$4GLD (-5,44 %)
$GLDA (-4,98 %)
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#gold #silber
Diskussion über GOLD
Beiträge
162026 - Ausblick
Liebe Getquiner
2026 beginnt bereits mit einigen News und Schlagzeilen, welche um die Welt gehen – positive wie auch negative.
Mein Jahr beginnt mit einem Hexenschuss… man, der Scheiß schmerzt…
Naja, das ist aber nicht das Thema.
Ich möchte mich nur mal nach eurem Ausblick auf das Jahr 2026 erkundigen – wie ihr es wohl seht (Glaskugel)?
Ich bin sehr gespannt, ob die Edelmetall-Rallye anhält und ob wir weitere Pumps sehen werden.
Zudem werde ich dieses Jahr nach dem Eigentumskauf meinen Fokus sehr stark auf den $TDIV (+0,79 %) setzen, da dieser ETF meiner Meinung nach einfach top ist.
Hauptziel ist außerdem, meine Sparrate auf 25 % zu erhöhen, sodass mein Portfolio wieder anwachsen kann.
Somit lässt sich sagen: Ich versuche ruhig und mit einem „langweiligen“ ETF mein Portfolio wieder aufzubauen, unter ebenso stetigen kleinen Akquisitionen von $GOLD (-0,98 %) & $SSLN (-10,95 %) .
Wie sich 2026 entwickeln wird, weiß keiner – spielt mir aber auch keine Rolle, da das große Ganze (40–50 Jahre, so Gott will) mein Zeithorizont ist.
Was werdet ihr 2026 kaufen?
Auf was seid ihr 2026 gespannt?
~ Der Sammler

🏅Gold beschert einen freudigen Start ins neue Jahr 😌
Vor zwei Monaten durfte ich mich über meinen ersten Onebagger freuen - Gold.
Heute darf ich mich erneut freuen - die 10k wurden geknackt 🥳
Mein letztes Gold habe ich vor etlichen Jahren erworben. Seither gewinnt es durch‘s sture „rumliegen“ an Wert. Was will man mehr 😁
Morgen gibt es ein letztes Update zum Tenbagger-Community-Projekt. Und dann lesen wir uns erst im neuen Jahr wieder.
$IGLN (-3,93 %)
$4GLD (-5,44 %)
$GDXJ (-0,21 %)
$SGLD (-5,29 %)
$GLDA (-4,98 %)
$GOLD
$GOLD (-0,98 %)
$DE000EWG0LD1 (-4,05 %)
$GOLD (+7,89 %)
🏅Gold erreicht Allzeithoch
Gold hat heute mit knapp über 4.400$ sein bisheriges Allzeithoch geknackt.
In diesem Sinne: Guten Start in die letzte volle Woche 2025. 😌
$GLDA (-4,98 %)
$GOLD
$4GLD (-5,44 %)
$GOLD (-0,98 %)
$GDXJ (-0,21 %)
$GDXJ (+0,42 %)
$EWG2 (-2,52 %)

🏆 Gold nur 44 Dollar vor dem Allzeithoch – knacken wir heute den Rekord? 🚀
🌟 Goldpreis im Höhenflug
Der Goldmarkt bleibt im absoluten Rallye-Modus. Nach mehreren Tagen kräftiger Gewinne hält sich der Preis weiter auf einem extrem hohen Niveau – und der Sprung zum Allzeithoch könnte jederzeit passieren.
_________________________
💸 Fed-Zinssenkung befeuert die Edelmetalle
Der jüngste Push kommt vor allem durch die Entscheidung der US-Notenbank:
- ✔️ Zinssenkung der Fed diese Woche
- ✔️ Aussicht auf weiterhin lockere Geldpolitik
- ✔️ Start eines neuen Anleihekaufprogramms (40 Mrd. USD pro Monat)
Das Ganze wirkt wie Treibstoff für Gold und Silber, da beide keine laufenden Zinsen abwerfen – in Niedrigzinsphasen also besonders attraktiv.
_________________________
🏅 Goldpreis kratzt am Rekord
- Aktueller Preis: 4.337 USD pro Unze
- Allzeithoch: 4.381 USD
- ➡️ Nur noch 44 Dollar entfernt!
Drei starke Handelstage in Folge haben den Markt nach oben katapultiert. Auch Silber bewegt sich nahe seines eigenen Rekords.
_________________________
📈 Gründe für die Mega-Rallye
Die Edelmetalle sind 2025 ein Phänomen für sich:
- Gold: +60 % seit Jahresbeginn
- Silber: mehr als verdoppelt
- Beste Performance seit 1979 in Sicht
Getrieben wird das Ganze durch:
- ✔️ massives Zentralbank-Kaufverhalten
- ✔️ Rückzug vieler Anleger*innen aus Staatsanleihen
- ✔️ zunehmende Angst vor Währungsentwertung (Debasement-Trade)
- ✔️ geopolitische Unsicherheiten
_________________________
🔮 Ausblick: 2026 könnte noch heißer werden
Laut Marktanalystin Hebe Chen (Vantage Markets):
- Die Rallye dürfte bis 2026 weiterlaufen
- Zentralbanken bleiben Käufer
- ETF-Zuflüsse nehmen wieder Fahrt auf
- Die Fed lässt „ungewöhnlich viel Spielraum für Überraschungen“ – was für mehr Volatilität sorgt
Der World Gold Council bestätigt:
→ Gold-ETF-Bestände steigen 2025 fast jeden Monat
→ Silber profitiert zusätzlich von Knappheit und Lieferverwerfungen
_________________________
💹 Marktüberblick (Freitagmorgen)
- Gold: 4.337 USD (+ leicht)
- Silber: 63,63 USD (seitwärts)
- Platin: leicht schwächer
- Palladium: im Plus
- Dollarindex: stabil nach -0,3 % am Vortag
$4GLD (-5,44 %)
$GLDA (-4,98 %)
$GOLD
$GOLD (-0,98 %)
$NEM (+0,18 %)
$ABX (-0,51 %)
$AEM (-1,22 %)
Quelle:
https://finanzmarktwelt.de/goldpreis-nimmt-rekordhoch-ins-visier-fed-sorgt-fuer-auftrieb-373384/?amp
🏆 Gold nur 44 Dollar vor dem Allzeithoch – knacken wir heute den Rekord? 🚀
🌟 Goldpreis im Höhenflug
Der Goldmarkt bleibt im absoluten Rallye-Modus. Nach mehreren Tagen kräftiger Gewinne hält sich der Preis weiter auf einem extrem hohen Niveau – und der Sprung zum Allzeithoch könnte jederzeit passieren.
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💸 Fed-Zinssenkung befeuert die Edelmetalle
Der jüngste Push kommt vor allem durch die Entscheidung der US-Notenbank:
- ✔️ Zinssenkung der Fed diese Woche
- ✔️ Aussicht auf weiterhin lockere Geldpolitik
- ✔️ Start eines neuen Anleihekaufprogramms (40 Mrd. USD pro Monat)
Das Ganze wirkt wie Treibstoff für Gold und Silber, da beide keine laufenden Zinsen abwerfen – in Niedrigzinsphasen also besonders attraktiv.
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- ➡️ Nur noch 44 Dollar entfernt!
Drei starke Handelstage in Folge haben den Markt nach oben katapultiert. Auch Silber bewegt sich nahe seines eigenen Rekords.
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📈 Gründe für die Mega-Rallye
Die Edelmetalle sind 2025 ein Phänomen für sich:
- Gold: +60 % seit Jahresbeginn
- Silber: mehr als verdoppelt
- Beste Performance seit 1979 in Sicht
Getrieben wird das Ganze durch:
- ✔️ massives Zentralbank-Kaufverhalten
- ✔️ Rückzug vieler Anleger*innen aus Staatsanleihen
- ✔️ zunehmende Angst vor Währungsentwertung (Debasement-Trade)
- ✔️ geopolitische Unsicherheiten
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🔮 Ausblick: 2026 könnte noch heißer werden
Laut Marktanalystin Hebe Chen (Vantage Markets):
- Die Rallye dürfte bis 2026 weiterlaufen
- Zentralbanken bleiben Käufer
- ETF-Zuflüsse nehmen wieder Fahrt auf
- Die Fed lässt „ungewöhnlich viel Spielraum für Überraschungen“ – was für mehr Volatilität sorgt
Der World Gold Council bestätigt:
→ Gold-ETF-Bestände steigen 2025 fast jeden Monat
→ Silber profitiert zusätzlich von Knappheit und Lieferverwerfungen
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💹 Marktüberblick (Freitagmorgen)
- Gold: 4.337 USD (+ leicht)
- Silber: 63,63 USD (seitwärts)
- Platin: leicht schwächer
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- Dollarindex: stabil nach -0,3 % am Vortag
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Quelle:
https://finanzmarktwelt.de/goldpreis-nimmt-rekordhoch-ins-visier-fed-sorgt-fuer-auftrieb-373384/?amp
Goldpreis - Analyse 🥇🪙
+50% seit Jahresanfang
Zollpolitik
Geldpolitik
Gold-ETFs
World Gold Council
Goldpreisprognose
Silberpreisprognose
Link: https://shorturl.at/ruX9X
$GLD (-3,64 %)
$GLD
$ABX (-0,51 %)
$NWPG
$FCX (+1,72 %)
$GLDA (-4,98 %)
$GOLD (-0,98 %)
$GOLD
$IGLN (-3,93 %)
#gold
#silber
#edelmetalle
Goldene Zeiten 🏅🥇
Manchmal lohnt es sich, Altbekanntes neu zu betrachten - einige für mich neue Erkenntnisse möchte ich hier teilen und freue mich zu eurer Meinung zum Thema:
Gold sorgt in letzter Zeit für viel Gesprächsstoff an den Finanzmärkten – und das zurecht. Im laufenden Jahr 2025 zählt das Edelmetall zu den Top-Performern: Der Spotpreis hat seit Jahresbeginn rund 38–40 % in USD zugelegt, während globale Aktienindizes im selben Zeitraum deutlich weniger stiegen. Zur Jahresmitte verzeichnete Gold laut World Gold Council bereits etwa +26 % YTD – ein Wert, der sich bis September weiter auf über +40 % ausgedehnt hat. Zum Vergleich: Weltweite Aktien-ETFs lagen zur Jahresmitte ~+17 % YTD (in USD). Gold markierte dabei neue Allzeithochs um $3.700/oz.
Was treibt diesen Gold-Boom?
Mehrere makroökonomische Faktoren spielen zusammen. Zum einen hat ein schwächerer US-Dollar in 2025 den Goldpreis begünstigt, da Gold in Dollar notiert wird. Zum anderen herrscht weiterhin Unsicherheit im geopolitischen Umfeld – vom andauernden Ukraine-Krieg bis zu Handelskonflikten – was Anleger in sichere Häfen treibt. Hinzu kommen Inflations- und Rezessionssorgen, die ebenfalls die Attraktivität von Gold als Wertaufbewahrungsmittel steigern.
Besonders hervorzuheben ist die Nachfrage institutioneller Investoren: Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven so stark auf wie lange nicht. Seit 2022 kaufen die Notenbanken jährlich über 1.000 Tonnen Gold – etwa doppelt so viel wie im Durchschnitt der Jahre davor. Diese rekordhohen Zentralbank-Käufe und anhaltende Zuflüsse in Gold-ETFs gelten als wesentliche Treiber der Rally. Gleichzeitig haben Erwartungen sinkender US-Zinsen (nach dem Zinshoch der Vorjahre) die Opportunitätskosten von Gold verringert und zusätzliche Nachfrage entfacht.
Gold im Portfolio: Diversifikation vs. „Versicherung“
In vielen Anlegerportfolios ist Gold ein polarisierendes Thema – oft entweder gar nicht vorhanden oder sehr hoch gewichtet. Dabei wird Gold klassisch als „sicherer Hafen“ und Inflationsschutz betrachtet. Tatsächlich zeigt sich historisch, dass Gold vor allem in Krisenzeiten tendenziell zulegt, wenn Aktienmärkte schwächeln. So verzeichnete Gold in 15 der 20 schlimmsten Quartale des S&P 500 positive Renditen und übertraf in fast allen übrigen Fällen die Aktien-Performance. Diese defensive Eigenschaft macht es für viele zum Stabilisator im Depot.
Noch wichtiger ist aber der Diversifikationseffekt: Gold weist eine relativ geringe oder sogar negative Korrelation zu traditionellen Anlagen wie Aktien und Anleihen auf. In normalen Marktphasen verhält sich Gold eigenständig und oft gegenläufig zu Aktienkursen. Dies kann helfen, die Schwankungsbreite des Gesamtportfolios zu reduzieren – Gold „läuft“ also nicht mit den Börsenindizes im Gleichschritt.
Studien zeigen, dass bereits eine kleine Beimischung Gold die Portfoliorisiken messbar senken kann: In einer Analyse stieg das Sharpe-Ratio (Rendite-Risiko-Verhältnis) eines Versicherer-Portfolios um ca. +12 %, als 2,5 % Goldhinzugefügt wurden. Anders gesagt: Gold kann aufgrund der niedrigen Korrelation das Risiko-Return-Profil verbessern. Kein Wunder also, dass manche Asset Manager eine Gold-Quote von ~10 % in einem ausgewogenen Depot empfehlen. So vertritt z.B. der Vermögensverwalter Sprott die Ansicht, ~10 % physisches Gold (ggf. ergänzt um bis zu 5 % in Minenaktien) seien ein sinnvoller Bestandteil zur Risikostreuung.
Gleichzeitig darf man Gold nicht blind idealisieren: Gold ist keine perfekte Versicherung für alle Fälle. Wie alle Anlagen unterliegt es Wertschwankungen – zeitweise auch erheblichen. Beispielsweise verlor der Goldpreis in den Jahren 2013–2014 rund 29 % seines Wertes, als die US-Notenbank ihre ultra-lockere Geldpolitik zurückfuhr. Solche Drawdowns zeigen, dass Goldinvestoren Durststrecken aussitzen müssen.
Zudem wirft Gold keine laufenden Erträge ab (keine Zinsen oder Dividenden). In ruhigen Marktphasen können daher Opportunitätskosten entstehen, wenn beispielsweise Anleihen Zinsen abwerfen und Gold „nur“ unverändert liegt. Einige Profis – etwa Lebensversicherer – argumentieren, Gold passe nicht ins Konzept, weil kein Cashflow generiert wird.
Letztlich kommt es also auf die Perspektive an: Gold eignet sich weniger, um regelmäßiges Einkommen zu erzielen, sondern mehr als strategischer Vermögensbaustein für den Extremfall („Tail-Hedge“) und zur Beimischung mit eigenem Dynamikprofil.
Ich persönlich fahre mit Gold einen Mittelweg.
In meinem Depot machen Gold-ETCs etwa 5–10 % aus – nicht weil ich es für die ultimative Crash-Versicherung halte, sondern als bewussten Gegenpol zu Aktien und Krypto. Mir geht es darum, einen Anteil zu haben, der sich unabhängig von meinen Aktieninvestments entwickelt und in Phasen, in denen Aktien und Kryptowährungen schwächeln, tendenziell stabiler oder sogar positiv läuft. Diese Strategie spiegelt das wider, was Gold für viele Investoren bedeutet: Diversifikator und „Krisenpolster“, aber kein Selbstläufer.
Interessant ist, dass Gold und Aktien nicht immer entgegengesetzt laufen. Jüngstes Beispiel: In der ersten Hälfte der 2020er-Jahre verzeichneten sowohl Gold als auch viele Aktienmärkte kräftige Kursgewinne gleichzeitig. Anleger sollten sich also bewusst sein, dass die Korrelation von Gold zu anderen Assets variieren kann.
In Phasen globalen Booms (mit gleichzeitig steigenden Unternehmensgewinnen und Inflation) kann Gold durchaus mit Aktien steigen. Umgekehrt kann in akuten Panikmomenten auch Gold kurzfristig mit abverkauft werden, bevor es sich als sicherer Hafen wieder behauptet (wie z.B. im März 2020 gesehen).
Das Gesamtbild bleibt jedoch: Über längere Perioden hat Gold eine eigene Preisfindung, getrieben von Makrofaktoren(Inflation, Realzinsen, USD-Wechselkurs, geopolitische Risiken) und Angebot/Nachfrage (Schmuckindustrie, Anlegernachfrage, Minenförderung). Diese Faktoren unterscheiden sich fundamental von Aktien und sorgen dafür, dass Gold seinem Ruf als Portfolio-Stabilisator meist gerecht wird.
Kurzfristige Schwankung vs. lange Frist: Performance im Zeitraffer
Wie sieht es mit der langfristigen Wertentwicklung aus? Hier scheiden sich oft die Geister. Langfristig – über viele Jahrzehnte betrachtet – hat Gold einen realen Werterhalt plus moderate Wertsteigerung geboten, während Aktien (inklusive Dividenden) deutlich stärker gewachsen sind.
Ein oft zitiertes Beispiel: Hätte man seit 1971 (Ende von Bretton Woods und Freigabe des Goldpreises) je 100 US-Dollar in Gold und in den S&P-500-Aktienindex investiert, dann stünde das Goldinvestment heute bei rund $7.000, das Aktieninvestment aber bei über $26.000 (mit Dividendenwiederanlage). Über ~50 Jahre hat also der Aktienmarkt das höhere Wachstum geliefert.
Aber – und das ist wichtig – die Antwort hängt stark vom Betrachtungszeitraum ab. Wer im Jahr 2000 Gold und Aktien gleichermaßen startete, steht heute mit Gold im Vorteil: Aus $100 wären mit Gold ~$900 geworden, während $100 im S&P 500 (trotz Dotcom und Finanzkrise gut verdoppelt) auf etwa $600 anwuchsen.
Der Zeitraum 2000–2024 war geprägt von zwei schweren Aktien-Bärenmärkten und gleichzeitig einem großen Aufschwung des Goldpreises. Ähnliche „Aufholjagden“ von Gold gab es in den 1970ern: In der Stagflation jener Ära schoss Gold massiv hoch, während Aktien seitwärts liefen.
Was lernen wir daraus?
Timing und Zeithorizont sind entscheidend. Gold bewegt sich in langen Zyklen. Phasen rasanter Anstiege (wie zuletzt seit 2019) können auf längere Flauten folgen (man denke an die 1980er/90er, wo Gold zwei Jahrzehnte kaum vom Fleck kam).
- Über 10–20 Jahre kann Gold mit Aktien durchaus mithalten oder sie übertreffen, besonders wenn die Startperiode aus einer Tiefphase des Goldpreises kam.
- Seit der Jahrtausendwende (1999–2024) erzielte Gold z.B. im Schnitt ca. +9,2 % pro Jahr und ließ damit globale Aktien hinter sich.
- Über 30+ Jahre hingegen liegen breite Aktienindizes in der Regel vorne, vor allem wenn man Dividenden berücksichtigt.
Dennoch: Gold hat sich real ebenfalls rentiert – seit 1971 im Schnitt um die +8 % p.a. in USD, was weit über der Inflation liegt. Damit ist die oft gehörte Kritik, Gold habe „nur Kaufkrafterhalt aber keinen Ertrag“, nicht ganz fair – über die Jahrzehnte wuchs auch der Realwert von Gold merklich.
Es hängt eben vom gewählten Start- und Endpunkt ab. Für die Diversifikation bedeutet das: Gold kann phasenweise Renditebringer sein und etwaige Verluste anderer Anlageklassen ausgleichen, aber man sollte keine kontinuierliche Outperformance gegenüber Aktien erwarten.
Unterm Strich bleibt Gold ein besonderer Baustein im Anlageuniversum:
Es ist ein Rohstoff und Währungsersatz mit eigener Angebots-/Nachfragedynamik, keine produktive Anlage im klassischen Sinn, aber historisch ein verlässlicher Wertspeicher über Generationen.
Gerade in einem Umfeld, in dem Aktien und Anleihen zeitweise wieder positiv korrelieren (z.B. bei gleichzeitigen Verlusten 2022), gewinnt Gold als unabhängiger Diversifizierer an Bedeutung. Ob man nun 0 %, 5 % oder 20 % Gold hält, hängt von individuellen Überzeugungen, Zielen und Risikopräferenzen ab.
$4GLD (-5,44 %)
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$DE000EWG0LD1 (-4,05 %)
$IGLN (-3,93 %)
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$PHGP (-3,8 %)
$GDX (+0,21 %)
$SPGP (+0,95 %)
$NEM
$NEM (+0,18 %)
Ein paar mehr genauere Zahlen und Statistiken für deine Aussagen wären noch besser gewesen. Ich hatte 2023 mal einen ausführlichen Backtest zu den verschiedenen Gewichtungen in einem Aktienportfolio gemacht. Die beste Sharpe-Ratio hatte 30% Goldanteil. War damals den allermeisten viiiiel zu hoch. Maximal 10% waren drin. 🤷
Ich selbst halte wegen des Anstiegs gerade etwas zu viel Gold (>35%). Aber der Plan war, den Anteil zum Ende des USD Zyklus 2026/27 bei 4500 USD deutlich zu reduzieren (<10-15%). Ich mag Gold als unterschätzten Performanceanker, aber langsam wird mir das Metall zu populär. Das Ende des Booms naht.
PS: Kein GTAA ohne Gold! 👌
Goldpreis-Rally nach Nahost-Eskalation
🔺 Geopolitische Lage & Goldpreisanstieg
- Israel greift Dutzende militärische und nukleare Ziele im Iran an 🇮🇱🇮🇷
- Explosionen in Teheran, landesweite Sirenen & Luftabwehr aktiviert
- USA laut Regierungsvertretern nicht beteiligt, laut Außenminister Rubio handelt es sich um Selbstverteidigung
💰 Goldpreis zieht deutlich an
- Gold +1,5 % → 3.436,97 $ je Feinunze
- Gold-Future (August) +1,6 % → 3.459,60 $ je Feinunze
- Anleger suchen sichere Häfen in Zeiten globaler Unsicherheit
📈 Makroökonomische Unterstützung
- Milder US-Inflationsbericht 📉
- Mehr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
- Sinkende Erzeugerpreise → Zinssenkungserwartungen steigen
- Zinslose Anlagen wie Gold attraktiver
📊 Weitere Rohstoffe im Überblick
- Silber +1 % → 36,625 $ je Feinunze (nahe 13-Jahreshoch)
- Platin -0,8 %, bleibt aber auf 4-Jahreshoch
- Kupfer (LME) -0,3 % → 9.678,70 $ je Tonne
- US-Kupfer-Future -0,5 % → 4,8195 $ je Pfund
$GLDA (-4,98 %)
$GOLD (-0,98 %)
$GLD (-3,64 %)
$GOLD
$LNVA
$B7GN
$DE000EWG0LD1 (-4,05 %)
$GOLD (-0,01 %)
$4GLD (-5,44 %)
Quelle:
Rohstoff-Ausblick 2025 🛢️🪙🥇🥈⛽️
- Öl
- Gas
- EU-Emissionshandel
- Kupfer
- Aluminium
- Gold
- Silber
Link: https://shorturl.at/5VrEF
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#metall
#edelmetalle
$SHEL (-0,63 %)
$TTE (-0,72 %)
$ABX
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$LNVA
$GOLD
$DE000EWG0LD1 (-4,05 %)
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$PAAS (-2,85 %)
$PHAG (-9,92 %)
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$WTI
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Hedging gegen den Niedergang der EU/ Euro?
Hallo Zusammen,
ich bin ein Fan von Andreas Beck (s. Interviews mit ihm auf YouTube).
Er legt sein Cash bzw. seine Crash-Rücklagen u.a. in Schweizer Staatsanleihen an.
Der Vorteil: Die Währung ist der Schweizer Franken (solide Währung) und ein bisschen Zinsen wirft das auch noch ab.
Mein Investmentcase:
- Die EU wird bald ein neues Griechenland-Problem bekommen, dieses Mal aber mit einer ganz anderen Hausnummer: Frankreich
- Reformen in Frankreich sind nach meiner Sichtweise nahezu unmöglich. Spätere Rente wegen der Demografie und schon brennen die Straßen
- Darüber hinaus gibt es ein Anreizsystem, die Blödheit von DE (bzw. dessen finanzieller Solidität) auszunutzen. Andere machen Schulden und DE wird dafür bezahlen/ haften
Heisst für mich also: Bearish Euro. Rette sich wer kann.
US-T Bills finde ich ganz interessant, aber fairerweise haben die USA auch Probleme. Schweiz ist aus meiner Sicht die Insel der Glückseligkeit :)
Nun stellt sich aber die Frage aller Fragen:
Wie kann ich in Schweizer Staatsanleihen investieren?
Selbst über CapTrader habe ich nichts gefunden (wobei die TWS aus UX Sicht auch gruselig ist, vielleicht hab ich das einfach nur nicht gefunden).
Trade Republic bietet ein paar Anleihen an, z.B. Nestle. Ist aber nicht so Ausfallsicher.
Gibt nach meiner Recherche einen Geldmarkt ETF dazu $CSBGC3 aber der ist wohl nur in der Schweiz handelbar?
P.S. In Alternativen wie $BTC (+2,43 %) bin ich schon investiert, ist aber für einen Crash-Reserve m.E. zu volatil. $GOLD (-0,98 %) wirft keine Zinsen ab.
Jetzt suche ich:
- Möglichkeiten in Schweizer Staatsanleihen & den Schweizer Franken zu investieren
- Falls das nicht geht: Habt ihr andere Hedging Ideen gegen den Euro-Niedergang?
Bin gespannt auf eure Meinungen!
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