$VZ (+0,77 %)
$DPZ (-7,77 %)
$CDNS (-1,19 %)
$BARC (+0,02 %)
$SPOT (-0,68 %)
$BP. (+2,04 %)
$SPGI (-0,48 %)
$KO (+0,23 %)
$UPS (-0,37 %)
$AIR (-0,79 %)
$SBUX (-0,78 %)
$ENPH (-0,8 %)
$NXPI (-0,57 %)
$STX (+1,8 %)
$BE (-0,81 %)
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$MDLZ (-0,25 %)
$HOOD (-0,71 %)
$MBG (-0,8 %)
$UBSG (+0,96 %)
$DBK (+0,18 %)
$LMND (+0,52 %)
$SOFI (-0,12 %)
$TER (+0,15 %)
$ADS (+0,75 %)
$ABBV (-0,62 %)
$G24 (-0,81 %)
$WM (-0,19 %)
$APH (-0,48 %)
$CMG (-0,86 %)
$GOOG (+0,62 %)
$META (-0,69 %)
$MSFT (-2,42 %)
$AMZN (+0,74 %)
$005930
$BAS (+0,17 %)
$SU (-0,75 %)
$INGA (-0,16 %)
$ULVR (-0,87 %)
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$DHL (-0,36 %)
$CAT (-0,13 %)
$MA (-0,46 %)
$PUM (-0,44 %)
$MRK (-0,35 %)
$CNHI (-0,34 %)
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$WDC (+1,91 %)
$RBLX (-0,84 %)
$RDDT (+0,38 %)
$SNDK
$AAPL (-1,3 %)
$TWLO (+0,14 %)
$EL (+0,67 %)
$CL (+0,4 %)
$XOM (+0,21 %)
$CVX (+0,51 %)

Mercedes Benz Group
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Diskussion über MBG
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243Quartalszahlen 27.04-01.05.26
Starke Dividenden-Saison voraus💶
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Banken
Versorger
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Hier tippen, wenn Du gerne Dividenden sammelst: https://shorturl.at/83W8R
$MBG (-0,8 %)
$ALV (-0,27 %)
$VOW3 (+0,4 %)
$MUV2 (-2,26 %)
$BMW (+0 %)
$AIR (-0,79 %)
$CBK (+0,8 %)
$523232
$DTG (-1,05 %)
$DHL (-0,36 %)
$FME (-0,62 %)
$FRE (-0,69 %)
$HNR1 (-2,99 %)
$MTX (-1,45 %)
$RHM (+0,12 %)
$SAP (-0,76 %)
$ENR (-2,8 %)
$BAS (+0,17 %)
$BAYN (-0,75 %)
$BEI (-0,51 %)
$DBK (+0,18 %)
$DTE (-1,86 %)
$EOAN (+0,17 %)
$GEA
$IFX (+0,58 %)
$RWE (+1,33 %)
$SY1 (-0,18 %)
$ZAL (-1,58 %)
$ADS (+0,75 %)
$BNR (+0,18 %)
$HEN (-0,73 %)
$MRK (-0,35 %)
$SIE (+3,33 %)
$SHL (-1,03 %)
Dividendensaison 2026: Rekorde, Verschiebungen und neue Favoriten im DAX
Die Dividendensaison 2026 fällt stärker aus als erwartet. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bleiben die Ausschüttungen auf hohem Niveau, viele Unternehmen zeigen sich robust und bestätigen die Rolle von Dividenden als zentralen Renditetreiber.
Im DAX wird bei rund 25 Unternehmen mit steigenden Dividenden gerechnet. Insgesamt bleibt das Niveau attraktiv, auch wenn die Dynamik je nach Branche unterschiedlich ausfällt und nicht alle Sektoren gleichermaßen profitieren.
Besonders auffällig ist die Verschiebung innerhalb der Branchen. Während klassische Dividendenzahler aus der Automobilindustrie wie$MBG (-0,8 %)
$VOW (-0,39 %) oder $BMW (+0 %) schwächere Ausschüttungen liefern, gewinnen andere Bereiche an Bedeutung:
Vor allem Versicherungen und Finanzwerte rücken stärker in den Fokus. Unternehmen wie $ALV (-0,27 %) oder auch die $DBK (+0,18 %) zählen zu den Profiteuren dieser Entwicklung und könnten eine zunehmend wichtige Rolle für Dividendeninvestoren spielen. Gleichzeitig gibt es auch Einzelfälle wie$ENR (-2,8 %) , die nach einer Pause wieder Dividenden zahlen.
Für Anleger bedeutet das: Die Auswahl der richtigen Sektoren wird entscheidender als die reine Höhe der Dividendenrendite.
Wer die wichtigsten Trends, Zahlen und Einzeltitel im Detail verstehen will, findet hier im neuen Artikel die vollständige Analyse.
Dieser Artikel ist Teil einer Werbepartnerschaft mit Société Générale
Dividendenperlen
Welche Dividendenaktien sind für euch gerade interessant? $BMW (+0 %)
$V (-0,27 %)
$PEP (-0,32 %)
$MDLZ (-0,25 %)
$VNA (-0,39 %)
$MBG (-0,8 %)
$DHL (-0,36 %)

Termine KW12
Wie jeden Sonntag, die wichtigsten Nachrichten der vergangenen Woche, sowie die wichtigsten Termine der kommenden Woche. Auch als Video:
https://youtube.com/shorts/j--aDNRO-iU?is=sKyIdCnD-ujDiJ2M
Montag:
Die Industrieproduktion in Deutschland ist im Januar leicht gesunken, auf Sicht von 3 Monaten ist Deutschland allerdings im Plus. Das hat auch mit der Rüstungsindustrie zu tun, hier ist man jetzt viertgrößter Exporteur der Welt und hat China überholt
https://hasepost.de/industrieproduktion-in-deutschland-sinkt-im-januar-2026-deutlich-689215/
Dienstag:
Wie auch schon bei $MBG (-0,8 %) Mercedes halbiert sich der Gewinn bei Volkswagen. Statt 12,4 wurden es nur noch 6,9 Milliarden Euro. Der Umsatz blieb mit 322 Milliarden Euro weitestgehend stabil. Die Gewinn-Marge ist allerdings nur noch hauchdünn. Das liegt neben den bekannten Problemen in China und den USA auch an Problemen bei Audi und $P911 (-1,28 %) Porsche.
$BOSS (+0,88 %) HUGO BOSS überrascht an der Börse. Der Konzern liefert bei nahezu allen Kennzahlen über den Erwartungen ab. Der Umsatz sank leicht auf etwa 4,27 Milliarden Euro. Der Gewinn stieg um 17 % auf 249 Millionen Euro. Die Dividende wird gestrichen bis auf 4 Cent, dafür kauft man eigene Aktien. Der Ausblick eines leicht sinkenden Umsatzes für 2026 wird bestätigt.
Mittwoch:
Die Internationale Energieagentur schlägt die Freigabe eines Teil der Ölreserve von 400 Millionen Barrel vor. Grund sind die enorm gestiegenen Ölkosten und die Knappheit durch den Irankrieg. Versorgungsengpässe werden allerdings eher in Asien, als in Europa erwartet.
Freitag:
$VOW3 (+0,4 %) Volkswagen ist wieder Marktführer in China. Weil Peking die Subventionen senkt, verliert $1211 (+3,55 %) BYD wieder die Marktführerschaft. Ohne staatliche Zuschüsse scheinen doch die Autos von VW mehr zu überzeugen.
Die wichtigsten Termine der kommenden Woche:
Mittwoch: 20:00 Zinssatzentscheidung (USA)
Donnerstag: 13:00 Zinssatzentscheidung (UK)
Donnerstag: 14:15 Zinssatzentscheidung (EUR)
#fed
#ezb
#zinsen
#inflation
#ölpreis
Fallen Dir noch weitere Termine ein?
🔋 Unternehmensvorstellung: Contemporary Amperex Technology Co. Limited (CATL) – Weltmarktführer für Batterietechnologie
Liebe Community,
nachdem wir zuletzt einige spannende Unternehmen aus Zukunftsbranchen besprochen haben, möchte ich heute einen Blick auf Contemporary Amperex Technology Co. Limited – kurz CATL $3750 (-4,73 %) werfen.
Der chinesische Konzern ist heute der weltweit größte Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge und spielt eine zentrale Rolle bei der globalen Elektrifizierung des Verkehrs sowie beim Ausbau von Energiespeicherlösungen.
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🏢 Kurzbeschreibung
CATL entwickelt und produziert Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge sowie Energiespeichersysteme.
Das Unternehmen beliefert viele der größten Automobilhersteller der Welt.
Zu den wichtigsten Kunden zählen u. a.:
- Tesla ($TSLA (-0,87 %) )
- BMW ($BMW (+0 %) )
- Volkswagen ($VOW (-0,39 %) )
- Mercedes-Benz ($MBG (-0,8 %) )
- Ford ($F (-0,12 %) )
- Hyundai ($005380 )
CATL-Batterien sind inzwischen in über 17 Millionen Elektrofahrzeugen weltweit installiert.
_________________________
🏢 1. Unternehmensdaten
Gründung: 2011
Gründer: Robin Zeng
Hauptsitz: Ningde, Fujian (China)
Branche: Batterietechnologie / Energiespeicher / Elektromobilität
Börsengang: 2018 an der Shenzhen Stock Exchange (Ticker: $300750
)
Mitarbeiter: ≈ 147.716 weltweit
Geschäftsmodell
CATL entwickelt und produziert:
- Lithium-Ionen-Batteriezellen
- komplette Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge
- stationäre Energiespeichersysteme
- Batteriematerialien und Recyclinglösungen
Der Konzern deckt große Teile der Batterie-Wertschöpfungskette ab – von Rohstoffen bis zur Integration in Fahrzeuge.
_________________________
📈 2. Finanzen & Unternehmenswert
(aktuelle Unternehmenskennzahlen)
Marktkapitalisierung: ≈ 205,5 Milliarden €
Umsatz (TTM): ≈ 366,9 Milliarden RMB (~46,2 Milliarden USD)
Nettoergebnis: ≈ 54,2 Milliarden RMB
EPS (Gewinn je Aktie): ≈ 12,37 RMB
Quartalswachstum Gewinn (YoY): +32,9 %
Cashbestand: ≈ 342,7 Milliarden RMB
💡 Erklärung:
Der Umsatz stammt überwiegend aus Batterien für Elektrofahrzeuge, während Energiespeicherlösungen zunehmend ein zweiter Wachstumstreiber werden.
_________________________
📊 3. Bewertungskennzahlen
KGV (Trailing PE): ≈ 26,9
Forward KGV: ≈ 21,2
Price-to-Sales (P/S): ≈ 3,3
Enterprise Value: ≈ 180,4 Milliarden €
💡 Erklärung:
- KGV: Verhältnis von Börsenwert zu Gewinn
- KUV (P/S): Börsenwert im Verhältnis zum Umsatz
Für einen stark wachsenden Industrie-Technologiekonzern gelten diese Bewertungen als vergleichsweise moderat.
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💰 4. Profitabilität & Margen
Nettomarge: ≈ 14,77 %
Operative Marge: ≈ 17,44 %
Return on Equity (ROE): ≈ 22,2 %
Return on Assets (ROA): ≈ 5,08 %
💡 Erklärung:
- ROE: zeigt, wie effizient das Eigenkapital eingesetzt wird
- ROA: zeigt die Profitabilität im Verhältnis zum Gesamtvermögen
Trotz enormer Investitionen bleibt CATL profitabel und cashflow-stark.
_________________________
🛡️ 5. Bilanzqualität & Finanzielle Gesundheit
Gesamtvermögen: ≈ 896 Milliarden RMB
Eigenkapital: ≈ 347 Milliarden RMB
Cash & kurzfristige Investments: ≈ 367,5 Milliarden RMB
CATL verfügt damit über eine sehr starke Liquiditätsposition, die große Investitionen in neue Fabriken und Technologien ermöglicht.
_________________________
🔋 6. Marktstellung & Industrie-Kennzahlen
CATL ist seit mehreren Jahren der weltweit größte Hersteller von EV-Batterien.
Globaler Marktanteil: ≈ 38 %
Das bedeutet:
➡️ Mehr als jede dritte Elektroauto-Batterie weltweit stammt von CATL.
Der Markt wächst rasant durch:
- Elektromobilität
- Ausbau erneuerbarer Energien
- stationäre Energiespeicher
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⚔️ 7. Übersicht Konkurrenten
Der Batteriemarkt ist stark kompetitiv.
Zu den wichtigsten Wettbewerbern gehören:
- LG Energy Solution ($373220 )
- BYD ($1211 (+3,55 %) )
- Panasonic ($6752 (+6,77 %) )
- Samsung SDI ($006400 )
_________________________
💡 8. Alleinstellungsmerkmale (USPs)
Warum gilt CATL als Branchenführer?
1️⃣ Technologieführerschaft
CATL investiert massiv in Forschung und Entwicklung.
Wichtige Innovationen:
- Cell-to-Pack Technologie (CTP)
- Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP)
- Schnelllade-Batterien
2️⃣ Skalierung
CATL betreibt zahlreiche Gigafactories weltweit.
Produktionskapazität lag bereits bei über 165 GWh und soll weiter steigen.
3️⃣ Globales Kundenportfolio
Das Unternehmen beliefert zahlreiche internationale Automarken und besitzt dadurch eine breite Nachfragediversifikation.
4️⃣ Vertikale Integration
CATL investiert in:
- Rohstoffförderung
- Batterieproduktion
- Recycling
Dadurch können langfristig Produktionskosten gesenkt werden.
_________________________
⚙️ 9. Chancen und Risiken
🟢 Chancen
Der globale Batteriemarkt wächst stark.
Treiber:
- Elektromobilität
- Energiespeicher für Stromnetze
- erneuerbare Energien
CATL arbeitet zusätzlich an:
- Natrium-Ionen-Batterien
- Festkörperbatterien
Diese Technologien könnten die nächste Generation von Energiespeichern darstellen.
🔴 Risiken
Risiken bestehen u. a. durch:
- geopolitische Spannungen zwischen China und westlichen Märkten
- steigende Rohstoffpreise (Lithium, Nickel)
- starken Wettbewerb
- Preiskämpfe im chinesischen EV-Markt
Im Jahr 2024 sank der Umsatz beispielsweise um 9,7 %, obwohl der Gewinn weiter stieg.
_________________________
📰 Aktuelle Entwicklungen
CATL expandiert derzeit massiv international.
Wichtige Projekte:
- Gigafactory in Ungarn
- Batterieproduktion in Deutschland (Erfurt)
- geplante Batteriefabrik in Spanien zusammen mit Stellantis ($STLAM (+0,36 %)
)
Außerdem sammelte das Unternehmen bei einer Hongkong-Börsennotierung über 4 Milliarden USD Kapital ein, um seine globale Expansion zu finanzieren.
_________________________
🧠 Fazit
CATL ist eines der wichtigsten Unternehmen der globalen Energiewende.
Der Konzern kombiniert:
- enorme Produktionskapazitäten
- technologische Innovation
- eine starke Marktstellung
Sollte die Elektromobilität weiter stark wachsen, bleibt CATL vermutlich ein zentraler Infrastruktur-Player der globalen Batterieindustrie.
_________________________
Quellen:
Investing.com: Contemporary Amperex Technology Co Ltd – Financials & Company Profile
https://www.investing.com/equities/contemporary-amperex-tech-co-ltd-company-profile
MarketScreener: Contemporary Amperex Technology Co., Limited – Company Profile
https://www.marketscreener.com/quote/stock/CONTEMPORARY-AMPEREX-TECH-46551731/company/
SNE Research: Global EV Battery Market Share
https://www.sneresearch.com/en/insight/release_view/195/page/0?utm_source=chatgpt.com
https://cnevpost.com/2026/03/06/global-ev-battery-market-share-jan-2026/
Zudem kommen neue Kooperationen wie z.b. jüngst mit Rio Tinto (Bergbau) oder auch die Entwicklung im maritimen Bereich, sowie auch im externen Energiespeichergeschäft/Ökosystemen 👍🏻
Hier ist auch BYD wieder klare Nummer 2, aber halt auch in allen Bereichen weit vorne mit an Bord.
Alles in allem kann man sagen, sowohl an CATL, als aber auch an BYD wird im Bereich Elektrifizierung kein Weg dran vorbei führen.
BYD & Co. auf dem Vormarsch – westliche Auto-Bosse sprechen von "existentieller Bedrohung" 😅
Führende Manager westlicher Autohersteller $STLAM (+0,36 %)
$GM (-0,08 %)
$F (-0,12 %)
$RIVN (-0,18 %) u.a. schlagen angesichts der wachsenden Konkurrenz aus China Alarm.
Von den "Big Three" in den USA bis zu europäischen Konzernen $VOW (-0,39 %)
$MBG (-0,8 %)
$BMW (+0 %) wächst die Sorge, dass chinesische Hersteller – darunter BYD $1211 (+3,55 %) – langfristig zur existenziellen Bedrohung werden könnten.
Bereits im Vorfeld einer Anhörung des US-Repräsentantenhauses warnte die Alliance for Automotive Innovation (AAI), die unter anderem Ford, General Motors und Stellantis vertritt: "China stellt eine klare und unmittelbare Bedrohung für die Automobilindustrie in den USA dar."
Der Verband forderte den Kongress auf, bestehende Importbeschränkungen für bestimmte chinesische Technologien beizubehalten, die faktisch den Marktzugang chinesischer Fahrzeuge begrenzen.
Rivian-CEO RJ Scaringe verweist vor allem auf strukturelle Vorteile chinesischer Hersteller. "Es ist nicht so, dass die chinesische Kostenstruktur auf magische Weise funktioniert. Es sind wirklich zwei Dinge, die man sehr deutlich nachvollziehen kann", zitiert ihn Yahoo Finance. Zum einen lägen die Kapitalkosten "in den meisten Fällen nahe Null", da Fabriken stark subventioniert würden. Zum anderen betragen die Arbeitskosten nur ein Viertel bis ein Fünftel des US-Niveaus. Zölle würden diese Unterschiede derzeit "ausgleichen", allerdings nur vorübergehend.
Auch Ford-Chef Jim Farley warnt vor dem Tempo der Entwicklung. "Wir sind ein Jahr hinter den chinesischen Konkurrenten zurück. Sie sind jetzt weltweit noch präsenter", sagte er. In Europa erreichten chinesische Marken zuletzt rund 6,1 Prozent Marktanteil – nahezu doppelt so viel wie im Vorjahr. Farley bezeichnete chinesische Fahrzeuge wiederholt als "existenzielle Bedrohung" und betonte: "Sie stellen eine große Bedrohung für die lokale Arbeitskraft dar und erhalten enorme Subventionen von der Regierung für ihre Exporte." Und weiter: "Als Land müssen wir entscheiden, was faire Wettbewerbsbedingungen sind."
》Unternehmen wie BYD stehen exemplarisch für diesen Aufstieg《
Der Konzern expandiert aggressiv in Europa und andere Märkte und profitiert von staatlicher Unterstützung sowie vertikal integrierten Lieferketten, insbesondere bei Batterien.
Rivian-CEO RJ Scaringe verweist vor allem auf strukturelle Vorteile chinesischer Hersteller. "Es ist nicht so, dass die chinesische Kostenstruktur auf magische Weise funktioniert. Es sind wirklich zwei Dinge, die man sehr deutlich nachvollziehen kann", zitiert ihn Yahoo Finance.
Zum einen lägen die Kapitalkosten "in den meisten Fällen nahe Null", da Fabriken stark subventioniert würden. Zum anderen betragen die Arbeitskosten nur ein Viertel bis ein Fünftel des US-Niveaus.
Zölle würden diese Unterschiede derzeit "ausgleichen", allerdings nur vorübergehend (wie bei allem anderen Zöllen überwiegend zum Nachteil der US Bürger, in Europa haben die Zölle ja schon keine bis kaum noch Wirkung und werden durch europäische Fabriken eh abgelöst 🤫😅)
Auch Ford-Chef Jim Farley warnt vor dem Tempo der Entwicklung. "Wir sind ein Jahr hinter den chinesischen Konkurrenten zurück ( wohlwollend ausgedrückt 😂). Sie sind jetzt weltweit noch präsenter", sagte er.
In Europa erreichten chinesische Marken zuletzt rund 6,1 Prozent Marktanteil – nahezu doppelt so viel wie im Vorjahr. Farley bezeichnete chinesische Fahrzeuge wiederholt als "existenzielle Bedrohung" und betonte: "Sie stellen eine große Bedrohung für die lokale Arbeitskraft dar und erhalten enorme Subventionen von der Regierung für ihre Exporte." Und weiter: "Als Land müssen wir entscheiden, was faire Wettbewerbsbedingungen sind."
Unternehmen wie BYD stehen exemplarisch für diesen Aufstieg. Der Konzern expandiert aggressiv in Europa und andere Märkte und profitiert von staatlicher Unterstützung sowie vertikal integrierten Lieferketten, insbesondere bei Batterien.
General-Motors-Chefin Mary Barra kritisierte zudem Kanadas Entscheidung, jährlich bis zu 49.000 in China produzierte Elektrofahrzeuge zuzulassen. "Ich kann nicht erklären, warum diese Entscheidung in Kanada getroffen wurde", sagte sie und warnte: "Das wird zu einer sehr gefährlichen Entwicklung."
Auch in Europa wächst der Druck. Stellantis-CEO Antonio Filosa und Porsche-Chef Oliver Blume fordern, CO₂-Anreize gezielt an lokal produzierte Fahrzeuge zu koppeln. "Europa erlebt derzeit das Entstehen neuer geopolitischer Rivalitäten", schrieben sie. "Handel, Technologie und industrielle Kapazitäten werden mehr denn je mobilisiert, um nationalen Interessen zu dienen. Die Europäische Union muss sich schnell für einen Weg entscheiden." (klar die Bauen schon in Europa und dann soll am besten noch der Binnenmarkt besteuert werden 🤷🏻♂️🫣😂👍🏻)
Branchenexperten erwarten, dass chinesische Hersteller angesichts der Sättigung ihres Heimatmarktes ihre Expansion weiter forcieren. Für westliche Autobauer geht es damit nicht nur um Marktanteile – sondern um die strategische Zukunft ihrer Existens.
》 Fazit《
Jammern auf höchstem Niveau, erst verschlafen sie alle alles, dann geht es ihnen ans Geld und dann wachen sie auf und heulen rum warum sie niemand geweckt hat, so ist Politik-/Lobbyismusverdrossenheit halt 🤷🏻♂️
Die Chinesen werden uns wortwörtlich überrollen, aber ein Hoch auf das Management, den Lobbyismus und vor allem die Politik die das erst ermöglicht hat 🤫👍🏻😂

BYD und Geely konkurrieren um den Kauf des Nissan-Mercedes-Benz-Werks in Aguascalientes (Mexico)
Die chinesischen Automobilhersteller BYD $1211 (+3,55 %) und Geely $175 (-2,53 %) gehören laut einem Bericht von Reuters zu den finalen Bietern für den Kauf eines bestehenden Automobilwerks von $MBG (-0,8 %) /$NSANY in Mexiko.
Mit einer Übernahme könnten sich die Unternehmen einen direkten Produktionsstandort in Nordamerika sichern und für BYD wäre es das größte Werk ausserhalb China.
Bei der Anlage handelt es sich um ein Werk im mexikanischen Bundesstaat Aguascalientes, das im Zuge strategischer Neuausrichtungen der bisherigen Eigentümer zum Verkauf steht.
Neben BYD und Geely soll auch der vietnamesische Elektrofahrzeughersteller VinFast $VFS (-1,48 %) zu den Interessenten gehören, so Reuters unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Ein Erwerb der bestehenden Produktionsstätte würde es chinesischen Herstellern ermöglichen, schneller Produktionskapazitäten in Nordamerika aufzubauen, ohne eine neue Fabrik von Grund auf errichten zu müssen und Mexiko gilt aufgrund seiner Nähe zum US-Markt und seiner etablierten Automobil-Lieferketten als strategisch attraktiver Standort.
Die verstärkten Expansionsbemühungen chinesischer Automobilhersteller stehen im Zusammenhang mit globalen Handelsbarrieren und Zollfragen. Eine lokale Fertigung in Mexiko könnte somit helfen, potenzielle Importzölle zu umgehen und die Wettbewerbsfähigkeit im nordamerikanischen Markt zu stärken.
Ob und an welchen Bieter das Werk letztlich verkauft wird, ist derzeit jedoch noch offen.

Das Werk selbst ist gar nicht so alt: 2017/18 also 5 bis 6 Jahre Produktion.
Der Standort, Markt und Export ist sehr schwierig und ich verstehe die Entscheidung.
Vielleicht machen die Chinesen es besser - wer weiß
Termine KW8
Wie jeden Sonntag, die wichtigsten Nachrichten der vergangenen Woche, sowie die wichtigsten Termine der kommenden Woche.
Auch als Video:
https://youtube.com/shorts/MPfcvaQVGPA?si=-QhW8CmB_VQrw6TJ
Montag:
Die Regierungschefin Takaichi erzielt in Japan starke Ergebnisse bei den Parlamentswahlen und kann jetzt praktisch durchregieren. Die Wahl kommt an den Börsen gut an. Vor allem Rüstungs- und Technologieaktien profitieren.
Donnerstag:
Für Schlagzeilen sorgte der Gewinneinbruch von $MBG (-0,8 %) Mercedes. Allerdings dürfte schon lange bekannt gewesen sein, dass es zu diesem Gewinneinbruch kommen wird. Analysten hatten zwar 6,4 statt 5,8 Milliarden Euro EBIT erwartet, aber auch das wäre ein Rückgang von etwa 50 % gewesen. Der Umsatz sank um neun Prozent auf 134 Milliarden Euro.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/mercedes-gewinn-2025-100.html
Die Firma $MSTR (-0,37 %) Strategy gerät immer stärker in das Visier von Shortsellern. Grund sind sinkende Bitcoin-Kurse. Strategy hat Bitcoins teilweise mit Fremdkapital gekauft im Glauben von immer weiter steigenden Kursen. Jetzt fallen die Kurse und der Hebel schlägt gnadenlos zurück. Shortseller wetten darauf, dass Strategy jetzt Bitcoins mit hohen Verlusten verkaufen muss. Was auch den Druck auf den Bitcoin verstärken könnte.
Freitag:
Überraschend starker Rückgang der Inflationsrate in den USA auf 2,4 % im Januar 2026 zu Januar 2025. Hauptgrund sind sinkende Energiepreise, sowie eine höhere Produktivität. Damit können höhere Kosten durch Zölle mehr als ausgeglichen werden.
Das sind die wichtigsten Termine der kommenden Woche:
Dienstag: 11:00 ZEW-Umfrage (DE)
Mittwoch: 20:00 FOMC-Protokoll (USA)
Freitag: 08:00 Erzeugerpreise (DE)
#zew
#fomc
#erzeugerpreise
#termine
#info
Fallen Dir noch weitere Termine ein?
Mercedes-Benz Q4 2025 Zahlen – harte Realität für die Autobranche
$MBG (-0,8 %) hat seine Q4-Zahlen für 2025 veröffentlicht – und sie spiegeln die weiterhin schwierige Lage in der Autobranche wider.
- Umsatz (erwartet): 35,04 Mrd. €
- Umsatz (gemeldet): 33,69 Mrd. €
- EPS (erwartet): 1,28 €
- EPS (gemeldet): 1,43 €
Die Gründe für den Umsatzrückgang sind vielfältig:
- Schwache Nachfrage in Schlüsselmärkten wie China
- Hohe US-Importzölle
- Wettbewerbsdruck
- Negative Währungseffekte
$MBG (-0,8 %) geht für 2026 von weitgehend stabilen Umsätzen aus. Ebenfalls erwartet man eine spürbare Verbesserung des operativen Ergebnisses durch Kostenkontrolle und Produktneueinführungen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage unsicher, insbesondere im Premium-Segment und in wichtigen Regionen.
Zudem hat man angekündigt, einen Teil seiner Anteile an Daimler Truck zu verkaufen.
Meine persönliche Einschätzung zu der Aktie: Die Marke an sich ist stark und hat große historische Bedeutung und ich glaube nach wie vor an die Produkte. Aber ganz ehrlich: Die weiterhin eher nüchternen Aussichten, der Rückgang bei Umsatz und Gewinn und die strategischen Unwägbarkeiten rauben mir langsam die Motivation, die Aktie weiter zu halten.
Würdet ihr Mercedes weiterhin im Depot halten trotz der aktuellen Herausforderungen oder wäre für euch jetzt ein Verkaufszeitpunkt gekommen?
Über den Ausblick bei MB brauchen wir im Moment besser erst einmal nicht sprechen…. Es lohnt sich den Umsatzrückgang über 10 Jahre mal anzuschauen….🫣
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