$CRCL (-1,65 %)
$KSPI (+0,66 %)
$MNDY (+0,58 %)
$CEG (-1,3 %)
$ABX (-1,89 %)
$HIMS (-1,93 %)
$RGTI (-0,5 %)
$BAYN (+0,32 %)
$NCH2 (-2,28 %)
$IOS (-1,73 %)
$MUV2 (+1,58 %)
$BNP (-1,33 %)
$ENR (-2,9 %)
$TKA (-2,4 %)
$SE (-1,05 %)
$ONON (-0,02 %)
$QBTS (-2,87 %)
$UA (+0,47 %)
$OKLO
$SIE (-1,76 %)
$ALV (+0 %)
$BABA (-4,36 %)
$S92 (+0,2 %)
$DTE (+0,6 %)
$700 (-1,45 %)
$NBIS (-2,59 %)
$CSCO (+0,08 %)
$ONDS (-1,14 %)
$KLAR (+0,57 %)
$FIG (+0 %)
$NU (-4,4 %)
Diskussion über BNP
Beiträge
24Quartalszahlen 11.05-15.05.26
🌍 Nahost-Eskalation bewegt die Märkte – Kapital flüchtet in Sicherheit & Verteidigung
Die militärische Zuspitzung zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt weltweit für kräftige Marktbewegungen. Anleger*innen schichten um: raus aus zyklischen Branchen, rein in Sicherheit, Energie & Rüstung.
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Bitcoin $BTC (-0,35 %) zeigt überraschende Stabilität
- 📈 Zwischenzeitlich +8,1 %
- 💰 Kurz über 70.000 Dollar
- Stabilisierung bei rund 69.000 Dollar
Trotz geopolitischer Risiken wird Bitcoin kurzfristig offenbar als Liquiditäts-Parkplatz genutzt. Gleichzeitig bleibt die Volatilität hoch – weitere Eskalationen könnten neue Ausschläge auslösen.
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🛢 Ölpreise deutlich im Plus
- Brent: + knapp 6 %
- WTI: + gut 5 %
- Zwischenzeitlich sogar +13 %
Die USA planen laut Bericht aktuell keine Freigabe aus der strategischen Ölreserve. Der Markt gilt noch als versorgt, doch die Lage bleibt angespannt.
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🏦 Banken unter Druck
Der europäische Bankenindex verliert rund 3,5 % – stärkster Rückgang seit April 2025.
Besonders betroffen:
- HSBC – $HSBA (-0,33 %)
- Barclays – $BARC (-1,41 %)
- Standard Chartered – $STAN (-0,52 %)
- Deutsche Bank – $DBK (-0,46 %)
- BNP Paribas – $BNP (-1,33 %)
- BBVA – $BBVA (-0,77 %)
- Commerzbank – $CBK (-0,25 %)
In den USA ebenfalls bis zur US-Öffnung schwächer:
- Bank of America – $BAC (+0,23 %)
- Citigroup – $C (+0,36 %)
Grund: Starkes Nahost-Geschäft vieler Institute und generelle Risikoaversion der Anleger*innen.
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✈️ Reisebranche bricht ein
Hohe Ölpreise und Unsicherheit belasten Tourismuswerte massiv:
- TUI – $TUI1 (-0,57 %) (−11 %)
- Lufthansa – $LHA (-1,7 %) (−11 %)
Flüge in die Region werden gestrichen, Reiseangebote ausgesetzt. Anleger*innen fürchten steigende Kosten und sinkende Buchungszahlen.
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💎 Luxusaktien deutlich im Minus
Der europäische Luxusindex verliert fast 4 %.
Stark betroffen:
- Richemont – $CFR (-1,79 %)
- Swatch – $UHR (-3,3 %)
- LVMH – $MC (-0,64 %)
- Hermès – $RMS (-0,97 %)
- Kering – $KER (-0,87 %)
- Brunello Cucinelli – $BC (-0,82 %)
- Moncler – $MONC (-1,39 %)
- Ferragamo – $SFER (-10,73 %)
Hintergrund:
Luxus ist stark vom globalen Reiseverkehr abhängig. Kapital fließt aus zyklischen Werten ab.
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🛡 Rüstungsaktien als klare Gewinner
Geopolitische Spannungen treiben Verteidigungswerte nach oben:
- BAE Systems – $BA. (+0,34 %)
- Lockheed Martin – $LMT (+0,53 %)
- RTX – $RTX (+0,6 %)
- Kratos – $KTOS (-1,27 %)
- Hensoldt – $HAG (-0,3 %)
- Leonardo – $LDO (+1,97 %)
- Renk – $R3NK (+0,77 %)
- Rheinmetall – $RHM (+1,2 %)
Teilweise Kursanstiege von 3–6 %.
Im Fokus stehen insbesondere Raketenabwehrsysteme und mögliche steigende Verteidigungsbudgets.
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🚢 Reedereien profitieren
Wegen Umleitungen (Meidung von Hormus, Suezkanal & Bab al-Mandab) steigen Transportwerte:
- Maersk – $MAERSK A (-1,11 %)
- Hapag-Lloyd – $HLAG (+1,6 %)
- Torm – $TRMD A (+1,36 %)
- Frontline – $FRO (+0,96 %)
- Hoegh Autoliners $HAUTO (+0,04 %)
Grund: Verknappte Transportkapazitäten und Spekulation auf steigende Frachtraten.
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🥇 Gold gefragt
- Goldpreis: +2,5 %
Profiteure bei Minenwerten:
- Evolution Mining – $EVN (-4,93 %)
- Northern Star – $NST (-3,19 %)
Der Sektor zeigt seit mehreren Tagen relative Stärke.
$4GLD (-1,14 %)
$GOLD
$GOLD (+0,59 %)
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📊 Marktlogik klar erkennbar
Gewinner:
🛡 Rüstung
🚢 Reedereien
🥇 Gold
₿ Bitcoin (kurzfristig)
Verlierer:
🏦 Banken
✈️ Reise
💎 Luxus
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🔎 Fazit
Die Marktreaktion folgt dem klassischen Muster geopolitischer Krisen:
- Risiko wird reduziert
- Kapital sucht Sicherheit
- Energiepreise steigen
- Verteidigungswerte profitieren
Entscheidend bleibt, ob sich die Lage diplomatisch entspannt – oder weiter eskaliert.
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Quelle:
Reuters: Anleger greifen bei Bitcoin als "Fluchtvehikel" zu (Über TradingView)

Aktuelle Empfehlungen zu Dividenden Titel (DZ Bank)
Die DZ-Bank-Analysten haben zwei Listen mit Aktien erstellt, die aus ihrer Sicht besonders attraktiv sind. Für eher defensive Investoren sowie für Investoren, die auf kontinuierliche Zahlungsströme angewiesen sind, empfehlen sie die sogenannten „Dividendenaristokraten“: Also Unternehmen, die regelmäßig eine Dividende bezahlt und angehoben haben.
Top-Dividendenaristokraten:
Pfizer $PFE (+0,2 %), Verizon $VZ (+0,37 %), BNP Paribas $BNP (-1,33 %), Zurich Insurance $ZURN (+2,27 %), Enel $ENEL (-0,05 %), Sanofi $SAN (+0,78 %), Hannover Rück $HNR1 (+0,97 %) , Mensch und Maschine $MUM (-0,35 %), Generali $G (-0,56 %) und Allianz $ALV (+0 %)
Für Investoren mit einer etwas höheren Risikobereitschaft wurde eine weitere Liste erstellt: Aktien mit attraktiver Dividendenrendite und zusätzlichem Kurspotenzial. Diese zahlen nicht nur eine gute Dividende von mindestens drei Prozent, sondern könnten in der Zukunft zusätzlich auch noch deutlich im Kurs zulegen. Allerdings spielt dafür die Kontinuität der Dividenden in der Vergangenheit eine geringere Rolle – und entsprechend riskanter ist diese Strategie.
Top-Dividenenraketen:
Mensch und Maschine $MUM (-0,35 %) , Cancom $COK (-1,77 %), Bastei Lübbe $BST (-0,15 %), Sixt $SIX2 (-1,5 %), Kontron $KTN (-0,13 %), Fresenius Medical Care $FME (+0,77 %), Vonovia $VNA (-1,58 %), Hawesko $HAW (-1,47 %), ElringKlinger $ZIL2 (+1,11 %) und Hannover Rück $HNR1 (+0,97 %)
Quelle Text (Auszug) & Grafik: Welt | AAA, 19.02.2026

Ganz kurzer Zwischenbericht zu 212
Der Online Depotübertrag zu 212 ist in mache und wird demnächst verfügbar sein. Von 212 weg funktioniert natürlich auch jetzt schon.
Steuereinfach ist 212 auch mittlerweile funktioniert auch bisher alles ganz gut. Habe mir Anfang des Jahres mal 100€ Freistellung dort gegönnt machte zwar eigentlich keinen Sinn da ich ihn ja eigentlich bei der Volksbank schnell voll habe. Wollte aber schauen ob es mit den Berechnungen und abzügen soweit passt.
Und für die Dividendenfreunde unter euch, die Dividenden kommen in 99% der Fällen pünktlich am Zahltag an.
Natürlich wäre ich euch dankbar wenn ihr Interesse an einem Wechsel habt nehmt gerne meinen Link und sichert euch Gratisaktien bis zu 100€
https://www.trading212.com/invite/1Bl7fzXX7K
Abschließend noch mein aktuell bester Pie hätte ich vor 5 Monaten nicht mit Gerechnet das der meine anderen pie's outperformt 😉
$O (-0,09 %)
$MAIN (+0,83 %)
$LHA (-1,7 %)
$RIO (-1,63 %)
$LUG (-3,1 %)
$BNP (-1,33 %)
$BP. (+0,63 %)
$KO (+0,32 %)
$SIKA (-0,28 %)
$MO (+0,68 %)
HSBC erhält als erste europäische Bank eine Lizenz in Saudi-Arabien
HSBC $HSBA (-0,33 %) ist die erste ausländische Bank, die eine vollständige Investmentbanking-Lizenz für Saudi-Arabien erhalten hat.
Die Lizenz berechtigt HSBC und ihre Tochtergesellschaft, die Saudi British Bank, zur Gründung von HSBC Saudi Arabia, die Vermögensverwaltungs- und Investmentbanking-Dienstleistungen anbieten wird.
HSBC erklärte in einer Stellungnahme, dass sie institutionellen Kunden Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Unternehmensfinanzierung und Vermögensverwaltung, privaten Anlegern Anlageberatung und Aktienmaklerdienstleistungen anbieten werde.
Credit Suisse erhielt in einem Joint Venture mit saudischen Investoren eine begrenzte Maklerlizenz.
Im vergangenen Monat erwarb HSBC eine 70-prozentige Beteiligung an der irakischen Dar es Salaam Investment Bank und plant den Einstieg in den noch jungen Finanzsektor des Landes.
Gleichzeitig wurde sie zur zweiten internationalen Bank, die eine Niederlassung in Kuwait gegründet hat.
Die französische BNP Paribas $BNP (-1,33 %) war die erste europäische Bank, die eine Niederlassung in Saudi-Arabien gegründet hat, verfügt jedoch nicht über eine Investmentbanking-Lizenz.

Quartalszahlen 27.10-31.10.25
$KDP (+0,31 %)
$7751 (+1,01 %)
$NXPI (-0,22 %)
$WM (+0,56 %)
$CDNS (-0,01 %)
$BN (+0,42 %)
$SOFI (-1,23 %)
$UNH (+0,18 %)
$AMT (+0,22 %)
$UPS (-0,05 %)
$BNP (-1,33 %)
$NVS (+0 %)
$DB1 (+0,45 %)
$MSCI (-0,18 %)
$ENPH (-1,32 %)
$BKNG (+0,87 %)
$LOGN (+1,24 %)
$V (+0,27 %)
$MDLZ (+0,58 %)
$PYPL (-0,05 %)
$000660
$MBG (+0,31 %)
$BAS (-0,61 %)
$UBSG (-0,54 %)
$SAN (-0,62 %)
$CVS (+0,69 %)
$OTLY (+0,12 %)
$GSK (+0,86 %)
$ETSY (-0,7 %)
$CAT (-0,51 %)
$KHC (+0,29 %)
$ADYEN (-0,45 %)
$ADS (-0,19 %)
$AIR (-0,01 %)
$SBUX (+0,04 %)
$CMG (+0,18 %)
$META (-0,72 %)
$KLAC (-0,66 %)
$MELI (-0,46 %)
$WOLF (-3,18 %)
$GOOGL (-0,98 %)
$EQIX (-0,29 %)
$MSFT (-0,13 %)
$CVNA (-0,59 %)
$EBAY (+0,32 %)
$005930
$6752 (-2,56 %)
$KOG (+1,95 %)
$VOW3 (+0,6 %)
$GLE (-0,34 %)
$LHA (-1,7 %)
$STLAM (-0,49 %)
$SPGI (+0,17 %)
$MA (+0,35 %)
$PUM (-0,66 %)
$AIXA (-3,04 %)
$FSLR (-1,97 %)
$AAPL (+0 %)
$REDDIT (+0 %)
$AMZN (-0,81 %)
$NET (-1,04 %)
$MSTR (-0,86 %)
$GDDY (+0,07 %)
$TWLO (+0,18 %)
$COIN (-1,16 %)
$066570
$CL (+0,46 %)
$ABBV (+0,28 %)
$XOM (+0,05 %)
Fitch bewertet Bonität Frankreichs schlecht wie nie
Die US-Ratingagentur Fitch bewertet die Kreditwürdigkeit von Frankreich wegen der politischen Krise und steigender Schulden so schlecht wie noch nie. Sie senkte am späten Freitagabend ihre Bonitätsnote für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone auf A+ von zuvor AA-.
Fitch begründete den Schritt mit der Haushaltskrise. Es gebe keinen klaren Plan für eine Stabilisierung der Schulden in den kommenden Jahren.
Die Renditen französischer Staatsanleihen sind bereits gestiegen und nähern sich denen Italiens an, das eine deutlich niedrigere Bonität aufweist.
Auf die großen französischen Banken wie BNP Paribas $BNP (-1,33 %) und Credit Agricole $ACA (-0,35 %) dürfte die Herabstufung kaum Auswirkungen haben, da sie von Fitch bereits mit A+ bewertet werden.
Quelle Text (Auszug): Handelsblatt, 13.09.25 | Bild: Getty Images
Aus Solidarität mit unserem europäischen Nachbarn müssen wir mehr französischen Wein trinken um die französische Wirtschaft anzukurbeln.🍷
Ich werde gleich am Wochenende damit anfangen.
HSBC und BNP Paribas finanzieren Canton Foundation: Förderung von Tokenisierung
Zwei große globale Banken – BNP Paribas $BNP (-1,33 %) und HSBC $HSBA (-0,33 %) – sind der Canton Foundation beigetreten, der Entwicklungsorganisation des auf Tokenisierung fokussierten Canton Network, was das starke Interesse institutioneller Investoren an realwirtschaftlichen Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie unterstreicht.
Die Stiftung gab am Dienstag bekannt, dass BNP Paribas und HSBC nun neben den kürzlich beigetretenen Mitgliedern Goldman Sachs, Hong Kong FMI Services und Moody's Ratings ebenfalls Mitglieder sind. Mit mehr als 30 Mitgliedern sorgt die Canton Foundation für die Governance und strategische Ausrichtung des Netzwerks und treibt gleichzeitig die Entwicklung von Anwendungsfällen für Blockchain-basierte Finanzdienstleistungen voran.
Canton Network ist eine Blockchain, die für institutionelle Finanzdienstleistungen entwickelt wurde und deren Schwerpunkt auf der Tokenisierung realer Vermögenswerte (RWA), der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der Interoperabilität liegt.
Hubert de Lambilly, Leiter Global Markets bei BNP Paribas, erklärte, dieser Schritt spiegele das Engagement der Bank wider, die Distributed-Ledger-Technologie einzuführen, „um den sich wandelnden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden“.
Das Engagement der BNP baut auf ihrer früheren Unterstützung von Digital Asset auf, dem Unternehmen hinter dem Canton Network. Die französische Bank beteiligte sich an der Finanzierungsrunde von Digital Asset in Höhe von 135 Millionen US-Dollar, die laut Angaben des Unternehmens die institutionelle Akzeptanz und dezentrale Finanzinitiativen auf Canton beschleunigen soll.
John O'Neil, Leiter des Bereichs digitale Vermögenswerte und Währungen bei HSBC, erklärte, der Beitritt zur Stiftung werde dazu beitragen, die Reifung der Blockchain-Branche zu fördern und die Schaffung echter Liquidität auf den Märkten für digitale Vermögenswerte zu unterstützen.
HSBC hat sich aktiv an verschiedenen Blockchain-Initiativen beteiligt. Berichten zufolge bereitet sich das Unternehmen darauf vor, unter dem neuen Regulierungssystem der Stadt eine Lizenz für Stablecoins in Hongkong zu beantragen. Laut früheren Angaben untersucht HSBC Hongkong auch Blockchain-Anwendungen in den Bereichen Verwahrung, Tokenisierung und Anleiheemissionen.
》Institutionelles Interesse an tokenisierten RWAs wächst
Die institutionelle Nachfrage nach tokenisierten realen Vermögenswerten prägt die Entwicklung der Kryptowährungen bis 2025 und markiert damit eine deutliche Abkehr von früheren Zyklen, die von Spekulationen privater Anleger in den Bullenmärkten 2017 und 2021 dominiert wurden.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat kürzlich diesen Trend hervorgehoben und darauf hingewiesen, dass die Branche nun von einer einzigartigen Mischung aus Institutionen, Regulierungsbehörden und Technologieunternehmen profitiert, die gemeinsam daran arbeiten, „vertrauenswürdige, interoperable Rahmenbedingungen zu schaffen“.
Laut WEF könnte diese Zusammenarbeit, wenn sie erfolgreich ist, dazu führen, dass die Tokenisierung von Vermögenswerten ihr seit langem versprochenes Potenzial ausschöpft.
Auch die Regulierung spielt eine entscheidende Rolle. In den Vereinigten Staaten hat die Verabschiedung des auf Stablecoins ausgerichteten GENIUS Act sowie die Zustimmung des Repräsentantenhauses zu Gesetzen zur Marktstruktur und gegen CBDCs das Vertrauen großer Finanzinstitute gestärkt, die den Einsatz der Blockchain-Technologie prüfen.
Bislang konzentrierten sich die Bemühungen im Zusammenhang mit der Tokenisierung auf private Kreditmärkte und Schatzwechsel. Der Anwendungsbereich erweitert sich jedoch zunehmend, da derzeit Experimente mit Aktien, Rohstoffen und Energieinfrastruktur durchgeführt werden.
Wie Cointelegraph kürzlich berichtete, hat sich die digitale Vermögensbörse Kraken mit der Krypto-Taskforce der SEC zusammengetan, um über Tokenisierung zu diskutieren, was unterstreicht, wie sehr die Zukunft des Sektors zunehmend vom regulatorischen Dialog abhängt.

Dividenden erhalten?
Ich vermisse zwei Dividendenzahlungen: $BNP (-1,33 %) und $UNI (-0,18 %)
Beide hätten gestern ausbezahlt werden sollen, aber bei TR bisher nicht in meinem Depot eingegangen. Wie sieht es bei euch aus?
Quellensteuer umgehen durch Verkauf und Neukauf?
Liebe Community, ich verlinke mal exemplarisch $OMV (+0,57 %)
$HAUTO (+0,04 %)
$BNP (-1,33 %)
$VOLV A (-1,59 %) weil die gut Dividenden zahlen und ordentlich Quellensteuer abgezogen wird.
Wenn man sich das G'schieß mit der Quellensteuerrückerstattung sparen möchte, könnte man dann nicht einfach am Tag vor dem Ex-Datum die Aktie verkaufen und am nächsten Tag wieder neu einkaufen? In der Regel sinkt der Kurs ja um genau den Preis der Dividende, manchmal sogar noch stärker. So holt man sich indirekt die Dividende ins Haus, muss aber weder auf das nächste Kalenderjahr warten noch sich mit der Bürokratie herumschlagen. Klar ist es nervig wegen den Transaktionsgebühren, aber je nach Volumen und Broker halten die sich vielleicht auch in Grenzen. (Nebenher kann man auch mit langem Anlagehorizont auf diese Weise steuerpflichtige Gewinne reduzieren, da man im Steuerfreibetrag bleibt und somit die Gewinne nicht erst nach zehn, zwanzig Jahren realisiert.)
Ich frage mich, ob diese Strategie schon mal von irgendjemandem ernsthaft erwogen, diskutiert oder gar ausprobiert wurde.
In meinem Fall werde ich es wahrscheinlich in zwei Wochen mit OMV ausprobieren, da ich die Aktie momentan noch bei Revolut halte, ich aber insbesondere meine europäischen Aktien sukzessive zu Trade Republic „rüberschichte“ — nicht zuletzt, weil die bei Revolut immer so viele Gebühren in die eigene Tasche abführen bei den Dividenden und Revolut auch sonst sehr nervig als Broker ist.
Bin gespannt, ob ihr diesen Plan komplett verrückt oder irgendwie sinnvoll findet. LG
Meistdiskutierte Wertpapiere
Top-Creator dieser Woche


