Nicht das hier auf einmal am 15.8. Panik ausbricht. Das soll so ...

Eckert & Ziegler
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Diskussion über EUZ
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43Depot eines 19 jährigen angehenden Bankkaufmann
Hallo zusammen,
nach über einem Jahr wird es mal wieder Zeit, mein Depot vorzustellen, da sich so einiges getan hat.
Ich verfolge ganz klar die Buy-and-Hold-Strategie mit Qualitätsaktien. Als Core habe ich aktuell den $GGRP (-0,97 %)und den $IWDA (-0,89 %) . Der $GGRP (-0,97 %) wird jedoch bald mein Depot verlassen und zur Hälfte in den $IWDA und den $XDEM (-0,91 %) umgeschichtet. Das liegt einfach daran, dass ich es für passend halte, bei meinem eher wachstumsorientierten Depot einen ETF zu haben, welcher nicht nur Dividendenzahler in seiner Aufstellung hat.
Gerade den $XDEM (-0,91 %) finde ich sehr spannend, da er sich ausschließlich auf gut laufende Aktien der letzten Zeit konzentriert. Dass die Überrendite natürlich die Volatilität etwas hochtreibt, ist vollkommen okay, da mein Anlagehorizont mindestens 20 Jahre beträgt.
Ansonsten besteht mein Depot zu weiteren 57% aus Einzelaktien. Mein Plan war eigentlich immer ein 50/50-Verhältnis; dieses wurde jedoch durch die starken Aktienrenditen etwas verändert. Jedoch werden die ETF-Positionen bald mit etwa 600 Euro meines Ausbildungseinkommens bespart. Damit sollte sich das dann wieder etwas besser einpegeln, solange die Aktien nicht weiter enorm steigen.
Bei einem genaueren Blick auf die Aktien fällt, denke ich, der starke Fokus auf die klassischen ETF-Antreiber wie $NVDA (-3,52 %) , $MSFT (-0,58 %) , $GOOG (-0,09 %) und $AMZN (-1,42 %) auf. Klar erhöht sich der Anteil dieser Aktien noch einmal durch die ETFs im Depot, aber das ist absolut gewollt. Ich bin bei den KI-Läufern weiterhin sehr optimistisch gestimmt und sehe da in den nächsten Jahren weiteres Wachstum und eine ausreichende Stabilität.
Besonders erwähnenswert finde ich immer $EUZ (-1,56 %) . Es ist das einzige deutsche Unternehmen in meinem Depot. Hier bin ich langfristig sehr überzeugt und gespannt, wie sie sich entwickeln werden. Leider ist auch meine $MC (-1,64 %) Position zu erwähnen. Naja, Pech gehabt und mich nicht getraut zu verkaufen, als der Abwärtstrend eindeutig war. Aber wenigstens kann ich nun die Steuern aus dem $GGRP (-0,97 %)-Verkauf ausgleichen, indem ich die LVMH-Position verkaufe und sie dann sofort wieder nachkaufe. Sobald das Luxussegment wieder besser läuft, bin ich mir sicher, dass LVMH in der Branche wieder ganz oben mitspielen wird.
Den untersten Teil meines Depots machen aktuell unter anderem $MCD (-0,13 %) und $MDLZ (+0,03 %) aus. Aufgrund der starken Renditen der anderen Aktien sind diese beiden Positionen in meinem Depot mittlerweile ein wenig unwichtig geworden. Mit jeweils etwa 2% Anteil sind sie mir einfach zu klein geworden, weshalb ich sie zusammenlegen werde. Jedoch nicht erneut in eine stabile Aktie mit Dividende, sondern eher in einen Wachstumstreiber. Aktuell beobachte ich $ANET (-0,26 %) und bin ziemlich überzeugt. Vermutlich wird die Umstrukturierung dann bald zu einer 4.000-Euro-Position in Arista führen und weitere 2.000 Euro für die ETFs freimachen.
Das müsst eigentlich alles sein. Falls ihr fragen habt könnt ihr sie gerne stellen, ansonsten freue ich mich sehr über euer Feedback :)
(Kleine Info noch : Die Summe des Depots kommt von dem Erbe meines Opas. Die früh gekauften ETF Anteile wurden damals noch von meinem Vater gekauft, da ich natürlich zu Jung war. Dann habe ich mich mit Aktien beschäftigt und durfte immer mehr mitbestimmen. Aktuell entscheide ich eigenständig über das Depot)
War die Pandemie ein schlechter Zeitpunkt, um mit Investieren zu starten? (Marktrückblick & 100.000€ Depot Performance Update)
Wir schreiben den April 2020. Ich damals ein junger und hoffnungsvoller Student, der sich seit mehreren Jahren theorhetisch mit Finanzbildung beschäftigt, beschließe die vermeintliche einmalige Chance des "Crash" zu nutzen um trotz begrenzten Kapitals endlich in den Aktienmarkt einzusteigen.
Theorhetisch war der Gedanke, dass es in einer schweren Marktphase einfach sein müsste einzusteigen, da alle Assets aufgrund der Unsicherheit günstig sein sollten. Zumindest günstiger als sie vorher waren. Wenn die Märkte fallen fallen auch die Multiples. Selbst wenn man also nicht alles richtig oder sogar viel falsch macht, müsste man rein mathematisch gesehen immer noch besser eingestiegen sein als jemand der 2018 oder 2019 schon eingestiegen ist. Soweit ist diese Logik eigentlich schlüssig.
Aber der Pandemiecrash war kein normaler Crash. Und ich finde es eigentlich viel zu interessant um nicht darüber zu reden.
Meiner Erfahrung nach wird heute immer noch viel über die New Markets 2001 und die Immobilienblase 2008 geredet. Die spannende Marktphase der Pandemie wurde aber so gut wie noch überhaupt nicht rückblickend betrachtet. Das mag auch daran liegen, dass man das Gefühl hat sie noch gar nicht "im Rückblick" betrachten zu können, da man die Auswirkungen noch spüren kann und kaum erst richtig überwunden ist. Allerdings merkt man mittlerweile auch so langsam, dass eine neue Ära am Markt angebrochen ist, in der es vor allem um Zölle, Handelsdefizite und Währungen geht.
Was aber macht nun die Pandemie zu einem schlechten Startzeitpunkt?
Betrachtet man rückblickend die Charts einiger Wertpapiere (und ich möchte mich hier der Übersicht halber vor allem auf Aktien beziehen) so kann man mehrere Dinge erkennen.
Bei Aktien einer Gravitas wie $BRK.B (+0,94 %) erkennt man auf dem Langfristchart nur eine winzige Corona-Delle. Hieraus kann man entnehmen, dass es eigentlich scheiß egal war wann man investiert hat. Jedoch gilt: je früher desto besser. Wichtig war dass man überhaupt investiert hat, es war jedoch nicht notwendig auf einen speziellen Zeitpunkt zu warten. Dies trifft aber sogar auf eindeutige Pandemieverlierer wie $BKNG (-0,88 %) und $EVD (-0,31 %) zu.
Für einige Aktien wie $AMZN (-1,42 %) und $MSFT (-0,58 %) war der Einstiegszeitpunkt während des eigentlichen Crashs nicht ideal. Es gab für beide Aktien in jüngster Zeit einen Optimaleinstieg, allerdings wäre dieser erst 2-3 Jahre nach dem Crash ersichtlich gewesen. Beide Aktien haben die Pandemie fast unbeschadet überstanden, waren dann aber von schweren Sekundarfaktoren betroffen, welche das Geschäft unter Druck setzten.
Aktien wie $TMO (+0,45 %) oder $AFX (-0,39 %) galten als Pandemiegewinner. Diese hätte man zu Beginn des Crashs optimal einsammeln können ... oder man hat es halt gelassen und bekommt diese nun 5 Jahre später wieder genau zum gleichen Preis wie bevor die Pandemie gestartet hat.
Und nun die schlimmste Kategorie: Hype Aktien. Die absolute Katastrophe ist alle denen passiert, die Chancen gesucht haben wo eigentlich gar keine waren. Egal ob Investments in Emerging Markets oder Zukunftshoffnungen in $ZM (+0,36 %) und $FVRR (+0,16 %) - Geld was aus dem breiten Markt entnommen wurde, landete zu weiten Teilen punktuell sehr konzentriert in Assets die ihre ATH erst in 20 Jahren wieder erreichen werden. Wer hier langfristig dabei sein möchte, fand in der Pandemie seine Waterloo. Manche Unternehmen wie $EUZ (-1,56 %) oder $SRT (+1,5 %) mögen ja durchaus sau geile Dinge tun. Aber hier war einfach der "Crash" die absolut schlechteste Einstiegschance im gesamten Jahrzehnt.
Korrektur Edit: Ich habe nur Gruppe von Aktien entdeckt, bei denen wirklich eine Notwendigkeit bestanden hätte, diese im Crash zu kaufen und das war Big Oil. Sicherlich gab es damals punktuell auch andere Aktien die etwas günstiger waren. Aber weitgehend war es nicht essentiell am Tiefpunkt einzusteigen um gute Renditen zu machen. Das machte diese Marktphase dann auch so schwierig. Es gab die guten Aktien NICHT für extrem billig, aber es gab viele schlechte Aktien für extrem teuer. Für Neulinge ist so eine Situation unglaublich schwer zu navigieren.
Ich habe 2020 mit +12% abgeschlossen und 2021 mit +8% nur um dann 2022 eine -22% zu kassieren. Demnach habe ich die ersten 3 Jahre überhaupt keine Renditen gemacht und nur Lehrgeld bezahlt.
Ich dachte ich wäre schlau gewesen zumindest nicht 2018/2019 eingestiegen zu sein wo alle Aktien im Schnitt nochmal wesentlich höher bewertet waren. Aber ich hätte in diesen zwei Jahren eventuell Erfahrungen gesammelt, so dass ich 2020 mehr Orientierung gehabt hätte. Oder ich hätte auch 2022/2023 angefangen können, wo es keine Hype Aktien mehr gab und man Geld mit der Gießkanne in den Markt streuen konnte und fast immer eine Blume daraus geworden ist.
Ich habe neulich das Depot eines Bekannten gesehen der 2022 sein Depot neu gestartet hat. Fast gleiche Depotgröße wie ich. Allerdings während ich seit Depotstart meine 7% p.a. mache hat er einen IZF von 15%. Bei einer 100k Depotgröße bedeutet das ich sitze auf 12.000€ Buchgewinnen und er auf 33.000€
In Backtests zeigt sich momentan, dass ich auf 5J mit meiner Strategie wirklich von ALLEN bekannten und gängigen Indizes schlafen gelegt und eingesargt werde. Sogar vom Nikkei 225. Tröstend ist hier wirklich nur die 3J Performance wo eben deutlich wird, dass ich mit den wichtigen Indizes mithalten kann und auch ein paar große Namen hinter mir lasse.
Positiv lässt sich also festhalten: Ich werde besser.

Vielleicht fährt dein Bekannter mit mehr Risiko um auf die 15% zu kommen, dafür hast du vielleicht mehr Stabilität🧐
Eine Vollkasko ist teurer als die Haftpflicht, im Schadenfall bist du aber besser aufgestellt. Und nein, ich arbeite nicht für Check24😄
Bullen am Ruder?
Eckert & Ziegler
Vom Hoch 2021 bei 141,40 Eur
zum Tief 3 Jahre später bei 28,92 Eur
Minus 80 % 😑
Kauf in steigende Kurse, outperforme den Markt.
Der jetzige Aufwärtstrend ist intakt und löste eine mehrtägige Konsolidierung nach oben auf.
Das Volumen war hoch, Kaufvolumen bei steigenden Kursen ist positiv.
Aktuell ein 3 Jahres hoch. Stop 🛑 Zonen bei 59 Euro für positiven Trend.
Allen die ab 2022 gekauft haben, Gratulation.
Mit selbst? Warten nach 4 Jahren auf Null Rendite.
Da Small Caps seit 2024 erst wieder laufen, ist die Rendite die Jahre davor negativ.

Eckert & Ziegler startet mit Ergebniswachstum in Q1 2025 und bestätigt Jahresprognose
- Eckert & Ziegler SE verzeichnete im ersten Quartal 2025 ein Umsatzwachstum auf 68,2 Mio. € im Vergleich zu 67,6 Mio. € im Vorjahr.
- Das EBIT vor Sondereinflüssen stieg um 8% auf 16,2 Mio. €, während der Nettogewinn um 14% auf 9,7 Mio. € anstieg.
- Trotz eines Cyberangriffs und eines kurzfristigen Auslieferungsstopps für Gallium-Generatoren konnte das Unternehmen seine Jahresprognose für 2025 mit einem Umsatz von rund 320 Mio. € und einem EBIT von rund 78 Mio. € bestätigen.
- Im Segment Medical blieben die Umsätze mit 34,4 Mio. € stabil, wobei pharmazeutische Radioisotope der wichtigste Umsatzträger sind.
- Das Segment Isotope Products erzielte einen leichten Umsatzanstieg von 2% auf 33,8 Mio. €.
Eckert & Ziegler SE ist ein führender Anbieter von isotopentechnischen Komponenten für Nuklearmedizin und Strahlentherapie und im TecDAX der Deutschen Börse gelistet.
https://www.ezag.com/wp-content/uploads/2025/05/EZAG_Q1-2025.pdf
Gute Mid Cap Aktien(No USA)
Guten Abend,
mich würde interessieren, welche Aktien ihr aus Mittelständischen Unternehmen mit mittleren Anlagehorizont(ca. 1 Jahr) empfehlen könnt !?
Es darf auch gern konstruktiv diskutiert werden☮️.
ich hau mal direkt was in die Runde:
$EUZ (-1,56 %) stabil mit gesunden Wachstum(habe ich heute schon mal gepostet🤫)
Wie ich mit 18 Jahren investiere
Moinsen, mein Name ist Max, ich bin 18 Jahre alt und ich interessiere mich für Social Media und die Börse.
Genau deswegen möchte ich ab sofort auf Getquin meinen finanziellen Werdegang dokumentieren und mich gerne mit euch gemeinsam darüber unterhalten. Wie man möglicherweise schon am Namen sieht, ist es mein Ziel, mit 50 Jahren in Rente zu gehen. Ermöglichen möchte ich mir das durch mein Aktiendepot. Durch ein Erbe hatte ich die Möglichkeit, den harten Weg zu den ersten 100.000€ zu überspringen. Da ich zu dem Zeitpunkt, an dem ich von dem Erbe erfahren habe jedoch erst 15 Jahre alt war, musste ich erstmal sehr viel lernen. Nun bin ich 18 Jahre alt und weiß schon etwas mehr. Die Börse ist mit der Zeit zu meinem Hobby geworden, und es vergeht kaum ein Tag, an dem ich mich nicht mit ihr beschäftige.
Wie alles angefangen hat
Wie bereits erwähnt war der Auslöser für mein Interesse an der Börse das Erbe, welches ich 2019 erhielt. Da der verstorbene Verwandte ebenso ein großes Interesse an der Börse hatte und viele Jahre sehr erfolgreich investiert hat, fand mein Vater, dass es mit Sicherheit in seinem Interesse läge, wenn ich das Geld auch anlegen würde. Mein Vater ist zum Glück auch sehr erfahren im Bereich Börse, sodass er mir viel erklären konnte. Somit dauerte es auch nicht lange, bis ich mit ihm gemeinsam meinen ersten ETF gekauft habe. Dabei handelte es sich klassischerweise um den $IWDA (-0,89 %) . Dazu kam noch ein Fonds für den asiatischen Raum $JQ8Y72 . Bei diesem handelte es sich damals um eine Empfehlung der Bank eines Bekannten. Diesen Fonds habe ich jedoch dann irgendwann mit etwa 25% Verlust verkauft. Das war natürlich nicht der beste Start, jedoch konnte ich so auch schonmal lernen, mit Verlusten umgehen zu können. In dieser Anfangszeit habe ich viel durch YouTube, aber auch über andere Plattformen wie Der Aktionär oder Finanzen100 zum Bereich Börse gelernt.
Ab dem Jahre 2023 kamen dann die ersten Einzelaktien hinzu. Das waren damals $GOOGL (-0,15 %) und $DHL (-0,14 %) . Daraufhin folgten dann noch weitere Tech-Riesen wie $AMZN (-1,42 %) , $MSFT (-0,58 %) und $AAPL (-0,26 %) . Mittlerweile habe ich 17 verschiedene Einzelaktien. Beim Blick auf mein Depot werden euch die meisten vermutlich bekannt sein, doch auch einige kleinere Aktien wie $EUZ (-1,56 %) , $NHH (+0,08 %) und $LNN (-2,1 %) habe ich gekauft, da ich sie für die Zukunft spannend finde.
Vergangenheit und Zukunft
Glücklicherweise hat mein Depot die letzten Jahre eine meiner Meinung nach wirklich zufriedenstellende Performance geleistet. Auch dieses Jahr gehe ich mit ca. 20% in den Jahreswechsel. Gerade die Tech-Aktien haben stark performt und ordentlich Rendite eingebracht. Da ich für die nächsten Jahre sehr optimistisch für die Tech-Giganten bin, werde ich diese trotz der Dopplung in meinen ETFs weiterlaufen lassen. Stand heute habe ich jedoch 2 Positionen, welche ich gerne verändern möchte. $DHL (-0,14 %) wird vermutlich als erste Aktie mein Depot verlassen. Ich persönlich habe einfach nicht dieses Gefühl, dass sich das Unternehmen stark weiterentwickelt wie viele andere meiner Aktien. Natürlich ist die DHL-Aktie als Dividendenaktie super, doch ich möchte erstmal einen Fokus auf Wachstum setzen. Genau deswegen werde ich auch den $GGRP (-0,97 %) umschichten. Aktueller Ersatz ist der $FUSD (-0,71 %) . Mir gefällt der Quality-Fokus hinter diesen ETFs gut, jedoch benötige ich den beim GGRP verlagerten Fokus auf Dividendenaktien nicht, da mir die Dividende aktuell eher egal ist.
Im September 2025 fange ich meine Ausbildung als Bankkaufmann an. Ab diesem Zeitpunkt nehme ich mir vor, endlich meinen ersten Sparplan einzurichten. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch zuhause wohne, sollte eine hohe Sparquote des Azubigehalts gut möglich sein. Hier achte ich aber auch darauf, dass diese nicht zu hoch ausfällt, immerhin möchte ich ja nicht, dass meine Lebensqualität aufgrund meines Sparens leidet.
Aufbau Nebeneinkommen
Seit 2020 bin ich sehr interessiert an Social Media. Als ich 14 Jahre alt war, habe ich eine Instagram-Seite gegründet und innerhalb von 1-2 Jahren über 25.000 Abonnenten erreicht. Während dieser Zeit ging es mir finanziell wirklich sehr gut und ich habe einige wirklich tolle Sachen erlebt. Beispielsweise habe ich mit einer Brauerei 120 Liter Bier an meine Community verlost. Aber dazu erstelle ich demnächst mal einen Post in meinem Abonnenten-Feed. Das Ganze hat ja immerhin nicht wirklich etwas mit der Börse zu tun, weshalb ich die Startseite damit nicht belasten möchte. Falls es jedoch trotzdem jemanden von euch interessiert, könnt ihr mir gerne folgen und euch die Story dazu demnächst durchlesen.
Dort erkläre ich dann auch nochmal, weshalb ich die Seite nun leider nicht mehr verwenden kann.
Aktuell probiere ich mich im Bereich YouTube aus. Dort erstelle ich mithilfe von Künstlicher Intelligenz Videos in der Hotel-Nische. Die Ergebnisse sind überraschend gut. Auch dazu bald mehr ;)
Zusätzlich probiere ich zurzeit auf Instagram Reichweite aufzubauen. Ich habe vor kurzer Zeit erst auf Instagram einen Account eröffnet, welcher die gleichen Themen wie dieser Getquin-Account ansprechen soll. Falls ihr Interesse habt, könnt ihr natürlich gerne mal vorbeischauen. Ich probiere den Link zum Account mal hier einzufügen:
Generation Aktienrente 📈| Vermögensaufbau mit 18 (@aktienrente.mit.50) • Instagram-Fotos und -Videos
Mithilfe dieser Projekte erhoffe ich mir in Zukunft ein mehr oder weniger passives Einkommen aufbauen zu können, welches ich dann direkt in mein Aktiendepot fließen lassen kann. Jedoch machen sie mir ehrlich gesagt auch so Spaß, weshalb ein zusätzlicher Verdienst gar nicht unbedingt notwendig ist.
Trotzdem werde regelmäßig Updates in meinem Feed hochladen, welche meine laufenden Projekte und ihre Entwicklungen genaustens dokumentieren sollen.
Ende
Damit sind wir auch schon am Ende meines ersten Beitrages angelangt. Ich hoffe, ich konnte zumindest bei ein paar von euch das Interesse wecken und freue mich natürlich über Feedback und Verbesserungsvorschläge zu meinem Depot und meinen Plänen.
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins nächste Jahr!!
Analysten-Updates, 28.11.
⬆️⬆️⬆️
- HAUCK AUFHÄUSER IB erhöht das Kursziel für ECKERT & ZIEGLER von 55 EUR auf 56,50 EUR. Buy. $EUZ (-1,56 %)
- EXANE BNP erhöht das Kursziel für FREENET von 30 EUR auf 34 EUR. Outperform. $FNTN (+0,32 %)
- HAUCK AUFHÄUSER IB erhöht das Kursziel für NORTHERN DATA von 45 EUR auf 52 EUR. Buy. $NB2 (+0,44 %)
- WARBURG RESEARCH erhöht das Kursziel für PATRIZIA von 9,80 EUR auf 9,90 EUR. Buy. $PAT (-0,93 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für EASYJET von 6,70 GBP auf 7,15 GBP. Buy. $EZJ (-1,06 %)
- EXANE BNP stuft TRATON auf Outperform hoch. Kursziel 35 EUR. $8TRA (+0,03 %)
- JPMORGAN erhöht das Kursziel für CTS EVENTIM von 101 EUR auf 104 EUR. Overweight. $EVD (-0,31 %)
⬇️⬇️⬇️
- BRYAN GARNIER senkt das Kursziel für LVMH von 800 EUR auf 770 EUR. Buy. $MC (-1,64 %)
- KEPLER CHEUVREUX senkt das Kursziel für PORSCHE SE von 48 EUR auf 47 EUR. Buy. $PAH3 (-0,86 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH senkt das Kursziel für SYMRISE von 130 EUR auf 125 EUR. Buy. $SY1 (+0,11 %)
- WARBURG RESEARCH senkt das Kursziel für ABO ENERGY von 114 EUR auf 110 EUR. Buy. $AB9 (-0,81 %)
- EXANE BNP senkt das Kursziel für 1&1 von 15 EUR auf 12 EUR. Neutral. $1U1 (+0,49 %)
- EXANE BNP senkt das Kursziel für UNITED INTERNET von 20 EUR auf 17 EUR. Neutral. $UTDI (+0,85 %)
- STIFEL stuft COMPUGROUP von Buy auf Hold ab und senkt Kursziel von 64 EUR auf 18 EUR. $COP (+0,3 %)
- BARCLAYS senkt das Kursziel für SCHOTT PHARMA von 33 EUR auf 27 EUR. Equal-Weight. $1SXP (-0,76 %)
- UBS senkt das Kursziel für VESTAS von 245 DKK auf 175 DKK. Buy. $VWS (-2,23 %)
Analysten-Updates, 25.11.
⬆️⬆️⬆️
- MORGAN STANLEY stuft ROBINHOOD auf Overweight hoch. Kursziel 55 USD. $HOOD (-0,69 %)
- BARCLAYS erhöht das Kursziel für DEUTSCHE TELEKOM von 37 EUR auf 39,50 EUR. Overweight. $DTE (-0,13 %)
- BERENBERG erhöht das Kursziel für SIEMENS ENERGY von 35 EUR auf 70 EUR. Buy. $ENR (-1,64 %)
- UBS erhöht das Kursziel für RHEINMETALL von 570 EUR auf 630 EUR. Neutral. $RHM (+3,35 %)
- BARCLAYS erhöht das Kursziel für 1&1 von 17 EUR auf 20 EUR. Equal-Weight. $1U1 (+0,49 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH stuft VESTAS von Hold auf Buy hoch. $VWS (-2,23 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für VONOVIA von 33 EUR auf 38 EUR. Buy. $VNA (-0,75 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für TAG IMMOBILIEN von 16 EUR auf 18 EUR. Buy. $TEG (-0,36 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH stuft AROUNDTOWN von Sell auf Hold hoch. Kursziel 2,80 EUR. $AT1 (+0,12 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für LEG IMMOBILIEN von 90 EUR auf 105 EUR. Buy. $LEG (-0,52 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH stuft DEUTSCHE WOHNEN von Hold auf Buy und hebt Kursziel von 19 EUR auf 28 EUR. $DWNI (-1,32 %)
- STIFEL erhöht das Kursziel für NOVARTIS von 106 CHF auf 109 CHF. Hold. $NUVN
- DEUTSCHE BANK RESEARCH stuft JD SPORTS FASHION von Sell auf Hold hoch. $JD. (-3,43 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH erhöht das Kursziel für ALSTOM von 22 EUR auf 25 EUR. Buy. $ALO (+0,32 %)
- MORGAN STANLEY erhöht das Kursziel für DEUTSCHE BÖRSE von 213 EUR auf 232 EUR. Equal-Weight. $DB1 (-0,75 %)
- KEPLER CHEUVREUX erhöht das Kursziel für ECKERT & ZIEGLER von 57,30 EUR auf 60,30 EUR. Buy. $EUZ (-1,56 %)
- BARCLAYS erhöht das Kursziel für UNITED INTERNET von 23 EUR auf 26 EUR. Equal-Weight. $UTDI (+0,85 %)
- JEFFERIES erhöht das Kursziel für HEIDELBERG MATERIALS von 142,10 EUR auf 145,50 EUR. Buy. $HEI (-0,54 %)
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- DEUTSCHE BANK RESEARCH senkt das Kursziel für KION von 55 EUR auf 50 EUR. Buy. $KGX (-0,97 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH senkt das Kursziel für CTS EVENTIM von 114 EUR auf 106 EUR. Buy. $EVD (-0,31 %)
- GOLDMAN stuft ORSTED von Buy auf Neutral ab und senkt Kursziel von 520 DKK auf 445 DKK. $ORSTED (-3,43 %)
- DEUTSCHE BANK RESEARCH senkt das Kursziel für H&M von 200 SEK auf 190 SEK. Buy. $HM B (-2,12 %)
- MORGAN STANLEY senkt das Kursziel für MERCK KGAA von 200 EUR auf 190 EUR. Overweight. $MRK (+0,35 %)
- BARCLAYS senkt das Kursziel für THYSSENKRUPP von 4,40 EUR auf 4 EUR. Underweight. $TKA (-0,76 %)
- MORGAN STANLEY stuft ING auf Equal-Weight ab. Kursziel 17,50 EUR. $ING (-0,98 %)
- JPMORGAN senkt das Kursziel für RWE von 48 EUR auf 47,50 EUR. Overweight. $RWE (-0,69 %)
Eckert Ziegler Q3 2024 $EUZ (-1,56 %)
Finanzielle Leistung:
- Umsatzwachstum: Der Umsatz stieg um 17 % auf 215,5 Millionen Euro (Vorjahr: 183,9 Millionen Euro), was auf eine starke Nachfrage, insbesondere im medizinischen Bereich, hinweist.
- Nettoeinkommen: Der Nettogewinn stieg um 15 % auf 23,4 Millionen Euro, was eine positive Ergebnisentwicklung reflektiert.
- EBIT: EBIT vor Sondereffekten stieg um 9,0 Millionen Euro auf 46,7 Millionen Euro, was auf eine verbesserte operative Effizienz hindeutet.
Bilanzübersicht:
- Gesamtvermögen: Erhöhung auf 481 Millionen Euro (Vorjahr: 439 Millionen Euro), was auf Wachstum und verstärkte Investitionen hinweist.
- Eigenkapital: Anstieg um 26,2 Millionen Euro auf 250,3 Millionen Euro.
- Verbindlichkeiten: Die Darlehensverbindlichkeiten sanken um 4,8 Millionen Euro auf 21,5 Millionen Euro, was die Schuldenlast verringert.
Details zur Gewinn- und Verlustrechnung:
- Bruttogewinn: Stieg auf 106,9 Millionen Euro (Vorjahr: 89,8 Millionen Euro), was auf Margenverbesserungen und Umsatzwachstum zurückzuführen ist.
- Verkaufskosten: Leichter Anstieg auf 19,8 Millionen Euro (Vorjahr: 18,8 Millionen Euro).
- Allgemeine und Verwaltungskosten: Erhöhten sich auf 33,4 Millionen Euro (Vorjahr: 28,9 Millionen Euro), möglicherweise durch Investitionen in die Unternehmensstruktur.
Cashflow-Übersicht:
- Operativer Cashflow: Erheblicher Anstieg auf 45,1 Millionen Euro (Vorjahr: 17,5 Millionen Euro), was auf ein starkes Cash-Management hindeutet.
- Investitionstätigkeit: Cash-Abfluss reduzierte sich auf 1,4 Millionen Euro (Vorjahr: 19,8 Millionen Euro), was auf eine zurückhaltendere Investitionspolitik schließen lässt.
- Finanzierungstätigkeiten: Abfluss von 15,9 Millionen Euro, möglicherweise für Schuldentilgung oder Dividenden.
Wichtige Kennzahlen und Rentabilitätsmetriken:
- Eigenkapitalquote: 52 %, zeigt eine solide Kapitalbasis.
- Gewinn je Aktie (EPS): Stieg auf 1,12 Euro (Vorjahr: 0,98 Euro), was den Mehrwert für Aktionäre erhöht.
Segmentinformationen:
- Medizinisches Segment: Externe Umsätze stiegen um 26 % auf 104,5 Millionen Euro, angetrieben durch die Nachfrage im Bereich pharmazeutische Radioisotope.
- Isotopenprodukte-Segment: Umsätze stiegen um 10 % auf 111,0 Millionen Euro, was auf ein stabiles Wachstum in diesem Bereich hindeutet.
Wettbewerbsposition: Das Unternehmen zeigt eine starke Marktposition im medizinischen Segment, insbesondere im Bereich der Radioisotope für pharmazeutische Anwendungen, was ein bedeutendes Wachstumsfeld darstellt.
Prognosen und Managementkommentar: Die Geschäftsführung plant, überschüssige Liquidität zur Finanzierung neuer Projekte im medizinischen Bereich zu verwenden, was weiteres Wachstum in einem Segment mit hohem Potenzial ermöglicht.
Risiken und Chancen:
- Währungseffekte: Positiver Einfluss auf das Gruppenergebnis um 0,4 Millionen Euro.
- Abgewickelte Geschäfte: Verluste aus abgewickelten Geschäftsbereichen stiegen von 3,1 Millionen Euro auf 5,9 Millionen Euro, was sich negativ auf die Profitabilität auswirken könnte.
Zusammenfassung der Ergebnisse:
Positive Aspekte:
- Umsatzwachstum: Solides Wachstum von 17 %.
- Erhöhte Profitabilität: Nettogewinnanstieg um 15 % und Anstieg der operativen Effizienz.
- Starkes Segmentwachstum: Das medizinische Segment verzeichnete einen Umsatzanstieg von 26 %.
- Verbesserter operativer Cashflow: Starke Mittelgenerierung für zukünftige Investitionen.
- Stärkeres Eigenkapital und reduzierte Schulden: Erhöht die finanzielle Stabilität.
Negative Aspekte:
- Verluste aus abgewickelten Geschäften: Erhöhter Verlust aus nicht fortgeführten Aktivitäten belastet das Ergebnis.
- Höhere Verwaltungskosten: Mögliche Effizienzeinschränkung durch erhöhte allgemeine Kosten.
- Leichter Anstieg der Verkaufskosten: Könnte die Margen leicht unter Druck setzen.
- Cash-Abfluss aus Finanzierungstätigkeiten: Möglicherweise eine Einschränkung für Investitionsflexibilität.
- Abwertungen und Abschreibungen im Segment „Sonstige“: Belastung für die Rentabilität.

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