$ABBN (-3,69 %)
$GE
$RTX (+2,04 %)
$HAL (-2,02 %)
$MMM (+1,21 %)
$NOC (+2,51 %)
$MSCI (+2,77 %)
$ISRG (+3,58 %)
$SPCX (-8,41 %)
$NFLX (+3,04 %)
$DB1 (+2,88 %)
$CME (+3,5 %)
$T (+3,49 %)
$PM (+1,85 %)
$MCO (+0,81 %)
$NEE (+4,74 %)
$UAL (+0,11 %)
$MONC (+0,68 %)
$TXN (-1,52 %)
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$IBM (-2,92 %)
$SAP (+0,63 %)
$QS (-5,4 %)
$LRCX (-7,37 %)
$TSLA (-3,55 %)
$RMS (-5,97 %)
$NESN (+2,79 %)
$BARC (-2,76 %)
$ROP (+0,62 %)
$DOW (+5,12 %)
$SPOT (+11,42 %)
$NDAQ (+7,42 %)
$AAL (+2,78 %)
$LMT (+6,86 %)
$PG (+5,82 %)
$BX (+8,38 %)
$BESI (-5,66 %)
$VLO (-1,67 %)
$KER (-10,28 %)
$OR (+5,79 %)
$VRSN (-3,78 %)
$WDC (-13,87 %)
$BE (-16,03 %)
$NEM (-1,7 %)
$TOM (-1,84 %)
$AXP (+0,83 %)
$FIX (-16,39 %)
Moncler
Price
Diskussion über MONC
Beiträge
15Quartalszahlen 19.10-23.10.26
LVMH meldet sich eindrucksvoll zurück – und der Luxusgigant sendet ein wichtiges Signal an den Markt.
Die wichtigsten Zahlen zum 1. Halbjahr 2026:
• Umsatz: 38,6 Mrd. €
• Organisches Wachstum: +2 %
• Wachstum im 2. Quartal beschleunigt auf +3 %
• Operativer Gewinn: 8,7 Mrd. €
• Nettogewinn: 5,7 Mrd. €
• Freier Cashflow: 4,1 Mrd. €
• Operative Marge: starke 22,5 %
Besonders spannend finde ich, dass sich die Dynamik im zweiten Quartal wieder verbessert hat. Nach einer längeren Schwächephase zeigt sich wieder Wachstum – vor allem dank starker Nachfrage in den USA, einer Erholung bei Dior sowie hervorragenden Ergebnissen von Tiffany, Bulgari und Sephora. (Reuters)
Warum ich LVMH langfristig weiterhin für außergewöhnlich halte:
LVMH verkauft keine Produkte – LVMH verkauft Begehrlichkeit. Marken wie Louis Vuitton, Dior, Tiffany, Bulgari, TAG Heuer, Moët & Chandon oder Sephora besitzen einen enormen Burggraben. Diese Marken lassen sich nicht einfach kopieren.
Hinzu kommt:
• enorme Preissetzungsmacht
• Milliarden an freiem Cashflow
• eine der stärksten Bilanzen Europas
• kontinuierliche Dividendenerhöhungen
• familiengeführtes Management mit langfristigem Denken
Natürlich bleibt das Luxusgeschäft zyklisch. Wenn die Weltwirtschaft schwächelt, spürt auch LVMH Gegenwind. Genau deshalb beobachte ich aktuell besonders die Rückkehr des Wachstums – denn sie könnte der Beginn eines neuen Zyklus sein. (Investing.com)
Für mich bleibt LVMH eines der hochwertigsten Qualitätsunternehmen Europas.
Ich investiere hier nicht für das nächste Quartal – sondern für die nächsten 10 bis 20 Jahre.
#LVMH
#LouisVuitton
#Dior
#Luxury
#Dividenden
#DividendGrowth
#Qualitätsaktien
#ValueInvesting
#Langfristig
#Cashflow
#Europa
#Aktien
#Börse
#Investieren
#Getquin
$MC (-0,6 %)
$CDI (-0,09 %)
$CHDRY (-0,71 %)
$BRBY (+0,83 %)
$MONC (+0,68 %)
$1913 (-3,66 %)
LVMH – Der Luxus-ETF mit Preissetzungsmacht
Wenn man über Qualitätsunternehmen mit strukturellem Wachstum spricht, kommt man an LVMH kaum vorbei. Für mich ist der Konzern im Grunde so etwas wie ein aktiv gemanagter ETF auf das globale Luxussegment – nur mit echter unternehmerischer Führung und einer bemerkenswerten Dividendenhistorie.
Was LVMH besonders macht, ist die Breite des Portfolios. Wir sprechen hier nicht über eine einzelne Modemarke, sondern über ein diversifiziertes Imperium aus Mode, Lederwaren, Uhren, Schmuck, Parfum, Kosmetik und Spirituosen.
Zum Portfolio gehören unter anderem:
• Fendi
Diese Marken haben eines gemeinsam: extreme Preissetzungsmacht. Wer glaubt, Luxus sei zyklisch wie der normale Einzelhandel, übersieht den entscheidenden Punkt – echte Luxusgüter sind Status-Assets. Und Status verliert selten an Wert, selbst wenn die Konjunktur schwankt.
Strukturelles Wachstum statt kurzfristiger Hype
Der Wohlstand in Asien wächst weiter. Die globale Upper-Middle-Class expandiert. Gleichzeitig wird Luxus zunehmend digitaler und globaler. LVMH investiert massiv in eigene Stores, Markeninszenierung und vertikale Integration – von der Produktion bis zum Point of Sale.
Das Ergebnis:
- Hohe Margen
- Starke Cashflows
- Solide Bilanz
- Verlässliche Dividendenpolitik
Und das in einem Geschäft, das über Jahrzehnte hinweg Markenwert aufgebaut hat, den man nicht einfach kopieren kann.
Dividende mit Substanz
LVMH ist kein High-Yield-Titel, aber die Kombination aus Wachstum und kontinuierlich steigender Ausschüttung macht die Aktie langfristig attraktiv. Man bekommt hier kein spekulatives Story-Investment, sondern einen global aufgestellten Marktführer mit echter Substanz.
Warum ich es als „Luxus-ETF“ sehe
Statt einzelne Modemarken zu bewerten oder auf Trends zu wetten, bündelt LVMH zahlreiche Ikonen unter einem Dach. Diversifikation innerhalb eines Premiumsegments – gesteuert von einem Management, das seit Jahrzehnten bewiesen hat, wie man Marken skaliert, ohne sie zu verwässern.
Für Investoren, die:
- Qualität statt Turnaround suchen
- globale Markenstärke schätzen
- an steigenden Wohlstand glauben
- Dividendenwachstum mögen
… ist LVMH zumindest einen genaueren Blick wert.
Nicht billig, aber Qualität war noch nie Discountware.
$MC (-0,6 %)
$LVMH
$LVMUY (-1,16 %)
$CDI (-0,09 %)
$RMS (-5,97 %)
$1913 (-3,66 %)
$MONC (+0,68 %)
🌍 Nahost-Eskalation bewegt die Märkte – Kapital flüchtet in Sicherheit & Verteidigung
Die militärische Zuspitzung zwischen den USA, Israel und dem Iran sorgt weltweit für kräftige Marktbewegungen. Anleger*innen schichten um: raus aus zyklischen Branchen, rein in Sicherheit, Energie & Rüstung.
_________________________
Bitcoin $BTC (+0,13 %) zeigt überraschende Stabilität
- 📈 Zwischenzeitlich +8,1 %
- 💰 Kurz über 70.000 Dollar
- Stabilisierung bei rund 69.000 Dollar
Trotz geopolitischer Risiken wird Bitcoin kurzfristig offenbar als Liquiditäts-Parkplatz genutzt. Gleichzeitig bleibt die Volatilität hoch – weitere Eskalationen könnten neue Ausschläge auslösen.
_________________________
🛢 Ölpreise deutlich im Plus
- Brent: + knapp 6 %
- WTI: + gut 5 %
- Zwischenzeitlich sogar +13 %
Die USA planen laut Bericht aktuell keine Freigabe aus der strategischen Ölreserve. Der Markt gilt noch als versorgt, doch die Lage bleibt angespannt.
_________________________
🏦 Banken unter Druck
Der europäische Bankenindex verliert rund 3,5 % – stärkster Rückgang seit April 2025.
Besonders betroffen:
- HSBC – $HSBA (-2,92 %)
- Barclays – $BARC (-2,76 %)
- Standard Chartered – $STAN (-3,92 %)
- Deutsche Bank – $DBK (-2,62 %)
- BNP Paribas – $BNP (-4,84 %)
- BBVA – $BBVA (-3,8 %)
- Commerzbank – $CBK (-4,64 %)
In den USA ebenfalls bis zur US-Öffnung schwächer:
- Bank of America – $BAC (+0,64 %)
- Citigroup – $C (-0,67 %)
Grund: Starkes Nahost-Geschäft vieler Institute und generelle Risikoaversion der Anleger*innen.
_________________________
✈️ Reisebranche bricht ein
Hohe Ölpreise und Unsicherheit belasten Tourismuswerte massiv:
- TUI – $TUI1 (-2,55 %) (−11 %)
- Lufthansa – $LHA (-1,95 %) (−11 %)
Flüge in die Region werden gestrichen, Reiseangebote ausgesetzt. Anleger*innen fürchten steigende Kosten und sinkende Buchungszahlen.
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💎 Luxusaktien deutlich im Minus
Der europäische Luxusindex verliert fast 4 %.
Stark betroffen:
- Richemont – $CFR (-1,77 %)
- Swatch – $UHR (-2,28 %)
- LVMH – $MC (-0,6 %)
- Hermès – $RMS (-5,97 %)
- Kering – $KER (-10,28 %)
- Brunello Cucinelli – $BC (+1,29 %)
- Moncler – $MONC (+0,68 %)
- Ferragamo – $SFER (+0,83 %)
Hintergrund:
Luxus ist stark vom globalen Reiseverkehr abhängig. Kapital fließt aus zyklischen Werten ab.
_________________________
🛡 Rüstungsaktien als klare Gewinner
Geopolitische Spannungen treiben Verteidigungswerte nach oben:
- BAE Systems – $BA. (+0,13 %)
- Lockheed Martin – $LMT (+6,86 %)
- RTX – $RTX (+2,04 %)
- Kratos – $KTOS (-2,08 %)
- Hensoldt – $HAG (-1,76 %)
- Leonardo – $LDO (+0,6 %)
- Renk – $R3NK (-2,18 %)
- Rheinmetall – $RHM (-0,61 %)
Teilweise Kursanstiege von 3–6 %.
Im Fokus stehen insbesondere Raketenabwehrsysteme und mögliche steigende Verteidigungsbudgets.
_________________________
🚢 Reedereien profitieren
Wegen Umleitungen (Meidung von Hormus, Suezkanal & Bab al-Mandab) steigen Transportwerte:
- Maersk – $MAERSK A (-3,57 %)
- Hapag-Lloyd – $HLAG (-2,69 %)
- Torm – $TRMD A (-3,2 %)
- Frontline – $FRO (+0,12 %)
- Hoegh Autoliners $HAUTO (-2,9 %)
Grund: Verknappte Transportkapazitäten und Spekulation auf steigende Frachtraten.
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🥇 Gold gefragt
- Goldpreis: +2,5 %
Profiteure bei Minenwerten:
- Evolution Mining – $EVN (-4,88 %)
- Northern Star – $NST (-3,33 %)
Der Sektor zeigt seit mehreren Tagen relative Stärke.
$4GLD (-2,64 %)
$GOLD
$GOLD (-6,94 %)
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📊 Marktlogik klar erkennbar
Gewinner:
🛡 Rüstung
🚢 Reedereien
🥇 Gold
₿ Bitcoin (kurzfristig)
Verlierer:
🏦 Banken
✈️ Reise
💎 Luxus
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🔎 Fazit
Die Marktreaktion folgt dem klassischen Muster geopolitischer Krisen:
- Risiko wird reduziert
- Kapital sucht Sicherheit
- Energiepreise steigen
- Verteidigungswerte profitieren
Entscheidend bleibt, ob sich die Lage diplomatisch entspannt – oder weiter eskaliert.
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Quelle:
Reuters: Anleger greifen bei Bitcoin als "Fluchtvehikel" zu (Über TradingView)

Quartalszahlen 16.02-20.02.26
$PANW (+1,75 %)
$CDNS (-5,62 %)
$SEDG (-0,68 %)
$FVRR (+1,14 %)
$MCO (+0,81 %)
$ADI (-5,55 %)
$BKNG (+2,15 %)
$CAKE (-0,45 %)
$DASH (+0,97 %)
$EBAY (-0,56 %)
$FIG (+4,52 %)
$CVNA (-0,89 %)
$AIR (-2,24 %)
$NESN (+2,79 %)
$LMND (+0,67 %)
$WMT (+3,17 %)
$KLAR (+1,37 %)
$DE (+1,04 %)
$PAAS (-5,81 %)
$MONC (+0,68 %)
$OXY (-0,31 %)
$OPEN (+4,62 %)
$NEM (-1,21 %)
$BN (+2,21 %)
$AI (-0,5 %)
Prada ist die beste Luxusaktie am Markt
Während alle über $MC (-0,6 %) und $RMS (-5,97 %) sprechen, fliegt eine Aktie unter dem Radar vieler Anleger: Prada $1913 (-3,66 %) . Das Unternehmen wächst dank Miu Miu trotz Rezessionsumfeld. In den letzten Jahren waren es 17 % Umsatzwachstum pro Jahr – Bestwert in der Branche.
Basics zu Prada
Der italienische Modekonzern ist in Hongkong gelistet – was auch ein Grund für die günstige Bewertung sein könnte. Zum Unternehmen gehören zusätzlich zu Miu Miu und Prada noch weitere Marken. Diese sind für den Umsatz jedoch nicht relevant. Aktuell entfallen 67 % des Umsatzes auf Prada und weitere 32 % auf Miu Miu.
Die Produktion der Artikel findet überwiegend in Italien statt. Ein kleiner Teil entsteht durch „ausgewählte Produzenten“ – eine Umschreibung für die Fertigung in Niedriglohnländern wie China. Hier liegt das erste potenzielle Risiko für Prada. Made in Italy ist wohl das wichtigste Aushängeschild, gemeinsam mit der Markengeschichte.
Der Aufstieg von Miu Miu
Die Marke ist der Grund für Pradas starkes Wachstum. Sie stammt von Prada selbst und erlebt seit Jahren einen anhaltenden Boom. Während der Umsatzanteil 2018 noch bei 15 % lag, liegt er heute bei 32 % – Tendenz weiter steigend. Je größer der Anteil am Gesamtumsatz wird, desto stärker wirkt sich Miu Mius Wachstum auf den Gesamtkonzern aus.
Die Kombination aus Prada und Miu Miu ist spannend, da sich Prada auf klassische und zeitlose Mode fokussieren kann, während Miu Miu stärker mit der Zeit geht. Die klare Abgrenzung sorgt dafür, dass jede Marke ihrer Zielgruppe treu bleiben kann.
Diese klare Markenidentität ist wichtig für die langfristige Relevanz einer Marke. Gucci und Louis Vuitton sind in den letzten Jahren ihrer Stammkundschaft weniger treu geblieben und haben kurzfristigem Wachstum die langfristige Markenidentität geopfert.
Zusätzliches Wachstum durch die Versace-Übernahme
Auch wenn das Management vor einiger Zeit ausgeschlossen hat, eine Modeholding ähnlich wie LVMH zu werden, übernahm Prada dieses Jahr das italienische Modelabel Versace von der Capri Holdings $CPRI (+4,36 %) .Ende 2025 soll die Versace-Übernahme abgeschlossen werden. Prada zahlte für das strauchelnde Luxusunternehmen 1,25 Mrd. Euro. Dabei lag der erwartete Versace-Umsatz für 2025 bei 810 Mio. Euro. Der günstige Einkaufspreis ist darauf zurückzuführen, dass Versace nicht profitabel ist und im Vorjahr um rund 20 % im Umsatz geschrumpft war.
Versace ist in den letzten Jahren zu mainstream geworden und hat damit, ähnlich wie Gucci (gehört zu: $KER (-10,28 %) ), die Stammkundschaft verloren. Prada hat nun die Aufgabe, das Unternehmen zu seinen Wurzeln zurückzuführen. Bei der Bewertung gehe ich deshalb davon aus, dass Versace um 20 % verschlankt wird. Dazu gleich mehr. Versace ist insgesamt ein Schnäppchen – aber nur, wenn Prada es schafft, Versace wieder zu seinen Wurzeln zu bringen.
Konkurrenz
Um das aktuelle Bewertungsmultiple besser beurteilen zu können, habe ich Prada mit den wichtigsten Konkurrenten verglichen.
Hier fällt direkt auf, dass die EBIT-Marge mit 24 % deutlich unter der von Hermès oder $MONC (+0,68 %) liegt. Das rechtfertigt einen gewissen Bewertungsabschlag – allerdings liegt Prada mit einem EV/EBITDA von 10 bei etwa zwei Dritteln des Werts von Hermès. Die Multiples sinken durch das starke Wachstum zudem weiter.
Prada ist aktuell ähnlich bewertet wie LVMH, allerdings baut sich die Bewertung deutlich schneller ab. Zusätzlich gibt es 3,1 % Dividendenrendite. Die Verschuldung ist mit 1,25 Net Debt/EBITDA konservativ.
Bewertung
Die Marke Prada wächst organisch nur gering. Zukünftiges Wachstum hängt stark von Miu Miu ab. Ich habe ein Multiple-Bewertungsmodell erstellt, um den Einfluss von Miu Miu und Versace besser schätzen zu können.
Meine Annahmen:
- Miu Mius Wachstum flacht ab. Bis 2029 soll das Wachstum auf 8 % pro Jahr zurückgehen.
- Die anderen Marken wachsen organisch um 2 % mit der Inflation.
- Die Profitabilität wird durch Versace geringer, erholt sich aber innerhalb der nächsten fünf Jahre.
- Versace-Umsatzabschlag von 20 % wegen Effizienzmaßnahmen und künstlicher Verknappung.
Ich bin außerdem der Meinung, dass das Bewertungsmultiple aktuell zu gering ist. Die Branche befindet sich in der Krise und straft Prada mit ab. Dazu kommt die derzeit geringere EBIT-Marge. Deshalb habe ich eine konservative Schätzung mit gleichbleibendem Multiple sowie ein (für mich) realistisches Modell mit einem Multiple-Anstieg von 11 auf 14 erstellt.
Mit Multiple Anstieg
Ohne Multiple Anstieg
Auch ohne de Anstieg des Multiples wirkt Prada aktuell attraktiv. Die Renditeerwartung gemeinsam mit den Produkten machen Prada dadurch in meinen Augen zur besten Luxusaktie!
Hinweis: Der Artikel erhält meine persönliche Meinung und ist keine Anlageberatung! Die Aktie befindet sich in meinen persönlichen Depot.
ps: das ist mein erster Post. Lasst etwas Liebe oder konstruktives Feedback da😘
Käufe Familie Arnault
Die Familie Arnault hat in den letzten 3,5 Jahren fast € 3,7 Milliarden $MC (-0,6 %) gekauft.
Der durchschnittliche Preis pro Aktie betrug € 659.
Der aktuelle Aktienkurs beträgt € 455,50
$LVMUY (-1,16 %)
$MC (-0,6 %)
$RMS (-5,97 %)
$MONC (+0,68 %)
$KER (-10,28 %)

$MC (-0,6 %) - Gescheiterte Übernahmen von LVMH
und Tätigkeiten der Kinder von Bernard
Arnault
Wusstet ihr folgendes:
In den späten 90er Jahren versuchte LVMH, Gucci zu übernehmen, aber CEO Domenico De Sole wehrte sich.
Er verwässerte den Aktienkurs und gab Mitarbeitern eine Beteiligung, wodurch LVMH‘s Kontrolle geschwächt wurde. Dann griff Kering ein und sicherte sich Gucci.
Er versuchte es auch mit Hermes:
Im Jahr 2010 erwarb LVMH heimlich 17 Prozent von Hermès ($RMS (-5,97 %) ) und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Hermès wehrte sich mit juristischen Auseinandersetzungen und beschuldigte LVMH des Insiderhandels und der Aktienmanipulation.
Nach jahrelangen Konflikten stimmte LVMH 2014 der Veräußerung seines 23-prozentigen Anteils zu und beendete damit die intensive Rivalität.
Wer wird wohl der nächste Übernahmekanditat sein ?
Durch all die geglückten Übernahmen verfügt LVMH nun über ein umfangreiches Portfolio von 75 Marken, welche man im Bild sehen kann.
LVMH ist das größte Luxusunternehmen der Welt.
Familie Arnault:
Bernard wird das Unternehmen wohl in der Familie halten. Da er fünf Kinder hat, welche bereits in das Unternehmen integriert sind, sind dies die potenziellen Nachfolger:
1. Delphine
2. Antoine
3. Alexandre
4. Frederic
5. Jean
Delphine (49) ist Executive VP von Louis Vuitton.
Delphine ist seit 2001 bei LVMH und leitet dort die Markenentwicklung und -strategie. Sie spielt eine wichtige Rolle für den Erfolg von LV.
Antoine (47) ist CEO von Berluti und Vorsitzender von Loro Piana.
Antoine konzentriert sich auf die Ausweitung der Präsenz von LVMH im Bereich Luxusmode und spielt eine Rolle bei der Markenkommunikation und bei Akquisitionen.
Alexandre Arnault (32) ist CEO von Tiffany & Co.
Alexandre revitalisierte Tiffany, indem er jüngere Zielgruppen ansprach und die digitale Präsenz verbesserte. Dadurch verdoppelte sich der Gewinn innerhalb eines Jahres.
Frédéric Arnault (29) ist CEO von LVMH Uhren. Nachdem er CEO von Tag Heuer war.
Jean Arnault (26) ist Director of Product & Communications von Louis Vuitton Watches.
Abschließend noch ein paar Beispiele der Preissetzungsmacht und Entwicklung der Preise von LVMH:
$MC (-0,6 %)
$KER (-10,28 %)
$RMS (-5,97 %)
$MONC (+0,68 %)
$BRBY (+0,83 %)
$BOSS (+0,14 %)


+ 6

Warum ich aktuell nicht in LVMH & Co. investieren würde
Vorweg: Ich möchte hier niemandem seine Investments schlechtreden. Jeder hat seine eigene Strategie – das ist wichtig und richtig. Dennoch teile ich hier meine persönliche Einschätzung zu Luxusaktien wie LVMH, Christian Dior, Moncler, Prada usw.
In den Jahren 2020 bis 2023 – während und nach der Pandemie – erlebte die Luxusbranche einen regelrechten Boom. Einschränkungen im Alltag, keine Restaurantbesuche, gestrichene Urlaube – viele Menschen hatten plötzlich mehr Geld auf dem Konto, das sie eigentlich ausgeben wollten. Und was passierte? Die Marketing-Maschinen der Luxuskonzerne liefen auf Hochtouren. Influencer, FOMO, Exklusivität – Luxus wurde zum neuen Must-have.
T-Shirts, die in der Herstellung vielleicht 1 Dollar kosten, wurden für 500–1000 Dollar verkauft. Taschen ohne Logo galten plötzlich als wertlos. Und Champagner bitte nur noch Moët – sonst gar nichts. Man gehörte dazu – oder eben nicht. Ein cleverer Hype, ohne Frage. Die Unternehmen freute es. Umsatzrekorde, neue Filialen, mehr Personal.
Doch jetzt? Inflation, Teuerung, wirtschaftlicher Gegenwind. Die offizielle Inflation mag bei 0,3–0,4 % liegen – in der Realität spüren wir alle etwas ganz anderes. Wohnen, Essen, Reisen – alles wird deutlich teurer. Und das schlägt sich nieder: Die Mittelschicht, die den Luxusboom mitgetragen hat, kehrt langsam zurück zur Vernunft. Ein Gucci-Shirt für 1000 $? Wird nicht mehr gekauft. Viele Artikel landen gebraucht mit 90 % Abschlag auf Plattformen – in der Hoffnung, wenigstens einen Bruchteil des Geldes zurückzubekommen.
Natürlich gibt es immer eine kleine Zielgruppe, die sich echten Luxus leisten kann und will – keine Frage. Aber der Massenhype? Meiner Meinung nach vorbei. Ähnlich wie bei Uhren, Pokémonkarten, teurem Wein & Whiskey – es war ein Trend. Und Trends vergehen.
Die wirtschaftlichen und geopolitischen Aussichten sprechen aktuell nicht gerade für einen neuen Boom in diesem Sektor. Dazu kommt ein wachsendes Bewusstsein: Für ein Shirt 1000 $ zu zahlen, das nach sieben Mal Waschen schon bröckelt, wirkt rückblickend auf viele nicht gerade wie eine smarte Entscheidung.
Ich will hier nicht pauschal sagen: „Luxus ist schlecht“ – im Gegenteil, ich liebe schöne Dinge genauso. Aber für mich ist das kein Investment, sondern ein Wunsch, ein Genuss – wie ein schönes Auto oder eine gute Uhr.
Fazit: Die aktuelle Schwäche von LVMH & Co. kommt für mich nicht überraschend. Spannend wird sein, wie es weitergeht. Aber mein Kapital fließt vorerst in andere Sektoren.
$MC (-0,6 %)
$MONC (+0,68 %)
$1913 (-3,66 %)
$BOSS (+0,14 %)
$RMS (-5,97 %)
$CDI (-0,09 %)
#luxus
#luxusmarken
$MC (-0,6 %) - Gescheiterte Übernahmen von LVMH
und Tätigkeiten der Kinder von Bernard
Arnault
Wusstet ihr folgendes:
In den späten 90er Jahren versuchte LVMH, Gucci zu übernehmen, aber CEO Domenico De Sole wehrte sich.
Er verwässerte den Aktienkurs und gab Mitarbeitern eine Beteiligung, wodurch LVMH‘s Kontrolle geschwächt wurde. Dann griff Kering ein und sicherte sich Gucci.
Er versuchte es auch mit Hermes:
Im Jahr 2010 erwarb LVMH heimlich 17 Prozent von Hermès ($RMS (-5,97 %) ) und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Hermès wehrte sich mit juristischen Auseinandersetzungen und beschuldigte LVMH des Insiderhandels und der Aktienmanipulation.
Nach jahrelangen Konflikten stimmte LVMH 2014 der Veräußerung seines 23-prozentigen Anteils zu und beendete damit die intensive Rivalität.
Wer wird wohl der nächste Übernahmekanditat sein ?
Durch all die geglückten Übernahmen verfügt LVMH nun über ein umfangreiches Portfolio von 75 Marken, welche man im Bild sehen kann.
LVMH ist das größte Luxusunternehmen der Welt.
Familie Arnault:
Bernard wird das Unternehmen wohl in der Familie halten. Da er fünf Kinder hat, welche bereits in das Unternehmen integriert sind, sind dies die potenziellen Nachfolger:
1. Delphine
2. Antoine
3. Alexandre
4. Frederic
5. Jean
Delphine (49) ist Executive VP von Louis Vuitton.
Delphine ist seit 2001 bei LVMH und leitet dort die Markenentwicklung und -strategie. Sie spielt eine wichtige Rolle für den Erfolg von LV.
Antoine (47) ist CEO von Berluti und Vorsitzender von Loro Piana.
Antoine konzentriert sich auf die Ausweitung der Präsenz von LVMH im Bereich Luxusmode und spielt eine Rolle bei der Markenkommunikation und bei Akquisitionen.
Alexandre Arnault (32) ist CEO von Tiffany & Co.
Alexandre revitalisierte Tiffany, indem er jüngere Zielgruppen ansprach und die digitale Präsenz verbesserte. Dadurch verdoppelte sich der Gewinn innerhalb eines Jahres.
Frédéric Arnault (29) ist CEO von LVMH Uhren. Nachdem er CEO von Tag Heuer war.
Jean Arnault (26) ist Director of Product & Communications von Louis Vuitton Watches.
Abschließend noch ein paar Beispiele der Preissetzungsmacht und Entwicklung der Preise von LVMH:
$MC (-0,6 %)
$KER (-10,28 %)
$RMS (-5,97 %)
$MONC (+0,68 %)
$BRBY (+0,83 %)
$BOSS (+0,14 %)


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Moncler hat sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Der Umsatz hat gut zugelegt und die Aussichten sind auch gut. Das geschäft lief vor allem gut in Asien.
Langfristig sehe ich starkes Wachstumspotenzial vor allem duch den Kanal "Direct to consumer". Geografisch gesehen kann das Unternehmen noch in Amerika viel wachstum herholen, da sind sie noch nicht so stark.
Ich bin investiert und werde bei gelegenheit auch noch mal zukaufen.
Ich denke die miesten setzen hier eher auf LVMH aber Moncler st noch kleiner, fokosierter und die Nettomarge ist auch etwas höher als beim "Big Brother".
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