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39🏗️ Heidelberg Materials – warum ich die Aktie langfristig spannend finde
Lesezeit ca 6 min.
Vergangenes Wochenende musste ich aus geschäftlichen Gründen nach Stuttgart. Nachdem meine Termine erledigt waren, hatte ich noch ein bis zwei Tage Zeit, um Baden Württemberg etwas zu erkunden. Dabei ging es unter anderem auch nach Heidelberg.
Da ich Heidelberg Materials $HEI (+0,4 %) schon seit längerer Zeit auf meiner Watchlist hatte, nutzte ich die Gelegenheit und schaute mir das Unternehmen vor Ort an. (siehe Bilder). Auf der Rückfahrt ließ mich der Gedanke an die Firma nicht los. Ich habe mich intensiver mit dem Unternehmen beschäftigt, weiter recherchiert und mir in Ruhe meine Gedanken gemacht.
Am Ende kam ich zu dem Entschluss, mein erstes Investment zu tätigen. Genau aus diesen Überlegungen heraus ist auch dieser Artikel entstanden.
Heidelberg Materials ist für viele erstmal „langweilig“, Zement, Beton, Baustoffe. Genau das ist aber auch der Punkt. Ohne diese Materialien läuft weder Wohnungsbau noch Infrastruktur, egal ob in guten oder schlechten Zeiten.
Das Unternehmen gehört zu den größten Baustoffherstellern weltweit und ist in vielen Regionen sehr stark aufgestellt 🌍. Die Produktion ist meist lokal organisiert, was Preissetzungsmacht bringt und vor internationalem Wettbewerbsdruck schützt. Für mich ist das ein solides Fundament für ein langfristiges Investment 🧱📈.
📉 Sinkende Zinsen als wichtiger Treiber
Ein zentraler Punkt für die nächsten Jahre sind die Zinsen. Die Hochzinsphase hat dem Bausektor stark zugesetzt, viele Projekte wurden verschoben oder ganz gestoppt. Genau hier sehe ich jetzt die Wende.
Sinkende Zinsen bedeuten:
📌 Bauprojekte werden wieder finanzierbar
📌 Investoren und Kommunen planen wieder langfristiger
📌 Infrastrukturprogramme werden attraktiver
Sobald die Bauaktivität wieder anzieht, profitieren Unternehmen wie Heidelberg Materials relativ direkt. Mehr gebaut, mehr Zement, Beton und Zuschlagstoffe 🏗️. Historisch war das Zinsumfeld immer ein entscheidender Faktor für die Branche.
🌍 Infrastruktur bleibt ein Dauerthema
Unabhängig von kurzfristigen Konjunkturzyklen gibt es einen riesigen Investitionsstau:
🏗️ marode Straßen und Brücken
🏠 Wohnraummangel
⚡ Energiewende
🌱 Anpassung an den Klimawandel
Das sind keine Themen für ein Jahr, sondern für Jahrzehnte. Heidelberg Materials sitzt hier genau an der Quelle und ist gut positioniert, um von diesen Entwicklungen zu profitieren.
🇺🇦 Wiederaufbau der Ukraine als langfristige Zusatzchance
Ein weiterer Punkt, der oft diskutiert wird, ist der zukünftige Wiederaufbau der Ukraine. Sobald der Konflikt endet, wird dort über viele Jahre hinweg massiv investiert werden müssen, in Wohnungen, Infrastruktur und Industrie.
Das ist kein kurzfristiger Kurstreiber, aber für langfristige Anleger eine interessante Perspektive. Heidelberg Materials ist in Osteuropa präsent und verfügt über die nötige Erfahrung, um bei einem solchen Wiederaufbau eine Rolle zu spielen. Für mich ist das eine zusätzliche Option nach oben, die man nicht ignorieren sollte 📈.
💰 Solides Unternehmen mit Fokus auf Aktionäre
Was mir ebenfalls gefällt:
💵 stabile Cashflows
💶 regelmäßige Dividende
⚙️ diszipliniertes Kostenmanagement
📊 Fokus auf Profitabilität statt blindes Wachstum
Heidelberg Materials wirkt insgesamt sehr gut geführt und zeigt, dass man auch in einer zyklischen Branche verlässlich wirtschaften kann.
✅ Fazit
Für mich ist Heidelberg Materials kein kurzfristiger Zock, sondern ein ruhiges, solides Investment mit guten Perspektiven für die nächsten Jahre. Sinkende Zinsen, steigende Bauaktivität, langfristige Infrastrukturprojekte und der mögliche Wiederaufbau der Ukraine bilden zusammen ein attraktives Gesamtbild 🧠📈.
Mit einem Anlagehorizont von 3 Jahren oder mehr halte ich die Aktie weiterhin für spannend.

Energie 4.0 - Das Fundament einer neuen Industrie Teil 1.2
Guten Morgen, liebe getquin-Community.
Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit dem CSP-Hybrid-Ökosystem aus China beschäftigt und einen interessanten Beitrag von Zukunftsforscher Lars Thomsen gehört. Heute möchte ich euch nahbringen, warum dieses System für mich eines der spannendsten Energieprojekte der kommenden Jahre ist. Das Ergebnis dieser Recherche möchte ich euch nicht vorenthalten.
Bevor wir ins Thema einsteigen, noch ein kurzes Wort zum letzten Post.
Danke für eure starke Interaktion, die Unterstützung, die Likes und die Teilnahme. Es war gut zu sehen, dass so viele von euch ein klares Signal Richtung getquin geschickt haben, damit dort endlich Bewegung reinkommt. Genauso schön war es zu sehen, dass es @Tenbagger2024 spürbar motiviert hat weiterzumachen und neue Impulse zu setzen. Genau solche Momente halten die Community zusammen.
Apropos Impuls.
Heute gibt es von mir einen neuen. Denn was in China gerade entsteht, ist mehr als ein Energieprojekt. Es ist ein Bauplan für eine Infrastruktur, die Kohle- und Atomkraftwerke in meinen Augen in den Schatten stellt.
Bevor wir starten, noch ein kurzer Hinweis. Zu diesem Thema gab es von mir bereits einen ersten Post. Darauf baue ich jetzt auf, nur deutlich umfangreicher, klarer strukturiert und mit mehr Details, damit die Zusammenhänge für euch besser greifbar sind.
Auch @SAUgut777 hatte das Thema damals schon aufgegriffen, deshalb möchte ich ihn an dieser Stelle ebenfalls erwähnen. Die Verlinkung zu meinem früheren Beitrag, China formt die Sonnen neu und Energie 4.0 Teil 1 setze ich euch mit rein. https://getqu.in/OIMCfh/
https://getqu.in/G4f1Tk/
Die globale Energiewende wird nicht von einzelnen Technologien sondern von integrativen Systemen gewonnen die zwei entscheidende Faktoren erfüllen müssen: Skalierbarkeit und Grundlastfähigkeit . Was wir derzeit in China beobachten ist der Bau der modernsten Energieinfrastruktur die das jahrzehntealte Problem der Volatilität von Sonne und Wind radikal löst. Nicht mit Windrädern und Solarpanels allein, sondern mit einem System, das Grundlast liefert, Speicher integriert und Skalierung ermöglicht. Das Herzstück ist das CSP Hybrid Ökosystem, bei dem Solarthermie, Photovoltaik und gigantische Batteriespeicher zu einer durchgehenden 24/7 Stromquelle verschmolzen werden.
Technisch Erklärt: Das neue Paradigma ist das CSP Hybrid Ökosystem. Es kombiniert die schnell errichteten Photovoltaik Felder (PV) mit der thermischen Speicherung der Concentrated Solar Power (CSP) Anlagen und ergänzt beides durch massives Batterie Energy Storage System (BESS). Diese intelligente Kopplung liefert 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche stabilen Strom und macht die Anlage zu einem direkten und überlegenen Konkurrenten von Kohle und Atomkraft.
Wie das System funktioniert
1. Spiegel sammeln Sonnenlicht
Die Fläche unten links besteht aus vielen beweglichen Spiegeln (Heliostaten, Punkt 1).
Sie richten sich ständig nach der Sonne aus und werfen das Licht gebündelt auf die Spitze des Turms (reflektiertes Sonnenlicht, Punkt 2).
2. Der Turm erhitzt ein Wärmemedium
Oben im Turm sitzt der Solarofen (3).
Dort trifft das konzentrierte Licht auf ein Leitungssystem, durch das ein wärmeleitendes Fluid läuft (typisch: geschmolzene Salze oder Öl).
Dieses Fluid wird extrem heiß, oft mehrere hundert Grad (4).
3. Hitze wird in Dampf umgewandelt
Unten im Gebäude überträgt das heiße Fluid seine Energie im Dampferzeuger (6) auf Wasser, das dadurch zu unter hohem Druck stehenden Dampf wird (7). Pumpen (5) halten den Kreislauf am Laufen: heißes Fluid → abgekühltes Fluid → wieder rauf in den Turm.
4. Turbine und Generator erzeugen Strom
Der Pressdampf treibt eine Turbine (8) an. Die Turbine ist mit einem Generator (10) verbunden, der die mechanische Energie in elektrischen Strom wandelt.
5. Dampf wird wieder verflüssigt
Der Dampf kommt danach in den Kondensator (9), kühlt ab und wird wieder Wasser. Dann geht’s zurück in den Dampferzeuger.
6. Einspeisung ins Stromnetz
Der Strom wird über einen Transformator (11) auf höhere Spannung gebracht und über die Hochspannungsleitungen (12) ins Netz gespeist.
Der Gigawatt Vergleich und der wahre Mehrwert. Ein modernes Atomkraftwerk liefert konstant etwa 1 GW bis 1.6 GW Leistung. Diese Leistung ist kontinuierlich aber extrem teuer unflexibel und bindet Kapital für über ein Jahrzehnt. Ein CSP Hybrid Park in der chinesischen Wüste kann zwar 5 GW Peak Leistung erreichen. Der wahre Mehrwert ist jedoch die garantierte Grundlastkapazität von 1 GW bis 3 GW die durch integrierte Thermalspeicher und Batterien 24/7 abrufbar ist. Diese intelligente Kopplung liefert stabilen Strom und macht die Anlage zu einem direkten und überlegenen Konkurrenten von Kohle und Atomkraft. Das ist der disruptive Unterschied: Die neue Generation liefert die gleiche notwendige Grundlast aber mit vielfach höherer Kapitaleffizienz und 10 Jahren kürzerer Bauzeit. Das macht Atomkraftwerke zu einem veralteten Investmentmodell.
Der ökonomische Schlüssel liegt im China Speed. Ein Atomkraftwerk benötigt zehn bis 15 Jahre bis es überhaupt Strom produziert. Die chinesischen Mega Basen erreichen die Grundlastfähigkeit in 18 bis 24 Monaten. Dieses rasante Time to Market drückt die Kapitalkosten und hebt die Rentabilität auf ein Niveau das für die traditionelle Energieerzeugung unerreichbar ist.
🌍 Globalisierung des Sonnen Gürtels: 8 Investment-Pfeiler
China exportiert das Hybridmodell in den gesamten globalen Sonnengürtel. MENA, Nordafrika, Südamerika, Australien und Zentralasien gehören zu den neuen Kernmärkten. Die Pipeline wächst jedes Jahr. Die Investmentchancen liegen in den 8 fundamentalen Säulen die diese Infrastruktur ermöglichen:
1. Optik und Spiegeltechnik - Diese Unternehmen stellen die optische Basis für jeden CSP Park bereit
Big Player
$SGO (-1,11 %) Saint-Gobain (EPA: SGO) – Frankreich - Weltweit führend bei Spezialglas und Hightech-Materialien. Liefert Glaslösungen und Beschichtungen für Heliostaten und CSP-Spiegelsysteme.
Schott AG – Deutschland, privat - Spezialglas und Receiver-Röhren für viele der bestehenden CSP-Anlagen. Zentrale Rolle bei der Effizienz und Lebensdauer der Kollektoren.
Hidden Champions
Rioglass Solar – Spanien, privat - Marktführer für gekrümmte Spiegel und Receiver-Komponenten speziell für CSP Parks. Stark in Projekten in Spanien, MENA und Lateinamerika.
Flabeg FE – Deutschland, privat - Hochpräzisionsspiegel für Solarthermie. Liefert Optik, die direkt die Wirkungsgrade der Kraftwerke bestimmt.
$000012 CSG Holding – China, Shenzhen - Großer chinesischer Glashersteller mit wachsendem Fokus auf Solar- und CSP-Glasprodukte.
2. Speicherchemie und thermische Medien - Sie liefern die chemischen Speichermedien für Molten-Salt Speicher und Hitzetransfer
Big Player
$NTR (+0,68 %) Nutrien (NYSE: NTR / TSX: NTR) – Kanada - Einer der größten Düngemittel- und Nitratanbieter der Welt. Liefert Nitrate für thermische Speicher und Salzgemische.
$YAR (+0,36 %) Yara International (OSE: YAR) – Norwegen - Globaler Düngemittelkonzern. Produziert Nitrate und Stickstoffchemie, die in Molten-Salt-Speichern genutzt werden können.
$OCI (-1,61 %) OCI N.V. (AMS: OCI) – Niederlande - Produziert wasserstoff- und erdgasbasierte Produkte, darunter Stickstoffchemikalien für thermische Speicherlösungen.
Hidden Champions
$SQM (-0,29 %) Sociedad Química y Minera (NYSE: SQM) – Chile - Lithium- und Spezialchemieproduzent. Liefert Lithium- und Nitratsalze für Batterie- und Thermalspeicher.
$MIN (-0,34 %) Mineral Resources (ASX: MIN) – Australien - Kombiniert Lithiumabbau und Verarbeitung. Wichtig für Lithium-basierte Speicherketten.
$SOLB (-0,42 %) Solvay (EBR: SOLB) – Belgien - Spezialchemikalien und Hitzetransferfluide, relevant für CSP- und Speicheranwendungen.
3. Batterie- und Großspeicher (BESS) - Die Kombination aus BESS und Thermalspeicher ist der eigentliche 24/7 Motor der CSP Parks
Big Player
$3750 (-3,9 %) CATL – China - Weltmarktführer für EV-Batterien und Großspeicher. Liefert komplette BESS-Systeme für Netze und CSP-Hybridparks.
$1211 (+0,96 %) BYD Co. Ltd. – China - Integrierter Batterie- und Systemanbieter. Bietet Energiespeichersysteme für industrielle und Utility-Scale Anwendungen.
$373220 LG Energy Solution (KRX: 373220) – Südkorea - Globaler Zelllieferant mit starkem Fokus auf Hochleistungszellen für E-Mobilität und stationäre Speicher.
$SMSN (+5,34 %) Samsung SDI (KRX: 006400) – Südkorea - Premiumzellen und modulare Speicherlösungen für Netz- und Industrieanwendungen.
Hidden Champions
$FLNC (-5,99 %) Fluence Energy (NASDAQ: FLNC) – USA - Joint Venture von Siemens Energy und AES. Marktführer bei schlüsselfertigen Großspeicherprojekten und Betriebssoftware.
Powin Energy – USA, privat - Systemintegrator für Utility-Scale Speicher mit starker Präsenz in Nordamerika und Asien.
$300274 Sungrow Power Supply (SZSE: 300274) – China - Bekannt für Wechselrichter, wächst stark im Bereich integrierter BESS-Lösungen für Großprojekte.
4. HVDC, Kabel und Stromübertragung - HVDC macht aus Wüstenstrom exportfähigen Grundlaststrom
Big Player
$HTHIY (+0 %) Hitachi Energy – Schweiz / Japan, Teil des Hitachi Konzerns $HTHIY - Weltweit führend bei HVDC-Konvertern, Umspannwerken und Netzsteuerung.
$PRY (-1 %) Prysmian (BIT: PRY) – Italien - Größter Hersteller von Hochspannungskabeln und Seekabeln, zentrale Rolle bei europäischen HGÜ-Projekten.
$NEX (-0,9 %) Nexans (EPA: NEX) – Frankreich - Spezialisiert auf Energie- und Seekabel, wichtig für Langstreckenübertragung von Wüstenstrom nach Europa.
$ABBN (+0,71 %) ABB (SWX: ABBN) – Schweiz - HVDC-Umrichter, Schaltanlagen und Netzautomatisierung für Großprojekte.
Hidden Champions
$NKT (-1,6 %) NKT A/S (CPH: NKT) – Dänemark - Kabelspezialist mit Fokus auf Hochspannungs- und Offshore-Wind-Verbindungen.
Taihan – Südkorea, privat - Bedeutender asiatischer Hersteller von Hochspannungskabeln mit wachsendem Exportanteil.
$ANA (+0,82 %) Acciona (BME: ANA) – Spanien - Nicht nur EPC, sondern auch im Bereich Netzanschlüsse und Infrastruktur für erneuerbare Großprojekte aktiv.
5. Wasserstoff und Power-to-X - Überschussstrom der Hybridparks wird zu grünem Wasserstoff verarbeitet
Big Player
$LIN (-0,7 %) Linde plc (NASDAQ: LIN) – Irland / global - Weltgrößter Industriegasekonzern. Plant, baut und betreibt großskalige Elektrolyse- und Verflüssigungsanlagen für grünen Wasserstoff.
$NCH2 (-0,28 %) thyssenkrupp nucera (XETRA: NCH2) – Deutschland - Spezialist für Alkali-Elektrolyseure im Multi-Gigawatt-Maßstab, Schlüsselanbieter für industrielle H2-Projekte.
$NEL (-4,61 %) Nel ASA (OSE: NEL) – Norwegen - Reiner Wasserstoff-Player mit Fokus auf Elektrolyseure und H2-Tankinfrastruktur.
Hidden Champions
$PLUG (-0,23 %) Plug Power (NASDAQ: PLUG) – USA - PEM-Elektrolyse, Brennstoffzellen und H2-Infrastruktur, zunehmend in Großprojekten eingebunden.
$BE (-4,4 %) Bloom Energy (NYSE: BE) – USA - Entwickelt Festoxid-Elektrolyseure mit höherem Wirkungsgrad für industrielle H2-Erzeugung.
$ITM (+3,41 %) ITM Power (LSE: ITM) – Vereinigtes Königreich - Fokussiert auf PEM-Elektrolyse im Utility-Maßstab, stark im europäischen Projektgeschäft.
$HPUR (-3,78 %) Hexagon Purus (OSL: HPUR) – Norwegen - Spezialist für Hochdrucktanks und Transportlösungen für komprimierten Wasserstoff.
6. EPC, Engineering und Bau - Diese Unternehmen ermöglichen den Bau in weniger als zwei Jahren
Big Player
$601669 Power Construction Corporation of China (SSE: 601669) – China - Einer der größten Engineering- und Baukonzerne der Welt. Baut Staudämme, PV- und CSP-Großanlagen, inklusive Netzanbindung.
$601727 Shanghai Electric Group (SSE: 601727) – China - Komplettanbieter für CSP, Turbinen, Speicherintegration und EPC-Leistungen.
$ANA (+0,82 %) Acciona (BME: ANA) – Spanien - Globaler EPC-Player für Solar, Wind und CSP, stark in MENA und Lateinamerika.
Hidden Champions
SEPCO III – China, privat - Hochspezialisierter EPC für Großkraftwerke und CSP-Projekte, häufig Partner in Saudi-Arabien und Nordafrika.
$WOR (-0,64 %) Worley Limited (ASX: WOR) – Australien - Engineering- und Projektdienstleister für Energieinfrastruktur, inklusive Hybrid- und Speicherprojekte.
$3996 (-2,13 %) China Energy Engineering Corp (HKEX: 3996) – China - Großer staatlich verbundener EPC-Konzern, aktiv im Ausbau von Solar- und Netzprojekten in Asien, Afrika und MENA.
7. Turbinen und Kraftwerkstechnik - CSP Hybrid basiert am Ende auf moderner Wärmekrafttechnik, nur klimaneutral
Big Player
$ENR (+0,63 %) Siemens Energy (XETRA: ENR) – Deutschland - Turbinen, Generatoren, Schaltanlagen und Grid-Lösungen. Kernlieferant für die thermische Seite der CSP-Hybrids.
$GE (+1,62 %) General Electric (NYSE: GE) – USA - Dampfturbinen und Kraftwerkstechnik, die direkt in Hybridparks und thermischen Speichersystemen genutzt wird.
Hidden Champions
$1072 (-2,83 %) Dongfang Electric (HKEX: 1072) – China - Bedeutsamer Turbinen- und Kraftwerksausrüster, stark im heimischen Markt und in MENA-Projekt.
$1133 (-0,42 %) Harbin Electric (HKEX: 1133) – China - Hersteller von Turbinen, Generatoren und Kraftwerkskomponenten, aktiv im Bereich konventionelle und erneuerbare Großkraftwerke.
8. Schaufelhersteller und Baustoffe für CSP Hybrid Parks
8.1 Bau und Miningmaschinen
Big Player
$CAT (+0,97 %) Caterpillar (USA, NYSE: CAT) - Weltgrößter Hersteller von Bau und Miningmaschinen, Dozer, Bagger, Muldenkipper, Generatoren. Stellt das schwere Gerät für Erdbewegung, Fundamentbau und Infrastruktur der Parks.
$6301 (+2,28 %) Komatsu (Japan, TSE: 6301) - Nummer zwei weltweit bei Construction und Mining Equipment. Bagger, Radlader, Großmuldenkipper und Spezialmaschinen, die in Wüstenprojekten und Großbaustellen laufen.
$SAND (-0,73 %) Sandvik (Schweden, OMX: SAND) - Bohrtechnik, Gesteinsbearbeitung, Verschleißteile. Wichtig für Fundamentbau, Kabeltrassen und Rohstoffseite der Wertschöpfung.
$EPI A (-0,38 %) Epiroc (Schweden, OMX: EPI A) - Bohrgeräte und Untertageausrüstung, überall dort, wo CSP Infrastruktur auf schwierigem Terrain gebaut wird.
Hidden Champions
$6305 (+3,27 %) Hitachi Construction Machinery (Japan, TSE: 6305) - Starke Präsenz in Asien und MENA, Großbagger und Radlader für Wüsten und Großbaustellen.
$DE (-0,64 %) Wirtgen Gruppe / John Deere $DE (USA) - Straßenbau, Fräsen, Verdichtung. Profitieren am Ausbau von Zufahrtsstraßen, Plattformen und Logistik rund um CSP Parks.
8.2 Stahl, Rohre und Profilstahl
Big Player
$MT (+1,12 %) ArcelorMittal (Luxemburg, NYSE: MT) - Globaler Stahlkonzern mit Flach und Langprodukten. Liefert Träger, Profile und Konstruktionstahl für Turmstrukturen, Gestelle und Infrastruktur.
$5401 (+1,68 %) Nippon Steel (Japan, TSE: 5401) - Hochwertiger Stahl für Energie- und Infrastrukturanwendungen, inklusive hitzebeständiger Stähle.
$TEN (+2,07 %) Tenaris (Luxemburg/Argentinien, NYSE: TS) - Führender Hersteller von nahtlosen Stahlrohren für Energie, Pipelines und Hochdrucksysteme. Relevant für Wärmetauscherkreisläufe, Medienleitungen und Infrastruktur im CSP Umfeld.
$VK (+2,1 %) Vallourec (Frankreich, EPA: VK) - Spezialrohre und Hochleistungsstähle für Energieprojekte, inklusive Hochtemperaturleitungen.
Hidden Champions
$5411 (+1,13 %) JFE Holdings (Japan, TSE: 5411) - Stähle und Rohre für Großprojekte, mit Fokus auf Asien.
$TUB (-1,92 %) Tubacex (Spanien, BME: TUB) - Nahtlose Edelstahlrohre für Hochtemperatur und Korrosionsumgebungen, direkt relevant für CSP Wärme- und Prozessleitungen.
$NXT Nextpower (USA) - Stahlintensive Tracker-Systeme für PV Felder. Wichtig in Hybridparks, in denen PV und CSP kombiniert werden.
$ARRY (-2,28 %) Array Technologies (USA) - Ähnlich wie Nextracker, Fokus auf Utility-Scale Tracking Systeme.
8.3 Zement, Beton und Bauchemie
Big Player
$HOLN (-0,33 %) Holcim (Schweiz, SIX: HOLN) - Weltweit führender Zement und Beton Anbieter. Liefert Fundamentbeton, Spezialmörtel und Infrastrukturbaustoffe für Großprojekte, inklusive Wüstenstandorte.
$HEI (+0,4 %) Heidelberg Materials (Deutschland, Xetra: HEI) - Starker Player in Europa, Nordafrika und Asien. Zement, Beton und Zuschlagstoffe für Fundamente, Turbinenhäuser, Speicherblöcke.
$CX (+2,75 %) Cemex (Mexiko, NYSE: CX) - Global aktiv in Zement und Beton, Lieferant für Infrastruktur in MENA und Amerika.
$CRH (+2,17 %) CRH plc (Irland, NYSE: CRH) - Baustoffgruppe mit Fokus auf Infrastruktur, Straßenbau und Betonfertigteile.
Hidden Champions
$ULTRACEMCO UltraTech Cement (Indien, NSE) - Größter Zementhersteller Indiens, relevant für CSP Projekte im Subkontinent und angrenzenden Regionen.
Votorantim Cimentos (Brasilien, privat / regional gelistet) - Starker Anbieter in Lateinamerika mit direktem Bezug zu Infrastruktur- und Energieprojekten.
8.4 Industriekomponenten, Wärmetauscher und Prozessausrüstung
Big Player
$ALFA (-2,97 %) Alfa Laval (Schweden, OMX: ALFA) - Wärmetauscher, Pumpen und Separatoren. Schlüsselkomponenten für thermische Speicher, Dampferzeugung und Prozesswärme in CSP Anlagen.
$FLS (+4,42 %) Flowserve (USA, NYSE: FLS) - Pumpen, Ventile und Dichtungssysteme für Hochtemperatur- und Hochdruckkreisläufe in Energieanlagen.
$SPX (-1,82 %) Spirax Group (UK, LSE: SPX) - Dampf und Kondensattechnik, Regelventile und Wärmetauschsysteme, wichtig für die Feinsteuerung der thermischen Kreisläufe.
Hidden Champions
$IMI (-1,51 %) IMI plc (UK, LSE: IMI) - Spezialventile und Steuertechnik für Energie und Prozessindustrie, insbesondere bei anspruchsvollen Medien.
$KSB (-1,22 %) KSB SE (Deutschland, Xetra) - Pumpen und Armaturen für Energie, Wasser und Prozessindustrie. Passend für Kühlwasser, Wärmeträger und Speichersysteme in CSP Parks.
🎯 Fazit und Ausblick
Das CSP Hybrid Ökosystem beseitigt die Schwächen der erneuerbaren Energien und nutzt den China Speed als ökonomischen Hebel. Diese Kombination schafft eine Kapitaleffizienz die die traditionelle Energieerzeugung langfristig abhängen wird. Die Investitionsmöglichkeiten erstrecken sich von den asiatischen Batterie Giganten bis zu den europäischen HVDC Spezialisten.
Es stellt sich die grundlegende Frage ob die europäischen Regulierungsbehörden die Geschwindigkeit der Genehmigungsverfahren so weit anpassen können dass der Kontinent mit dem Tempo der Sahara Projekte und den dort tätigen europäischen EPC Firmen mithalten kann oder ob der Kontinent in Sachen Energie Autarkie endgültig den Anschluss verliert.
Takeaway
Der wahre Investment Case liegt in der Effizienzüberlegenheit des CSP Hybrid Systems. Die Fähigkeit, binnen zwei Jahren Gigawatt Grundlast bereitzustellen, gekoppelt mit thermischer Speicherung und BESS, macht diese Infrastruktur zu einem der stärksten Energie-Modelle der Zukunft. Davon profitieren Optik, Chemie, BESS, HVDC, Wasserstoff, EPC und Turbinenbauer.
Quellen: eigene Recherche + IEA, IRENA, NREL, Fraunhofer ISE, SolarPACES, World Bank, Ember Climate, Unternehmensberichte & technische Dokumentationen der genannten Firmen.
Bild: https://videos.winfuture.de/27754.mp4
Getty Images, Illustratives Bild - JLStock / Shutterstock.com
Was ist Risiko? Meine Strategie und Depot— und eure Empfehlungen!
Jeder Mensch empfindet Risiken individuell. Jeder Versucht am Aktienmarkt eigenständig das Risiko einer Aktie— oder der aktuellen wirtschaftlichen Lage einschätzen zu können.
In der Portfoliotheorie wird Risiko vor allem über die Standardabweichung gemessen. Einfach gesagt, wie stark sich ein Aktienkurs bewegt. Setzt man diese Bewegung in Korrelation mit dem „Markt“ ergibt sich daraus ein Beta. Ist dieses < 1 bedeutet das, dass der Kurs einer Aktie geringer als der Markt schwankt. > 1 im Gegenzug eine Überproportionale Schwankung. Der „Markt“ ist dabei ein dehnbarer Begriff. Als Referenz kann beispielsweise ein MSCI World, S&P 500 oder auch der DAX genutzt werden. Das Resultat sind unterschiedliche Betas— je nach Index. Das Thema möchte ich aber an dieser Stelle nicht weiter vertiefen.
Warum das Beta für mich nicht relevant ist
- Kursschwankungen sind in meiner aktuellen Lebenssituation (24 Jahre alt; Student) kein Problem.
- Jede Aktie, der stärker als der Markt wächst, hat ein Beta > 1. Da mein Depot wachsen soll, ist ein hohes Beta wünschenswert.
Diversifikation als Risiko?
Ich sehe häufig auf Getquin Portfolios mit 30+ Unternehmen. Das Ziel dahinter ist die Risikominimierung. Was dabei aber in meinen Augen verloren geht ist der Überblick— oder die Freizeit, denn jede Aktie im Depot sollte verfolgt und hinterfragt werden.
Ich habe mich deshalb für ein übersichtliches Portfolio entschieden. Aktuell sind es 11 Unternehmen (die Zahl ist aber nicht in Stein gemeißelt). Das hat zwei Gründe:
Ich möchte jedes Unternehmen in meinem Depot gut kennen und verfolgen
Die Auswirkung eines Kursanstiegs soll signifikant sein
Meine Strategie für weniger Drawdown trotz weniger Aktien
- Möglichst viele Sektoren abdecken
- Regionale Umsatzverteilung beachten
- Ein Unternehmen so gut wie möglich kennen
Warum diese Unternehmen?
- Heidelberg Materials $HEI (+0,4 %). Lokale Monopole mit starker Preissetzungsmacht
- Medpace$MEDP (-1,73 %). Enabler von kleinem Forschungs/Pharmateams. Ermöglicht Forschung außerhalb von Big Pharma
- Hims and Hers$HIMS (-2,9 %). Generikaverkäufer mit „Cooler Marke“. Ermöglich langfristig bessere Margen.
- MercadoLibre $MELI (-2,16 %). Das Amazon und Bank von Lateinamerika. Damit möchte ich vom Aufstieg der Schwellenländer profitieren.
- Meta Platforms$META (-0,66 %). Monopol in der Kommunikation/Social Media.
- Prada$1913 (-1,69 %). Eins der wenigen Luxusunternehmen das konstant wächst (und nicht hoch bewertet ist). Mehr dazu in meinem letzten Post.
- BATS$BATS (-0,98 %). Nicht zyklisches Geschäftsmodell. Damals wegen deutlicher Unterbewertung gekauft. Jetzt halte ich die Aktie, um das Depot etwas stabilisieren.
- Sanlorenzo$SL (-1,27 %). Yachtenhersteller und damit Teil der Luxusbranche, die ich wegen ihrer hohen Marge und geringen zyklik attraktiv finde.
- Solaria $SLR (+1,11 %). Meine konservative Wette aufsteigenden Energiebedarf durch KI.
- Metaplanet $3350 (-5,45 %). Bitcoin Gamble mit Spielgeld.
Meine Kriterien beim Aktienkauf
Grundsätzlich setze ich mir kaum Grenzen beim Investieren. Ich investiere gerne in Aktien, die zum Kaufzeitpunkt eher unbeliebt sind. Die Branche ist dabei egal, wobei ich margenstarke Geschäftsmodelle bevorzuge.
Ich kaufe gerne billig ein— hohe KUVs schrecken mich ab (auch wenn die FOMO manchmal kickt). Ich fühle mich wegen der potenziellen Fallhöhe nicht wohl damit.
Wow. Danke dass du bist hier gelesen hast!🫶
Da du jetzt meine Strategie kennst würde ich mich sehr über ein paar Aktientipps freuen, die zu meiner Strategie passen könnten.
Achja. Seht ihr das Depot? Weil es mein eigener Post ist kann ich das nicht prüfen👀
Quartalszahlen 03.11.25-07.11.15
$BNTX (-0,53 %)
$ON (+8,43 %)
$HIMS (-2,9 %)
$PLTR (-1,5 %)
$O (-0,23 %)
$8058 (-2,36 %)
$7974 (-0,63 %)
$BP. (-2,13 %)
$BOSS (-0,2 %)
$SWK (+2,32 %)
$SPOT (+0,94 %)
$N1CL34
$UBER (-4,16 %)
$CPRI (-0,14 %)
$SHOP (-0,54 %)
$RACE (-7,22 %)
$HOG (-2,94 %)
$HTZ (-1,8 %)
$PFIZER
$UPST (+2,31 %)
$ANET (-1,74 %)
$PINS (+0,3 %)
$TEM (-3,27 %)
$AMD (+6,23 %)
$SMCI (+1,34 %)
$RIVN (+1,04 %)
$BYND (-2,31 %)
$KTOS (-2,2 %)
$CPNG (-5,9 %)
$BMW (-0,04 %)
$NOVO B (-1,63 %)
$FRE (-1,84 %)
$ORSTED (+1,45 %)
$AG1 (-2,3 %)
$EVT (-1,15 %)
$CCO (+1,26 %)
$DOCN (+0,29 %)
$LMND (+1,49 %)
$SONO (+3,57 %)
$MCD (-1,41 %)
$HOOD (-1,47 %)
$QCOM (+2,89 %)
$FTNT (-1,25 %)
$FSLY (+5,52 %)
$HUBS (-2,01 %)
$ELF (+1,85 %)
$ARM (+0,55 %)
$SNAP (-4,58 %)
$DASH (-5,07 %)
$APP (+5,26 %)
$AMC (+1,18 %)
$ZIP (+0,29 %)
$FIG (-6,28 %)
$LCID (+1,18 %)
$DUOL
$UN0 (-0,1 %)
$CBK (-1,46 %)
$DEZ (+0,4 %)
$ZAL (+2,77 %)
$HEN (-0,8 %)
$MAERSK A (-2,39 %)
$HEI (+0,4 %)
$CON (+0,73 %)
$AZN (-1,37 %)
$ALB (+2,55 %)
$MRNA (-1,36 %)
$QBTS (-7,84 %)
$WBD (-0,92 %)
$LI (+0 %)
$RHM (-0,1 %)
$DDOG (+0,94 %)
$RL (+0,21 %)
$OPEN (-1,41 %)
$ABNB (-0,42 %)
$PTON (-0,3 %)
$MP (+2,48 %)
$TTD (-3,37 %)
$STNE (+0,97 %)
$SQ (+1,98 %)
$GRND (-1,78 %)
$IREN (-1,2 %)
$AFRM (+7,42 %)
$CRISP (-1,43 %)
$RUN (-1,02 %)
$7011 (+0,95 %)
$DTG (-0,38 %)
$HAG (-3,75 %)
$DKNG (-8,07 %)
$LAC (-0,87 %)
$KKR (+0,95 %)
$PETR3 (-0,2 %)
$CEG
$WEED (-2,55 %)
Bank of America setzt auf 14 steigende Infrastruktur Aktien
Die Bank of America (BofA) hat einen Aktienkorb zusammengestellt, der die Gewinner des deutschen Infrastrukturpakets auflisten soll.
Der Aktienkorb enthält 14 Titel, von denen die US-Großbank erwartet, dass sie besonders profitieren.
- Der deutsche Technologiekonzern Siemens
$SIE (-1,01 %) (gewichtet mit 10,3 Prozent, Stand: 21.8.) - Der französische Baukonzern Eiffage $FGR (-2,05 %) (9 Prozent)
- Der deutsche Baustoffhersteller Heidelberg Materials
$HEI (+0,4 %) (8,8 Prozent) - Der deutsche Energietechnikkonzern Siemens Energy $ENR (+0,63 %) (8,6 Prozent)
- Der deutsche Lkw-Hersteller Daimler Truck
$DTG (-0,38 %) (8,4 Prozent) - Das italienische Baustoffunternehmen Buzzi S.p.A.
$BZU (-0,72 %) (7,9 Prozent) - Der Schweizer Zementkonzern Holcim $HOLN (-0,33 %) (7,6 Prozent)
- Der Schweizer Chemiekonzern Sika AG $SIKA (-0,11 %)
(7,4 Prozent) - Der deutsche Gabelstapler-Hersteller Kion
$KGX (-3,01 %) (6,7 Prozent) - Das französische Kommunikations- und Energieunternehmen Spie $SPIE (-0,87 %) (6,4 Prozent)
- Der deutsche Industriekonzern Thyssen-Krupp $TKA (+0,68 %) (6,4 Prozent)
- Der deutsche Windturbinenhersteller Nordex
$NDX1 (-1,01 %) (4,6 Prozent) - Der schwedische Stahlkonzern SSAB $SSAB A (+0,48 %)
(4,1 Prozent) - Der deutsche Industriedienstleister Bilfinger
$GBF (-1,17 %) (4,0 Prozent)
Die Hoffnung auf das Infrastrukturpaket hat die Titel in den vergangenen Monaten schon teils deutlich steigen lassen. Seit Jahresbeginn liegen die enthaltenen Aktien etwa 47 Prozent im Plus. Die BofA bietet den Aktienkorb seit Anfang Juli ihren Großkunden an.
Trotz des Kurssprungs vieler Infrastrukturaktien im ersten Halbjahr zeigt sich BofA-Manager Klein zuversichtlich, dass die Titel in dem Korb weiter steigen. Laut ihm komme es jetzt darauf an, wann sich die Investitionen wirklich in den Gewinnen der Unternehmen zeigten.
Oliver Schneider, Portfolioberater beim US-Vermögensverwalter Wellington, sagt: „In den vergangenen sechs bis neun Monaten ist das Interesse von Investoren an Infrastrukturaktien rapide gewachsen.“ Das gelte vor allem für europäische Anleger.
Er nennt zwei Faktoren, die seiner Meinung nach Infrastrukturaktien weltweit künftig treiben. Zum einen gebe es einen großen Bedarf, Infrastruktur zu modernisieren. Zum anderen wachse durch Künstliche Intelligenz der Strombedarf. Schneider sagt: „Das ist ein Wachstumsthema, das uns die nächsten zehn bis 20 Jahre begleiten wird.“
Quelle: Text (Auszug) & Grafik, Handelsblatt 01.09.25

Vorstellung meines Depots - Kritik, Verbesserungen usw gerne erwünscht
Schönen guten Morgen an die Community.
Auch ich möchte einmal mein Portfolio vorstellen, meine Gedanken und Ziele äussern.
Erstmal etwas zu meiner Person und wie ich zum Trading gekommen bin:
Ich bin 39 Jahre und habe eigentlich NIE etwas für Börse /Aktien übrig gehabt. Durch eine glückliche Fügung im Glücksspielbereich hatte ich plötzlich einen 5 stelligen Betrag auf meinem Konto. Habe dann erstmal so ne Art Tagesgeldzinshopping betrieben. Irgendwann gabs aber keine Angebote mehr die mir zugesagt haben und ich bin beim TR Tagesgeld gelandet. Erst wollte ich gar kein Geld in Aktien oder ETFs investieren, hab mich dann aber doch entschlossen es mir mal anzugucken. Das war im August 2024. Schneller als mir lieb war hatte mich dann das Fieber gepackt und durch einen guten Freund konnte ich schnell ein paar Infos einsammeln und die Vorzüge vom Investieren erkennen.
Seitdem bin ich investiert.
Nun zu dem Aufbau und den Zielen meines Depots:
Der Hauptaugenmerk liegt in einem ACWI IMI um erstmal durch Zinseszins ein gewissen Grundstock an Kapital aufzubauen. Ich rechne selbst mit einem Anlagenhorizont von 20 - 25 Jahren. Ziel soll es sein, bis dahin ein gewisses Kapital aufgebaut zu haben um später im und um das Rentenalter Auszahlungen tätigen zu können um ein schönes Leben in der Rente zu genießen ohne mir Sorgen machen zu müssen. Der ACWI war der erste große Baustein zur Diversifizierung. Ich bin allerdings ehrlich und es reizte mich mir ein Depot mit diversen Einzelaktien zuzulegen. Diese sind überwiegend auf Dividenden ausgelegt. Die meisten Positionen zahlen stabile Dividenden und haben ein moderates Wachstum. Ich habe mir bewusst viele Defensive Werte wie $MUV2 (-0,13 %)
$ALV (-0,32 %) oder $JNJ (-0,9 %) ins Depot gepackt um nicht zu spekulativ an die Sache ranzugehen. Klassiker wie $KO (-1,1 %)
$MCD (-1,41 %)
$PG (-1,08 %) runden das ganze ab. Ich wollte über das komplette Jahr mindestens pro Monat einen Zufluss von 100 € erreichen. Aktuell sind es c.a 2150 Euro aufs ganze Jahr. Mir macht es Spaß einen kontinuierlichen Zufluss von Dividenden zu haben, die ich frei reinvestieren kann. Wollte unbedingt diesen positiven Aspekt des Invests mitnehmen. Habe entsprechend auch sehr starke Dividenden Zahler im Depot, die allerdings durchaus Volatil sein können und in einem schwierigen Marktumfeld aggieren zb $SHEL (+0,26 %)
$PETR4 (+1,77 %) oder $MO (-1,31 %) . Ich bin im Dezember in Aktien von $HOT (+0,44 %) und $HEI (+0,4 %) rein, mit dem Gedanke das diese Firmen ggf von einem Wiederaufbau von Kriegsgebieten profitieren könnten. (Ich weiss das ist vielleicht nicht der schönste Gedanke und ich bin auch kein Freund von Kriegen, aber das muss man erstmal ausblenden wenns um Gewinne geht) und die Aktien der beiden sind echt gut gelaufen für mich. Daher bin ich auch in 2 Rüstungs ETFs investiert. Als weitere ETFs habe ich einen "Tech/Software" ETF im Depot, den AI & Big Data. Hier waren mir Einzelwerte zu riskant und ich wollte lieber breit gestreut aggieren. Ebenso habe ich kürzlich den Germany All Cap ins Depot geholt, da ich denke das es in Zukunft mit Deutschland wieder aufwärts gehen wird. Als kleinen Wert mit der Hoffnung auf nen richtigen Kracher für die Zukunft habe ich $DEFI (-2,98 %) im Depot. Schauen wir mal was daraus wird. Aktuell habe ich einen Sparplan von c.a 200 Euro mtl am laufen, da mir durch einen Hauskredit nicht die Mittel zur Verfügung stehen um Unmengen an frischem Geld in mein Depot zu pumpen.
In diesem Sinne, bin gerne über Tipps, Anregungen, aber auch vielleicht positive Worte dankbar. Falls Fragen sind, gerne raus damit.
Liebe Grüße
Nun auch die Deutsche Bank
Jetzt hat auch die deutsche Bank den Koalitionsvertrag und das zugehörige Sondervermögen als Grundlage für eine Empfehlungsliste herangezogen.
Ergebnis ist eine Liste mit 10 potentiellen Profiteuren.
Das Ergebnis:
$CBK (-1,46 %) - Commerzbank
$ENR (+0,63 %) - Siemens Energy
$VOS (-0,07 %) - Vossloh
$HEI (+0,4 %) - Heidelberg Materials
$EVK (+0,82 %) - Evonik
$KGX (-3,01 %) - Kion
$BC8 (-0,61 %) - Bechtle
$COK (+0,37 %) - Cancom
$VOW (+0,3 %) - Volkswagen
$PAL (-1,23 %) - Palfinger
Quelle: “Welt”

25.03.2025
US-Zolldrohungen schicken Börse in Hongkong auf Talfahrt + Novo Nordisk sichert sich Rechte an Gewichts- und Diabetesmittel + Hornbach trotzt mauer Konsumstimmung und steigert Ergebnis + Für wird Bayer einen Stopp des Glyphosat-Verkaufs in den USA empfohlen + Heidelberg Materials will mehr Dividende zahlen
US-Zolldrohungen schicken Börse Hongkong auf Talfahrt
- Ähnlich wie zu Wochenbeginn tendieren die Börsen in Ostasien und Australien auch am Dienstag meist wenig verändert.
- Die sehr festen Vorgaben der Wall Street verpuffen.
- In den USA hatten die Kurse am Montag kräftig zugelegt, gestützt von Medienberichten, wonach die für Anfang April angekündigten Strafzölle der Regierung Trump weniger drastisch ausfallen werden als zunächst angekündigt.
- Auch scheint das geplante Einführungsdatum, der 2. April, nun nicht mehr in Stein gemeißelt.
- Kräftig nach unten geht es in Hongkong, der Hang-Seng-Index fällt um 2 Prozent.
- Beobachter verweisen auf die Ankündigung des US-Präsidenten, Strafzölle von 25 Prozent auf Importe aus Ländern zu erheben, die Öl aus Venezuela beziehen.
- China sei eines der betroffenen Länder, merkt Aktienstratege Kai Wang von Morningstar dazu an.
- Es gebe zwar keine direkte Korrelation mit der Börse Hongkong, räumt er ein, doch könnte die Marktreaktion eine Art "Nebeneffekt" der drohenden Risiken sein.
- Andere Marktteilnehmer sprechen von Gewinnmitnahmen, vor allem im Technologiesektor, der zuletzt von KI-Phantasie profitiert hatte.
- In Schanghai liegt der Composite-Index derweil 0,1 Prozent im Plus.
Novo Nordisk $NOVO B (-1,63 %)sichert sich Rechte an Gewichts- und Diabetesmittel
- Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk hat sich für bis zu 2 Milliarden US-Dollar die Rechte an einem möglichen Abnehmmittel der nächsten Generation gesichert.
- Die Dänen zahlen laut einer Mitteilung vom Montag für anfangs 200 Millionen Dollar (185 Mio Euro) für die Rechte an dem Wirkstoff UBT251 des chinesischen Unternehmens United Laboratories.
- Ausgenommen davon seien das chinesische Festland, Hongkong, Macau und Taiwan.
- Später können in Abhängigkeit bestimmter Ziele und möglicher Verkaufszahlen bis zu 1,8 Milliarden Dollar hinzukommen.
- UBT251 zielt den Angaben zufolge auf drei verschiedene Mechanismen im Kampf gegen Fettleibigkeit, Diabetes und andere Krankheiten.
- Studien in frühen Testphasen laufen.
- Bis zu einer Zulassung in den verschiedenen Indikationen kann es daher noch länger dauern.
- Mit dem Deal stärkt Novo Nordisk seine Pipeline an neuartigen Medikamenten zur Behandlung von Diabetes und Adipositas.
- Die Dänen waren lange Zeit der Platzhirsch, allerdings nimmt der Wettbewerb in diesem lukrativen Geschäft schon seit einiger Zeit rasch zu.
Hornbach $HBH (-0,5 %)trotzt mauer Konsumstimmung und steigert Ergebnis überraschend stark
- Dem Baumarktkonzern Hornbach Holding hat die geringe Ausgabefreudigkeit seiner Kundschaft auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 zu schaffen gemacht.
- Weil das Management jedoch die Kosten fest im Griff hielt und sich zudem niedrigere Rohstoffpreise günstig auswirkten, steigerte das Unternehmen seinen operativen Gewinn überraschend deutlich.
- In den zwölf Monaten bis Ende Februar sei das um Sonderposten bereinigte Ergebnis (bereinigtes Ebit) um 6 Prozent auf 270 Millionen Euro geklettert, teilte das im SDax notierte Unternehmen auf Basis vorläufiger Berechnungen am Dienstag in Bornheim mit.
- Damit übertraf der Konzern die Gewinnerwartungen von Analysten.
- Albrecht Hornbach, Chef der Gesellschafterin Hornbach Management AG, zeigte sich zufrieden.
- "Wir blicken positiv auf die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres", sagte er der Mitteilung zufolge.
- "Trotz gedämpfter Verbraucherstimmung, insbesondere in Deutschland, haben wir unser Geschäft erfolgreich weiterentwickelt.
- So konnten wir unsere Marktanteile in Deutschland sowie in anderen wichtigen europäischen Märkten ausbauen."
- Der Umsatz lag im Berichtszeitraum mit 6,2 Milliarden Euro lediglich leicht über dem Vorjahr, womit Hornbach im Rahmen der im Dezember gesenkten Erlösprognose abschnitt.
- Dabei verbuchte das Baumarktgeschäft als größter operativer Teilkonzern im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 1,2 Prozent, während die Baustoff-Sparte wegen der schwachen Branchenkonjunktur in Deutschland Einbußen von gut sechs Prozent hinnehmen musste.
- Weitere Details zum abgeschlossenen Geschäftsjahr sowie seine Umsatz- und Ertragsprognosen für das laufende Jahr 2025/26 will der Vorstand am 21. Mai veröffentlichen.
Für wird Bayer $BAYN (-1,64 %)einen Stopp des Glyphosat-Verkaufs in den USA empfohlen
- Wegen der anhaltenden Glyphosat-Klagewelle regt Markus Manns, Fondsmanager bei Union Investment, für Bayer einen Stopp des Glyphosat-Verkaufs in den USA an.
- "Sollte es bei den Lobbyaktivitäten beziehungsweise den Gesetzesvorlagen keine Fortschritte geben oder der Supreme Court den Fall nicht behandeln, dann muss Bayer dringend über einen Glyphosat-Verkaufsstopp in den USA nachdenken", sagte Manns der Rheinischen Post.
- "Das Unternehmen und die Aktionäre können keine weiteren großen Klagewellen verkraften."
- Weiter betonte Manns: "Die Schadenersatzsumme in Georgia ist astronomisch hoch und ein bitterer Rückschlag für die Prozess-Strategie von Bayer.
- Die Summe wird aber vermutlich von einem Berufungsgericht noch deutlich reduziert werden."
- Ein Geschworenengericht in Georgia hat Bayer gerade zur Zahlung von mehr als 2 Milliarden US-Dollar an einen krebskranken Mann verurteilt. (Rheinische Post)
Heidelberg Materials $HEI (+0,4 %)will mehr Dividende zahlen
- Der Baustoffkonzern Heidelberg Materials will trotz eines Gewinnrückgangs mehr an seine Aktionäre ausschütten.
- Für das Jahr 2024 soll eine Dividende von 3,30 Euro je Aktie gezahlt werden, wie der Dax-Konzern am Dienstag in seinem Geschäftsbericht mitteilte.
- Das sind 30 Cent mehr als im Vorjahr.
- Analysten hatten im Schnitt 3,25 Euro auf dem Zettel.
- Das Unternehmen hatte bereits im Februar vorläufige Gesamtjahreszahlen vorgelegt und einen ersten Ausblick auf das laufende Jahr gegeben.
- Unter dem Strich blieb 2024, wie bereits bekannt, ein auf die Aktionäre entfallender Überschuss von knapp 1,8 Milliarden Euro nach rund 1,9 Milliarden im Vorjahr.
- Das Gewinnziel für das laufende Jahr bestätigte das Management.
- Der Vorstand erwartet für 2025 ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 3,25 bis 3,55 Milliarden Euro nach 3,2 Milliarden Euro im Vorjahr.
Dienstag: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen
- Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
- 07:00 TAG Immobilien ausführliches Jahresergebnis und Dividende
- 07:00 Hornbach Holding AG Trading Statement 2024
- 07:30 Jenoptik Jahresergebnis | Indus Holding Capital Markets Day
- 07:50 Medios Jahresergebnis
- 11:00 Jenoptik BI-PK
- Ohne Zeitangaben: Heidelberg Materials | MTU Aero Engines Geschäftsbericht | Tui Kapitalmarkttag
- Wirtschaftsdaten
06:00 EU: Acea, Pkw-Neuzulassungen, Februar
08:00 DE: Bauhauptgewerbe, Auftragseingang und Umsatz Januar | Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) 4Q
10:00 DE: NordLB Norddeutsche Landesbank Girozentrale, Jahresergebnis
10:00 DE: Ifo-Geschäftsklimaindex PROGNOSE: 86,6 zuvor: 85,2 Lagebeurteilung PROGNOSE: 85,5 zuvor: 85,0 Geschäftserwartungen PROGNOSE: 88,0 zuvor: 85,4
11:00 DE: Bundestag, Konstituierende Sitzung, Berlin
11:30 EU: EZB, Zuteilung eines 7-tägigen Haupt-Refi-Tenders
14:00 HU: Ungarns Zentralbank PROGNOSE: k.A. zuvor: 6,50%
14:40 US: Fed-Gouverneurin Kugler, Rede zu "Economic Landscape and Entrepreneurship"
15:00 BE: Geschäftsklimaindex März PROGNOSE: k.A. zuvor: -12,3
15:00 US: Index des Verbrauchervertrauens März PROGNOSE: 93,5 zuvor: 98,3
15:00 US: Neubauverkäufe Februar PROGNOSE: +3,0% gg Vm zuvor: -10,5% gg Vm
Profiteur Bau Gewerbe
Knapp 30 Prozent Kursgewinn hat die Aktie von Hochtief im Jahr 2025 bereits eingefahren. Egal, ob Netzwerkzentren in den USA oder Infrastruktur in Europa: Die Anleger griffen beherzt zu. Doch neben der Fantasie kann das Unternehmen auch fundamental überzeugen.
Im Geschäftsjahr 2024 kletterte der Umsatz um 20 Prozent auf rund 33,3 Mrd. Euro. Der operative Konzerngewinn stieg um über 17 Prozent auf 625 Mio. Euro und übertraf damit das obere Ende der prognostizierten Range von 560 bis 610 Mio. Euro. Für 2025 ist ein weiterer Anstieg um 9 bis 17 Prozent auf 680 bis 730 Mio. Euro geplant.
Dass diese Ziele erreicht werden, bezweifelt aktuell niemand. Als US-Präsident Trump im Januar 2025 Investitionen von 500 Mrd. US-Dollar für KI-Infrastrukturprojekte ankündigte, konnte die Aktie deutlich zulegen. Denn Hochtief ist in den USA stark vertreten. Über die Tochter Turner wird bereits ein Rechenzentrum in Ohio gebaut. Auch das geplante Sondervermögen für Infrastrukturprojekte des Bundes war ein Treibsatz für den Aktienkurs. Hier sind jedoch gleich zwei Dinge zu beachten: Erstens ist dieses Sondervermögen noch nicht vom Bundesrat genehmigt und zweitens erzielt Hochtief 95 Prozent der Umsätze außerhalb Europas. Für Deutschland schätzen wir einen Umsatzanteil von lediglich 1 bis 2 Prozent.
Doch bei Hochtief läuft es rund. Das belegen die Zahlen eindrucksvoll. Möglicherweise sorgen die geplanten Investitionen des Bundes dafür, dass das Unternehmen nicht nur von den US-Investitionen, sondern auch von denen in Deutschland spürbar profitieren kann. Das wäre dann der Best-case. Investierte Anleger bleiben an Bord.

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