Die $AIR (+4,89 %) Mitarbeiteraktien wurden Anfang April ins Depot eingebucht. 15 bezahlt und 10 Stück gab es on top. Der anfängliche Referenzpreis 200,65€ (Schlusskurs vom 18.02) wurde Gott sei dank durch den Schlusskurs vom 01.04 abgelöst. So habe ich mit 162/163 Euro tatsächlich den selben Einstiegspreis wie letztes Jahr bekommen. Jetzt kann die Rallye von mir aus wieder losgehen.
Diskussion über AIR
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115Starke Dividenden-Saison voraus💶
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Hier tippen, wenn Du gerne Dividenden sammelst: https://shorturl.at/83W8R
$MBG (-2,5 %)
$ALV (+1 %)
$VOW3 (+3,26 %)
$MUV2 (+0,52 %)
$BMW (+3,43 %)
$AIR (+4,89 %)
$CBK (+3,47 %)
$523232
$DTG (+2,64 %)
$DHL (+2,8 %)
$FME (+2,88 %)
$FRE (+0,61 %)
$HNR1 (+0,29 %)
$MTX (+4,39 %)
$RHM (-0,09 %)
$SAP (+2,4 %)
$ENR (+2,51 %)
$BAS (-0,86 %)
$BAYN (+0,86 %)
$BEI (+2,81 %)
$DBK (+2,53 %)
$DTE (+1,34 %)
$EOAN (-1,73 %)
$GEA
$IFX (+5,78 %)
$RWE (-3,33 %)
$SY1 (+2,62 %)
$ZAL (+0,09 %)
$ADS (+2,8 %)
$BNR (-1,2 %)
$HEN (+2,2 %)
$MRK (+2,76 %)
$SIE (+3,4 %)
$SHL (+1,23 %)
Wieder in Airbus drinnen.
Nachdem ich Airbus vor etwa einem Jahr bei 165 verkauft hatte, bin ich nun wieder bei 170 eingestiegen. Der Aktienkurs hat sich zuletzt wieder abgekühlt, während sich die fundamentale Situation teilweise verändert hat.
Die Supply-Chain-Probleme wirken inzwischen robuster handhabbar, die Helikopter-Sparte entwickelt sich etwas besser, und Teile des Space- & Defence-Geschäfts sollen in ein Joint Venture eingebracht werden. Dadurch wird die Aktie für mich wieder interessanter – insbesondere, weil es danach aussieht, als hätten Teile der Restrukturierung bereits gegriffen.
Die Margen beginnen sich zu stabilisieren, getragen von einer Kombination aus anhaltend hoher Nachfrage und operativen Effizienzmaßnahmen im Zuge der Umstrukturierung.
Hatte das Update dazu nicht geschrieben daher jetzt. $AIR (+4,89 %)
📊 AIRBUS – FY 2025 Earnings & 2026 Outlook (19. Feb 2026)
🔢
2025 – Jahreszahlen (FY 2025)
✈️ Umsatz:
• €73,4 Mrd. (+6 % YoY)
➡️ Wachstum trotz Lieferketten-Herausforderungen 📈
📈 EBIT (Adjusted):
• €7,1 Mrd. (+33 % YoY)
➡️ Starker operativer Gewinnanstieg
🧾 Nettoergebnis:
• €5,22 Mrd. (+23 % YoY)
• EPS: €6,61 (versus €5,36)
🛫 Q4 2025 Profit & Umsatz:
• Umsatz +5 % auf €25,98 Mrd.
• Adjusted EBIT +17 % auf €2,98 Mrd.
• Q4 EPS: €3,27 (+7 % YoY)
📦 Orderbuch:
• Order Intake: €123,3 Mrd.
• Orderbook: €619 Mrd. (stark belastbares Nachfragepolster)
💰 Dividendenvorschlag:
• €3,20 pro Aktie (+7 % vs. Vorjahr)
📉
2026 Guidance (Outlook)
🚀 Lieferungen:
• ~870 kommerzielle Flugzeuge (Rekord-Ziel)
➡️ leicht unter den meisten Analystenschätzungen (~896)
💸 Adjusted EBIT:
• ~€7,5 Mrd. geplant
💵 Free Cash Flow (vor Kundenfinanzierung):
• ~€4,5 Mrd. erwartet
📍 Assumptions:
• Keine zusätzlichen globalen Störungen
• Supply-Chain, Luftverkehr & Marktbedingungen stabil
⚙️
Treiber & Herausforderungen
✔
Positiv:
• Robuste Nachfrage & volles Orderbook
• Gewinn- und Cashflow-Wachstum
• Rekordlieferziel für 2026 👊
⚠️
Negativ:
• Engine-Lieferengpässe (Pratt & Whitney)
→ Produktion und Lieferziele werden angepasst
→ A320-Monthly-Rate auf 70–75 Flugzeuge begrenzt (bis 2027)
• 2026-Lieferziel unter Analystenerwartungen
→ Aktienkurs reagiert negativ 📉
📊
Marktreaktion (Kurzfristig)
• Aktie sank deutlich am 19. Feb – teils > 5 % im DAX-Handel
• Grund: gedämpfte Liefer- und Produktionsaussichten trotz starker Zahlen
📌 Fazit (Shareable)
Airbus liefert starke 2025-Zahlen: Umsatz + Gewinn steigen deutlich, Cashflow robust.
📌 EPS & EBIT solid, Orderbuch riesig.
2026-Outlook:
➡ Rekordlieferungen (~870), aber unter Analystenerwartung.
➡ EBIT- und Cashflow-Ziele solide, aber Engpässe bei Triebwerken drücken Erwartungen → Aktie fällt
Quartalszahlen 16.02-20.02.26
$PANW (+0,41 %)
$CDNS (+0,63 %)
$SEDG (-1,21 %)
$FVRR (+0,11 %)
$MCO (+1,31 %)
$ADI (+4,79 %)
$BKNG (+3,9 %)
$CAKE (+4,17 %)
$DASH (+2,32 %)
$EBAY (+2,89 %)
$FIG (-6,57 %)
$CVNA (+7,33 %)
$AIR (+4,89 %)
$NESN (+0,86 %)
$LMND (+4,3 %)
$WMT (+2,12 %)
$KLAR (+3,55 %)
$DE (+1,23 %)
$PAAS (+4,52 %)
$MONC (+2,78 %)
$OXY (-5,27 %)
$OPEN (+0 %)
$NEM (+1,77 %)
$BN (+0,35 %)
$AI (-0,02 %)
Telekom eröffnet Europas modernstes KI Rechenzentrum
Die Telekom $DTE (+1,34 %) und der führende KI-Chip-Hersteller Nvidia $NVDA (+1,9 %) investieren Milliarden in München. Was steckt hinter den Plänen für das riesige KI-Rechenzentrum am Englischen Garten?
Die Deutsche Telekom will im großen Stil in den Aufbau und Betrieb von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) einsteigen. Konzernchef Timotheus Höttges kündigte bereits im vergangenen November den Start eines Gemeinschaftsprojektes mit dem US-Chipkonzern Nvidia in München an.
Drei Monate später ist es so weit. Gemeinsam mit Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wird der Telekom-Chef das neue KI-Rechenzentrum eröffnen.
》Wie viel Geld steckt die Telekom in das Projekt《
Das Cloud-Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz erfordert eine Investition von rund einer Milliarde Euro. Dafür werden 10.000 Grafikprozessoren von Nvidia angeschafft.
Die Telekom stößt damit in Deutschland in die Spitzenliga der Rechenzentren vor.
Zum Vergleich: Deutschlands größter Supercomputer Jupiter, der im Forschungszentrum in Jülich steht, verfügt über 24.000 Grafikprozessoren.
》Warum vergingen nur drei Monate bis zum Start《
Die Telekom baut nicht auf der grünen Wiese, sondern zieht in ein komplett renoviertes, vorhandenes Rechenzentrum in München ein, das früher von der Hypovereinsbank betrieben wurde.
Von außen ist wenig zu sehen, da sich das Rechenzentrum über sechs unterirdische Stockwerte hin erstreckt. Das Gebäude gehört zum Büroquartier Tucherpark, das in den 60er Jahren direkt am Rande des Englischen Gartens errichtet wurde.
》Was passiert mit der Wärme《
Es stimmt: KI-Chips, insbesondere die Blackwell-GPUs von Nvidia, werden extrem heiß. Die Telekom wird zur Kühlung das kalte Wasser des direkt anliegenden Eisbachs verwenden.
Die im Rechenzentrum entstehende Abwärme soll nicht nur einfach in das Bachwasser geleitet werden. Es gibt Pläne, diese Energie in das lokale Fernwärmenetz einzuspeisen, um das umliegende Quartier im Tucherpark zu beheizen.
》Warum hat sich die Telekom für den Standort München entschieden《
Die Wahl fiel auf München, da hier die Dichte an potenziellen Industriekunden hoch ist. Telekom-Kunden und Partner wie Airbus $AIR (+4,89 %), BMW $BMW (+3,43 %), das KI-Unternehmen Perplexity oder Siemens $SIE (+3,4 %), sowie etliche Robotik-Start-ups wie Agile Robots benötigen geringe Datenlaufzeiten (Latenz) für ihre Anwendungen. Durch die Platzierung der Rechner mitten in der Stadt – und nicht in einem entfernten Gewerbegebiet – kann die Telekom die Ansprüche der Unternehmen erfüllen.
》Ist der Wettbewerb mit großen US-Anbietern nicht wie ein Kampf zwischen David und Goliath《
Auf den ersten Blick wirkt die Marktstellung der US-Giganten wie AWS (Amazon) $AMZN (+0,78 %), Azure (Microsoft) $MSFT (+0,76 %) oder Google Cloud $GOOGL (+1,57 %) erdrückend.
Die großen US-Konzerne investieren jährlich ein Vielfaches von dem, was die Telekom in die Hand nehmen kann.
Trotzdem hat die Telekom im Wettbewerb eine Chance und das liegt in der Tatsache begründet, dass der Bonner Konzern sich eine lukrative Nische im Cloud-Geschäft ausgesucht hat, nämlich das Bereitstellen von Hochsicherheitsrechenzentren in der Nähe der Industriebetriebe.
》Profitiert die Telekom vom Standort Deutschland《
Ja und nein. Zum einen muss die Telekom in Deutschland mit höheren Kosten leben - vor allem für die Energieversorgung. Allerdings kann sie hier das Stichwort „Datensouveränität“ zum Geschäftsmodell aufwerten.
Viele deutsche Unternehmen zögern nämlich, ihre sensiblen Daten in Cloudspeichern von US-Anbietern abzulegen.
Die Telekom bietet hier eine „Souveräne Cloud“ an, bei der die Daten physisch in Deutschland bleiben und unter europäischen und deutschen Recht stehen. Bei den US-Anbietern dagegen besteht durch Gesetze wie den „US Cloud Act“ zumindest theoretisch die Option eines Zugriffs durch US-Behörden.

Meiner Ansicht nach passiert grade viel bei den Großen Playern in Deutschland.
Airbus kriegt riesiges verspätetes Weihnachtsgeschenk
$AIR (+4,89 %) Airbus baut schon lange Flieger direkt in China. 2008 begannen sie, vor Ort Flugzeuge für chinesische Fluggesellschaften zu bauen. Die Strategie geht auf. Eine Leasingfirma und zwei Airlines platzieren Aufträge für mehr als 80 Flugzeuge.
Am 30. Dezember platzierte China Aircraft Leasing Group - oder kurz Calc - eine Bestellung für 30 Airbus A320 Neo.
Wenig zuvor gab Juneyao Airlines bekannt, 25 Airbus A320 Neo zu kaufen. Den Kaufvertrag will die chinesische Fluggesellschaft nach staatlicher Genehmigung unterzeichnen.
Spring Airlines hat Ende Dezember zudem einen Kaufvertrag mit Airbus über 30 Jets der A320 Neo-Familie unterzeichnet.
Quelle: focus.de
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