$DPZ (-0,11 %)
$HIMS (-0,5 %)
$KTOS (-1,3 %)
$DOCN (-3,31 %)
$FME (-0,77 %)
$KDP (+0,45 %)
$AMT (-0,2 %)
$HD (-0,29 %)
$WDAY (-1,69 %)
$FSLR (+0,38 %)
$TEM (-0,8 %)
$O (-0,54 %)
$MELI (-0,24 %)
$HPQ (-0,1 %)
$LCID (+0,31 %)
$DRO (-2,28 %)
$HSBA (+0,13 %)
$FRE (+0,42 %)
$AG1 (-2,02 %)
$CRCL (-1,68 %)
$UTHR (-0,4 %)
$LDO (-1,14 %)
$IDR (-1,94 %)
$NTNX (+0,24 %)
$PARA (-0,55 %)
$NVDA (+0,27 %)
$TTD (-0,61 %)
$AI (-0,59 %)
$CRM (-0,95 %)
$SNPS (-0,71 %)
$SNOW (+0,31 %)
$PSTG (-0,93 %)
$ZIP (-0,78 %)
$ZM (-0,1 %)
$NU (-0,42 %)
$RR. (-1,42 %)
$MUV2 (+0,8 %)
$BIDU (+0,43 %)
$CELH
$DTE (+0,52 %)
$STLAM (-1,29 %)
$WBD (-0,17 %)
$HAG (-1,76 %)
$QBTS (-0,95 %)
$LKNCY (-1,21 %)
$BABA (+1,07 %)
$G24 (+0,53 %)
$HTZ (-0,14 %)
$PUM (+1,34 %)
$AIXA (-2,17 %)
$RUN (-0,64 %)
$INTU (-1,23 %)
$WULF (-1,96 %)
$MNST (-0,07 %)
$SQ (-0,94 %)
$ADSK (-0,12 %)
$MP (-1,17 %)
$RKLB (-1,65 %)
$SOUN
$SMR
$CRWV (-1,87 %)
$CPNG (+2,5 %)
$DUOL

Fresenius Care
Price
Diskussion über FME
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17Quartalszahlen 23.02-27.02.2026

Aktuelle Empfehlungen zu Dividenden Titel (DZ Bank)
Die DZ-Bank-Analysten haben zwei Listen mit Aktien erstellt, die aus ihrer Sicht besonders attraktiv sind. Für eher defensive Investoren sowie für Investoren, die auf kontinuierliche Zahlungsströme angewiesen sind, empfehlen sie die sogenannten „Dividendenaristokraten“: Also Unternehmen, die regelmäßig eine Dividende bezahlt und angehoben haben.
Top-Dividendenaristokraten:
Pfizer $PFE (+0,12 %), Verizon $VZ (-0,25 %), BNP Paribas $BNP (+0,9 %), Zurich Insurance $ZURN (+1,37 %), Enel $ENEL (+5,69 %), Sanofi $SAN (+0,52 %), Hannover Rück $HNR1 (+0,08 %) , Mensch und Maschine $MUM (-1,1 %), Generali $G (+0,28 %) und Allianz $ALV (+0,36 %)
Für Investoren mit einer etwas höheren Risikobereitschaft wurde eine weitere Liste erstellt: Aktien mit attraktiver Dividendenrendite und zusätzlichem Kurspotenzial. Diese zahlen nicht nur eine gute Dividende von mindestens drei Prozent, sondern könnten in der Zukunft zusätzlich auch noch deutlich im Kurs zulegen. Allerdings spielt dafür die Kontinuität der Dividenden in der Vergangenheit eine geringere Rolle – und entsprechend riskanter ist diese Strategie.
Top-Dividenenraketen:
Mensch und Maschine $MUM (-1,1 %) , Cancom $COK (+0,1 %), Bastei Lübbe $BST (-3,09 %), Sixt $SIX2 (-0,49 %), Kontron $KTN (-1,67 %), Fresenius Medical Care $FME (-0,77 %), Vonovia $VNA (-0,42 %), Hawesko $HAW (+1,96 %), ElringKlinger $ZIL2 (+0,35 %) und Hannover Rück $HNR1 (+0,08 %)
Quelle Text (Auszug) & Grafik: Welt | AAA, 19.02.2026

Fünf stark unterbewertete Aktien aus dem DAX
Mit dem aktuellen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist der Dax gegenüber seinem 20-Jahres-Mittel um 25 Prozent überbewertet.
Fünf der 40 Aktien sind aber um mehr als 30 Prozent niedriger bewertet, als es ihrem langjährigen Mittel entspricht. Bei einer Aktie beträgt der Bewertungsabschlag 51 Prozent, bei einer sogar 73 Prozent.
Handelsblatt stellt diese 5 Titel vor, nachfolgend ein Auszug aus dem Artikel.
Vonovia $VNA (-0,42 %) : 33 Prozent Bewertungsabschlag
Deutschlands größter Wohnungskonzern wächst wieder. In den vergangenen zwei Jahren hatte Vonovia aufgrund der Zinswende und gestiegener Baukosten keine Neubauprojekte begonnen. Nun sollen 3000 neue Wohnungen gebaut, unsanierte Immobilien gekauft und saniert werden.
Analysten rechnen für das Gesamtjahr im Schnitt mit einem Nettogewinn von 2,15 Milliarden Euro. Der Trend zeigt nach oben: Vor sechs Wochen waren es noch gut zwei Milliarden Euro, vor zwölf Wochen 1,9 Milliarden Euro. Für 2026 prognostiziert Vonovia das höchste operative Ergebnis in seiner Geschichte.
Mit einem KGV von 12,2 auf Basis der in den nächsten vier Quartalen von Analysten erwarteten Gewinne ist die Aktie moderat und um 33 Prozent niedriger als im langfristigen Durchschnitt bewertet.
VW $VOW (-0,44 %): 35 Prozent Bewertungsabschlag
Im dritten Quartal schrieb VW rote Zahlen. Unter dem Strich erwirtschaftete der Konzern nach 1,56 Milliarden Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum einen Milliardenverlust.
Ursache dafür sind Belastungen von 7,5 Milliarden Euro vornehmlich durch erhöhte Zölle, die Anpassung der Produktstrategie bei Porsche $P911 (-0,25 %) und Abschreibungen auf den Geschäfts- und Firmenwert von Porsche.
Die lange schwächelnde Kernmarke Volkswagen verbesserte sich dagegen. Dabei wirkt sich auch ein umfassendes Sparprogramm aus.
Für das laufende Gesamtjahr prognostizieren Analysten im Durchschnitt 6,5 Milliarden Euro Nettogewinn nach 11,35 Milliarden Euro im abgelaufenen Jahr. Der Trend weist steil nach unten, denn vor drei Monaten lag die Schätzung noch bei knapp neun Milliarden Euro.
Unter Berücksichtigung dieser stark gesenkten Gewinnprognose ist VW aber dennoch mit einem KGV von nur 4,4 extrem niedrig bewertet. Gegenüber dem konzerneigenen Mittel ist das ein Abschlag von 35 Prozent. Kein anderer Dax-Titel ist günstiger – außer die Porsche Holding, die aber zu VW gehört.
FMC $FME (-0,77 %)
: 41 Prozent Bewertungsabschlag
Kein Unternehmen im Dax ist so sehr auf den US-Markt angewiesen wie der Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FMC). Rund 70 Prozent seiner Umsätze erwirtschaftet FMC in Nordamerika.
Doch ausgerechnet auf dem für den Gesundheitsspezialisten wichtigsten Kontinent ist das Geschäft – leicht – unter Druck. Die Behandlungszahlen des Blutwäschespezialisten stagnieren nur.
Im dritten Quartal stieg der Gesamtumsatz indes gegenüber dem Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf 4,9 Milliarden Euro und lag damit um drei Prozent über den Markterwartungen. Der währungsbereinigte Gewinn vor Steuern und Zinsen stieg um 28 Prozent auf 574 Millionen Euro. Auch damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen.
Die steigenden Gewinne bei einem seit sechs Monaten nur stagnierenden Aktienkurs lassen die Bewertung kräftig sinken. Mit einem KGV von 10,1 auf Basis der von Analysten in den nächsten vier Quartalen prognostizierten Gewinne ist die Aktie um 41 Prozent niedriger als im 20-Jahres-Durchschnitt bewertet.
Bayer $BAYN (-1,11 %) : 51 Prozent Bewertungsabschlag
Mit einem KGV von nur 5,6 auf Basis der von Analysten im Durchschnitt erwarteten Nettogewinne in den nächsten vier Quartalen ist die Bayer-Aktie niedriger als alle anderen großen Pharmatitel der westlichen Welt bewertet. Gegenüber dem eigenen 20-Jahres-Durchschnitt beträgt der Abschlag 51 Prozent.
Die größte Konzernbaustelle ist eine zehn Jahre zurückliegende Fehlentscheidung: der Kauf des umstrittenen US-Saatgut- und -Pestizidherstellers Monsanto. Dessen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat machen Erkrankte für ihr Krebsleiden verantwortlich und verlangen Schadensersatz in Milliardenhöhe.
Die günstige Bewertung beruht auf der Hoffnung, dass sich die Gewinnerwartungen erfüllen und keine neuen Milliardenabschreibungen hinzukommen. Das ist aber ebenso wenig sicher wie ein Ende der Klagen. Auch der Erfolg mit neuen Blockbustern in der Pharmasparte ist keineswegs ausgemacht.
Zalando $ZAL (-1,94 %)
: 73 Prozent Bewertungsabschlag
Wer diesen Dax-Titel kauft, bezahlt ihn mit einem KGV von 15,4. Gegenüber dem Dax ist das nicht günstig, doch gegenüber dem eigenen langjährigen Durchschnitt ist die Aktie um 73 Prozent niedriger bewertet.
Aktuell notiert die Aktie mehr als 70 Prozent unter dem Rekordhoch, obwohl das Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich so viel verdienen wird wie noch nie. Nach 251 Millionen Euro Nettogewinn im Vorjahr prognostizieren Analysten für das laufende Jahr gut 290 Millionen Euro.
Quelle Text (Auszug) & Grafik: Handelsblatt, 07.11.2025

Dividenden der DAX Konzerne - Rekordhöhe in Sicht
Die 40 Dax-Konzerne dürften in diesem Jahr mit 53 Milliarden Euro knapp eine Milliarde Euro mehr ausschütten als vor Jahresfrist – und damit so viel wie noch nie.
Grund für die starke Entwicklung sind hohe Konzerngewinne und unerwartet steigende Dividenden bei gut einem Dutzend Unternehmen, darunter $ALV (+0,36 %) Allianz, $MUV2 (+0,8 %) Munich Re und $RHM (-2,23 %) Rheinmetall.
Mit 109 Milliarden Euro Nettogewinn dürften die Dax-Konzerne 2024 nach Handelsblatt-Berechnungen ebenso viel verdient haben wie im Jahr davor. Ertragseinbrüche der drei Autobauer $BMW (-1,06 %) BMW, $MBG (-0,23 %) Mercedes und $VOW (-0,44 %) VW gleichen Unternehmen in anderen Branchen aus, vor allem die großen Versicherer Allianz, Munich Re und $HNR1 (+0,08 %) Hannover Rück, aber auch die $DTE (+0,52 %) Deutsche Telekom, $HEN (+0,53 %) Henkel und $EOAN (+0,13 %) Eon.
Mehr als ein Dutzend Dax-Konzerne haben höhere Dividenden angekündigt, als der Markt zuvor erwartet hatte. So will die $ALV (+0,36 %) Allianz 15,40 Euro je Aktie nach 13,80 Euro im Vorjahr weiterreichen. Analysten hatten knapp 15 Euro prognostiziert. Der Versicherer schüttet damit knapp sechs Milliarden Euro aus. Das ist Rekord in der deutschen Unternehmenslandschaft.
Am größten ist der Sprung bei $MUV2 (+0,8 %) Munich Re: Der Rückversicherer erhöht seine Dividende gleich um fünf Euro pro Aktie auf 20 Euro.
Auch die beiden Gesundheitsspezialisten $FRE (+0,42 %) Fresenius und $FME (-0,77 %) Fresenius Medical Care, der Markenhersteller $HEN (+0,53 %) Henkel, der Autozulieferer $BTR Continental, die $CBK (+1,61 %) Commerzbank, $RHM (-2,23 %) Rheinmetall und $HNR1 (+0,08 %) Hannover Rück haben ihre Dividenden zum Teil deutlich stärker angehoben als erwartet. Grund dafür sind auch hier steigende Gewinne, die eine höhere Gewinnbeteiligung der Anteilseigner rechtfertigen.
Die größten Dividendenzahler im DAX sind
So wie die Autobauer bleiben etliche Unternehmen im Dax unterhalb der international üblichen Ausschüttungsquoten, darunter auch die familiengeführten Konzerne $BEI (+0,31 %) Beiersdorf und $MRK (-0,8 %) Merck. Sie reichen weniger als 30 Prozent ihres Gewinns weiter. Das lässt genügend Puffer, um in schwierigeren Zeiten die Dividenden nicht sofort senken zu müssen.
Deutschlands wertvollster Konzern, $SAP (-1,06 %) SAP, geht mit einer Ausschüttungsquote von 85 Prozent stärker ans Limit: einem Nettogewinn von 3,1 Milliarden Euro im abgelaufenen Jahr steht eine Ausschüttungssumme von 2,7 Milliarden Euro gegenüber. Allerdings wurde der Gewinn durch einen Einmaleffekt belastet.
Insgesamt erhöhten bislang 20 Konzerne ihre Dividende, gesenkt haben sie nur $BAS (-0,2 %) BASF und die drei Autobauer. Vier Unternehmen stehen noch aus: $RWE (-0,35 %) RWE, $SY1 (-0,65 %) Symrise und $VNA (-0,42 %) Vonovia dürften die Ausschüttung voraussichtlich erhöhen, bei der $PAH3 (-0,48 %) Porsche Holding rechnen Analysten mit einer Senkung.
Quelle (Auszug) & Grafik: Handelsblatt, 15.03.25

Fresenius will Anteil an FMC weiter reduzieren
Wie am Montagabend bekannt wurde, will der Gesundheitskonzern Fresenius $FRE (+0,42 %) seine Beteiligung an der Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care $FME (-0,77 %) (FMC) zurückfahren. Aktuell hält Fresenius noch rund 32,2 Prozent. In Zukunft soll der Anteil auf 25 Prozent plus eine Aktie reduziert werden.
Fresenius teilte mit, dass man ungefähr 10,5 Millionen Aktien von Fresenius Medical Care im Wege eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens veräußern will. Dies entspricht in etwa 3,6 Prozent des ausgegeben Grundkapitals von FMC. Fresenius bezeichnet das Vorgehen als weiteren strategischen Meilenstein auf dem Weg zu einem fokussierten und stärkeren Unternehmen. Durch eine gestärkte Bilanz und eine weitere Reduzierung des Verschuldungsgrads soll die strategische Flexibiliät erhöht und das Finanzprofil verbessert werden.
Analysten äußerten sich zuletzt positiv zur Aktie von Fresenius. Die US-Bank JPMorgan lobt kontinuierlich gute Fortschritte. Sie hat das Kursziel für Fresenius von 41,90 Euro auf 56,90 Euro erhöht.
Quelle: Der Aktionär

Fresenius Medical Care überrascht mit Gewinnsteigerung
Der Umbau des Dialysespezialisten Fresenius Medical Care $FME (-0,77 %) zeigt endlich Wirkung! 🚀 Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen, das im Dax notiert ist, sein operatives Ergebnis deutlich steigern und überrascht zudem mit einer höheren Dividende. Konzernchefin Helen Giza hat sich auf Kostensenkungen fokussiert, um das Unternehmen auf Kurs zu halten.
Besonders im Schlussquartal hat Fresenius Medical Care besser abgeschnitten als erwartet. 2025 plant Giza, die Kosten dauerhaft um 750 Mio. Euro zu senken – eine Erhöhung der ursprünglichen Zielvorgabe um 100 Mio. Euro. Dies zeigt, dass der strategische Umbau Früchte trägt und die Effizienz gesteigert wurde.
Die Aktie von Fresenius Medical Care stieg zunächst um 4 Prozent, bevor sie einige Gewinne wieder abgab. Analyst David Adlington von J.P. Morgan bezeichnete die Quartalszahlen als unerwartet stark. Der Ausblick auf das operative Ergebnis für 2025 lässt Raum für positive Überraschungen.
Die Aktionäre können sich also auf eine kräftige Dividendenerhöhung freuen und auf eine spannende Zukunft für Fresenius Medical Care hoffen!
Megatrend: Investment-Chancen durch weltweit alternde Bevölkerung
Die Weltbevölkerung wird immer älter, ein unumkehrbarer demografischer Wandel mit erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen.
Der Beitrag soll sich um Investmentideen und Impulse drehen, die genannten Aktien stellen natürlich keine Anlageberatung dar, sondern dienen lediglich als Beispiele für mögliche Profiteure des demografischen Wandels. Historische Entwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Renditen.
Die Hauptquelle stellt zum einen die Kurzanalyse „How to invest as the global population ages“ von Goldman Sachs [1] dar, welche jedoch keine konkreten Aktien benennt.
Zusätzlich habe ich Quellen und Grafiken als Ergänzung hinzugefügt.
__________
🌍 Demografischer Wandel: Wachstum und Alterung der Weltbevölkerung
Die Weltbevölkerung wird bis 2050 auf knapp 10 Milliarden Menschen anwachsen. Doch nicht nur die Zahl der Menschen steigt, auch ihre Altersstruktur verändert sich dramatisch. [2]
Anstieg der älteren Bevölkerung:
- Der Anteil der 60-Jährigen und Älteren steigt von 8 % (1950) auf 21,5 % (2050).
- 2,1 Milliarden Menschen werden 2050 zur Gruppe der über 60-Jährigen gehören.
Quelle: [2]
Regionale Unterschiede:
Europa & Nordamerika haben die älteste Bevölkerung & bleiben demografisch am stärksten betroffen.
Lateinamerika, Karibik & Asien: Der Anteil der über 60-Jährigen wird sich zwischen 2015 und 2050 mehr als verdoppeln und rund 25 % erreichen.
Afrika bleibt die jüngste Region: 2015 gab es weltweit 21 Länder mit einer Geburtenrate von 5 Kindern pro Frau, 19 davon in Afrika. Hierzu sei jedoch gesagt, dass eine aktuelle Statistik aus dem Jahr 2024, besagt, dass die Geburtenrate je Frau in Afrika im Jahr 2023 schon bei lediglich 4,07 lag und bis 2050 auf 2,79 fallen kann. [3]
Während Industrieländer mit einer alternden Gesellschaft kämpfen, bleibt Afrika die dynamischste und jüngste Region der Welt. Auch diese Entwicklung kann wirtschaftliche Auswirkungen haben und neue Investmentchancen eröffnen. [2]
Auch Goldman Sachs äußert sich im Artikel mit ähnlichen Zahlen, wonach die Weltbevölkerung bis 2050 voraussichtlich um etwa 20 % steigen wird und Senioren einen überproportionalen Anteil ausmachen werden. Die Zahl der Menschen über 65 Jahre wird sich in diesem Zeitraum voraussichtlich von 800 Millionen auf 1,6 Milliarden verdoppeln. [1]
Angesichts dieser demografischen Entwicklung bieten sich Chancen, genau von diesem Trend zu profitieren. Chancen liegen in gezielten Investitionen in Branchen, die vom wachsenden Anteil älterer Menschen profitieren könnten.
🚑 Gesundheitswesen: Ein wachsender Milliardenmarkt
Fakten:
- In den USA machen Menschen über 65 Jahre bereits 36 % der Gesundheitsausgaben aus, obwohl sie nur 18 % der Bevölkerung stellen. Altersbedingte Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und neurologische Störungen treiben die Kosten in die Höhe. [1]
- Alzheimer-Fälle sollen sich bis 2050 sogar weltweit verdoppeln.
Mögliche Profiteure:
Medizintechnik
- Medtronic ($MDT (-0,49 %) ) - (Herzschrittmacher, Diabetes-Technologie)
- Stryker ($SYK (-0,36 %) ) - (Orthopädische Implantate, chirurgische Geräte)
- Siemens Healthineers ($SHL (-0,39 %) ) - (Bildgebung, Diagnostik)
Pharma
- Novo Nordisk ($NOVO B (-11,38 %) ) - (Diabetes & Adipositas)
- Eli Lilly ($LLY (+3,62 %) ) - (Alzheimer, Diabetes)
- Roche ($ROG (-0,04 %) ) - (Onkologie, Diagnostik)
🏡 Senior Living & Pflege: Engpässe in Pflegeheimen weltweit
Fakten:
Die UK hat bis 2028 eine Unterversorgung von über 30.000 Senioreneinheiten. [1]
In Deutschland, Frankreich und Italien fehlen Pflegeheimplätze aufgrund der alternden Bevölkerung. [1]
In den USA leben nur 2 % der über 65-Jährigen in Pflegeheimen, was zu einer steigenden Nachfrage nach häuslicher Pflege und Telemedizin führt. [1]
Mögliche Profiteure:
Pflegeanbieter
- Brookdale Senior Living ($BKD (+0 %) ) - (Seniorenwohnen, Pflegeeinrichtungen)
Homecare
- ResMed ($RMD (-0,68 %) ) - (Schlafapnoe, Beatmungsgeräte)
- Fresenius Medical Care ($FME (-0,77 %) ) - (Dialyse, Heimtherapie)
- Coloplast ($COLO B (-1,05 %) ) - (Stomaversorgung, Inkontinenzprodukte)
Telemedizin
- Teladoc Health ($TDOC (-0,59 %) ) - (Virtuelle Arztbesuche, digitale Gesundheitslösungen)
- Hims & Hers ($HIMS (-0,5 %) ) - (Telemedizin & E-Health)
Anti-Aging
- L’Oréal ($OR (-0,75 %) ) - (Hautpflege, Kosmetik)
- Estee Lauder ($EL (+0,21 %) ) - (Luxuskosmetik, Hautverjüngung)
- Revance Therapeutics ($RVNC ) - (Botox-Alternative, Faltenbehandlung)
🚢 Freizeit & Konsum: Die neue „Silber-Ökonomie“
Die folgende Grafik zeigt die Vermögensverteilung in Deutschland in Abhängigkeit vom Alter des Haupteinkommensbeziehers. [4]
Deutlich wird, dass ältere Menschen tendenziell über ein höheres Vermögen verfügen als jüngere Altersgruppen. Dies spiegelt sich in den deutlich höheren Werten bei den Perzentilen für die Altersgruppen ab 50 Jahren wider. Insbesondere die Gruppen zwischen 50 und 74 Jahren weisen die höchsten Vermögenswerte auf.
Auch international sehen die Tendenzen ähnlich aus:
- Das Vermögen älterer Menschen ist 3x so hoch wie das der Millennials.
- Über 60-Jährige kontrollieren in vielen entwickelten Ländern mehr als 50 % der Konsumausgaben.
- Die globale Silver Economy könnte bis 2030 ein Volumen von 15 Billionen USD erreichen (Oxford Economics).
Die Beobachtung unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung der älteren Generationen und ihre zentrale Rolle in der Vermögensverteilung und den Konsumausgaben.
Mögliche Profiteure:
Luxus
- LVMH ($MC (+1,75 %) ) - (Mode, Schmuck, Wein & Spirituosen)
- Hermès ($RMS (+0,47 %) ) - (Exklusive Mode & Accessoires)
- Richemont ($CFR (+0,91 %) ) - (Schweizer Luxusuhren & Schmuck)
Kreuzfahrt (Über 60-Jährige buchen weltweit ein Drittel aller Kreuzfahrten. [1])
- Royal Caribbean ($RCL (-0,3 %) ) - (Kreuzfahrten für Senioren & Familien)
- Carnival ($CCL (+0,11 %) ) - (Massenmarkt-Kreuzfahrten)
- Norwegian Cruise Line ($NCLH (-0,73 %) ) - (Premium-Kreuzfahrten)
Wohnmobilhersteller/ Freizeitfahrzeuge (47 % der Wohnmobilnutzer sind über 55 Jahre alt, In der UK besitzen zwei Drittel der über 55-Jährigen eine Motorrad-Lizenz, was auf einen wachsenden Markt für Motorräder und Zubehör hindeuten kann. [1])
- Thor Industries ($THO (-0,39 %) ) - (Wohnmobile, Camper)
- Winnebago ($WGO (+0,25 %) ) - (Reisemobile & Wohnanhänger)
- Harley-Davidson ($HOG (-0,37 %) ) - (Motorräder und Einstieg in E-Motorräder)
🤖 Technologie & Automatisierung: Lösung für den Arbeitskräftemangel
Fakten:
Der Arbeitskräftemangel durch die alternde Gesellschaft wird zu einer globalen Herausforderung. Automatisierung, KI und Robotik könnten helfen, Fachkräftelücken zu schließen. [1]
Profiteure:
- ABB ($ABBNY (-1,3 %) ) - (Industrierobotik, Automatisierung)
- Fanuc ($6954 (-0,04 %) ) - (Robotik, Fertigungsautomation)
- Intuitive Surgical ($ISRG (-0,89 %) ) – (Roboterassistierte Chirurgie)
- Siemens ($SIE (-0,46 %) )- (Automatisierung & auch Medizintechnik)
🧠 Fazit:
Der demografische Wandel bietet langfristige Investmentchancen. Frühzeitige Investitionen in die richtigen Sektoren können von steigenden Ausgaben in Gesundheit, Pflege, Freizeit und Technologie profitieren.
Ich selbst bin noch auf der Suche nach ein oder zwei Einzel-Investments, ärgere mich etwas, nicht schon eher in Hims & Hers eingestiegen zu sein, obwohl ich schon häufiger kurz davor stand. Ansonsten befindet sich neben dem Luxussegment mit LVMH, auch Siemens als Mischkonzern im Bereich der Automatisierung mit im Depot.
Berücksichtigt ihr den demografischen Wandel explizit in euren Investments, z.B. in Form von Einzelaktien?
Welche Aktien habt ihr im Depot oder seht ihr noch als Chance.
Danke fürs lesen!
_________
Quellen:
[1] https://www.goldmansachs.com/insights/articles/how-to-invest-as-the-global-population-ages
[2] https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/globalisierung/52811/demografischer-wandel/
[4]
https://www.iwd.de/artikel/mit-dem-alter-waechst-das-vermoegen-489710/
Analysten-Updates, 17.12.
⬆️⬆️⬆️
- - UBS erhöht das Kursziel für AMAZON von 230 USD auf 264 USD. Buy. $AMZN (-0,53 %)
- - CITIGROUP erhöht das Kursziel für ALLIANZ SE von 286 EUR auf 314,40 EUR. Neutral. $ALV (+0,36 %)
- - BARCLAYS erhöht das Kursziel für DHL GROUP von 37,50 EUR auf 38 EUR. Equal-Weight. $DHL (-0,37 %)
- - DEUTSCHE BANK RESEARCH stuft AIRBUS von Hold auf Buy und hebt Kursziel von 155 EUR auf 185 EUR. $AIR (-1,18 %)
- - BERENBERG erhöht das Kursziel für MUNICH RE von 525 EUR auf 552 EUR. Hold. $MUV2 (+0,8 %)
- - KEPLER CHEUVREUX erhöht das Kursziel für ADESSO von 80 EUR auf 100 EUR. Hold. $ADN1 (-2,57 %)
- - WARBURG RESEARCH erhöht das Kursziel für FMC von 31 EUR auf 36 EUR. Sell. $FME (-0,77 %)
- - DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für AUTO1 von 12 EUR auf 20 EUR. Buy. $AG1 (-2,02 %)
- - DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für MTU von 329 EUR auf 337 EUR. Hold. $MTX (-0,97 %)
- - DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für HENSOLDT von 37 EUR auf 41 EUR. Buy. $HAG (-1,76 %)
- - DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für ROLLS-ROYCE von 5,55 GBP auf 6,30 GBP. Buy. $RR. (-1,42 %)
- - BOFA erhöht das Kursziel für INFINEON von 36 EUR auf 40 EUR. Buy. $IFX (-0,07 %)
- - BOFA erhöht das Kursziel für STMICRO von 29 EUR auf 30 EUR. Buy. $STMPA (-1,31 %)
- - BOFA erhöht das Kursziel für NOKIA von 4,07 EUR auf 4,58 EUR. Neutral. $NOKIA (-2,21 %)
⬇️⬇️⬇️
- - JPMORGAN stuft TRANSMEDICS von Overweight auf Neutral ab und senkt Kursziel von 116 USD auf 75 USD. $TMDX (-0,46 %)
- - BOFA senkt das Kursziel für SILTRONIC von 59 EUR auf 46 EUR. Underperform. $WAF (-1,67 %)
- - HSBC senkt das Kursziel für CARL ZEISS MEDITEC von 66 EUR auf 54 EUR. Hold. $AFX (-2,72 %)
- - KEPLER CHEUVREUX senkt das Kursziel für HEIDELBERGER DRUCK von 1,25 EUR auf 1 EUR. Hold. $HBGRY (+0 %)
- - KEPLER CHEUVREUX senkt das Kursziel für EVONIK von 25 EUR auf 21 EUR. Buy. $EVK (-1,5 %)
- - KEPLER CHEUVREUX senkt das Kursziel für NORDEX von 17 EUR auf 14 EUR. Buy. $NDX1 (-0,12 %)
22.10.2024
SAP's Quartalszahlen sind besser als erwartet + AKTIEN IM FOKUS: Fresenius und FMC höher - Zuversicht vor Quartalszahlen + Jefferies senkt Basler auf 'Hold' - Ziel fast halbiert auf 7 Euro +
SAP $SAP (-1,06 %) steigert im dritten Quartal den bereinigten Gewinn vor Steuern unerwartet stark um 27 % auf 2,24 Milliarden Euro und hebt die Jahresprognose an. Die SAP-Aktie steigt im nachbörslichen Handel um 4 %.
Die Anleger von Fresenius $FRE (+0,42 %) und Fresenius Medical Care $FME (-0,77 %) scheinen vor den Anfang November anstehenden Quartalszahlen Zuversicht zu gewinnen. Die im Dax notieren Anteile von Fresenius gewannen am frühen Nachmittag als bester Index-Wert 1,4 Prozent und versuchen damit, die seit Mitte September etwas schwächere Tendenz abzuschütteln. Für die Fresenius-Beteiligung FMC ging es im MDax um 2,1 Prozent nach oben, die Aktien blieben aber noch knapp unter ihrem Zwischenhoch von Anfang Oktober. Darüber würden sie so viel kosten wie zuletzt Mitte Juni. Das dritte Quartal sei für den Medizinkonzern Fresenius für gewöhnlich das schwächste, das Management dürfte aber Optimismus verbreiten, schrieb Berenberg-Analystin Victoria Lambert. Mitte Oktober erst habe man sich zuversichtlich gezeigt, beim operativen Ergebnis (Ebit) für das Gesamtjahr das obere Ende der angepeilten Spanne zu erreichen. Beim Dialyseanbieter FMC dürfte das Wachstum der Behandlungszahlen im dritten Quartal endlich in den positiven Bereich gekommen sein und die Auswirkungen der Sterblichkeitsrate wettmachen, so die Expertin.
Das Analysehaus Jefferies hat Basler $BSL (+0,13 %) nach Zahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 13,50 auf 7 Euro nahezu halbiert. Der Spezialist für maschinelles Sehen habe mit einer vergleichsweise deutlichen Abschwächung der Auftragslage überrascht, schrieb Analyst Martin Comtesse in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Dem seien drei Quartale mit Verbesserungen vorausgegangen. Eine Gewinnwarnung, eine Restrukturierung sowie Änderungen im Management seien die Konsequenzen aus dem dritten Quartal gewesen.
Dienstag: Börsentermine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen
ex-Dividende einzelner Werte
Dell 0,45 USD
Quartalszahlen / Unternehmenstermine USA / Asien
12:30 3M | GE Aerospace, | General Motors | RTX Quartalszahlen
13:00 Philip Morris | Verizon Communications Quartalszahlen
13:30 Lockheed Martin Quartalszahlen
22:00 Texas Instruments Quartalszahlen
Ohne Zeitangabe: Paccar Quartalszahlen
Quartalszahlen / Unternehmenstermine Europa
03:00 Logitech Quartalszahlen
14.:0 Logitech Call
18:00 Flatexdegiro | Vivendi Quartalszahlen | LOreal SA, Umsatz 3Q
19:00 Deutsche Börse Quartalszahlen
Ohne Zeitangabe: Givaudan SA: Beginn Investorentag (bis 23.10.) | Randstad Quartalszahlen | Tecan: Capital Markets Day
Wirtschaftsdaten
11:00 EU: Öffentliche Finanzen (2. Veröffentlichung) 2023 | Öffentlicher Schuldenstand 2Q
11:00 DE: Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV), Pk zum Vermögensbarometer 2024
14:30 US: Philadelphia-Fed-Dienstleistungsindex 10/24
15:00 US: Internationaler Währungsfonds (IWF), Weltwirtschaftsausblick
15:15 US: EZB-Ratsmitglied Nagel, Rede an der Harvard University
16:00 US: Richmond-Fed-Herstellerindex 10/24
16:00 US: EZB-Präsidentin Lagarde, Interview mit Bloomberg TV
16:30 US: US-Finanzministerin Yellen, Pressekonferenz zu Beginn der Jahrestagung von IWF und Weltbank
17:00 US: EZB-Chefvolkswirt Lane, Interview bei Zentralbankseminar der New York Fed

+++Zusammenfassung Earnings heute morgen, 30.07.+++
$BP. (+0,16 %) erzielt im 2. Quartal ein EBIT (bereinigt) von $5,41 Mrd (Analystenprognose: $5,52 Mrd) und einen Nettogewinn von $2,76 Mrd (Prognose: $2,69 Mrd). Die Dividende zum 2. Quartal soll 8 Cent je Aktie betragen (Prognose: 7,8 Cent). BP plant Aktienrückkauf im Volumen von $3,5 Mrd im 2. Halbjahr.
—
Redcare Pharma $RDC (-1,62 %) erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von €560,67 Mio (VJ: €419,9 Mio) und ein EBITDA (bereinigt) von €15,04 Mio (VJ: €13,25 Mio). Im 1. Halbjahr wurde ein Nettogewinn von €12,57 Mio (VJ: -€14,4 Mio) ausgewiesen. Ausblick bestätigt.
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Fuchs $FPE (-0,49 %) erzielt im 1. Halbjahr einen Umsatz von €1,76 Mrd (VJ: €1,82 Mrd, Analystenprognose: €1,76 Mrd), ein EBIT von €218 Mio (VJ: €200 Mio, Prognose: €217,6 Mio) und einen Nettogewinn von €155 Mio (VJ: €141 Mio). Ausblick bestätigt.
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Covestro $1COV (-0,08 %) erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von €3,69 Mrd (VJ: €3,72 Mrd, Analystenprognose: €3,69 Mrd), ein EBITDA von €320 Mio (VJ: €385 Mio, Prognose: €311 Mio) und ein Nettoergebnis von -€72 Mio (VJ: €46 Mio, Prognose: €14 Mio). Im Ausblick auf 2024 passt Covestro die Prognose an und sieht nun einen freien operativen Cashflow von -€100 bis +€100 Mio (bisher: €0 bis €300 Mio, Analystenprognose: €173 Mio) und ein EBITDA von €1,0 bis €1,4 Mrd (bisher: €1,0 bis €1,6 Mrd, Prognose: €1,25 Mrd).
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Heidelberg Materials $HEI (+0,07 %) erzielt im 2. Qaartal einen Umsatz von €5,51 Mrd (VJ: €5,58 Mrd, Analystenprognose: €5,55 Mrd) und ein EBIT (bereinigt) von €971 Mio (VJ: €931 Mio, Prognose: €981 Mio). Ausblick für 2024 bestätigt.
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Fresenius Medical Care $FME (-0,77 %) erzielt im 2. Quartal einen Umsatz (bereinigt) von €4,74 Mrd (VJ: €4,74 Mrd), ein operatives Ergebnis (bereinigt) von €433 Mio (VJ: €400 Mio, Prognose: €433 Mio) und einen Nettogewinn (bereinigt) von €207 Mio (VJ: €176 Mio, Prognose: €201 Mio). Prognose bestätigt.
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