Diskussion über ASML
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480100.000-Euro-KI-Experiment im Praxistest
Bei diesem Portfolio handelt es sich um ein langfristiges Experiment: Einer Künstlichen Intelligenz wurde ein virtuelles Startkapital von 100.000 Euro zur Allokation übergeben. Um eine konsistente Strategie zu gewährleisten, frage ich regelmäßig alle sechs Monate bei den führenden Modellen (ChatGPT, Gemini und Claude) nach Portfolio-Updates und potenziellen Umschichtungen.
Die KI hat bisher hervorragende Arbeit geleistet und eine deutliche Überperformance gegenüber den breiten Marktindizes erzielt.
Kennzahlen des Portfolios (getquin Performance)
- Gesamtdepotwert: 273.048,83 EUR
- Investiertes Kapital: 134.913,40 EUR
- Unrealisierte Kursgewinne: +102,41 % (+138.163,84 EUR)
- Realisierte Gewinne: +97,09 % (+34.148,65 EUR)
- Gesamtertrag (Total Return): +173.860,76 EUR
Top-Positionen und Treiber
Palantir Technologies ($PLTR (-1 %)
): +418,18 %
Nvidia ($NVDA (-0,59 %)
): +335,65 %
Alphabet Inc. Class A ($GOOGL (-0,5 %)
): +137,72 %
ASML Holding ($ASML (-0,31 %)
): +98,18 %
Shopify ($SHOP (-0,78 %)
): +83,57 %
Amazon ($AMZN (-0,01 %)
): +66,31 %
Konsolidierungen bei einzelnen Werten wie Novo Nordisk (-13,84 %) sind im Rahmen der Allokation kalkuliert und werden durch die fundamentale Stärke der Kernpositionen kompensiert. Zudem wurden bei Werten wie Tesla und Nvidia in früheren Zyklen gezielt Gewinne realisiert, und diese stärker in Palantir/ ASML investiert. Die KI Modelle bleiben konstant bei Novo Nordisk und sehen starkes Potenzial und möchte diese Position beibehalten.
Strategisches Fazit & Ausblick
Im aktuellen Sechs-Monats-Update fordert die KI keine Veränderungen: Das Depot bleibt in seiner bestehenden Zusammensetzung unverändert. Die fundamentale These bezüglich der digitalen Transformation und Skalierung von KI-Systemen steht weiterhin, während die Cashflows der gehaltenen Unternehmen intakt bleiben.
Wie bewertet ihr die Entscheidungen der KI im aktuellen Marktumfeld?
mehr dazu in meine neuen video : https://youtu.be/R0ka3r9BlIo
Neun von dreißig Positionen getauscht — und am Sektorbild hat sich kaum etwas geändert
Am 1. Juli lief das zweite Rebalancing meines Wikifolios durch, ein regelbasiertes Depot mit 30 gleichgewichteten Positionen, das seit dem 13. März läuft. Neun Positionen raus, neun rein. Ich hatte erwartet, dass sich dadurch die Struktur verschiebt. Als ich es nachgerechnet hab, war fast alles beim Alten.
Kurz zur Mechanik
Ein Python-Scanner bewertet täglich rund 845 Aktien aus 14 Indizes nach sechs Faktoren. Wer in die Top 25 kommt, wird gekauft. Wer unter Rang 40 fällt, fliegt raus. Quartalsweise, keine Sektorquote, kein Ermessensspielraum.
Was rausflog:
- 4x Tech: Applied Materials $AMAT (-0,37 %) (+92 %), KLA-Tencor $KLAC (-0,45 %) (+90 %), Broadcom $AVGO (-0,76 %) , Amphenol $APH (-1,01 %). Nicht wegen der Gewinne, sondern weil die Bewertung dem Kurs nicht mehr hinterherkam und der Rang durchsackte.
- 5x Finanzen: ING $ING (-0,98 %), Jyske Bank $JYSK (-0,04 %), Unicaja $UNI (-0,81 %), Baader Bank $BWB (+0,15 %), Nu Holdings $NU (+0,06 %).
Was reinkam:
- ASML $ASML (-0,31 %), Alphabet $GOOG (-0,51 %), SanDisk $SNDK (+2,15 %), Investor AB $INVE B (+0,08 %), BBVA $BBVA (-0,86 %), UniCredit $UCG (-0,81 %), Monte dei Paschi $BMPS (-0,54 %), Banca Mediolanum $BMED (-0,27 %), Swedbank $SWED A (-0,23 %).
Der interessante Teil
Micron $MU (+0,52 %) blieb drin, bei über +100 Prozent. Der Score hielt, der Rang lag weiter oben. Ein System, das nach Gewinnhöhe verkauft, hätte Micron als Erstes rausgeworfen. Das Modell hat drei große Gewinner völlig unterschiedlich behandelt, weil es den Einstandskurs gar nicht kennt.
Und die andere Seite:
SanDisk $SNDK (+2,15 %) kam am selben Abend rein, zu 1.820 Euro. Der Titel stand schon im April auf der Kaufliste und war damals nicht handelbar. Heute steht die Position rund 50 Prozent im Minus. Das Timing hätte kaum schlechter sein können.
Das Sektorbild vorher und nachher
Technologie sank von 30 auf 23,3 Prozent, Finanzwerte stiegen von 36,7 auf 40. Rohstoffe blieben bei 16,7.
Ein Faktormodell kennt keine Branchen. Es sortiert nach Punktzahl, und Aktien derselben Branche bekommen oft ähnliche Punktzahlen, weil dieselben Treiber auf sie wirken. Fällt einer unter Rang 40, steht mit hoher Wahrscheinlichkeit ein anderer aus derselben Branche in den Top 25 bereit. Das Modell nimmt Gewinne mit und geht in denselben Sektor zurück, nur mit anderen Namen.
Mein Fazit
Ein Quartal beweist nichts. Eine Obergrenze pro Sektor hab ich nicht drin, weil mein Backtest auch keine hat.
Nächstes Rebalancing: 1. Oktober.
Wer von euch arbeitet regelbasiert und hat eine Sektorgrenze drin?
Mich interessiert, bei welchem Anteil ihr deckelt.
ASML AKTIEN RÜCKKAUF Programm
ASML führt ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 12 Milliarden Euro (2026–2028) durch. Bis zu 2 Millionen Aktien sind für Mitarbeiterprogramme vorgesehen; der Rest wird eingezogen (cancelled). Das Programm läuft seit dem 28. Januar 2026 und kann jederzeit angepasst oder gestoppt werden.
27.–31. Juli 2026: ca. 273.335 Aktien für ca. 391 Mio. € (täglich rund 51.000–57.000 Stück zu Preisen
Die Rückkäufe verringern kontinuierlich die Anzahl der am Markt verfügbaren Aktien (nach Cancellation). Die genauen aktuellen Zahlen und das kumulierte Rückkaufvolumen findest du auf der ASML-Investor-Seite unter „Share buyback“ (inkl. Excel-Übersicht aller Transaktionen).
Weniger Aktien am Markt: Zurückgekaufte Aktien werden größtenteils eingezogen. Dadurch steigt der relative Anteil jedes verbleibenden Aktionärs am Unternehmen (höherer Gewinn und Cashflow pro Aktie).
Gesamtrendite: ASML hat in den letzten Jahren bereits rund 45 Milliarden Euro an Aktionäre zurückgegeben (Dividenden + Rückkäufe). Das aktuelle Programm setzt diese Strategie fort.
Praktisch für dich als Aktionär
Halten:
Du profitierst von höherem EPS, möglicher Kursstützung und steigenden Dividenden ohne Verkauf.
Dividendenrendite:
Bei Kursen um 1.300–1.500 € liegt die Rendite auf Basis 7,50 € bei ca. 0,5% – ASML ist primär ein Wachstums- und Total-Return-Titel, nicht ein hoher Dividendentitel.
Langfristig:
Weniger Aktien + wachsender Gewinn + steigende Dividende = typische Total-Shareholder-Return-Strategie von Qualitätsunternehmen im Halbleitersektor.

Podcast-Folge 157 "Buy High. Sell Low." Apple, Nebius , ASML, Oracle, Ausblick.
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Apple Podcast
Zukäufe aufgrund Quartalszahlen
Moin zusammen,
aktuell ergeben sich immer wieder spannende Chancen während der Berichtssaison.
Ich hab diese für mein Depot meiner Meinung nach bei Qualitätsunternehmen zum Teil antizyklisch genutzt und hoffe mit $SU (-0,35 %)
$ADS (+0,55 %)
$ASML (-0,31 %)
$SAP (-0,32 %) langfristig gute Positionen aufgebaut zu haben. Wird dann immer mal für Nachkäufe genutzt wenn sich Chancen bieten.
Basis bleiben weiterhin die 4 ETF im Depot auf lange Sicht.
Wenn man die KI befragt fehlt in meinem Depot eine Position in der Klasse der Anleihen.
Ich selber würde gerne in Zukunft eine mittlere Position des $ERNA (-0,14 %) für Reserven mit reinlegen.
Wie steht ihr zu Anleihen / Anleihen ETF und habt ihr für mein Depot diesbezüglich eine Empfehlung die passend wäre als Liquidäts/ Tagesgeld Reserve.
Grüße und schönes Wochenende
Chip Aktien
Was ist eigentlich mit $AMD (-1,01 %)
$NVDA (-0,59 %)
$ASML (-0,31 %) und so los. Heute stark gestartet aber stark nachgelassen
Mein nächster Kauf ?!
Zuerst möchte ich den verschollenen @Tenbagger2024 offiziell wieder aus der Versenkung begrüßen! 🫡 Schön, dass du wieder zurück bist!
Ich hoffe, du konntest deine Auszeit genießen, den Akku 🪫wieder aufladen und bist mit neuer Energie 🔋sowie alter Stärke 💪 zurückgekehrt. Die Community hat auf jeden Fall einen bekannten Namen vermisst – ohne deine Vorstellungen & Analysen war es hier schon fast ein bisschen zu ruhig. 🙇♂️
Und was soll ich sagen: Dein Comeback kam sogar schneller als das der DFB-Elf nach ihren letzten Rückschlägen – die Messlatte lag also nicht allzu hoch. 😂⚽
In diesem Sinne: Willkommen zurück, mein Lieber! Ich bin gespannt, welche Unternehmen du uns diesmal aus dem Ärmel schüttelst und welche Kandidaten wieder gnadenlos unter die Lupe genommen werden. 💀
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Während der Markt seine Aufmerksamkeit auf die üblichen Verdächtigen richtet, gibt es immer wieder Unternehmen, die weitgehend unter dem Radar fliegen. Genau so ein Kandidat befindet sich seit geraumer Zeit auf meiner Watchlist und steht nun kurz davor, den Sprung in mein Portfolio zu schaffen.
Heute möchte ich euch zeigen, warum ich dieses Unternehmen (ein weiterer Wert aus Japan) für einen äußerst spannenden Investmentkandidaten halte.
Es geht heute um Hoya Corp $7741 (-2,97 %)
HOYA Corp. : Das unsichtbare Monopol der Optik- & Chip-Welt
Während die Börse gebannt auf $ASML (-0,31 %) ASMLs EUV-Lithografiemaschinen oder die Wafer-Massenfertigung von $2330 starrt, hat sich im Schatten der Tech-Giganten ein japanisches Schwergewicht etabliert, ohne das im KI- und Halbleiterzeitalter kein einziger Sub-3nm-Prozessor hergestellt werden kann: HOYA Corporation. $7741 (-2,97 %)
HOYA $7741 (-2,97 %) baut keine fertigen Microchips und keine Diagnosegeräte im Krankenhaus. HOYA $7741 (-2,97 %) liefert die physikalisch perfekten Hochpräzisions-Materialien, auf denen der gesamte globale Fortschritt in der Chipindustrie und der Medizintechnik aufbaut.
Der Unterschied zu normalen Zulieferern ist gewaltig: HOYA $7741 (-2,97 %) kombiniert das explosive, hochmargige Wachstum der KI- und Halbleitersphäre mit der Krisenfestigkeit eines globalen Medizintechnik-Monopols.
1. Das Geschäftsmodell: Die hochprofitable Dual-Engine ⚙️👁️
HOYA $7741 (-2,97 %) skaliert über ein perfekt austariertes Zwei-Säulen-Modell, das die zyklische Dynamik der Tech-Welt durch defensive Gesundheits-Cashflows absichert:
① Information Technology (IT) Segment (~46–48 % Umsatz):
- EUV Photomask Blanks: Hochreine Quarzglas-Rohlinge, die als Fotomasken für die fortschrittlichsten Chiphersteller (Sub-3nm, High-NA EUV) dienen. HOYA $7741 (-2,97 %) besitzt hier ein globales Quasi-Monopol (>80 % Marktanteil).
- HDD Glass Substrates: Ultraflache Glasscheiben für High-Capacity-Festplatten in Datacentern. Glas ermöglicht höhere Speicherdichten als Alu – essenziell für die Datenflut von KI-Hyperscalern.
- Operative Marge: Atemberaubende ~54,1 %! Dieser Bereich ist eine wahre Gelddruckmaschine, die direkt vom KI- und Halbleiterboom profitiert.
② Life Care Segment (~52–54 % Umsatz):
- Produkte: Optometrie (Brillengläser, Kontaktlinsen) und MedTech (PENTAX-Endoskope, Intraokularlinsen bei Grauem Star).
- Operative Marge: Äußerst solide ~18,1 %.
- Burggraben: Bietet ein krisenfestes, unzyklisches Fundament. Selbst wenn die Halbleiterindustrie stagniert, werden Operationen durchgeführt und Sehhilfen gekauft.
2. Die Technologie: Warum Sub-3nm & KI-Datacenter ohne HOYA scheitern
Das physikalische Alleinstellungsmerkmal von HOYA $7741 (-2,97 %) liegt in der Beherrschung der Glas- und Materialwissenschaft im Nanometerbereich. Zwei Haupttreiber machen HOYA $7741 (-2,97 %) unersetzlich:
- EUV-Lithografie & High-NA EUV: Beim Belichten modernster Chips mit extrem ultraviolettem Licht (EUV) darf die Fotomaske keine Molekülabweichungen aufweisen. Ein winziger Defekt auf der Maske ruiniert Millionen von Chips. HOYAs Blank-Materialien bieten eine Defektdichte nahe Null. Ohne HOYA $7741 (-2,97 %) gäbe es keine Ausbeute (Yield) bei $AAPL (-0,1 %) Apple-Silicon, $NVDA (-0,59 %) Nvidia-GPUs oder $AMD (-1,01 %) AMD-Prozessoren.
- HDD-Glassubstrate für KI-Datacenter: Speicherplatz in der Cloud wächst exponentiell. Herkömmliche Aluminium-Scheiben in Festplatten biegen sich bei extrem hohen Umdrehungen und vielen Layern durch. HOYAs Spezialglas ist steifer, flacher und ermöglicht massiv höhere Speicherkapazitäten pro Festplatte.
Der Validierungs-Burggraben: Genauso wie bei Werkzeugausrüstern ist die Zulassung eines neuen Maskenrohlings oder Glassubstrats bei TSMC $2330 , Samsung $005930 oder Intel $INTC (-0,84 %) ein mehrjähriger Qualifizierungsprozess. Die Wechselkosten für Chipfertiger sind immens.
3. Geografische Verteilung: Global Player mit geringem Home-Bias 🌍
HOYA $7741 (-2,97 %) ist zwar in Tokio gelistet, erzielt aber knapp 85–88 % der Umsätze im Ausland. Das schützt vor der heimischen Demografie Japans und bringt massive Währungsvorteile bei schwachem Yen:
REGION :
🇹🇼🇰🇷🇨🇳ASIEN/China
Umsatzanteil: ~35%-38%
Hauptreiber: semi foundries (TSMC, $2330 Samsung $005930 ) IT-Packaging-Hubs
🇪🇺Europa
~28% -30%
Starkes Life care medtech-Geschäft (Eyewear & Endoskope)
🇺🇸Nordamerika
~20% - 22%
Datacenter-Hyperscaler & US Chipdesign (EUV/HDDS)
🇯🇵Japan
~12% -14%
Medtech Absatz & optische R&D- / Fertigungsstandorte
4. Die Kennzahlen (Fundamentalanalyse & Finanz-DNA) 📊
- Marktkapitalisierung: ~6,8 bis 7,2 Billionen JPY (ca. 42–45 Mrd. EUR) – Ein echter globaler Tech-/MedTech-Mega-Cap an der Börse Tokio.
- Umsatz-Wachstum (Segment-Dynamik):
- IT-Segment:
+36 % YoY (stark getrieben von EUV Blanks & KI-HDD-Lust). - Life Care Segment:
+9 % YoY (stabiler, unzyklischer Anker). - Konzern-EBIT-Marge:
~35–38 % – Durch den hohen Gewinnbeitrag der IT-Sparte (54,1 % Marge) arbeitet der Gesamtzustand auf Software-Niveau. - Kapitalrendite (ROIC):
>22 % – Zeigt hervorragende Reinvestitionsmöglichkeiten und hohe Kapitaleffizienz. - Free-Cashflow-Marge:
>22 % – HOYA $7741 (-2,97 %) wandelt operative Gewinne verlässlich in echten FCF um. - Bilanzstärke: Net Debt/EBITDA liegt im negativen Bereich (Net Cash). HOYA $7741 (-2,97 %) verzeichnet eine extrem dicke Cash-Reserve und hat absolut kein Refinanzierungsrisiko.
5. Warum ist die Aktie spannend? 🚀
Die unangefochtene Hockeystick-Sparte (EUV-Boom): Mit dem Umstieg der Chipindustrie auf High-NA-EUV-Maschinen von ASML steigt der Bedarf an noch präziseren Maskenrohlzeiten drastisch. HOYA $7741 (-2,97 %) kassiert an jedem technologischen Sprung der Halbleiterbranche mit.
Defensiver Airbag: Fällt der Halbleitermarkt in eine zyklische Korrektur, fängt das defensive MedTech-Segment (Life Care) die Bewertung ab und sorgt für unerschütterliche Cashflows.
Mitte des KI-Infrastruktur-Zentrums: HOYA $7741 (-2,97 %) gewinnt doppelt beim Thema KI: Einmal über die Fertigung der Logik-Chips (EUV) und einmal über das Speichern der KI-Datenberge (HDD-Glassubstrate).
6. Risiken ⚠️
- Geopolitik in Ostasien: Da der Großteil des IT-Geschäfts über Foundries in Taiwan 🇹🇼 und Südkorea🇰🇷 abgewickelt wird, besteht im Falle eines China-Taiwan-Konflikts ein deutliches Klumpenrisiko.
- US-Exportbeschränkungen: Verschärfte US-Sanktionen gegen die chinesische Chipindustrie können die Auslieferung von High-End-Substraten und Blanks dämpfen.
- Wechselkurs-Sensitivität (JPY): Als stark exportorientiertes Unternehmen (85–88 % Auslandsumsatz) führt eine plötzliche Aufwertung des Yen zu Umrechnungsverlusten in den Bilanzen.
🎯 EARNINGS PREP: Worauf kommt es bei den nächsten Zahlen an?
Die nächsten Quartalszahlen (Q1 des Geschäftsjahres 2027) von HOYA Corp. stehen unmittelbar bevor:
📅 Termin:
Donnerstag, 30. Juli 2026 (bzw. 31. Juli je nach Zeitzone)
⏱ Uhrzeit: In der Regel veröffentlicht HOYA $7741 (-2,97 %) die Ergebnisse gegen 13:30 Uhr JST (ca. 06:30 Uhr deutscher Zeit).
📊 Berichtszeitraum: Abgelaufenes 1. Quartal (3 Monate bis 30. Juni 2026).
💡 Analystenerwartungen (Konsens)
Umsatz: ~1,55 bis 1,57 Mrd. USD (stark getrieben von der anhaltenden Nachfrage im IT-/EUV-Segment).
Gewinn je Aktie (EPS): ~1,15 USD
Für das anstehende Earnings-Update liegen die Prüfsteine vor allem in der IT-Sparte und der Margen-Entwicklung. Folgende Punkte müssen auf dem Radar stehen:
1.🎭 EUV & High-NA Blank Volume: Bestätigt sich das starke YoY-Wachstum im IT-Segment (+36 %)? Achte auf Aussagen zum Hochlauf von High-NA-EUV-Fotomasken bei TSMC und Intel.
2.🏭 HDD-Glassubstrat-Nachfrage (Hyperscaler Capex): Ziehen die Abrufzahlen für Glassubstrate durch den KI-Datacenter-Ausbau weiter an? Das ist der zweite große Hebel im IT-Bereich.
3. 🤖Margen-Verharrung im IT-Segment: Kann die operative Marge im IT-Bereich auf dem extrem hohen Niveau von >54 % gehalten werden, oder drücken R&D-Kosten für nächste Sub-2nm-Generationen kurzfristig auf die Profitabilität?
4.🩺 Life Care Stability Check: Hält das MedTech-Segment sein stetiges Währungs-bereinigtes Wachstum von ~8–9 % YoY bei einer op. Marge von knapp ~18 %? (Ein Abweichen zeigt Schwächen im Endkonsumentenmarkt für Brillengläser).
5. 💴Yen-Effekt (FX Tailwinds/Headwinds): Wie stark verzerrt der Wechselkurs die gemeldeten JPY-Zahlen im Vergleich zum organischen Wachstum im Ausland (85–88 % Auslandsumsatz)?
Mein persönliches Fazit & Reaper-Rating 🧐
Ich finde Hoya Corp. $7741 (-2,97 %) schon seit geraumer Zeit schon unglaublich spannend. Für mich ist das Unternehmen das Lehrbuchbeispiel eines perfekten Hybrid-Modells: Auf der einen Seite steht ein nahezu unersetzliches Monopolgeschäft, das eine essenzielle Schlüsselkomponente für die modernsten Halbleiter der Welt liefert. Auf der anderen Seite sorgt das starke, defensive MedTech-Geschäft mit seinen krisenfesten Margen für eine Stabilität, die die zyklischen Schwankungen des Halbleitersektors hervorragend abfedert.
Genau diese Kombination macht Hoya $7741 (-2,97 %) für mich so außergewöhnlich. Das Unternehmen vereint enormes strukturelles Wachstum mit einer defensiven Qualität, die man in dieser Form nur äußerst selten findet.
Natürlich ist Hoya $7741 (-2,97 %) nach wie vor hoch bewertet, keine Frage. Allerdings ist die Aktie seit dem ATH bereits ein Stückchen zurückgekommen und baut damit einen Teil ihrer ambitionierten Bewertung ab. Für mich ergibt sich dadurch aktuell eine spannende Gelegenheit, mich schrittweise bei einem Unternehmen zu positionieren, das ich schon lange auf meiner Watchlist habe 👀🙇♂️
💀Jack‘s Verdict:
Jack’s Senf: „Wenn du an der Börse nach dem perfekten CRV suchst, landest du früher oder später bei HOYA. Während die Masse hypesuchend jedem Schaufelverkäufer hinterherläuft, besitzt HOYA das Monopol auf das Spezialglas, aus dem die Schaufeln überhaupt erst geschmiedet werden.
Läuft der KI- und High-NA-EUV-Boom auf Hochtouren, druckt die IT-Sparte dank >54 % Marge Geld wie eine Notenpresse. Kommt der Halbleiterzyklus kurz ins Stottern, verkauft HOYA völlig unbeeindruckt weiter Millionen von Brillengläsern, Endoskopen und Grauer-Star-Linsen. Du kaufst hier keine hochspekulative Tech-Wette, sondern eine hochprofitable, netto-schuldenfreie Festung mit eingebautem Airbag.“
- REAPER-RATING: 🟢 KAUFEN (Qualitäts-Compounder)
- REAPER SCORE:
8/10 · Anker 7–9 (Monopolartiger Dual-Compounder)
@Get_Rich_or_Die_Tryin
@Tenbagger2024
@Raketentoni
@PikaPika0105
@Stocktective
@schlimmschlimm
@Multibagger
@Dividendenopi
@Simpson und natürlich alle anderen ✌️


+ 5
Starker Aufschlag und erstklassig geschriebene Analyse! Du hast da definitiv einen absolut faszinierenden Champion ausgegraben, den viele an der Börse überhaupt nicht auf dem Schirm haben.
Da du explizit nach Meinungen fragst, bekommst du von mir die gewohnte Dosis Klartext:
Ich habe deine Thesen durch unseren Daten-Scanner gejagt und mit den nackten Bilanzen abgeglichen.
Hier ist das ungeschönte Feedback – was auf den Punkt getroffen ist, wo du die rosarote Brille aufhast und was das Zahlenwerk wirklich sagt.
### 👍 Wo du absolut ins Schwarze triffst (Das Lob)
1. **Der Burggraben ist eine Wucht:** Deine Beschreibung des Geschäftsmodells ist ein Volltreffer. Mit einem Marktanteil von über 80 % bei EUV-Fotomasken-Rohlingen hat Hoya bei Sub-3nm-Prozessoren ein faktisches Welt-Monopol. Wer Halbleiter-Zukunft (TSMC, Nvidia, Apple) will, kommt an Hoya schlichtweg nicht vorbei.
2. **Das Dual-Engine-Prinzip:** Die Kombination aus hochmargiger Tech-Sparte (EUV & HDD-Glas) und krisenfestem MedTech-Geschäft (Endoskope, Brillengläser) ist lehrbuchmäßig.
3. **Bilanz wie aus Granit:** Deine Aussage zur Verschuldung stimmt exakt. Laut unseren aktuellen Daten liegt die Nettoverschuldung/Gesamtkapital bei **-6,2 %**. Das Unternehmen sitzt auf einem fetten Cash-Berg und ist netto komplett schuldenfrei.
### ⚠️ Der Reality-Check (Wo du falsch liegst / was du schöntrinkst)
So genial das Unternehmen operativ ist:
Beim Blick auf die Bewertung und die aktuellen Kennzahlen muss ich dir leider ordentlich in die Parade fahren.
Du wischst die Bewertung etwas zu locker mit *"ein Stückchen zurückgekommen"* beiseite.
Hier sind die harten Fakten aus dem Maschinenraum:
* **Das Bewertungs-Monster (KGV 33,6x):**
Hoya wird aktuell mit einem **KGV von 33,6** und einem **Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) von satten 8,3x** gehandelt.
Das Gesamtwachstum des Konzerns liegt auf LTM-Basis aktuell bei **9,4 %**. Ein 33er KGV für ein einstelliges bis knapp zweistelliges Gesamtwachstum ist verdammt sportlich.
Da ist absolut null Marge für Enttäuschungen eingepreist.
* **Der Fair Value zeigt nach unten:**
Unsere Datenmodelle (12 verschiedene Finanzmodelle) spucken für die Aktie aktuell einen fairen Wert von **137,49 USD** aus.
Bei einem aktuellen Kurs von 158,03 USD bedeutet das ein negatives Potenzial (Downside) von **-13,0 %**.
Im Qualitätscheck reicht es beim "Relativen Wert" deshalb auch nur für mickrige **1,4 von 5 Punkten** (rote Zone).
* **Marge leicht überschätzt:**
Du sprichst von einer Konzern-EBIT-Marge von 35–38 %. Der reale Gesamtwert liegt aktuell bei sehr starken, aber eben etwas niedrigeren **32,4 %**.
* **Massiver Performance-Rückstand im Sektor:**
Schaut man auf die Performance-Entwicklung der letzten 12 Monate, hat Hoya mit **+20,45 %** zwar den S&P 500 leicht geschlagen, hinkt aber ihren direkten Halbleiter- und Tech-Benchmarks (**+92,59 %**) meilenweit hinterher.
Warum?
Weil der Markt genau sieht, dass die Aktie bewertungstechnisch schlicht an der Obergrenze klebt.
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### 🎯 RaketenTonis Fazit
Hoya Corp ist das Paradebeispiel für ein **1A-Qualitätsunternehmen mit einem unverschämt teuren Preisschild**.
Man kauft hier unbestritten eine der besten Material-Festungen der Welt. Aber beim aktuellen Kurs von ca. 158 USD kaufst du keinerlei Sicherheitsmarge (*Margin of Safety*) ein.
**Mein Urteil:**
Wer Hoya jetzt vor den Zahlen am 31. Juli mit vollem Einsatz kauft, wettet darauf, dass das Unternehmen die ohnehin schon extrem hohen Erwartungen im IT-Segment noch einmal pulverisiert.
Für die Watchlist ist der Wert eine glatte 10/10.
Für einen Direktkauf würde ich hier entweder nur mit einer winzigen ersten Anfütterungs-Tranche arbeiten oder ganz entspannt abwarten, ob die Earning-Release Ende Juli einen Rücksetzer in Richtung des fairen Werts (135–140 USD) bringt.
Qualität hat ihren Preis – aber man muss sie ja nicht am absoluten Peak bezahlen!
Chinas neues KI-Modell Kimi K3 stellt die Milliarden-Rechnung der US-KI-Industrie infrage
Chinas KI-Firma Moonshot hat vergangene Woche ihr neues Spitzenmodell „Kimi K3" veröffentlicht – und landet in unabhängigen Tests fast gleichauf mit den besten Modellen von Anthropic und OpenAI, was den starken Kursrückgang bei KI-Aktien mitbeeinflusst haben könnte.
Was ist passiert?
Moonshot AI, ein chinesisches KI-Unternehmen mit einer Bewertung von rund 31,5 Mrd. $, hat sein neues Modell Kimi K3 vorgestellt. Zum Vergleich: Anthropic und OpenAI werden prospektiv mit jeweils über 1 Billion $ gehandelt – also mehr als dem 30-Fachen.
Die Eckdaten:
Größe: 2,8 Billionen Parameter (= die „Stellschrauben", die das Wissen des Modells speichern – grob: je mehr, desto leistungsfähiger, aber auch teurer im Betrieb). Damit ist K3 das größte Modell, das je aus China kam.
Open-Weight: Moonshot will das Modell bis 27. Juli zum freien Download freigeben – Firmen könnten es dann auf eigener Hardware betreiben, ohne Lizenzgebühren an Moonshot zu bezahlen. Stand jetzt ist es aber nur über Moonshots Bezahl-Schnittstelle nutzbar.
Kontext: 1 Mio. Token auf einmal verarbeitbar (Token = Textbausteine; 1 Mio. Token entsprechen grob 750.000 Wörtern).
Nicht bekannt: Die tatsächlichen Trainingskosten. Anthropic hatte zudem im Februar 2026 Belege veröffentlicht, dass chinesische Labore US-Modelle per „Destillation" kopiert haben (= ein Modell lernt, indem es massenhaft Antworten eines fremden Modells abfragt und nachahmt). Ob und wie stark das bei K3 eine Rolle spielt, ist offen.
Der Vergleich: Was kosten die Modelle – und wie schlau sind sie?
Abgerechnet wird pro 1 Mio. Token, getrennt nach Eingabe (was man dem Modell schickt) und Ausgabe (was es antwortet):
Kimi K3 (Moonshot): 3 $ Eingabe / 15 $ Ausgabe – Intelligenz-Index: 57
Claude Fable 5 (Anthropic): 10 $ / 50 $ – Intelligenz-Index: 60 (Platz 1)
GPT-5.6 Sol (OpenAI): 5 $ / 30 $ – Intelligenz-Index: 59
Claude Opus 4.8 (Anthropic): 5 $ / 25 $ – Intelligenz-Index: 56
Grok 4.5 (xAI): 2 $ / 6 $ – günstigstes Modell nahe der Spitzengruppe
DeepSeek V4 Pro (China): ca. 0,44 $ / 0,87 $ – Billig-Segment, aber Index nur 44
Der Intelligenz-Index stammt von Artificial Analysis, einem unabhängigen Testanbieter, der Modelle über neun Aufgabenfelder (Programmieren, Logik, Wissensarbeit) auf einer Skala bis 100 vergleicht.
Stärke – K3 liegt nur 3 Punkte hinter dem Spitzenreiter Fable 5, kostet aber pro Ausgabe-Token nur ein Drittel (15 $ statt 50 $) und die Hälfte von GPT-5.6 Sol. Im Praxistest von Artificial Analysis kostete eine erledigte Aufgabe mit K3 im Schnitt 0,94 $ – gegenüber 1,04 $ bei GPT-5.6 Sol und 1,80 $ bei Opus 4.8. Beim Bau von Web-Oberflächen belegt K3 in Blindtests mit echten Entwicklern sogar Platz 1.
Schwäche – Ganz so billig, wie die Schlagzeile klingt, ist K3 nicht: Es kostet das Drei- bis Vierfache seines Vorgängers, ist innerhalb der chinesischen Konkurrenz das teuerste Modell und „verbrennt" für dieselbe Aufgabe laut Tests bis zu 1,9-mal so viele Token wie GPT-5.6 Sol – der Preisvorteil pro Token schmilzt in der Praxis also zusammen. Und die versprochenen freien Modellgewichte sind bislang nicht veröffentlicht.
Was könnte das für den Markt bedeuten?
Der KI-Aktienboom hängt an einer Kette: US-Labore wie Anthropic, OpenAI und xAI haben Ausgabenverpflichtungen über Hunderte Milliarden Dollar abgegeben – für Chips, Rechenzentren, Strom. Chiphersteller, Rechenzentrums-Betreiber, Energieversorger und Baufirmen wurden an der Börse höher bewertet, weil dieses Geld bei ihnen ankommen soll. Refinanziert werden soll das über hohe Preise für Spitzen-KI.
Wenn nun ein Modell für einen Bruchteil des Preises fast dieselbe Leistung liefert – und bald sogar kostenlos herunterladbar sein soll –, könnte der Eindruck entstanden sein, dass die Preissetzungsmacht der US-Labore bröckelt („Kommoditisierung von Intelligenz": Spitzen-KI wird zur austauschbaren Massenware). Das würde nicht sofort Umsätze kosten, aber es säht Zweifel an der Rechnung hinter den Mega-Investitionen – und in aufgeheizten Marktphasen kann schon ein Zweifel Kettenreaktionen auslösen.
Chancen – Billigere Intelligenz könnte die KI-Nutzung insgesamt beschleunigen: Mehr Nutzung heißt mehr Bedarf an Rechenleistung für den laufenden Betrieb (Inferenz) – und K3 ist im Betrieb ähnlich hardwarehungrig wie US-Modelle. Davon würden Chip- und Infrastrukturanbieter profitieren, egal wessen Modell läuft.
Die frischen Quartalszahlen stützen diese Leseart: ASML hob am Dienstag die Jahresprognose zum zweiten Mal an (auf 43–45 Mrd. € Umsatz) und meldet nahezu ausverkaufte Kapazitäten bis 2027. TSMC erhöhte am Mittwoch das Investitionsbudget auf rekordhohe 60–64 Mrd. $ und erklärte, die Investitionen der nächsten drei Jahre würden nochmals deutlich über denen der letzten drei liegen – und man prüfe den Baufortschritt der Rechenzentren, damit die eigenen Chips nicht im Lager landen. Das kann als Hinweis gelesen werden, dass die Nachfrage-Seite intakt ist.
Risiken – Sollte die Preiskompression die US-Labore real treffen, könnten Trainings-Investitionen gestreckt oder gekürzt werden – mit Verzögerung träfe das die Empfänger dieser Ausgaben (Chips, Rechenzentren, Energie). Zudem gilt: Wer per Destillation trainiert, spart genau die GPU-Milliarden, die den US-Ansatz so teuer machen. Die Kostenbasis der Anbieter ist also nicht fair vergleichbar, das Preisrisiko für die US-Labore existiert aber trotzdem. Gegenläufig wirkt, dass chinesische Modelle für sicherheitskritische US-Anwendungen (Behörden, Robotik) wegen möglicher Hintertüren kaum infrage kommen dürften.
Einordnung
Unterm Strich ist Kimi K3 aus meiner Sicht weniger ein „DeepSeek-Moment 2.0" als ein Realitätscheck für die Bewertungslogik:
2025 ging es um die Frage, mit welchen Chips China trainiert – jetzt geht es darum, ob Spitzen-Intelligenz dauerhaft Spitzen-Preise rechtfertigt.
Die Antwort der Lieferkette (ASML, TSMC) lautet bisher klar: Die Nachfrage besteht - die Antwort der Modell-Ebene ist offener.
Einschränkungen
Erste Benchmarks sind teils Herstellerangaben = unabhängige Langzeit-Tests stehen aus.
Trainingskosten und möglicher Destillations-Anteil bei K3 sind nicht verifizierbar.
Die Bewertung von Moonshot (31,5 Mrd. $) ist eine private Bewertungsrunde, die Billionen-Bewertungen von Anthropic/OpenAI sind prospektiv – beides nicht direkt mit Börsenwerten vergleichbar.
Quellen:
Artificial Analysis – Kimi-K3-Benchmarks: https://x.com/ArtificialAnlys/status/2077832874183860404
OpenRouter – Kimi K3 Preise & Specs: https://openrouter.ai/moonshotai/kimi-k3
Anthropic – offizielle API-Preisdokumentatio: https://platform.claude.com/docs/en/about-claude/pricing
OpenRouter – Grok 4.5 Preise: https://openrouter.ai/x-ai/grok-4.5
Preisvergleich Kimi K3 / Fable 5 / GPT-5.6 Sol: https://drawpie.com/blog/kimi-k3-vs-fable-5-vs-gpt-5-6-sol-price-benchmarks/
Decrypt – Kosten pro Aufgabe im Benchmark-Vergleich: https://decrypt.co/373716/china-kimi-k3-largest-open-source-ai-model-ever-beats-claude-fable-gpt-5-6-sol
The Decoder – K3-Einordnung & Preisniveau: https://the-decoder.com/kimis-open-model-k3-nears-gpt-5-6-sol-and-fable-5-while-signaling-the-end-of-super-cheap-chinese-ai/
ASML – Q2-2026 Earnings-Call-Transkript: https://www.investing.com/news/transcripts/earnings-call-transcript-asml-q2-2026-beats-guidance-as-ai-demand-lifts-outlook-93CH-4792156
TSMC – Q2-2026 Earnings-Call-Transkript: https://www.investing.com/news/transcripts/earnings-call-transcript-tsmc-lifts-2026-outlook-as-ai-demand-stays-hot-in-q2-2026-93CH-4794777
Anthropic – Report zu Destillations-Angriffen (Februar 2026): https://anthropic.com/news/detecting-and-preventing-distillation-attacks
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