Schon interessant wie sich die Aufteilung verschoben hat...
$FRE (+0,23 %) , $INOD (+1,63 %) , $BT.A (+0 %) und $HIMS (+3,34 %) nichtmehr im Portfolio...

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80Schon interessant wie sich die Aufteilung verschoben hat...
$FRE (+0,23 %) , $INOD (+1,63 %) , $BT.A (+0 %) und $HIMS (+3,34 %) nichtmehr im Portfolio...
Die sinnvolle Nutzung von angesparten Kapital in der Rente braucht gute Planung. Insbesondere dann, wenn daraus regelmäßig Geld fließen soll um den dritten Lebensabschnitt zu sichern oder zu versüßen.
Finanzvermittler bieten dann gerne eine Rentenversicherung auf Basis einer Einmalzahlung, oft Sofortrente gennant.
Die Rendite ist bei normaler Lebenserwartung üblicherweise nicht üppig, weil die Versicherer meist sehr konservativ anlegen. Außerdem schmälern die Kosten und Gewinnmargen der Versicherung die Rendite zusätzlich. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass man i.d.R. 94 Jahre und älter werden muss, bis man die Anlagesumme über garantierte Renten zurückerhalten hat.
Das ist das Geld auf einem Tagesgeldkonto oft rentabler geparkt.
Eine Alternative sind Investments mit regelmäßigen Ausschüttungen. Die Anleger haben die Qual der Wahl zwischen mehreren tausend ausschüttenden Aktien-Fonds.
Was sind relevante Auswahlkriterien? Qualität und Kostenstruktur.
Für manchen mag die Höhe der Ausschüttungen ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl sein. Doch hier ist Vorsicht geboten: So liegt beispielsweise die Ausschüttungsquote des Global X Super Dividend ETF $SDIP (-0,63 %) aktuell bei über neun Prozent. Bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro ergibt sich dadurch ein monatlicher Zufluss von immerhin rund 750 Euro, vor Steuern.
Das ist möglich, weil der ETF stur in die 100 Unternehmen mit den weltweit höchsten Dividenden investiert, allerdings ohne jede Berücksichtigung der Nachhaltigkeit dieser Ausschüttungen und der Qualität der Unternehmen.
Das wiederum führt dazu, dass der ETF ohne die Dividenden auf Sicht von einem Jahr eine Rendite von null erbracht hat, auf Sicht von drei Jahren sogar von minus 14 Prozent. Anleger erhielten also hohe regelmäßige Auszahlungen, aber das Anlagekapital hat sich parallel dazu deutlich verringert.
Sparer sollten daher auf jeden Fall darauf achten, wie der ETF investiert. Dann zeigen sich diverse positive Gegenbeispiele, so wie der Invesco Euro Stoxx High Dividend Low Volatility ETF $EUHD (-0,4 %). Dieser setzt zwar ebenfalls auf dividendenstarke Unternehmen, wählt aber zusätzlich auch nach qualitativen Kriterien aus. Ergebnis: Die Ausschüttungsquote liegt zwar aktuell „nur“ bei 5,1 Prozent pro Jahr, das ergibt bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro rund 425 Euro pro Monat, vor Steuern.
Zusätzlich erzielte der ETF über die vergangenen drei Jahre aber einen Zuwachs von knapp 36 Prozent, inklusive Ausschüttungen lag der Gewinn damit sogar bei über 60 Prozent. Ähnlich gute ETFs gibt es auch für diverse andere Anlageregionen oder -sektoren.
Anleihen-ETFs sind für Privatanleger dagegen selten eine echte Alternative. Zwar lassen sich damit auch Ausschüttungsquoten von vier oder fünf Prozent erzielen, doch das geht letztlich nur über Hochrisikoanleihen oder US-Papiere mit entsprechendem Währungsrisiko. Außerdem lässt sich über die Ausschüttung hinaus nur selten eine positive Rendite erzielen.
Eine (eventuell riskantere) Alternative ist die Investition in Einzelaktien mit hoher Dividende. Hier kommt es aber noch stärker auf die Qualität an. „Wir legen Wert auf Unternehmen mit einer starken Bilanz, die sich durch eine hohe Eigenkapitalquote sowie überdurchschnittliche Kapital- und Umsatzrenditen auszeichnen“, sagt Franz Kaim von der Kidron Vermögensverwaltung in Stuttgart.
Darüber hinaus ist Kontinuität wichtig. „Die sogenannten Dividendenaristokraten sind der Goldstandard für einkommensorientierte Investoren“, sagt Rainer Laborenz, geschäftsführender Gesellschafter der Azemos Vermögensverwaltung in Offenburg. „In diesen erlesenen Kreis werden Unternehmen aufgenommen, die mindestens 25 Jahre in Folge ihre Dividenden gesteigert haben.”
Derzeit gibt es rund 150 Dividenden-Aristokraten weltweit, davon sind 117 aus den USA und 33 aus dem Rest der Welt. Zu den bekanntesten Namen gehören Coca-Cola $KO (-0,47 %), Procter & Gamble $PG (-0,66 %) sowie Johnson & Johnson $JNJ (-0,39 %) aus den USA, aus Deutschland Fresenius $FRE (+0,23 %) und Unilever $ULVR (+1,79 %) aus Großbritannien.
Andere attraktive Dividenden-Aktien, die in einer Umfrage von WELT unter zehn führenden Vermögensverwaltern empfohlen werden, sind in Deutschland beispielsweise Allianz $ALV (-0,18 %), BASF $BAS (-1,09 %), Beiersdorf $BEI (+1,12 %), Deutsche Post $DHL (+0,62 %) und Münchener Rück $MUV2 (-1,9 %).
Im europäischen Ausland setzen sie unter anderem auf BAT $BATS (-0,99 %), BP $BP. (+0,14 %), Nestlé $NESN (+1,31 %), NN Group $NN (-3,58 %), Shell $SHEL (+0,37 %) und Swiss Life $SLHN (-0,05 %).
In den USA sind es Namen wie Altria $MO (+0,39 %), Chevron $CVX (+0,47 %), Cisco $CSCO (+2,8 %), Coca-Cola, Kimberly-Clark $KMB (+1,22 %) , McDonald’s $MCD (-1,32 %) oder Pepsi $PEP (-1,3 %).
Quelle: Text (Auszug) & Tabelle: Welt, 05.12.25
$BNTX (-0,55 %)
$ON (+1,95 %)
$HIMS (+3,34 %)
$PLTR (+1,89 %)
$O (+1,33 %)
$8058 (-0,58 %)
$7974 (-1,33 %)
$BP. (+0,14 %)
$BOSS (+0,6 %)
$SWK (+1 %)
$SPOT (+2,56 %)
$N1CL34
$UBER (-1,86 %)
$CPRI (+1,24 %)
$SHOP (+2,08 %)
$RACE (-3,08 %)
$HOG (+4,22 %)
$HTZ (-1,62 %)
$PFIZER
$UPST (+1,18 %)
$ANET (-8,83 %)
$PINS (-2,62 %)
$TEM (+1,4 %)
$AMD (+0,05 %)
$SMCI (+0,16 %)
$RIVN (+10,27 %)
$BYND (+2,56 %)
$KTOS (+2,58 %)
$CPNG (-0,72 %)
$BMW (+0,96 %)
$NOVO B (+1,22 %)
$FRE (+0,23 %)
$ORSTED (+1,73 %)
$AG1 (-2,35 %)
$EVT (+5,19 %)
$CCO (-2,97 %)
$DOCN (+8,31 %)
$LMND (+4,57 %)
$SONO (-4,81 %)
$MCD (-1,32 %)
$HOOD (+6 %)
$QCOM (+1,44 %)
$FTNT (+1,07 %)
$FSLY (+12,22 %)
$HUBS (+7,41 %)
$ELF (+8,89 %)
$ARM (+2,53 %)
$SNAP (+0,37 %)
$DASH (-0,57 %)
$APP (+6,06 %)
$AMC (+0,96 %)
$ZIP (+3,57 %)
$FIG (+1,07 %)
$LCID (+3,26 %)
$DUOL
$UN0 (-0,07 %)
$CBK (-6,04 %)
$DEZ (-0,09 %)
$ZAL (-0,77 %)
$HEN (-0,13 %)
$MAERSK A (+3,99 %)
$HEI (-2,57 %)
$CON (+0,67 %)
$AZN (+1,08 %)
$ALB (+3,39 %)
$MRNA (+6,61 %)
$QBTS (+3,06 %)
$WBD (+0,02 %)
$LI (-2,21 %)
$RHM (+1,66 %)
$DDOG (-0,91 %)
$RL (+1,63 %)
$OPEN (+1,35 %)
$ABNB (+0,9 %)
$PTON (+0,84 %)
$MP (+1,14 %)
$TTD (-1,32 %)
$STNE (+1,5 %)
$SQ (+1,59 %)
$GRND (+2,42 %)
$IREN (+4,22 %)
$AFRM (-0,05 %)
$CRISP (-0,02 %)
$RUN (+5,03 %)
$7011 (+3,58 %)
$DTG (-0,36 %)
$HAG (+2,56 %)
$DKNG (+2,38 %)
$LAC (+2,89 %)
$KKR (+0,63 %)
$PETR3 (+0,58 %)
$CEG
$WEED (+3,41 %)
Dieser besteht aus Dividendenaktien, deren Ausschüttungen automatisch wieder angelegt werden.
Neben meinen ETFs (MSCI World, Nasdaq) möchte ich mit diesem Ansatz etwas mehr Rendite erzielen – bewusst mit etwas höherem Risiko.
Diversifikation ist für mich der Schlüssel: ETFs für die breite Basis, Dividenden für den Extra-Boost.
Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé ($NESN (+1,31 %) ) hat Konzernchef Laurent Freixe mit sofortiger Wirkung abgesetzt. Der Schritt folge auf eine Untersuchung zu einer nicht offengelegten "romantischen Beziehung" Freixes mit einer ihm direkt unterstellten Mitarbeiterin, wie das Unternehmen in Vevey mitteilte.
Der Verwaltungsrat sah im Verhalten von Freixe einen Verstoß gegen den Nestlé-Verhaltenskodex sowie interne Richtlinien, wie es hieß. "Das war eine notwendige Entscheidung", sagte Nestlé-Chairman Paul Bulcke. Er dankte Freixe für seine jahrelangen Dienste für Nestlé.
Zum neuen Konzernchef ernannte der Verwaltungsrat Nespresso-Chef Philipp Navratil. Das Gremium betonte, die strategische Ausrichtung bleibe unverändert, man wolle aber das Tempo bei Wachstum und Effizienz steigern.
Navratil ist seit 24 Jahren bei Nestlé. Er begann seine Karriere bei dem Unternehmen 2001 in der internen Revision. Vor einem Jahr wurde er zum Nespresso-Chef ernannt. Seit Anfang Januar sitzt Navratil in der Konzernleitung.
Nestlé kommt nicht zur Ruhe
Für Nestlé ist es der nächste abrupte Führungswechsel in vergleichsweise kurzer Zeit. Freixe hatte erst im September 2024 die Führung bei Nestlé übernommen und damals den deutschen Manager und früheren Fresenius ($FRE (+0,23 %)) -Chef Mark Schneider abgelöst.
Nestlé mit rund 277.000 Beschäftigten ist der größte Lebensmittelkonzern der Welt. Das Unternehmen vertreibt nach eigenen Angaben mehr als 2.000 Marken in 185 Ländern und kommt auf einen Börsenwert von mehr als 200 Milliarden Euro. In den vergangenen Jahren hatte sich der Aktienkurs schwach entwickelt, was Kritik von Investoren hervorrief.
Der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed + Quartalszahlen von AMD + Siemens Healthineers wächst stark + Fresenius überrascht auch zum Jahrestart + BMW rechnet mit Zollsenkungen + Quartalszahlen aus den USA kurz und bündig
Der Zinsentscheid der US-Notenbank Fed
Quartalszahlen von AMD $AMD (+0,05 %)
Siemens Healthineers $SHL (+1,09 %)wächst stark
Fresenius $FRE (+0,23 %)überrascht auch zum Jahrestart
BMW $BMW (+0,96 %)rechnet mit Zollsenkungen
Quartalszahlen aus den USA kurz und bündig
Mittwoch: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen
08:00 DE: Auftragseingang März saisonbereinigt PROGNOSE: +1,0% gg Vm zuvor: 0,0% gg Vm | Umsatz im verarbeitenden Gewerbe März
11:00 EU: Einzelhandelsumsatz März Eurozone PROGNOSE: +0,1% gg Vm zuvor: +0,3% gg Vm
20:00 US: Fed, Ergebnis der FOMC-Sitzung Fed-Funds-Zielsatz PROGNOSE: 4,25% bis 4,50% zuvor: 4,25% bis 4,50%
Ohne Zeitangabe: PO: EZB-Jahresklausur

$FRE (+0,23 %) Fresenius wird für das Geschäftsjahr 2024 eine Dividende von 1,00 € je Aktie vorschlagen
Die 40 Dax-Konzerne dürften in diesem Jahr mit 53 Milliarden Euro knapp eine Milliarde Euro mehr ausschütten als vor Jahresfrist – und damit so viel wie noch nie.
Grund für die starke Entwicklung sind hohe Konzerngewinne und unerwartet steigende Dividenden bei gut einem Dutzend Unternehmen, darunter $ALV (-0,18 %) Allianz, $MUV2 (-1,9 %) Munich Re und $RHM (+1,66 %) Rheinmetall.
Mit 109 Milliarden Euro Nettogewinn dürften die Dax-Konzerne 2024 nach Handelsblatt-Berechnungen ebenso viel verdient haben wie im Jahr davor. Ertragseinbrüche der drei Autobauer $BMW (+0,96 %) BMW, $MBG (+1,16 %) Mercedes und $VOW (-0,15 %) VW gleichen Unternehmen in anderen Branchen aus, vor allem die großen Versicherer Allianz, Munich Re und $HNR1 (-0,72 %) Hannover Rück, aber auch die $DTE (+0,7 %) Deutsche Telekom, $HEN (-0,13 %) Henkel und $EOAN (+1,52 %) Eon.
Mehr als ein Dutzend Dax-Konzerne haben höhere Dividenden angekündigt, als der Markt zuvor erwartet hatte. So will die $ALV (-0,18 %) Allianz 15,40 Euro je Aktie nach 13,80 Euro im Vorjahr weiterreichen. Analysten hatten knapp 15 Euro prognostiziert. Der Versicherer schüttet damit knapp sechs Milliarden Euro aus. Das ist Rekord in der deutschen Unternehmenslandschaft.
Am größten ist der Sprung bei $MUV2 (-1,9 %) Munich Re: Der Rückversicherer erhöht seine Dividende gleich um fünf Euro pro Aktie auf 20 Euro.
Auch die beiden Gesundheitsspezialisten $FRE (+0,23 %) Fresenius und $FME (+0,13 %) Fresenius Medical Care, der Markenhersteller $HEN (-0,13 %) Henkel, der Autozulieferer $BTR Continental, die $CBK (-6,04 %) Commerzbank, $RHM (+1,66 %) Rheinmetall und $HNR1 (-0,72 %) Hannover Rück haben ihre Dividenden zum Teil deutlich stärker angehoben als erwartet. Grund dafür sind auch hier steigende Gewinne, die eine höhere Gewinnbeteiligung der Anteilseigner rechtfertigen.
Die größten Dividendenzahler im DAX sind
So wie die Autobauer bleiben etliche Unternehmen im Dax unterhalb der international üblichen Ausschüttungsquoten, darunter auch die familiengeführten Konzerne $BEI (+1,12 %) Beiersdorf und $MRK (+1,25 %) Merck. Sie reichen weniger als 30 Prozent ihres Gewinns weiter. Das lässt genügend Puffer, um in schwierigeren Zeiten die Dividenden nicht sofort senken zu müssen.
Deutschlands wertvollster Konzern, $SAP (+0 %) SAP, geht mit einer Ausschüttungsquote von 85 Prozent stärker ans Limit: einem Nettogewinn von 3,1 Milliarden Euro im abgelaufenen Jahr steht eine Ausschüttungssumme von 2,7 Milliarden Euro gegenüber. Allerdings wurde der Gewinn durch einen Einmaleffekt belastet.
Insgesamt erhöhten bislang 20 Konzerne ihre Dividende, gesenkt haben sie nur $BAS (-1,09 %) BASF und die drei Autobauer. Vier Unternehmen stehen noch aus: $RWE (-3,98 %) RWE, $SY1 (+0,26 %) Symrise und $VNA (-0,69 %) Vonovia dürften die Ausschüttung voraussichtlich erhöhen, bei der $PAH3 (+0,14 %) Porsche Holding rechnen Analysten mit einer Senkung.
Quelle (Auszug) & Grafik: Handelsblatt, 15.03.25

Wie am Montagabend bekannt wurde, will der Gesundheitskonzern Fresenius $FRE (+0,23 %) seine Beteiligung an der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care $FME (+0,13 %) (FMC) zurückfahren. Aktuell hält Fresenius noch rund 32,2 Prozent. In Zukunft soll der Anteil auf 25 Prozent plus eine Aktie reduziert werden.
Fresenius teilte mit, dass man ungefähr 10,5 Millionen Aktien von Fresenius Medical Care im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens veräußern will. Dies entspricht in etwa 3,6 Prozent des ausgegeben Grundkapitals von FMC. Fresenius bezeichnet das Vorgehen als weiteren strategischen Meilenstein auf dem Weg zu einem fokussierten und stärkeren Unternehmen. Durch eine gestärkte Bilanz und eine weitere Reduzierung des Verschuldungsgrads soll die strategische Flexibiliät erhöht und das Finanzprofil verbessert werden.
Analysten äußerten sich zuletzt positiv zur Aktie von Fresenius. Die US-Bank JPMorgan lobt kontinuierlich gute Fortschritte. Sie hat das Kursziel für Fresenius von 41,90 Euro auf 56,90 Euro erhöht.
Quelle: Der Aktionär

Gute Nachrichten aus der deutschen Gesundheitsbranche! Fresenius $FRE (+0,23 %) hat im vierten Quartal den bereinigten operativen Gewinn über den Markterwartungen vermeldet. Die starke Leistung der Bereiche Kabi und Helios hat dazu beigetragen.
Die Ergebnisse zeigen, dass das Unternehmen ein EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) von 646 Mio. Euro (ca. 678 Mio. USD) erzielt hat, was über der Analystenschätzung von 634 Mio. Euro liegt. Dies ist ein positives Signal für die Anleger und unterstreicht die Stabilität des Unternehmens.
Für 2025 erwartet Fresenius ein organisches Umsatzwachstum von 4 % bis 6 % vor Sonderposten sowie ein EBIT-Wachstum in konstanten Währungen zwischen 3 % und 7 %. Zudem plant das Unternehmen eine Dividende von 1 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2024 vorzuschlagen.
Die Ergebnisse sind auch ein gutes Zeichen für die ehemalige Dialyse-Sparte, Fresenius Medical Care, die am Dienstag ebenfalls die Markterwartungen übertroffen hat. Ein spannendes Jahr steht also bevor! 👍
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