110 Anteile $IE0005AJA0P1 (-1,4 %) gekauft bzw aufgestockt 🚀
$NFLX (-4,39 %) verkauft ….
⬇️ gekauft , da der Emerging Markets ja ordentlich nachgegeben hatte

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12110 Anteile $IE0005AJA0P1 (-1,4 %) gekauft bzw aufgestockt 🚀
$NFLX (-4,39 %) verkauft ….
⬇️ gekauft , da der Emerging Markets ja ordentlich nachgegeben hatte
Das war meine letzte Sparplanausführung für$HMWO (-1,64 %) und $HMEF (-1,66 %) (nicht im Bild). Die beiden Positionen haben zusammen die Größe meiner $VWRL (-2,01 %)-Position erreicht und sind somit voll.
Im Februar erfolgt dann die erste Sparplanausführung von $XDWL (-1,55 %) und $XEMD (-1,81 %). Diese dann 1x pro Monat statt bisher 2x pro Monat.
Die beiden kleineren Sparpläne auf $WHCS (-1,34 %) und $WITS (-1,38 %) laufen weiter, werden allerdings ebenfalls von 2x pro Monat auf 1x pro Monat umgestellt (Summe bleibt identisch).
Warum ich auf mehrere All World ETF / World + EM. Kombinationen setze, könnt ihr hier nachlesen:

Guten Morgen beisammen,
ich plane meine ETF umzustrukturieren und neu aufzustellen. Folgende Aufteilung hatte ich mir überlegt. Geplant ist eine einmalanlage von 20.000€-25.000€ und dann monatliche Sparpläne. Das ganze prozentual aufgeteilt.
30% $VWRL (-2,01 %) FTSE All-World
25% $HMEF (-1,66 %) MSCI EM
20% $EXSA (-1,35 %) Europe 600
15% $VHYL (-2,1 %) All-World High Div
10% $WAT (-1,88 %) MSCI Water (Themen ETF)
Gegebenenfalls hat die Community noch Tipps oder Verbesserungsvorschläge?
Liebe Grüße
Sparpläne SC Depot:
Sparpläne TR Depot:
Im $XEON (+0 %) liegt mein „Notgroschen“. Das Geld wird nicht investiert sondern dient als Rücklage für ungeplante Ausgaben.
meine Cash-Reserve ist aktuell sehr hoch, hier weiß ich noch nicht wie ich den Betrag investiere. Sofort, in Tranchen, abwarten auf Rücksetzer?!
Das TR-Depot baue ich mir langsam auf, da ich mein Risiko etwas verteilen möchte (Depotanbieter, ETF-Anbieter)
Dividenden werden reinvestiert die Depots sollen hoffentlich mal die Altersvorsorge sein.
Hallo Gemeinde.
Wie einige schon mitbekommen haben ist der Opi sehr dividendenlastig unterwegs und Cashflow ist die Maxime. Mein Depot mit z.Zt. knapp 250k besteht aus 64 % Aktien, 21 % Anleihen Bund und US Kurzläufer, etwas ETF, etwas Bonuszertifikaten und Gold physisch. Da der Großteil meines Einkommens aus Zinsen, Dividenden und Mieteinnahmen besteht konnte ich mit meinem zusätzlichen hohen Cashbestand durch Tages- und Festgeldzinsen sehr gut leben. Langsam aber sicher neigt sich diese komfortable Zeit für einen doch sicherheitsbewussten alten Sack dem Ende zu und er fängt an umzudenken und umzustrukturieren. Ich bin zwar 60 und habe keinen langfristigen Anlagehorizont mehr, aber mittelfristig auf 5 bis 10 Jahre darf ich schon noch planen. 250k sind 1 bis 4 Jahre noch zu für mich guten Festgeldzinsen ( 3,8 bis 4,5%) mit jährlicher Ausschüttung gebunden. Jetzt ist mir die ING über den Weg gelaufen und bietet noch 3,3% Tagesgeld übers Extra Konto auf 6 Monate, das nehme ich mit. Das kostenlose Depot dazu auch. Und damit sind wir beim Thema. Ich packe 150k aufs Tagesgeldkonto ( ja ich weiß Einlagensicherung ) und erstelle für die nächsten 1,5 Jahre Sparpläne auf ETFs mit mtl. 8k .
So ganz komme ich natürlich nicht weg von Cashflow, aber ein bisschen Wachstum mit einer überschaubaren Summe kann nicht schaden. Grundgedanke sind 50% in Welt, 20% in Dividende, 10% Emerging, 10% Europa und 10% Russel.
US soll schon weiter angemessen gewichtet sein, Tech bin ich direkt nicht investiert, das soll über Welt ETFs sich verbessern und den Rest der Welt und ein paar Dividenden möchte ich auch berücksichtigen.
Folgende Vorauswahl habe ich getroffen ( wie gesagt, es geht um 8K mtl. im Sparplan ):
50% Welt, hiervon die Hälfte in $XDWL (-1,55 %) und die andere in$HMWO (-1,64 %) . Beide sehr ähnlich aufgebaut, TER ok, beide ausschüttend, aber in unterschiedlichen Monaten.
20% Dividenden ETF, hiervon die Hälfte in $TDIV (-0,63 %) und die andere in $SEDY (-1,69 %) Letzter ein Fünftel China, das Risiko ist überschaubar, ansonsten einmal mit der Gießkanne drüber und insgesamt bei beiden ein geringer US-Anteil, den ich wie gesagt über Direktinvestments abdecke.
10% in $IMEU (-1,8 %) , damit decke ich Bereiche ab, in denen ich außer $NOVO B (-1,28 %) und $HSBA (-2,79 %) keine nennenswerte Positionen habe.
10% in $HMEF (-1,66 %) , ja über 20% China, der Rest ist für mich ok und bringt auch Informationstechnologie und Finanzdienstleistungen mit, die stark unterpräsent sind in meinem Depot.
10% in $IWM (-1,29 %) , hiermit bleibe ich meiner US-Gewichtung treu und spekuliere auf weitere Effekte durch künftige Zinssenkungen, auch wenn ein Teil bereits eingepreist ist.
Abschließend darf ich noch anmerken, dass es mir nicht auf die Nachkommastelle vom TER geht.
Tagesgeld wird deutlich weniger bringen die nächste Zeit, Wachstum schadet meiner Anlagestrategie nicht, muss aber nicht die maximal zu erzielende Rendite sein.
Alles in Dividendenaktien stecken ist suboptimal, warum also nicht "relativ risikoreduziert" mittelfristig in ETFs gehen mit einem Teil meines Geldes.
Ich bitte um Eure geschätzte Meinung bezüglich des Vorgehens und der gewählten Titel, danke fürs Lesen und ein sonniges Wochenende.
Euer Dividendenopi
Hallo 🙋🏼♂️,
was ist eure Meinung zu dieser Portfolioaufteilung?
bzw. Wie würdest ihr die 3 jeweils gewichten?
Mein Depot ist heute 5 stellig im Minus. Geil. Hab erstmal 5 stellig $HMWO (-1,64 %)
$HMEF (-1,66 %)
$WITS (-1,38 %) und $WHCS (-1,34 %) nachgekauft. Und ihr so?
So, nach meinem lauwarmen auf-die-Bühne-der-Community-Stolpern vor kurzem jetzt aber richtig:
Hallo allerseits (freundliches Nicken in die Runde),
ich bin zwar schon ein Weilchen überwiegend stiller Leser, möchte mich nun aber - auch wenn ich nicht weiß, was mich da reitet - der hiesigen Usance entsprechend vorstellen:
Ich bin 55 & im Bundesdienst verbeamtet, was mich in die glückliche Lage versetzt (hoffentlich), für einen materiell erträglichen Ruhestand nicht auf Nebeneinkünfte aus Kapitalanlage angewiesen zu sein (in zwölf Jahren würde ich nach derzeitigen Stand gerade eben noch die abschlagsfreie Pensionierung nach 40 Jahren im öffentlichen Dienst erreichen). Investment ist daher im Wesentlichen Konsumalternative, Sicherheitspolster und - später - für die Söhne gedacht (leben bei ihrer Mutter, 17&13 Jahre alt; jeweils mit eigenen Portfolien/WP-Sparplänen). Mein Investmenthorizont ist damit open ended (bzw. biologisch oder durch legitime Groß-Bedürfnisse des Nachwuchses determiniert).
Meine - im hier vorgestellten Portfolio noch wahrnehmbare - Investmentgeschichte beginnt 1996/1997 mit der ersten (und später leider auch zweiten) Platzierung der $DTE (-0,48 %) T-Aktie und dem IPO von $PSM (-4,81 %) ProSieben (hat seinen Einstand mittlerweile über Ausschüttungen aber mehr als wett gemacht, brav). Dazu kam irgendwann großelterlich vererbt die jetzige $EOAN (-1,72 %) e.on-Position und eine Position in $VOW3 (-2,15 %) Volkswagen, die ich nach einem Kurssprung etliche Jahre später auf Anraten meiner damaligen Sparkasse aber veräußert habe (bygones).
Dann lange Zeit nix (Studium/Referendariat, beruflicher Einstieg - da habe ich "Investment auf dem Girokonto" betrieben und es nicht einmal gebacken bekommen, meine Dienstreiseabrechnung fristgerecht abzuwickeln, tststs).
Mit Frau und Kindern kam dann auch das Bedürfnis vorzusorgen (die Kerlchen kosten through-the-cycle einfach einen ordentlichen Batzen), was ich zunächst durch sporadische ad hoc-Investments tat:
In besonderer Hybris traute ich zu Beginn der Subprime-Krise den Investmentbanken zu, alles im Griff zu haben, und habe Aktien von $DBK (-1,57 %) Deutscher Bank (nahe ATH), Bear Stearns und Merrill Lynch erworben (die Relikte sind als Minus bei $BAC (-0,96 %) Bank of America für Bear Stearns und - unsichtbar - einem steuerlichen Verlustvortrag zum Ausgleich für die mittlerweile recht ordentlich dastehende $JPM (-1,29 %) J.P. Morgan-Position für Merrill Lynch immer noch erkennbar), $DBK (-1,57 %) mit Nachkäufen langsam wieder in eine "vielleicht irgendwann dann doch mal wieder auf null"-Zone kriechend.
Ansonsten etliche aktive Fonds ($n/a LU0557858130, $n/a LU1143163779, $n/a IE00BG7PHW03, $n/a (-1,41 %) LU1496713741, $n/a (-0,33 %) DE0008474750, $n/a GB0030932676, $n/a (-1,87 %) LU1864952335 bzw. Vorgänger), von denen sich eigentlich gefühlt nur $n/a (-1,57 %) Pictet Water zeitgewichtet spürbar positiv entwickelt hatte.
Ab ca. 2015 habe ich dann sukzessive mit diversen Aktien- und ETF-Sparplänen bei ING angefangen, das heutige Portfolio zu bevölkern ($GOOG (-1,48 %) Alphabet C, $AAPL (-1,57 %) Apple, $KO (-1,06 %) Coca-Cola, $NESN (-1,99 %) Nestlé, $BAYN (-0,77 %) Bayer (autsch!), $SIE (-2,86 %) Siemens, $DIS (-1,01 %) Walt Disney, $PFE (-0,08 %) Pfizer, $PR1J (-1,52 %), $FLXC (-2,34 %), $FLXK (-1,85 %), $EXS1 (-1,4 %), $LCUK (-2,07 %), $C060, $XMUS (-1,64 %), $DBXW (-1,76 %), überwiegend zu 50 Euro/Monat), ergänzt um ein paar nett getimte Einzelkäufe in $AAPL (-1,57 %) , als die noch vor dem 3:1 Aktiensplit bei um die 80 Euro notierte, sowie $MT (-5,36 %) AcelorMittal und $BHP (-3,65 %) (Miniposition, aber mit netter Dividendenrendite seither).
Habe mit zum Ende Corona/Anfang Ukraine aufkeimenden Lieferkettenproblemen und Inflation dann in einem anderen Portfolio angefangen, die eigentlich viel zu teuren $SPAG (-2,48 %) iShares Agribusiness und $EXV6 (-3,16 %) iShares STOXX Europe 600 Basic Resources als schiefgegangenen Hedge zu steigenden Lebenshaltungskosten zu besparen (hatte auf deutlichere sektorale Gier-flation gesetzt).
Da ich zwischenzeitlich den hiesigen Empfehlungen von $VWCE (-1,71 %) bzw. $ACWI (Glashaus!) entsprechend dorthin umgeschichtet hatte, mir der aggregierte Klumpen $AAPL (-1,57 %) und $GOOG (-1,48 %) etwas unheimlich wurde, ich aber die entsprechenden Aktiensparpläne nicht anfassen wollte (dazu gleich mehr), habe ich mein Grundvertrauen in die langfristige Out-Performance des US-Aktienmarkts durch Investments in zwei "equal weight"-Indexfonds umgesetzt, und zwar mit $WEBA (-1,54 %) auf den NASDAQ100 (auch mit Sparplan) und $XDEW (-1,57 %) auf den S&P500 (nur Einmalanlage).
Einiges davon, insbesondere der früheren Investmentgeschichte, ist meiner Getquin-Portfoliohistorie fremd, da ich dieses erst nach einem Portfolioumbau Anfang 2023 eingepflegt habe.
Im Laufe der Jahre hat mein Dienstherr stetig strengere Regelungen für private Finanzgeschäfte eingeführt, was es mir derzeit praktisch unmöglich macht, in Einzelnamen oder Fonds mit bestimmten überwiegenden Branchenanteilen zu investieren. Rechtsstaatlich vorbildlich wurden aber bei den jeweiligen Iterationen der Verschärfung zuvor bereits bestehende Sparpläne bestandsgeschützt, so dass ich die verbleibenden Aktiensparpläne eifersüchtig fortführe (s.o. Klumpen bei $GOOG (-1,48 %) und insbesondere $AAPL (-1,57 %)).
Derzeit bespare ich monatlich wie folgt (Sparrate): Grandfathering: $GOOG (-1,48 %) (100), $AAPL (-1,57 %) (50), $DIS (-1,01 %) (50), $PFE (-0,08 %) (50), $KO (-1,06 %) (50); "regulär": $VWCE (-1,71 %) (derzeit 520 mit jährlich 4%iger Dynamik), $SPAG (-2,48 %) (100), $WEBA (-1,54 %) (100), $EXV6 (-3,16 %) (100), $10AJ (-1,59 %) (100) und - noch vor erstmaliger Ausführung - $SDIP (-1,55 %) (100).
Daneben habe ich bestimmte Markteinschätzungen zum jeweiligen Zeitpunkt durch Einzelkäufe in Länder-ETFs abgebildet (langfristiges Aufholpotenzial der Emerging Markets durch $HMEF (-1,66 %), $FLXC (-2,34 %), $FLXK (-1,85 %) - $FLXI (-1,14 %) war mir mittlerweile zu teuer und die indische Volkswirtschaft zu wenig über dort börsennotierte Unternehmen abgebildet; der schlafende Innovationsriese Japan durch $PR1J (-1,52 %), "Luxus geht immer" auch in Zeiten der Inflation durch $DX2G (-1,11 %); Europa - insbesondere CH und UK - als allgemeines Gegengewicht zu US durch $VEUR (-2,08 %) und die vernünftigen Nordics durch $XNZN (-1,25 %)), so dass nun ein bunter ETF-Strauß vorhanden ist. Damit bin ich aber grundsätzlich nicht unzufrieden, insbesondere soweit diese ausschüttend&sparplanfähig in meinem ING-Portfolio sind, so dass ihre Ausschüttungen (ab 75 Euro) automatisch wieder angelegt werden ($VEUR (-2,08 %) - ist deshalb so groß, damit dies bei jeder der quartalsweisen Ausschüttungen in etwa klappen könnte, $DX2G (-1,11 %), $PR1J (-1,52 %)).
Ich denke, solange ich noch den Anlagerestriktionen meines Dienstherrn unterliege, werde ich hieran nur marginal etwas ändern. Für ein "fire and forget"-Portfolio könnte ich mir mittelfristig aber vorstellen, auf ein 70/20/10 Portfolio aus $WEBG (-1,68 %), $HMEF (-1,66 %), $SDIP (-1,55 %) umzusteigen (@ING: bitte $SDIP (-1,55 %) sparplanfähig machen, danke!). Schauen wir mal, was das Ende von PFOF auf der Kostenseite insbesondere für Sparpläne bringt.
Also, das war's; danke für die Geduld und das Durchhaltevermögen. Tipps könnt ihr mir gerne geben, allerdings sind mir, wie geschildert, weitgehend die Hände gebunden (und von den Tulpenzwiebeln Krypto halte ich erst was, wenn die Dinger eine tatsächliche Zahlungsmittelfunktion nicht nur für den Erwerb sinistrer Dienstleistungen im Dark Web erlangen)...
Auf eine erfolgreiche Investment-Gemeinschaft (&thanks for having me)!
@ Kundendienst #kundendienst
Wann wird der DeepDive voraussichtlich um andere ETF-Anbieter erweitert? Ich denke hierbei speziell an $FGEQ (-1,61 %)
$TDIV (-0,63 %)
$HMEF (-1,66 %) . :-) (Fidelity / VanEck / HSBC)
Bye Bye $VWRL (-2,01 %) 👎 Hallo
$HMWO (-1,64 %)
und
$HMEF (-1,66 %) 👋
Nimm das @Vanguard
Ich habe mich dazu entschieden, meinen Sparplan auf den $VWRL (-2,01 %) einzustellen und künftig kein Geld mehr in Vanguard Produkte zu investieren. Die Begründung ist naheliegend: Über all die Jahre als treuer Fan habe ich nie einen Vanguard Pulli erhalten. So geht man nicht mit seinem besten Kunden um, @Vanguard . Irgendjemanden muss euch ja mal eure Grenzen aufzeigen 👎.
Stattdessen werde ich ab Mai die Produkte von HSBC besparen. Vielleicht bekomme ich von denen ja mal einen Pulli 🤔🧐.
Außer dem Pulli gibt es noch ein paar weniger wichtige Faktoren, die meine Entscheidung ebenfalls beeinflusst haben und die ich euch nicht vorenthalten will:
Vor ein paar Wochen habe ich nach Möglichkeiten zur Steuer- und Kostenoptimierung auf getquin gefragt: https://getqu.in/Ez0kiZ/ . U. a. auf Basis eurer Antworten habe ich die Entscheidung aus folgenden Gründen getroffen:
Dieses Vorgehen werde ich in Zukunft wiederholen. Sobald $HMWO (-1,64 %) und $HMEF (-1,66 %) (die kostengünstig bei Scalable bespart werden) zusammen die Größe des $VWRL (-2,01 %) erreicht haben, werde ich einen (oder zwei) neuen ETF besparen. Ausschüttungen werden nur in den aktuell besparten ETF reinvestiert. Ein Rebalancing zwischen $HMWO (-1,64 %) und $HMEF (-1,66 %) wird nicht stattfinden, da ich keine Gewinner gegen Verlierer tauschen werde (außerdem bin ich faul). Die Sparrate bleibt für beide konstant (90/10).
Das Ganze ergibt natürlich erst ab einer bestimmten Depotgröße Sinn. Für 10k in $VWRL (-2,01 %) würde ich nicht einmal die 5 Minuten Aufwand zur Umstellung des Sparplans investieren 😅.

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