$1810 (-3,41 %) meldete für April Auslieferungen von über 30.000 Elektrofahrzeugen, was einem Anstieg von rund 50 % gegenüber dem Vormonat entspricht.
Die Aktie des Unternehmens schloss heute in Hongkong um 6,75 % höher.
Die Lieferzeit für das Basismodell YU7 liegt derzeit bei 7 bis 10 Wochen und ist damit im Vergleich zum Vormonat unverändert, während sich die Wartezeit für das Max-Modell auf 4 bis 7 Wochen verkürzte.
Beim neuen SU7 verlängerte sich die Lieferzeit für das Basismodell auf 8 bis 11 Wochen, und das Max-Modell erfordert nun eine Wartezeit von 9 bis 12 Wochen.
Für den neuen SU7 sind seit der Markteinführung über 70.000 verbindliche Bestellungen eingegangen. Von Januar bis April lieferte Xiaomi 110.000 Elektrofahrzeuge aus, was 20 % des Auslieferungsziels von 550.000 Einheiten für das Jahr 2026 entspricht.
Ende April betrieb Xiaomi 495 Filialen in 165 Städten. Das Unternehmen plant, im Mai zwei weitere Geschäfte zu eröffnen. Es wird erwartet, dass Xiaomi Ende Mai sein Modell YU7 GT auf den Markt bringen wird.
Im Bereich Elektromobilität plant Xiaomi die Markteinführung in Europe für die zweite Jahreshälfte 2027, gefolgt von Märkten mit Rechtslenker im ersten Halbjahr 2028.
Priorität haben dabei Premiumsegmente und entwickelte Märkte.
Bereits im September 2025 gründete das Unternehmen sein europäisches F&E- und Designzentrum in München, das unter der Leitung von Rudolf Dittrich, dem ehemaligen technischen Direktor der BMW M GmbH, über 100 Ingenieure mit durchschnittlich mehr als 15 Jahren Erfahrung beschäftigt.
Der Xiaomi YU7 GT, dessen Markteinführung bis Ende Mai geplant ist, ist das erste vom europäischen Zentrum entwickelte Modell.
Für sein Smartphone- und AIoT-Geschäft will Xiaomi angesichts steigender Kosten für Speicher, Rohstoffe und Logistik, geopolitischer Konflikte und einer schwachen Konsumnachfrage eine Balance zwischen Kosten, Preisgestaltung, Absatzvolumen und Gewinn finden.
Das Unternehmen plant, Produkteigenschaften zu optimieren, die Premiumisierung zu verstärken und das Wachstum durch ausländische Einzelhandels- und E-Commerce-Kanäle voranzutreiben.
Xiaomi hält an seiner Zusage fest, über fünf Jahre 200 Milliarden Yuan in Forschung und Entwicklung und über drei Jahre mehr als 60 Milliarden Yuan in KI zu investieren.
Das Unternehmen will die operativen Kostenquoten steuern und die Effizienz durch den Einsatz von KI-Agenten verbessern.
Parallel dazu werden die Aktienrückkäufe fortgesetzt: Bis zum 24. April wurden im laufenden Jahr Aktien im Wert von 7,4 Milliarden Hongkong-Dollar erworben, verglichen mit 6,3 Milliarden Hongkong-Dollar im Gesamtjahr 2025.
Am Donnerstag habe hier weitere 50 Anteile gekauft und stehe aktuell bei 550Stück.




