$UCG (-2,97 %)
$MNDY (-1,53 %)
$KER (+11,16 %)
$BARC (-1,97 %)
$OSCR (+3,51 %)
$CVS (+0,2 %)
$SPOT (+14,68 %)
$DDOG (+14,38 %)
$BP. (-5,51 %)
$SPGI (-7,56 %)
$HAS (+7,97 %)
$KO (-1,97 %)
$JMIA (-16,14 %)
$MAR (+9,06 %)
$RACE (+10,24 %)
$UPST (+5,38 %)
$NET (+5,25 %)
$LYFT (+2,3 %)
$981
$NCH2 (+0,03 %)
$DSY (+0,49 %)
$1SXP (+3,11 %)
$HEIA (+1,39 %)
$ENR (-3,58 %)
$DOU (-0,8 %)
$OTLY (-0,64 %)
$TMUS (+0,44 %)
$SHOP (+6,02 %)
$KHC (+1,8 %)
$FSLY (+4,95 %)
$HUBS (+0,94 %)
$CSCO (+0,66 %)
$APP (+2,85 %)
$SIE (+0,78 %)
$RMS (+2,66 %)
$BATS (-1,66 %)
$MBG (+0,3 %)
$TKA (-1,24 %)
$VBK (-0,17 %)
$DB1 (-0,87 %)
$NBIS (+1,6 %)
$ALB (+1,72 %)
$BIRK (+3,45 %)
$ADYEN (+4,13 %)
$ANET (+1,99 %)
$PINS (+1,78 %)
$AMAT (+1,09 %)
$ABNB (-0,22 %)
$TWLO (+2,76 %)
$RIVN (+3,61 %)
$COIN (-0,35 %)
$TOM (+2,84 %)
$OR (+1,54 %)
$MRNA (+5,42 %)
$CCO (-0,73 %)
$DKNG (+0,68 %)
Diskussion über KER
Beiträge
42Quartalszahlen 09.02-13.02.26

Depot-Roast
Liebe Community,
nachdem ich voller Begeisterung die ganze Beiträge mitlese, würde mich heute mal eure Meinung zu meinem Depot interessieren.
ein paar Worte zu mir:
Ich bin 27 Jahre alt und habe ca. 2019 meine erste Aktie gekauft. Seitdem habe ich leider einige Fehler gemacht und ins Klo gegriffen ($KER (+11,16 %) , $NOVO B (+0,81 %) , $PUM (+1,05 %) ). Damals hatte ich leider immer den Ansatz, wenn es stark gefallen ist, muss es ja irgendwann wieder hoch gehen…
Daher habe ich meinen ETF Anteil inzwischen etwas ausgebaut. Der Gedanke ist es das Depot größtenteils mit ETF‘s aufzubauen und mit einigen Aktien die Rendite zu verbessern. Wirklich zufrieden bin ich mit der Rendite allerdings noch nicht…
Aktuell investiere ich zusammen mit meiner Partnerin 3100€ im Monat , hauptsächlich in den $IWDA (+0,51 %) und $VWCE (+0,51 %) .
500€ fließen in $BTC (-0,6 %) .
Ich bin auf euere Meinung gespannt.
P.s.: Dass sich die Werte im MSCI world, ftse world und s&p doppeln ist mir bewusst. Dass sie in meinem Depot vorkommen hat historische Gründe und stört mich aktuell nicht.
Prada ist die beste Luxusaktie am Markt
Während alle über $MC (+1,03 %) und $RMS (+2,66 %) sprechen, fliegt eine Aktie unter dem Radar vieler Anleger: Prada $1913 (+1,63 %) . Das Unternehmen wächst dank Miu Miu trotz Rezessionsumfeld. In den letzten Jahren waren es 17 % Umsatzwachstum pro Jahr – Bestwert in der Branche.
Basics zu Prada
Der italienische Modekonzern ist in Hongkong gelistet – was auch ein Grund für die günstige Bewertung sein könnte. Zum Unternehmen gehören zusätzlich zu Miu Miu und Prada noch weitere Marken. Diese sind für den Umsatz jedoch nicht relevant. Aktuell entfallen 67 % des Umsatzes auf Prada und weitere 32 % auf Miu Miu.
Die Produktion der Artikel findet überwiegend in Italien statt. Ein kleiner Teil entsteht durch „ausgewählte Produzenten“ – eine Umschreibung für die Fertigung in Niedriglohnländern wie China. Hier liegt das erste potenzielle Risiko für Prada. Made in Italy ist wohl das wichtigste Aushängeschild, gemeinsam mit der Markengeschichte.
Der Aufstieg von Miu Miu
Die Marke ist der Grund für Pradas starkes Wachstum. Sie stammt von Prada selbst und erlebt seit Jahren einen anhaltenden Boom. Während der Umsatzanteil 2018 noch bei 15 % lag, liegt er heute bei 32 % – Tendenz weiter steigend. Je größer der Anteil am Gesamtumsatz wird, desto stärker wirkt sich Miu Mius Wachstum auf den Gesamtkonzern aus.
Die Kombination aus Prada und Miu Miu ist spannend, da sich Prada auf klassische und zeitlose Mode fokussieren kann, während Miu Miu stärker mit der Zeit geht. Die klare Abgrenzung sorgt dafür, dass jede Marke ihrer Zielgruppe treu bleiben kann.
Diese klare Markenidentität ist wichtig für die langfristige Relevanz einer Marke. Gucci und Louis Vuitton sind in den letzten Jahren ihrer Stammkundschaft weniger treu geblieben und haben kurzfristigem Wachstum die langfristige Markenidentität geopfert.
Zusätzliches Wachstum durch die Versace-Übernahme
Auch wenn das Management vor einiger Zeit ausgeschlossen hat, eine Modeholding ähnlich wie LVMH zu werden, übernahm Prada dieses Jahr das italienische Modelabel Versace von der Capri Holdings $CPRI (+3,04 %) .Ende 2025 soll die Versace-Übernahme abgeschlossen werden. Prada zahlte für das strauchelnde Luxusunternehmen 1,25 Mrd. Euro. Dabei lag der erwartete Versace-Umsatz für 2025 bei 810 Mio. Euro. Der günstige Einkaufspreis ist darauf zurückzuführen, dass Versace nicht profitabel ist und im Vorjahr um rund 20 % im Umsatz geschrumpft war.
Versace ist in den letzten Jahren zu mainstream geworden und hat damit, ähnlich wie Gucci (gehört zu: $KER (+11,16 %) ), die Stammkundschaft verloren. Prada hat nun die Aufgabe, das Unternehmen zu seinen Wurzeln zurückzuführen. Bei der Bewertung gehe ich deshalb davon aus, dass Versace um 20 % verschlankt wird. Dazu gleich mehr. Versace ist insgesamt ein Schnäppchen – aber nur, wenn Prada es schafft, Versace wieder zu seinen Wurzeln zu bringen.
Konkurrenz
Um das aktuelle Bewertungsmultiple besser beurteilen zu können, habe ich Prada mit den wichtigsten Konkurrenten verglichen.
Hier fällt direkt auf, dass die EBIT-Marge mit 24 % deutlich unter der von Hermès oder $MONC (+2,65 %) liegt. Das rechtfertigt einen gewissen Bewertungsabschlag – allerdings liegt Prada mit einem EV/EBITDA von 10 bei etwa zwei Dritteln des Werts von Hermès. Die Multiples sinken durch das starke Wachstum zudem weiter.
Prada ist aktuell ähnlich bewertet wie LVMH, allerdings baut sich die Bewertung deutlich schneller ab. Zusätzlich gibt es 3,1 % Dividendenrendite. Die Verschuldung ist mit 1,25 Net Debt/EBITDA konservativ.
Bewertung
Die Marke Prada wächst organisch nur gering. Zukünftiges Wachstum hängt stark von Miu Miu ab. Ich habe ein Multiple-Bewertungsmodell erstellt, um den Einfluss von Miu Miu und Versace besser schätzen zu können.
Meine Annahmen:
- Miu Mius Wachstum flacht ab. Bis 2029 soll das Wachstum auf 8 % pro Jahr zurückgehen.
- Die anderen Marken wachsen organisch um 2 % mit der Inflation.
- Die Profitabilität wird durch Versace geringer, erholt sich aber innerhalb der nächsten fünf Jahre.
- Versace-Umsatzabschlag von 20 % wegen Effizienzmaßnahmen und künstlicher Verknappung.
Ich bin außerdem der Meinung, dass das Bewertungsmultiple aktuell zu gering ist. Die Branche befindet sich in der Krise und straft Prada mit ab. Dazu kommt die derzeit geringere EBIT-Marge. Deshalb habe ich eine konservative Schätzung mit gleichbleibendem Multiple sowie ein (für mich) realistisches Modell mit einem Multiple-Anstieg von 11 auf 14 erstellt.
Mit Multiple Anstieg
Ohne Multiple Anstieg
Auch ohne de Anstieg des Multiples wirkt Prada aktuell attraktiv. Die Renditeerwartung gemeinsam mit den Produkten machen Prada dadurch in meinen Augen zur besten Luxusaktie!
Hinweis: Der Artikel erhält meine persönliche Meinung und ist keine Anlageberatung! Die Aktie befindet sich in meinen persönlichen Depot.
ps: das ist mein erster Post. Lasst etwas Liebe oder konstruktives Feedback da😘
Ciao Gucci
Ich habe mich entschieden, meine $KER (+11,16 %) -Aktien zu verkaufen. Die Position liegt seit längerem deutlich im Minus und die fundamentale Entwicklung überzeugt mich nicht mehr. Vor allem die Probleme bei Gucci belasten die Aussichten und machen $KER (+11,16 %) aktuell eher zu einer riskanten Turnaround-Wette. Statt Kapital in eine unklare Erholung zu binden, möchte ich es effizienter einsetzen. Mein Fokus liegt nun auf Titeln mit stabileren Fundamentaldaten und besseren Perspektiven: Value- und Dividendenwerte wie $ALV (-2,45 %) oder $ZURN (-2,63 %) sowie Wachstumswerte in Bereichen wie Cloud, Cybersecurity oder AI, etwa $CRWD (+1,97 %) . Auch ein globaler ETF wie $VWRL (+0,59 %) bleibt interessant für eine breite Absicherung.
👉 In was würdet ihr das frei gewordene Kapital investieren?
Kering Nachkauf?
Hi Leute,
ich hatte $KER (+11,16 %) bei 171,90€ gekauft und anschließend ist der Stein mMn gut ins Rollen gekommen! Denkt ihr, es ist nun ein guter Zeitpunkt nachzukaufen, nachdem sich die Aktie nun zu erholen scheint?
Käufe Familie Arnault
Die Familie Arnault hat in den letzten 3,5 Jahren fast € 3,7 Milliarden $MC (+1,03 %) gekauft.
Der durchschnittliche Preis pro Aktie betrug € 659.
Der aktuelle Aktienkurs beträgt € 455,50
$LVMUY (+0,94 %)
$MC (+1,03 %)
$RMS (+2,66 %)
$MONC (+2,65 %)
$KER (+11,16 %)

$MC (+1,03 %) - Gescheiterte Übernahmen von LVMH
und Tätigkeiten der Kinder von Bernard
Arnault
Wusstet ihr folgendes:
In den späten 90er Jahren versuchte LVMH, Gucci zu übernehmen, aber CEO Domenico De Sole wehrte sich.
Er verwässerte den Aktienkurs und gab Mitarbeitern eine Beteiligung, wodurch LVMH‘s Kontrolle geschwächt wurde. Dann griff Kering ein und sicherte sich Gucci.
Er versuchte es auch mit Hermes:
Im Jahr 2010 erwarb LVMH heimlich 17 Prozent von Hermès ($RMS (+2,66 %) ) und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Hermès wehrte sich mit juristischen Auseinandersetzungen und beschuldigte LVMH des Insiderhandels und der Aktienmanipulation.
Nach jahrelangen Konflikten stimmte LVMH 2014 der Veräußerung seines 23-prozentigen Anteils zu und beendete damit die intensive Rivalität.
Wer wird wohl der nächste Übernahmekanditat sein ?
Durch all die geglückten Übernahmen verfügt LVMH nun über ein umfangreiches Portfolio von 75 Marken, welche man im Bild sehen kann.
LVMH ist das größte Luxusunternehmen der Welt.
Familie Arnault:
Bernard wird das Unternehmen wohl in der Familie halten. Da er fünf Kinder hat, welche bereits in das Unternehmen integriert sind, sind dies die potenziellen Nachfolger:
1. Delphine
2. Antoine
3. Alexandre
4. Frederic
5. Jean
Delphine (49) ist Executive VP von Louis Vuitton.
Delphine ist seit 2001 bei LVMH und leitet dort die Markenentwicklung und -strategie. Sie spielt eine wichtige Rolle für den Erfolg von LV.
Antoine (47) ist CEO von Berluti und Vorsitzender von Loro Piana.
Antoine konzentriert sich auf die Ausweitung der Präsenz von LVMH im Bereich Luxusmode und spielt eine Rolle bei der Markenkommunikation und bei Akquisitionen.
Alexandre Arnault (32) ist CEO von Tiffany & Co.
Alexandre revitalisierte Tiffany, indem er jüngere Zielgruppen ansprach und die digitale Präsenz verbesserte. Dadurch verdoppelte sich der Gewinn innerhalb eines Jahres.
Frédéric Arnault (29) ist CEO von LVMH Uhren. Nachdem er CEO von Tag Heuer war.
Jean Arnault (26) ist Director of Product & Communications von Louis Vuitton Watches.
Abschließend noch ein paar Beispiele der Preissetzungsmacht und Entwicklung der Preise von LVMH:
$MC (+1,03 %)
$KER (+11,16 %)
$RMS (+2,66 %)
$MONC (+2,65 %)
$BRBY (+3,6 %)
$BOSS (+1,05 %)


+ 6

Ihr seid gefragt
Moin Leute ,
ich möchte weitere Titel ins Depot nehmen und würde mich über eure Meinung und Abstimmung freuen. Welches Unternehmen/ Sektor fehlt eurer Meinung nach. Und nein, ich suche keinen ETF Ratschlag😂.
Außerdem gibts zu sagen, dass ich seit 2021 an der Börse bin und ungefähr 80.000€ in den letzten 12 Monaten reingesteckt habe.
folgende Titel stehen zur Auswahl:
$MMM (+1,62 %) - $3350 (-1,64 %) - $1211 (+2,6 %) - $UNH (+0,44 %) - $KER (+11,16 %) - $PEP (-0,51 %) - $DJT (+1,4 %)
ich freue mich auf eure Meinung!
Podcast-Folge 85 "Buy High. Sell Low."
Podcast abonnieren damit China sich nicht Taiwan holt.
00:00:00 Wochenendhandel Aktien
00:03:40 Marktumfeld
00:16:00 Delta Air Lines
00:20:00 LVMH, Grok AI
00:43:30 Hermès, Richemont, Kering
01:03:20 TSMC, ASML
01:26:50 Koalitionsvertrag
Spotify
https://open.spotify.com/episode/36OedAqU7ZcTYd3PpnHRFQ?si=99nQieH0Qh6Hy1QhQ5hQzA
YouTube
Apple Podcast
$MC (+1,03 %)
$RMS (+2,66 %)
$KER (+11,16 %)
$DAL (+0,51 %)
$2330
$ASML (-0,5 %)
$GOOG (-1,48 %)
$GOOGL (-1,48 %)
$SPOT (+14,68 %)
$AAPL (-0,15 %)
$CFR (+2,61 %)
Einstiegschance KERING
Servus Leute,
ich würde gerne eure Meinung zu $KER (+11,16 %) hören. Wenn die es schaffen an alten Erfolgen anzuschließen, gibt es noch viel Luft nach oben, wie seht ihr es?
$MC (+1,03 %) kommt für mich als Alternative nicht in Frage🙆🏻♂️
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