Betroffen sind die Serversysteme der Spitzenchips Vera Rubin und Grace Blackwell, die Anfang 2027 ausgeliefert werden. Die Höhe variiert je nach Chip-Generation und Speicherausstattung. Als Grund gelten die extrem hohen Preise für Arbeitsspeicher ($MU (-0,45 %)$SKHY (-0,73 %)$005930). Damit verschiebt sich ein Stück der Wertschöpfung im KI-Stapel nach unten – weg vom Rechenchip, hin zum Speicher. Wie viel NVIDIA selbst davon auffängt, dürfte die Bruttomarge im Quartalsbericht am 26. August zeigen.
Insgesamt trifft das die Hyperscaler wie Neoclouds und KI-Labore, die folglich mit noch höheren Kosten konfrontiert werden - weil die Nvidia Chips den größten Kostenfaktor bei KI-Rechenzentren darstellen.
Folglich werden auch die GPU-Vermietungspreise weiter ansteigen, was insgesamt ein neutraler Effekt für diese Unternehmen ist.
Schwierig bleibt weiterhin die extrem teure Finanzierung, welche durch die makroökonomische Unsicherheit weiter belastet bleibt. Diese Preiserhöhung gießt dabei weiter Öl ins Feuer. 🔥
$GOOGL (+0,03 %)$AMD (-0,04 %)$INTC (+0,51 %)$MSFT (-0,46 %)$META (+1,87 %)$IREN (-0,43 %)$CRWV (-0,12 %)$NBIS (-0,66 %)$AVGO (+0,58 %)
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