Ich überlege aktuell ob es sinnvoll ist vom $VHYL (-0,67 %) in den $TDIV (-0,11 %) zu wechseln?
Zum hohen US Anteil im $IWDA (-0,51 %) habe ich bereits $EXSA (+0,03 %) der mir auch hilft den Freibetrag zu nutzen.

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38Ich überlege aktuell ob es sinnvoll ist vom $VHYL (-0,67 %) in den $TDIV (-0,11 %) zu wechseln?
Zum hohen US Anteil im $IWDA (-0,51 %) habe ich bereits $EXSA (+0,03 %) der mir auch hilft den Freibetrag zu nutzen.

Eine gemeinsame Auswertung der V-Bank und des Instituts für Vermögensaufbau gewährt spannende Einblicke. Dafür wurden mehr als 53.000 Depots untersucht, die von 170 unabhängigen Vermögensverwaltern betreut werden. Die V-Bank ist eine Depotbank, die die Wertpapiere verwahrt und Transaktionen im Auftrag der Vermögensverwalter durchführt.
Auffällig ist zunächst: wenn es um Aktien-Vehikel geht, dominieren inzwischen auch Indexfonds (ETFs). Während aktiv gemanagte Aktienfonds für gut acht Prozent der Portfolios stehen, stecken mehr als elf Prozent in Aktien-ETFs. Anders sieht es aus bei Mischfonds oder Anleihe-Vehikeln. Hier setzen die Profis noch auf das Geschick von Fondsmanagern, also aktiv gemanagte Produkte.
Bei der Auswahl ihrer Produkte setzen die Profis auf die großen, liquiden Schlachtschiffe der ETF-Welt mit niedrigen Kosten von bekannten Anbietern. Die Logik dahinter ist simpel und konsequent: maximale Streuung zu minimalen Kosten. Die laufenden Gebühren der Favoriten liegen meist zwischen 0,07 und 0,20 Prozent. Spezielle Nachhaltigkeitskriterien spielen bei der ETF-Wahl kaum eine Rolle.
Bei der Konstruktion der Basis-Investments ist eines auffällig. Die Profis setzen bei ihren weltweiten Indexfonds nicht auf Kombiprodukte, die wie der MSCI All Country World oder der FTSE All World Industrieländer und Schwellenländer in einem ETF vereinen, sondern sie investieren lieber getrennt in den MSCI World und den MSCI Emerging Markets und können so die beiden Komponenten individuell mischen. Der Vorteil: die Schwellenländer sind in den Kombiprodukten sehr niedrig gewichtet, durch die Strategie der Profis lässt sich dieses Problem besser adressieren.
Bei den Profis darf Gold nicht fehlen. Nicht Hightech-Aktien oder exotische Themenfonds dominieren die Profi-Portfolios, sondern der älteste sichere Hafen der Finanzgeschichte. Xetra-Gold ist mit Abstand das am häufigsten vertretene Produkt: In 14.180 Profi-Depots liegt der ETC. Alternativen wie Euwax Gold II finden sich ebenfalls tausendfach. Und der Mut zur Sicherheit wurde belohnt. Während klassische Aktienmärkte 2025 nur moderat zulegten – der iShares Core MSCI World liegt bei rund 6,3 Prozent –, glänzte Gold mit einer Performance von beeindruckenden 47,5 Prozent. Die Botschaft ist eindeutig: In unsicheren Zeiten ist Gold nicht Schmuck, sondern Fundament.
Zur Stabilisierung des Gesamtportfolios greifen die Vermögensverwalter zusätzlich zu Anleihen. Rund 28 Prozent des Vermögens stecken in Rentenpapieren, bevorzugt in Unternehmensanleihen guter Bonität. Im ETF-Bereich findet sich in den Top 20 der iShares Global Corporate Bond EUR, der Defensive mit laufender Rendite verbindet. Im laufenden Jahr hat der ETF 4,4 Prozent gemacht, während viele Anleihen-Produkte im Minus liegen. Am Geldmarkt ist der Xtrackers II EUR Overnight Rate ETF das meist genommene ETF-Produkt. Beim Währungsrisiko gilt das Prinzip der Balance: Der Euro dominiert zwar mit 53 Prozent, doch der US-Dollar ist mit 34 Prozent ein wesentlicher Bestandteil der Absicherung.
Am Ende erzählen die Zahlen der Profis keine Geschichte hektischer Richtungswechsel, sondern eine von Struktur, Kostenbewusstsein und klaren Prioritäten. Gold dient zugleich als Schutzschild und Renditetreiber. Aktien werden breit und günstig über Welt-, USA-, Schwellenländer- und Japan-Indizes abgebildet. Gebühren werden konsequent gedrückt. Und ETFs sowie ETCs spielen eine immer größere Rolle: Fast 20 Prozent der Kundengelder stecken mittlerweile in diesen Instrumenten – Tendenz seit 2023 steigend.
Für den überforderten Privatanleger ist das eine beruhigende Erkenntnis. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Ein Blick in die Bücher der Profis zeigt: Oft sind es die einfachen, kostengünstigen und breit gestreuten Lösungen – ergänzt um eine ordentliche Portion Gold –, die im Sturm den zuverlässigsten Kurs weisen.
$4GLD (+0,42 %) | $EWG2 (+1,31 %) | $CSEMU (-0,32 %) | $EIMI (-0,11 %) | $MEUD (+0,03 %) | $EXSA (+0,03 %) | $XMME (-0,16 %)
Quelle Text (Auszug) & Grafik: Welt, 20.12.25
Gestern habe ich mich zwar ein stückweit schweren Herzens, aber mit der Perspektive der Risikominimierung und Stabilität dennoch von dem $DX2G (+0,03 %) getrennt und den Erlös in den $$EXSA (+0,03 %) investiert. Hier ist die Dividende nicht wirklich schlechter aber im Gesamtkontext ist mir hier die Diversifikation deutlich lieber, als das Einzelrisiko der französischen Wirtschaft. Auch wenn deren Wirtschaft aktuell bedeutend stabiler wirkt, als deren politische Akteure. Hättet ihr den Schritt auch so vollzogen?
Guten Morgen beisammen,
ich plane meine ETF umzustrukturieren und neu aufzustellen. Folgende Aufteilung hatte ich mir überlegt. Geplant ist eine einmalanlage von 20.000€-25.000€ und dann monatliche Sparpläne. Das ganze prozentual aufgeteilt.
30% $VWRL (-0,61 %) FTSE All-World
25% $HMEF (-0,13 %) MSCI EM
20% $EXSA (+0,03 %) Europe 600
15% $VHYL (-0,67 %) All-World High Div
10% $WAT (-0,98 %) MSCI Water (Themen ETF)
Gegebenenfalls hat die Community noch Tipps oder Verbesserungsvorschläge?
Liebe Grüße
Hallo Zusammen,
melde mich als stiller Mitleser mal wieder mit meinem Portfolio.
Kurz zu mir: Bin 26 Jahre alt, angestellter Fachinformatiker im öffentlichen Dienst, wohne zur Miete und mein Anlagehorizont sind noch mindestens 20 Jahre.
Zu meiner Strategie: Ich baue ein Core-Satellite Portfolio auf. Core bilden die ETFs: $IWRD (-0,68 %), $EIMI (-0,11 %), $EXSA (+0,03 %) und als baldiger Neuzugang $WSML (-1,5 %) . Diese werden neben $BTC (-0,4 %) (liegen mit $EWG2 (+1,31 %) bei Bison) im Sparplan betankt. Dazu kommen dann noch Einzelaktien, deren Geschäftsmodell, Sektor und geografische Lage mir zusagen.
Mit der Strategie versuche ich einen gesunden Mittelweg zwischen der rationalen Einschätzung, den Markt nicht schlagen zu können und dem Spaß am Thema Börse zu finden.
Die Allokation ist noch etwas verzogen aber das Ziel ist:
Als zukünftige Satellitenpositionen habe ich noch $D05 (+0,73 %) (um auch im Bankensektor einen Einzeltitel zu haben) und $TBS (-1,64 %) (weil ich in dem Nahrungsmittelmarkt von Südafrika Chancen sehe) im Auge. Die Positionen mache ich auf sobald ich die bisherige Allokation gerade gezogen habe.
Meine Fragen: Wie findet Ihr meinen Ansatz bzw. meine Wunschallokation? Habt Ihr Vorschläge für weitere schöne Einzeltitel besonders aus den BRICS Regionen?
Ansonsten frohes Investieren.
Servus.
Und der Post unten hat immer noch seine Gültigkeit.
Immer mit der Ruhe-> kommt schon
Zahltag heißt nicht automatisch das ihr morgens die Dividende erhaltet.
Die Prozesse können einfach unterschiedlich lange dauern.
Und damit schöne Urlaubsgrüße von der cote d'azur 🤪 ich lege mich wieder in die Sonne weil die ING meine Dividende vom $EXSA (+0,03 %) schon wieder automatisch angelegt hat.
Oft (manchmal sehr oft und vor allem Montags und Dienstags) liest man diese Frage.
OK im aktuellen Fall $BATS (+0,61 %)
$BN4 (+0,93 %) und $UNM (-1,73 %) . Zahltag Freitag.
Gut und schön Zahltag war Freitag. Was heißt das und was passiert da eigentlich bis das Geld auf dem Verrechnungskonto verbucht ist?
Im nachfolgenden Prozessablauf werden die Dividenden- und Zinszahlungen beschrieben. Wie bei den Kapitalmaẞnahem werden auch die Dividendenzahlungen von der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft beschlossen. Alle Kunden, die zu einem bestimmten Stichtag Aktien dieser Gesellschaft im Depot halten, sind zur Teilnahme daran berechtigt.
Erträgnisausschüttungen
Sobald die Wertpapiere in dem Kundendepot eingebucht sind und die Hauptversammlung der Aktiengesellschaft eine Erträgnisausschüttung beschließt, wird diese, wie im nachfolgenden Prozess beschrieben, umgesetzt.
Schritt 1
Veröffentlichung einer Erträgnisausschüttung WM-Wertpapier-Mitteilungen LAG = Lagerstelle (Zentralverwahrer)
Schritt 2
Die LAG teilt der Zahlstelle der AG den Bestand an Wertpapieren mit, der za einem bestimmten Stichtag Anspruch auf die Erträgnisausschüttung hat.
Schritt 3
Die Zahlstelle überweist den in Frage kommenden Gesamtbetrag derr Eträgnisausschüttung an die LAG.
Schritt 4
Die LAG teilt den depotführenden Banken mit, dass die Erträgnisausschüttung auf ihren LAG-Konten eingegangen ist.
Schritt 5
Bank prüft den Zahlungseingang.
Schritt 06.
Bank
Startet den Verarbeitungslauf im eigenen WP-System.
Schritt 07.
Verbucht die Erträgnisausschüttungen auf den Konten der bestandsführenden Kunden.
Und nachdem das alles passiert ist und das geschieht halt nicht in 2 Sekunden, dürft ihr euch endlich freuen.
Und manchmal dauert der Prozess halt ein bisschen. Ruhig bleiben->es wird kommen
#dividende
#wobleibtdiedividende
Quelle

Hi liebe Community!
Kurz zu meiner Person, ich bin relativ neu in der Welt des investierens... seit letztem Jahr Mai bin ich bei Trade Republic und bespare dort monatlich inzwischen 4 Etf's und habe einige Einzelwerte wie $PEP (-0,71 %) , $O (-0,89 %) , $MAIN (-0,71 %) , $NVDA (+1,14 %) etc. die mir zusätzlichen Cashflow generieren sollen.
Seit 2023 bin ich allerdings in der Kryptowelt drin und habe dort den Großteil meines Geldes investiert, in den nächsten Monaten wird da dann aber alles liquidiert, Bullrun und die parabolischen Anstiege kommen hoffentlich bald.
Zum monatlichen investieren habe ich "leider nur" 400€ aktuell.
Die ETFs werden folgendermaßen bespart :
iShares MSCI World 200€ (Thesaurierend)
iShares MSCI EM IMI 75€ (Thesaurierend)
iShares Automation & Robotics 50€ (Thesaurierend)
VanEck Developed Markets Div Lead (neu aufgenommen vor paar Tagen) 75€
Überlege in Zukunft noch weitere ETFs zu besparen!
Ich liebäugle sehr mit dem $JEPQ (+0,21 %) und zusätzlich würde ich sehr gerne noch stärker in einen Stoxx Europe ETF Investieren. Da bin ich aber noch unsicher ob ich den Europe 50 oder nen Europe 600 $EXSA (+0,03 %) nehmen sollte und ob Ausschüttend oder Thesaurierend die bessere Wahl wäre?!
Wenn ich mein Kryptoportfolio liquidiere habe ich eine 6 stellige Summe zum reinvestieren. Vorallem in Bitcoin wird dann Ende 2026 (höchstwahrscheinlich Tiefpunkt nächster Bärenmarkt) wieder stark investiert!
Bin auf eure Antworten gespannt und was ihr mir aktuell bzw für die Zukunft ratet.
Danke und grüße
Chris
Dann wollen wir Mal dem Euro mehr Platz im Depot geben.
Schaden kann es nicht nachdem sich global alles neu ordnet (oder auch nicht 🤣 je nachdem was 🍊 wieder so gut Gefühle hat nach dem Aufstehen)
Hallo!
Ich beschäftige mich seit Anfang diesem jahres aktiv mit meinem Portfolio, meine Strategie soll richtung Dividenden gehen und eine sichere anlage in ETF's mit ETF's möchte ich eine ausgewogene gewichtugn erreichen die nicht zu Amerika lastig ist sondern auch auf Europa setzt.
Im Monat habe ich einen Sparplan von 300€ der sich wie folgt aufteilt:
50 € $IWDA (-0,51 %)
50 € $EXSA (+0,03 %)
40 € $ZPRG (-1,45 %)
40 € $WQDS (-0,86 %)
20 € $O (-0,89 %)
15 € $VZ (-0,51 %)
15 € $ULVR (+1,31 %)
10 € $JPM (-2,57 %)
10 € $JNJ (-0,62 %)
10 € $PG (-0,46 %)
10 € $ENB (+0,57 %)
10 € $ALV (-1,11 %)
10 € $KO (+0,75 %)
10 € $MCD (+0,67 %)
Die Crypto Positionen bitte nicht zu sehr beachten, die Shitcoins werde ich in naher Zukunft auflösen bei guten Kursen und umschichten in ETF/Aktien.
Nun zu meiner einfachen Frage, wie findet ihr das Portfolio? Ist das gut für meine Strategie oder gibt es noch Tipps von euch?
Ich habe eine Frage an euch. Bis jetzt habe ich nur einen $IWDA (-0,51 %) bespart. Diesen Core möchte ich aber nun mehr diversifizieren. Ich möchte in Zukunft 65% in den $IWDA (-0,51 %) , 20% in einen $XMME (-0,16 %) , 10% in $EXSA (+0,03 %) und 5% in $EWG2 (+1,31 %) aufteilen. Sollte ich jetzt meine schon angesparte Summe ab nächstem Monat mit der neuen Aufstellung besparen oder die Summen auf die neuen ETFs aufteilen bis die Allokation stimmt?
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