Rip an alle $XRP (-0,58 %)
$BTC (-0,06 %)
$ETH (-1,44 %)
$SOL (-0,41 %) und generell Crypto holder mein Beileid aber man kann wenigstens schön nachkaufen aber heute war für alle hart
Diskussion über ETH
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737Anlegerstimmung trübt sich ein, da sich Kryptoabflüsse beschleunigen
Digitale Anlageprodukte verzeichneten eine zweite aufeinanderfolgende Woche mit Abflüssen in Höhe von insgesamt 1,7 Milliarden US-Dollar. Damit wurden die seit Jahresbeginn erzielten Zuflüsse vollständig umgekehrt; per saldo ergeben sich global Nettoabflüsse von 1 Milliarde US-Dollar seit Jahresbeginn. Dies deutet auf eine spürbare Verschlechterung der Anlegerstimmung gegenüber der Anlageklasse hin. Unserer Einschätzung nach spiegelt dies eine Kombination mehrerer Faktoren wider, darunter die Ernennung eines restriktiver ausgerichteten Vorsitzenden der US-Notenbank, anhaltende Verkäufe großer Marktteilnehmer im Kontext des Vierjahreszyklus sowie eine erhöhte geopolitische Volatilität. Seit den Preishochs im Oktober 2025 sind die weltweit verwalteten Vermögen (Assets under Management, AuM) um 73 Milliarden US-Dollar zurückgegangen.
Die negative Stimmung erstreckte sich breit über die einzelnen Vermögenswerte hinweg. $BTC (-0,06 %) verbuchte Abflüsse von 1,32 Milliarden US-Dollar, $ETH (-1,44 %) von 308 Millionen US-Dollar. Auch die zuletzt bevorzugten Assets $XRP (-0,58 %) und $SOL (-0,41 %) waren betroffen und wiesen Abflüsse von 43,7 Millionen beziehungsweise 31,7 Millionen US-Dollar auf. Short-Bitcoin-Produkte hingegen verzeichneten Zuflüsse in Höhe von 14,5 Millionen US-Dollar; die seit Jahresbeginn verwalteten Vermögen stiegen hier um 8,1 Prozent.
Preisalarm war schneller als der Wecker
WOW, ein sehr guter Morgen würd ich sagen 🌅
das nenn ich mal ein Start in den Februar. Bereitet mir direkt Freude, wenn ich es sehe 😇
sämtliche Preisalarm sind explodiert und hat mir mein Schlaf geraubt
mal sehen was die Woche so hergibt…
$BTC (-0,06 %)
$PHAG (+7,97 %)
$4GLD (+3,88 %)
$CSNDX (+2,51 %)
$ETH (-1,44 %)
$VUSA (+1,99 %)
Was gerade an der Börse passiert
In den vergangenen Tagen haben die Märkte weltweit starke Schwankungen erlebt: Kurseinbrüche bei Edelmetallen wie Gold (-7,5 %) und Silber (-14 %) führten zu panikartigem Ausverkauf auch in Aktien, Kryptowährungen und Derivaten – vor allem in Asien und dann global.
Parallel dazu äußerten Aufsichtsbehörden wie die BaFin kürzlich Bedenken über steigende Risiken an den Finanzmärkten – genannt wurden unter anderem überhöhte Risikobereitschaft, politische Unsicherheiten und Euphorie um bestimmte Sektoren (etwa KI).
Und selbst wenn Unternehmensbilanzen insgesamt solide bleiben, sind viele Anleger derzeit stärker auf geopolitische Risiken, Zins- und Politiksignale fixiert als auf Fundamentaldaten.
Kurz: Wir sehen kein plötzliches globales „Economy-Armageddon“, sondern einen klassischen Marktübertreibungs- und Korrekturprozess, ausgelöst durch technische Faktoren, sentimentale Überreaktionen und politische Unwägbarkeiten.
Warum es gerade kracht: Ursachen im Detail
Typisch für Marktphasen wie diese sind mehrere gleichzeitige Treiber:
1. Risiko- und Volatilitätsanstieg
Anleger flüchten aus Risikoanlagen, sobald Nervosität dominiert. Panikverkäufe verstärken dann den Abwärtsdruck.
2. Geopolitik und Unsicherheiten
Politische Nachrichten (Zölle, geopolitische Spannungen, Zentralbankentscheidungen) haben aktuell einen überproportionalen Einfluss auf die Märkte.
3. Hohe Erwartungen vs. Realität
Viele Tech- und KI-Titel hatten zuvor stark zugelegt. Sobald Gewinn- und Bewertungsniveaus hinter den Erwartungen zurückbleiben, schlägt die Stimmung schnell um. Das ist kein Crash-Signal, sondern ein Bewertungs-Reset.
4. Sentiment-Dynamik
Marktteilnehmer haben gelernt, in Trends zu denken. Wenn die Masse verkauft, treibt das die Kurse kurzfristig weiter runter – unabhängig davon, ob die Fundamentaldaten schwach sind oder nicht.
Das ist keine apokalyptische Offenbarung, sondern schlicht Marktdynamik.
Korrekturen sind kein Bug, sie sind Feature
An der Börse gibt es keine gerade Linie nach oben, und dass Kurse fallen, ist kein technologischer Defekt – es ist Teil des Systems. Korrekturen und sogar Crash-ähnliche Bewegungen gehören zur normalen Funktionsweise von Kapitalmärkten.
Historisch gesehen haben die größten Gewinne für Investoren oft nicht in ruhigen Zeiten stattgefunden, sondern gerade nach Phasen hoher Volatilität. Wer nur dann investiert, wenn alles blendend aussieht, verpasst oft die Renditetreiber der nächsten Jahre.
Warum gerade solche Tage Mut machen sollten
1. „Buy the dip“ ist kein Meme, es ist Statistik.
Anleger, die bei niedrigeren Kursen zugekauft haben, profitierten in der Vergangenheit oft überdurchschnittlich, weil der Durchschnittskurs gesenkt wurde und zukünftige Erholungen stärker ins Depot wirken.
2. Emotionen sind kein guter Anlagemechanismus.
Panik führt dazu, dass Anleger verkaufen, wenn andere kaufen. Und langfristig haben diejenigen die besten Renditen erzielt, die im Dip gekauft und gehalten haben – nicht die, die bei jedem schlechten Tag ausgestiegen sind.
3. Zeit im Markt schlägt Timing des Marktes.
Niemand kann exakt vorhersagen, wie tief ein Rücksetzer geht oder wann er endet. Aber diejenigen, die langfristig investiert bleiben und in Rücksetzern nachkaufen, sehen in der Regel bessere Renditen als diejenigen, die versuchen, den perfekten Einstieg zu timen. Einfach deshalb, weil man so mehr Zeit im Markt hat, wo die Rendite entsteht.
Was jetzt wirklich zählt
✔ Langfristiges Denken über kurzfristige Angst
✔ Positionen behalten oder sogar günstig ausbauen
✔ Diversifikation wirklich nutzen, nicht nur predigen
✔ Emotionen reduzieren, Pläne erhöhen
Crash-ähnliche Tage fühlen sich immer schlimm an. Aber sie sind keine Katastrophe – sie sind Chancen, Rendite zu erzielen, die man sonst verpasst hätte.
Wenn du langfristig denkst und diszipliniert bleibst, dann sind solche Tage die Freunde deiner Rendite, nicht ihre Feinde.
$BTC (-0,06 %)
$MSFT (+1,81 %)
$SAP (+3,03 %)
$IREN (+20,2 %)
$MSTR (+31,41 %)
$ETH (-1,44 %)
$NVDA (+7,48 %)
$CSU (+2,87 %)
$4GLD (+3,88 %)
$SSLN (+8,42 %)
#börse
#aktien
#crash
#geopolitik
Rechtzeitig ausgestiegen!
Bei $ETH (-1,44 %) bin ich ausgestiegen, nachdem die gedachte Basisbildung bei 2900$ nicht gehalten hat.
Starker Rabatt bei KI & Software
Moin,
nach den gestrigen Börsentag habe ich mich dazu entschieden, weitere Tranchen zu erweitern und neue Tranchen zu eröffnen.
Hierbei habe ich folgende Positionen erweitert:
[+] Gekauft
$SAP (+3,03 %) bei einem Einstiegspreis von 168,24€ die Aktie
$NOW (-2,15 %) erweitert bei einem Einstiegspreis von 109,74€ die Aktie
$NET (+6,25 %) erweitert bei einem Einstiegspreis von 147,72€ die Aktie
[+-] Umgeschichtet
Ich habe ebenso meine $ETH (-1,44 %) Positions Steuerfrei mit 2-3% verkauft und in $BTC (-0,06 %) umgeschichtet.
Einstiegspreis bei 7000,112€
Was haltet ihr davon, wartet ihr noch ab oder habt ihr auch bereits zugeschlagen? :D
Bitcoin im Langfristvergleich: Warum BTC Gold und Silber zunehmend den Rang abläuft
Laut einem aktuellen Beitrag von BTC-ECHO verweist Bloomberg-Analyst Eric Balchunas darauf, dass Bitcoin Gold im Langfristvergleich bereits deutlich hinter sich gelassen hat – und perspektivisch auch Silber einholen könnte. Betrachtet man die Entwicklung nüchtern, ist diese Einschätzung gut nachvollziehbar.
Ein zentraler Punkt ist die Angebotsstruktur. Bitcoin ist auf exakt 21 Millionen Einheiten begrenzt. Diese Obergrenze ist fest im Protokoll verankert und nicht verhandelbar. Bei Gold und Silber existiert eine solche harte Grenze nicht. Steigende Preise führen langfristig zu höherer Förderung, was den Knappheitseffekt abschwächt.
Im langfristigen Performance-Vergleich zeigt sich ein klarer Unterschied. Während Gold und Silber vor allem Werterhalt liefern, hat Bitcoin über Jahre hinweg eine deutlich höhere reale Wertsteigerung erzielt. Trotz zwischenzeitlicher Volatilität hat BTC im Langfrist-Chart beide Edelmetalle klar übertroffen – genau darauf bezieht sich auch Balchunas.
Ein weiterer Vorteil ist die Struktur des Marktes. Bitcoin ist global, liquide und rund um die Uhr handelbar. Es gibt keine Lagerkosten, keine Transportprobleme und kein physisches Gegenparteirisiko. Eigentum kann direkt gehalten werden, unabhängig von Banken oder Staaten.
Hinzu kommt die zunehmende institutionelle Nachfrage, insbesondere durch Spot-ETFs und professionelle Marktteilnehmer. Diese Entwicklung stärkt die Marktbreite und sorgt für eine stabilere Kapitalbasis, was Bitcoin weiter in Richtung eines etablierten Wertspeichers verschiebt.
Fazit:
Gold und Silber bleiben relevante Sachwerte, insbesondere für konservative Anleger. Bitcoin geht jedoch einen Schritt weiter. Die Kombination aus digitaler Knappheit, langfristiger Outperformance und wachsender institutioneller Akzeptanz erklärt, warum immer mehr Marktbeobachter Bitcoin nicht nur als „digitales Gold“, sondern als überlegenes Wertaufbewahrungsmittel betrachten.
$BTC (-0,06 %)
$ETH (-1,44 %)
$MSTR (+31,41 %)
$3350 (+24,48 %)
#bitcoin
#crypto
Was Luke Nolan (CoinShares Research Associate) 2026 in sein Kryptoportfolio inkludieren würde
$BTC (-0,06 %)
#bitcoin ist für jedes Krypto-Portfolio ein unverzichtbarer Wertspeicher, bietet jedoch zugleich eine Wachstumskomponente, die andere typische Wertspeicher nicht aufweisen. Aus meiner Sicht sollte ein Krypto-Portfolio daher um Bitcoin herum aufgebaut sein. Die institutionelle Adoption über ETFs und Allokationen in Unternehmens-Treasuries ist ein wichtiges Narrativ, aber in Wirklichkeit befinden wir uns in einigen Marktsegmenten noch sehr früh. Bei Digital Asset Tokens gibt es zwar gewisse Sättigungstendenzen, dennoch besteht erhebliches Potenzial für zusätzliche Zuflüsse, sobald mehr Allokatoren ein besseres Verständnis für diese Anlageklasse entwickeln – etwa konservativere Investmentkomitees oder sogar Staaten.
#ethereum bleibt die führende Smart-Contract-Plattform, gemessen an Total Value Locked (TVL) und Entwickleraktivität. Das Layer-2-Ökosystem, darunter Arbitrum, Optimism und Base, skaliert das Netzwerk weiter und bringt neue Nutzer hinzu. Besonders wichtig ist, dass Ethereum gut positioniert ist, um vom Wachstum der Stablecoins und von Tokenisierungs-Infrastrukturen zu profitieren. Regulatorische Fortschritte durch Gesetzgebung wie den GENIUS Act könnten diesen Trend deutlich beschleunigen. Scott Bessent erwartet bis 2030 Stablecoins im Umfang von drei Billionen, und wir halten Ethereum für gut aufgestellt, einen bedeutenden Anteil davon zu absorbieren.
#solana verfolgt eine ähnliche Wertargumentation wie Ethereum, bietet jedoch hohe Durchsatzraten und niedrige Gebühren. Der Besitz beider Assets ermöglicht daher eine breite Abdeckung des Smart-Contract-Segments. Tokenisierte Aktien dürften sich verstärkt auf Solana etablieren und mit nun verfügbaren Spot-ETFs könnten 2026 erhebliche Kapitalzuflüsse folgen. Mit ETH und SOL ist man im Markt der Smart-Contract-Plattformen grundsätzlich gut abgedeckt, und da die Preise weitgehend gedrückt sind, bieten sie attraktive Einstiegsmöglichkeiten ohne die spekulative Überhitzung vergangener Hochphasen.
Auf welche Kryptowerte setzt ihr in diesem Jahr?



