$DPZ (-0,38 %)
$D (+1,58 %)
$AXSM (-1,41 %)
$HIMS (-0,67 %)
$FRPT (-0,32 %)
$BWXT (-0,89 %)
$KEYS (+1,52 %)
$KTOS (-9,24 %)
$CIFR (-6,57 %)
$HD (+0,84 %)
$DOCN (-4,89 %)
$XMTR (-3,83 %)
$MELI (-0,16 %)
$CAVA
$ZETA (+4,32 %)
$WDAY (-1,52 %)
$TEM (-2,07 %)
$FSLR (+2,98 %)
$HUT (-2,47 %)
$TJX (+1,14 %)
$CIRC
$RXRX
$NVDA (+1 %)
$TTD (+0,14 %)
$CRM (-0,11 %)
$SNOW (-3,7 %)
$IONQ (-4,24 %)
$SNPS (-0,54 %)
$NU (+1,09 %)
$ZM (-0,43 %)
$QBTS (-7,11 %)
$VST (-0,75 %)
$CELH
$ACMR (+1,87 %)
$9888 (-1,05 %)
$Q (+0,41 %)
$CRWV (-9,31 %)
$DELL (+2,6 %)
$INOD (-1,3 %)
$SOUN
$ZS (-5,46 %)
$DUOL
$RKLB (-6,56 %)
$AXON (-1,23 %)
$LDO (+0,24 %)
$FANG (+0,73 %)
$ALV (+1,65 %)

Leonardo
Price
Diskussion über LDO
Beiträge
24Das erwartet uns nächste Woche

Leonardo
$LDO (+0,24 %) …italienischer Rüstungskonzern, baut unter anderem Hubschrauber und die Torpedos für die Deutschen Uboote. Besitzt 20% der Hensoldt AG. Teil des europäischen MBDA Konzerns. Neuer Fokus auf Integration und Koordination unterschiedlicher Luftabwehrbereiche (Drohne, Marschflugkörper,
Jets und ballistische Raketen) auch durch mobile Feuerleitstände (dezentral).
Marineflieger in Nordholz bekommen Hightech-Hubschrauber
NHIndustries wurde aufgebaut als spezielles Unternehmen zur Planung, Herstellung, Umsetzung, Produktion und Logistikunterstützung der NH90-Hubschrauber.
Airbus Helicopters: 62,5 %
davon Airbus Helicopters Deutschland GmbH: 31,25 %
Leonardo Helicopters: 32 %
Fokker: 5,5 %.
Netherlands Aircraft Company
Am Vormittag wird der Bordhubschrauber Sea Tiger von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Berlin an die Deutsche Marine übergeben. Er wird bei den Marinefliegern in Nordholz stationiert sein.
Der Bordhubschrauber NH-90 MRFH Sea Tiger ist der modernste Hubschrauber der Marine. Er ist speziell für den Einsatz auf Fregatten gedacht und soll unter anderem bei der Bekämpfung von U-Booten helfen. Dafür verfügt er über ein Tauchsonar und ein Sonarbojen-System, um U-Boote orten zu können. Aber auch den Seeraum über Wasser soll er mit Hilfe von elektro-optischen Sensoren und einem Kamerasystem überwachen. Bewaffnet ist der Sea Tiger mit Torpedos und Seezielflugkörpern.
NH-90 Sea Tiger: Ein "Meilenstein für die U-Boot-Jagd"
Insgesamt sollen 30 Hubschrauber dieses Typs beim Marinefliegergeschwader 5 im niedersächsischen Nordholz stationiert werden. Am Dienstagvormittag wird der erste in Berlin an die Marine übergeben. Am Nachmittag wird er dann an seinem Stationierungsort bei den Marinefliegern in Nordholz erwartet. Für den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack stellt der Sea Tiger einen technologischen Meilenstein für die U-Boot-Jagd und die Seekriegsführung aus der Luft dar.
1.) Nato-Staaten sagen Ukraine Waffen für vier Milliarden Dollar zu und 2.) Bundeswehr nimmt Raketenabwehrsystem Arrow 3 in Betrieb
$BA. (+0,02 %)
https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/ukraine-krieg-nato-waffen-vier-milliarden-zusage-100.html
Meine Recherche ergab:
Damit man die Unternehmen kennenlernt, die hinter diesem Deal stehen, wollte ich dies für mich Mal recherchieren, vielleicht ist es für euch auch interessant:
Die am Bau des Raketenabwehrsystems Arrow 3 beteiligten Unternehmen sind an der Börse notiert. Hier sind die aktuellen Finanzdaten (Stand: 3. Dezember 2025, 12:55 Uhr ET für US-Börsen und 17:25 Uhr MEZ für europäische Börsen):
- Boeing (BA):
$BA (-0,81 %) Das US-Unternehmen, das an der Entwicklung beteiligt war, ist an der New York Stock Exchange (NYSE) notiert. Der aktuelle Kurs beträgt 198,38 USD pro Aktie bei einer Marktkapitalisierung von etwa 150,7 Milliarden USD. - Airbus (EADSY): $EADSY (+1,07 %) Als Miteigentümer von MBDA ist Airbus an mehreren europäischen Börsen und auch als ADR (American Depositary Receipt) in den USA notiert. Der US-Aktienkurs (EADSY) liegt bei 57,788 USD. In Europa beträgt der Kurs etwa 49,50 EUR pro Aktie.
- BAE Systems (BA.L): $BA. (+0,02 %) Ebenfalls Miteigentümer von MBDA, ist BAE Systems an der London Stock Exchange notiert. Der Kurs der Aktie liegt in Deutschland (XETRA) bei etwa 18,57 EUR pro Aktie.
- Leonardo (LDO.MI):
$LDO (+0,24 %) Der dritte Miteigentümer von MBDA, Leonardo, wird an der Borsa Italiana (Mailand) gehandelt. Der aktuelle Kurs beträgt 46,61 EUR pro Aktie bei einer Marktkapitalisierung von etwa 26,9 Milliarden EUR.
Das Raketenabwehrsystem Arrow 3 wird hauptsächlich von Israel Aerospace Industries (IAI) entwickelt und produziert. Israel Aerospace Industries ist ein staatliches Unternehmen und daher nicht börsennotiert.
Das System wurde in Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Boeing und unter Aufsicht der israelischen Missile Defense Organization (IMDO) sowie der U.S. Missile Defense Agency (MDA) entwickelt. Boeing ist ein börsennotiertes Unternehmen.
Für den Vertrieb und die Wartung in Europa, insbesondere für den Kauf durch Deutschland, fungiert MBDA Deutschland als Hauptauftragnehmer und Partner von IAI. MBDA ist ein privates multinationales Unternehmen, das sich im Besitz von Airbus (37,5 %), BAE Systems (37,5 %)
$BA. (+0,02 %) und Leonardo (25 %) befindet, welche alle börsennotiert sind. $BA. (+0,02 %)

Stop-Loss richtig setzen, wo ist das möglich?
Es ist schon wieder passiert.
Ich habe das zweite Mal mit Stop-Loss gearbeitet und es war erneut eine Katastrophe.
Beim ersten Mal habe ich "aus Versehen" $LDO (+0,24 %) verkauft und anschließend einen Tenbagger verpasst. Nun bin ich mal wieder zu einem völligen Mondpreis ausgestoppt wurden und zwar bei $TTWO (-1,49 %) . Ich hatte extra einen Stop-Loss eingezogen, weil ich damit gerechnet habe, dass das Spiel GTA VI erneut verschoben werden könnte und ich mich darauf klugerweise vorbereiten wollte
Was ist das Problem? Nun ja - um es kurz zu machen - der Stop-Kurs war 201€ und nicht 196€ natürlich wurde das Ding eben mal wieder After-Market ausgelöst mit einem gaskranken Spread. So macht das ganze natürlich keinen Sinn und hat mit taktischem Investieren überhaupt nichts mehr zu tun.
Natürlich liegts im Endeffekt am fancy Broker der hier wieder versucht eine Funktion anzubieten die er mit seinem Handelsplatz gar nicht sinnvoll bedienen kann.
Jetzt die Frage ist das bei allen Neobrokern so? Ich bin mir sicher, dass Stop-Loss bei fast allen echten Geschäftsbanken und den auf Trading ausgelegten Spezial-Brokern funktionieren wird - aber ich brauche die Funktion eigentlich echt nur alle paar Jahre mal. Aber es ist eben ne absolute Katastrophe wenn der Stop immer erst 5% unter dem gesetzten Stop-Kurs ausgelöst wird weil der Broker keine Kurse stellen kann.
Wie ists bei Scalable oder Smartbroker? Funktionieren die? Bzw. welche Handelsplätze müssen unterstützt werden weil Lang & Schwarz Exchange kriegts scheinbar überhaupt nicht gebacken.
Hast Du schon einmal eine Aktie auf Empfehlung einer KI gekauft?
Das ist für mich eine ganz neue Erfahrung. Aber die Logik ist tatsächlich nachvollziehbar. Also, wenn der Kurs noch ein wenig zurückkommt, bin ich Besitzer einer ordentlichen Portion an $MONY (+2,26 %) Aktien. Hier der Blogbericht und da das (Live)Video. Viel Spaß.
https://youtube.com/live/CyEogZW8CTg?feature=share und https://steady.page/de/finanzen-anders/posts/5e5d84d7-2635-4da6-a686-d6452b0fcd60
Ach ja, und auf Wunsch habe ich noch $LDO (+0,24 %) mir angeschaut.
Transport von Kampfflugzeugen möglich: US-Militär erhält größtes Flugzeug der Welt
$LDO (+0,24 %)
$ATRO (-1,08 %) (@Multibagger , schaut spannend aus)
Das US-Militär bekommt ein neues Mega-Frachtflugzeug. Es trägt den Namen „WindRunner“ und kann sechs CH-47 Chinook-Hubschrauber oder vier F-16-Jets transportieren.
Das US-amerikanische Luft- und Raumfahrtunternehmen „Radia“ hat mit dem „WindRunner“ ein neues Großraum-Frachtflugzeug vorgestellt. Es ist für den Transport übergroßer Militärausrüstung ohne Demontage konzipiert.
Es soll eine Lücke im Lufttransportbereich für das Pentagon und die Verteidigungsministerien der Verbündeten schließen. Laut „Radia“ ist das Flugzeug nicht nur hinsichtlich der Nutzlast, sondern auch hinsichtlich des Volumens optimiert.
US-Militär erhält größtes Frachtflugzeug der Welt: Kann mobile Krankenhäuser transportieren
„WindRunner wurde entwickelt, um komplette Systeme, Langstreckenradare, Tiltrotoren, kollaborative Kampfflugzeuge, mobile Krankenhäuser und andere komplexe, überdimensionale Güter zu transportieren. Ohne dass diese zerlegt werden müssen, ohne dass eine spezielle Infrastruktur erforderlich ist und ohne dass sich der Betrieb verlangsamt“, so Mark Lundstrom, Gründer und CEO von „Radia“.
Laut „Radia“ wird das Flugzeug, das 2027 abheben soll, das Siebenfache des Frachtvolumens einer C-5 und das Zwölffache einer C-17 bieten, also mehr als 6800 Kubikmeter oder 6,8 Millionen Liter. Es ist für die Roll-on/Roll-off-Lieferung kompletter Systeme konfiguriert, die bei ihrer Ankunft betriebsbereit sind. Der „WindRunner“ kann sechs CH-47 Chinook-Hubschrauber, vier CV-22 Osprey-Tiltrotoren oder vier F-16-Jets bzw. F-35C ohne Luftbetankung transportieren.
Astronautics Corporation of America, ein in Wisconsin ansässiges führendes Unternehmen im Bereich Design, Entwicklung und Herstellung von Avionikgeräten, wird als Entwickler und Hauptintegrator der Avioniksysteme von WindRunner fungieren.
„ Für Astronautics ist es eine Ehre, ein Programm zu unterstützen, das modernste Avionik und Cybersicherheit in ein einzigartiges Flugzeug integriert “, sagte Robert Atac , Präsident von Astronautics. „ Wir sehen WindRunner als eine Plattform, die die Erwartungen an die globale Luft- und Raumfahrtlogistik neu definieren wird. “
Führende Unternehmen der Luft- und Raumfahrt Aernnova, Leonardo und AFuzion werden mit Radia zusammenarbeiten, um den WindRunner, das größte Flugzeug der Welt, zu bauen

Rüstungssektor aktuell: hohe KGVs deutscher Werte – Leonardo als attraktive Alternative?
Der Rüstungssektor steht im Fokus – doch bei deutschen Unternehmen wie Rheinmetall oder Hensoldt wirken die Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) zum Teil deutlich überbewertet. Das wirft die Frage auf: Lohnt sich eine Alternative aus Italien?
Leonardo S.p.A. sticht dabei ins Auge: Ein breit aufgestellter Konzern im Bereich Luft-, Raumfahrt, Verteidigung und Sicherheit, der teils im Staatsbesitz (ca. 30 %) ist . Sein KGV liegt für 2024 bei ca. 13,9, für 2025e bei 26,7 und für 2026e bei etwa 23,2 . Damit ist Leonardo auf dem Papier moderater bewertet als viele deutsche Konkurrenten.
Zudem hat Leonardo eine strategisch gewichtige Kooperation mit Rheinmetall: Gemeinsam haben sie die 50:50-Joint-Venture Leonardo Rheinmetall Military Vehicles (LRMV) ins Leben gerufen, um neue Hauptkampfpanzer (basierend auf dem Panther KF51) und Schützenpanzer (Lynx) zu entwickeln und zu fertigen . Der Auftragvolumen bewegt sich dabei im Bereich von rund 20 Mrd € über 15 Jahre, einschließlich etwa 132 Kampfpanzer sowie über 1.000 Panzerfahrzeuge in verschiedenen Varianten .
In Le Monde wird gar ein Auftrag über 23 Mrd € erwähnt, inklusive 1.000 Lynx-Baureihen, und die Kooperation wird als schnelle und agile Antwort auf das verzögerte französisch‑deutsche KNDS‑Projekt beschrieben .
Warum Leonardo eine überlegenswerte Option ist:
- Relativ moderates KGV im Vergleich zu vielen deutschen Rüstungsaktien
- Starke unternehmerische Aktion mit internationaler Perspektive
- Riesiges strategisches Projekt über Jahre – stabiler Auftraggeber
- Teil eines europäischen Konsolidierungstrends mit klarem Wachstumspotenzial
Natürlich sind Risiken vorhanden – z. B. politische Rahmenbedingungen, Abhängigkeit von staatlichen Aufträgen oder Makrotrends – aber Leonardo kombiniert Fundamentaldaten mit strategischer Relevanz.
Leonardo (LDO)
Bear-Case: 39,5 €
Fair-Value (Base-Case): 54,2 €
Bull-Case: 71,1 €
Cohort ($CHRT)
Bear-Case: 14,45 €
Fair-Value (Base-Case): 18,08 €
Bull-Case: 22,20 €
QinetiQ Group (QQ.)
Bear-Case: 4,52 €
Fair-Value (Base-Case): 5,63 €
Bull-Case: 6,84 €
Textron (TXT)
Bear-Case: 67,87 €
Fair-Value (Base-Case): 84,41 €
Bull-Case: 102,67 €
Eurofighter-Nationen wollen die Produktion hochfahren
Eurofighter GmbH:
Die Eurofighter GmbH ist ein Konsortium, das für die Entwicklung, Produktion und Unterstützung des Eurofighter Typhoon verantwortlich ist. Zu den beteiligten Unternehmen gehören Airbus, BAE Systems und Leonardo.
$AIR (+0,87 %)
$BA. (+0,02 %)
$LDO (+0,24 %)
Die MTU Aero Engines ist ein deutscher Triebwerkshersteller und spielt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Herstellung des EJ200 Triebwerks für den Eurofighter.
Die Partner des Eurofighter-Konsortiums planen die Erhöhung der jährlichen Produktion des Kampfflugzeugs von 14 auf 20 Maschinen und denken langfristig sogar an eine Steigerung auf 30 Exemplare, sollten entsprechende Bestellungen einlaufen. Die Erhöhung des jährlichen Outputs um sechs Maschinen ist nach Aussage von Jorge Tamarit Degenhardt, CEO der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, binnen 36 Monaten zu realisieren.
Wie der Manager am Mittwoch vor Journalisten auf der Paris Air Show ausführte, laufen gegenwärtig Verkaufskampagnen für das Kampfflugzeug in der Türkei, Portugal, Österreich, Saudi-Arabien und Polen. Für das britische Verteidigungsministerium sei die Kampagne in Saudi-Arabien ein „Muss“, da es sich um einen wichtigen Standort für BAE Systems handele, an dem rund 7.000 Mitarbeiter beschäftigt seien.
Tamarit Degenhardt sieht grundsätzlich ein Exportpotenzial von mehr als 100 Maschinen, räumte allerdings ein, dass die deutsche Position ein Hindernis für den Export in die Türkei darstellen könnte. Dazu könnten weitere Bestellungen aus den Eurofighter-Nationen kommen.
Die Order von 20 zusätzlichen Eurofightern für die Luftwaffe, die der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz vor einem Jahr auf der Luftfahrtausstellung ILA in Berlin angekündigt hatte, erwartet der CEO der Eurofighter GmbH nach der Sommerpause.
Bei den 20 Maschinen der Tranche 5 wird die Long Term Evolution (LTE) des Eurofighters noch nicht umgesetzt. Beobachter wollen nicht ausschließen, dass ein weiterer Bedarf für LTE-Eurofighter besteht, zumal diese dann besser für den Einsatz mit unbemannten Plattformen ausgestattet sein werden. Auf Nachfrage sagte der Eurofighter-Manager, dass es bislang keine Zeitlinie für die Integration des Marschflugkörpers Taurus auf die deutschen Eurofighter gebe. Diese sollen die veralteten Tornados als Trägerplattform für die Abstandswaffe ablösen.
Nach Aussage von Tamarit Degenhardt stellt der Eurofighter die „Combat Mass“ der europäischen Luftstreitkräfte. Rund 80 Prozent der Combat Missions würden mit dem Flugzeug geflogen. Er rechnet damit, dass die weltweit operierende Flotte von Eurofightern bis Jahresende die Zahl von 1 Million Flugstunden erreichen wird.
Lars Hoffmann
https://www.hartpunkt.de/eurofighter-nationen-wollen-die-produktion-hochfahren/
Luftwaffe – neue Eurofighter sollen Selbstschutzsystem Arexis von Saab erhalten

🚀 Rheinmetall & Anduril: Neue Waffen-Allianz
🤝 Strategische Partnerschaft zwischen Rheinmetall $RHM (-0,17 %) (🇩🇪) & Anduril Industries (🇺🇸)
🎯 Ziel: Gemeinsame Entwicklung & Fertigung von:
- ✈️ Anduril-Flugkörpern “Barracuda” & “Fury”
- 🔥 Feststoffraketenmotoren für den europäischen Markt
⚔️ Bereits frühere Zusammenarbeit bei Drohnenabwehr-Systemen
🌍 Fokus auf schnelle Produktion & Anpassung an NATO-Missionen
📈 Aktie von Rheinmetall leicht im Plus nach Bekanntgabe
📊 Rheinmetall setzt auf Wachstum durch:
- 🇮🇹 Kooperation mit Leonardo $LDO (+0,24 %) bei Kampfpanzern
- 🇺🇸 Zusammenarbeit mit Lockheed Martin $LMT (-1,36 %) bei Raketen & Kampfjets
Quelle:
Meistdiskutierte Wertpapiere
Top-Creator dieser Woche


