Weiß nicht, ob die Anzeige so ganz korrekt ist, aber wie sieht's bei euch auch? :)
$RKLB (-4,33 %)
$NBIS (+0,96 %)
$DLO
$HROW
$OMDA (-1,88 %)
$PGY
$WIX (-0,99 %)
@Klein-Anleger
@Iwamoto
@PikaPika0105
@Semos25
Beiträge
13Weiß nicht, ob die Anzeige so ganz korrekt ist, aber wie sieht's bei euch auch? :)
$RKLB (-4,33 %)
$NBIS (+0,96 %)
$DLO
$HROW
$OMDA (-1,88 %)
$PGY
$WIX (-0,99 %)
@Klein-Anleger
@Iwamoto
@PikaPika0105
@Semos25
Mit diesem Portfolio werde ich erneut den Markt schlagen.
Durch den $RKLB (-4,33 %) Verkauf habe ich einige Positionen eröffnet.
Mein Portfolio für 2026:
$RKLB (-4,33 %) 50%
$NBIS (+0,96 %) 25%
Restliche 25%:
Bin gespannt auf Ende 2026. Dann gibt's wieder den Rewind. 😌
Jetzt habt ihr mich, dank eurer krassen Vorstellungen der letzten Tage, doch tatsächlich dazu gebracht, auch das letzte trockene Pulver noch an den Markt zu verfüttern.😂 @Multibagger
@Shiya
@MrSchnitzel
Spaß beiseite: Ich habe eure Analysen, lieber @Shiya un@MrSchnitzel ,zu $DLO und $OMDA (-1,88 %) wirklich gefeiert und hatte glücklicherweise in den letzten Tagen etwas Zeit für intensiven Research. Was soll ich sagen, ich finde beide gut in vielerlei Hinsicht und sehe entsprechendes Potenzial.
Somit haben beide heute, in meiner üblichen Einstiegsgröße, ebenfalls den Weg in mein Depot gefunden.
Bis zur nächsten Sparplanausführung Anfang Februar war’s das nun aber auch wirklich.😂
Vielen Dank für eure tolle Arbeit und die super Diskussionen, die rund um eure Vorstellungen entstanden sind.🙏🏻
Ab jetzt bitte keine Vorstellungen mehr, bis bei mir wieder investable cash parat ist.😜🤣 *Ironie aus*
Macht bitte auf jeden Fall weiter so, die Community lebt von engagierten Content-Erstellern wie euch und den vielen anderen, die hier schon unzählige Male gennant wurden.🫶🏻
Nach meinem Beitrag über $DLO kam das Thema auf, dass Stablecoins das Geschäft von dLocal zunichte machen würden.
Hier meine Gedanken dazu:
Warum Stablecoins für DLocal relevant sind
DLocal hat sich als führende Plattform für grenzüberschreitende Zahlungen in Schwellenländern (Emerging Markets) etabliert. Da Stablecoins (an Fiat-Währungen wie den US-Dollar gekoppelte Kryptowährungen) zunehmend für Überweisungen und Abrechnungen genutzt werden, stellt sich die Frage: Sind sie eine Bedrohung oder eine Chance für DLocal?
Das aktuelle Geschäftsmodell von DLocal
DLocal fungiert als spezialisierter Vermittler zwischen globalen Giganten (Amazon, Google, Uber) und Konsumenten in komplexen Märkten (Lateinamerika, Afrika, Asien).
Was sind Stablecoins und warum boomen sie?
Stablecoins bieten eine stabile Alternative zu volatilen Kryptowährungen.
Chancen durch Stablecoins
Stablecoins könnten DLocal helfen, noch effizienter zu werden:
Risiken und Bedrohungen
DLocals Vorsprung und Strategie
Stablecoins werden den globalen Zahlungsverkehr vielleicht nicht über Nacht revolutionieren, aber ihr langfristiges Potenzial ist schwer zu ignorieren, insbesondere in Regionen, in denen die traditionelle Infrastruktur langsam, kostspielig oder unzuverlässig bleibt.
Der Ansatz von dLocal spiegelt sowohl strategische Weitsicht als auch operative Disziplin wider: Stablecoins werden dort integriert, wo sie einen echten Mehrwert bieten, während gleichzeitig das Vertrauen zu Händlern, Regulierungsbehörden und Finanzinstituten weiter ausgebaut wird.
Vorerst dienen Stablecoins eher als Wegbereiter als Bedrohung. Sollte sich jedoch eine breitere Akzeptanz durchsetzen, getrieben durch regulatorische Klarheit und die Nachfrage der Händler, ist dLocal gut positioniert, um davon zu profitieren. Das Unternehmen wird dabei von einem Führungsteam getragen, das sowohl das Versprechen als auch das Tempo des Wandels versteht.
Der Weg mag schrittweise verlaufen, aber die Richtung ist klar. Auch wenn ich Stablecoins nicht als kurzfristige Bedrohung sehe, bleiben sie ein relevanter Faktor, den man im Auge behalten muss, wenn man den Wettbewerbsvorteil von dLocal bewertet.
Ich hatte schon seit einigen Wochen vor mein EM und speziell Lateinamerika Exposure zu erweitern und sehe bei den Fintechs die besten Chancen. $NU (+0,25 %) stand, wie man erwarten kann, ganz oben auf meiner Liste aber hier gab es mehr als einen Punkt, der mich bisher vom Investment abgebracht hat.
Aber der community sei Dank hat Shiya gestern DLocal vorgestellt. Sehr schnell war mir klar, dass es sich hierbei um die nahezu optimale Ergänzung zu meiner Mercadolibre Position handelt und ich sie haben will.
Danke für deine Aktien Vorstellung @Shiya 😇
Hier die ursprüngliche Vorstellung:
Und hier noch ein paar Fundamental Grafiken und kurzfristige Charttechnik:
Wir sehen bei DLO ein Massives Wachstum ☝️ und haben bereits ein sehr profitables Unternehmen 👇
Als ob das nicht schon genug wäre, sitzt man auf einem Berg Cash und ist schuldenfrei. 👇
Die Aktienanzahl ist ziemlich konstant und nimmt nur sehr langsam zu. ☝️ Ich nehme an, es handelt sich dabei um Mitarbeiter beziehungsweise Management Vergütungen. Auch erwähnenswert ist, dass 2023 und 24 für rund insgesamt 200 Millionen $ Aktien wieder zurück gekauft worden sind.
Risiken und Nebenwirkungen 🤪
Wie "immer", das geographische und das Währungsrisiko.
Spezifisch ist mir nur aufgefallen, dass die Margen etwas rückläufig sind. 👇
Der Chart ⚖️
(Sorry für die Darstellung in Euro. Normalerweise nutze ich die Heimatwährung, allerdings verschwinden beim Umstellen die Zeichnungen und ich bin faul. Nichtsdestotrotz handelt es sich um die Heimatbörse und für eine kurzfristige Betrachtung ist das ausreichend)
Der Chart zeigt einen intakten Aufwärtstrend innerhalb eines steigenden Trendkanals, mit sehr bullisher Ausprägung. 👩🏻🚀
Nach einer starken Aufwärtsbewegung folgte eine gesunde Konsolidierung zurück an den EMA 200, wo der Kurs Unterstützung fand.
Die kommenden Tage dürften spannend werden: Der Kurs ist mehrfach am Widerstand bei ca. 12,20 € gescheitert. Im Bereich 11,60–11,70 € verläuft aktuell der EMA 100.
An dem ich hoffe, der Kurs abprallen wird und parabolisch ansteigen wird.
Aber ein besonders wichtiges Level liegt um die 11 € (1️⃣). Hier treffen mehrere Faktoren zusammen: EMA 200, 38er-Fibonacci, mehrere Trendlinien usw. . Dieser Bereich könnte angelaufen werden und sollte meiner Meinung nach halten.
Im Worst Case Szenario wäre auch ein Rücksetzer in die Zone 2️⃣ denkbar, die Wahrscheinlichkeit dafür schätze ich jedoch geringer ein.
Ich plane, eine erste Tranche sofort zu kaufen und würde bei 1️⃣ und 2️⃣ entsprechend nachlegen.
+ 3
DLocal $DLO hat sich in wenigen Jahren von einem lokalen Zahlungsdienstleister aus Uruguay zu einem globalen Infrastruktur-Anbieter für Schwellenmärkte entwickelt. Mit über 900 integrierten Zahlungsmethoden und Kunden wie Amazon $AMZN (-0,37 %) und Google $GOOGL (-1,24 %) positioniert sich das Unternehmen als Schlüsselplayer für internationale Expansion.
Das Unternehmen wir übrigens derzeit vom alten CEO von MercadoLibre $MELI (-0,74 %) geführt. (Hier gab es auch gestern eine tolle Vorstellung von @Iwamoto).
Geschichte
Das Unternehmen entstand in Uruguay aus der persönlichen Frustration des Mitgründers Sebastián Kanovich. Er erkannte ein Problem: In Lateinamerika waren internationale Online-Zahlungen ohne lokale Kreditkarten fast unmöglich.
Aktuelles Operatives Geschäft
Die Mission von dLocal ist es, globalen Händlern eine nahtlose Verbindung zu Milliarden von Nutzern in Schwellenmärkten zu ermöglichen. Das Unternehmen bietet Zahlungslösungen für einige der weltweit größten Konzerne an, darunter unter anderem Amazon, Uber, Microsoft, Shopify, Google, Spotify, Tencent, Shein, Salesforce, Nike, Booking und Shopee. Durch die Vereinfachung der komplexen Zahlungslandschaften in Schwellenländern hilft dLocal Unternehmen dabei, in wachstumsstarke Regionen zu expandieren ohne die üblichen Reibungsverluste, die mit grenzüberschreitenden Transaktionen verbunden sind.
Wie dLocal Geld verdient
dLocal betreibt ein margenstarkes, skalierbares Geschäftsmodell, das auf direkten Integrationen mit globalen Händlern basiert. Nach der Anbindung können Unternehmen über eine einzige Schnittstelle und einen einzigen Vertrag auf das gesamte Spektrum der Zahlungslösungen von dLocal zugreifen, wodurch die Notwendigkeit mehrerer Altanbieter entfällt. Diese direkte Verbindung dient sowohl als Wettbewerbsvorteil als auch als Eintrittsbarriere und macht jedes zusätzliche Transaktionsvolumen hoch wertsteigernd.
Das Unternehmen generiert Umsätze primär durch Transaktionsgebühren für Pay-in- (Kundenzahlungen) und Pay-out-Dienstleistungen (Auszahlungen an Händler). Diese Gebühren können ein Prozentsatz des Transaktionswerts, eine feste Gebühr pro Transaktion oder eine Spanne (Spread) bei Devisenkonvertierungen sein. dLocal erhebt zudem Gebühren für Dienstleistungen wie das Management von Rückbuchungen (Chargebacks) und Ratenzahlungen, die zusätzlich zum Umsatzstrom beitragen.
Umsatzaufschlüsselung:
Kostenstruktur
Die Umsatzkosten (COGS) von dLocal bestehen hauptsächlich aus Gebühren, die an Finanzinstitute wie Banken und lokale Acquirer für die Abwicklung von Zahlungen gezahlt werden. Diese Kosten variieren je nach Abrechnungszeitraum und Zahlungsmethode. Weitere Ausgaben umfassen Infrastrukturkosten, Gehälter für operatives Personal und die Abschreibung intern entwickelter Software.
Eines der Hauptrisiken im Modell von dLocal ist das Währungsrisiko, da Transaktionen oft mehrere Währungen betreffen. Das Unternehmen mildert dieses Risiko jedoch durch Hedging-Strategien ab, indem es Derivate einsetzt, um Währungsschwankungen auszugleichen.
Abgesehen von den Umsatzkosten fallen die Hauptkosten von dLocal in zwei Kategorien:
Seit dem Amtsantritt des neuen CEOs hat dLocal die Ausgaben für Technologieinfrastruktur und Back-End-Kapazitäten erhöht, um seine Lösungen zu verbessern und seine Position als Innovator mit langfristiger Denkweise zu behaupten. Während diese Investitionen anfangs die Margen unter Druck setzten, sind sie strategisch wichtig für die langfristige Wertschöpfung.
Insgesamt ist das Geschäftsmodell von dLocal hoch skalierbar mit minimalen Grenzkosten, was das Unternehmen in die Lage versetzt, mit fortschreitendem Wachstum einen erheblichen operativen Hebel freizusetzen.
Kennzahl: TPV-Wachstum
Das Total Payment Volume (TPV) (also das gesamte Zahlungsvolumen) ist wahrscheinlich die wichtigste Kennzahl, um die Relevanz und Umsetzung von dLocal in den letzten Jahren zu beurteilen.
Da noch ein riesiger, unerschlossener Markt vor ihm liegt, hat das Unternehmen weiterhin erheblichen Spielraum für Skalierungen.
1. Überlegenheit gegenüber globalen Giganten (Adyen, Stripe)
Obwohl Adyen und Stripe den Weltmarkt dominieren, differenziert sich dLocal durch eine Nischenstrategie:
2. Überlegenheit gegenüber lokalen Anbietern (EBANX, PayU)
Gegenüber regionalen Spezialisten punktet dLocal vor allem durch Größe und Effizienz:
Der „Flywheel-Effekt“ (Selbstverstärkendes Wachstum)
Das Geschäftsmodell profitiert von einem Kreislauf:
Mehr Volumen senkt die Kosten pro Transaktion.
Niedrigere Kosten ermöglichen attraktivere Preise für Händler.
Mehr Händler (wie Amazon oder Google) steigern das Volumen weiter.
Fazit: Händler sind bereit, für dLocal höhere Gebühren als in Industrieländern zu zahlen, da die Ersparnis an Rechts- und Operativkosten durch die „All-in-One“-Lösung diesen Aufpreis bei weitem rechtfertigt.
Massive Marktchancen
dLocal ist in einigen der am schnellsten wachsenden digitalen Volkswirtschaften der Welt tätig, was dem Unternehmen langfristig Zugang zu einem Billionen-Dollar-Markt verschafft. Dies ist keine Branche, in der es nur einen einzigen Gewinner gibt („Winner-takes-all“). Stattdessen werden sich mehrere Schlüsselakteure herausbilden, und dLocal ist bestens positioniert, um einer der Marktführer zu sein.
Globale Reichweite in wachstumsstarken Märkten
dLocal ist tief in den Schwellenmärkten Lateinamerikas, Afrikas, des Nahen Ostens und Asiens verwurzelt – Regionen mit einer Gesamtbevölkerung von über 2 Milliarden Menschen, die sich noch in einem frühen Stadium der digitalen Adaption befinden. Das Unternehmen ist derzeit in über 40 Ländern tätig, darunter:
Ein „Pure Play“ auf die Digitalisierung von Schwellenmärkten
Während Tech-Giganten in Schwellenländer expandieren, machen diese Regionen oft nur einen winzigen Bruchteil ihres Gesamtgeschäfts aus. Für globale Riesen wie Amazon, Google oder Microsoft bewegen die in Lateinamerika, Afrika oder Südostasien generierten Umsätze in ihren konsolidierten Ergebnissen kaum den Zeiger.
dLocal hingegen ist ein „Pure Play“, das sich ausschließlich auf diese wachstumsstarken Regionen konzentriert. Damit bietet es eine direkte Möglichkeit, in das explosive Wachstum der Internetdurchdringung, des digitalen Handels und der Einführung von Fintech-Lösungen zu investieren.
Starke Rückenwinde für langfristiges Wachstum
dLocal verfolgt einen fünfstufigen Plan, um seine Marktführerschaft in Schwellenländern auszubauen und den „Globalen Süden“ zahlungstechnisch zu erschließen:
Anstatt große Konkurrenten zu kaufen, hat dLocal 2025 vor allem kleinere Zahlungsinstitute in Südostasien und Afrika übernommen.
Der Zweck: Anstatt jahrelang auf staatliche Genehmigungen zu warten, kaufte dLocal Unternehmen, die bereits über die notwendigen lokalen E-Money- und Payment-Gateway-Lizenzen verfügten.
Akquisition im Bereich KI & Betrugsprävention
Im Sommer 2025 gab es Berichte über die Integration eines spezialisierten Fintech-Startups, das sich auf KI-gestützte Betrugserkennung für Schwellenmärkte konzentriert hatte.
Der Zweck: Dies zahlte direkt auf das Ziel ein, die Genehmigungsraten zu erhöhen. In Schwellenländern ist die Unterscheidung zwischen legitimen Zahlungen und Betrug besonders schwierig; die neue Technologie half dLocal, sich noch deutlicher von globalen Giganten abzuheben.
Warum ist die Aktie >80 % unter dem Allzeithoch? Zeit für ein Comeback
Die dLocal-Aktie erlebte einen massiven Einbruch von über 80 %, was auf eine Mischung aus Marktbedingungen, temporären Rückschlägen und Fehlwahrnehmungen zurückzuführen ist. Dennoch ist das Unternehmen für eine Erholung gut positioniert.
1) Der Short-Report – Ein „Sturm im Wasserglas“
Ein Hauptgrund für den Abverkauf war ein Short-Report, der dLocal Betrug vorwarf. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich dieser als substanzlos – gefüllt mit Fachjargon, aber ohne echte Beweise. Der neue CEO Pedro Arnt bezeichnete den Bericht als Versuch, mit Anschuldigungen um sich zu werfen, um zu sehen, was hängen bleibt. Die Fundamentaldaten des Unternehmens blieben davon unberührt.
2) Abwertung von Schwellenländer-Währungen
Währungsvolatilität, insbesondere in Argentinien, setzte die Finanzen unter Druck. Doch was als Gegenwind begann, könnte zum Rückenwind werden: Trotz der Abwertung verdreifachte dLocal sein Transaktionsvolumen am Black Friday in Argentinien im Vergleich zum Vorjahr, was die enorme Nachfrage im E-Commerce verdeutlicht.
3) Führungswechsel
Dass der Gründer als CEO zurücktrat, verunsicherte den Markt zunächst. Doch mit Pedro Arnt (ehemals MercadoLibre $MELI (-0,74 %) ) hat dLocal eine erfahrene Führungspersönlichkeit gewonnen. Sein Erfolg und seine Vision für dLocal sind mittlerweile klare Katalysatoren für eine Erholung.
4) Einmalige Preisanpassung in Brasilien
Im ersten Quartal 2024 kam es zu einer Preisanpassung (Repricing) mit dem größten Kunden in Brasilien, was Wachstum und Margen kurzzeitig drückte. Dies war eine notwendige Korrektur einer untypisch hohen Gebühr und ist ein einmaliges Ereignis. Auch regulatorische Änderungen in Brasilien sorgten für temporäre Störungen, die jedoch das langfristige Geschäftsmodell nicht gefährden.
5) Margendruck – Stabilisierung und Verbesserung
Die Margen standen unter Druck durch sinkende Gebühren im gesamten Sektor und bewusste Investitionen in Technologie. Pedro Arnt entschied sich trotz kurzfristiger Marktreaktionen für langfristige Investitionen in Personal und IT. Jetzt zeigt sich, dass sich die Gebührensätze stabilisieren und der operative Hebel (Skaleneffekte) in den kommenden Quartalen für steigende Margen sorgen wird.
Fazit: Der Markt hat dLocal aufgrund temporärer Probleme und Missverständnisse übermäßig abgestraft. Die fundamentale Wachstumsgeschichte in den Schwellenmärkten ist jedoch intakter denn je.
Pedro Arnt – Die richtige Führungspersönlichkeit für dLocal
Pedro Arnt ist ein entscheidender Faktor für meine hohe Überzeugung für dLocal. Sein Hintergrund macht ihn zu einem Schlüsselwert für das Unternehmen, und es ist klar, dass er die richtige Vision hat, um dLocal in die nächste Wachstumsphase zu katapultieren.
Von der Garage zum Giganten
Bevor er zu dLocal kam, war Pedro CFO von MercadoLibre ($MELI (-0,74 %)). Pedros Zeit bei MELI war unglaublich: Er stieß im ersten Jahr zum Team und blieb über 24 Jahre lang. Er spielte eine zentrale Rolle beim Aufbau dessen, was heute das wertvollste Unternehmen Lateinamerikas ist.
Interessanterweise stieß Pedro durch seine Arbeit bei MercadoLibre auf dLocal. Er erinnert sich, wie sein Team bei MELI Schwierigkeiten hatte, ihre digitale Geldbörse (Wallet) globalen Konzernen schmackhaft zu machen, während dLocals Modell genau darauf ausgelegt war, diesen Enterprise-Kunden in Schwellenländern zu dienen. Diese Erkenntnis ließ ihn das immense Potenzial von dLocal verstehen.

+ 5
Ich bin wahrscheinlich der größte $RKLB (-4,33 %) Bulle in Getquin, dennoch muss ich mitteilen, dass ich heute einen Großteil meiner Aktien verkauft habe.
Nicht aus dem Grund, dass ich nicht mehr überzeugt wäre, im Gegenteil. Ich denke Rocket Lab wird die nächsten Jahre die meisten Aktien outperformen, wenn wir weiterhin in einem Bullenmarkt bleiben. Letztes Jahr war ich eine Zeit lang zu 100% investiert und hatte keine andere Position.
Das erste Mal habe ich im August 2024 bei ungefähr 6€ eingekauft und jeden Monat nachgekauft, bis die Aktie 29€ erreicht hat. Im März 2025 habe ich einen Kredit aufgenommen, um weiter zu investieren, weil ich wusste, die Aktie wird nicht lange bei 29€ bleiben. Ich habe hier auch andere Aktien gekauft, die ich aber nicht lange gehalten habe. Ich empfehle keinem, einen Kredit für Aktien aufzunehmen, aber meine Überzeugung war so stark, dass ich es machen musste und im Nachhinein war es auch eine gute Entscheidung.
Dann kam Trump mit der Zollpolitik und es ging erstmal bergab, was ich nicht für möglich gehalten habe. Ich habe auf einmal die Hälfte meines Buchwertes "verloren". Aber was habe ich getan? Nichts. Einfach weitergehalten, denn ich wusste, früher oder später wird es wieder steigen und das hat es tatsächlich. Ich habe meine kleinen Nebenwerte wieder verkauft und bin wieder All-In bei $RKLB (-4,33 %) gegangen.
Die Aktie stieg weiter auf über 40€. Hatte am Peak 2900 Aktienstücke (Sommer 2025).
Das war der erste Moment, als ich einen Großteil an Aktien verkauft habe. Es hat jedoch nicht lange gedauert, da habe ich diesen Schritt etwas bereut und bei 40€ ungefähr wieder nachgekauft und war wieder fast All-In.
Aktuell halte ich meine restlichen 1000 Stück. Mein Portfolio besteht immer noch zu 50% aus Rocket Lab.
Rocket Lab ist und bleibt für immer in meinem Herzen, es hat mir neue Wege für mein Leben ermöglicht und gibt mir Hoffnung für eine bessere persönliche Zukunft.
Aber man sollte sich nicht in eine Aktie verlieben und "heiraten".
Es ist mental schwer, die Volatilität auszuhalten. Ich habe zwei Mal in 2025 ansehen müssen, wie sich mein Portfolio innerhalb kürzester Zeit "halbiert".
(Mein Trick: In diesen Zeiten einfach Getquin löschen und gar nicht erst den Aktienkurs anschauen)
Aus diesem Grund reduziere ich meinen Portfolioanteil auf 50% und investiere in stark unterbewertete Aktien, die ein enormes Potenzial haben, vielleicht sogar mehr als $RKLB (-4,33 %) , da Rocket Lab aktuell einfach eine Premium Bewertung hat.
Mein Portfolio für 2026 besteht seit heute aus folgenden Unternehmen:
Wir sehen Ende 2026, ob das eine gute Entscheidung war oder ich es erneut bereue, Rocket Lab verkauft zu haben.
Auch wenn es aktuell bei vielen Aktien nicht gut läuft und die Stimmung am Markt getrübt ist, darf man nicht vergessen, dass die Märkte allgemein bisher gut gelaufen sind.
Mein Oktober war zufriedenstellend, mal schauen, wie der November laufen wird.
Abschluss Juli: 23,01 % Rendite
Der Juli wurde mit einer starken Performance abgeschlossen: Die Rendite lag bei beeindruckenden 23,01 %. Dies spiegelt ein erfolgreiches Monatsergebnis wider und unterstreicht meine aktuelle Strategie: Weniger ist mehr!
Ich setze auf ein stark konzentriertes Portfolio mit sorgfältig ausgewählten Titeln. Aktuell habe ich 5 Positionen.
Meinen vorherigen Monat mit 28,67% Rendite habe ich leider nicht übertroffen.
Heute ist ein enorm wichtiger Tag, denn meine Haupttreiber $RKLB (-4,33 %) und $NBIS (+0,96 %) veröffentlichen heute ihre Quartalszahlen. Dies wird meine Performance für den August beeinflussen. Wünscht mir Glück. ✌🏻
Top-Creator dieser Woche