heute morgen habe ich mich von $BP. (+0,89 %) verabschiedet, nach 3 Jahren und über 5% Kursverlust konnte ich die Position dank Dividenden mit +-0 schließen. Gleichzeitig habe ich den Anteil $TDIV (+0,92 %) erhöht und als Divi Ersatz $WINC (-0,09 %) zum Depot hinzugefügt.
Diskussion über BP.
Beiträge
85Podcast-Folge 125 "Buy High. Sell Low." 20 Europäische Dividendenaktien
Novo Nordisk 3,0% $NOVO B (-1,28 %) NVO
LVMH 2,0% $LVMH
Pernod Ricard 6,35% $RI (+0,25 %)
Imperial Brands 5,5% $IMB (+0,44 %)
BAT 6,2% $BATS (+1,03 %)
Sunrise Communications 8,00%
Nestle 4,05% $NESN (+1,79 %)
Roche 2,85% $ROG (+1,02 %)
Novartis 3,07% $NOVN (+3,02 %)
Shell 4,07% $SHEL (+0,97 %)
Deutsche Post 3,86% $DHL (-0,1 %)
Swisscom 3,75% $SCMN (+1,95 %)
Deutsche Telekom 3,52% $DTE (-0,09 %)
Strabag 2,72% $STR (-1,15 %)
Vonovia 4,82% $VNA (-1,98 %)
BASF 5,01% $BAS (+2,17 %)
Puma 2,8% $PUMA
Hannover Rück 3,62% $HNR1 (+1,15 %)
Münchener Rück 3,8% $MUV2 (+1,5 %)
Allianz 4,00% $ALV (-0,13 %)
BP 5,76% $BP. (+0,89 %)
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Mit Aktien und ETFs attraktive Dividenden-Rente ermöglichen
Die sinnvolle Nutzung von angesparten Kapital in der Rente braucht gute Planung. Insbesondere dann, wenn daraus regelmäßig Geld fließen soll um den dritten Lebensabschnitt zu sichern oder zu versüßen.
Finanzvermittler bieten dann gerne eine Rentenversicherung auf Basis einer Einmalzahlung, oft Sofortrente gennant.
Die Rendite ist bei normaler Lebenserwartung üblicherweise nicht üppig, weil die Versicherer meist sehr konservativ anlegen. Außerdem schmälern die Kosten und Gewinnmargen der Versicherung die Rendite zusätzlich. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass man i.d.R. 94 Jahre und älter werden muss, bis man die Anlagesumme über garantierte Renten zurückerhalten hat.
Das ist das Geld auf einem Tagesgeldkonto oft rentabler geparkt.
Eine Alternative sind Investments mit regelmäßigen Ausschüttungen. Die Anleger haben die Qual der Wahl zwischen mehreren tausend ausschüttenden Aktien-Fonds.
Was sind relevante Auswahlkriterien? Qualität und Kostenstruktur.
Für manchen mag die Höhe der Ausschüttungen ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl sein. Doch hier ist Vorsicht geboten: So liegt beispielsweise die Ausschüttungsquote des Global X Super Dividend ETF $SDIP (+0,88 %) aktuell bei über neun Prozent. Bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro ergibt sich dadurch ein monatlicher Zufluss von immerhin rund 750 Euro, vor Steuern.
Das ist möglich, weil der ETF stur in die 100 Unternehmen mit den weltweit höchsten Dividenden investiert, allerdings ohne jede Berücksichtigung der Nachhaltigkeit dieser Ausschüttungen und der Qualität der Unternehmen.
Das wiederum führt dazu, dass der ETF ohne die Dividenden auf Sicht von einem Jahr eine Rendite von null erbracht hat, auf Sicht von drei Jahren sogar von minus 14 Prozent. Anleger erhielten also hohe regelmäßige Auszahlungen, aber das Anlagekapital hat sich parallel dazu deutlich verringert.
Sparer sollten daher auf jeden Fall darauf achten, wie der ETF investiert. Dann zeigen sich diverse positive Gegenbeispiele, so wie der Invesco Euro Stoxx High Dividend Low Volatility ETF $EUHD (+0,34 %). Dieser setzt zwar ebenfalls auf dividendenstarke Unternehmen, wählt aber zusätzlich auch nach qualitativen Kriterien aus. Ergebnis: Die Ausschüttungsquote liegt zwar aktuell „nur“ bei 5,1 Prozent pro Jahr, das ergibt bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro rund 425 Euro pro Monat, vor Steuern.
Zusätzlich erzielte der ETF über die vergangenen drei Jahre aber einen Zuwachs von knapp 36 Prozent, inklusive Ausschüttungen lag der Gewinn damit sogar bei über 60 Prozent. Ähnlich gute ETFs gibt es auch für diverse andere Anlageregionen oder -sektoren.
Anleihen-ETFs sind für Privatanleger dagegen selten eine echte Alternative. Zwar lassen sich damit auch Ausschüttungsquoten von vier oder fünf Prozent erzielen, doch das geht letztlich nur über Hochrisikoanleihen oder US-Papiere mit entsprechendem Währungsrisiko. Außerdem lässt sich über die Ausschüttung hinaus nur selten eine positive Rendite erzielen.
Eine (eventuell riskantere) Alternative ist die Investition in Einzelaktien mit hoher Dividende. Hier kommt es aber noch stärker auf die Qualität an. „Wir legen Wert auf Unternehmen mit einer starken Bilanz, die sich durch eine hohe Eigenkapitalquote sowie überdurchschnittliche Kapital- und Umsatzrenditen auszeichnen“, sagt Franz Kaim von der Kidron Vermögensverwaltung in Stuttgart.
Darüber hinaus ist Kontinuität wichtig. „Die sogenannten Dividendenaristokraten sind der Goldstandard für einkommensorientierte Investoren“, sagt Rainer Laborenz, geschäftsführender Gesellschafter der Azemos Vermögensverwaltung in Offenburg. „In diesen erlesenen Kreis werden Unternehmen aufgenommen, die mindestens 25 Jahre in Folge ihre Dividenden gesteigert haben.”
Derzeit gibt es rund 150 Dividenden-Aristokraten weltweit, davon sind 117 aus den USA und 33 aus dem Rest der Welt. Zu den bekanntesten Namen gehören Coca-Cola $KO (+0,34 %), Procter & Gamble $PG (+1,36 %) sowie Johnson & Johnson $JNJ (+2,04 %) aus den USA, aus Deutschland Fresenius $FRE (+1,27 %) und Unilever $ULVR (+0,47 %) aus Großbritannien.
Andere attraktive Dividenden-Aktien, die in einer Umfrage von WELT unter zehn führenden Vermögensverwaltern empfohlen werden, sind in Deutschland beispielsweise Allianz $ALV (-0,13 %), BASF $BAS (+2,17 %), Beiersdorf $BEI (+0,61 %), Deutsche Post $DHL (-0,1 %) und Münchener Rück $MUV2 (+1,5 %).
Im europäischen Ausland setzen sie unter anderem auf BAT $BATS (+1,03 %), BP $BP. (+0,89 %), Nestlé $NESN (+1,79 %), NN Group $NN (+1,16 %), Shell $SHEL (+0,97 %) und Swiss Life $SLHN (+0,18 %).
In den USA sind es Namen wie Altria $MO (+2,17 %), Chevron $CVX (+2,61 %), Cisco $CSCO (-1,54 %), Coca-Cola, Kimberly-Clark $KMB (+0,07 %) , McDonald’s $MCD (-0,34 %) oder Pepsi $PEP (+1,49 %).
Quelle: Text (Auszug) & Tabelle: Welt, 05.12.25

BP-Aktie, wie lange geht der Plan noch auf
Hallo liebe Community,
ich habe seit einiger Zeit einen kleinen Sparplan auf $BP. (+0,89 %) laufen und bin seit kurzem wieder im grünen Bereich mit der Aktie.
Wie ist Eure Einschätzung zu BP was das derzeitige und auch künftige (kurzsichtige) Geschäftsmodell von dem Unternehmen angeht.
Soll ich raus aus BP und zu z.B. $SHEL (+0,97 %) wechseln oder einfach laufen lassen.
Quartalszahlen 03.11.25-07.11.15
$BNTX (+1,6 %)
$ON (+1,27 %)
$HIMS (-2,57 %)
$PLTR (-0,53 %)
$O (+1,75 %)
$8058 (+1,22 %)
$7974 (+2,56 %)
$BP. (+0,89 %)
$BOSS (-0,1 %)
$SWK (+1,07 %)
$SPOT (-2,51 %)
$N1CL34
$UBER (-0,97 %)
$CPRI (-1,51 %)
$SHOP (-6,09 %)
$RACE (-1,3 %)
$HOG (-0,06 %)
$HTZ (+0,87 %)
$PFIZER
$UPST (-1,46 %)
$ANET (-4,08 %)
$PINS
$TEM (+2,6 %)
$AMD (+0,9 %)
$SMCI (-0,84 %)
$RIVN (-6,93 %)
$BYND (+3,7 %)
$KTOS (+1,63 %)
$CPNG (-5,1 %)
$BMW (+2,44 %)
$NOVO B (-1,28 %)
$FRE (+1,27 %)
$ORSTED (-1,31 %)
$AG1 (-4,51 %)
$EVT (-1,97 %)
$CCO (+2,1 %)
$DOCN (-3,17 %)
$LMND (+0,09 %)
$SONO (-4,66 %)
$MCD (-0,34 %)
$HOOD (-1,11 %)
$QCOM (-0,63 %)
$FTNT (-2,52 %)
$FSLY (-0,5 %)
$HUBS (-3,83 %)
$ELF (-1,94 %)
$ARM (-3,4 %)
$SNAP (-1,45 %)
$DASH (-1,85 %)
$APP (-7,51 %)
$AMC (-3,6 %)
$ZIP (-6,37 %)
$FIG (-4,14 %)
$LCID (-1,06 %)
$DUOL
$UN0 (-0,79 %)
$CBK (+1,01 %)
$DEZ (+2 %)
$ZAL (-2,97 %)
$HEN (+1,38 %)
$MAERSK A (+1,05 %)
$HEI (+0,52 %)
$CON (+0,77 %)
$AZN (+0,97 %)
$ALB (+0,3 %)
$MRNA (+2,47 %)
$QBTS (+3,42 %)
$WBD (-0,64 %)
$LI (-2,62 %)
$RHM (-0,53 %)
$DDOG (-2,88 %)
$RL (-0,91 %)
$OPEN (-2,06 %)
$ABNB (-5,16 %)
$PTON (-5,53 %)
$MP (+7,08 %)
$TTD (-0,28 %)
$STNE (-0,72 %)
$SQ (-2,26 %)
$GRND (-3,1 %)
$IREN (-0,15 %)
$AFRM (-4,5 %)
$CRISP (-0,01 %)
$RUN (-0,5 %)
$7011 (+4,06 %)
$DTG (+1,77 %)
$HAG (-2,01 %)
$DKNG (+2,21 %)
$LAC (+3,77 %)
$KKR (+2,01 %)
$PETR3 (+2,19 %)
$CEG
$WEED (-1,87 %)
BP gewinnt Schiedsverfahren gegen Venture Global wegen LNG-Lieferungen
$BP. (+0,89 %) hat sein Schiedsverfahren gegen $VG (-1,17 %) gewonnen, nachdem der US-Lieferant es versäumt hatte, verflüssigtes Erdgas (LNG) im Rahmen eines langfristigen Vertrags zu liefern, der Ende 2022 beginnen sollte. Dies teilte Venture Global am Donnerstag mit.
Das Internationale Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer stellte laut Venture Global in einer behördlichen Mitteilung fest, dass das Unternehmen seine Verpflichtungen verletzt habe, rechtzeitig den Beginn des kommerziellen Betriebs der Calcasieu-Pass-Anlage zu erklären und als ,,vernünftiger und umsichtiger Betreiber" zu agieren.
Das Urteil zugunsten von BP steht im Gegensatz zu einer Entscheidung aus dem August, bei der Venture Global in einer ähnlichen Beschwerde von Shell obsiegte. Es war zunächst unklar, warum die beiden Verfahren zu unterschiedlichen Ergebnissen führten. BP fordert Schadenersatz in Höhe von mehr als 1 Milliarde US-Dollar zuzüglich Zinsen, Kosten und Anwaltsgebühren.
,,Das Unternehmen ist enttäuscht über die Entscheidung des Schiedsgerichts im Verfahren mit BP, die nach Ansicht von Venture Global den entscheidenden Feststellungen im vorherigen Schiedsverfahren mit Shell widerspricht", erklärte Venture Global in der Mitteilung.
Die Aktien von Venture Global fielen im nachbörslichen Handel um mehr als 10 % und verringerten die Marktkapitalisierung des Unternehmens um fast 3,3 Milliarden US-Dollar.
ANHÖRUNG ZUR SCHADENSHÖHE IM NÄCHSTEN JAHR
Für 2026 ist eine gesonderte Anhörung geplant, um das Ausmaß des Schadenersatzes zu bestimmen, den der US-Betreiber an BP zahlen muss. Die Summe könnte laut Venture Global die im ursprünglichen Verkaufsvertrag festgelegte Obergrenze für Ansprüche von BP und anderen Kunden übersteigen.
BP zeigte sich mit dem Ausgang dieser Phase des Schiedsverfahrens zufrieden und freue sich auf die Festlegung der Höhe der Entschädigung aufgrund des Vertragsbruchs durch Venture Global.
Venture Global teilte mit, alle verfügbaren Optionen als Reaktion auf das Urteil zu prüfen und seine Position weiterhin energisch zu verteidigen.
Am Donnerstag berichtete das Unternehmen zudem, dass mit einem weiteren Calcasieu-Pass-Kunden, der ebenfalls ein Schiedsverfahren angestrengt hatte, eine Einigung erzielt wurde, ohne das Unternehmen namentlich zu nennen.
Diese Einigung habe keine wesentlichen Auswirkungen auf Venture Global, hieß es in der Mitteilung.
Weitere Unternehmen, darunter Edison und Galp, haben ebenfalls Ansprüche gegen Venture Global eingereicht. Sie werfen dem Unternehmen vor, nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 von Spotverkäufen von LNG profitiert zu haben, anstatt die zuvor vertraglich zugesicherten LNG-Lieferungen aus der Calcasieu-Pass-Exportanlage in Louisiana zu deutlich niedrigeren Preisen zu liefern.
Während des gesamten Streits argumentierte Venture Global, dass es zu den Spotverkäufen berechtigt gewesen sei, nachdem sich der offizielle Beginn des kommerziellen Betriebs wegen einer defekten Strominsel verzögert hatte.
Das Unternehmen nahm den offiziellen kommerziellen Betrieb in Calcasieu Pass im April 2025 auf und erzielte seitdem deutlich niedrigere Preise durch den Verkauf von LNG an BP und andere Kunden zu den vertraglich festgelegten Konditionen.
Die durchschnittlichen Einnahmen von Venture Global sanken nach Beginn der langfristigen Lieferverträge und dem Stopp der umstrittenen Spotverkäufe im zweiten Quartal im Vergleich zum ersten Quartal um rund 70 %. Im selben Zeitraum fiel der maßgebliche niederländische Gaspreis-Index TTF, an dem sich die Preise für die meisten von Venture Global verkauften LNG-Ladungen in Europa orientieren, um 24 %.
Quartalszahlen - steigende Dividende
Im Zeitraum April bis Juni erzielte BP ein bereinigtes Nettoergebnis von 2,35 Milliarden US-Dollar – deutlich über den von LSEG prognostizierten 1,81 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich dazu lag das Ergebnis im Vorquartal bei 1,38 Milliarden US-Dollar und im Vorjahreszeitraum bei 2,76 Milliarden US-Dollar.
Der operative Cashflow belief sich auf 6,27 Milliarden US-Dollar, was eine signifikante Steigerung gegenüber dem ersten Quartal darstellt. Der ausgewiesene Nettogewinn lag bei 1,63 Milliarden US-Dollar, was einem kräftigen Anstieg gegenüber den 0,7 Milliarden US-Dollar des ersten Quartals entspricht.
Der britische Konzern kündigte an, die Dividende für das zweite Quartal auf 8,32 US-Cent je Stammaktie zu erhöhen – ein Plus von 4 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Zudem startet BP ein neues Aktienrückkaufprogramm über 750 Millionen US-Dollar, das vor Bekanntgabe der Q3-Ergebnisse abgeschlossen sein soll.
BP bekräftigte darüber hinaus die langfristige Strategie, 30–40 Prozent des operativen Cashflows an die Aktionäre auszuschütten – durch eine Kombination aus Dividenden und Rückkäufen.
Bin auf die Quartalszahlen morgen gespannt
$BP. (+0,89 %)
entdeckt größtes Öl- und Gasfeld seit 25 Jahren
Der britische Konzern BP meldet einen riesigen Öl- und Gasfund vor Brasilien. Das Vorkommen liegt tief im Meer. Erste Analysen zeigen einen hohen CO2-Gehalt. Weitere Untersuchungen laufen.
Quartalszahlen 04.08-08.08.2025
$BNTX (+1,6 %)
$KSPI (+2,67 %)
$HIMS (-2,57 %)
$MELI (+1,42 %)
$PLTR (-0,53 %)
$DRO (+0,34 %)
$IFX (-2,16 %)
$9434 (-0,38 %)
$FR0010108928
$DHL (-0,1 %)
$BOSS (-0,1 %)
$CONTININS
$DOCN (-3,17 %)
$LMND (+0,09 %)
$BP. (+0,89 %)
$FRA (+1,16 %)
$PFIZER
$SNAP (-1,45 %)
$AMD (+0,9 %)
$SMCI (-0,84 %)
$OPEN (-2,06 %)
$CPNG (-5,1 %)
$LCID (-1,06 %)
$CBK (+1,01 %)
$ZAL (-2,97 %)
$NOVO B (-1,28 %)
$VNA (-1,98 %)
$BAYN (+7,14 %)
$UBER (-0,97 %)
$SHOP (-6,09 %)
$MCD (-0,34 %)
$DIS (+0,41 %)
$ROK (+0,08 %)
$ABNB (-5,16 %)
$RUN (-0,5 %)
$FTNT (-2,52 %)
$O (+1,75 %)
$DASH (-1,85 %)
$DUOL
$S92 (-3,49 %)
$DDOG (-2,88 %)
$SEDG (+2,12 %)
$QBTS (+3,42 %)
$RHM (-0,53 %)
$DTE (-0,09 %)
$ALV (-0,13 %)
$LLY (-0,73 %)
$CYBR (+0,08 %)
$PTON (-5,53 %)
$DKNG (+2,21 %)
$RL (-0,91 %)
$PINS
$TTWO (-0,68 %)
$TWLO (-5,28 %)
$MNST (-1,14 %)
$STNE (-0,72 %)
$MUV2 (+1,5 %)
$WEED (-1,87 %)
$GOOS (-1,38 %)
$PETR3T
$ANET (-4,08 %)
Equities | Shell will BP
$SHEL (+0,97 %) erwägt aktuell $BP. (+0,89 %) zu übernehmen. Das mögliche Transaktionsvolumen würde sich auf 80 Milliarden US-Dollar belaufen und wäre damit eine der größten M&A Transaktionen in der Geschichte von Oil & Gas. BP prüft aktuell das Angebot, die Verhandlungen verlaufen jedoch bislang langsam. Shell & BP haben sich bislang nicht konkret geäußert. Shell bezeichnete die Berichte offiziell als „weitere Marktspekulationen“ und sagte, man konzentriere sich auf die eigene Performance und die Interessen der Aktionäre.
𝖭𝖾𝗍 𝖣𝖾𝖻𝗍 𝗍𝗈 𝖤𝗊𝗎𝗂𝗍𝗒 𝖽𝖾𝗋 Ö𝗅𝗄𝗈𝗇𝗓𝖾𝗋𝗇𝖾 𝖡𝖯, 𝖲𝗁𝖾𝗅𝗅, 𝖳𝗈𝗍𝖺𝗅𝖤𝗇𝖾𝗋𝗀𝗂𝖾𝗌, 𝖤𝗑𝗑𝗈𝗇 𝗎𝗇𝖽 𝖢𝗁𝖾𝗏𝗋𝗈𝗇. 𝖡𝖯 𝗐𝗂𝖾𝗌 𝖤𝗇𝖽𝖾 2024 𝗆𝗂𝗍 𝖠𝖻𝗌𝗍𝖺𝗇𝖽 𝖽𝖾𝗇 𝗁ö𝖼𝗁𝗌𝗍𝖾𝗇 𝖶𝖾𝗋𝗍 𝖺𝗎𝖿, 𝖿𝖺𝗌𝗍 𝖽𝗈𝗉𝗉𝖾𝗅𝗍 𝗌𝗈 𝗁𝗈𝖼𝗁 𝗐𝗂𝖾 𝖲𝗁𝖾𝗅𝗅.
Eine Übernahme würde einen europäischen Ölriesen schaffen, der es mit $XOM (+3,37 %) und $CVX (+2,61 %) aufnehmen könnte. Vor allem BP steht seit längerem unter Druck von activist Investors, da der versuchte Vorstoß in erneuerbare Energien weniger erfolgreich verlief. Eine stärkere Ausrcihtung auf Oil & Gas wird sich daher strategisch gewünscht.
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