Bei Scalable ist er vorhanden aber nicht handelbar, auf welchem Broker kann man damit handeln ?
Diskussion über 4GLD
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62🌍 Nahost-Eskalation bewegt die Märkte – Kapital flüchtet in Sicherheit & Verteidigung
Die militärische Zuspitzung zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt weltweit für kräftige Marktbewegungen. Anleger*innen schichten um: raus aus zyklischen Branchen, rein in Sicherheit, Energie & Rüstung.
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Bitcoin $BTC (+1,67 %) zeigt überraschende Stabilität
- 📈 Zwischenzeitlich +8,1 %
- 💰 Kurz über 70.000 Dollar
- Stabilisierung bei rund 69.000 Dollar
Trotz geopolitischer Risiken wird Bitcoin kurzfristig offenbar als Liquiditäts-Parkplatz genutzt. Gleichzeitig bleibt die Volatilität hoch – weitere Eskalationen könnten neue Ausschläge auslösen.
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🛢 Ölpreise deutlich im Plus
- Brent: + knapp 6 %
- WTI: + gut 5 %
- Zwischenzeitlich sogar +13 %
Die USA planen laut Bericht aktuell keine Freigabe aus der strategischen Ölreserve. Der Markt gilt noch als versorgt, doch die Lage bleibt angespannt.
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🏦 Banken unter Druck
Der europäische Bankenindex verliert rund 3,5 % – stärkster Rückgang seit April 2025.
Besonders betroffen:
- HSBC – $HSBA (-1,34 %)
- Barclays – $BARC (-2,16 %)
- Standard Chartered – $STAN (-1,02 %)
- Deutsche Bank – $DBK (-0,7 %)
- BNP Paribas – $BNP (+2,48 %)
- BBVA – $BBVA (-0,17 %)
- Commerzbank – $CBK (+0,17 %)
In den USA ebenfalls bis zur US-Öffnung schwächer:
- Bank of America – $BAC (-0,74 %)
- Citigroup – $C (-0,55 %)
Grund: Starkes Nahost-Geschäft vieler Institute und generelle Risikoaversion der Anleger*innen.
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✈️ Reisebranche bricht ein
Hohe Ölpreise und Unsicherheit belasten Tourismuswerte massiv:
- TUI – $TUI1 (-0,31 %) (−11 %)
- Lufthansa – $LHA (+0,69 %) (−11 %)
Flüge in die Region werden gestrichen, Reiseangebote ausgesetzt. Anleger*innen fürchten steigende Kosten und sinkende Buchungszahlen.
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💎 Luxusaktien deutlich im Minus
Der europäische Luxusindex verliert fast 4 %.
Stark betroffen:
- Richemont – $CFR (+0,77 %)
- Swatch – $UHR (+1,12 %)
- LVMH – $MC (-0,08 %)
- Hermès – $RMS (-0,6 %)
- Kering – $KER (-0,31 %)
- Brunello Cucinelli – $BC (-1,41 %)
- Moncler – $MONC (-1,04 %)
- Ferragamo – $SFER (+0,54 %)
Hintergrund:
Luxus ist stark vom globalen Reiseverkehr abhängig. Kapital fließt aus zyklischen Werten ab.
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🛡 Rüstungsaktien als klare Gewinner
Geopolitische Spannungen treiben Verteidigungswerte nach oben:
- BAE Systems – $BA. (-1,53 %)
- Lockheed Martin – $LMT (+0,44 %)
- RTX – $RTX (+1,18 %)
- Kratos – $KTOS (+0,5 %)
- Hensoldt – $HAG (-2,09 %)
- Leonardo – $LDO (-3,77 %)
- Renk – $R3NK (-2,35 %)
- Rheinmetall – $RHM (-7,03 %)
Teilweise Kursanstiege von 3–6 %.
Im Fokus stehen insbesondere Raketenabwehrsysteme und mögliche steigende Verteidigungsbudgets.
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🚢 Reedereien profitieren
Wegen Umleitungen (Meidung von Hormus, Suezkanal & Bab al-Mandab) steigen Transportwerte:
- Maersk – $MAERSK A (+0 %)
- Hapag-Lloyd – $HLAG (+2,9 %)
- Torm – $TRMD A (-4,58 %)
- Frontline – $FRO (-3,39 %)
- Hoegh Autoliners $HAUTO (-1,93 %)
Grund: Verknappte Transportkapazitäten und Spekulation auf steigende Frachtraten.
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🥇 Gold gefragt
- Goldpreis: +2,5 %
Profiteure bei Minenwerten:
- Evolution Mining – $EVN (+0,75 %)
- Northern Star – $NST (+2,41 %)
Der Sektor zeigt seit mehreren Tagen relative Stärke.
$4GLD (+0,24 %)
$GOLD
$GOLD (-2,25 %)
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📊 Marktlogik klar erkennbar
Gewinner:
🛡 Rüstung
🚢 Reedereien
🥇 Gold
₿ Bitcoin (kurzfristig)
Verlierer:
🏦 Banken
✈️ Reise
💎 Luxus
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🔎 Fazit
Die Marktreaktion folgt dem klassischen Muster geopolitischer Krisen:
- Risiko wird reduziert
- Kapital sucht Sicherheit
- Energiepreise steigen
- Verteidigungswerte profitieren
Entscheidend bleibt, ob sich die Lage diplomatisch entspannt – oder weiter eskaliert.
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Quelle:
Reuters: Anleger greifen bei Bitcoin als "Fluchtvehikel" zu (Über TradingView)

📊Depotentwicklung Februar 2026/ YTD
Bevor der März aufgrund der Unruhen im Nahen Osten am morgigen Tag wahrscheinlich turbulent starten wird (Mein Gold wird‘s freuen!?), genieße ich den Fakt, dass der Februar gerade so grün endete.
Ganze 0,96%📈 positive Rendite konnten im Februar erzielt werden.
(Laut getquin sogar 1,6%📈🧐)
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Gewinner und Verlierer Februar 2026,
sortiert nach prozentualer Rendite
Einzelwerte:
$CVX (+2,25 %) + 7,5% 📈
$ONDS (-2,25 %) + 7,3% 📈
$PNG (-4,17 %) + 3,5% 📈
$RBRK (+0,41 %) - 1,5% 📉 (27.02. hinzugekommen)
$LMND (-3,48 %) - 10,8% 📉 (24.02. hinzugekommen)
$RKLB (+3,35 %) - 13,8% 📉
$SOFI (-0,3 %) - 22,1% 📉
$IREN (+8,25 %) - 26,4 % 📉
Derivate:
$DE000PF5R6A4 (-25,41 %) + 47% 📈 (Läuft seit dem 10.02.2026)
$DE000VH5Y352 (+0,47 %) - 27,4% 📉 (Läuft seit dem 02.02.2026)
Crypto:
$BTC (+1,67 %) - 15,4% 📉
$ETH (+1,99 %) - 18,9% 📉
Edelmetalle:
$4GLD (+0,24 %) + 7,9% 📈
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Seit Jahresbeginn
Das Jahr startete mit knapp 15000€.
Jahresziel: 25000€.
Hiervon schon knapp 28% geschafft. Ich bin also auf einem guten Weg.
Positive Rendite von + 7,86% 📈
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Verteilung der Assets
Wie schaut euer Februar aus?

+ 4

Bitcoin down -5%
$BTC (+1,67 %) rutscht weiter. Ich sehe keinen Trend für steigende Kurse in den nächsten Monaten. Während Gold $4GLD (+0,24 %) und Silber $SLVR (-2,91 %) nachgefragt werden kann sich der Bitcoin nicht als sichere Krisenwährung etablieren sondern bleibt spekulativ.
Frage zu Umschichtung Gold ETC ?????
Servus und schöne Grüße aus Bayern,
ich habe den iShars Physical Gold ETC im Depot $IGLN (+0,94 %) .
Depotwert ca. 12.500€, davon 4.500€ Kursgewinn.
Habe den damals genommen, da er der größte Gold ETC bei TradeRepublic war.
Nach Recherche habe ich erfahren, dass dieser Gold ETC nicht steuerbefreit ist. Heißt: wenn ich ihn nun verkaufe würden Abgeltungssteuer usw. anfallen.
Parallel habe ich gerade bei JustTrade ein Depot eröffnet. Eigentlich nur um einen ganz kleinen Teil mal in Epi's (@Epi ) Wikifolio zu investieren.
Dort habe ich gesehen, dass es den Xetra Gold $4GLD (+0,24 %) gibt.
Dieser ist nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei.
Nun meine Frage:
1. Den bestehenden iShares ETC verkaufen und den Steuerabzug voll mitnehmen und in den Xetra umschichten? Nachteil hier: Der Steuerabzug von ca. 1000€ geht verloren und kann nicht mehr für mich "arbeiten".
2. Oder einfach den iShares ETC behalten und zukünftig nur noch den xetra Gold besparen. Nachteil hier: Wenn der Goldpreis weiter steigt, steigt auch immer weiter der Kursgewinn bei den iShares ETC an. Somit dann auch immer weiter die dann anfallenden Abgeltungssteuer bei einem späteren Verkauf.
Für was würdet ihr euch entscheiden, bzw. eure Meinung.
Viele Grüße
Bei TradeRepublic kannst du übrigens den $WGLD besparen, hier besteht auch die Möglichkeit, sich das Gold ausliefern zu lassen
Rückblick Januar 2026 📈📉
Wenige Tage vor Ende des Januars erfreute ich mich noch über 15 % Rendite - dann ging es schlagartig rapide runter.
Trotzdem bin ich zufrieden.
Folgend die Werte des Depots und ihr Verlauf im Januar:
Edelmetalle
$4GLD (+0,24 %) ➕ 12,4 %
- Depotanteil: ca. 67 %
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Kryptowerte
$BTC (+1,67 %) ➖ 11,9 %
- Depotanteil: ca. 7 %
$ETH (+1,99 %) ➖ 20,7 %
- Depotanteil: ca. 5 %
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Einzelwerte
$IREN (+8,25 %) ➕ 24,6 %
- Depotanteil: ca. 2,3 %
$PNG (-4,17 %) ➕ 17,3 %
- Depotanteil: ca. 4,3 %
$CVX (+2,25 %) ➕ 12,3 %
- Depotanteil: ca. 0,9 %
$RKLB (+3,35 %) ➕ 4,3 %
- Depotanteil: ca. 5 %
$SOFI (-0,3 %) ➖ 17,8 %
- Depotanteil: ca. 1,9 %
$HIMS (+14,86 %) ➖ 19,8 %
- Depotanteil: ca. 1,3 %
Preisalarm war schneller als der Wecker
WOW, ein sehr guter Morgen würd ich sagen 🌅
das nenn ich mal ein Start in den Februar. Bereitet mir direkt Freude, wenn ich es sehe 😇
sämtliche Preisalarm sind explodiert und hat mir mein Schlaf geraubt
mal sehen was die Woche so hergibt…
$BTC (+1,67 %)
$PHAG (-1,32 %)
$4GLD (+0,24 %)
$CSNDX (+0,25 %)
$ETH (+1,99 %)
$VUSA (+0,15 %)
Was gerade an der Börse passiert
In den vergangenen Tagen haben die Märkte weltweit starke Schwankungen erlebt: Kurseinbrüche bei Edelmetallen wie Gold (-7,5 %) und Silber (-14 %) führten zu panikartigem Ausverkauf auch in Aktien, Kryptowährungen und Derivaten – vor allem in Asien und dann global.
Parallel dazu äußerten Aufsichtsbehörden wie die BaFin kürzlich Bedenken über steigende Risiken an den Finanzmärkten – genannt wurden unter anderem überhöhte Risikobereitschaft, politische Unsicherheiten und Euphorie um bestimmte Sektoren (etwa KI).
Und selbst wenn Unternehmensbilanzen insgesamt solide bleiben, sind viele Anleger derzeit stärker auf geopolitische Risiken, Zins- und Politiksignale fixiert als auf Fundamentaldaten.
Kurz: Wir sehen kein plötzliches globales „Economy-Armageddon“, sondern einen klassischen Marktübertreibungs- und Korrekturprozess, ausgelöst durch technische Faktoren, sentimentale Überreaktionen und politische Unwägbarkeiten.
Warum es gerade kracht: Ursachen im Detail
Typisch für Marktphasen wie diese sind mehrere gleichzeitige Treiber:
1. Risiko- und Volatilitätsanstieg
Anleger flüchten aus Risikoanlagen, sobald Nervosität dominiert. Panikverkäufe verstärken dann den Abwärtsdruck.
2. Geopolitik und Unsicherheiten
Politische Nachrichten (Zölle, geopolitische Spannungen, Zentralbankentscheidungen) haben aktuell einen überproportionalen Einfluss auf die Märkte.
3. Hohe Erwartungen vs. Realität
Viele Tech- und KI-Titel hatten zuvor stark zugelegt. Sobald Gewinn- und Bewertungsniveaus hinter den Erwartungen zurückbleiben, schlägt die Stimmung schnell um. Das ist kein Crash-Signal, sondern ein Bewertungs-Reset.
4. Sentiment-Dynamik
Marktteilnehmer haben gelernt, in Trends zu denken. Wenn die Masse verkauft, treibt das die Kurse kurzfristig weiter runter – unabhängig davon, ob die Fundamentaldaten schwach sind oder nicht.
Das ist keine apokalyptische Offenbarung, sondern schlicht Marktdynamik.
Korrekturen sind kein Bug, sie sind Feature
An der Börse gibt es keine gerade Linie nach oben, und dass Kurse fallen, ist kein technologischer Defekt – es ist Teil des Systems. Korrekturen und sogar Crash-ähnliche Bewegungen gehören zur normalen Funktionsweise von Kapitalmärkten.
Historisch gesehen haben die größten Gewinne für Investoren oft nicht in ruhigen Zeiten stattgefunden, sondern gerade nach Phasen hoher Volatilität. Wer nur dann investiert, wenn alles blendend aussieht, verpasst oft die Renditetreiber der nächsten Jahre.
Warum gerade solche Tage Mut machen sollten
1. „Buy the dip“ ist kein Meme, es ist Statistik.
Anleger, die bei niedrigeren Kursen zugekauft haben, profitierten in der Vergangenheit oft überdurchschnittlich, weil der Durchschnittskurs gesenkt wurde und zukünftige Erholungen stärker ins Depot wirken.
2. Emotionen sind kein guter Anlagemechanismus.
Panik führt dazu, dass Anleger verkaufen, wenn andere kaufen. Und langfristig haben diejenigen die besten Renditen erzielt, die im Dip gekauft und gehalten haben – nicht die, die bei jedem schlechten Tag ausgestiegen sind.
3. Zeit im Markt schlägt Timing des Marktes.
Niemand kann exakt vorhersagen, wie tief ein Rücksetzer geht oder wann er endet. Aber diejenigen, die langfristig investiert bleiben und in Rücksetzern nachkaufen, sehen in der Regel bessere Renditen als diejenigen, die versuchen, den perfekten Einstieg zu timen. Einfach deshalb, weil man so mehr Zeit im Markt hat, wo die Rendite entsteht.
Was jetzt wirklich zählt
✔ Langfristiges Denken über kurzfristige Angst
✔ Positionen behalten oder sogar günstig ausbauen
✔ Diversifikation wirklich nutzen, nicht nur predigen
✔ Emotionen reduzieren, Pläne erhöhen
Crash-ähnliche Tage fühlen sich immer schlimm an. Aber sie sind keine Katastrophe – sie sind Chancen, Rendite zu erzielen, die man sonst verpasst hätte.
Wenn du langfristig denkst und diszipliniert bleibst, dann sind solche Tage die Freunde deiner Rendite, nicht ihre Feinde.
$BTC (+1,67 %)
$MSFT (-0,31 %)
$SAP (-2,8 %)
$IREN (+8,25 %)
$MSTR (+0,4 %)
$ETH (+1,99 %)
$NVDA (+0,83 %)
$CSU (-7,13 %)
$4GLD (+0,24 %)
$SSLN (-3,06 %)
#börse
#aktien
#crash
#geopolitik
Mögliche Profiteure ?!
Sollte es zu einer militärischen Eskalation oder einem direkten Angriff der USA im Iran (oder generell im Nahen Osten) kommen, reagieren in der Regel drei Sektoren am stärksten: Rüstung (Verteidigung), Energie (Öl/Gas) und Sichere Häfen (Gold/Edelmetalle).
1. Rüstungsindustrie (Defense & Aerospace)
Dieser Sektor profitiert direkt durch die Erwartung von Regierungsaufträgen für Munition, Raketensysteme, Drohnen und Logistik. US-Unternehmen stehen hier im Fokus, aber auch europäische Werte ziehen oft mit an.
ETF-Option (Breite Streuung):
iShares US Aerospace & Defense ETF (Fokus auf US-Rüstung):
VanEck Defense UCITS ETF.
VanEck Defense ETF: WKN: A3D9M1 / ISIN: IE000YYE6WK5
2. Energiesektor (Öl & Gas)
Der Irak ist ein bedeutender Ölproduzent. Ein Konflikt in dieser Region schürt sofort Ängste vor Angebotsverknappung oder Blockaden (z. B. Straße von Hormus). Der Ölpreis (Brent/WTI) steigt meist sprunghaft an, was die Margen der großen Ölkonzerne (Big Oil) erhöht.
Zertifikate auf den Ölpreis:
Wer direkt auf den Rohstoffpreis (Brent Crude Oil) setzen möchte, nutzt oft ETCs (Exchange Traded Commodities).
WisdomTree Brent Crude Oil: WKN: A1N49P/M/N / ISIN: JE00B78CGV99
3. Sichere Häfen (Gold & Dollar)
In Zeiten militärischer Unsicherheit flieht Kapital aus risikoreichen Anlagen (wie Tech-Aktien) in sogenannte "Safe Havens".
Gold: Gilt als Krisenwährung Nummer 1.
US-Dollar: Zieht oft an, da er als stabilste Währung gilt, was wiederum exportorientierte US-Unternehmen belasten, aber Dollar-Haltern nützen kann.
Wichtige Risiko-Hinweise
"Sell the News": Märkte preisen Konflikte oft vor dem ersten Schuss ein. Sobald der Angriff tatsächlich stattfindet, kann es paradoxerweise vorkommen, dass die Kurse (z.B. Öl, Gold, Silber)
fallen, weil die Unsicherheit gewichen ist ("Sell on good news, buy on bad news" – oder umgekehrt).
Gesamtmarkt-Reaktion: Während Rüstung und Öl steigen, fallen oft breite Indizes wie der DAX oder der S&P 500 initial, da Transportkosten steigen (schlecht für Airlines wie Lufthansa) und die Konsumlaune sinkt.
Politische Intervention: Bei zu hohem Ölpreis greifen die USA oft in die strategischen Ölreserven ein, was den Preisdruck bei Energieaktien schnell wieder senken kann.

Der Mythos vom unangreifbaren sicheren Hafen 🤭🤭😂😂
Gold und Silber werden gerne so dargestellt, als wären sie:
- immun gegen Zinsen
- unabhängig von Geldpolitik
- frei von Sentiment
In der Praxis reagieren sie:
- sensibel auf Realzinsen
- brutal auf Dollarstärke
- und genauso emotional wie alles andere
Der Unterschied: Bei Edelmetallen nennt man Volatilität einfach „Geduld“.
„Gold ist wertstabil“
Ja. Auf sehr lange Sicht.
Auch ein Sparbuch war über Jahrzehnte nominell stabil – nur leider real wertlos.
Wer Gold kauft, kauft:
- kein Cashflow
- kein Wachstum
- keine Innovation
Sondern die Hoffnung, dass jemand anderes es später teurer abnimmt.
Das ist kein Vorwurf – das ist schlicht das Modell.
Silber – der ewige kleine Bruder
Silber ist gleichzeitig:
- Wertspeicher
- Industriemetall
- Konjunkturindikator
Also von allem ein bisschen – aber nichts so richtig.
Wenn es steigt, ist es „das neue Gold“.
Wenn es fällt, war es plötzlich „eh zyklisch“.
Sehr bequem.
Und dann gibt es da noch Bitcoin
Kein Metall. Kein Mythos. Keine Lagerkosten.
Keine Öffnungszeiten. Keine zentrale Verwahrung. Keine beliebige Ausweitung.
Ein fest definiertes Angebot.
Ein offenes, überprüfbares System.
Ein Asset, das niemand kontrolliert und jeder prüfen kann.
Aber klar: viel zu riskant.
Interessant, wie oft „Sicherheit“ mit „Vertrautheit“ verwechselt wird.
Fazit
Gold und Silber haben ihre Rolle.
Was sie nicht sind: unfehlbar, alternativlos oder moralisch überlegen.
Wer letzte Woche so getan hat, als gäbe es nur eine Wahrheit,
lernt gerade wieder, dass Märkte keine Dogmen kennen.
Vielleicht liegt der Fehler nicht im Asset –
sondern im Bedürfnis, immer Recht haben zu wollen.
$4GLD (+0,24 %)
$IGLN (+0,94 %)
$GLDA (-0,13 %)
$SGLD (+0,24 %)
$SSLN (-3,06 %)
$PHAG (-1,32 %)
$BTC (+1,67 %)
$MSTR (+0,4 %)
$3350 (+5,26 %)
#bitcoin
#silver
#gold

Gerade der Silberchart sieht aus wie ein Shitcoin Rug Pull🤣
Bin mal gespannt wie es weiter geht und ob vlt. auch eine kleine Rotation in Bitcoin stattfinden wird😅
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