$ABBN (+0,94 %)
$GE
$RTX (-0,49 %)
$HAL (-0,42 %)
$MMM (+0,1 %)
$NOC (-0,68 %)
$MSCI (-1 %)
$ISRG (-0,9 %)
$SPCX (+1,64 %)
$NFLX (-0,63 %)
$DB1 (-1,14 %)
$CME (-1 %)
$T (-1,21 %)
$PM (-0,77 %)
$MCO (-0,34 %)
$NEE (-0,56 %)
$UAL (+1,72 %)
$MONC (+0,09 %)
$TXN (+0,94 %)
$META (-0,18 %)
$IBM (-0,83 %)
$SAP (-0,27 %)
$QS (+0,27 %)
$LRCX (+1,46 %)
$TSLA (-0,15 %)
$RMS (+0,37 %)
$NESN (+0,39 %)
$BARC (-0,04 %)
$ROP (-1,46 %)
$DOW (-1,9 %)
$SPOT (-0,94 %)
$NDAQ (-0,68 %)
$AAL (+1,02 %)
$LMT (-0,63 %)
$PG (-0,59 %)
$BX (-0,47 %)
$BESI (+0,84 %)
$VLO (-1,69 %)
$KER (-1,84 %)
$OR (-0,01 %)
$VRSN (+0,09 %)
$WDC (+2,05 %)
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$TOM (+0,86 %)
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Diskussion über VRSN
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4Quartalszahlen 19.10-23.10.26
Die KI Gewinner und Verlierer - aus Sicht von Goldman Sachs
Nachdem Accenture $ACN (-1,28 %) um 18% gefallen ist (Die Aktie fiel gestern auf den tiefsten Stand seit 2017), wurde die ganze (Berater-) Branche mitgerissen. Capgemini
$CAP (-0,41 %) verlor elf Prozent. Auch Cognizant, Infosys, Wipro, EPAM und Globant notierten tiefer. Warum? Das Geschäftsmodell von Accenture sind verkaufte Stunden. Man stellt kluge Köpfe ab, die beim Kunden Software einführen, Prozesse umbauen und Systeme betreuen. Genau diese Stunden frisst die KI.
Die KI-Revolution kennt schon jetzt Gewinner und Verlierer. Goldman Sachs hat zwei thematische Körbe gebaut. Im GS US Broad AI sind 94 KI-Profiteure enthalten. Im GS AI at Risk sind die KI-Gefährdeten mit insgesamt 45 Aktien.
Beide Körbe werden vom selben Startpunkt, Ende November 2022 nachdem ChatGPT die Welt erobert hatte, bis heute gemessen.
Das Ergebnis ist eindeutig: Der Gewinner-Korb steht bei plus 410 Prozent. Das ergibt annualisiert 59 Prozent pro Jahr. Der Verlierer-Korb steht im selben Zeitraum bei minus 26 Prozent. Das sind minus sieben Prozent pro Jahr. Die Schere zwischen beiden liegt bei rund 440 Prozentpunkten.
Die großen Gewinner sind der Glasfaserspezialist Applied Optoelectronics mit plus 7200 Prozent, Sandisk mit plus 6000 Prozent, der Festplattenbauer Western Digital mit plus 2600 Prozent, Seagate mit plus 1900 Prozent und Micron mit plus 1900 Prozent.
Es folgt die Rechenzentrums-Hardware. Celestica gewann plus 3200 Prozent, der Kühl- und Stromspezialist Vertiv plus 2300 Prozent und der Anlagenbauer Argan plus 1800 Prozent. Selbst die Schlusslichter in diesem Gewinner-Korb sind kaum im Minus. Es sind die Energieversorger NextEra, Dominion und Xcel.
Auf der anderen Seite stehen die Verlierer Globant mit minus 84 Prozent, Concentrix mit minus 80 Prozent, der Zahlungsdienstleister Bill Holdings mit minus 73 Prozent, DXC Technology minus 71 Prozent, der Datenriese Gartner mit minus 64 Prozent, die Personalvermittler Robert Half und ManpowerGroup mit je rund minus 60 Prozent, die Lernplattform Coursera minus 62 und Accenture mit minus 57 Prozent seit Ende 2022.
Im Verlierer-Korb gibt es allerdings Ausbrecher – und die sind lehrreich. Der ein Sprach-KI-Spezialist SoundHound AI
$SOUN (-0,26 %) gewann plus 456 Prozent. Duolingo
$DUOL legte plus 80 Prozent zu und Verisign
$VRSN (+0,09 %) plus 32 Prozent. Die Firmen haben die KI nicht über sich ergehen lassen, sie haben sie zum eigenen Antrieb gemacht. Duolingo nutzt KI, um Sprachenlernen billiger und besser zu machen. SoundHound ist selbst KI geworden. Die Lehre ist: Man muss sich neu erfinden – und zwar schneller, als die KI den alten Umsatz wegfrisst.
Quelle: "Welt" (Auszug), 19.06.2026
Warum Cybersecurity-Aktien entgegen dem aktuellen Trend plötzlich nach oben gehen?
Vermutlich, weil die New York Times über die Kriegspläne des Pentagons gegen China berichtet, zu denen Musk heute anscheinend im Pentagon gebriefed wurde.
In einem militärischen Konflikt zwischen den zwei Wirtschaftsmächten USA und China wäre die erste "Line of Contact" eine digitale: Cyberangriffe.
Und selbst wenn nur über hypothetische Szenarien berichtet wird, wird das wohl schon jetzt zu einer Intensivierung der ständigen gegenseitigen Cyberangriffe führen. Information is key.
- Cyberark $CYBR
- Palantir Tech $PLTR (+0,7 %)
- Check Point Software Technologies $CHKP (-0,59 %)
- Crowdstrike $CRWD (+0,91 %)
- VeriSign $VRSN (+0,09 %)
- Zscaler $ZS (+0,21 %)
- Okta $OKTA (-0,15 %)
- Cloudflare $NET (+1,05 %)
- Fortinet $FTNT (+0,38 %)
- Cisco Systems $CSCO (+0,19 %)
- Palo Alto Networks $PANW (+1,16 %)
- Akamai Technologies $AKAM (-0,14 %)
- BlackBerry $BB (+0,9 %)
- NetScout Systems $NTCT (+0,12 %)
- CommVault Systems $CVLT (+1,12 %)
Quellen:
- The Pentagon set up a briefing for Musk on plans for a potential war with China.
- NYTimes Liveblog: Trump Administration Live Updates: Trump Rejects Idea of Letting Musk See Secret Plans for War With China

Investmentphilosophie, "Diversifikation" und Dividenden
Hallo zusammen, da dies mein erster etwas größerer Post ist würde ich mich generell sehr über konstruktives Feedback freuen.
Zunächst etwas About Me
Ich werde in einem Monat 22 und bin aktiv an der Börse seit nun gut 2 Jahren. Nach vielem hin und her, kann ich fast behaupten ich hätte jede Strategie schon einmal angetestet - so richtig wohl habe ich mich aber nie gefühlt. Aus Fehlern lernt man, und davon habe ich viele gemacht.
Was ich aber auch gemacht habe ist, mich unzählig viele Stunden, Tage und Wochen mit Büchern, Videos, Shareholder Briefen und Internetrecherchen beschäftigt zu haben. Besonders fasziniert haben mich hierbei die Investmentansätze von Terry Smith und der Weg von Joseph Carlson auf Youtube.
Mein Ziel wurde mir schnell klar, ich möchte nicht tausende Unternehmen in meinem Depot haben, die ich nicht kenne, verstehe oder voll und ganz unterstütze. Ein ETF-Fokus war somit vom Tisch.
Daraufhin habe ich mir meine eigene Investmentphilosophie gebastelt, welche ich euch im folgenden vorstellen möchte.
Falls ihr mehr zu mir und meinen Zielen wissen wollt kommt vielleicht bald noch ein Beitrag mit Depotvorstellung :-)
Zuerst möchte ich euch noch erklären, warum ICH nichts von Diversifikation halte:
Weit bekannt dürfte wohl ein Zitat von Warren Buffet sein: "Diversification is protection against ignorance. It makes little sense if you know what you are doing."
Allein ein Zitat von einem der besten Investoren der Welt dürfte jedoch nicht jeden überzeugen. Auch die Studienlage unterstützt diese Auffassung Buffets. Die Vorteile der Diversifikation nehmen sehr schnell ab und der Abstand zwischen Market Risk und Total Portfolio wird ab einer Depotgröße von 20-25 Unternehmen minimal - 25 Unternehmen geben dir alle Vorteile der Diversifikation, mehr Positionen verschlechtern nur deine Performance und deinen Überblick. (Abbildung 1)
Denn Konzentration liefert bessere Performance. So liefern Fund-Manager, die ihr Wissen in wenige Unternehmen konzentrieren bessere Ergebnisse als breiter diversifizierte Manager. (Abbildung 2)
Investmentphilosophie
Ich möchte den Markt outperformen, also suche ich die besten Unternehmen. Was macht gute Unternehmen aus?
Unternehmen mit Wettbewerbsvorteilen (Moats) outperformen den Markt (Abbildung 3), und das machen sie, weil sie hohe Kapitalrenditen haben. Meine erste Kennzahl zur Bewertung der Qualität eines Unternehmens und mit einem hohen Stellenwert in meiner Unternehmensanalyse ist das ROIC (Return on Capital Invested). Ich suche Unternehmen mit mindestens 10% ROIC. (Abbildung 4) Des weiteren möchte ich hohe ROCE (Return on capital employed) und hohe ROA (Return on Assets) Zahlen.
Dadurch fallen direkt einige Unternehmen und auch ganze Sektoren weg, nämlich genau diejenigen, in die es sich eh nicht lohnt zu investieren. Warum ist das so?
Es gibt Sektoren die historisch den Markt outperformen (Software, Consumer, Healthcare) - auf welchen mein Fokus liegt -, und Sektoren die durchweg underperformen und in meinem Investmentansatz keine Beachtung finden (Banking, Energy, Insurance, Mining, Utilities, Airlines) - vergleicht einfach mal die Sektoren mit dem Hauptindex ;-)
Konsumgüter-, Gesundheits- und Softwareunternehmen schneiden besser ab, weil sie dauerhafte Gewinne erzielen, sodass sie auch in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs rentabel bleiben. Dies ermöglicht konstant hohe Kapitalrenditen zu erzielen.
Als nächstes wird ein Blick auf die Marge gelegt, hier möchte ich hohe Gross Margins >60%, die auch ein guter Indikator für einen Wettbewerbsvorteil sind und eine hohe Profit Margin, die ein Indikator für die Effizienz der Wertschöpfung eines Unternehmen ist. Die wichtigste Marge für die Bewertung der Profitabilität ist jedoch die FCF-Margin.
Der Fokus eines Unternehmens sollte maximal auf Free Cash Flow liegen, wir sollten in Unternehmen investieren die so profitabel wie möglich sind. Langfristig folgt der Aktienkurs dem Fcf/Share.
Darüber hinaus möchte ich keine Schulden, jedes Unternehmen mit Debt/EBITDA > 3 fliegt direkt raus, bevorzugt alles kleiner 2.
In Puncto Wachstum schaue ich auf stabiles und gutes EPS und Revenue Wachstum, den höchsten Stellenwert hat hier aber auch das FCF Wachstum.
Für jede bisherige Kennzahl gilt, je höher desto besser.
Meine Mindest-Richtwerte der wichtigsten Kennzahlen:
- ROIC > 15%, ROCE > 15-0%
- Gross Margin > 60%
- Profit Margin > 20%
- FCF Margin > 20%
- Debt / EBITDA < 3, bevorzugt < 1
- FCF 5Y CAGR > 10-15%
(Nicht jedes meiner Unternehmen erfüllt immer jede Kennzahl, ich habe aber meinen eigenen Score gebastelt bei dem eine Mindestpunktzahl erreicht werden muss und nach Punktzahl die "Conviction" zu einem Unternehmen festgelegt.)
Buy & Hold und long-term investing outperforms
Solange ein Unternehmen sein Kapital weiterhin zu hohen Renditen reinvestiert gibt es keinen Grund zu verkaufen. (Abbildung 5)
Was ist eigentlich mit Dividenden?
Manche meiner Unternehmen zahlen eine Dividende, andere wiederum nicht - ich lege keinen hohen Stellenwert auf Dividenden, und werde auf keinen Fall schlechte Unternehmen in mein Depot legen nur um in einem bestimmten Monat eine Auszahlung zu erhalten ;) Ausschüttungen sollten minimiert werden, wenn Kapital zu hohen Renditen reinvestiert werden kann. In meinem jungen Alter und mit einem langfristigen Anlagehorizont sollte mMn der Fokus auf Rendite liegen, im Alter werde ich auch auf Dividenden umschichten ;)
Das wichtigste zum Schluss: Investiert in profitable Unternehmen die ihr VERSTEHT
Ein paar abschließende Tipps:
- Rennt keinen Trends hinterher, sie vergehen
- Lasst euch nicht durch Dividenden verblenden
- Interessiert euch nicht für die Makroökonomie, investiert in Unternehmen - nicht in Zyklen
- Markettiming ist unmöglich
- Sucht euch etablierte Unternehmen und keine One-Hit-Wonders
- BUY GOOD COMPANIES - DON´T OVERPAY - DO NOTHING (Terry Smith)
Mein aktuelles investable Universe:
$ADBE (-0,68 %)
$NVO (-0,17 %)
$CUV (-1,77 %)
$CDNS (+0,07 %)
$ASML (+0,99 %)
$VRTX (-1,25 %)
$V (-0,32 %)
$MA (-0,32 %)
$MSFT (-0,6 %)
$QLYS (+0,07 %)
$MKTX (-0,68 %)
$KLAC (+1,57 %)
$GOOGL (+0,24 %)
$REG1V (-0,39 %)
$TNE (-1,76 %)
$ENX (-1,49 %)
$EW (-0,4 %)
$VRSN (+0,09 %)
$FICO (-0,75 %)
$FTNT (+0,38 %)
$NEM (+0,27 %)
$MONC (+0,09 %)
$CSU (-0,97 %)
$6861 (-3,77 %)
$ENGH (-0,43 %)
$MC (+0,1 %)
$AAPL (-1,08 %)
$6857 (+4,67 %)
$7741 (-5,58 %)
$PAYX (-0,44 %)
$MTD (+0,23 %)
$TXN (+0,94 %)
$OR (-0,01 %)
$ZTS (-0,44 %) (Unternehmen die ich beobachte, im Depot habe ich davon nur 8.)
Das war es erstmal von mir. Lasst mir gerne etwas Feedback dar und teilt den Beitrag wenn er euch gefällt :-)
Was würdet ihr gerne als nächstes von mir hören? Mehr zu Free Cash Flow? Depotvorstellung? Unternehmenvorstellung? Mein etwas anderer Valuation-Ansatz, weit weg von P/E?
Einige der Abbildungen sind von einem etwas kleineren Fund ("Long Equity Investing" auf Twitter - kann ich euch nur ans Herz legen) oder von Terry Smiths Shareholder Letter.
Keine Anlageberatung
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