Wäre ein Investment in den Klimaanlagenbauer Daikin Industries$6367 (-0,28 %) doch eigentlich eine gute Idee zur Zeit?

Daikin Industries
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24Too hot to ignore: Europe’s summer becomes a market signal
Vor einer guten Stunde habe ich bei meinem Broker hier in Dänemark (Saxo Bank) einen schönen Artikel gelesen, welchen ich Euch nicht vorenthalten will, da er, wie ich finde, ein Problem aufgreift, was eventuell nicht viele auf dem Schirm haben.
Wichtige Erkenntnisse
- Europas Hitzewelle treibt die Nachfrage nach Kühlung an und stellt die Stromnetze auf die Probe.
- Zu den Gewinnern könnten Gerätehersteller, Netzausrüster und ausgewählte Versorgungsunternehmen gehören.
- Die Risiken liegen in den Strompreisen, Versicherungsansprüchen und dem finanziellen Druck auf die Haushalte.
Ende Juni 2026 war Westeuropa mit einer Rekordhitze konfrontiert, wobei Länder wie Frankreich, Spanien, Italien und das Vereinigte Königreich unter Druck standen. Schulen schlossen, der Verkehr verlangsamte sich, die Stromsysteme waren überlastet und die Verbraucher stürmten los, um Ventilatoren und Klimaanlagen zu kaufen. Auf der Straße ist das schlicht unangenehm. An den Märkten entsteht dadurch eine simple Kette: Hitze erhöht den Kühlbedarf, Kühlung erhöht den Stromverbrauch, die Stromnachfrage belastet die Netze, und die Netzbelastung verändert die Gewinnerwartungen.
Für Investoren geht es nicht darum, das Thermometer zu handeln. Das ist ein sehr kleiner Schreibtisch mit einem sehr heißen Stuhl. Der Punkt ist zu verstehen, wie extremes Wetter von der Wetterkarte in Umsätze, Kosten, Margen und Versicherungsverluste übergehen kann.
Der erste Gewinner ist die Steckdose Der offensichtlichste Hitzewellen-Trade beginnt bei der Kühlung. Daikin $6367 (-0,28 %) , Samsung Electronics $005930 und LG Electronics $066570 sind klare Beispiele. Daikin ist ein japanischer Spezialist für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HVAC). Samsung und LG sind südkoreanische Elektronikkonzerne mit großen Sparten für Haushaltsgeräte. Wenn europäische Haushalte feststellen, dass eine nach Süden ausgerichtete Wohnung zu einem kleinen Ofen werden kann, steigt die Nachfrage nach Kühlprodukten schnell an.
Das bedeutet nicht, dass jede Sommer-Hitzewelle zu einem dauerhaften Profit-Boom wird. Tragbare Klimaanlagen sind oft Produkte mit geringer Marge. Lieferketten können überlastet werden. Die Endkunden-Nachfrage kann nachlassen, wenn das Wetter umschlägt. Aber die Stoßrichtung ist kaum zu ignorieren. Europa hatte in der Vergangenheit im Vergleich zu vielen wärmeren Regionen eine geringe Ausstattung mit Klimaanlagen. Wenn heiße Sommer häufiger werden, könnte sich Kühlung von einem Luxuskauf zu einem grundlegenden Komfortprodukt wandeln.
Das erklärt auch den Gebäude-Blickwinkel. Legrand $LR (-1,93 %) stellt elektrische und digitale Gebäudeinfrastruktur her. Assa Abloy $ASSA B (-0,41 %) fertigt Schlösser, Türen und Zugangssysteme. Kingspan produziert Isolierungen und Baumaterialien.
Diese Unternehmen sind keine reinen "Hitzewellen-Plays". Sie sind mit der tieferen Frage verknüpft: Wie werden Gebäude lebenswerter, effizienter und widerstandsfähiger?
Ein gutes Gebäude braucht nicht nur eine größere Klimaanlage. Es braucht eine bessere Isolierung, intelligentere Verkabelung, effiziente Steuerungen, Beschattung, Türen, Belüftung und Energiemanagement. Andernfalls riskiert Europa, das Hitzeproblem zu lösen, indem es ein Stromrechnungsproblem schafft. Sehr elegant – in etwa so, wie man ein undichtes Dach repariert, indem man einfach mehr Eimer kauft.
Das Netz wird zum Flaschenhals
Der zweite Teil der Geschichte ist die Elektrizität. Schneider Electric $SU (-1,79 %) und Siemens Energy $ENR (-6,58 %) sitzen nah an diesem Druckpunkt. Schneider Electric verkauft Ausrüstung für Energiemanagement, Automatisierung und Energieeffizienz. Siemens Energy liefert Netztechnologie, Turbinen und Energieinfrastruktur. Wenn Stromnetze mit höheren Spitzenlasten, mehr Erneuerbaren Energien, zunehmender Elektrifizierung und höherer Kühlnachfrage konfrontiert sind, lässt sich der Wert von Netzinvestitionen leichter erklären.
Bei den Versorgern (Utilities) ist das Bild gemischter. E.ON $EOAN (+0,07 %) und National Grid $NG. (-0,39 %) sind hauptsächlich Netzbetreiber. Sie verdienen ihr Geld vor allem durch den Besitz und Betrieb von regulierter Strom- und Gasinfrastruktur. Hitzewellen können den Investitionsbedarf erhöhen, da die Netze höhere Spitzenlasten, lokale Belastungen und komplexere Stromflüsse bewältigen müssen. Für regulierte Versorger besteht die langfristige Chance darin, dass Investitionen in widerstandsfähige Netze das zukünftige Wachstum der Vermögenswerte unterstützen können. Die langweiligen Stromleitungen bekommen plötzlich eine Hauptrolle.
RWE $RWE (-2,33 %) , Enel $ENEL (+1,01 %) und Iberdrola $IBE (+2,21 %) sind stärker in der Stromerzeugung exponiert. Sie besitzen Kraftwerke und Anlagen für Erneuerbare Energien. Hohe Strompreise können die Einnahmen einiger Erzeuger stützen, insbesondere bei knappem Angebot.
Aber Hitze kann auch schaden. Kernkraftwerke müssen möglicherweise ihre Leistung drosseln, wenn Flusswasser zu warm für die Kühlung wird. Wenig Wind kann die erneuerbare Produktion verringern. Dürren können die Wasserkraft treffen. Gaskraftwerke können zur marginalen Quelle werden, was bedeutet, dass sie den Preis diktieren, wenn die Nachfrage hoch ist und günstigeres Angebot nicht ausreicht.
Hitzewellen bedeuten also nicht einfach "Versorger gewinnen". Die Details sind entscheidend. Netzbetreiber könnten vom Investitionszyklus profitieren. Erzeuger könnten in manchen Stunden von höheren Preisen profitieren, stehen in anderen jedoch vor operativen Risiken. Vertriebsunternehmen könnten Probleme bekommen, wenn Kunden mit hohen Rechnungen konfrontiert sind und der politische Druck steigt. Das Wetter mag heiß sein, aber die Analyse muss kühl bleiben.
Die Versicherung bekommt die Rechnung später
Die dritte Ebene sind Versicherungen. Munich Re $MUV2 (+0,01 %) und Swiss Re $SREN (+0,73 %) sind Rückversicherer. Rückversicherer versichern Versicherer – was wie finanzielles Klempnerhandwerk klingt, weil es genau das ist. Sie helfen dabei, große Risiken (Stürme, Waldbrände, Überschwemmungen) über das System zu streuen.
Hitzewellen können Versicherer auf verschiedene Weise treffen. Sie können Risiken in den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft und Betriebsunterbrechungen erhöhen. Sie können die Waldbrandgefahr steigern. Sie können auch infrastrukturelle Schwächen offenlegen. Für Rückversicherer kann das in manchen Jahren höhere Schadenszahlungen bedeuten, aber auf lange Sicht auch stärkere Preise, wenn Risiken sichtbarer werden und Versicherungskäufer höhere Prämien akzeptieren.
Das ist die seltsame Versicherungslogik: Schlechtes Wetter tut kurzfristig weh, unterstützt aber später eine bessere Preisgestaltung. Die Regenschirm-Branche mag keine Stürme, aber Stürme erinnern jeden daran, warum Regenschirme Geld kosten.
Risiken, die man im Auge behalten sollte
- Investoren könnten auf einen heißen Sommer überreagieren.
- Politische Risiken: Hohe Strompreise können staatliche Eingriffe (Übergewinnsteuern) auslösen.
- Kostenrisiken: Netzausbauten, Kühlgeräte, Isolierung und Versicherungen kosten Geld. Kunden könnten sich wehren, wenn die Haushaltsbudgets bereits angespannt sind.
Das Fazit unter der Sonne
Der "Hitzewellen-Trade" besteht nicht darin, die Temperatur der nächsten Woche zu erraten. Es geht darum zu erkennen, wo Widerstandsfähigkeit zu Umsatz wird, wo Belastung zu Kosten führt und wo die alte europäische Annahme von milden Sommern nicht mehr als sichere Prognose taugt. An den Märkten, wie auch in Wohnungen im Juli, lässt Hitze sich selten dadurch vertreiben, dass man sie einfach ignoriert.
Quelle: Saxo Bank / Saxo Trader - Ruben Dalfovo, Investment Strategist
und natürlich alle anderen :)
Ich weiß auf jeden Fall, dass ich für die nächste Saison in eine Klimaanlage investieren werde 😵💫🔥🔥. Hab gestern schon mal geschaut aber im Moment sind die Geräte, die ich bräuchte im Prinzip alle ausverkauft bzw lange nicht lieferbar. Bei der Hitze kann ich kaum gerade denken.
Es sind einige spannende Werte in Deiner Aufstellung, im Moment bin ich da aber nur bei $MUV2 investiert - dort aber ziemlich massiv.
Bei den Versorgern (Strom) hab ich mir vor sehr langer Zeit mal ziemlich die Finger verbrannt. Ich dachte seinerzeit Strom wird immer gebraucht und in zunehmendem Maße. Dann kam der politisch verordnete Atom- und Kohleausstieg und ich eine blutige Nase. Meine Eon $EOAN und RWE $RWE sind damals völlig eingegangen, lediglich über der Grenze bei CEZ $CEZ lief es besser.
Bei meinem neuen Anlauf im Versorgerbereich setze ich nun auf Wasser und baue mir eine Position Veolia $VIE auf. Ich verspreche mir hier mittel- und langfristig gute Geschäfte - speziell weil es Wasser- und Abwassernetze samt Einspeisung und Klärwerken etc lokal nur einmal gibt. Einen Konkurrenzkampf wie bei den Stromanbietern sehe ich hier somit eher nicht.
Nächster Verkauf: Daikin Industries
Kurz zum Verkaufsgrund:
Ich fürchte, dass die derzeitige Rallye nicht nachhaltig sein wird bzw. sich um reine Vorschusslorbeeren für Paul Singer von Elliott Management handelt. Selbst wenn dieser abliefert bin ich nicht sicher, ob das dann einfach nur den bisherigen Kursanstieg "rechtfertigt" oder ob dann on top noch weiteres Potenzial vorhanden ist.
Singer will das Unternehmen effizienter machen und die Cash-Reserven sinnvoller nutzen. Das ist ja schön und gut, aber die Nachfrage nach Klimatechnik und Wärmepumpen herbeizaubern kann er ja auch nicht.
Ich habe zudem auch ein bisschen Flashbacks zu PayPal. Hier ist mir Elliott Management zum ersten Mal begegnet. Sie haben auch gute Arbeit gemacht und Kosten eingespart. Aber trotzdem war es letztendlich langfristig gesehen so, dass Singer zwar die Bilanzen repariert hat, aber nicht den Aktienkurs.
Auf mein Depot bezogen ist dies mittlerweile der dritte Exit in diesem Jahr. Damit nimmt der Plan den Einzelaktien-Anteil im Depot zu konzentrieren weiter Form an. Mittlerweile habe ich ca. acht weitere Kandidaten zum Verkauf identifiziert, bei vier davon bereite ich den Verkauf bereits aktiv vor. Momentan sind 33 Werte Im Depot, mittelfristiges Ziel sind 25-30. Mal sehen ob es weiter so gute Gelegenheiten gibt schmerzfrei aus den Positionen rauszugehen.
Elliott beteiligt sich bei Weltmarktführer Daikin
Klimaanlagen-Weltmarktführers Daikin $6367 (-0,28 %) verzeichnete einen beeindruckenden Kurssprung von zeitweise 14 Prozent, nachdem der aktivistische Investor Elliott Investment Management seine Beteiligung bekannt gab.
Elliott sieht das Unternehmen als deutlich unterbewertet an und drängt nun auf tiefgreifende Reformen, um die Profitabilität zu steigern und die Aktionärsrenditen nachhaltig zu verbessern.
Quartalszahlen 02.02-06.02.26
$DIS (+0,94 %)
$PLTR (+4,6 %)
$SRT (-0,81 %)
$NXPI (-8,82 %)
$PYPL (+3,83 %)
$PEP (+0,47 %)
$TER (-7,9 %)
$CPRI (+2,59 %)
$MRK (+2,14 %)
$PFE (+2,16 %)
$TTWO (-0,67 %)
$EA (+0,28 %)
$AMD (-2,79 %)
$MDLZ (-1,34 %)
$LUMN (-2,6 %)
$SMCI (-3,87 %)
$7011 (+0,36 %)
$6752 (-1,58 %)
$6367 (-0,28 %)
$UBSG (-1,89 %)
$GSK (+1,3 %)
$UBER (+4,6 %)
$ABBV (+3,93 %)
$LLY (+7,16 %)
$GOOG (-1,85 %)
$ELF (+2,91 %)
$QCOM (-7,82 %)
$SNAP (+1,31 %)
$WOLF (-3,49 %)
$ARM (-5,22 %)
$VOLCAR B (-3,35 %)
$6758 (+1,02 %)
$SHL (+0,03 %)
$SAAB B (-0,99 %)
$5401 (+0,89 %)
$MAERSK A (-3,03 %)
$R3NK (+3,27 %)
$BMY (+3,47 %)
$BMW (-3,51 %)
$EL (-1,68 %)
$ROK (-0,68 %)
$PTON (-1,67 %)
$KKR (-2,66 %)
$LIN (-1,69 %)
$RL (+0,17 %)
$AGCO (-1,43 %)
$RBLX (+1,96 %)
$FTNT (+0,25 %)
$REDDIT (+0 %)
$ILMN (-0,77 %)
$WMG (+2,29 %)
$IREN (-2,56 %)
$MSTR (-3,82 %)
$AMZN (+1,94 %)
$KOG (-3,9 %)
$ORSTED (-2,3 %)
$PM (+0,46 %)
$WEED (+2,47 %)
Zinsentscheidung Bank of Japan
Morgen steht die Zinsentscheidung der BoJ an. Wer sich noch an August 24 erinnert, weiß dass dies auch bei uns und in den USA zu einer erhöhten Vola führen kann.
Der Konsens der Marktteilnehmer ist eine Erhöhung der Leitzinsen von 0,25% auf 0,75%. Dies hört sich vor dem Hintergrund der europäischen und US-amerikanischen Leitzinsen entspannt an, kann aber direkte Auswirkungen auf unser Depot haben.
- Die meisten jap. Firmen in unseren Portfolios sind stark Exportabhängig ($6367 (-0,28 %)
$8001 (+4,43 %)
$SUMICHEM
$8002 (+3,38 %) ...). Eine Verteuerung des Yens hat somit direkte Auswirkungen auf das Firmenergebnis, den Ausblick und damit ggf. auf den Aktienverlauf. - Jahrzehntelang fanden aufgrund des niedrigen Zinsniveaus Carry-Trades statt. D.h. es wurde billiges Geld in Japan geliehen und vorwiegend in US-amerikanische Werte oder auch den Bitcoin $BTC (-1,28 %) gesteckt. Aufgrund des geringeren Zins-Spread werden sich viele Carry-Trades nicht mehr lohnen und abgewickelt. Dies führt zu weniger investierbarem Geld und kann damit zu niedrigeren Kursen führen.
Grundsätzlich glaube ich, dass die eigentliche Zinserhöhung sowohl in den Kursen, als auch in den Carry-Trades bereits eingepreist ist und damit nur zu einer geringen Vola führen wird.
Wie immer ist der Ausblick, wie die Zinspolitik fortgeführt werden soll, viel ausschlaggebender. Sollte eine weiter straffe Zinspolitik mit mehreren Zinserhöhungen im nächsten Jahr angekündigt werden, gehe ich tatsächlich insbes. für jap. Werte von Verlusten >10% aus.
Ich werde versuchen, am Freitag im Laufe des Tages Itochu $8001 (+4,43 %) günstig einsammeln zu können.
November 2025 Rewind
Hatte es schlimmer in Erinnerung :D Bitcoin und Assets war hart :)
Top Mover
$CI (+0,16 %) +12%
$MPW (+3,09 %) +11,6%
$6367 (-0,28 %) +10,1%
$DG (+1,52 %) +8,9%
$AVGO (-4,09 %) +8,7%
Loosers
$XS3087774306 (-5,15 %) -36,3%
$YMST -34,5%
$3350 (-5,26 %) -18,7%
$BTC (-1,28 %) -17,9%
$HIMS (+3,62 %) -17,5%
Allokation nach Iren Verkauf
Die Idee sein Portfolio weiter zu diversifizieren hatte sich die letzten Wochen etwas verfestigt. $IREN (-2,56 %) bis auf mein selbst gestecktes Teilverkaufsziel von 55 EUR belassen und Freitag damit begonnen die ersten Positionen aufzubauen. Dabei bleibe ich bei meinem Ziel in jeder Position ca. 5k EUR zu investieren. $IREN (-2,56 %) bleibt weiterhin mit 500 Aktien im Depot und wird nun zeitnah (wohl) nicht mehr angerührt. $DEFI (-4,89 %) jetzt mit 5.500 Aktien ebenfalls voll.
19k Liquidität left und wird noch in Aufstockungen + neue Aktien gesteckt.
Einzelaktien sind nun:
$DSFIR (-0,71 %) ggf. Aufstockung
$MUM (+1,87 %) ggf. Aufstockung
$FSLR (-4,11 %) ggf. Aufstockung
$NICE ggf. Aufstockung
Hat jemand noch eine Idee für eine Aktie ggf. auch aus dem deutschsprachigen Raum. Asiatischer Bereich wäre auch sehr interessant, wobei ich da ein bisschen auf $1810 (-1,33 %) schaue.
vg und schönes WE
Micha
Update: Meine letzten Käufe💸
In den vergangenen Tagen habe ich mehrere Aktienkäufe getätigt. Dabei habe ich die Gelegenheit genutzt, um mein Depot breiter aufzustellen und gezielt Werte aufzunehmen, die ich langfristig als aussichtsreich einschätze. Mein Fokus lag auf einer ausgewogenen Mischung aus stabilen Unternehmen und Chancen mit Wachstumspotenzial. So konnte ich meine Anlagestrategie konsequent fortführen und die Basis für künftige Entwicklungen meines Portfolios weiter stärken.
Energiekontor $EKT (-2,29 %) (Nachkauf)
Novo Nordsik $NOVO B (+1,09 %) (Nachkauf)
LVMH $MC (+0,18 %) (Nachkauf)
Pernod Ricard $RI (+0,5 %) (Nachkauf)
Frosta AG $NLM (+0,62 %) (Erste Position)
Adobe $ADBE (+4,24 %) (Nachkauf)
Nestle $NESN (-0,62 %) (Nachkauf)
Occidental Petrolium $OXY (-2,53 %) (Erste Position)
Sixt Vz $SIX2 (-1,85 %) (Nachkauf)
Realty Income $O (+1,38 %) (Nachkauf)
Ping An Insurance (Nachkauf)
Volkswagen $VOW3 (-3,69 %) (Nachkauf)
The Trade Desk $TTD (+5,1 %) (Nachkauf)
Daikin $6367 (-0,28 %) (Nachkauf)
Danaher $DHR (+1,35 %) (Nachkauf)
Ich wünsche euch eine schöne Restwoche!
Mal sehen was die nächsten Tage noch so bringen🧐
Investmentidee für alle im Dachgeschoss
Mit steigenden Temperaturen und immer heißeren Sommern wächst die Nachfrage nach Klimaanlagen weltweit. Besonders auffällig: In Deutschland ist die Produktion 2024 um 92 % gestiegen, die Importe haben mit knapp 1 Mrd. € Warenwert ein Rekordniveau erreicht. In Wachstumsmärkten wie Indien steht der Boom sogar erst am Anfang.
Spannende Player in diesem Trend sind Carrier Global, Midea Group, $BEAN (-4,53 %) – und vor allem $6367 (-0,28 %).
Warum Daikin mein Favorit ist:
- Weltmarktführer bei Klimaanlagen, stark in Asien, Europa und Nordamerika vertreten.
- Solides Wachstum: Umsatz in den letzten drei Jahren stetig gesteigert – zuletzt rund 4,75 Bio. JPY (+8 % YoY).
- Gewinnentwicklung ebenfalls positiv: Betriebsgewinn +2,4 %, Jahresüberschuss +1,7 %. -> Wachstumspotenzial!!
- Dividende von 330 JPY (~2 % Rendite) mit stabiler Ausschüttungshistorie.
- Herkunft aus Japan bringt eine geografische Diversifikation ins Depot, abseits von klassischen US- und Europa-Werten.
- Bewertung im Kontext des Megatrends: Ein KGV von 18 wirkt angesichts des erwarteten, langjährigen Nachfragewachstums nach Klimaanlagen moderat – der Markt preist damit Stabilität, aber noch nicht das volle Potenzial des „Cooling-Booms“ ein.
Mein Fazit: Daikin kombiniert Marktführerschaft, stabiles Wachstum und internationale Diversifikation – und ist damit für mich die spannendste Aktie, um vom Cooling-Boom langfristig zu profitieren.
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