$CBK (+0,17 %) bis jetzt schaut es gut aus🚀

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Diskussion über CBK
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50Nun auch die Deutsche Bank
Jetzt hat auch die deutsche Bank den Koalitionsvertrag und das zugehörige Sondervermögen als Grundlage für eine Empfehlungsliste herangezogen.
Ergebnis ist eine Liste mit 10 potentiellen Profiteuren.
Das Ergebnis:
$CBK (+0,17 %) - Commerzbank
$ENR (-0,54 %) - Siemens Energy
$VOS (-0,5 %) - Vossloh
$HEI (-1,22 %) - Heidelberg Materials
$EVK (-2,15 %) - Evonik
$KGX (+1,17 %) - Kion
$BC8 (-0,78 %) - Bechtle
$COK (+0,51 %) - Cancom
$VOW (-0,29 %) - Volkswagen
$PAL (-1,29 %) - Palfinger
Quelle: “Welt”


Dividendenausblick 2025
- 14 positive Überraschungen
- Drei negative Überraschungen
- Dividendenanhebungen
- Dividendensenkungen
- Alle DAX-Werte in der Übersicht
Link:
$ALV (-0,44 %)
$MUV2 (-3,18 %)
$RHM (-0,3 %)
$MBG (+0,66 %)
$SAP (-1,05 %)
$BMW (-0,36 %)
$AIR (+0,46 %)
$VOW (-0,29 %)
$DBK (-0,37 %)
$CBK (+0,17 %)
$SIE (-0,2 %)
$P911 (-0,23 %)
$DTE (+0,2 %)
$IFX (+0,3 %)
Steigt Commerzbank?
Glaub ihr $CBK (+0,17 %) kann jetzt noch weiter steigen nach der Genehmigung der EZB, dass Unikredit seine Anteile weiter erhöhen darf?
Bin auf eure Meinungen gespannt!
Insights aus der Commerzbank Analystenkonferenz - Strategische Ziele, Wachstumstreiber und M&A-Spekulationen
Ich möchte euch einen ausführlichen Einblick über die Commerzbank ($CBK (+0,17 %)) aus dem Analystengespräch auf der Morgan Stanley European Financials Konferenz geben, bei der CEO Bettina Orlopp Rede und Antwort stand. Es war ein intensives Gespräch, das viele interessante Aspekte der aktuellen Strategie und der zukünftigen Ausrichtung der Bank beleuchtet hat.
Die Konferenz begann mit einer Polling-Frage, bei der die Teilnehmer ihre Einschätzung abgeben sollten, was den Aktienkurs der Commerzbank in den nächsten 12 Monaten am stärksten beeinflussen wird. Die Mehrheit sah hier die führenden finanziellen Ziele und die Guidance als wichtigsten Faktor (44%), gefolgt von der verbesserten Stimmungslage zur deutschen Makroökonomie (37%).
Einleitend ging es direkt um den neuen strategischen Plan und das Ziel einer Eigenkapitalrendite von 15%. Ein Analyst merkte an, dass ein solches Profitabilitätsniveau zuletzt 2006 erreicht wurde, als die Leverage deutlich höher war. Frau Orlopp betonte, dass sich die Commerzbank seitdem stark verändert habe. Die Strategie 2024 habe bereits die Basis für die aktuelle "Momentum"-Strategie gelegt, indem wesentliche Transformations- und Restrukturierungsmaßnahmen umgesetzt wurden.
Das Kosteneinkommensverhältnis von 59% im letzten Jahr sei ein sehr guter Ausgangspunkt, der es der Bank erlaube, in Wachstumsinitiativen zu investieren. Die zukünftige Entwicklung werde eine Mischung aus Wachstumsinitiativen und Effizienzmaßnahmen sein, einschließlich eines Personalabbaus von 3.900 Stellen, hauptsächlich in Deutschland. Gleichzeitig werde in Wachstum in allen Segmenten und über alle Ertragsquellen hinweg investiert, insbesondere im Provisionsergebnis, das 2024 bereits ein Wachstum von 7% gezeigt habe. Das erste Quartal 2025 bestätige diesen positiven Trend.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem deutschen Makroausblick. Angesichts der positiven Marktreaktion auf die Ankündigung fiskalischer Maßnahmen fragte ein Analyst nach dem spezifischen Upside-Potenzial für die Ziele der Commerzbank . Frau Orlopp erklärte, dass die Planung sehr ambitionierte Ziele, aber realistische Annahmen bezüglich Zinsniveau und BIP-Wachstum (lediglich 1% für die kommenden Jahre, 0,5% für 2025) beinhaltet. Jeder positive Impuls werde somit helfen, die Ziele schneller zu erreichen. Es gebe bereits erste Anpassungen der BIP-Prognosen nach oben. Die erwartete Regierungsbildung vor Ostern könnte zudem die Stimmung positiv beeinflussen. Die geplanten Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung würden genau die Branchen unterstützen, in denen die Commerzbank stark ist, was sowohl dem Firmen- als auch dem Privatkundengeschäft zugutekommen werde.
Bezüglich des Kreditwachstums erinnerte ein Analyst an das Ziel von 8% pro Jahr im Firmenkundengeschäft und fragte nach möglichen Anpassungen durch die fiskalischen Ausgaben. Frau Orlopp bekräftigte dieses Ziel und erklärte, dass es aufgrund der notwendigen Investitionen der Unternehmen in Transformation und Wachstum realistisch sei. Die Commerzbank sehe sich als Kernbank in Deutschland in der Verantwortung, ihre Bilanz für diese Investitionen zur Verfügung zu stellen.
Ein wichtiger Punkt war die Entwicklung der Margen, insbesondere im Hinblick auf die Einlagentrends in Deutschland und die erwartete geldpolitische Lockerung. Frau Orlopp räumte ein, dass der Wettbewerb zugenommen habe, insbesondere im Privatkundengeschäft. Sie zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass die konservativen Annahmen der Bank bezüglich der Weitergabe von Zinsänderungen an die Kunden weiterhin gültig seien.
Die Resilienz des Nettozinsertrags (NII) wurde ebenfalls thematisiert, wobei der Fokus auf dem strukturellen Hedge und den potenziellen Tailwinds durch eine steilere Zinskurve lag. Frau Orlopp erklärte, dass eine Versteilung der Zinskurve zu höheren Einnahmen führen würde, da reinvestierte Tranchen höhere Renditen generieren könnten. Eine Erhöhung um 10 Basispunkte würde beispielsweise zusätzliche Einnahmen von etwa 10 Millionen Euro pro Jahr bedeuten. Ein Blick ging auch nach Polen und zur mBank, wo die NII-Entwicklung aktuell positiv überrascht. Dies sei erfreulich, da der polnische Markt weiterhin die Belastungen aus der FX-Rückstellung absorbieren müsse. Ziel sei es, dieses Kapitel bis 2025 weitestgehend abzuschließen.
Ein weiterer großer Themenblock waren die Kosten und die geplante Effizienzsteigerung. Frau Orlopp zeigte sich sehr zuversichtlich bezüglich der Restrukturierungskosten, da die Bank über viel Erfahrung in diesem Bereich verfüge. Die frühzeitige Einbindung des Betriebsrats und die transparente Kommunikation der Pläne hätten zu einer sehr guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit geführt, die sogar öffentliche Unterstützung vonseiten des Betriebsrats und der Gewerkschaft erfahren habe. Die Umsetzung der Maßnahmen, einschließlich des Teilzeit-Vorruhestandsprogramms, solle zügig erfolgen.
Bezüglich der Investitionen in Technologie, insbesondere KI, betonte Frau Orlopp deren strategische Bedeutung. Es gebe bereits zahlreiche Anwendungsfälle in der Umsetzung, und die Organisation werde aktiv mit den neuen Tools vertraut gemacht (z.B. durch das "Sherlock"-Tool und die Commerzbank GBP Tools). Auch das Shoring an Standorten wie Sofia sei ein wichtiger Bestandteil der Strategie.
Ein Thema, das viele Analysten beschäftigte, war die Beteiligung von UniCredit und die potenziellen M&A-Optionen. Frau Orlopp betonte, dass die Commerzbank sich auf ihre Stand-alone-Strategie konzentriere, aber alle Vorschläge prüfen werde, die auf den Tisch kämen. Die Genehmigung der EZB für UniCredit, die Beteiligung auf bis zu 29,9% zu erhöhen, sei keine Überraschung gewesen. UniCredit sei aktuell ein wichtiger Aktionär, werde aber wie alle anderen behandelt. Bezüglich der noch ausstehenden Genehmigungen, insbesondere von den deutschen Aufsichtsbehörden, verwies Frau Orlopp auf öffentliche Äußerungen, wonach der Prozess bis Mitte April dauern könnte. Sie betonte, dass sich die Situation grundlegend ändere, wenn eine Beteiligung von über 30% erreicht werde. Auf die Frage nach einer möglichen längerfristigen Entscheidung von UniCredit bezüglich weiterer Optionen antwortete Frau Orlopp mit dem Fokus auf die eigene Wertschöpfung.
Im Hinblick auf Kapital und Kapitalallokation bekräftigte Frau Orlopp das Ziel, das überschüssige Kapital an die Aktionäre auszuschütten. Für 2024 sei eine Ausschüttung von 1,7 Milliarden Euro geplant (1 Milliarde Euro Aktienrückkäufe, 700 Millionen Euro Dividende). Für 2025 sei eine ähnliche Vorgehensweise vorgesehen, wobei die Restrukturierungskosten bei der Berechnung der Ausschüttung ausgeklammert würden.
Die Aufteilung zwischen Aktienrückkäufen und Dividenden werde regelmäßig geprüft und hänge von der aktuellen Bewertung der Aktie und den regulatorischen Rahmenbedingungen ab.
Im Bereich Wealth Management gebe es einen aktiven Funnel für potenzielle "Bolt-on"-Akquisitionen, und bei passenden Gelegenheiten seien auch in diesem Jahr Transaktionen möglich. Die Akquisition von Aquila habe sich als sehr positiv erwiesen.
Bezüglich der Risikokosten erklärte Frau Orlopp, dass für 2025 ein erhöhtes Niveau erwartet werde (850 Millionen Euro Risikovorsorge plus Top-Level-Anpassung von ca. 230 Millionen Euro). Dies sei eine Folge der anhaltenden konjunkturellen Schwäche in Deutschland. Es gebe zwar einzelne größere Fälle, aber keine Probleme in ganzen Sektoren. Die Auswirkungen von Basel IV seien bisher geringer als ursprünglich erwartet. Die potenziellen Auswirkungen der geplanten fiskalischen Ausgaben auf die risikogewichteten Aktiva (RWA) sieht Frau Orlopp aktuell nicht kritisch, da die Planung hier eher konservativ sei.
Die Frage nach der Konsolidierung im fragmentierten deutschen Bankenmarkt beantwortete Frau Orlopp eher skeptisch für die kurzfristige Zukunft. Sie sehe eher Konsolidierung innerhalb der drei Säulen (Genossenschaftsbanken, Sparkassen, Privatbanken) als sektorübergreifende Fusionen. Fortschritte auf EU-Ebene bei der Spar- und Anlageunion und perspektivisch der Bankenunion könnten jedoch langfristig grenzüberschreitende M&A attraktiver machen. Trotz des hohen Wettbewerbs im deutschen Markt sei die Commerzbank gut positioniert und konzentriere sich darauf, attraktive Lösungen für ihre Kunden zu bieten.
Die positiven Effekte der fiskalischen Impulse erwartet Frau Orlopp eher ab 2026, da die Umsetzung der Maßnahmen Zeit in Anspruch nehmen werde. Allerdings könnten Reformen der neuen Regierung möglicherweise schon in diesem Jahr positive Impulse für die Stimmung setzen. Der Start ins Jahr 2025 sei sehr erfreulich gewesen, und man erwarte gute Nachrichten bei der Vorlage der Q1-Ergebnisse Mitte Mai. Bezüglich des konkreten Impacts des Fiskalpakets auf die Commerzbank verwies Frau Orlopp auf den erwarteten BIP-Effekt von ca. 0,5 Prozentpunkten für das nächste Jahr.
Abschließend wurde nochmals die Frage nach einer potenziellen Übernahme durch UniCredit gestellt. Frau Orlopp bekräftigte die grundsätzliche Offenheit, alle Angebote zu prüfen, betonte aber den Fokus auf die eigene Strategie. Sie verwies auf die ablehnende Haltung des Finanzministeriums zur bisherigen Vorgehensweise von UniCredit und betonte, dass eine sinnvolle Bewertung einer Kombination nur im direkten Gespräch möglich sei. Sie hob erneut die Stärken der Commerzbank und die Potenziale der eigenen Strategie hervor.
Die Commerzbank unter der Führung von Bettina Orlopp verfolgt ambitionierte Ziele und zeigt sich zuversichtlich, diese zu erreichen. Der Fokus liegt klar auf der Umsetzung der "Momentum"-Strategie, die auf einer Kombination aus Wachstumsinvestitionen und Effizienzsteigerungen basiert. Die Bank profitiert von der positiven Entwicklung im Provisionsgeschäft und erwartet Rückenwind von potenziellen fiskalischen Impulsen, wenn auch eher mittelfristig. Die Kapitalallokation und die Pläne zur Ausschüttung an die Aktionäre sind klar kommuniziert und werden schrittweise umgesetzt.
Die M&A-Spekulationen rund um UniCredit bleiben bestehen, werden aber von der Bank aktuell nicht als primärer strategischer Pfad gesehen.

Dividenden der DAX Konzerne - Rekordhöhe in Sicht
Die 40 Dax-Konzerne dürften in diesem Jahr mit 53 Milliarden Euro knapp eine Milliarde Euro mehr ausschütten als vor Jahresfrist – und damit so viel wie noch nie.
Grund für die starke Entwicklung sind hohe Konzerngewinne und unerwartet steigende Dividenden bei gut einem Dutzend Unternehmen, darunter $ALV (-0,44 %) Allianz, $MUV2 (-3,18 %) Munich Re und $RHM (-0,3 %) Rheinmetall.
Mit 109 Milliarden Euro Nettogewinn dürften die Dax-Konzerne 2024 nach Handelsblatt-Berechnungen ebenso viel verdient haben wie im Jahr davor. Ertragseinbrüche der drei Autobauer $BMW (-0,36 %) BMW, $MBG (+0,66 %) Mercedes und $VOW (-0,29 %) VW gleichen Unternehmen in anderen Branchen aus, vor allem die großen Versicherer Allianz, Munich Re und $HNR1 (-4,02 %) Hannover Rück, aber auch die $DTE (+0,2 %) Deutsche Telekom, $HEN (+0,24 %) Henkel und $EOAN (-0,23 %) Eon.
Mehr als ein Dutzend Dax-Konzerne haben höhere Dividenden angekündigt, als der Markt zuvor erwartet hatte. So will die $ALV (-0,44 %) Allianz 15,40 Euro je Aktie nach 13,80 Euro im Vorjahr weiterreichen. Analysten hatten knapp 15 Euro prognostiziert. Der Versicherer schüttet damit knapp sechs Milliarden Euro aus. Das ist Rekord in der deutschen Unternehmenslandschaft.
Am größten ist der Sprung bei $MUV2 (-3,18 %) Munich Re: Der Rückversicherer erhöht seine Dividende gleich um fünf Euro pro Aktie auf 20 Euro.
Auch die beiden Gesundheitsspezialisten $FRE (-0,41 %) Fresenius und $FME (-0,45 %) Fresenius Medical Care, der Markenhersteller $HEN (+0,24 %) Henkel, der Autozulieferer $BTR Continental, die $CBK (+0,17 %) Commerzbank, $RHM (-0,3 %) Rheinmetall und $HNR1 (-4,02 %) Hannover Rück haben ihre Dividenden zum Teil deutlich stärker angehoben als erwartet. Grund dafür sind auch hier steigende Gewinne, die eine höhere Gewinnbeteiligung der Anteilseigner rechtfertigen.
Die größten Dividendenzahler im DAX sind
So wie die Autobauer bleiben etliche Unternehmen im Dax unterhalb der international üblichen Ausschüttungsquoten, darunter auch die familiengeführten Konzerne $BEI (-0,69 %) Beiersdorf und $MRK (+0,6 %) Merck. Sie reichen weniger als 30 Prozent ihres Gewinns weiter. Das lässt genügend Puffer, um in schwierigeren Zeiten die Dividenden nicht sofort senken zu müssen.
Deutschlands wertvollster Konzern, $SAP (-1,05 %) SAP, geht mit einer Ausschüttungsquote von 85 Prozent stärker ans Limit: einem Nettogewinn von 3,1 Milliarden Euro im abgelaufenen Jahr steht eine Ausschüttungssumme von 2,7 Milliarden Euro gegenüber. Allerdings wurde der Gewinn durch einen Einmaleffekt belastet.
Insgesamt erhöhten bislang 20 Konzerne ihre Dividende, gesenkt haben sie nur $BAS (+0,57 %) BASF und die drei Autobauer. Vier Unternehmen stehen noch aus: $RWE (+1,17 %) RWE, $SY1 (-0,37 %) Symrise und $VNA (-4,05 %) Vonovia dürften die Ausschüttung voraussichtlich erhöhen, bei der $PAH3 (+0,69 %) Porsche Holding rechnen Analysten mit einer Senkung.
Quelle (Auszug) & Grafik: Handelsblatt, 15.03.25

Tesla warnt vor möglichen Vergeltungszöllen | UniCredit erhöht Anteile an Commerzbank
Tesla warnt vor möglichen Vergeltungszöllen
In den USA sorgt Tesla $TSLA (-1,04 %), das innovative Elektroautounternehmen unter der Führung von Elon Musk, für Aufsehen mit einer wichtigen Warnung. Das Unternehmen hat klargestellt, dass mögliche Vergeltungszölle gegen US-Hersteller erhebliche negative Auswirkungen auf seine Geschäfte haben könnten. In einem eindringlichen Schreiben an den US-Handelsvertreter Jamieson Greer appelliert Tesla an die US-Handelsbehörde, die bestehenden Handelsrichtlinien gründlich zu überdenken. Die Bedeutung fairer Handelspraktiken wird hervorgehoben, insbesondere im Hinblick auf die potenziellen Auswirkungen auf Exporte. Tesla weist darauf hin, dass frühere Zollerhöhungen oft zu sofortigen Reaktionen der betroffenen Länder führten, was wiederum höhere Zölle auf die importierten Elektrofahrzeuge zur Folge hatte. Mit diesem Appell reagiert Tesla auf die aktuellen Herausforderungen durch drohende Zollerhöhungen und fordert eine umfassende Untersuchung, um zukünftige Probleme zu vermeiden. Trotz dieser Sorgen hat die Aktie von Tesla in letzter Zeit um 3% nachgegeben und die Verkaufszahlen in Europa sind um alarmierende 45% gesunken. Das Unternehmen beschäftigt in den USA mehr als 70.000 Mitarbeiter und betreibt zahlreiche Produktionsstätten, was die Dringlichkeit dieser Thematik unterstreicht.
UniCredit erhöht Anteile an Commerzbank
In Europa hat die UniCredit in den letzten Monaten eine strategische Entscheidung getroffen und ihre Anteile an der Commerzbank $CBK (+0,17 %) merklich erhöht. Diese Entwicklung folgt auf den Teilausstieg des Bundes im September, von dem die italienische Bank Gebrauch gemacht hat. Aktuell kontrolliert die UniCredit nun über 28 Prozent der Anteile an Deutschlands zweitgrößter Privatbank. Bei dieser Transaktion wurden 9,5 Prozent direkt über Aktien erworben, während weitere 18,5 Prozent durch den Einsatz von Finanzinstrumenten gesichert wurden. Ein spannender Punkt in dieser Geschichte ist, dass, sollte der Anteil die 30-Prozent-Marke überschreiten, die UniCredit verpflichtet wäre, den anderen Aktionären ein Kaufangebot zu unterbreiten. Die Europäische Zentralbank (EZB) spielt hierbei eine wichtige Rolle, indem sie Investoren, die 10 Prozent oder mehr an einer Bank erwerben möchten, sorgfältig überprüft, um sicherzustellen, dass sie geeignete Aktionäre sind. Diese Maßnahmen sind darauf ausgelegt, die Stabilität des Bankensektors in Europa zu fördern und die Interessen der bestehenden Aktionäre zu schützen. Mit diesen Schritten zeigt die UniCredit, dass sie bereit ist, aktiv in den deutschen Bankensektor zu investieren.
Quellen:
https://finance.yahoo.com/news/elon-musk-tesla-says-could-221333112.html
Kontoführungsgebühren
Die nette Commerzbank $CBK (+0,17 %) hat mir Post geschickt und angekündigt dass sie im 2. Quartal anfangen Kontoführungsgebühren auf das Basic Girokonto zu erheben. 5€ im Monat für keine zusätzlichen Leistungen.
aktuell fahre ich noch mit 2 Giros - (Commerzbank und C24) - dies ändert sich aber nun im Laufe des März zu 100% C24. Dort kriege ich mehr Leistung für 0€ und die werte Commerzbank bietet ja auch keinerlei Leistungen für welche ich eine Filiale brauchen würde. 🤷🏻♂️
ich frage mich ob dies wirklich der Move ist, und ob man nicht einfach die Kostenpflichtigen Konten hätte teurer machen sollen?(Ich bin mir sicher wenn man eh für Giro zahlt macht es keinen Unterschied ob 5, 9 oder 15€)
Ich bin sicher nicht der einzige der nun den Wechsel vornimmt, ob der Kurs wohl im Laufe des Jahres darauf reagiert? die Nutzerzahlen im Laufe von 2025 werden auf jeden Fall interessant 🧐
Kuss,
Larry
Debatte um Commerzbank: Jobabbau und Übernahmepläne?
Hast du schon von den aktuellen Entwicklungen bei der Commerzbank $CBK (+0,17 %) gehört? Die Bank plant, bis 2028 mehrere Tausend Jobs abzubauen, was vor allem die Zentrale in Frankfurt betrifft. 😲 Der Hintergrund? Mögliche Übernahmepläne durch die italienische Großbank Unicredit $NBLB-R-B.
Die Commerzbank setzt dabei auf einen sozialverträglichen Transformationsprozess, der die natürliche Fluktuation und den demografischen Wandel nutzen soll. Das bedeutet, dass sie versuchen, die Stellen, die wegfallen, durch normale Abgänge auszugleichen.
Doch die Debatte ist hitzig! Betriebsratschef warnte bereits vor einem Abbau von bis zu 15.000 Stellen. Zudem empörte sich die Bundesregierung über die Situation, während Unicredit seinen Anteil an der Commerzbank aufstockt.
Was denkst du über diese Entwicklungen? Wird die Commerzbank tatsächlich von Unicredit geschluckt oder gibt es eine andere Lösung?
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