Der massive Ausbau von Rechenzentren führt insbesondere in den USA zu einem stark steigenden Strombedarf.
Laut S&P Global werden Rechenzentren dort bis 2030 fast dreimal so viel Strom benötigen wie 2024. Neben erneuerbaren Energien und fossilen Quellen gewinnen auch flexible Gaskraftwerke und künftig Kernkraft an Bedeutung. ----> $NUKL (-1,51 %)
Vistra profitiert von dieser Entwicklung besonders, da sie breit aufgestellt sind und langfristige Verträge unter anderem mit Microsoft und Amazon haben.
2026 rechnet man mit einem Anstieg des operativen Ergebnisses von mindestens 15 %. Der Umsatz und Gewinn dürfte die nächsten Jahre stärker wachsen als bislang erwartet.
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"Vistra, US-Gewinner mit Strom für KI Ähnlich wie bei Massenspeichern führt der massive Bau von KI-Rechenzentren mit einem enormen Energiebedarf, vor allem in den USA, auch zu Lieferengpässen bei Strom. Im Vergleich zu KI-Speichern sind die aber viel schwieriger und mit deutlich mehr Zeitaufwand in den Griff zu bekommen. Nach Kalkulationen von Datendienstleister S&P Global werden Rechenzentren in den USA 2030 fast dreimal so viel Strom aus dem Netz benötigen wie 2024. Neben Strom aus erneuerbaren Energien und fossilen Quellen, Turbinen, die mit Erdgas betrieben werden und schnell hochgefahren werden können, um auch vor Ort in Rechenzentren Strom zu liefern, werden nun auch Kernkraftwerke geplant. Der mit fossilem und grünem Strom breit aufgestellte texanische Konzern Vistra ist ein großer Gewinner dieser Entwicklung. KI-Rechenzentren von Microsoft und Amazon beliefert Vistra bereits langfristig mit Solarstrom. 2026 soll
das operative Ergebnis um mindestens 15 Prozent zulegen. Mit knappen Stromkapazitäten auf Sicht der nächsten Jahre dürften Umsatz und Gewinn bei Vistra
nun stärker zulegen als bisher geschätzt."
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Quelle: Börse Online



