$PANW (+0,63 %)
$CDNS (-0,48 %)
$SEDG (+1,26 %)
$FVRR (+1,24 %)
$MCO (+1,02 %)
$ADI (-0,11 %)
$BKNG (+0,62 %)
$CAKE (+0,21 %)
$DASH (+1,13 %)
$EBAY (+0,16 %)
$FIG (+0 %)
$CVNA (+0,43 %)
$AIR (+2,47 %)
$NESN (+0,54 %)
$LMND (+1,4 %)
$WMT (+0,37 %)
$KLAR (+0,85 %)
$DE (+0,03 %)
$PAAS (-1,84 %)
$MONC (-0,79 %)
$OXY (+1,06 %)
$OPEN (+0,21 %)
$NEM (-0,96 %)
$BN (+1,04 %)
$AI (+0,31 %)
Diskussion über AIR
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113Quartalszahlen 16.02-20.02.26

Telekom eröffnet Europas modernstes KI Rechenzentrum
Die Telekom $DTE (+2,36 %) und der führende KI-Chip-Hersteller Nvidia $NVDA (+0,29 %) investieren Milliarden in München. Was steckt hinter den Plänen für das riesige KI-Rechenzentrum am Englischen Garten?
Die Deutsche Telekom will im großen Stil in den Aufbau und Betrieb von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) einsteigen. Konzernchef Timotheus Höttges kündigte bereits im vergangenen November den Start eines Gemeinschaftsprojektes mit dem US-Chipkonzern Nvidia in München an.
Drei Monate später ist es so weit. Gemeinsam mit Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) wird der Telekom-Chef das neue KI-Rechenzentrum eröffnen.
》Wie viel Geld steckt die Telekom in das Projekt《
Das Cloud-Rechenzentrum für Künstliche Intelligenz erfordert eine Investition von rund einer Milliarde Euro. Dafür werden 10.000 Grafikprozessoren von Nvidia angeschafft.
Die Telekom stößt damit in Deutschland in die Spitzenliga der Rechenzentren vor.
Zum Vergleich: Deutschlands größter Supercomputer Jupiter, der im Forschungszentrum in Jülich steht, verfügt über 24.000 Grafikprozessoren.
》Warum vergingen nur drei Monate bis zum Start《
Die Telekom baut nicht auf der grünen Wiese, sondern zieht in ein komplett renoviertes, vorhandenes Rechenzentrum in München ein, das früher von der Hypovereinsbank betrieben wurde.
Von außen ist wenig zu sehen, da sich das Rechenzentrum über sechs unterirdische Stockwerte hin erstreckt. Das Gebäude gehört zum Büroquartier Tucherpark, das in den 60er Jahren direkt am Rande des Englischen Gartens errichtet wurde.
》Was passiert mit der Wärme《
Es stimmt: KI-Chips, insbesondere die Blackwell-GPUs von Nvidia, werden extrem heiß. Die Telekom wird zur Kühlung das kalte Wasser des direkt anliegenden Eisbachs verwenden.
Die im Rechenzentrum entstehende Abwärme soll nicht nur einfach in das Bachwasser geleitet werden. Es gibt Pläne, diese Energie in das lokale Fernwärmenetz einzuspeisen, um das umliegende Quartier im Tucherpark zu beheizen.
》Warum hat sich die Telekom für den Standort München entschieden《
Die Wahl fiel auf München, da hier die Dichte an potenziellen Industriekunden hoch ist. Telekom-Kunden und Partner wie Airbus $AIR (+2,47 %), BMW $BMW (+0,91 %), das KI-Unternehmen Perplexity oder Siemens $SIE (-5,86 %), sowie etliche Robotik-Start-ups wie Agile Robots benötigen geringe Datenlaufzeiten (Latenz) für ihre Anwendungen. Durch die Platzierung der Rechner mitten in der Stadt – und nicht in einem entfernten Gewerbegebiet – kann die Telekom die Ansprüche der Unternehmen erfüllen.
》Ist der Wettbewerb mit großen US-Anbietern nicht wie ein Kampf zwischen David und Goliath《
Auf den ersten Blick wirkt die Marktstellung der US-Giganten wie AWS (Amazon) $AMZN (+1,1 %), Azure (Microsoft) $MSFT (+0,67 %) oder Google Cloud $GOOGL (-0,09 %) erdrückend.
Die großen US-Konzerne investieren jährlich ein Vielfaches von dem, was die Telekom in die Hand nehmen kann.
Trotzdem hat die Telekom im Wettbewerb eine Chance und das liegt in der Tatsache begründet, dass der Bonner Konzern sich eine lukrative Nische im Cloud-Geschäft ausgesucht hat, nämlich das Bereitstellen von Hochsicherheitsrechenzentren in der Nähe der Industriebetriebe.
》Profitiert die Telekom vom Standort Deutschland《
Ja und nein. Zum einen muss die Telekom in Deutschland mit höheren Kosten leben - vor allem für die Energieversorgung. Allerdings kann sie hier das Stichwort „Datensouveränität“ zum Geschäftsmodell aufwerten.
Viele deutsche Unternehmen zögern nämlich, ihre sensiblen Daten in Cloudspeichern von US-Anbietern abzulegen.
Die Telekom bietet hier eine „Souveräne Cloud“ an, bei der die Daten physisch in Deutschland bleiben und unter europäischen und deutschen Recht stehen. Bei den US-Anbietern dagegen besteht durch Gesetze wie den „US Cloud Act“ zumindest theoretisch die Option eines Zugriffs durch US-Behörden.

Meiner Ansicht nach passiert grade viel bei den Großen Playern in Deutschland.
Airbus kriegt riesiges verspätetes Weihnachtsgeschenk
$AIR (+2,47 %) Airbus baut schon lange Flieger direkt in China. 2008 begannen sie, vor Ort Flugzeuge für chinesische Fluggesellschaften zu bauen. Die Strategie geht auf. Eine Leasingfirma und zwei Airlines platzieren Aufträge für mehr als 80 Flugzeuge.
Am 30. Dezember platzierte China Aircraft Leasing Group - oder kurz Calc - eine Bestellung für 30 Airbus A320 Neo.
Wenig zuvor gab Juneyao Airlines bekannt, 25 Airbus A320 Neo zu kaufen. Den Kaufvertrag will die chinesische Fluggesellschaft nach staatlicher Genehmigung unterzeichnen.
Spring Airlines hat Ende Dezember zudem einen Kaufvertrag mit Airbus über 30 Jets der A320 Neo-Familie unterzeichnet.
Quelle: focus.de
Mildef: Unberwertbare Rüstungsaktie?
Was passiert, wenn man jahrelang zu wenig investiert? Es entsteht Nachholbedarf.
Und genau das ist vielen Ländern innerhalb der NATO passiert. Als dann durch Russlands Angriffskrieg klar wurde, dass selbst die theoretische Investitionsvorgabe für Rüstung von 2 % viel zu niedrig angesetzt war, waren die Länder total überfordert.
in Folge sind alle Unternehmen, welche nur entfernt mit Rüstung zu tun haben gestiegen: $RHM (+0,93 %)
$ONDS (-0,19 %)
$MILDEF (-1,24 %)
$AIR (+2,47 %)
$BA. (+3,35 %)
$HAG (-0,37 %)
Aber bereits vor dem Russlandkrieg gab es innerhalb der EU ein Problem bei den Sicherheitsausgaben: „Capital-Formation“-Ausgaben, welche vor allem langlebige Militärausgaben beinhalten, lagen lange bei etwa 20 % innerhalb Europas. In den USA, welche als Musterschüler für Sicherheitsausgaben gelten, liegen diese bei 40 %.
Und genau hier kommt Mildef ins Spiel. Ein skandinavisches Unternehmen, welches in meinen Augen noch etwas unter dem Radar fliegt. Mildef produziert IT-Hardware für Militär und Verteidigung (das gehört zu den 20 %) . Da das Unternehmen sein Geschäftsmodell selbst sehr gut beschreibt, hier die Grafik der Investorenpräsentation:
Was dabei nicht gezeigt wird, ist die Nachfrageschwankung, welche dadurch entsteht, dass man relativ am Anfang der Wertschöpfungskette steht:
Diesen Bullwhip-Effekt sieht man auch in vielen anderen Branchen, vor allem in der Industrie, wo viele Wertschöpfungsschritte aufeinander aufbauen. Wir befinden uns aktuell an einem Nachfragehoch von der Konsumentenseite. Das wurde an der Börse bei vielen Unternehmen bereits eingepreist, bei Mildef aber noch nicht so stark. Zusätzlich dazu sollen die Ausgaben von bisher in vielen Ländern von 1 % des GDP auf 5% steigen. Klar, werden diese Aufgaben auch in die Infrastruktur der Länder fließen, aber ich denke es wird schnell klar, das Aufholbedarf UND langfristige Nachhaltige Nachfrage besteht.
Mildef: Klein, aber fein
Mildef besetzt mit seinen Produkten eine kleine Nische innerhalb der Verteidigungsindustrie. Für viele große Konzerne lohnt es sich nicht, in Nischen einzusteigen, da die Investitionen größer sind als die Einnahmechancen. Zusätzlich dazu hat Mildef auch wenig Konkurrenz von kleineren Unternehmen. Warum?
Die Branche ist streng kontrolliert. Zwar kann grundsätzlich jeder an einer Militärausschreibung teilnehmen, allerdings gibt es besondere Vorschriften, welche ohne spezielles Know-how schwer zu erfüllen sind. Billige Konkurrenz aus Asien existiert nicht, da bei Sicherheitsprodukten Anbieter aus Europa bevorzugt werden. Das ist der Grund für EBIT-Margen jenseits von 10 %.
Regionale Umsatzverteilung
Der Umsatz entsteht vor allem in den nordischen Ländern. Durch eine neue Übernahme wird sich das aber bald ändern. Dazu gleich mehr.
Wachstumsziele
Das Management hat große Wachstumsziele. In den letzten Jahren konnten diese erreicht bzw. deutlich übertroffen werden. Das durchschnittliche Umsatzwachstum der letzten drei Jahre liegt bei über 40 % pro Jahr. Auch für das aktuelle Geschäftsjahr rechne ich mit einem Umsatzwachstum von mehr als 40 % YoY. Das liegt an der Roda-Übernahme. Dazu gleich mehr.
Die EBIT-Marge von über 15 % wurde bisher nicht erreicht. Mildef rechnet hier gerne mit stark adjustierten Werten. Die Abweichungen zur Realität sind jedoch so groß, dass ich die 15 % eher als langfristiges Ziel betrachten würde. Das EBIT ist insgesamt nicht besonders stabil, was im Hinblick auf die Wachstumsambitionen aber vertretbar ist. Für die Bewertung macht es das jedoch schwieriger.
Roda-Übernahme
Durch Roda kommt im FY 2025 nochmals deutliches Wachstum. Das Geschäftsmodell ähnelt dem von Mildef. Da ein Großteil des Umsatzes für 2025 bereits bekannt ist, habe ich versucht, das Gesamtwachstum zu schätzen, und komme mit den aktuellen 9M-Zahlen, Q4 aus 2025 und einem Viertel des Roda-Jahresumsatzes auf rund 57 % Wachstum. Die Rechnung ist stark vereinfacht. Der Umsatz könnte im letzten Quartal noch deutlich stärker wachsen.
Finanzielle Auswirkungen der Roda-Übernahme
Die Schulden haben sich zwar verdoppelt, liegen mit etwa 1× EBITDA aber völlig im Rahmen. Das liegt daran, dass die Übernahme teilweise mit neuen Aktien finanziert wurde. Aktionäre wurden um 18 % verwässert. Das sieht man als Investor zunächst nicht gerne, allerdings war die Übernahme strategisch sehr wichtig: Bisher war Mildef vor allem in Skandinavien aktiv. Durch die Roda-Übernahme erhält das Unternehmen besseren Zugang zum restlichen Europa.
Bewertung
Die Bewertung von Mildef ist nicht ganz einfach. Das liegt nicht daran, dass die zukünftigen Umsätze schwer zu schätzen wären. Durch Backlog und konservative Annahmen ist das gut machbar.
Problematisch ist jedoch die Wahl eines sinnvollen Multiples. Typischerweise sucht man:
- eine konstante, planbare Kennzahl (wie EV/Sales, KGV etc)
- Unternehmen aus dem gleichen Markt
- Unternehmen mit ähnlichem Wachstum
Durch die Roda-Übernahme und das generell starke Wachstum schwankt die EBIT-Marge jedoch stark. Die adjustierten Werte des Managements möchte ich nicht verwenden, da sie entsprechend bereinigt sind.
Auch Vergleichsunternehmen gibt es kaum. Mildef ist in einer Nische aktiv. Es gibt zwar ähnliche Unternehmen, dort fehlt jedoch entweder das Wachstum oder die Marge ist niedriger. Beide Faktoren beeinflussen direkt das an der Börse bezahlte Multiple.
Schlussendlich habe ich mich für eine KUV-Bewertung entschieden. Diese Methode hat jedoch Schwächen, vor allem weil der Umsatz eine sehr einfache Kennzahl ist.
In meinem Modell kam ich auf eine Renditeerwartung von 18,7 %. Wichtig hier ist, dass die Wachstumsannahmen für die Zukunft deutlich unter denen des Managements liegen.
Als zweiten Bewertungsansatz habe ich das EBIT genutzt. Hier ergab sich eine Rendite von nur 4,4 % pro Jahr. Allerdings ist das EBIT, wie bereits erwähnt, nicht stabil und daher vermutlich kein geeigneter Schätzparameter.
Welche Bewertung ist also sinnvoll?
Ich weiß es nicht. Klar wird jedoch, dass die Rendite je nach Annahmen sehr niedrig oder sehr hoch ausfällt. Daher meine Frage an die Community: Welche Bewertungsmethode ergibt hier Sinn? Vielleicht kennt ihr einen Ansatz, der besser passt?
Vielen Dank fürs Lesen. Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und eine erholsame Pause von der Börse🎄
Wie immer freue ich mich über Feedback. Gerne auch kritisch, wir wollen schließlich alle besser werden :)
p.s: finde die Übersicht von langen Posts hier immer nicht so gut, deshalb versuche ich mich kurz zu halten bei den Vorstellungen. Es gibt natürlich noch viel mehr zu Mildef zu sagen. Wie seht ihr das? Sind euch ausführte Posts lieber oder mögt ihr es lieber etwas übersichtlicher?
+ 5
Marineflieger in Nordholz bekommen Hightech-Hubschrauber
NHIndustries wurde aufgebaut als spezielles Unternehmen zur Planung, Herstellung, Umsetzung, Produktion und Logistikunterstützung der NH90-Hubschrauber.
Airbus Helicopters: 62,5 %
davon Airbus Helicopters Deutschland GmbH: 31,25 %
Leonardo Helicopters: 32 %
Fokker: 5,5 %.
Netherlands Aircraft Company
Am Vormittag wird der Bordhubschrauber Sea Tiger von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in Berlin an die Deutsche Marine übergeben. Er wird bei den Marinefliegern in Nordholz stationiert sein.
Der Bordhubschrauber NH-90 MRFH Sea Tiger ist der modernste Hubschrauber der Marine. Er ist speziell für den Einsatz auf Fregatten gedacht und soll unter anderem bei der Bekämpfung von U-Booten helfen. Dafür verfügt er über ein Tauchsonar und ein Sonarbojen-System, um U-Boote orten zu können. Aber auch den Seeraum über Wasser soll er mit Hilfe von elektro-optischen Sensoren und einem Kamerasystem überwachen. Bewaffnet ist der Sea Tiger mit Torpedos und Seezielflugkörpern.
NH-90 Sea Tiger: Ein "Meilenstein für die U-Boot-Jagd"
Insgesamt sollen 30 Hubschrauber dieses Typs beim Marinefliegergeschwader 5 im niedersächsischen Nordholz stationiert werden. Am Dienstagvormittag wird der erste in Berlin an die Marine übergeben. Am Nachmittag wird er dann an seinem Stationierungsort bei den Marinefliegern in Nordholz erwartet. Für den Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack stellt der Sea Tiger einen technologischen Meilenstein für die U-Boot-Jagd und die Seekriegsführung aus der Luft dar.
Luftfahrt hebt wieder ab und bietet Investoren Chancen
Nach Jahren der Turbulenzen nimmt die globale Luftfahrtbranche wieder deutlich Fahrt auf. Die Passagierzahlen liegen inzwischen fast auf Vorkrisenniveau, doch es besteht noch eine rund 30 %ige „Pandemie-Lücke“, die in den kommenden Jahren geschlossen werden dürfte. Prognosen erwarten ein jährliches Passagierwachstum von 4–5 % weltweit, in Asien sogar bis zu 6 % bis 2044.
Davon profitieren vor allem die Hersteller, aber auch die Zulieferer: $AIR (+2,47 %) , $SAF (+1,51 %) oder $MTX (+0,51 %) MTU Aero Engines verzeichnen volle Auftragsbücher und stabile Margen.
Zum Beispiel Airbus und $BA (-0,07 %) gelten durch ihre Duopol-Strukturen und die lange Sichtbarkeit ihrer Aufträge als strukturelle Gewinner der Branche.
Deutlich volatiler zeigen sich dagegen Fluggesellschaften und Flughäfen, die stärker von Konjunktur, Energiepreisen und geopolitischen Entwicklungen abhängen.
👉 Die vollständige Analyse mit detaillierten Zahlen, Marktprognosen und Unternehmensbeispielen gibt’s im verlinkten Artikel
Aktienanalyse Luftfahrtindustrie ✈️
Airbus
Air France-KLM
Boeing
Bombardier
Dassault Aviation
Embraer
Fraport
GE Aerospace
Honeywell
Lufthansa
MTU Aero Engines
Pratt & Whitney
RollsRoyce
Safran
$AIR (+2,47 %)
$BA (-0,07 %)
$LHA (+1,99 %)
$FRA (+0,45 %)
$GE
$HON (-0,82 %)
$MTX (+0,51 %)
$RR. (+2,03 %)
$EMBR3
Quartalszahlen 27.10-31.10.25
$KDP (+0,51 %)
$7751 (-1,55 %)
$NXPI (-0,24 %)
$WM (+0,2 %)
$CDNS (-0,48 %)
$BN (+1,04 %)
$SOFI (+2,11 %)
$UNH (+0,02 %)
$AMT (+0,33 %)
$UPS (-0,1 %)
$BNP (+2,15 %)
$NVS (+0,55 %)
$DB1 (-1,64 %)
$MSCI (+0,88 %)
$ENPH (-0,22 %)
$BKNG (+0,62 %)
$LOGN (-0,51 %)
$V (+0,38 %)
$MDLZ (+0,39 %)
$PYPL (+0,91 %)
$000660
$MBG (+0,34 %)
$BAS (-0,02 %)
$UBSG (+0,91 %)
$SAN (+2,32 %)
$CVS (+0,53 %)
$OTLY (-1,46 %)
$GSK (+1,46 %)
$ETSY (-0,71 %)
$CAT (+0,84 %)
$KHC (+0,23 %)
$ADYEN (+1,3 %)
$ADS (-0,52 %)
$AIR (+2,47 %)
$SBUX (+0 %)
$CMG (-0,14 %)
$META (-0,47 %)
$KLAC (+1,03 %)
$MELI (+0,13 %)
$WOLF (-0,33 %)
$GOOGL (-0,09 %)
$EQIX (+0,14 %)
$MSFT (+0,67 %)
$CVNA (+0,43 %)
$EBAY (+0,16 %)
$005930
$6752 (-2,78 %)
$KOG (+0,77 %)
$VOW3 (-0,34 %)
$GLE (+3,03 %)
$LHA (+1,99 %)
$STLAM (+1,53 %)
$SPGI (+1,36 %)
$MA (+0,03 %)
$PUM (-0,45 %)
$AIXA (+2,17 %)
$FSLR (+0,35 %)
$AAPL (+0,49 %)
$REDDIT (-0 %)
$AMZN (+1,1 %)
$NET (+2,39 %)
$MSTR (-1,4 %)
$GDDY (+0 %)
$TWLO (-0,28 %)
$COIN (+0,13 %)
$066570
$CL (+0,19 %)
$ABBV (-0,15 %)
$XOM (+1,02 %)
Feedback zur Strategie
Hallo zusammen,
freue mich über eure Rückmeldungen zu meiner Strategie.
Bin Mitte 50 und wir legen aktuell jeden Monat 2.900€ auf Seite. 1.900 gehen in
$B161SX (-0,02 %) zur Rücklagenbildung. Aktuelle Jahresrendite 1,9%.
Ziel ist hier in den nächsten 20Monaten 50T€UR zu erreichen um die anstehenden Investitionen am Haus stemmen zu können.
Sobald das erreicht ist, fahre ich die Besparung zu Gunsten der u.a. ETF‘s runter und in den nächsten 5Jahren haben wir alle Schulden getilgt und die freien Beträge gehen ebenfalls in den Vermögenaufbau.
Traumziel zum Rentenbeginn 500T€UR. 😉
Die restlichen 1.000€ gehen zu 50% in
und je 10% in
$RBOT (-0,38 %) sowie
Bei den beiden Momentum ETF‘s will ich die Performance beobachten ob sie besser als der MSCI World bzw. der Eurostoxx600 laufen. Auf Sicht von 12-24 Monaten werde ich das dann je nach Ergebnis umstellen.
Die bestehenden Einzelwerte lasse ich noch liegen um sie mit (größerem) Gewinn zu verkaufen und habe hier auch bei den Werten im Minus keine Zeitnot.
Mein Kursziel liegt bei
$AIR (+2,47 %) bei 240-250€
$CCL (+0,38 %) bei 28-30€
$LHA (+1,99 %) bei 9-10€
und die restlichen sollten so 20-30% bringen wenn ich sie verkaufe.
Habe dieses Jahr noch viel mit Direktinvestitionen gearbeitet (in 2025 aktuell +20%) werde das aber immer weiter zu rückfahren. Die freiwerdenden Mittel gehen dann nach dem o.a. Schlüssel in die oben genannten ETF‘s.
Krypto lasse ich weg, da das Thema nicht an mich rankommt und Rohstoffe ist mir zu volatil, bzw Gold aktuell zu teuer auch wenn viele schreiben das wir bald bei 5T€UR sind.
Freue mich auf eure Rückmeldungen bzw. Rückfragen wenn etwas unklar ist.
BG
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