Das Tanken an den Säulen leider nicht 🥲
Ich hoffe, dass durch die saftigen Mehreinnahmen im Öl und LNG Sektor die Steigerung der Dividenden nun zunimmt.
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184Hey zusammen,
Gerade erwische ich mich wieder dabei wie sich eigene Vorhaben und Ansichten ändern sobald sich das Marktumfeld dreht.
Seit Monaten dümpelte BP bei mir im Minus im Depot und vor nicht allzu langer Zeit hab ich mor gesagt: sobald die mal im Plus ist stoß ich die ab... irgendwann wird es schon so kommen. Nun ist es soweit. Und ich bin mir nun nicht mehr so sicher:-) nun denk ich: ich sehe es langfristig. Dividende zahlt die ja regelmäßig. Dazu ohne Quellensteuer. Und gerade wenn es irgendwann mal wieder zu so einer Situation kommt schadet es ja nicht eine Aktie zu haben die das Depot stabilisiert.
Wie verfahrt ihr derzeit? Halten oder verkaufen? $SHEL (+1,57 %) $BP $VAR
Hallo alle zusammen.
Aktuell beschäftige ich mich mit dem Thema $SHEL (+1,57 %) . Ich bin mir nicht so sicher, ob ich nicht einen temporären Teilverkauf machen soll. Habe damals 2020/2021 250 stk für 11,40€ gekauft. Einen Teilverkauf 100stk wurde bei knapp 150% kursplus damals gemacht.
Habe also noch 150 stk.
Auf grund von zwei depotumzügen werden mir "nur" noch ca 80% gewinn angezeigt, was aber faktisch irgendwas in den 200% - 250% sein müsste.
Ich erhalte 8, ... % dividende p.a was ja nicht verkehrt ist, weshalb ich überlege ob es überhaupt sinnvoll ist das Steuerereigniss zu triggern. Der kurs von 39€ wird nicht gehalten werden, sind wir mal realistisch, weshalb ich am hadern bin, ob ich was verkaufe.
Habe außerdem noch $OXY (+2,04 %) 138 stk seit 1 jahr dort werde ich 2/3 liquidieren, da es eher eine mittelfristige wette war. Das wäre ebenfalls ein faktor der gegen einen teilverkauf von shell spricht.
Ich denke die Welt $VWRL (+0,21 %) wird sich erholen und ob oil am peak ist i dont know.
Die beiden oil aktien machen ca. 11% meines Gesamtdepots aus.
Bin eig gut diversifiziert (Etf/aktien/Immobilien/gold/anleihen,tagesgeld)
Hallo allerseits
Wie geht es euch allen? Ich hoffe doch gut! 😃
Mich würde interessieren, welche Titel bei euch aktuell auf der Watchlist stehen?
Bei mir stehen aktuell folgende Titel auf der Watchlist:
Finanzbereich:
$SOFI (+1,77 %) (Fände ich eine gute Ergänzung in meinem Depot zu Visa. Danke für deine Analyse @Klein-Anleger)
Industriebereich:
$SIE (-0,9 %), $SU (-2,08 %) & $SIKA (-1,32 %) (Ich bin immer noch auf der Suche nach 1-2 Werten im Bereich der Industrie. Siemens sieht aktuell recht interessant aus.)
Consumer:
$MC (+0,23 %), $OR (+0,18 %), $CDI (-0,82 %) & $RMS (-0,31 %) (Eine Consumer Aktie fehlt eigentlich auch noch in meinem Depot. Aber auf Zwang jetzt etwas zu kaufen, finde ich auch nicht so das gelbe vom Ei.)
Sonstige interessante Unternehmen/Etfs:
Ich hätte gerne eigentlich auch noch ein Rohstoff ETF (Richtung Silber, Uran & seltene Erden) sowie ein EM ETF in meinem Portfolio. $NFLX (+3,68 %) ist auch sehr interessant.
Zuletzt habe ich $BV0Z6G (-0,68 %) und 250 $SHEL (+1,57 %) Anteile verkauft. $NOVO B (+1,36 %) hatte ich zu einem schlechten Zeitpunkt nachgekauft, werde aber weiter investiert bleiben & ggfs. nochmals nachkaufen. Bei $IREN (+2,38 %) habe ich heute 100 weitere Anteile gekauft.
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Tag!
Beste Grüsse
Chris
Ticker: PETR4
Börse: B3 (Brasilien)
Sektor: Öl & Gas (Schwerpunkt Offshore & Pre-Salt)
Aktueller Kurs (zuletzt): ca. 6,50 €
Petrobras gehört zu den größten integrierten Energieunternehmen der Welt und ist das dominierende Ölunternehmen Brasiliens. Wer sich nur von Schlagzeilen leiten lässt, übersieht schnell, was operativ tatsächlich passiert.
Geschäftsmodell & strategische Position
Petrobras deckt große Teile der Wertschöpfungskette ab:
Der Schwerpunkt liegt klar auf den brasilianischen Pre-Salt-Feldern – einem der produktivsten Offshore-Gebiete weltweit.
Vorteile:
Selbst bei moderaten Ölpreisen bleibt das Geschäft profitabel.
Fundamentale Kennzahlen (gerundet, zuletzt veröffentlichte Jahreswerte)
Ein Unternehmen mit dieser Cashflow-Stärke wird aktuell zu einer Bewertung gehandelt, die man sonst eher bei strukturellen Problemfällen sieht.
Dividenden – der oft unterschätzte Faktor
Ein zentraler Punkt ist die Ausschüttungspolitik.
Petrobras hat in den vergangenen Jahren regelmäßig hohe Dividenden gezahlt – zeitweise mit zweistelligen Renditen.
Wichtig dabei:
Natürlich sind Dividenden nicht garantiert und politisch beeinflusst. Aber historisch betrachtet war Petrobras für Einkommensinvestoren hochattraktiv.
Politisches Risiko – Realität, aber eingepreist
Als staatlich dominiertes Unternehmen bleibt ein politischer Einflussfaktor bestehen:
Genau dieses Risiko erklärt jedoch die extrem niedrige Bewertung.
Wer ein KGV von 3–5 kauft, kauft den Risikoabschlag mit.
Szenarien bis 2030
Entscheidend bleiben:
Konservatives Szenario:
Optimistischeres Szenario:
Das ist kein Versprechen, sondern eine Bandbreite, die sich aus Cashflow und Bewertungsmultiplikatoren ableiten lässt.
Einordnung
Petrobras ist:
Aber es ist:
Ob man investiert, hängt von der eigenen Risikotoleranz ab.
Aber ein Unternehmen mit Milliarden-Cashflow, sinkender Verschuldung und global wettbewerbsfähigen Förderkosten pauschal als „tot“ zu bezeichnen, wirkt zumindest wenig zahlenbasiert.
Aber trotzdem keine Anlageberatung soll keinen zum kaufen oder verkaufen animieren ist meine persönliche Meinung!
$PETR4 (+1,7 %)
$PETR3 (+3,79 %)
$PBR (+2,89 %)
$E (+5,19 %)
$SHEL (+1,57 %)

Am 5. Februar 2026 veröffentlichte $SHEL (+1,57 %) die Finanzergebnisse für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2025. Die Zahlen zeigen ein herausforderndes Schlussquartal, während die Kapitalrückführung an die Aktionäre weiter ausgebaut wird.
Finanzkennzahlen Q4 2025 Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 verzeichnete Shell in den letzten drei Monaten des Jahres Rückgänge in den zentralen Gewinnkennzahlen:
Ursachen für die Entwicklung Das Management benannte mehrere Faktoren, die das Ergebnis im vierten Quartal belasteten:
Gesamtjahr 2025 Betrachtet man das volle Geschäftsjahr, ergibt sich folgendes Bild:
Aktionärsrendite (Dividende & Rückkäufe) Ungeachtet des schwächeren Quartalsergebnisses setzt Shell seine Politik der Kapitalrückführung fort:
Zusammenfassung Shell schließt das Jahr 2025 mit einem operativ schwächeren vierten Quartal ab, das vor allem unter Margendruck und steuerlichen Effekten litt. Die Bilanz des Gesamtjahres und die angekündigte Erhöhung der Dividende sowie neue Aktienrückkäufe signalisieren jedoch weiterhin einen Fokus auf Shareholder-Value.
Sollte es zu einer militärischen Eskalation oder einem direkten Angriff der USA im Iran (oder generell im Nahen Osten) kommen, reagieren in der Regel drei Sektoren am stärksten: Rüstung (Verteidigung), Energie (Öl/Gas) und Sichere Häfen (Gold/Edelmetalle).
1. Rüstungsindustrie (Defense & Aerospace)
Dieser Sektor profitiert direkt durch die Erwartung von Regierungsaufträgen für Munition, Raketensysteme, Drohnen und Logistik. US-Unternehmen stehen hier im Fokus, aber auch europäische Werte ziehen oft mit an.
ETF-Option (Breite Streuung):
iShares US Aerospace & Defense ETF (Fokus auf US-Rüstung):
VanEck Defense UCITS ETF.
VanEck Defense ETF: WKN: A3D9M1 / ISIN: IE000YYE6WK5
2. Energiesektor (Öl & Gas)
Der Irak ist ein bedeutender Ölproduzent. Ein Konflikt in dieser Region schürt sofort Ängste vor Angebotsverknappung oder Blockaden (z. B. Straße von Hormus). Der Ölpreis (Brent/WTI) steigt meist sprunghaft an, was die Margen der großen Ölkonzerne (Big Oil) erhöht.
Zertifikate auf den Ölpreis:
Wer direkt auf den Rohstoffpreis (Brent Crude Oil) setzen möchte, nutzt oft ETCs (Exchange Traded Commodities).
WisdomTree Brent Crude Oil: WKN: A1N49P/M/N / ISIN: JE00B78CGV99
3. Sichere Häfen (Gold & Dollar)
In Zeiten militärischer Unsicherheit flieht Kapital aus risikoreichen Anlagen (wie Tech-Aktien) in sogenannte "Safe Havens".
Gold: Gilt als Krisenwährung Nummer 1.
US-Dollar: Zieht oft an, da er als stabilste Währung gilt, was wiederum exportorientierte US-Unternehmen belasten, aber Dollar-Haltern nützen kann.
Wichtige Risiko-Hinweise
"Sell the News": Märkte preisen Konflikte oft vor dem ersten Schuss ein. Sobald der Angriff tatsächlich stattfindet, kann es paradoxerweise vorkommen, dass die Kurse (z.B. Öl, Gold, Silber)
fallen, weil die Unsicherheit gewichen ist ("Sell on good news, buy on bad news" – oder umgekehrt).
Gesamtmarkt-Reaktion: Während Rüstung und Öl steigen, fallen oft breite Indizes wie der DAX oder der S&P 500 initial, da Transportkosten steigen (schlecht für Airlines wie Lufthansa) und die Konsumlaune sinkt.
Politische Intervention: Bei zu hohem Ölpreis greifen die USA oft in die strategischen Ölreserven ein, was den Preisdruck bei Energieaktien schnell wieder senken kann.

Ungefähr eine Handvoll Länder kennt gar keine Quellensteuer oder erhebt eine so niedrige, dass sie fast gar nicht auffällt.
„Zu diesen Ländern, in denen für Privatanleger in Deutschland keine Quellensteuer anfällt, zählen Irland, Liechtenstein, Hongkong und Singapur“, sagt Stefanie Dyballa, Portfoliomanagerin bei der KSW Vermögensverwaltung in Nürnberg.
Wobei der irische Einbehalt nur dann niedrig ist, wenn das Unternehmen seinen Sitz im Land hat. Weitere Staaten mit anlegerfreundlichen Regelungen sind die Bermudas, Brasilien, Kanada und Thailand.
Die wichtigste Ökonomie, die deutsche Anteilseigner unbehelligt lässt, ist aber das Vereinigte Königreich. „Großbritannien hat viele attraktive Dividendenzahler, vor allem aus dem Energie- und Finanzsektor zu bieten“, sagt die Vermögensverwalterin und nennt die Namen $SHEL (+1,57 %) Shell, $BP. (+2,57 %) BP und $HSBA (-0,81 %) HSBC.
Auch Hermann Ecker, Prokurist und Portfoliomanager bei Bayerische Vermögen in Bad Reichenhall, fallen sofort zuverlässige Dividendenzahler von der Insel ein, darunter $DGE (-0,93 %) Diageo, $RKT (-0,93 %) Reckitt Benckiser, $RIO (+0,48 %) Rio Tinto, $IMB (+1,16 %) Imperial Brands, $SGE (+1,22 %) Sage Group und $ULVR (-0,44 %) Unilever. Die Auswahl zeigt, wie vielfältig der quellensteuerfreundliche britische Kapitalmarkt ist.
Allerdings lohnt es sich für Anleger, neben den bekannten Namen auch andere Firmen ins Auge zu fassen: Manchmal bieten die noch höhere Dividendenrenditen. WELT hat eine Liste von 19 Aktien zusammengestellt, die in Ländern mit Null- oder Niedrig-Steuer gelistet sind und in den vergangenen zwölf Monaten darüber hinaus eine stabile Wertentwicklung zeigten.
Letztes Kriterium soll Anleger davor schützen, in eine Value-Falle zu geraten, also in eine Firma mit erodierendem Geschäftsmodell zu investieren. Der britische Getränkekonzern Diageo beispielsweise gilt zwar als solider Dividendenzahler, die Börsennotierung ist im zurückliegenden Jahr aber um ein Drittel abgesackt.. Die Diageo-Dividendenrendite von knapp fünf Prozent ist da nur ein schwacher Trost.
Ein Drittel nach oben ging es dagegen beim britischen Versicherungsriesen $AV. (+1,41 %) Aviva. Die Wurzeln der Firma mit Sitz in London reichen zurück bis ins Jahr 1696. In seinen Kernmärkten Großbritannien, Irland und Kanada gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Altersvorsorge und Versicherungen. Dank eines Fokus auf Cash-Generierung gilt Aviva als ein solides Basisinvestment, das seinen Anteilseignern aktuell eine Dividendenrendite von circa 5,5 Prozent bringt, die nur durch die deutsche Kapitalertragsteuer plus Soli gemindert wird.
Auf eine ebenfalls lange Tradition kann der 1836 gegründete Finanzdienstleister $LGEN (+0,84 %) Legal & General zurückblicken. Als Schwergewicht in den Bereichen Vermögensverwaltung und Rentenversicherungen weist der Londoner Konzern ein vergleichsweise konjunkturresistentes Geschäftsmodell auf, das von langfristigen demografischen Trends profitiert. Aktionäre erhalten eine laufende Rendite von 8,5 Prozent, womit Legal & General zu den renditestärksten Titeln im britischen Index zählt. Ähnliches lässt sich von der $PHNX (-1,94 %) Phoenix Group sagen, deren Rendite sich auf stolze 7,8 Prozent beläuft.
Ausdrücklich nicht konjunkturresistent ist der Bergbaukonzern $RIO (+0,48 %) Rio Tinto. Dafür profitiert das Unternehmen vom weltweiten Heißhunger auf Rohstoffe. Rio Tinto ist einer der weltweit größten Produzenten von Eisenerz, Aluminium und Kupfer. Investoren setzen hier auf die unverzichtbare Rolle von Metallen für die globale Energiewende. Die Ausschüttung liegt bei vier Prozent.
Mehr als doppelt so hoch ist die Rendite bei dem brasilianischen Wettbewerber $VALE3 (+0,47 %) Vale. Der 1942 gegründete Bergbaukonzern aus Rio de Janeiro ist der größte Nickel- und Eisenerzproduzent der Welt. Die Höhe der Dividende hängt erfahrungsgemäß am Auf und Ab der Rohstoffpreise. Da diese im Moment nach oben zeigen, haben Aktionäre gute Chancen, dieses Jahr fast zehn Prozent Ausschüttungsrendite auf ihren Kapitaleinsatz zu erzielen. Eine Quellensteuer fällt nicht an.
Spekulativer sind Investments in griechische Finanzinstitute wie $TELL (-0,5 %) National Bank of Greece. Die Bank stand in der Euro-Schuldenkrise vor dem Aus und musste mit Staatshilfen gerettet werden. Inzwischen floriert das Geschäft aber wieder. Dank dieses ökonomischen Comebacks und der bereinigten Bilanz dürften Aktionäre der National Bank of Greece auf eine Dividendenrendite im Bereich von vier bis fünf Prozent hoffen.
Auch in Asien zählen Geldhäuser zu den interessantesten Investments. Aus dem Stadtstaat Singapur, der keine Quellensteuer erhebt und als eines der stabilsten Finanzzentren der Welt gilt, kommt die $D05 (+0,18 %) DBS Group. Das 1968 gegründete Institut gilt als eine der besten Banken der Welt und wurde bereits als das „Fort Knox“ der asiatischen Bankenwelt bezeichnet. Anleger schätzen die vierteljährliche Ausschüttung, die sich auf vier Prozent pro Jahr summiert, und die konservative Bilanzführung der DBS Group.
Ebenfalls rund vier Prozent Rendite bietet die 1932 gegründete $OVCHY Oversea-Chinese Banking Corporation. Sie ist die am längsten etablierte Bank in Singapur und bietet eine Mischung aus Bankgeschäft, Vermögensverwaltung und Versicherungen, was für diversifizierte Erträge spricht. Die Oversea-Chinese Banking Corporation ist allerdings nicht ganz so dynamisch wie die DBS Group.
Der Mischkonzern $J36 (+0,86 %) Jardine Matheson hat seine Wurzeln in Hongkong, die Aktie ist heute allerdings in Bermuda gelistet. Die 1832 gegründete Unternehmung ist eine Legende der asiatischen Wirtschaftsgeschichte mit einem breit gestreuten Portfolio von Immobilien bis Einzelhandel. Wenig bekannt: Ein Bermuda-Listing hat auch der Finanzdienstleister $IVZ (+0,57 %) Invesco, der für den beliebtesten Nasdaq-ETF QQQ steht. Die Aktie der Investmentfirma hat auf Zwölfmonatssicht fast um die Hälfte zugelegt und zusätzlich drei Prozent Dividendenrendite gebracht.
Wer gezielt in Hongkong investieren will, kann sich an den Infrastrukturkonzern $1038 (+1,64 %) CK Infrastructure halten. Die 1996 gegründete Firma gehört zum Imperium des Tycoons Li Ka-shing. Sie investiert global in Energieversorger, Wasserwerke und Transportinfrastruktur, was stabile sichert. Anleger erhalten eine Rendite von rund vier Prozent.
Was die frühere britische Kronkolonie anbelangt, hat Dyballa noch weitere Ideen: „In Hongkong notierte Finanz- und Telekommunikationsaktien wie die $3988 (+1,11 %) Bank of China und die $941 China Mobile bieten oft stabile und attraktive Ausschüttungen.“ Und auch mit Blick auf Singapur weiß sie noch einen Tipp: „Dort bieten auch hierzulande weniger bekannte Immobilienaktien oder REITs stabile Cashflows und hohe Dividendenrenditen“, sagt die Portfoliomanagerin.
Quelle: Text (Auszug) WELT, 24.01.26
Hallo in die Runde
Ich dachte mir, es wird Zeit für eine Vorstellung von mir und meinem aktuellen Depot.
Kurz zu mir, ich bin Chris, 27 Jahre alt, in der IT tätig und vor gut 7 Monaten in die Schweiz gezogen. Mit der Entscheidung bin ich definitiv sehr happy, auch wenn sie nicht einfach war.
Ansonsten liebe ich gutes Essen, bin absolut fasziniert von Autos als auch Rennsport. Das Reisen vernachlässige ich gerade etwas, mache ich aber auch sehr gerne.
Den Grundstein meines Depots hat mein Dad zu meiner Geburt gelegt. Nach meinem 18. Geburtstag habe ich es dann zum ersten Mal gesehen und war ziemlich begeistert. Leider jedoch nicht begeistert genug um mich weiter damit zu beschäftigen. Mehr Interesse kam dann Ende 2024, Anfang 2025 auf und so kam es, dass ich im April die erste Transaktion vorgenommen hatte und mir $NVDA (+1,17 %) Aktien gekauft habe.
Mein Ansatz besteht darin, ein stark fokussiertes Portfolio aus hochwertigen Einzelaktien aufzubauen. Ungefähr 10% von meinem Depot sind aktuell in $BTC (+0,36 %) , $ETH (+0,17 %) & $Sol angelegt.
Warum ich mich konkret gegen eine Core-Satellite Struktur entschieden hatte, liegt im Grunde genommen an zwei Punkten.
Bei jeder Transaktion muss eine Gebühr von 50 CHF + Stempelabgabe gezahlt werden und daher ist ein Sparplan meines Erachtens nicht sinnvoll. Mein Grundgedanke war es, 3 verschiedene ETFs monatlich zu besparen.
Des weiteren finde ich $BRK.B (+0,16 %) als Core Position attraktiver als ein ETF, da sie besonders in Krisenzeiten von ihrer Kapitalstärke profitieren und strategische Akquisitionen tätigen können.
Meine nächsten Verkäufe sind die folgenden:
Sobald die Verkäufe abgeschlossen sind, liegt meine Cash Position bei ungefähr 20%. Folgende Aktien habe ich momentan auf meiner Liste, die für einen Kauf in Frage kommen:
$RKLB (+3,52 %) wollte ich eigentlich im Dezember kaufen, konnte es jedoch nicht, da sie bei meiner Bank nicht gehandelt wird.
Es ist gut möglich, dass die Depotperformance nicht ganz stimmt, weil ich die Positionen manuell angebunden habe, da getquin keine Anbindung an meine Bank anbietet.
Danke auch an diejenigen, die hier so viele interessante Beiträge zu Strategien und Reviews zu Aktien posten, wie @Tenbagger2024, @Multibagger, @Epi, @BamBamInvest & vielen vielen anderen! Danke, danke, danke!
Um der naheliegenden Frage vorzugreifen, warum ich mein Depot aufgrund hoher Gebühren und eingeschränkter Aktienverfügbarkeit nicht zu einem anderen Anbieter übertrage:
Lasst mich gerne wissen, was ihr von meinem Depot haltet. 😃
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag Abend!
Beste Grüsse
Chris
Top-Creator dieser Woche