthaltenen Aktien etwa 47 Prozent im Plus. Die BofA bietet den Aktienkorb seit Anfang Juli ihren Großkunden an.
Trotz des Kurssprungs vieler Infrastrukturaktien im ersten Halbjahr zeigt sich BofA-Manager Klein zuversichtlich, dass die Titel in dem Korb weiter steigen. Laut ihm komme es jetzt darauf an, wann sich die Investitionen wirklich in den Gewinnen der Unternehmen zeigten.
Oliver Schneider, Portfolioberater beim US-Vermögensverwalter Wellington, sagt: „In den vergangenen sechs bis neun Monaten ist das Interesse von Investoren an Infrastrukturaktien rapide gewachsen.“ Das gelte vor allem für europäische Anleger.
Er nennt zwei Faktoren, die seiner Meinung nach Infrastrukturaktien weltweit künftig treiben. Zum einen gebe es einen großen Bedarf, Infrastruktur zu modernisieren. Zum anderen wachse durch Künstliche Intelligenz der Strombedarf. Schneider sagt: „Das ist ein Wachstumsthema, das uns die nächsten zehn bis 20 Jahre begleiten wird.“
Quelle: Text (Auszug) & Grafik, Handelsblatt 01.09.25

Quartalszahlen 28.07-01.08
$HEIA (+0,05 %)
$EL (+0,6 %)
$NUE (+0,01 %)
$CDNS (-0,45 %)
$WM (+1,29 %)
$MSFT (+1,61 %)
$V (+0,67 %)
$OR (+0,24 %)
$AZN (-0,83 %)
$MRK (+0,07 %)
$PG (+0,76 %)
$SBUX (+1,18 %)
$BCS (+1,03 %)
$META (+0,76 %)
$BABA (-3,05 %)
$QCOM (-5,07 %)
$AIR (-1,96 %)
$HSBC (+0,65 %)
$GSK (-0,25 %)
$MBG (+0,16 %)
$F (+6,36 %)
$AAPL (+0,36 %)
$AMZN (-0,52 %)
$MA (+0,2 %)
$7203 (+1,74 %)
$SHEL (+0,41 %)
$005930
$SNY (+1,66 %)
$CMCSA (+0,69 %)
$COIN (+6,56 %)
$NET (+4,65 %)
$XOM (+0,99 %)
$CVX (+0,73 %)
$CS (+1,38 %)
$NTDOY (-2,6 %)
$CL (+1,37 %)
$DTG (+0,94 %)
$UNH (+0,29 %)
Aktienrückkauf ab 2. HJ 2025
$DTG (+0,94 %) Daimler Truck will ab der zweiten Jahreshälfte 2025 eigene Aktien im Wert von bis zu 2 Mrd. EUR zurückkaufen. Vorstand und Aufsichtsrat haben ein entsprechendes Programm beschlossen.
Bayer zeigt durchweg Erfolge | Daimler Truck passt Ausblick an
Bayer zeigt durchweg Erfolge
Bayer $BAYN (-0,11 %) überrascht mit positiven Zahlen, trotz der Herausforderung, die mit einem Stellenabbau einhergehen. Am Montag wurde bekannt, dass die Pflanzenschutzproduktion in Frankfurt am Main bis Ende 2028 eingestellt wird, was rund 500 Arbeitsplätze betrifft. Diese drastischen Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Fünfjahresplans für die Sparte Crop Science, der Einsparungen von einer Milliarde Euro zum Ziel hat. Doch das Unternehmen lässt sich davon nicht unterkriegen: Im Pharmageschäft läuft es rund, der Betriebsgewinn aus dem Bereich verschreibungspflichtiger Medikamente schoss im ersten Quartal um beeindruckende 13,4 Prozent in die Höhe. CEO Anderson, der sich aufgrund der verzögerten Gesamtentwicklung Kritik von Investoren ausgesetzt sieht, führt diesen Erfolg auf ein durchdachtes Organisationsmodell zurück, das in der Branche Maßstäbe setzt.
Daimler Truck passt Ausblick an
In den USA sieht die Lage für Daimler Truck $DTG (+0,94 %) weniger erfreulich aus. Das Führungsduo, bestehend aus Karin Radström und Finanzchefin Eva Scherer, hat den Jahresausblick für 2025 nach unten korrigiert. Statt der ursprünglich angestrebten 52 bis 54 Milliarden Euro Umsatz, wird nun ein Bereich von 48 bis 51 Milliarden Euro genannt. Der Grund für diese Anpassung sind die neuen Zölle, die von der Trump-Administration eingeführt wurden. Diese Unsicherheit sorgt dafür, dass Speditionen in Amerika nicht wissen, wie es mit ihrem Geschäft weitergeht und ob sie in der Lage sind, Waren aus den heimischen Häfen zu verteilen. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Kunden von Daimler Truck, die nun zögerlicher bei der Bestellung neuer Fahrzeuge sind. Die aktuellen Herausforderungen stellen das Unternehmen vor neue Hürden, die es zu überwinden gilt.
Quellen:
Meistdiskutierte Wertpapiere
Top-Creator dieser Woche

