überlege aktuell im
divi depot imb mit aufzunehmen. Habe schon bat und pm, bat posi zu groß, pm zu teuer.
leider bei vapes etc nicht so gut vertreten.
was meint ihr?

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51Ungefähr eine Handvoll Länder kennt gar keine Quellensteuer oder erhebt eine so niedrige, dass sie fast gar nicht auffällt.
„Zu diesen Ländern, in denen für Privatanleger in Deutschland keine Quellensteuer anfällt, zählen Irland, Liechtenstein, Hongkong und Singapur“, sagt Stefanie Dyballa, Portfoliomanagerin bei der KSW Vermögensverwaltung in Nürnberg.
Wobei der irische Einbehalt nur dann niedrig ist, wenn das Unternehmen seinen Sitz im Land hat. Weitere Staaten mit anlegerfreundlichen Regelungen sind die Bermudas, Brasilien, Kanada und Thailand.
Die wichtigste Ökonomie, die deutsche Anteilseigner unbehelligt lässt, ist aber das Vereinigte Königreich. „Großbritannien hat viele attraktive Dividendenzahler, vor allem aus dem Energie- und Finanzsektor zu bieten“, sagt die Vermögensverwalterin und nennt die Namen $SHEL (+0,12 %) Shell, $BP. (+0,67 %) BP und $HSBA (-0,66 %) HSBC.
Auch Hermann Ecker, Prokurist und Portfoliomanager bei Bayerische Vermögen in Bad Reichenhall, fallen sofort zuverlässige Dividendenzahler von der Insel ein, darunter $DGE (-0,53 %) Diageo, $RKT (+1,06 %) Reckitt Benckiser, $RIO (-1,99 %) Rio Tinto, $IMB (-0,25 %) Imperial Brands, $SGE (-1,88 %) Sage Group und $ULVR (-0,09 %) Unilever. Die Auswahl zeigt, wie vielfältig der quellensteuerfreundliche britische Kapitalmarkt ist.
Allerdings lohnt es sich für Anleger, neben den bekannten Namen auch andere Firmen ins Auge zu fassen: Manchmal bieten die noch höhere Dividendenrenditen. WELT hat eine Liste von 19 Aktien zusammengestellt, die in Ländern mit Null- oder Niedrig-Steuer gelistet sind und in den vergangenen zwölf Monaten darüber hinaus eine stabile Wertentwicklung zeigten.
Letztes Kriterium soll Anleger davor schützen, in eine Value-Falle zu geraten, also in eine Firma mit erodierendem Geschäftsmodell zu investieren. Der britische Getränkekonzern Diageo beispielsweise gilt zwar als solider Dividendenzahler, die Börsennotierung ist im zurückliegenden Jahr aber um ein Drittel abgesackt.. Die Diageo-Dividendenrendite von knapp fünf Prozent ist da nur ein schwacher Trost.
Ein Drittel nach oben ging es dagegen beim britischen Versicherungsriesen $AV. (-0,35 %) Aviva. Die Wurzeln der Firma mit Sitz in London reichen zurück bis ins Jahr 1696. In seinen Kernmärkten Großbritannien, Irland und Kanada gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Altersvorsorge und Versicherungen. Dank eines Fokus auf Cash-Generierung gilt Aviva als ein solides Basisinvestment, das seinen Anteilseignern aktuell eine Dividendenrendite von circa 5,5 Prozent bringt, die nur durch die deutsche Kapitalertragsteuer plus Soli gemindert wird.
Auf eine ebenfalls lange Tradition kann der 1836 gegründete Finanzdienstleister $LGEN (-7,57 %) Legal & General zurückblicken. Als Schwergewicht in den Bereichen Vermögensverwaltung und Rentenversicherungen weist der Londoner Konzern ein vergleichsweise konjunkturresistentes Geschäftsmodell auf, das von langfristigen demografischen Trends profitiert. Aktionäre erhalten eine laufende Rendite von 8,5 Prozent, womit Legal & General zu den renditestärksten Titeln im britischen Index zählt. Ähnliches lässt sich von der $PHNX (-1 %) Phoenix Group sagen, deren Rendite sich auf stolze 7,8 Prozent beläuft.
Ausdrücklich nicht konjunkturresistent ist der Bergbaukonzern $RIO (-1,99 %) Rio Tinto. Dafür profitiert das Unternehmen vom weltweiten Heißhunger auf Rohstoffe. Rio Tinto ist einer der weltweit größten Produzenten von Eisenerz, Aluminium und Kupfer. Investoren setzen hier auf die unverzichtbare Rolle von Metallen für die globale Energiewende. Die Ausschüttung liegt bei vier Prozent.
Mehr als doppelt so hoch ist die Rendite bei dem brasilianischen Wettbewerber $VALE3 (-0,53 %) Vale. Der 1942 gegründete Bergbaukonzern aus Rio de Janeiro ist der größte Nickel- und Eisenerzproduzent der Welt. Die Höhe der Dividende hängt erfahrungsgemäß am Auf und Ab der Rohstoffpreise. Da diese im Moment nach oben zeigen, haben Aktionäre gute Chancen, dieses Jahr fast zehn Prozent Ausschüttungsrendite auf ihren Kapitaleinsatz zu erzielen. Eine Quellensteuer fällt nicht an.
Spekulativer sind Investments in griechische Finanzinstitute wie $TELL (-3,85 %) National Bank of Greece. Die Bank stand in der Euro-Schuldenkrise vor dem Aus und musste mit Staatshilfen gerettet werden. Inzwischen floriert das Geschäft aber wieder. Dank dieses ökonomischen Comebacks und der bereinigten Bilanz dürften Aktionäre der National Bank of Greece auf eine Dividendenrendite im Bereich von vier bis fünf Prozent hoffen.
Auch in Asien zählen Geldhäuser zu den interessantesten Investments. Aus dem Stadtstaat Singapur, der keine Quellensteuer erhebt und als eines der stabilsten Finanzzentren der Welt gilt, kommt die $D05 (-0,1 %) DBS Group. Das 1968 gegründete Institut gilt als eine der besten Banken der Welt und wurde bereits als das „Fort Knox“ der asiatischen Bankenwelt bezeichnet. Anleger schätzen die vierteljährliche Ausschüttung, die sich auf vier Prozent pro Jahr summiert, und die konservative Bilanzführung der DBS Group.
Ebenfalls rund vier Prozent Rendite bietet die 1932 gegründete $OVCHY Oversea-Chinese Banking Corporation. Sie ist die am längsten etablierte Bank in Singapur und bietet eine Mischung aus Bankgeschäft, Vermögensverwaltung und Versicherungen, was für diversifizierte Erträge spricht. Die Oversea-Chinese Banking Corporation ist allerdings nicht ganz so dynamisch wie die DBS Group.
Der Mischkonzern $J36 (-1,87 %) Jardine Matheson hat seine Wurzeln in Hongkong, die Aktie ist heute allerdings in Bermuda gelistet. Die 1832 gegründete Unternehmung ist eine Legende der asiatischen Wirtschaftsgeschichte mit einem breit gestreuten Portfolio von Immobilien bis Einzelhandel. Wenig bekannt: Ein Bermuda-Listing hat auch der Finanzdienstleister $IVZ (-0,39 %) Invesco, der für den beliebtesten Nasdaq-ETF QQQ steht. Die Aktie der Investmentfirma hat auf Zwölfmonatssicht fast um die Hälfte zugelegt und zusätzlich drei Prozent Dividendenrendite gebracht.
Wer gezielt in Hongkong investieren will, kann sich an den Infrastrukturkonzern $1038 (-0,1 %) CK Infrastructure halten. Die 1996 gegründete Firma gehört zum Imperium des Tycoons Li Ka-shing. Sie investiert global in Energieversorger, Wasserwerke und Transportinfrastruktur, was stabile sichert. Anleger erhalten eine Rendite von rund vier Prozent.
Was die frühere britische Kronkolonie anbelangt, hat Dyballa noch weitere Ideen: „In Hongkong notierte Finanz- und Telekommunikationsaktien wie die $3988 (+0,18 %) Bank of China und die $941 China Mobile bieten oft stabile und attraktive Ausschüttungen.“ Und auch mit Blick auf Singapur weiß sie noch einen Tipp: „Dort bieten auch hierzulande weniger bekannte Immobilienaktien oder REITs stabile Cashflows und hohe Dividendenrenditen“, sagt die Portfoliomanagerin.
Quelle: Text (Auszug) WELT, 24.01.26
Novo Nordisk 3,0% $NOVO B (+0,23 %) NVO
LVMH 2,0% $LVMH
Pernod Ricard 6,35% $RI (+0,11 %)
Imperial Brands 5,5% $IMB (-0,25 %)
BAT 6,2% $BATS (+0,21 %)
Sunrise Communications 8,00%
Nestle 4,05% $NESN (+6,11 %)
Roche 2,85% $ROG (-0,14 %)
Novartis 3,07% $NOVN (+0,45 %)
Shell 4,07% $SHEL (+0,12 %)
Deutsche Post 3,86% $DHL (-1,61 %)
Swisscom 3,75% $SCMN (+1,26 %)
Deutsche Telekom 3,52% $DTE (+0,84 %)
Strabag 2,72% $STR (-1,39 %)
Vonovia 4,82% $VNA (-0,87 %)
BASF 5,01% $BAS (+0,79 %)
Puma 2,8% $PUMA
Hannover Rück 3,62% $HNR1 (-1,51 %)
Münchener Rück 3,8% $MUV2 (-1,35 %)
Allianz 4,00% $ALV (-0,96 %)
BP 5,76% $BP. (+0,67 %)
Spotify
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Etwas später aber nicht zu spät melde ich mich auch noch zum Jahresabschluss zu Wort, verbunden mit einem Einblick in des Treiben des Opis bevor @Tenbagger2024 , @SAUgut777 und noch einige andere ungeduldig werden, Ihr wisst ja, alte Leute sind etwas langsamer. An dieser Stelle auch mein Dank und meine Wertschätzung an alle die sich hier auf GQ einbringen mit tollen Analysen und starken Beiträgen, kritischen Anmerkungen und einem wunderschönen Austausch. Ich nenne jetzt bewusst keine Einzelpersonen, sonst werde ich nicht fertig. Ihr alle zusammen seid klasse, egal ob Urgestein oder erst seit kurzem dabei. Die Community lebt und ich bin froh ein Teil davon sein zu dürfen. Danke auch an @christian und das Team von Getquin, die durch das Vorhalten der Plattform dies ermöglichen auch wenn´s manchmal nicht so rund läuft. Der Bayer sagt: Basst scho
Das Jahr 2025 war spannend und aus meiner Sicht erfolgreich gemessen an meinen Erwartungen. Wer jetzt keine Lust auf die Auswertung einer langweiliger Dividendenstrategie hat, nichts über Tages und Festgeld lesen möchte, kein Interesse an Zertifikaten hat und die Sparkasse nicht mag, kann sich hier gerne nach dem Rewind 2025 ausklinken. Allen anderen vielen Dank fürs Lesen und ggfs. Kommentieren.
Zumindest was den Großteil der Aktien anbelangt bin ich bekanntermaßen in Dividendenwerten investiert um einen möglichst hohen Cashflow zu generieren. Ich bin nun knapp 62 Jahre und lege keinen Wert auf übermäßige Performance sondern möchte meinen Lebensunterhalt aus den Erträgen meines Vermögens bestreiten und habe Anfang des Jahres, als die Firma in der ich beschäftigt war aufgelöst wurde, beschlossen nicht mehr zu arbeiten. Dabei sehe ich mich als buy and hold a while. Nix ist für die Ewigkeit, gerade bei Hochdividendenaktien. Es kommt zu regelmäßigen Umschichtungen ohne dabei in operative Hektik zu verfallen. So haben in 2025 z.B. $TRMD A (+0,59 %) und eine große Position $HAUTO (+0,88 %) das Depot verlassen müssen, die hohen Dividendenerwartungen wurden deutlich eingedampft. Der $QYLE (-0,11 %) hat sich vom April nicht erholt, $EQNR (+1,92 %) und $VICI (+0,41 %) führten trotz respektabler Dividenden an den Rand von Kapitalverlust und mussten weichen, ebenso $MUX (-2,33 %) mit seinen Unstimmigkeiten. Neu hinzu kamen $NN (-1,18 %) , $PFE (+0,28 %) , $DTE (+0,84 %) und zum Jahresende eine erste Position $ARCC (+0,58 %) Die Zusammenstellung könnt ihr in meinem Profil einsehen. Grundsätzlich versuche ich mich auf +/- 20 Positionen zu beschränken und gewichte nach Einkauf. Maximal 20k je Position werden investiert. Daraus resultiert die Berechnung meiner Dividenden und des zu erwartenden Einkommens. Das hier abgebildete Depot hat in seiner jetzigen Zusammenstellung einen Wert von etwas mehr als € 340.000 zum 31.12.2025 und hat dieses Jahr Bruttodividenden in Höhe von knapp € 23.000 erwirtschaftet. Dies entspricht einer Dividendenrendite von 6,73%
Die zeitgewichtete Rendite lag bei 18,63% und damit ganz gut etwas über dem Durchschnitt, zumindest besser als 67% der getquin-Community. Den DAX konnte ich nicht schlagen, aber immerhin den S&P500 habe ich hinter mir gelassen und den einschlägigen Index MSCI World um Längen geschlagen. Selbst auf 5 Jahressicht bin ich gleich auf. Sehr gut liefen die Tabakwerte $BATS (+0,21 %) , $IMB (-0,25 %) und $MO (+0,27 %) , $HSBA (-0,66 %) , und $RIO (-1,99 %) und natürlich $965515 (-0,89 %) das ich physisch halte und der $EWG2 (-0,58 %) .
Das war es dann auch schon zum dem hier in GQ abgebildeten Teil meiner Investitionen. Es folgt nun ein Stück Lebensgeschichte und dem ersten Teil inside Dividendenopi.
Ich lebe wie gesagt mittlerweile von meinem Vermögen. Dies beträgt in allen von mir gehaltenen Anlageformen knapp € 1,2 Mio. Reicht das zum sorgenfreien Leben? Für mich in jedem Fall. Denn oben drauf kommt die schuldenfreie selbst bewohnte Immobilie ( EFH mit großem Garten in ruhiger ländlicher Lage in der Nähe einer 600k EW Großstadt ) und ein vermietetes Zweifamilienhaus passenderweise als Nachbargrundstück. Teilfinanziert, Mietüberhang nach Rate an den Bank gut € 700 im Monat, fließt vollständig in die Instandhaltungsrücklage. Ansprüche aus BAV, Lebensversicherungen, Bausparverträgen kommen in den nächsten Jahren on top, finden hier aber keine Berücksichtigung . Es gibt sogar noch ein Sparbuch mit € 18.000..... gehört zur Hälfte meiner Frau und sie will das partout nicht auflösen.
Meine Frau arbeitet ( noch ) und hat trotz Teilzeit ein ansprechendes Einkommen und verfügt über weitere liquide Mittel im unteren sechsstelligen Bereich. Das macht sie selbst, Börse ist Teufelswerk. Ihre Geschichte, da rede ihr nicht rein.Ist hier ebenfalls nicht berücksichtigt.
Es geht mir / uns also doch ziemlich sehr gut. War nicht immer so, jeder der selbstständig ist oder war weiß das. Aber konsequente Finanzplanung egal in welcher Situation ist wichtig, genauso wie das Durchziehen der Sparquote. Ich habe Anfangs der 90er angefangen in Immobilien zu investieren und diese die letzten Jahre liquidiert, in Verbindung mit der eigenen Vermögensbildung und einem Erbe bin ich nun in dieser für mich komfortablen Situation.
Was mache ich mit dem restlichen Geld außerhalb des getquin Portfolios? Gut € 500.000 befinden sich (noch ) auf Tagesgeld und Festgeldkonten. Zinshopping beim Tagesgeld und Festgelder von vor 2 Jahren bringen hier rund 3% aufs Tagesgeld und über 4% aufs Festgeld. Das restliche Kapital ist in Zertifikaten investiert. Überwiegend in Fixkupon Expresszertifikaten mit vierteljährlicher Auszahlung und zum Teil in Bonuszertifikaten mit CAP und Barriere.
Mit meinen Investments erziele ich im Moment einen monatlichen Cashflow von netto € 4000. Das reicht mir allemal fürs Leben. Kommen noch € 800 ALG oben drauf bis Anfang 2027.... Ich habe aber bevor die Firma geschlossen hat, auch nur noch 16,5h die Woche gearbeitet. Mit dem Einkommen meiner Frau gut € 6500. Das lässt sich aushalten. Aus dem Vermögen kann man sicherlich mehr machen, hängt von den Ansprüchen ab. Wir leben eher bescheiden, haben keine Kinder und sind auch sonst nicht die Consumers.
Wie bin ich außerhalb der Dividenden investiert, warum Zertifikate und welcher Broker, wo und wie Tages- und Festgelder? Das dachte ich würde jetzt den Rahmen sprengen und kommt daher in einem zweiten Teil. Danke bisher für Eure Teilhabe und bis bald
Der fünfte Monat ist nun vorbei. Irgendwie genauso volatil, wie die anderen Monate, dieses mal aber wenigstens im Plus. Der S&P500 hat ordentlich aufgeholt, allerdings liegt er auf YTD-Sicht noch immer im Minus.
Im Mai habe ich ein Plus von 2,12% eingefahren. Entspricht also einem Wert von fast 2500€.
Der Dax (+5,06%) hat mich wieder geschlagen. Das wird ja schon zum Standard mittlerweile. Im Mai hat mich nun auch der HSBC MSCI World (+3,26%) geschlagen. Auf Jahressicht bin ich allerdings nach wie vor vorne.
Auf Jahressicht (YTD) habe ich wieder Boden auf den DAX verloren, der erneut stark gestiegen ist. Diesesmal konnte auch der MSCI World stark aufholen. Dennoch liege ich wie oben zu erkennen, weiterhin vor dem MSCI World in diesem Jahr.
Meine High und Low performer im Mai waren (Top 3):
Tesla ($TSLA (-6,73 %) ) +22,79%
Microsoft ($MSFT (-0,19 %) ) +17,31%
Texas Instruments ($TXN (+0,38 %) ) +16,57%
Imperial Brands ($IMB (-0,25 %) ) -7,06%
Eli Lilly ($LLY (-0,14 %) ) -17,69%
UnitedHealth ($UNH (-0,46 %) ) -28,08%
United Health ist wieder unter den schlechtesten Werten. Auch Eli Lilly ist nun dabei. Der Pharmawert ist bei mir nun auch schon ein gutes Stück zurückgekommen. Dennoch bin ich noch gut im Plus. Imperial Brands lief dieses Jahr auch sehr gut und kann daher ruhig wieder etwas korrigieren. Tesla macht halt wieder Tesla-Sachen und Microsoft läuft ja grundsätzlich eh meistens aufwärts. Erfreulich ist, dass Texas Instruments wieder gestiegen ist. Durch die ganzen Zoll-Dinger ist dieser Wert doch recht volatil.
Dividenden:
Im Mai habe ich Netto 413,70€ aus insgesamt 15 Ausschüttungen erhalten.
Im Vergleich zu Mai 2024 (358,98€) war das eine Steigerung von 15,24%.
Jetzt im Juni gibt es nochmal einige Dividenden, bevor mit dem Juli der mit weitem Abstand schlechteste Dividendenmonat kommt.
Investitionen:
Der Aufbau des Notgroschen ist nach wie vor nicht abgeschlossen. Die Rechnung für die Autoreparatur habe ich noch nicht erhalten, dafür muss ich also immernoch einiges vorhalten. Ansonsten wächst der Notgroschen zwar aber es dauert noch, bis dieser zufriedenstellend hoch ist. Aktuell tendiere ich dazu, diesen bei mindestens 10.000€ zu halten (weil 5-stellig cooler ist).
Käufe und Verkäufe:
Verkäufe gab es im Mai keine.
Gekauft bzw. aufgestockt habe ich United Health (2x)
Sparpläne (insgesamt 125€):
Ziele 2025:
Mein Ziel ist unverändert am Ende des Jahres 130.000€ im Depot zu haben. Das Ziel soll erreicht werden durch Reinvestition der Dividende, Einzahlungen und natürlich Kurssteigerungen. Die Kurssteigerung ist natürlich in keinster Weise vorherzusehen, daher ist da die Devise: Sinkt der Kurs oder steigt nicht stark genug, muss mehr Cash her.
Das kommt dann aus Ebayverkäufen von unnützem Kram, zusätzlichem Einkommen durch z.B. "Nachbarschaftshilfe" usw.
Je schlechter der Kurs, desto mehr muss eben zusätzlich rangeschafft werden.
Zielerreichung Ende Mai 2025: 38,88%
Durch den guten Mai bin ich dem Schnitt wieder ein gutes Stück näher gekommen. Trotzdem könnte das Jahr noch etwas besser für mich laufen. Wohlfühlfaktor liegt aber immernoch bei 100%.
Wie war euer Mai? Der Rewind für Mai ist schon verfügbar. Der schaut auch ganz nett aus.
Wem der Bericht gefallen hat und gerne mehr davon lesen möchte, darf mir gerne folgen,
wen es nicht interessiert, der darf gerne weitescrollen oder auch die Blockierfunktion nutzen.
+ 2
$IMB (-0,25 %) vereint defensive Qualitäten (stabile Cashflows, hohe Dividende) mit taktischen Wachstumspotenzial – insbesondere in einem riesigen Markt wie Indien. Wer wie ich an die langfristige Nachfrage nach Tabakprodukten (inklusive neuer Konsumformen) glaubt und Emerging Markets als Chance sieht, findet in Imperial Brands ein spannendes Investment mit Substanz und Perspektive.
Geschäftshighlights für Imperial Brands ($IMB (-0,25 %) )
Marktanteilsgewinne:
In den fünf priorisierten Märkten konnte ein aggregierter Marktanteilszuwachs von 6 Basispunkten erzielt werden, was über dem strategischen Ziel liegt.
Preismix:
Ein Preismix von 5,9 % im Tabaksegment kompensierte Volumenrückgänge.
Wachstum bei Next Generation Products (NGP):
Der Nettoumsatz stieg um 15,4 %, mit Zuwächsen in allen drei Kategorien. Die berichteten NGP-Umsätze erhöhten sich um 14,7 %.
Logista:
Starke Ergebnisse im Tabakbereich, jedoch beeinträchtigt durch die Performance im Ferntransportsegment.
Ergebnisse je Aktie (EPS):
Sowohl der bereinigte als auch der berichtete EPS stiegen um 6,0 % bzw. 0,7 %, unterstützt durch eine weitere Reduzierung der Aktienanzahl.
Free Cashflow:
Ein 12-Monats-Free-Cashflow von £2,4 Mrd. bei einer Cash Conversion von 99 %.
Kapitalrückflüsse:
Ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von £1,25 Mrd. wurde gestartet, und die Zwischendividende wurde erhöht.
Ausblick:
Das Unternehmen ist auf Kurs, die Jahresziele gemäß der Prognose zu erreichen.
Finanzübersicht (für die sechs Monate bis 31. März 2025)
Kennzahl 2025 2024 Veränderung
Umsatz (£m) 14.604 15.064 -3,1 %
Tabak & NGP Nettoumsatz (£m) 3.664 3.637 +0,7 %
Operativer Gewinn (£m) 1.456 1.494 -2,5 %
Bereinigter operativer Gewinn (£m) 1.652 1.669 -1,0 %
Ergebnis je Aktie (EPS) (p) 96,7 96,0 +0,7 %
Bereinigter EPS (p) 123,9 120,2 +3,1 %
Nettoverschuldung (£m) (10.471) (10.585) –
Dividende je Aktie (p) 80,16 44,90 +78,5 %
Hinweis: Die Dividendensteigerung um 78,5 % beinhaltet eine 4,5 %ige zugrunde liegende Erhöhung sowie eine zusätzliche Zahlung von 33,24 Pence aufgrund der im Oktober 2024 angekündigten Umstellung der Dividendenzahlungen.
Strategische Fortschritte
Marktanteilsentwicklung:
Zuwächse in den USA (+10 Basispunkte), Deutschland (+65 Basispunkte) und Australien (+5 Basispunkte) kompensierten Rückgänge im Vereinigten Königreich (-70 Basispunkte) und Spanien (-90 Basispunkte).
NGP-Wachstum:
Das Unternehmen verzeichnete Marktanteils- und Nettoumsatzsteigerungen in allen drei NGP-Kategorien. Besonders hervorzuheben ist das starke Wachstum in Europa und den USA, das temporäre Herausforderungen in der AAACE-Region mehr als ausglich.
Modern Oral Produkte:
Die Produktlinie "Zone" wurde erfolgreich in den USA eingeführt und trug zu weiteren Marktanteilsgewinnen bei.
Finanzielle Stabilität:
Die operative Leistung führt zu konsistenten finanziellen Ergebnissen und starken Cashflows, die sowohl Investitionen in Wachstumsinitiativen als auch erhöhte Kapitalrückflüsse an die Aktionäre ermöglichen.
Zukunftsaussichten:
Trotz eines unsicheren globalen wirtschaftlichen Umfelds bleibt das Unternehmen auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen, unterstützt durch bereits im ersten Halbjahr vorgenommene Tabakpreiserhöhungen und anhaltende Dynamik im NGP-Segment.
Hinweis zur heutigen Kursentwicklung:
CEO Stephan Bomhard, der das Ruder 2020 rumgerissen hat, geht in den Ruhestand. Daher sackt der Kurs gerade ab.
Vor fast zwei Jahren habe ich mit dem Rauchen aufgehört – und kurz darauf Aktien von Imperial Brands gekauft. Seit ein paar Monaten läuft zudem ein Sparplan auf $IMB (-0,25 %), mit dem ich mir mein „verrauchtes“ Geld zurückhole: Ich investiere einen symbolischen Euro pro Tag.
Während andere weiterhin rauchen, profitiere ich dreifach – einerseits durch die eingesparten Kosten und andererseits durch die Wertsteigerungen/Dividenden von Imperial Brands.
Außerdem dankt es mir meine Gesundheit.
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