Peter mag schnelle Autos. Da fiel ihm die Kaufentscheidung leicht.

Ferrari
Price
Diskussion über RACE
Beiträge
94Ferrari: Die Neuheiten 2026 im Überblick
Im Frühjahr wird der erste elektrische Ferrari enthüllt, Amalfi und 849 Testarossa werden ausgeliefert.
Wenn man über das Jahr 2026 bei Ferrari spricht, so steht ein Modell natürlich im Mittelpunkt: Das erste Elektroauto aus Maranello, Arbeistitel "Elettrica". Eine Neuheit, auf die Fans, Kunden und Analysten mit Spannung warten.
Ein Paradigmenwechsel für das Unternehmen, wo man aber natürlich dennoch weiterhin auf Verbrenner setzt, begleitet von der Elektrifizierung, die bereits beim 296 Speciale und Testarossa vorhanden ist. Werfen wir nun einen Blick auf alle Ferrari-Neuheiten, die im Jahr 2026 auf uns zukommen.
Bildergalerie und Details unter dem Link ⬇️
https://de.motor1.com/news/778460/ferrari-neuheiten-2026-ueberblick/
Kein Mann wird sich ein Ferrari mit Elektromotor kaufen 😁
Der Testarossa 849
https://youtu.be/LG2hvf9k_jE?si=PXICHgkBfNY7KNhZ
Der 3 wird vermutlich gut bei OnlyFans "Models" ankommen 😁
Trennung von LVMH
bye bye Louis
sehe hier aktuell kein Potenzial, war lange Zeit im Minus, auf lange Sicht mag zwar Zukunft da sein, aber aktuell leider bei mir nicht.
Als Luxus ETF ganz cool, aber ich werde das Geld eher umschichten in andere Tech Unternehmen.
Luxus hab ich immer noch im Portfolio mit $RACE (-3,72 %) .
Rückblick auf Oktober 2025
Mein Rückblick auf Oktober 2025. Viele Gedanken und doch keine Lösung.
Eine Frage dazu gibt's auch am Ende des Beitrags.
📈 Performance:
S&P500: +4,73%
MSCI World: +4,25%
DAX: +0,32%
Dividendendepot: +1,13%
Meine High und Low performer im Oktober waren (Top/Flop 3):
🟢 ($LLY (+0,51 %) ) Eli Lilly +20,29%
🟢 ($MC (+1,86 %) ) LVMH +17,59%
🟢 ($STAG (+0,42 %) ) STAG Industrial +11,02%
🔴 ($CTAS (+0,63 %) ) Cintas -8,41%
🔴 ($TXN (+0,8 %) ) Texas Insturments -11,09%
🔴 ($RACE (-3,72 %) ) Ferrari -15,71%
Dividenden:
Oktober 2025: 126,83€
Oktober 2024: 147,55€
Veränderung: -14,04%
Verkäufe:
🟥 Keine
Käufe:
🟩 ($ULVR (-0,27 %) ) Unilever (8 Stk.)
🟩 ($WM (-0,7 %) ) Waste Management (2 Stk.)
Sparpläne:
($CTAS (+0,63 %) ) Cintas (50€)
($MC (+1,86 %) ) LVMH (50€)
($MSFT (-3,3 %) ) Microsoft (25€)
Was ist sonst so passiert?
Der Oktober war sehr ruhig. Abgesehen von einer Woche Urlaub und meinem Geburtstag ist nicht viel passiert. Die ruhige (und freie) Zeit habe ich genutzt um mir weiter Gedanken um meinen Notgroschen zu machen. Wann füll ich ihn mit wie viel auf. Muss er wirklich 10.000€ betragen? Wie schnell soll das geschehen oder kann ich auch einfach langsam ansparen? Was wäre mein ruhig-schlafen-Betrag? Fragen über Fragen. Auch viele Antworten habe ich gefunden. Wirklich weiter bin ich allerdings trotzdem nicht gekommen, weil ich mich nicht entscheiden kann.
Aktuell sieht es wie folgt aus: Sparrate auf Aktien wird reduziert, auch die Sonderzahlung wird nicht in den $XEON (+0,02 %) (also für Darlehenstilgung) gesteckt, sondern geht auch auf den Notgroschen. Meinen ruhig-schlafen-Betrag habe ich auf 5000€ gelegt. Das wäre dann erledigt. Ab Januar baue ich wieder um. Bis dahin wird noch hin und her gerechnet wie ich es gut darstellen kann und womit ich mich wohlfühle. Den Betrag für’s Darlehen kann ich trotzdem ansparen, sofern ich dann irgendwann monatlich einen Sparbetrag einplane und doch nicht nur die Sonderzahlungen verwende.
🥅 Ziele 2025:
Einzahlung von 10.000€ und damit ein Depotvolumen im Aktiendepot von ~73.000€
Zielerreichung Ende Oktober 2025: 77,94%
Sollte alles so bleiben/werden wie geplant, dann werde ich mein persönliches Ziel nicht erreichen. Noch ist nicht aller Tage Abend aber sollte ich mich nicht wieder umentscheiden (was in einem niedrigeren Notgroschen resultieren würde) oder einen Geldregen zu Weihnachten bekommen, dann sehe ich hier aktuell keine Möglichkeit mehr.
Wie würdet ihr meine „Problematik“ mit dem Notgroschen lösen? Wie würdet ihr euch entscheiden?
Wem der Bericht gefallen hat und gerne mehr davon lesen möchte, darf mir gerne folgen,
wen es nicht interessiert, der darf gerne weiterscrollen oder auch die Blockierfunktion nutzen.

📊 Mein Depot-Update Oktober 2025
Nach einem volatilen Oktober mit +6,2% setzte sich im Oktober die Stabilisierung fort. Mein Depot stieg auf 40.233 € und legte um +2,80 % zu – etwas schwächer als der NASDAQ 100 (+6,95 %), aber weiterhin solide im grünen Bereich. Während die großen Indizes von Big Tech getragen wurden, zeigte mein Portfolio erneut Stärke in Nischen- und Zukunftsthemen. ⚙️
1. Performance & Vergleich 🚀
Im Monatsverlauf zeigte sich eine moderate Erholung: Während die Märkte zunächst schwankten, kam gegen Ende wieder Momentum auf.
Mit +2,8 % blieb mein Portfolio zwar unter dem NASDAQ 100, performte aber im Vergleich zu breiteren Indizes wie FTSE All World (+4,45 %) und DAX (+4,11 %) stabil.
Besonders positiv: die fortgesetzte Konsolidierung nach den Tech-Rallys der Vormonate.
2. Meine Sparpläne & Allokation 💶
Mein Fokus bleibt klar: Liquidität managen und gezielt Chancen nutzen.
Seit Oktober läuft mein neuer Sparplan auf den Euro Overnight Rate Swap ETF (500 € monatlich) – als flexibler, verzinster „Cash-Parkplatz“ mit täglicher Liquidität und aktuell über 3,9 % Rendite p. a. Damit halte ich Kapital bereit, um bei Rücksetzern gezielt in Qualitätsaktien nachzulegen.
3. Top-Mover im Oktober 🟢
Angeführt wurde der Monat von IREN $IREN (-6,31 %)
(+25,8 %), das erneut von der massiven Nachfrage nach Rechenleistung für KI profitiert. Auch Snowflake $SNOW (-3,41 %)
(+22,8 %) konnte stark zulegen, nachdem sich Investoren wieder verstärkt auf datengetriebene Plattformen konzentrierten. Der VanEck Uranium & Nuclear Energy ETF (+18,5 %) $NUKL (-1,84 %) legte deutlich zu, getrieben von der anhaltenden globalen Neubewertung der Kernenergie als stabile und CO₂-arme Energiequelle. Geopolitische Spannungen und Angebotsengpässe sorgten zusätzlich für Auftrieb. Während American Lithium (+15,4 %) von positiven Branchennachrichten getragen wurde. Auch CrowdStrike $CRWD (-0,81 %)
(+14 %) überzeugte mit starker Nachfrage im Cybersecurity-Segment und Datadog $DDOG (-1,42 %)
(+12,2 %) profitierte von robusten Cloud-Ausgaben großer Unternehmen.
4. Flop-Mover im Oktober 🔴
Auf der Verliererseite stand Ferrari $RACE (-3,72 %)
(-17,1 %), das nach einem starken Sommerquartal von Gewinnmitnahmen und einem vorsichtigeren Ausblick belastet wurde. Tomra Systems $TOM (-1,24 %)
(-15 %) korrigierte nach schwächerem Volumenwachstum, während Rheinmetall $RHM (-2,29 %)
(-14,1 %) trotz hoher Auftragslage unter geopolitischer Unsicherheit litt. Auch Novo Nordisk $NOVO B (+4,53 %)
(-6,8 %) gab weiter nach, da regulatorische Risiken rund um GLP-1 erneut in den Fokus rückten. BYD $1211 (-0,05 %)
(-5,9 %) zeigte sich volatil, belastet durch Preisdruck in China, während selbst Berkshire Hathaway $BRK.B (-0,75 %)
(-2,7 %) leicht im Minus schloss.
5. Fazit 💡
Der Oktober zeigte: Rotation statt Rally. Techs mit realer Profitabilität gewinnen wieder an Momentum, während überhitzte Titel konsolidieren.
Mit dem Overnight-ETF baue ich mir bewusst einen strategischen „Zinsanker“ auf, um in kommenden Monaten flexibel zu bleiben.
Mein Fokus bleibt klar: Qualität, Liquidität, und langfristige Skalierung.
❓ Frage an die Community:
Welche Aktie hat euch im Oktober am meisten überrascht – positiv oder negativ?
👇 Schreib’s in die Kommentare!
+ 1
Quartalszahlen 03.11.25-07.11.15
$BNTX (-0,73 %)
$ON (-0,83 %)
$HIMS (-5,45 %)
$PLTR (+2,76 %)
$O (-1,22 %)
$8058 (-2,26 %)
$7974 (-2,41 %)
$BP. (-0,05 %)
$BOSS (+0,82 %)
$SWK (+4,92 %)
$SPOT (+2,68 %)
$N1CL34
$UBER (-6,21 %)
$CPRI (-0,81 %)
$SHOP (+4,97 %)
$RACE (-3,72 %)
$HOG (+1,86 %)
$HTZ (+2,62 %)
$PFIZER
$UPST (+4,16 %)
$ANET (+1,02 %)
$PINS
$TEM (-0,77 %)
$AMD (-0,64 %)
$SMCI (-1,34 %)
$RIVN (-1,84 %)
$BYND (-0,93 %)
$KTOS (-2,06 %)
$CPNG (-3,5 %)
$BMW (-1,26 %)
$NOVO B (+4,53 %)
$FRE (+3,01 %)
$ORSTED (+0,2 %)
$AG1 (+1,74 %)
$EVT (+2,05 %)
$CCO (-0,78 %)
$DOCN (+1,28 %)
$LMND (-1,95 %)
$SONO (-1,27 %)
$MCD (-0,47 %)
$HOOD (-1,21 %)
$QCOM (+2,89 %)
$FTNT (-3,11 %)
$FSLY (-3,42 %)
$HUBS (+1,6 %)
$ELF (+1,93 %)
$ARM (-0,41 %)
$SNAP (-0,74 %)
$DASH (-4,83 %)
$APP (-3,47 %)
$AMC (-3,08 %)
$ZIP (+0,43 %)
$FIG (+1,81 %)
$LCID (+2,79 %)
$DUOL
$UN0 (+1,58 %)
$CBK (+0,67 %)
$DEZ (-0,21 %)
$ZAL (-0,02 %)
$HEN (+0,43 %)
$MAERSK A (+2,95 %)
$HEI (-0,77 %)
$CON (+0,65 %)
$AZN (+0,71 %)
$ALB (+2,83 %)
$MRNA (+2,81 %)
$QBTS (-5,72 %)
$WBD (+3,58 %)
$LI (-1,51 %)
$RHM (-2,29 %)
$DDOG (-1,42 %)
$RL (+1,22 %)
$OPEN (-5,37 %)
$ABNB (+1,15 %)
$PTON (-1,72 %)
$MP (-3,5 %)
$TTD (-1,27 %)
$STNE (+0,24 %)
$SQ (+2,18 %)
$GRND (+1,73 %)
$IREN (-6,31 %)
$AFRM (+2,25 %)
$CRISP (-0,01 %)
$RUN (+1,62 %)
$7011 (+0,27 %)
$DTG (+0,3 %)
$HAG (-2,6 %)
$DKNG (-1,56 %)
$LAC (-2,43 %)
$KKR (+4,85 %)
$PETR3 (-0,58 %)
$CEG
$WEED (+1,02 %)
🏎️ Deep Dive: Ferrari ($RACE) – Luxus mit System
Ferrari ($RACE (-3,72 %))ist kein Autohersteller. Ferrari ist eine Marke, die Emotion in Margen verwandelt.
Italiens wertvollstes Unternehmen steht für Exklusivität, Ingenieurskunst und Profitabilität auf Luxusniveau.
⚙️ Was macht Ferrari?
➡️ Kernkompetenz: Entwicklung & Produktion von Luxus-Sportwagen – vereint Motorsport-DNA mit moderner Technologie und Handwerkskunst.
➡️ Segmente: Cars & Spare Parts (Straßenfahrzeuge, Ersatzteile) | Sponsorship & Brand (F1, Merch, Lizenzen) | Engines (für Dritte, auslaufend).
➡️ Regionen: EMEA 46 %, Amerika 32 %, Asien 22 %.
➡️ Strategie: Limitierte Produktion (~14 000 Fahrzeuge/Jahr) → künstliche Knappheit → Preissetzungsmacht wie LVMH.
💰 Zahlen & Wachstum (Q2 2025)
📈 Umsatz: € 1 787 Mio (+ 4,4 % YoY)
📈 EBIT: € 552 Mio (+ 8,1 %) → EBIT-Marge 30,9 %
📈 EBITDA: € 709 Mio (+ 5,9 %) → EBITDA-Marge 39,7 %
📈 Reingewinn: € 425 Mio (+ 2,9 %)
📈 Free Cashflow: € 317 Mio (+ 12 %)
💡 Bruttomarge ≈ 52 % | R&D-Quote 6 % | Netto-Cash ≈ € 1 Mrd
📊 Bewertung: EV/Sales ≈ 9 | KGV ≈ 45 | KUV ≈ 10
Rule of Luxury: Margen > 30 % = absolute Ausnahme im Automobilsektor 🚗💎
🟢 Die Chancen
🟢 Markenmacht & Exklusivität: Limitierte Produktion schafft Knappheit → Luxus-Narrativ statt Auto-Narrativ.
🟢 Preissetzungsmacht: EBIT-Marge > 30 % – vergleichbar mit Hermès & LVMH.
🟢 Tailor Made-Programme: Personalisierung (Atelier Ferrari) → hohe Zusatzmargen, tiefe Kundenbindung.
🟢 Hybrid-Offensive: > 20 % Hybrid-Anteil → erstes E-Modell 2026.
🟢 Formel 1 & Brand-Power: Global stärkste Automarke – jeder F1-Sieg = Marketing-Kampagne.
🟢 Wiederkehrende Einnahmen: Merch, Lifestyle, Ferrari Classiche sichern stetige Ertragsquellen.
🔴 Die Risiken
🔴 Zyklizität & Makro: Luxusnachfrage abhängig von Vermögen & Konjunktur.
🔴 Bewertung: KGV 45 – jeder Margenrückgang kann stark abgestraft werden.
🔴 Technologiewandel: E-Mobilität darf Mythos „Ferrari-Gefühl“ nicht zerstören.
🔴 Produktmix: Hohe Abhängigkeit von wenigen Modellen (SF90, 296, Purosangue).
🔴 Geopolitik: USA/China → Zölle, Währungen, Importauflagen.
🔴 Luxus = Erwartung: Jeder Qualitätsfehler → Reputationsrisiko.
🔍 Fazit & Ausblick
Ferrari bleibt das Maß der Dinge im Luxusautosektor.
Ein Unternehmen, das Exklusivität in Margen verwandelt – kurzzeitig zyklisch, langfristig strukturell stark.
🎯 Langfrist-Ziel 2030: Umsatz € 9 Mrd | EBIT-Marge ≥ 30 %
🔋 Erstes vollelektrisches Modell 2026 | > 60 % Hybrid bis 2030
🏁 Neue Wachstumstreiber: Icona, Purosangue, EV-Line
💬 Community-Frage:
Ferrari – fair bewertet für den nächsten Luxus-Zyklus oder schon zu teuer für 2026?
Anbei noch ein Foto vom Sommer Urlaub, habe dort die Ferrari World in Abu Dhabi besucht.
+ 3
Ferrari – das ist mehr als nur ein Autohersteller | Amazon veröffentlicht seinen 3. Quartalsbericht für 2025 – Erwartungen und Highlights
$RACE (-3,72 %)
Ferrari – das ist mehr als nur ein Autohersteller.
Es ist eine Marke, ein Mythos – und ein perfekt abgestimmtes Geschäftsmodell.
[1] Gerade bin ich auf einen wirklich interessanten Artikel auf X gestoßen – den finde ich interessant:
Viele denken bei Ferrari sofort an schnelle Autos, Formel 1, V12-Motoren …
Aber was, wenn ich dir sage:
Ferrari ist kein Autobauer – Ferrari ist ein Luxusunternehmen, das zufällig Autos baut.
Genau das beschreibt ein aktueller Artikel auf X mit dem Titel:
„Ferrari isn’t a Carmaker. It’s a Luxury Business That Happens to Make Cars.“
Und ehrlich? Besser kann man es nicht sagen.
Bei klassischen Autoherstellern geht es um Zyklen, Lagerbestände und Rabatte.
Ferrari spielt in einer ganz anderen Liga.
Rund 75 % aller Verkäufe kommen von bestehenden Kunden – und das ist kein Zufall.
Wer einen neuen Ferrari will, kann nicht einfach einen bestellen.
Man muss eingeladen werden.
Ja, richtig gehört – Ferrari sucht sich seine Käufer aus!
Und das Geniale daran:
Ferrari limitiert die Produktion bewusst – auf etwa 14.000 Fahrzeuge pro Jahr.
Das hält die Nachfrage hoch, das Angebot knapp, und sorgt für eine explodierende Begehrlichkeit.
Dadurch entsteht ein hochprofitabler Zweitmarkt, den Ferrari über sein Händlernetz und Service-Angebot strategisch kontrolliert.
Das ist keine Autoproduktion – das ist Luxus-Markenerlebnis auf höchstem Niveau.
Und das Beste:
Mittlerweile ist jedes Fahrzeug zu 100 % personalisierbar.
Jeder Ferrari ist ein Unikat, was nicht nur die Kunden begeistert, sondern auch die Margen weiter nach oben treibt.
Kurz gesagt:
Ferrari verkauft keine Autos – Ferrari verkauft Exklusivität.
Und genau das macht diese Marke einzigartig – und aus Investorensicht: so profitabel.
Und der artikel geht weiter :
Ferrari weiß genau, was es verkauft: Emotion.
Du verkaufst keinen 500.000-Dollar-Supersportwagen über die Reichweite der Batterie.
Du verkaufst ihn über Sound, Seele und Seltenheit.
Solange die Batterietechnik nicht das liefern kann, was einen Ferrari wirklich ausmacht –
dieses pure Fahrgefühl, diesen Gänsehaut-Moment – macht es keinen Sinn, um jeden Preis zu elektrifizieren
Statt dem EV-Hype blind hinterherzurennen, geht Ferrari einen anderen Weg:
Fokus auf Hybrid-Perfektion jetzt, und Geduld, bis der Moment reif ist für den ersten echten „Ferrari Elettrica“.
Das ist keine Schwäche.
Das ist Weitsicht.
Ferrari denkt in Generationen, nicht in Quartalen.
Ich finde, der Artikel sagt eigentlich alles, was man wissen muss.
Für mich persönlich ist der „Abverkauf“ etwas übertrieben – und genau das macht die Aktie gerade zu einer spannenden Einstiegschance.
$AMZN (+1 %)
AMAZON
Heute ist es wieder so weit:
[2] Amazon veröffentlicht seinen dritte Quartalsbericht für 2025.
Und die Erwartungen sind – wie immer – hoch:
Was Analysten erwarten
Die meisten Analysten rechnen mit einem soliden Umsatzplus von 5,93% also Umsatz von etwa 177,67 Mrd. USD, verglichen mit 167,7 Mrd. USD im gleichen Quartal des Vorjahres und Erwartetes EPS von 1,57 USD im Vergleich zu 1,68 USD im Vorjahr.
Amazon Web Services (AWS) im Fokus
Entscheidend wird, also ob AWS sein Umsatzwachstum wieder beschleunigen kann.
Besonders wichtig ist dabei die Margenentwicklung – im letzten Quartal lag sie bei 32,9 %.
Steigen sie jetzt wieder, oder geraten sie weiter unter Investitionsdruck?
Genau darauf wird der Markt achten.
Investitionen in KI und Cloud
Auch im Fokus sind Investitionen in KI und Cloud
Amazons massive Investitionen in künstliche Intelligenz und Infrastruktur.
Analysten wollen sehen, ob sich diese Investitionen bereits in steigende Umsätzen oder besseren Margen zeigen – und wie stark sich Amazon gegen Microsoft Azure und Google Cloud positionieren kann.
Thema AWS-Ausfall
Nicht zu vergessen: der AWS-Ausfall im Oktober.
Der Markt erwartet klare Aussagen dazu, wie Amazon solche Störungen künftig vermeiden will und welche Kosten- oder Vertrauenseffekte daraus entstanden sind.
Gelingt das – und liefert das Management einen starken Ausblick könnte Amazon den Turnaround schaffen.
Denn das Fundament stimmt – jetzt muss nur noch der Kurs folgen.
Für die vollständige Analyse schau dir das Video auf meinem YouTube-Kanal an – einfach auf den Link klicken! https://www.youtube.com/watch?v=L1jLAK7PI-4&t=97s
[1] https://x.com/hataf_capital/status/1976293180002783515/photo/1
[2] https://www.ig.com/en-ch/news-and-trade-ideas/Amazon-Q3-2025-earnings-preview-251021
Meistdiskutierte Wertpapiere
Top-Creator dieser Woche



