Gestern Mittag vor den Zahlen Fresenius gekauft, hatte auf starke Zahlen gehofft und bin leider einen Tag zu früh rein um meinen Einstand zu senken. Ich glaube an das Mgmt um Michael Sen und schaue positiv in die Zukunft. Inzwischen ist die Aktie auch wieder ins Plus gedreht 💪

Fresenius
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85Starke Dividenden-Saison voraus💶
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Hier tippen, wenn Du gerne Dividenden sammelst: https://shorturl.at/83W8R
$MBG (+1,96 %)
$ALV (+1,48 %)
$VOW3 (+1,85 %)
$MUV2 (+1,22 %)
$BMW (+1,45 %)
$AIR (+3,95 %)
$CBK (+3,59 %)
$523232
$DTG (+4,92 %)
$DHL (+0,91 %)
$FME (+0,91 %)
$FRE (-0,78 %)
$HNR1 (+0,29 %)
$MTX (+7,2 %)
$RHM (+1,38 %)
$SAP (+1,76 %)
$ENR (+4,2 %)
$BAS (-1,17 %)
$BAYN (+0,07 %)
$BEI (+0,9 %)
$DBK (+4,62 %)
$DTE (+0,22 %)
$EOAN (+0,89 %)
$GEA (+2,74 %)
$IFX (+5,04 %)
$RWE (+1,67 %)
$SY1 (-0,55 %)
$ZAL (+4,18 %)
$ADS (+2,11 %)
$BNR (-0,47 %)
$HEN (+0,89 %)
$MRK (-0,2 %)
$SIE (+3,28 %)
$SHL (+2,46 %)
Fresenius Q4 2025 – starke Zahlen, aber verhaltener Ausblick
$FRE (-0,78 %) hat heute seine Quartalszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 vorgelegt.
- Umsatz (erwartet): 5,86 Mrd. Euro
- Umsatz (gemeldet): 5,9 Mrd. Euro
- EPS (erwartet): 0,91 Euro
- EPS (gemeldet): 0,78 Euro
Auch der operative Cashflow zog deutlich an.
Für 2026 prognostiziert $FRE (-0,78 %) ein organisches Umsatzwachstum von 4 – 7 % und ein Core EPS-Wachstum von 5 – 10 %. Das sind solide, aber vergleichsweise moderate Ziele. Analysten zeigten sich nach der Veröffentlichung diesbezüglich etwas enttäuscht. Der etwas gedämpfte Ausblick resultiert vor allem aus den weiterhin bestehenden makroökonomischen und regulatorischen Unsicherheiten.
$FRE (-0,78 %) hat das Jahr 2025 meiner Meinung nach stark abgeschlossen. Es konnte ein deutliches Umsatz- und EPS-Wachstum erzielt werden. Ebenfalls wurde der Cashflow verbessert werden und eine höhere Dividende wurde in Aussicht gestellt. Diese Entwicklungen deuten für mich auf eine erfolgreiche Umsetzung des Turnarounds hin. Gleichzeitig zeigt der verhaltene Ausblick für 2026, dass das Management bewusst realistische und nicht überzogene Ziele setzt.
Wie ordnet ihr dem Ausblick für 2026 ein? Handelt es sich hierbei um eine vernünftige Absicherung seitens des Management?
~ Keine Anlageberatung ~
Fresenius vor den Quartalszahlen – Turnaround, Zahlen & CEO-Verlängerung im Blick
Morgen wird $FRE (-0,78 %) seine Zahlen für das abgelaufen Quartal veröffentlichen. Analysten und Anleger richten ihren Blick vorab vor allem auf Umsatz und Gewinn je Aktie, da beide Kennzahlen zeigen sollen, ob der noch andauernde Umstrukturierungs- und Turnaround-Prozess Früchte trägt. Laut gängigen Konsensdaten erwartet der Markt:
Umsatz (erwartet): 5.86Mrd. EUR
EPS (erwartet): 0.91 EUR
Worauf ich besonders achten werde:
- Operative Stabilität: $FRE (-0,78 %) operiert in mehreren Segmenten (Kabi, Helios, Vamed etc.), was einerseits Diversifikation bietet, andererseits aber auch zeigt, dass einzelne Bereiche unterschiedlich stark performen. Ein Fokus liegt daher auf organischem Umsatzwachstum und verbesserten Margen, insbesondere im klinischen Geschäft.
- Kostenmanagement & Effizienz: Die Gesellschaft hat in den letzten Jahren unter anderem Strukturprogramme und Portfolio-Anpassungen vorgenommen, um die Profitabilität zu steigern und das Ergebnis zu stabilisieren. Entsprechend werde ich darauf achten, wie diese Maßnahmen im aktuellen Quartal wirken.
- Cashflow & Bilanz: Gerade in einem kapitalintensiven Gesundheitsumfeld bleibt die Entwicklung des freien Cashflows und der Verschuldung ein Thema, da diese Einfluss auf Investitionen und Dividendenfähigkeit haben.
Ein zusätzliches strategisches Signal kommt aus der vorzeitigen Verlängerung des Vertrags von Vorstandschef Michael Sen bis 2031, die heute für Aufmerksamkeit sorgt. Diese Personalentscheidung kann als Signal von Kontinuität und Vertrauen in den laufenden Restrukturierungs- und Wachstumskurs gewertet werden, gerade in einem Zeitraum, in dem viele Stakeholder auf klare Führungsentscheidungen setzen.
Wie bewertet ihr den derzeitigen Umbruch bei $FRE (-0,78 %) ? Glaubt ihr, dass die erzielten Maßnahmen im aktuellen Quartal zu klaren Fortschritten führen, oder sind manche Risiken noch nicht ausreichend eingepreist?
~ Keine Anlageberatung ~
Earnings-Woche: Wer liefert – und wer enttäuscht?
Diese Unternehmen aus meinem Portfolio berichten in den kommenden Tagen:
Interessantestes Zahlenwerk für mein Depot diese Woche - $BAS (-1,17 %)
Für mich sind die $BAS (-1,17 %) -Zahlen am spannendsten. Die große Frage: Sehen wir endlich eine zyklische Erholung – oder bleibt der Margendruck bestehen?
Die Chemiebranche gilt als klassischer Frühindikator für die Industrie. Sollten Nachfrage, Auftragseingang oder Margen erste Stabilisierungstendenzen zeigen, könnte das ein Signal für eine breitere konjunkturelle Erholung sein. Gerade weil $BAS (-1,17 %) weiterhin zu den führenden Chemieunternehmen in Deutschland zählt, haben die Zahlen für mich ein besondere Priorität.
Bleibt das Umfeld dagegen schwach, dürfte die Geduld von uns Investoren weiter auf die Probe gestellt werden.
Natürlich liefern auch $ALV (+1,48 %) , $DTE (+0,22 %) & Co. wichtige Einblicke, aber bei $BAS (-1,17 %) geht es für mich um die größere makroökonomische Perspektive. Hier bleibt die übergeordnete Frage: Dreht der Zyklus – ja oder nein?
Welche Quartalszahlen findet ihr diese Woche am spannendsten – und warum?
Schlechte Zahlen = Abverkauf &
guten Zahlen = Abverkauf 🫣
Quartalszahlen 23.02-27.02.2026
$DPZ (+1,1 %)
$HIMS (+2,89 %)
$KTOS (+3,31 %)
$DOCN (+1,21 %)
$FME (+0,91 %)
$KDP (+0,03 %)
$AMT (+1,19 %)
$HD (+0,18 %)
$WDAY (+2,91 %)
$FSLR (+1,24 %)
$TEM (+4,06 %)
$O (+0,37 %)
$MELI (+0,88 %)
$HPQ (+0,28 %)
$LCID (+0,79 %)
$DRO (+4,66 %)
$HSBA (+3,14 %)
$FRE (-0,78 %)
$AG1 (+3,84 %)
$CRCL (+1,74 %)
$UTHR (+1,01 %)
$LDO (+0,24 %)
$IDR (+2,32 %)
$NTNX (+3,33 %)
$PARA (+1,15 %)
$NVDA (+1,88 %)
$TTD (+2,36 %)
$AI (+0,09 %)
$CRM (+1,42 %)
$SNPS (+1,49 %)
$SNOW (+3,3 %)
$PSTG (+4,94 %)
$ZIP (+0,44 %)
$ZM (+1,31 %)
$NU (+0,95 %)
$RR. (+1,1 %)
$MUV2 (+1,22 %)
$BIDU (+1,18 %)
$CELH
$DTE (+0,22 %)
$STLAM (+2,35 %)
$WBD (+0,59 %)
$HAG (+1,39 %)
$QBTS (+2,34 %)
$LKNCY (-0,55 %)
$BABA (+1,25 %)
$G24 (+0,49 %)
$HTZ (+0,38 %)
$PUM (-2,82 %)
$AIXA (+1,35 %)
$RUN (+1,35 %)
$INTU (+0,24 %)
$WULF (+3,9 %)
$MNST (+0,64 %)
$SQ (-0,56 %)
$ADSK (+1,06 %)
$MP (+1,99 %)
$RKLB (+4,13 %)
$SOUN
$SMR
$CRWV (+3,26 %)
$CPNG (+2,04 %)
$DUOL
Nach ca. 9 Monaten, mal meine aktuellen MAG 7 im Portfolio. Und dieses Mal nicht manuell ausgeblendet!! 😂
Schon interessant wie sich die Aufteilung verschoben hat...
$FRE (-0,78 %) , $INOD (+0,67 %) , $BT.A (+2,24 %) und $HIMS (+2,89 %) nichtmehr im Portfolio...
Mit Aktien und ETFs attraktive Dividenden-Rente ermöglichen
Die sinnvolle Nutzung von angesparten Kapital in der Rente braucht gute Planung. Insbesondere dann, wenn daraus regelmäßig Geld fließen soll um den dritten Lebensabschnitt zu sichern oder zu versüßen.
Finanzvermittler bieten dann gerne eine Rentenversicherung auf Basis einer Einmalzahlung, oft Sofortrente gennant.
Die Rendite ist bei normaler Lebenserwartung üblicherweise nicht üppig, weil die Versicherer meist sehr konservativ anlegen. Außerdem schmälern die Kosten und Gewinnmargen der Versicherung die Rendite zusätzlich. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass man i.d.R. 94 Jahre und älter werden muss, bis man die Anlagesumme über garantierte Renten zurückerhalten hat.
Das ist das Geld auf einem Tagesgeldkonto oft rentabler geparkt.
Eine Alternative sind Investments mit regelmäßigen Ausschüttungen. Die Anleger haben die Qual der Wahl zwischen mehreren tausend ausschüttenden Aktien-Fonds.
Was sind relevante Auswahlkriterien? Qualität und Kostenstruktur.
Für manchen mag die Höhe der Ausschüttungen ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl sein. Doch hier ist Vorsicht geboten: So liegt beispielsweise die Ausschüttungsquote des Global X Super Dividend ETF $SDIP (+0,85 %) aktuell bei über neun Prozent. Bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro ergibt sich dadurch ein monatlicher Zufluss von immerhin rund 750 Euro, vor Steuern.
Das ist möglich, weil der ETF stur in die 100 Unternehmen mit den weltweit höchsten Dividenden investiert, allerdings ohne jede Berücksichtigung der Nachhaltigkeit dieser Ausschüttungen und der Qualität der Unternehmen.
Das wiederum führt dazu, dass der ETF ohne die Dividenden auf Sicht von einem Jahr eine Rendite von null erbracht hat, auf Sicht von drei Jahren sogar von minus 14 Prozent. Anleger erhielten also hohe regelmäßige Auszahlungen, aber das Anlagekapital hat sich parallel dazu deutlich verringert.
Sparer sollten daher auf jeden Fall darauf achten, wie der ETF investiert. Dann zeigen sich diverse positive Gegenbeispiele, so wie der Invesco Euro Stoxx High Dividend Low Volatility ETF $EUHD (+1,15 %). Dieser setzt zwar ebenfalls auf dividendenstarke Unternehmen, wählt aber zusätzlich auch nach qualitativen Kriterien aus. Ergebnis: Die Ausschüttungsquote liegt zwar aktuell „nur“ bei 5,1 Prozent pro Jahr, das ergibt bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro rund 425 Euro pro Monat, vor Steuern.
Zusätzlich erzielte der ETF über die vergangenen drei Jahre aber einen Zuwachs von knapp 36 Prozent, inklusive Ausschüttungen lag der Gewinn damit sogar bei über 60 Prozent. Ähnlich gute ETFs gibt es auch für diverse andere Anlageregionen oder -sektoren.
Anleihen-ETFs sind für Privatanleger dagegen selten eine echte Alternative. Zwar lassen sich damit auch Ausschüttungsquoten von vier oder fünf Prozent erzielen, doch das geht letztlich nur über Hochrisikoanleihen oder US-Papiere mit entsprechendem Währungsrisiko. Außerdem lässt sich über die Ausschüttung hinaus nur selten eine positive Rendite erzielen.
Eine (eventuell riskantere) Alternative ist die Investition in Einzelaktien mit hoher Dividende. Hier kommt es aber noch stärker auf die Qualität an. „Wir legen Wert auf Unternehmen mit einer starken Bilanz, die sich durch eine hohe Eigenkapitalquote sowie überdurchschnittliche Kapital- und Umsatzrenditen auszeichnen“, sagt Franz Kaim von der Kidron Vermögensverwaltung in Stuttgart.
Darüber hinaus ist Kontinuität wichtig. „Die sogenannten Dividendenaristokraten sind der Goldstandard für einkommensorientierte Investoren“, sagt Rainer Laborenz, geschäftsführender Gesellschafter der Azemos Vermögensverwaltung in Offenburg. „In diesen erlesenen Kreis werden Unternehmen aufgenommen, die mindestens 25 Jahre in Folge ihre Dividenden gesteigert haben.”
Derzeit gibt es rund 150 Dividenden-Aristokraten weltweit, davon sind 117 aus den USA und 33 aus dem Rest der Welt. Zu den bekanntesten Namen gehören Coca-Cola $KO (+0,26 %), Procter & Gamble $PG (+0,82 %) sowie Johnson & Johnson $JNJ (+0,58 %) aus den USA, aus Deutschland Fresenius $FRE (-0,78 %) und Unilever $ULVR (-0,39 %) aus Großbritannien.
Andere attraktive Dividenden-Aktien, die in einer Umfrage von WELT unter zehn führenden Vermögensverwaltern empfohlen werden, sind in Deutschland beispielsweise Allianz $ALV (+1,48 %), BASF $BAS (-1,17 %), Beiersdorf $BEI (+0,9 %), Deutsche Post $DHL (+0,91 %) und Münchener Rück $MUV2 (+1,22 %).
Im europäischen Ausland setzen sie unter anderem auf BAT $BATS (+0,45 %), BP $BP. (-2,12 %), Nestlé $NESN (+0,08 %), NN Group $NN (-2,19 %), Shell $SHEL (-1,43 %) und Swiss Life $SLHN (+1,35 %).
In den USA sind es Namen wie Altria $MO (-0,68 %), Chevron $CVX (-2,65 %), Cisco $CSCO (+0,91 %), Coca-Cola, Kimberly-Clark $KMB (+1,72 %) , McDonald’s $MCD (-0,39 %) oder Pepsi $PEP (-0,08 %).
Quelle: Text (Auszug) & Tabelle: Welt, 05.12.25
Wenn die Kommission Ende Q2 die (Bärbel Bas-) Karten auf den Tisch legt rutscht die Union auf unter 18%.
Quartalszahlen 03.11.25-07.11.15
$BNTX (+0,44 %)
$ON (+0,96 %)
$HIMS (+2,89 %)
$PLTR (+1,19 %)
$O (+0,37 %)
$8058 (-2,46 %)
$7974 (-2,97 %)
$BP. (-2,12 %)
$BOSS (-0,28 %)
$SWK (+0,44 %)
$SPOT (+0,78 %)
$N1CL34
$UBER (+1,52 %)
$CPRI (+0,36 %)
$SHOP (+1,56 %)
$RACE (+1,95 %)
$HOG (+0,37 %)
$HTZ (+0,38 %)
$PFIZER
$UPST (+4,33 %)
$ANET (+4,37 %)
$PINS (+1,22 %)
$TEM (+4,06 %)
$AMD (+1,49 %)
$SMCI (+2,22 %)
$RIVN (+0,18 %)
$BYND (+1,74 %)
$KTOS (+3,31 %)
$CPNG (+2,04 %)
$BMW (+1,45 %)
$NOVO B (+0,23 %)
$FRE (-0,78 %)
$ORSTED (-0,36 %)
$AG1 (+3,84 %)
$EVT (-2,17 %)
$CCO (+0,91 %)
$DOCN (+1,21 %)
$LMND (+0,84 %)
$SONO (+0,75 %)
$MCD (-0,39 %)
$HOOD (+1,95 %)
$QCOM (+1,28 %)
$FTNT (+0,8 %)
$FSLY (+2,44 %)
$HUBS (+0,72 %)
$ELF (+0,36 %)
$ARM (+3,6 %)
$SNAP (+5,5 %)
$DASH (+0,43 %)
$APP (+1,59 %)
$AMC (+3,13 %)
$ZIP (+0,44 %)
$FIG (+3,26 %)
$LCID (+0,79 %)
$DUOL
$UN0 (-1,96 %)
$CBK (+3,59 %)
$DEZ (+3,22 %)
$ZAL (+4,18 %)
$HEN (+0,89 %)
$MAERSK A (+2,45 %)
$HEI (+4,24 %)
$CON (+2,63 %)
$AZN (+1,05 %)
$ALB (-0,66 %)
$MRNA (+1,61 %)
$QBTS (+2,34 %)
$WBD (+0,59 %)
$LI (-0,18 %)
$RHM (+1,38 %)
$DDOG (-0,47 %)
$RL (+0,78 %)
$OPEN (-0,2 %)
$ABNB (+0,49 %)
$PTON (+1,02 %)
$MP (+1,99 %)
$TTD (+2,36 %)
$STNE (+2,1 %)
$SQ (-0,56 %)
$GRND (+0,9 %)
$IREN (+5,77 %)
$AFRM (-0,69 %)
$CRISP (+0,02 %)
$RUN (+1,35 %)
$7011 (-0,89 %)
$DTG (+4,92 %)
$HAG (+1,39 %)
$DKNG (+2,53 %)
$LAC (+2,67 %)
$KKR (-0,92 %)
$PETR3 (-2,69 %)
$CEG
$WEED (+2,39 %)
Ich habe mir einen zusätzlichen „Kuchen“ für meine Rente gebacken. 🍰
Dieser besteht aus Dividendenaktien, deren Ausschüttungen automatisch wieder angelegt werden.
Neben meinen ETFs (MSCI World, Nasdaq) möchte ich mit diesem Ansatz etwas mehr Rendite erzielen – bewusst mit etwas höherem Risiko.
Diversifikation ist für mich der Schlüssel: ETFs für die breite Basis, Dividenden für den Extra-Boost.
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