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37Guten Morgen liebe Community.
Da es ja in letzter Zeit ein wenig ungemütlicher wird an der Börse, frage ich mich wo sich jetzt gute Chancen ergeben sein Geld in gute Profitable Firmen zu investieren.
Welche Werte habt ihr auf dem Schirm?
Bei mir sind es unteranderem in den USA
In Europa
Das sind nur ein paar Beispiele.
Was könnte man noch dazu nehmen.
Beste Grüße 💥🗡️
Salvete, Investoren!
Mein Name ist Automatix – der Name ist Programm.
Wie mein Namensvetter aus dem gallischen Dorf setze ich lieber auf Handwerk, Substanz und Beständigkeit als auf Zaubertränke oder kurzfristige Erfolge.
Ich bin 37 (werde dieses Jahr 38) und investiere erst seit Ende 2024 aktiv am Kapitalmarkt - eine ziemlich holprige Reise bis dato
Aber mein Ziel ist mir jedoch mittlerweile klargeworden:
langfristiger Vermögensaufbau mit Fokus auf Dividenden.
Mir ist bewusst, dass es ambitioniert – vielleicht sogar unrealistisch – ist, eines Tages vollständig von Dividenden zu leben.
Aber genau dieser Gedanke ist mein Antrieb, nicht mein Versprechen.
Beruflich arbeite ich seit 15 Jahren vollzeit für einen großen deutschen Tech-Konzern.
Hier habe ich mich von ganz unten - Supporter im Callcenter zum Key Account Manager bis hin zur aktuellen Position als Senior Projekt Manager hochgearbeitet – strukturiertes Arbeiten, langfristiges Denken und Risikobewertung gehören daher für mich zum Alltag.
Parallel dazu führe ich im Nebenerwerb eine Landwirtschaft im Familienbetrieb
Diese Kombination aus Technologie, Projektarbeit und realwirtschaftlicher Substanz prägt auch meinen Investmentansatz.
Bevor ich mich intensiv mit Aktien beschäftigt habe, lagen meine ersten größeren Investments im Sachwertebereich:
Aktien sind für mich daher kein Ersatz, sondern eine Ergänzung zu bestehenden Sachwerten.
Ich investiere monatlich mindestens 750 €, meist darüber, und setze dabei auf:
Bei Einzelwerten bevorzuge ich gesunde, wachsende Unternehmen.
Lieber Dividendenwachstum als hohe Anfangsrendite ohne Substanz.
Der Kern meines Depots soll zukünftig $SIE (+2,79 %) bilden, ergänzt durch Titel wie
$ALV (+1,33 %) , $DTE (-0,74 %) , $SAP (+3,03 %) , $MUV2 (+0,97 %) und $DB1 (+1,13 %) .
Jede Position wird schrittweise aufgebaut – erst 500 €, dann 1.000 €, langfristig deutlich mehr.
Kein hektisches Umschichten mehr, kein Hinterherlaufen - Einfach Buy & Hold!
Ich war hier lange stiller Mitleser, möchte künftig aber meine Gedanken, Entscheidungen und Learnings teilen –sachlich & langfristig (sofern Interesse besteht)
Kein Trading, kein Lärm –
sondern Geduld, Disziplin und ein stabiler Amboss 🛠️
Ich bin gespannt auf euer Feedback - konstruktive Kritik ist dabei auch immer gerne gelesen.
Auf einen guten Austausch!
Hallo in die Runde
Ich dachte mir, es wird Zeit für eine Vorstellung von mir und meinem aktuellen Depot.
Kurz zu mir, ich bin Chris, 27 Jahre alt, in der IT tätig und vor gut 7 Monaten in die Schweiz gezogen. Mit der Entscheidung bin ich definitiv sehr happy, auch wenn sie nicht einfach war.
Ansonsten liebe ich gutes Essen, bin absolut fasziniert von Autos als auch Rennsport. Das Reisen vernachlässige ich gerade etwas, mache ich aber auch sehr gerne.
Den Grundstein meines Depots hat mein Dad zu meiner Geburt gelegt. Nach meinem 18. Geburtstag habe ich es dann zum ersten Mal gesehen und war ziemlich begeistert. Leider jedoch nicht begeistert genug um mich weiter damit zu beschäftigen. Mehr Interesse kam dann Ende 2024, Anfang 2025 auf und so kam es, dass ich im April die erste Transaktion vorgenommen hatte und mir $NVDA (+7,48 %) Aktien gekauft habe.
Mein Ansatz besteht darin, ein stark fokussiertes Portfolio aus hochwertigen Einzelaktien aufzubauen. Ungefähr 10% von meinem Depot sind aktuell in $BTC (-2,28 %) , $ETH (-0,6 %) & $Sol angelegt.
Warum ich mich konkret gegen eine Core-Satellite Struktur entschieden hatte, liegt im Grunde genommen an zwei Punkten.
Bei jeder Transaktion muss eine Gebühr von 50 CHF + Stempelabgabe gezahlt werden und daher ist ein Sparplan meines Erachtens nicht sinnvoll. Mein Grundgedanke war es, 3 verschiedene ETFs monatlich zu besparen.
Des weiteren finde ich $BRK.B (+0,22 %) als Core Position attraktiver als ein ETF, da sie besonders in Krisenzeiten von ihrer Kapitalstärke profitieren und strategische Akquisitionen tätigen können.
Meine nächsten Verkäufe sind die folgenden:
Sobald die Verkäufe abgeschlossen sind, liegt meine Cash Position bei ungefähr 20%. Folgende Aktien habe ich momentan auf meiner Liste, die für einen Kauf in Frage kommen:
$RKLB (+13,89 %) wollte ich eigentlich im Dezember kaufen, konnte es jedoch nicht, da sie bei meiner Bank nicht gehandelt wird.
Es ist gut möglich, dass die Depotperformance nicht ganz stimmt, weil ich die Positionen manuell angebunden habe, da getquin keine Anbindung an meine Bank anbietet.
Danke auch an diejenigen, die hier so viele interessante Beiträge zu Strategien und Reviews zu Aktien posten, wie @Tenbagger2024, @Multibagger, @Epi, @BamBamInvest & vielen vielen anderen! Danke, danke, danke!
Um der naheliegenden Frage vorzugreifen, warum ich mein Depot aufgrund hoher Gebühren und eingeschränkter Aktienverfügbarkeit nicht zu einem anderen Anbieter übertrage:
Lasst mich gerne wissen, was ihr von meinem Depot haltet. 😃
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag Abend!
Beste Grüsse
Chris
Das Handelsblatt hat in Dax, Stoxx 50 und Dow Jones nach sogenannten Qualitätsaktien gesucht, die unterbewertet sind – deren Kursniveau also niedriger ist als der langfristige Durchschnitt.
Um in die Auswahl als Qualitätsaktie zu gelangen, müssen die Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren durchweg fünf Bedingungen erfüllt haben:
Die in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Börsenkurse führen dazu, dass nur fünf von insgesamt 120 Konzernen, die im Dow, Stoxx und Dax notieren, alle fünf Bedingungen erfüllen. Aus dem deutschen Leitindex ist nur ein Titel dabei.
Visa $V (+0,16 %): Burggraben-Titel gibt es mit sechs Prozent Bewertungsabschlag
Dividendenrendite aktuell: 0,8%
Mehrere Millionen Händler weltweit akzeptieren die Zahlungen im Supermarkt, beim Online-Shopping oder bei Auslandsreisen. Mehr als die Hälfte der Konzernerlöse bleiben als Gewinn übrig, damit ist Visa einer der profitabelsten Konzerne weltweit und zugleich eine typische Burggraben-Aktie.
Höhere Preise und damit Inflation wirken sich positiv aus, denn sie bedeuten für Visa höhere Erlöse, weil die Kreditkartengebühren prozentual an den Umsatz der Händler gekoppelt sind.
L’Oréal $OR (+0,4 %): Zehn Prozent Bewertungsabschlag und der Konzern wächst schneller als der Markt
Dividendenrendite aktuell: 1,9%
Als der weltgrößte Kosmetikhersteller im abgelaufenen Quartal über ein Umsatzwachstum von 4,2 Prozent berichtete, zählte die Aktie zu den größten Tagesverlierern. Analysten hatten mit mehr gerechnet. Der Titel notiert 20 Prozent unter seinem Rekordhoch.
Im laufenden Gesamtjahr dürfte L’Oréal nach Durchschnittsprognose der Analysten 6,7 Milliarden Euro vor Steuern und Zinsen verdienen. Das wäre so viel wie noch nie und fast doppelt so viel wie noch vor fünf Jahren. Im selben Zeitraum stieg die Dividende pro Aktie von 3,85 Euro auf sieben Euro.
Mit einem KGV von 27,4 auf Basis der in den nächsten vier Quartalen prognostizierten Gewinne ist die Aktie um zehn Prozent niedriger bewertet als in ihrem Zehnjahres-Durchschnitt.
Procter-&-Gamble $PG (-0,24 %): Die Dividende ist sicher und steigt immer
Dividendenrendite aktuell: 2,9%
Markenartikel wie Ariel, Pampers, Braun und Gillette bescheren dem amerikanischen Konsumgüterhersteller verlässlich steigende Erträge. In den vergangenen fünf Jahren stieg der Gewinn vor Steuern und Zinsen um 23 Prozent.
Dass aber auch solch defensive Aktien nicht resistent gegen Kursverluste sind, zeigt sich in diesem Jahr. Procter & Gamble notieren aktuell knapp 20 Prozent unter ihrem Rekordhoch, das sie vor zwölf Monaten erreicht hatten.
Dafür gibt es zwei Gründe: die Vorliebe vieler Anleger für spekulativere Technologie-Aktien, aber auch höhere finanzielle Belastungen vieler Konsumenten aufgrund steigender Lebenshaltungskosten. Deshalb bevorzugten mehr Verbraucher preiswertere Eigenmarken von Händlern wie Walmart in den USA oder Edeka und Rewe in Deutschland.
In der langen Börsengeschichte erwiesen sich solche Kursrücksetzer fast immer als gute Einstiegsgelegenheit. Aktuell ist die Aktie mit einem KGV von 20,8 auf Basis der für die nächsten vier Quartale prognostizierten Gewinne bewertet. Das liegt sieben Prozent unter dem Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre – nachdem P&G in den vergangenen Jahren über dem historischen Mittel bewertet war.
Das wohl stärkste Argument sind die Gewinnausschüttungen. Seit 1890 schüttet der Konzern jedes Jahr Dividenden aus. Seit Ende der 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts hat Procter & Gamble seine Dividende jedes Jahr erhöht. Rund 50 Prozent des Gewinns gehen an die Aktionäre.
Das lässt genügend Puffer, um auch in Jahren mit leicht sinkenden Gewinnen die Dividende zu erhöhen. Diese stieg in den vergangenen fünf Jahren um rund einen Euro auf 3,75 Euro pro Aktie.
Deutsche-Börse $DB1 (+1,13 %): Nicht nur das Börsengeschäft treibt die Gewinne
Dividendenrendite aktuell: 1,8%
Der Frankfurter Börsenbetreiber steht 2025 vor seinem siebten Rekordgewinnjahr in Folge. Im dritten Quartal legten Nettoerlöse, Vorsteuergewinne und das Ergebnis je Aktie wie gewohnt weiter zu. Dennoch ist die in den vergangenen Jahren stark gestiegene Aktie in den vergangenen Monaten unter Druck geraten: minus 25 Prozent seit Anfang Mai.
Aktuell verhandelt die Deutsche Börse über den Kauf der Fondsverwaltungsplattform Allfunds für 5,3 Milliarden Euro. Allfunds bietet Fondsmanagern und -vertrieben eine Plattform für Handel, Datenanalysen und Compliance-Systeme.
Die Folge von so viel Konstanz sind verlässliche Ausschüttungen: Neun Jahre in Folge ist die Dividende gestiegen, im kommenden Frühjahr steht die zehnte Erhöhung an.
Angesichts der jüngsten Kursverluste – bei gleichzeitig steigenden Konzerngewinnen – ist die Aktie nach langer Zeit nicht mehr überbewertet. Mit einem KGV von 18,7 auf Basis der erwarteten Gewinne in den nächsten vier Quartalen ist die Aktie um drei Prozent niedriger bewertet als in ihrem Zehnjahres-Durchschnitt.
Novo-Nordisk $NOVO B (+10,5 %): Höchster Bewertungsabschlag und hochspekulativ
Dividendenrendite aktuell: 3,8%
Die spekulativste Aktie unter den hier porträtierten Titeln ist Novo Nordisk. Mit Vorlage der Bilanz zum dritten Quartal senkte der dänische Pharmakonzern erneut seine Umsatz- und Gewinnziele. Zudem kürzte das Management mit seinem seit August neuen Konzernchef Maziar Mike Doustdar die Investitionspläne.
Mit der Abnehmspritze Wegovy, die Novo Nordisk zeitweise zum wertvollsten Börsenkonzern in Europa gemacht hatte, war das Unternehmen stark gewachsen, bevor Konkurrenten, vor allem der US-Konzern Eli Lilly $LLY (+4,15 %), mit ähnlichen Präparaten erfolgreich Konkurrenz machten. Massenentlassungen bei Novo Nordisk waren die Folge.
Trotz aller Rückschläge steigert der Pharmakonzern seine Gewinne noch – nur langsamer. Im laufenden Jahr prognostizieren Analysten im Schnitt einen Gewinn vor Steuern und Zinsen von umgerechnet 14,1 Milliarden Euro, nach 13,5 Milliarden Euro im Vorjahr.
Seit dem Rekordhoch vom Sommer vergangenen Jahres ist die Aktie um 70 Prozent gefallen. Diese Konstellation – steigende Gewinne, einbrechender Aktienkurs – macht die einst sehr hoch bewertete Aktie mit einem KGV von 12,9 plötzlich preiswert. Der Zehnjahres-Durchschnitt liegt mit einem KGV von 23,4 fast doppelt so hoch. Keine andere Qualitätsaktie notiert gegenwärtig mit einem so hohen Bewertungsabschlag.
Positive Ergebnisse erzielte Novo Nordisk zuletzt in Tests mit dem Medikament Amycretin bei Diabetes-Patienten. Diese reduzierten nach Unternehmensangaben ihr Gewicht deutlich und konnten zugleich ihren Blutzuckerspiegel signifikant senken.
In diesem Bereich liegt das Kerngeschäft von Novo Nordisk, ehe es zum Hype um die Abnehmspritzen gekommen war. In den vergangenen 30 Jahren hat sich die Zahl der Diabetiker weltweit auf rund eine halbe Milliarde Erkrankte vervierfacht. Bei Insulinprodukten erreicht der Konzern nach Angaben des Marktforschungsinstituts Mordor Intelligence einen Anteil von 45 bis 50 Prozent und ist damit unangefochten Weltmarktführer.
Quelle Text (Auszug) & Bild, Handelsblatt 01.12.25

Der zweite „What if“-Report des Klima-Tech-Unternehmens Right° wurde am Donnerstag veröffentlicht. Right° setzt Firmendaten ins Verhältnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Den Grenzwert setzt Right° bei einer globalen Erwärmung von 1,7 Grad bis 2100.
Keines der 34 analysierten Dax-Unternehmen wäre Paris-kompatibel, wenn keine weiteren Maßnahmen zur Emissionsreduktion unternommen würden. Immerhin zwölf Unternehmen haben laut den Daten aber in den vergangenen Jahren ihre Wertschöpfung so von klimaschädlichen Emissionen entkoppelt, dass sie auf einem Paris-kompatiblen Pfad sind.
Und fünf dieser Unternehmen haben zudem ein Paris-kompatibles Klimaziel.
Paris-konform zu wirtschaften, heißt für Unternehmen, dass sie ihre Wertschöpfung von klimaschädlichen Emissionen entkoppeln müssen.
Laut dem „What if“-Report sind die Klimavorreiter RWE $RWE, Siemens Healthineers $SHL (-2,22 %), Adidas $ADS (+1,03 %), die Deutsche Börse $DB1 (+1,13 %) sowie der Dax-Absteiger Porsche $P911 (-1,18 %). Bei diesen Unternehmen sind sowohl die Klimaziele als auch der „Track Record“, also die Bilanz der vergangenen Jahre, auf einem Paris-kompatiblen Pfad.
Mit Blick auf den Track Record zeigen sich indes deutliche Unterschiede zwischen den Dax-Konzernen. Viele sind weit von den Zielen des Pariser Klimaabkommens entfernt.
Quelle Text (Auszug) & Grafik: Handelsblatt, 31.10.25
$KDP (+0,88 %)
$7751 (+0,88 %)
$NXPI (+0,66 %)
$WM (-0,58 %)
$CDNS (+4,67 %)
$BN (-0,92 %)
$SOFI (+11,67 %)
$UNH (+5,94 %)
$AMT (-0,97 %)
$UPS (+0,48 %)
$BNP (+2,27 %)
$NVS (+1,54 %)
$DB1 (+1,13 %)
$MSCI (-1,77 %)
$ENPH (+4,36 %)
$BKNG (+0,05 %)
$LOGN (+3,04 %)
$V (+0,16 %)
$MDLZ (-0,7 %)
$PYPL (+0,74 %)
$000660
$MBG (-0,12 %)
$BAS (-1,63 %)
$UBSG (-0,01 %)
$SAN (+2,41 %)
$CVS (+3,39 %)
$OTLY (+4,41 %)
$GSK (+0,12 %)
$ETSY (+5,84 %)
$CAT (+6,69 %)
$KHC (+0,14 %)
$ADYEN (+0,46 %)
$ADS (+1,03 %)
$AIR (+1,17 %)
$SBUX (+3,05 %)
$CMG (+2,18 %)
$META (+0,39 %)
$KLAC (+7,87 %)
$MELI (-3,17 %)
$WOLF (+4,3 %)
$GOOGL (-1,59 %)
$EQIX (+3,89 %)
$MSFT (+1,81 %)
$CVNA (+5,17 %)
$EBAY (-0,29 %)
$005930
$6752 (+4,02 %)
$KOG (+15,07 %)
$VOW3 (-0,39 %)
$GLE (+0,34 %)
$LHA (+2,08 %)
$STLAM (-23,63 %)
$SPGI (-3,35 %)
$MA (-1,21 %)
$PUM (+0,29 %)
$AIXA (+1,24 %)
$FSLR (-6,57 %)
$AAPL (+0,26 %)
$REDDIT (+0 %)
$AMZN (+3,61 %)
$NET (+6,25 %)
$MSTR (+31,41 %)
$GDDY (+0,61 %)
$TWLO (+5,14 %)
$COIN (+12,69 %)
$066570
$CL (-0,83 %)
$ABBV (+1,28 %)
$XOM (+1,68 %)
Nach dem Rebalancing der S&P Quality Aristocrats am vergangenen Freitag sind folgende Aktien in meinen beiden Indizes ETFs (50% Gewichtung) herausgefallen bzw. neu hinzugekommen:
Neu dazugekommen:
$QDEV (+2,03 %): $NOVN (+1,87 %) , $REL (-2,58 %) , $ITX (+1,54 %) , $LSEG (+1,44 %) , $DB1 (+1,13 %) und weitere
$QUS5 (+2,05 %): $BKNG (+0,05 %) , $MRK (+1,57 %) , $CRM (+0,38 %) , $UNP (+0,2 %) , $COR (+1,71 %) , $CAH (-0,61 %) und weitere
Rausgeflogen aus beiden Indizes und damit laut S&P keine Quality Aristocrats mehr sind unter anderem: $BATS (+1,63 %) , $7974 (+2,78 %) , $HD (-0,58 %) , $LOW (+0,51 %) , $HLT (+1,62 %)
Zudem wurde die Allokation aller Einzelwerte in den Indizes wieder auf max 5 % begrenzt.
Dank der jüngsten Rally von $$HY9H (+8,07 %) sieht meine aktuelle Top-10-Gewichtung (ETFs+Aktien) wie folgt aus:
3,48% Alphabet
3,04% SK Hynix
3,04% Broadcom
2,93% Meta
2,75% Microsoft
2,71% Apple
2,71% NVIDIA
2,55% Taiwan Semiconductor
2,13% Mastercard
2,08% Visa
Neue Portfolio Kennzahlen:
P/E: 27,1 (<30) 🟢
Forward P/E: 21,1 (<25) 🟢
P/Β: 11,5 (<5) 🔴
EV/FCF: 28,7 (<25) 🟡
ROE: 42% (>15%) 🟢
ROIC: 19% (>15%) 🟡
EPS-Wachstum für die nächsten 5 Jahre: 15% (>7%) 🟢
Umsatz-Wachstum für die nächsten 5 Jahre: 9% (>5%) 🟡
Mein Interner Zinsfuß liegt im Moment bei 20.19%

👋 Vorstellung & Hintergrund
Hey zusammen!
Ich bin 33, verheiratet und Papa von zwei kleinen Kindern (18 Monate und 2 Monate alt). Seit 2011 arbeite ich in der Automobilindustrie und hier seit 2019 in der Managementberatung. ⚙️🚗💼
Meine Frau ist Ingenieurin und ebenfalls in der Automobilindustrie tätig. 👩🔧🚗
Ich bin seit 2022 bei getquin, habe bisher aber eher mitgelesen als aktiv gepostet. 👀
Aktuell ist meine Frau in Elternzeit und erhält Elterngeld. Ich werde im Q2 2026 in Elternzeit gehen (ebenfalls mit Elterngeld), dann startet sie wieder ins Berufsleben. Bis Ende 2026 bekommt also jeweils nur einer von uns das volle Gehalt – unsere Spar- und Investitionsquote ziehen wir trotzdem konsequent durch. 👶💶
💰 Aktueller Stand:
Ein guter mittlerer sechsstelliger Betrag wurde bereits in unseren Depots angespart. 📈
👶 Kinder & Investments
Für jedes Kind haben wir zur Geburt 10.000 € in den Vanguard FTSE All World ($VWRL) (+1,8 %) investiert. Zusätzlich laufen pro Kind 150 € monatlich in denselben ETF – über Juniordepots bei der ING. 📊
💍 Investments meiner Frau
Sie investiert monatlich:
• 🌎 500 € in den MSCI World ($XDWL) (+1,92 %)
• 💸 500 € in den Vanguard FTSE All World High Dividend ($VHYL) (+1,77 %)
📈 Meine Anlagestrategie
Langfristig, diversifiziert und mit Fokus auf Cashflow & Vermögensaufbau.
🔹 Kerndepot (ETF & Bitcoin)
Monatlich fließen 1.000 € rein:
• 💵 600 € in SPDR S&P 500 ($SPY5) (+2,01 %)
• 🌍 200 € in Vaneck Morningstar Developed Markets Dividend Leaders ($TDIV) (+1,56 %)
• ₿ 200 € in Bitcoin ($BTC) (-2,28 %)
🔹 Einzelaktien-Sparpläne (je 25 €/ 600 €)
Ziel pro Unternehmen: 10.000 € Investitionssumme.
Aktuell dabei:
$DB1 (+1,13 %) , $UNP (+0,2 %), $RACE (-0,63 %) , $MRK (+1,57 %) , $MUV2 (+0,97 %) , $DGE (+0 %) , $DE (+2,89 %) , $TXN (-1,18 %) , $AWK (-1,34 %) , $ADP (-1,58 %) , $PLD (-0,19 %) , $HEN (+0,78 %) , $ITW (+1,49 %) , $UNH (+5,94 %) , $LLY (+4,15 %) , $BEI (-0,5 %) , $MCD (+0,81 %) , $DTE (-0,74 %) , $WMT (+1,86 %) , $COST (+0,39 %) , $WM (-0,58 %) , $JPM (+3,58 %) , $BLK (+0,02 %) , $SY1 (-0,59 %)
🔹 Cashreserve
💰 Jeden Monat gehen mindestens 1.000 € zur Seite, um bei Gelegenheiten flexibel zuzuschlagen.
🏘️ Immobilienstrategie
Wir wohnen im Eigenheim und besitzen eine Mietwohnung, die sich selbst trägt. ✅
Weitere Immobilienkäufe sind geplant. 🏡📈
🎯 Ziel (15–20 Jahre)
Finanzielle Freiheit – mit der Option auf Teilzeit oder komplette Unabhängigkeit vom Angestelltenverhältnis. Mehr Zeit für Familie, Projekte und Lebensqualität steht im Fokus. ✨
Wie strukturiert ihr eure Depots? Wie ist eure Strategie und was sind eure Langfristziele?
Ich freue mich auf den Austausch!
Mit 54 Milliarden Euro haben die 40 im deutschen Leitindex Dax notierten Konzerne in diesem Jahr so viel an ihre Aktionäre ausgeschüttet wie im Rekordjahr davor.
Doch nur 21,7 Milliarden Euro dieser Dividenden, und damit drei Prozent weniger als im Jahr davor, flossen an heimische Anlegerinnen und Anleger. 26,9 Milliarden Euro wurden ins Ausland überwiesen. Das waren 2,4 Prozent mehr als vor einem Jahr und so viel wie noch nie.
52,6 Prozent der Aktien an den börsennotierten Top-Unternehmen befinden sich in der Hand ausländischer Investoren. Nur ein Drittel der Dax-Aktien werden noch in Deutschland gehalten – fast ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr. Rund 14 Prozent der Anteilsscheine lassen sich regional nicht eindeutig zuordnen.
Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Unternehmensberatung EY, die dem Handelsblatt vorab vorlag. 24 der 40 Dax-Konzerne, und damit drei mehr als im Vorjahr, werden demnach mehrheitlich von ausländischen Investoren gehalten.
Am höchsten ist der Auslandsanteil am Diagnostikspezialisten $QGEN (-0,4 %) Qiagen mit 93 Prozent, gefolgt vom Chemikalienhändler $BNR (-0,43 %) Brenntag mit 88 Prozent. Auch beim Luftfahrtzulieferer $MTX (+1,2 %) MTU , beim Immobilienkonzern $VNA (+0,16 %) Vonovia und beim Frankfurter Börsenbetreiber $DB1 (+1,13 %) Deutsche Börse befinden sich vier von fünf Aktien in ausländischen Depots.
Die höchste Überweisung ins Ausland tätigte die $ALV (+1,33 %) Allianz. Der Versicherer, dessen Aktien zu 58 Prozent außerhalb Deutschlands gehalten werden, zahlte nach seiner Hauptversammlung am 8. Mai Dividenden in Höhe von knapp 3,5 Milliarden Euro an ausländische Anleger. Auf die Konten deutscher Investoren flossen knapp 2,5 Milliarden Euro.
Auch der Industriekonzern $SIE (+2,79 %) Siemens, der Autobauer $MBG (-0,12 %) Mercedes und der Telekommunikationsanbieter $DTE (-0,74 %) Deutsche Telekom überwiesen jeweils mehr als zwei Milliarden Euro an ausländische Investoren. Die Aktien aller vier Unternehmen zählen seit Jahren zu den dividendenstärksten Titeln im Dax: gemessen an der absoluten Höhe, aber auch bezogen auf die Rendite und Zuverlässigkeit der Ausschüttungen.
Vor allem US-Anleger haben in den vergangenen Jahren ihr Engagement bei den deutschen Top-Unternehmen deutlich hochgefahren, gleichzeitig sind Investoren aus dem europäischen Ausland zurückhaltender geworden: Seit dem Jahr 2010 ist der Anteil nordamerikanischer Anleger bei denjenigen Dax-Unternehmen, für die entsprechende Zeitreihen verfügbar sind, von 17,1 auf aktuell 25,4 Prozent gestiegen. Der Anteil europäischer Investoren sank hingegen von 25,7 auf 22,9 Prozent.
Das starke Engagement ausländischer Investoren sieht Henrik Ahlers, Vorsitzender der EY-Geschäftsführung, als „einen Beweis für die nach wie vor große Attraktivität deutscher Top-Unternehmen und für das Vertrauen, das diese Unternehmen weltweit genießen“. Die Probleme des Standorts Deutschland seien zwar bekannt, „aber die meisten Dax-Konzerne sind inzwischen weltweit so stark aufgestellt, dass Deutschland nur noch ein Markt von vielen ist“.
Auch die zuletzt gute Aktienkursentwicklung zeuge von dem Vertrauen, das deutsche Top-Konzerne nach wie vor weltweit genießen, so Ahlers. Es belege das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der deutschen Großkonzerne auf dem globalen Markt.
Quelle (Auszug) & Grafik (Auszug): Handelsblatt, 04.08.25
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