Mein 2. Derivatetrade ging auf $EVK (-0,06 %) . Durch den Krieg am Golf und die Ausfälle ist es zu einer starken Verknappung bei Methionin gekommen. $EVK (-0,06 %) hält 45% des Anteils daran ausserhalb Asiens und kann daher die Versorgungssicherheit für Europa und die USA gewährleisten. Barclays kalkuliert mit einem Uplift des EBITDA durch das gestiegene Preisniveau von 580 Mio € in 2026.

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17Deutsche Dividenden Perlen - sagt Welt | AA
Wo gibt es 2026 voraussichtlich die höchste Dividenden in Deutschland?
Die Redaktion von “Welt | Alles auf Aktien” hat sich der Frage gewidmet. Hier ein Auszug:
Insgesamt wird die Ausschüttungssumme in Dax und MDax 2026 wohl insgesamt zurückgehen. Ein Grund ist vor allem die schwache Ertragsentwicklung in der Autobranche, die ein wichtiger Dividendenzahler ist.
Die Beträge, die die deutschen Unternehmen 2026 ausschütten werden, stehen nur in wenigen Fällen schon fest.
Die höchste Ausschüttung darf man 2026 von der RTL Group
$RTLL (-4,21 %) erwarten. Den Analysten zufolge dürfen Aktionäre des Medienkonzerns nächstes Jahr mit einer Gutschrift von 3,19 Euro je Aktie rechnen, gemessen am aktuellen Kurs entspricht das einer Rendite von 9,6 Prozent. Noch nicht berücksichtigt ist darin die erwartete Fünf-Euro-Sonderausschüttung, die aus dem Verkauf von RTL Nederland resultiert. Übrigens war RTL schon dieses Jahr bei der Dividende ganz vorne mit dabei, dazu kamen nochmal 23 Prozent Kursgewinn.
Ebenfalls mehr als neun Prozent kann man sich als Anteilseigner von Evonik Industries $EVK (-0,06 %) erhoffen. Die Essener sind in ihren Nischen so stabil, dass sie die Ausschüttung schon vier Jahre lang bei 1,17 Euro halten konnten. Insgesamt sind sie Marktführer auf 20 verschiedenen Gebieten. Auch 2026 soll es 1,17 Euro je Anteilschein geben, beim aktuellen Kurs wäre dies eine laufende Rendite von 9,1 Prozent.
Eine weitere Dividenden-Perle ist Freenet $FNTN (-0,59 %). Der Mobilfunkbetreiber ist ein Favorit von Dividendensammlern. 2026 wird es wohl 2,10 Euro je Aktie geben, sagen die Experten. Das wären 7,5 Prozent. Dieses Jahr hat die Aktie zusätzlich zu der üppigen Dividende leicht zugelegt.
Das kann man bei der nächsten Dividenden-Aktie nicht sagen: Ströer $SAX (-2,53 %). Der Betreiber von Außen- und Onlinewerbung hat nicht nur 2025 kräftig verloren, die Aktie hat sich unter dem Strich seit zehn Jahren nicht von der Stelle bewegt. In dem Fall ist die Dividendenrendite von 6,3 Prozent nur ein schwacher Trost.
Die letzte Dividenden-Perle ist BASF $BAS (+0,79 %). Die Firma war einmal der größte Chemiekonzern der Welt, aber auch hier – wenn man sich das Kursbild anschaut – gibt es seit mehr als zehn Jahre keine Fortschritte und kein Wachstum mehr. Immerhin können die Ludwigshafener den Auguren zufolge die Ausschüttung 2026 stabil halten. Das wären 2,25 Euro je Aktie, oder gut fünf Prozent laufende Rendite.
Quelle Text und Bild, “Welt”, 09.12.25

Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit - November-Update 📊
Der November war mal wieder ein klassischer "Achterbahn-Monat" - mit einem zum Glück guten Ausgang. Gestartet sind wir mit einer Portfolio-Performance von -3% um dann zur Mitte auf +5% zu steigen, dann wieder auf -2% zu Fallen und den Monat mit ca. +8% zu schließen! Für das Portfolio bedeutet das ein neues Allzeithoch erreicht zu haben! 👍🏼
Beginn: 1.148.200 Euro
Ende: 1.253.497 Euro + 19.000 Cash
Einzahlung: 30.000 Euro
Profit: +94.297 Euro (+8,2%)
Auch in diesem Monat (ähnlich wie im Oktober) waren vor allem meine zwei Goldpositionen für die Volatilität verantwortlich, da sie in meinem Portfolio mittlerweile einen Anteil von 44% ausmachen - aber hey, ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass in diesen Werten einiges an Potential schlummert. Also wird die Achterbahn weiter gefahren... 🎢
Eine meiner weniger stark gewichteten Minen-Aktien, $SCZ (-3,84 %) SantaCruz Silver Mining, habe ich noch am Freitag nach enttäuschenden Quartalszahlen komplett verkauft. Zwar wird die Aktie durch den starken Silberpreis getrieben, aber das kann schnell auch in die andere Richtung gehen, wenn der Support wegfällt. Unterm Strich stand ein Plus von +12% nach nur 6 Wochen. Damit kann man zufrieden sein. Insgesamt habe ich nur noch 4 Minen im Depot: $KNT (-2,65 %)
$EQX (-3,11 %)
$BTO (+0,97 %) und $ESM (-1,06 %) .
Ansonsten habe ich den Monat genutzt, um in Ungnade gefallene Werte, von denen ich aber weiterhin überzeugt bin, nachzukaufen. Das sind unter anderem $PYPL (-2,61 %)
$NOVO B (-1,8 %)
$1810 (-2,51 %) (Xiaomi) $GLJ (-0,38 %) (Grenke), $LXS (-1,06 %) und $EVK (-0,06 %) gewesen. Gerade bei Novo-Nordirsk hat sich vor einigen Tagen eine super Gelegenheit geboten als der Kurs kurzzeitig völlig ungerechtfertigt um 10% abgestürzt ist. 📉
Gleichzeitig konnte ich auch ein paar Gewinne realisieren. Hier habe ich die Chance genutzt, um einen Teil meiner Puma-Aktien nach den Übernahmegerüchten zu verkaufen und am Monatsanfang waren es zudem noch Lufthansa, BHP Billiton und ein kleiner Teil Western Union (der aber bereits schon wieder günstiger zurückgekauft wurde). 📈
Aktuell halte ich wieder 19.000 Euro in Cash und warte auf die nächsten Gelegenheiten! 💵
➡️🆓: Auf meinem Weg in Richtung 4 Mio. Gesamtvermögen liegt der Zielerreichungsgrad nun bei 42,3%. 😊
Schauen wir mal wie der November wird. Es bleibt wie immer spannend!
Die Top 10 für das 3. Quartal
Seit September 1999 veröffentlicht das Bankhaus Metzler eine Liste mit zehn deutschen Aktien, die es für das folgende Quartal empfiehlt. Diese Top-Ten-Liste hat seitdem eine Rendite von mehr als 600 Prozent erzielt. Der deutsche Leitindex Dax legte im selben Zeitraum rund 350 Prozent zu.
Jetzt hat das Research Team die Top 10 für das 3. Quartal veröffentlicht.
- 4 DAX Werte
$DB1 (-0,21 %)
$MUV2 (-0,96 %)
$SIE (-0,4 %)
- 3 MDAX Werte
$BC8 (-4,2 %)
$EVK (-0,06 %)
$JUN3 (-0,31 %)
- 2 SDAX Werte
- 1 Wert außerhalb der Indizes
Quelle: Handelsblatt, 04.07.25
Hier eine schöne Präsentation von Jungheinrich zur Strategy 2030. Wachstumsfokus Nordamerika und APAC. Was oft vergessen wir ist, dass es nicht nur darum geht Stapler zu verkaufen. Die Zeiten sind lange vorbei. Das Zauberwort heisst Intralogistik und Jungheinrich kann das komplette Paket abbilden. Was der Analyst der BNP vor ein paar Tagen losgelassen hat, passt irgendwie überhaupt nicht dazu.
https://media-live2.prod.scw.jungheinrichcloud.com/resource/blob/1971594/ea420401f415c1bc78c8d3962bcbadb4/praesentation-strategie-2030--data.pdf
"Exane-Analyst Christoph Blieffert stufte Jungheinrich auf "Neutral" ab und verwies auf begrenztes Wachstumspotenzial des Gabelstapler-Herstellers. Unter anderem der jüngst angekündigte Rückzug aus dem russischen Markt könne das Wachstum verlangsamen. Kion dürfte aus seiner Sicht dagegen stärker vom Finanzpaket der neuen Bundesregierung profitieren."
Großes Potenzial oder große Enttäuschung?
$EVK (-0,06 %) hat derzeit leider nicht seine beste Zeit wie so viele anderen Unternehmen auch.
Ich persönlich muss jedoch sagen, dass ich ziemlich optimistisch bin, was die Zukunft von Evonik angeht. Ich halte die Umstrukturierungen und Umschichtungen von Investitionen, welche Evonik derzeit plant und bereits umsetzt, für eine gute Gelegenheit, in ein paar Jahren einer der top Chemiekonzerne zu werden. In einer Welt, in welcher die Nachfrage nach Ressourcen jedes Jahr aufs Neue die Limits sprengt, ist ein Unternehmen, welches sich auf nachhaltige Entwicklung von Produkten konzentriert, eine Goldgrube.
Mit ein bisschen guter Führung und Vertrauen in den Plan, kann Evonik das Ruder gehörig rumreißen. Dennoch darf man den Tag nicht vor dem Abend loben. Evonik hat noch einen langen Weg vor sich auf welchem noch viel passieren kann. Ich werde die Aktie im Blick behalten und meine Entscheidungen nach meinen Beobachtungen richten. Das ist meine Meinung dazu, lasst mich gerne wissen was ihr dazu denkt.
12.05.2025
Hoffnung auf US-chinesische Annäherung lebt + Geheimnis gelüftet: Trump will Preise für Medikamente senken + Evonik bestätigt Jahresziel + Formycon startet mit Einbußen ins Jahr
Hoffnung auf US-chinesische Annäherung lebt
- Fortschritte im Zollkonflikt zwischen den USA und China dürfte am Montag an Europas Börsen für gute Stimmung sorgen.
- Der Dax dürfte die Rekordjagd fortsetzen, die er am Freitag nach knapp zweimonatiger Pause wieder eingeläutet hatte.
- Auch die Wall Street wird stark erwartet, während der Wochenauftakt in Asien eher verhalten ausfiel.
- Die USA haben sich nach Angaben des Weißen Hauses bei den Gesprächen in Genf mit China im Zollstreit geeinigt.
- Details gab es zunächst nicht. Beide Seiten kündigten für Montag eine Erklärung an.
- Die chinesische Delegation sprach zunächst nur von einer "Reihe wichtiger Übereinstimmungen".
Geheimnis gelüftet: Trump will Preise für Medikamente senken
- Die von US-Präsident Donald Trump groß angekündigte Bekanntmachung ist nun raus:
- Er will die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente senken und nimmt die Pharmaindustrie ins Visier.
- Er werde am Montagmorgen (Ortszeit) eines der "folgenreichsten Dekrete" in der Geschichte der USA unterzeichnen, kündigte der Republikaner auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social an.
- Dort hatte er zuvor geschrieben, dass er "eine der wichtigsten" Ankündigungen überhaupt machen werde.
- Bereits vergangene Woche stellte Trump eine "weltbewegende" Ankündigung in Aussicht.
- US-Medien hatten bereits spekuliert, dass es um Preise für Arzneimittel gehen könnte.
- Medikamentenpreise sind in den USA ein wichtiges Thema.
- Dort gibt es bisher keine zentrale staatliche Preisregulierung, die für alle Arzneimittel greift.
- Die Pharmaindustrie spielt die bedeutendste Rolle bei der Frage, wie viel ein Medikament kostet - der staatliche Einfluss ist begrenzt.
- Das führt zu teilweise enorm hohen Preisen - im internationalen Vergleich sind viele Medikamente in den USA deutlich teurer.
- In Deutschland hingegen greifen verschiedene Formen staatlicher Regulierung.
- Trump verspricht deutliche Preissenkung Trump sieht die USA wegen der hohen Preise benachteiligt.
- Die Welt frage sich, warum verschreibungspflichtige Medikamente in den USA so viel teurer seien als in anderen Ländern der Welt, obwohl sie im selben Labor vom selben Unternehmen hergestellt würden, schrieb er.
- "Es war immer schwer zu erklären und sehr peinlich, denn in Wahrheit gab es keine richtige oder gerechtfertigte Erklärung." Trump versprach, dass die Arzneimittelpreise in den USA "fast sofort" um 30 bis 80 Prozent sinken würden.
- "Weltweit werden die Preise steigen, um ein Gleichgewicht zu schaffen und - zum ersten Mal seit vielen Jahren- Gerechtigkeit für Amerika zu bringen!"
- Trump will erreichen, dass in den USA für bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente nicht mehr gezahlt wird als in anderen Staaten.
- Es ist offen, ob es nur um Arzneimittel geht, die vom staatlichen Krankenversicherungsprogramm für Senioren (Medicare) abgedeckt werden - oder Trump mit der Preisregulierung noch einen Schritt weitergehen will.
- Das könnte rechtlich besonders schwierig werden - Pharmafirmen dürften sich aber ohnehin gegen den Plan wehren.
- Trumps Idee ist nicht neu Trump will mit dem System der "Most Favored Nation" gegen die hohen Preise vorgehen.
- Er hatte dies bereits während seiner ersten Amtszeit erfolglos vorangetrieben.
- Die Idee ist, die Erstattungspreise für Medikamente an den niedrigsten Preis wohlhabender Vergleichsländer zu koppeln, um die hohen Medikamentenkosten in den USA zu senken.
- So sollen die Pharmafirmen gezwungen werden, international vergleichbare Preise zu akzeptieren.
- Der Vorschlag wurde nie umgesetzt, es gab rechtlichen und politischen Widerstand.
- In Trumps Mitteilung klang es nun so, als ginge es nicht nur um Vergleichspreise in bestimmten Ländern.
- Trump schrieb, die USA würden denselben Preis zahlen wie das Land, das weltweit den niedrigsten Preis für ein Medikament zahle.
- Trump betonte weiter: "Wahlkampfspenden können Wunder wirken - aber nicht bei mir und nicht bei der Republikanischen Partei."
- Seine Regierung werde nun das Richtige tun - etwas, wofür die Demokraten seit Jahren kämpften.
- Die Regulierung von Medikamenten war eines der zentralen Themen von Trumps Vorgänger im Amt, Joe Biden.
- Biden unterschrieb 2022 ein großes Gesetzespaket, das auch Medicare befugte, über bestimmte Medikamentenpreise verhandeln.
- Bidens Maßnahme galt als Meilenstein.
Evonik $EVK (-0,06 %)bestätigt Jahresziel - Operativer Gewinn erholt zum Jahresstart
- Bessere Geschäfte mit Tierfuttereiweiß sowie fortgesetzte Sparbemühungen haben Evonik im ersten Quartal zu einem Gewinnanstieg verholfen.
- Zudem liefen die Geschäfte mit Produkten für die Farben- und Beschichtungsindustrie sowie mit Pharmawirkstoffe besser.
- Das Jahresgewinnziel steht. Bei einem fast unveränderten Umsatz von knapp 3,8 Milliarden Euro stieg der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebtda) im Jahresvergleich um 7 Prozent auf 560 Millionen Euro, wie der im MDax notierte Konzern am Montag mitteilte.
- Das ist beim Umsatz etwas weniger als von Analysten erwartet, gewinnseitig aber mehr.
- Unter dem Strich blieben 233 Millionen Euro hängen, nach 156 Millionen vor einem Jahr.
- "Unsere Effizienzbemühungen greifen.
- Und das ist auch dringend nötig angesichts wieder aufflammender Konjunktursorgen", sagt Finanzvorständin Maike Schuh.
- Für das laufende Jahr peilen sie und Evonik-Chef Christian Kullmann weiterhin einen operativen Gewinn (Ebitda) von 2,0 bis 2,3 Milliarden Euro an, nach einer deutlichen Erholung auf fast 2,07 Milliarden Euro 2024.
Biotech-Unternehmen Formycon $FYB (+0,11 %)startet mit Einbußen ins Jahr
- Ein Rückgang bei den Meilensteinzahlungen und bei Erstattungen von Entwicklungsleistungen haben den Biosimilar-Hersteller Formycon zum Jahresstart belastet.
- Beides überrascht allerdings nicht, da Projekte voranschritten.
- Hinzu kommt teilweiser Preisdruck bei Verkäufen in den USA.
- Der Umsatz knickte im ersten Quartal im Jahresvergleich laut einer Mitteilung vom Montag um 70 Prozent auf 5,3 Millionen Euro ein.
- Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) rutschte von minus 5,5 auf minus 13,2 Millionen Euro ab.
- Die Prognose für das laufende Jahr bestätigte das Unternehmen.
Montag: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen
Börsenfeiertag Singapur
- ex-Dividende einzelner Werte
- Villeroy & Boch AG Vz 0,90 €
- Draegerwerk AG & Co KGaA Vz 2,03 €
- Draegerwerk AG & Co KGaA 1,97 €
- DMG Mori AG 1,03 €
- Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
- 07:00 Mazda Quartalszahlen
- 14:00 Fox Corp Quartalszahlen
- Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
- 07:00 Evonik Industries | Unicredit | Procredit | Formycon Quartalszahlen
- 07:10 Hypoport Quartalszahlen
- 07:30 Salzgitter | Adesso | United Internet Quartalszahlen
- 07:50 1&1 Quartalszahlen
- 09:00 Ionos Quartalszahlen | Salzgitter Analystenkonferenz
- 10:00 Siltronic HV
- 11:00 Evonik Analystenkonferenz
- 12:00 United Internet Analystenkonferenz
- 14:00 Hochtief Quartalszahlen
- 15:00 Formycon Telefonkonferenz
- Wirtschaftsdaten
08:00 DE: Inlandstourismus März
15:00 EU: Treffen der Eurogruppe
Ich vermute da gibts im Hintergrund im Moment noch gar keine konkreten Einigungen, außer dass man einen Waffenstillstand für ein paar Wochen vereinbart hat. Das hat für Trump den Vorteil, dass die leeren Regale nicht eintreten und die Lager in den USA während dieser Feuerpause vollgestopft werden. China kann zwischenzeitlich etwas Geld verdienen und Allianzen schmieden. Ich glaube CN wird vielleicht die Zölle runternehmen, bestimmte Produkte aus den USA aber dennoch boykottieren wenn auch nicht offiziell ein Embargo aussprechen.
Unsicherheit ist Gift für die Weltwirtschaft.
' I was expecting a proper shootout'. They are wasting my f*@%€ time. 🧨💥
Nun auch die Deutsche Bank
Jetzt hat auch die deutsche Bank den Koalitionsvertrag und das zugehörige Sondervermögen als Grundlage für eine Empfehlungsliste herangezogen.
Ergebnis ist eine Liste mit 10 potentiellen Profiteuren.
Das Ergebnis:
$CBK (-1,74 %) - Commerzbank
$ENR (+5,77 %) - Siemens Energy
$VOS (-1,79 %) - Vossloh
$HEI (-1,54 %) - Heidelberg Materials
$EVK (-0,06 %) - Evonik
$KGX (+1,69 %) - Kion
$BC8 (-4,2 %) - Bechtle
$COK (-4,68 %) - Cancom
$VOW (-1,69 %) - Volkswagen
$PAL (-0,34 %) - Palfinger
Quelle: “Welt”

Die Friedens-Profiteure
Aufgearbeitet und inspiriert durch einen Focus Money Artikel und weil viele hier fragen.
Ich selber werde nicht investieren, ist für mich zu kurzfristig gedacht. Aber trotzdem sind sehr interessante Unternehmen dabei.
Schreibt gerne in die Kommentare ob so "kopierte Artikel" der Community etwas bringen bzw. rechtlich in Ordnung sind :)
Die Anzeichen für einen Friedensprozess in der Ukraine verfestigen sich. Das löst an der Börse einen Run auf Aktien aus, die vom Wiederaufbau profitieren könnten
Ungeachtet der politischen Interpretation kehrte die Börse dem Krieg schon seit einigen Tagen den Rücken und setzt auf den kommenden Frieden. Die Aktien, die vom Wiederaufbau in der Ukraine profitieren dürften, haben zum Höhenflug angesetzt. Der UBS Ukraine Reconstruction Index, der 25 dieser Aktien umfasst, klettert seit Tagen und steht auf Allzeithoch. „Noch werden die Auswirkungen eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine an den Finanzmärkten unterschätzt“, ist Bernd Meyer, Chefanlagestratege und Leiter Multi Asset bei Berenberg, von einer Fortsetzung der Rally überzeugt. Der Wiederaufbau erfordert enorme Ressourcen. Die Kosten dafür summieren sich nach Schätzungen mit der Weltbank auf insgesamt 500 Milliarden Dollar – das entspricht dem Bruttoinlandsprodukt Österreichs und ist mehr als das Dreifache der jährlichen ukrainischen Wirtschaftsleistung vor dem Krieg. Das Geld dürfte vor allem Bauunternehmen, Zulieferern, Infrastrukturunternehmen und Banken zugutekommen. In erster Linie könnten europäische Unternehmen davon profitieren – vor allem aus den angrenzenden Ländern wie Polen und Ungarn, aber auch Tschechien, Österreich und Deutschland.
Mit Wärtsilä $WRT1V (+5,6 %) einem Anbieter von Technologien für die Schifffahrts- und Energiemärkte, und Konecranes $KCR (-1,08 %) , einem Hersteller von Industriekranen und Antriebstechnik, stehen auch finnische Unternehmen auf der Liste möglicher Friedensprofiteure – ebenso italienische wie der Zement- und Baustoffhersteller Buzzi $BZU (-1,15 %) Die Liste ist lang. Der Bedarf an Baumaterialien, Stahl und Kabeln zum Wiederherstellen der zerstörten Infrastruktur und Energieversorgung ist groß. Noch gibt es keinen Themenfonds oder ein ETF auf die Nutznießer des Wiederaufbaus in der Ukraine. Anleger, die davon profitieren wollen, sind deshalb gut beraten, sich selbst mehrere Titel zu einem Portfolio zusammenzubinden.
Banken: Erste Group Bank $EBS (-1,11 %) Powszechna K. Osz $PKO (-2,73 %) Santander Polska $SPL (-1,43 %) Polska K. Opieki $PEO (-3,51 %) Raiffeisen Bank Int.$RBI (-0,14 %)
Bau: Wienerberger $WIE (-0,84 %) Sniezka Bau $SKA Strabag $STR (-1,91 %)
Dämmung: Kingspan Group $KRX (-1,08 %) Rockwool $ROCK B
Glas: Cie de Saint-Gobain $SGO (+6,74 %)
Kräne: Konecranes $KCR (-1,08 %)
Zement: CRH $CRH (+0,46 %) Buzzi $BZU (-1,15 %) Holcim $HOLN (-0,14 %) Heidelberg Mat. $HEI (-1,54 %)
Baumaschinen: Caterpillar $CAT (+3,25 %)
Bergbau: Ferrexpo $FXPO (-7,29 %) Metso $METSO (+2,65 %)
Chemie: BASF $BAS (+0,79 %)
Industriegase: Air Liquide $AI (+0,22 %)
Infrastruktur: Schneider Electric $SU (-0,45 %) Rexel $RXL (-0,74 %) Wärtsilä $WRT1V (+5,6 %) Weir Group $WEIR (+0,29 %)
Infrastruktur (E): Siemens Energy $ENR (+5,77 %) Prysmian $PRY (-0,29 %) NKT $NKT (-0,88 %) Nexans $NEX (-2,02 %)
Landwirtschaft: Kernel $KER (-0,54 %)
Logistik(Lager): Kion $KGX (+1,69 %)
Stahl: Arcelor Mittal $MT (-2,66 %) und für rostfreie Stähle Outukompu $OUT1V (-1,12 %)
Sanitärtechnik: Geberit $GEBN (-0,45 %)
Spezialchemie: Evonik $EVK (-0,06 %) Arkema $AKE (-1,13 %) Wacker Chemie $WCH (-1,3 %) Lanxess $LXS (-1,06 %)
Analysten-Updates, 02.01.25
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- BERNSTEIN erhöht das Kursziel für MOLLER-MAERSK von 9650 DKK auf 9700 DKK. Underperform. $AMKBY (-1,75 %)
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-JPM Securities downgrading $GOOGL (+0,59 %)
-JPM Securities downgrading $UBER (-2,11 %)
- BERENBERG senkt das Kursziel für EVONIK von 20 EUR auf 18 EUR. Hold. $EVK (-0,06 %)
- BERNSTEIN senkt das Kursziel für DHL GROUP von 42,50 EUR auf 41 EUR. Outperform. $DHL (-2,8 %)
- JEFFERIES senkt das Kursziel für LINDE von 550 USD auf 522 USD. Buy. $LIN (+2,67 %)
- $SOFI (-3,88 %) Keefe, Bruyette & Woods Downgrades to Underperform PT to $7 from $8
-UBS starting the year again with some negative data for $AAPL (+0,72 %) naming China an issues
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