$STR (-0,38 %) könnte in der Pole-Position stehen.
Wisst ihr eventuell noch Aktien, welche nach vielleicht erfolgreichen Friedensverhandlungen profitieren könnte beim Wiederaufbau in der Ukraine?
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36$STR (-0,38 %) könnte in der Pole-Position stehen.
Wisst ihr eventuell noch Aktien, welche nach vielleicht erfolgreichen Friedensverhandlungen profitieren könnte beim Wiederaufbau in der Ukraine?
Die USA werden nun wohl doch dringend benötigte "Patriot"-Abwehrraketen an die Ukraine liefern. Das kündigte der US-Präsident in der Nacht an. Die Waffen sollen laut Trump von der EU bezahlt werden.US-Präsident Donald Trump hat die Lieferung von "Patriot"-Flugabwehrraketen an die Ukraine angekündigt. "Wir werden ihnen 'Patriots' schicken, die sie dringend brauchen", sagte Trump. Allerdings ließ er vor Reportern auf dem Luftwaffenstützpunkt Andrews offen, wie viele Systeme er schicken wolle. Es würden aber einige sein, so der Präsident.Finanziert werden sollen die Waffen von der EU: Die Menschen in der Ukraine bräuchten den Schutz der "Patriots", "aber die Europäische Union zahlt dafür. Wir zahlen nichts", sagte Trump wörtlich. Es handele sich um ein Geschäft. Mit Blick auf ein anstehendes Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärte Trump weiter, das Verteidigungsbündnis werde US-Militärtechnologie kaufen: "Wir werden ihnen im Grunde genommen verschiedene Teile hochentwickelter Militärausrüstung schicken und sie werden uns dafür 100 Prozent bezahlen." Trump will sich noch in dieser Woche mit Rutte treffen, um über die Ukraine und andere Themen zu sprechen
Quelle und ganzer Inhalt:
Trump kündigt "Patriot"-Lieferung an Ukraine an | tagesschau.de https://share.google/jk7iR8mM7Sd3HhYzF
Bedeutet baldiges Kriegsende?
Profitieren:
Hallo zusammen,
seit längerem beobachte ich mit einem Auge die Strabag AG $STR (-0,38 %) und warte auf einen Rücksetzer der aber irgendwie nicht kommen mag.
Wie ist Eure Meinung zur Aktie, trotzdem jetzt einsteigen auch im Hinblick auf die Dividende im Juni oder weiter warten.
Persönlich sehe ich eigentlich schon Potenzial in der Aktie, auch im Hinblick auf die anziehende Konjunktur, die Milliardenpakete die irgendwie geschnürt wurden, die hoffentlich bald anstehenden Friedensverhandlungen in der Ukraine uswusw....
Vielleicht hat sich ja wer von Euch sehr viel intensiver mit dem Unternehmen beschäftigt und kann hier seine Meinung teilen.
In die Ukraine will der Baukonzern erst dann zurückkehren, wenn zumindest vier Bedingungen erfüllt sind.
Strabag steigerte den Konzerngewinn 2024 um 31% auf 823 Mio. Euro, trotz gemischten Marktbedingungen.
Rekord-Auftragsbestand von 25,36 Mrd. Euro und eine breite Positionierung trugen zum starken Ergebnis bei.
Für 2025 wird eine Bauleistung von rund 21 Mrd. Euro und eine EBIT-Marge von mindestens 4,5% erwartet.
Der österreichische Konzern Strabag SE, einer der führenden Bauriesen Europas, erfreut sich praller Auftragsbücher. Der Auftragsbestand ist auf 25,36 Milliarden Euro gestiegen, das ist ein Plus von acht Prozent. Laut Neo-Konzernchef Stefan Kratochwill, der seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Managementfunktionen in der Strabag arbeitet, ergibt das „eine gute Grundauslastung bis weit ins Jahr 2026“.
Fakt ist: Die Strabag hat im Vorjahr „das beste Ergebnis in ihrer Geschichte erzielt“. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte um 21 Prozent auf 1,06 Milliarden Euro zu, der Reingewinn stieg fast um ein Drittel auf 823 Millionen Euro.
„Ich bin überzeugt, die Strabag ist stark aufgestellt. Wir haben alles, was es braucht: die richtigen Köpfe, die Mittel und einen klaren gemeinsamen Plan“, sagt Kratochwill. „Wir haben 2024 bzw. auch schon heuer wesentliche Meilensteine in der Umsetzung unserer Strategie 2030 erreicht.“ Kratochwill erinnerte dabei an seinen Vorgänger Klemens Haselsteiner, der im Jänner 2025 im Alter von 44 Jahren plötzlich an einem Aneurysma verstorben ist. „In dieser Zeit ist die Strabag-Familie noch enger zusammengerückt“, sagt Kratochwill. „Klemens hat mit uns die Strategie 2030 erarbeitet, und an diesem Kurs halten wir fest.“
Australien-Engagement:
Im März 2025 hat der Konzern die Übernahme der Georgiou-Group in Australien abgeschlossen.
„Für uns ein wichtiger Schritt, denn es ist unser Plan, unsere Position im angelsächsischen Raum auszubauen und mit einem lokalen Geschäft in Australien vertreten zu sein“, so der Konzernchef. „Dabei diversifizieren wir unser Länder-Portfolio weiter. Diese breite Aufstellung ist ein zentrales Element für unsere langfristige Resilienz und Stabilität.“ Mit dieser Übernahme hat sich der Anteil im Geschäft außerhalb Europas auf neun Prozent verdoppelt.
21 Milliarden Bauleistung angepeilt
Betrug die Bauleistung im Vorjahr 19,2 Milliarden Euro, so werden heuer sogar 21 Milliarden Euro angepeilt. „Die Rückgänge in der Leistung in Österreich und Ungarn wurden mehr als ausgeglichen“, sagt Finanzvorstand Christian Harder. „Das stärkste Wachstum wurde mit 28 Prozent in Polen verzeichnet.“
Indes beträgt der Wohnbau nur sechs Prozent der Gesamtleistung der Strabag und spielt somit nur eine untergeordnete Rolle. „Infrastruktur macht dagegen mehr als 50 Prozent unserer Gesamtleistung aus und ist das Rückgrat unseres Portfolios“, sagt Kratochwill
Marktführer-Rolle
Deutschland gilt als der wichtigste Markt. Am 500 Milliarden Euro schweren Sondervermögen für den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur in Deutschland will auch die Strabag partizipieren. „Der Modernisierungsbedarf ist enorm, aber wir rechnen mit den ersten Projekten aus diesem Paket frühestens 2026“, sagt der Top-Manager. Denn es gelte zuvor, die Planungs- und Genehmigungsprozesse in Deutschland zu beschleunigen, „nur dann wird das Paket seine Wirkung entfalten können“. Allein 16.000 marode Brücken müssen in Deutschland erneuert werden. Dort beschäftigt die Strabag 40.000 ihrer fast 80.000 Mitarbeiter und ist Marktführer. In Deutschland beträgt der Auftragsbestand 11 bis 12 Milliarden Euro.
Bedingungen für Rückkehr in die Ukraine
„In Deutschland laufen die Großprojekte gut, in den Kommunen ist aber wenig Geld vorhanden“, sagt Kratochwill. „Aktuell sind wir nicht voll ausgelastet.“ Aus der Ukraine hat sich die Strabag 2021 zurückgezogen. An eine Rückkehr knüpft sie „klare Bedingungen“. „Der Krieg muss nachhaltig beendet sein, es muss eine stabile Regierung geben und die Finanzierung muss gesichert sein“, sagt der CEO. „Und es müssen Compliance-Bedingungen herrschen, die unseren hohen Ansprüchen entsprechen.“
Quelle: Kurier
Moin zusammen,
ich habe eine bescheidene Frage an die von euch, die ebenfalls bei $STR (-0,38 %) investiert sind.
Mir ist eben aufgefallen, dass die Dividende welche heute fällig sein sollte, gar nicht mehr in gezahlt wird (lt. Übersicht getquin). Weiß jemand was davon?
Als ich gestern Abend rein geschaut habe, stand die Zahlung für heute noch planmäßig drin.
Falls jemand Infos dazu hat, bin ich im Voraus dankbar.
In Graz ansässige Lederer Bau wird Teil der Strabag-Gruppe. Die 280 Mitarbeiter des Unternehmens bleiben erhalten. Übernahme stärkt Baukonzern im Süden Österreichs.
Böhm, Tochter des österreichischen Bauriesen Strabag, übernimmt die in Graz ansässige Lederer Bau. Das steirische Familienunternehmen ist im Hochbau als Generalunternehmerin für Gesamtlösungen tätig und hat im vergangenen Jahr einen Jahresumsatz von rund 90 Millionen Euro erzielt. Die Strabag ist Österreichs größtes Bauunternehmen mit rund 11.641 Beschäftigten und einem Umsatz von 2,9 Milliarden Euro.
Mit der Marke Böhm ist die Strabag seit Jahrzehnten mit Sanierungen und Revitalisierung im Wiener Raum tätig. Durch die Übernahme der steirischen Lederer Bau wolle man das Know-how der beiden Unternehmen für Südösterreich bündeln, heißt es in einer Aussendung. Lederer lege einen starken Fokus auf das Bauen im Bestand und besondere Kompetenzen im Bereich der Sanierung von Bestandsgebäuden, der Revitalisierung von Altstadtgebäuden, thermisch energetischer Sanierungen und der Instandsetzung von denkmalgeschützten Gebäuden. Das Bauen im Bestand stelle für die Strabag, die bis 2040 klimaneutral werden will, nicht nur ein wichtiges Geschäftsfeld dar, sondern auch eine strategische Säule auf dem Weg zur Klimaneutralität.
Lederer Bau bleibt erhalten
Lederer Bau bleibt als Unternehmen bestehen und die Familie Lederer wird weiterhin im Unternehmen wirken. Auch alle rund 280 Mitarbeiter bleiben erhalten. Es stehe unverändert das gesamte bisherige Leistungsportfolio zur Verfügung. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe. Seitens der Strabag SE bedarf der wirtschaftliche Vollzug noch der Zustimmung des Aufsichtsrats.
„Als österreichischer Baukonzern ist es uns besonders wichtig, auch lokal gut verankert zu sein“, erklärt Markus Engerth, Vorstandsmitglied der Strabag Österreich. Mit der Unterstützung und dem Know-how des Familienbetriebs Lederer schaffe man einen regionalen Schwerpunkt für das Bauen im Bestand in Südösterreich. Bernhard Lederer, Geschäftsführer von Lederer Bau, ist „sehr stolz darauf, als Familienunternehmen mit unserem Know-how einen Mehrwert zur gemeinsamen zukünftigen Vision beitragen zu können, um unsere Erfolgsgeschichte weiterzuentwickeln.“ Die Verbindung der Flexibilität eines Mittelbetriebes mit den bestehenden Strukturen eines Großkonzerns schaffe das Beste aus zwei Welten“ - sowohl für Mitarbeiter als auch für unsere Kunden.
Bauen im Bestand wird wichtiger
Bauen im Bestand wird zunehmend wichtiger als Baustein für eine nachhaltige Bauweise, da bestehende Strukturen erhalten bleiben, Ressourcen geschont und CO₂-Emissionen reduziert würden. Die Taxonomie-Verordnung der EU erleichtert Finanzierungen für nachhaltige Projekte und die EU-Gebäuderichtlinie verpflichtet dazu, bis 2050 den gesamten Gebäudebestand im EU-Raum klimaneutral zu gestalten. Das sorge für großen Bedarf an thermischen Sanierungen und Modernisierungen bestehender Bauten, so die Strabag.
Hey Leute,
ich wollte mal ein Thema ansprechen, das uns als Investoren sicherlich interessiert: den Wiederaufbau der Ukraine und welche Aktien davon profitieren könnten. Die geopolitische Lage verändert sich laufend, und es gibt viele Unsicherheiten. Was passiert, wenn der Donbass dauerhaft an Russland geht? Wird das den Wiederaufbau der Ukraine bremsen oder könnte es trotzdem Chancen für Unternehmen in der Region schaffen?
Amerika mischt kräftig mit🇺🇸
Die USA spielen eine zentrale Rolle beim Wiederaufbau der Ukraine. Schon jetzt fließt viel Geld aus den USA in die Region, vor allem für Infrastruktur, Energie und Technologie. Aber es geht nicht nur um staatliche Hilfe – auch viele US-Unternehmen haben ein Interesse daran, in dieser Region zu investieren. Wenn man bedenkt, wie stark die USA in die Unterstützung von Ländern wie Polen und der Ukraine involviert sind, gibt es hier einige Unternehmen, die durchaus profitieren könnten.
Was passiert, wenn der Donbass an Russland geht?⚔️
Falls der Donbass endgültig von Russland kontrolliert wird, wird sich die geopolitische Lage natürlich verschärfen. Das könnte den Wiederaufbau in der Ukraine verlangsamen, da dieser Teil des Landes ein wichtiger Industriestandort war. Trotzdem werden Milliarden von Euro in die westlichen und zentralen Teile der Ukraine fließen, und Polen könnte noch mehr zu einem wichtigen Partner beim Wiederaufbau werden.
Welche Aktien könnten profitieren?📈🚀
Schaut man sich an, wer in der Region aktiv ist, gibt es einige spannende Kandidaten, die vom Wiederaufbau profitieren könnten. Hier ein paar Unternehmen, die aus meiner Sicht gut positioniert sind:
♦️ Strabag (Österreich): $STR (-0,38 %) Ein Bauunternehmen, das in vielen Infrastrukturprojekten in Europa tätig ist. Die könnten beim Wiederaufbau von Straßen, Brücken und Gebäuden eine wichtige Rolle spielen – auch in Polen und der Ukraine.
♦️ PGE (Polska Grupa Energetyczna): $PGE (-1,62 %) Das größte Energieunternehmen Polens. Mit dem Ausbau der Energieversorgung in der Ukraine könnte PGE davon profitieren.
♦️ Budimex: $BDX (-1,08 %) Ein weiteres polnisches Bauunternehmen, das bei Infrastrukturprojekten gut im Rennen ist. Wenn die Ukraine große Bauaufträge vergibt, könnte Budimex eine der ersten Adressen sein.
♦️ KGHM: $KGH (-0,18 %) Dieses Unternehmen ist in der Kupferproduktion tätig. Und wir wissen ja, wie wichtig Kupfer für den Wiederaufbau ist – ob für Stromleitungen, Maschinen oder andere Infrastrukturen.
♦️ Asseco Poland:
$ACP (-2,74 %) Ein IT-Unternehmen, das in vielen Bereichen tätig ist. Bei der Modernisierung der digitalen Infrastruktur in der Ukraine könnten sie eine Schlüsselrolle spielen.
♦️ General Electric (USA) $GEC GE ist weltweit tätig, und in der Ukraine wird viel Infrastruktur im Bereich Energie gebraucht. GE könnte durch die Bereitstellung von Lösungen im Bereich Energieversorgung profitieren.
♦️ Siemens: $SIE (+0,11 %)
$ENR (-1,39 %) Das deutsche Unternehmen könnte durch seine Expertise in Energie und Infrastruktur eine entscheidende Rolle beim Wiederaufbau spielen.
Fazit❔☝🏽
Die geopolitische Lage wird uns noch einige Zeit beschäftigen, aber klar ist: Der Wiederaufbau der Ukraine wird viele Ressourcen und Investitionen erfordern, und viele Unternehmen aus Polen, der EU und den USA sind gut positioniert, um davon zu profitieren. Auch wenn sich der Donbass an Russland angleichen sollte, wird der Bedarf an Bauprojekten, Energie und Technologie in der westlichen Ukraine und Polen weiterhin bestehen.
Was denkt ihr? Welche Unternehmen haltet ihr für interessant? Habt ihr Aktien auf dem Radar, die in diesem Kontext eine gute Chance haben? Lasst uns eure Meinungen und Ideen hören!
StRaBaG
Die Familie Haselsteiner will 1,7 Prozent der Strabag verkaufen. Dem Aktienmarkt gefällt das nicht.
Die Strabag-Gründerfamilie Haselsteiner will rund 1,7 Prozent des Baukonzerns Strabag verkaufen. Das sind rund zwei Millionen Aktien oder ein Anteil von 151 Millionen Euro (per Schlusskurs am Dienstag), wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstagabend schrieb.
Nun reagiert die Aktie. Und zwar nicht gerade gut. Am Mittwochvormittag fiel das Papier um 12,2 Prozent auf rund 66 Euro. Der Leitindex ATX notierte dagegen nur rund 0,19 Prozent tiefer.
Der Kurs der Aktie war bis gestern seit Jahresbeginn schon um rund 90 Prozent gestiegen. Nach dem Kursverfall am Mittwoch lag das Plus immerhin noch bei rund 65 Prozent. Die Familie Haselsteiner als größter Strabag-Aktionär würde mit dem Verkauf ihren Anteil auf 29 Prozent senken.
Knapp 30 Prozent Kursgewinn hat die Aktie von Hochtief im Jahr 2025 bereits eingefahren. Egal, ob Netzwerkzentren in den USA oder Infrastruktur in Europa: Die Anleger griffen beherzt zu. Doch neben der Fantasie kann das Unternehmen auch fundamental überzeugen.
Im Geschäftsjahr 2024 kletterte der Umsatz um 20 Prozent auf rund 33,3 Mrd. Euro. Der operative Konzerngewinn stieg um über 17 Prozent auf 625 Mio. Euro und übertraf damit das obere Ende der prognostizierten Range von 560 bis 610 Mio. Euro. Für 2025 ist ein weiterer Anstieg um 9 bis 17 Prozent auf 680 bis 730 Mio. Euro geplant.
Dass diese Ziele erreicht werden, bezweifelt aktuell niemand. Als US-Präsident Trump im Januar 2025 Investitionen von 500 Mrd. US-Dollar für KI-Infrastrukturprojekte ankündigte, konnte die Aktie deutlich zulegen. Denn Hochtief ist in den USA stark vertreten. Über die Tochter Turner wird bereits ein Rechenzentrum in Ohio gebaut. Auch das geplante Sondervermögen für Infrastrukturprojekte des Bundes war ein Treibsatz für den Aktienkurs. Hier sind jedoch gleich zwei Dinge zu beachten: Erstens ist dieses Sondervermögen noch nicht vom Bundesrat genehmigt und zweitens erzielt Hochtief 95 Prozent der Umsätze außerhalb Europas. Für Deutschland schätzen wir einen Umsatzanteil von lediglich 1 bis 2 Prozent.
Doch bei Hochtief läuft es rund. Das belegen die Zahlen eindrucksvoll. Möglicherweise sorgen die geplanten Investitionen des Bundes dafür, dass das Unternehmen nicht nur von den US-Investitionen, sondern auch von denen in Deutschland spürbar profitieren kann. Das wäre dann der Best-case. Investierte Anleger bleiben an Bord.
Gestern im Halbschlaf Daten durchgelesen und heute vormittag gekauft, manchmal hat man wohl einfach Glück...
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