$MNDY (+0 %)
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$MEDP (-4,4 %)
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$ACGL (+0,31 %)
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$AZN (+3,78 %)
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$HUM (-3,07 %)
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Brookfield Corporation
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14Geht der Abverkauf nächste Woche weiter?!

Brookfield report
Weiß nicht obs wer geschrieben hat aber Brookfield $BN (-1,37 %) hat nen guten Report geschrieben über ihren Investment Ansatz für 2026.
https://www.brookfield.com/2026-investment-outlook
Bin selbst noch nicht durch aber für die neugierigen hier etwas zum Lesen
Schwarz-Gruppe und Telekom wollen AI Gigafactory nach Deutschland holen
Die Deutsche Telekom $DTE (+0,4 %) und der Lidl-Mutterkonzern Schwarz-Gruppe möchten an einem Strang ziehen und ein Großrechenzentrum in Deutschland bauen.
Wie das Handelsblatt berichtet, führen die beiden entsprechende Gespräche über eine AI Factory, um sich auf eine EU-Förderung zu bewerben.
Ein kanadischer Finanzinvestor $BN (-1,37 %) könnte als Geldgeber mit an Bord kommen.
Dem Handelsblatt zufolge sind die Verhandlungen bereits weit fortgeschritten.
Ein Telekom-Sprecher sagte, man habe grundsätzlich Interesse an Gigafactorys. Den konkreten Fall wollte er aber nicht kommentieren, auch eine Schwarz-Sprecherin wollte das nicht tun.
Im Digitalzeitalter steigt der Datenbedarf massiv, Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI; auf Englisch AI für Artifical Intelligence) bringen enormen Datenhunger mit sich, auch um ihre Sprachmodelle zu trainieren. Dafür sind neue Rechenzentren nötig, die in Deutschland oder anderen EU-Staaten gebaut und Europa dadurch unabhängiger von den USA machen sollen.
Die Telekom und die Schwarz-Gruppe haben ihre Anstrengungen im Bereich der KI-Rechenzentren bereits erhöht, mit dem Gemeinschaftsprojekt soll nun die Schlagzahl erhöht werden.
Anfang November hatte die Telekom in Berlin verkündet, im großen Stil in den Aufbau und Betrieb von KI-Rechenzentren einzusteigen.
Damals kündigte Telekom-Chef Tim Höttges den Start eines Gemeinschaftsprojekts mit dem Chipkonzern Nvidia $NVDA (+1,6 %) an, bei dem eine KI-Fabrik in München für mehr als eine Milliarde Euro entstehen soll.
“Ohne KI kann man die Industrie vergessen”, sagte Höttges vor einem Monat. “Ohne KI kann man den Standort Deutschland vergessen.”
Der Telekom-Chef verwies darauf, dass derzeit lediglich fünf Prozent der KI-Hochleistungschips in Europa genutzt werden und 70 Prozent in den USA.
Die Daten der Münchner KI-Cloud sollen vollständig in Deutschland verbleiben, betonte Höttges. Beim Umgang mit den Daten kämen nur Mitarbeiter aus Deutschland und Europa zum Einsatz.

Die beuten ihre Angestellten nur aus.
Deren Unternehmenskultur ist untere Schublade.
Wallraff hat schon über die Läden berichtet.
Aktien von Reliance und BP tiefer: BPs Castrol weckt wohl Interesse von Reliance, Apollo und Lone Star
$BP. (+3,99 %)
$RIGD (+0,55 %)
$APO (-3,66 %)
$LONEn . $BN (-1,37 %)
Reliance Industries, Apollo Global Management und Lone Star Funds haben einem Agenturbericht zufolge Interesse an dem von BP zum Verkauf gestellten Schmierstoffgeschäft Castrol.
Wie Bloomberg unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen berichtet, werden erste indikative Angebote in einigen Wochen erwartet. Dabei dürfte die saudi-arabische Aramco ein Gebot in Erwägung ziehen. Das Schmierstoffgeschäft könnte 8 bis 10 Milliarden US-Dollar einbringen. Dem Bericht zufolge hat BP bereits Informationen über den Geschäftsbereich an andere potenzielle Bieter wie Brookfield Asset Management und Stonepeak Partners geschickt.
Vertreter von BP, Apollo, Lone Star, Brookfield und Stonepeak lehnten eine Stellungnahme ab, während ein Vertreter von Reliance laut Bloomberg nicht unmittelbar auf eine Bitte um Stellungnahme reagierte.
Die BP-Aktie notierte im Londoner Handel letztlich 0,46 Prozent tiefer bei 4,25 Euro. Für die Papiere von Reliance geht es im NYSE-Handel am Donnerstag zeitweise um 1,43 Prozent abwärts auf 291,32 US-Dollar.
DJG/DJN/brb/cln

Baby-Berkshire
Warren Buffett übergibt den Staffelstab an Greg Abel. Dass der legendäre Investor und CEO der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway $BRK.B (+0,21 %) mit 94 Jahren kürzer tritt, dafür hat wohl jeder Verständnis. Für die Aktionäre ist der Übergang jedoch trotz aller Beständigkeitsversprechen mit Unsicherheit verbunden: Buffetts Fußstapfen sind schwer zu füllen, noch dazu ist Berkshire – trotz nach wie vor beeindruckender Performance – auch ein Opfer des eigenen Erfolgs. Mit einem Aktienportfolio im Wert von rund 300 Milliarden Dollar ist die Gesellschaft einfach ein schwerfälliger Tanker.
Daher lohnt sich durchaus ein Blick auf Alternativen. Neben der kanadischen Beteiligungsholding Brookfield $BN (-1,37 %) gewinnt die Markel Group ($MKL (-0,23 %) ) zunehmend an Bekanntheit. Mit einem Börsenwert von 21 Milliarden Euro ist sie zwar im Vergleich zu Berkshire ein Winzling, doch ansonsten gibt es große Ähnlichkeiten. Auch Markels „Basis“ ist ein Versicherungkonzern, daneben gibt es die Investmentsparte, die das Geld nach Value-Gesichtspunkten anlegt. Die größten Positionen dabei sind Berkshire Hathaway und Brookfield, gefolgt von Alphabet, Deere und Amazon. Zu den eher unbekannteren Investments zählen der Klimaanlagenvertrieb Watsco, die Strategieberatung Marsh & McLennan oder der Broker LPL Financial. Beim Track-Record muss sich die „Baby Berkshire“ keinesfalls verstecken: In den vergangenen zehn Jahren hat der Aktienkurs rund 145 Prozent zugelegt – und das bei ziemlich moderaten Schwankungen.
Quelle: Focus Money
Brookfield Corp. Q1 2025 Earnings Review
Brookfield Corporation $BN (-1,37 %) meldete für das erste Quartal 2025 eine beeindruckende finanzielle Leistung mit einem Anstieg der ausschüttungsfähigen Erträge (DE) um 27% auf 1,549 Milliarden US-Dollar (0,98 US-Dollar pro Aktie), gegenüber 1,216 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Die DE vor Realisierungen wuchsen um 30% auf 1,301 Milliarden US-Dollar, was die starke organische Entwicklung in den drei Kerngeschäftsbereichen widerspiegelt: Asset Management, Wealth Solutions und Operating Businesses.
Asset Management: Dieser Bereich, geführt von Brookfield Asset Management (BAM), erzielte 684 Millionen US-Dollar an DE, getrieben durch Rekord-Fee-Related Earnings von 698 Millionen US-Dollar (+26%), da das gebührenpflichtige Kapital um 20% auf 549 Milliarden US-Dollar stieg. Zuflüsse von 25 Milliarden US-Dollar im Quartal, einschließlich eines 16-Milliarden-US-Dollar Kreditfonds und eines 16-Milliarden-US-Dollar Immobilienfonds, unterstreichen die starke Nachfrage nach Brookfields Fonds. Das akkumulierte unrealisierte Carried Interest wuchs um 14% auf 11,6 Milliarden US-Dollar, mit 189 Millionen US-Dollar realisiert im Quartal, was zukünftige Ertragspotenziale signalisiert.
Wealth Solutions: Brookfield Wealth Solutions (BWS) lieferte 430 Millionen US-Dollar an DE, ein Anstieg von 58%, angetrieben durch 4 Milliarden US-Dollar an Rentenverkäufen und eine 133-Milliarden-US-Dollar Versicherungsanlagebasis. Eine 5,7%ige Portfoliorendite, die 1,8% über den Finanzierungskosten liegt, generierte einen 15%igen Ertrag auf 11,5 Milliarden US-Dollar investiertem Kapital. Die Rotation von 8 Milliarden US-Dollar in höherrentierliche Anlagen und das Wachstum des gesetzlichen Kapitals auf 16 Milliarden US-Dollar stärken die finanzielle Position.
Operating Businesses: Dieser Bereich erzielte 426 Millionen US-Dollar an DE, ein Plus von 26%, unterstützt durch stabiles Wachstum in Immobilien (3% Same-Store-NOI), erneuerbaren Energien (BEP), Infrastruktur (BIP) und Private Equity (BBU). Brookfield schloss 9 Millionen Quadratfuß an Mietverträgen ab, und das nordamerikanische Wohnbaugeschäft generierte 640 Millionen US-Dollar aus Verkäufen, während es sich zu einem kapitalärmeren Modell entwickelt.
Strategische Initiativen:
- Akquisitionen: Nach Quartalsende erwarb Brookfield eine Mehrheitsbeteiligung an Angel Oak, einem führenden Kreditmanager mit 18 Milliarden US-Dollar an verwaltetem Vermögen, um die Kreditplattform von BAM zu stärken.
- Vermögensverkäufe: Brookfield schloss 22 Milliarden US-Dollar an Vermögensverkäufen ab, überwiegend zu oder über den Buchwerten, und realisierte im LTM 1,027 Milliarden US-Dollar an Veräußerungsgewinnen, hauptsächlich aus dem Verkauf von BAM-Anteilen an Aktionäre von American Equity Life im zweiten Quartal 2024.
- Kapitalallokation: Im LTM gab Brookfield 1,577 Milliarden US-Dollar an Aktionäre zurück, einschließlich 509 Millionen US-Dollar an Dividenden und 1,068 Milliarden US-Dollar für den Rückkauf von 21,7 Millionen Aktien, wovon 569 Millionen US-Dollar im Q1 für 10,4 Millionen Aktien verwendet wurden. Das Unternehmen investierte 8,532 Milliarden US-Dollar in seine Geschäftsbereiche, darunter 2,539 Milliarden US-Dollar in Asset Management, 2,461 Milliarden US-Dollar in Wealth Solutions und 1,955 Milliarden US-Dollar in Operating Businesses, hauptsächlich für Schuldenrückzahlungen und Immobilieninvestitionen.
- Finanzierung: Brookfield führte 30 Milliarden US-Dollar an Finanzierungen durch, einschließlich einer 500-Millionen-US-Dollar 30-jährigen unbesicherten Anleihe mit der bisher engsten Spanne. Im LTM wurden eine 700-Millionen-US-Dollar 30-jährige nachrangige Anleihe und ein 1-Milliarde-US-Dollar nicht rückgriffsfähiger Kredit ausgegeben.
- Liquidität und Kapitalstruktur: Brookfield verfügt über 165 Milliarden US-Dollar an verfügbarem Kapital, einschließlich 5,5 Milliarden US-Dollar an Unternehmensliquidität (2,1 Milliarden US-Dollar in Bargeld und Finanzanlagen, 3,4 Milliarden US-Dollar in ungenutzten Kreditlinien). Die Unternehmensschulden beliefen sich auf 13,46 Milliarden US-Dollar mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 4,7% und einer Laufzeit von 15 Jahren, ergänzt durch 4,33 Milliarden US-Dollar an ewigen Vorzugsaktien mit 4,9% Kosten. Das Schulden-Kapital-Verhältnis liegt bei 14% basierend auf der Marktkapitalisierung.
- Wealth Solutions Expansion: BWS erhielt eine Lizenz für Pension Risk Transfers (PRT) im Vereinigten Königreich, die erste dedizierte PRT-Lizenz seit 2007, und zielt auf einen Markt von über 500 Milliarden Pfund in den nächsten zehn Jahren ab.
Brookfield strebt ein jährliches DE-Wachstum von über 15% an und bleibt optimistisch hinsichtlich seiner Fähigkeit, durch starke Fundraisings, strategische Akquisitionen und Vermögensverkäufe weiter zu wachsen. Das Unternehmen betont seine konservative Kapitalstruktur und Rekord-Kapitalbereitstellungs-kapazität als Schlüsselfaktoren für zukünftigen Erfolg.
Grüne Ostern euch allen
Da mich der liebe @SAUgut77 nominiert hat, hier einmal meine #grüneostern .
YTD steht ein kleines Minus von 1,5%, in TTWROR sogar ein kleines Plus von 0,5%.
Ich hab mein Portfolio die ersten Monate in 2025 ziemlich abgespeckt und der “Crash” kam mir da ziemlich gelegen, auch wenns bei mir sehr zaghaft ausfiel.
Von big tech halte ich mich immer noch fern und irgendwie macht mir sogar der Sale die Werte nicht schmackhaft.
Wirklich interessant finde ich momentan $WPM (+2,52 %) und andere Gold Royalty Unternehmen. Aber auch $BN (-1,37 %) lächelt mich an.
Ansonsten freue ich mich auf die $PM (+2,78 %) earnings (gibt dazu dann natürlich einen tollen Beitrag von mir)
Also ich bin rundum zufrieden.
Ich glaube die meisten Leute wurden mittlerweile schon nominiert und mir fällt ehrlich gesagt auch nur das @ von @RealMichaelScott ein
Private Equity, eine Chance für Kleininvestoren?
[Vor ab: Was haltet Ihr von Private Equity? Ich beschäftige mich seit Tagen damit und überlege eine Position aufzubauen. Da mir die Aktien etwas heißgelaufen sind warte ich auf eine Korrektur.]
Private Equity ist eine Anlageklasse, bei der Kapital in nicht börsennotierte Unternehmen investiert wird, um deren Wachstum zu fördern oder sie umzustrukturieren. Typische Investitionsbereiche von Private-Equity-Firmen sind Unternehmensübernahmen, Wachstumsfinanzierungen, Restrukturierungen, Immobilien, Infrastruktur und Unternehmensnachfolgen.
Früher waren hohe Mindestinvestitionen über 10.000€ und begrenzte Transparenz große Hürden.
Heute sind Private-Equity-Investitionen einfacher, da es ,,kostengünstige ETFs (0.7 TER)" und Plattformen gibt, die den Zugang auch für Kleininvestoren ermöglichen.
In den letzten Jahren hat sich Private Equity zu einer populären Anlagemöglichkeit entwickelt, da Investoren von den hohen Renditen und der Stabilität profitieren können, die durch strategische Investitionen in private Unternehmen entstehen. Zusätzlich kann durch die Teilhabe an nicht börsennotierten Unternehmen weiter diversifiziert werden. Drei der bekanntesten und größten Unternehmen im Bereich Private Equity sind KKR, Blackstone und Brookfield.
- KKR Kohlberg Kravis Roberts & Co.
$KKR (-1,69 %) ist eine der ältesten und größten Private-Equity-Firmen und hat sich als führend in der globalen Finanzlandschaft etabliert. Die Firma ist bekannt für ihre breit angelegte Investitionsstrategie, die auf eine Vielzahl von Sektoren abzielt, darunter Infrastruktur, Immobilien und Energie.
- Blackstone
$BX (-1,42 %) , die größte Private-Equity-Firma der Welt, hat ihren Fokus ebenfalls auf diese Sektoren ausgedehnt, ist jedoch besonders für ihre Immobilien- und Immobilienfonds bekannt.
- Brookfield Corporation $BN (-1,37 %) ist ein weiterer großer Akteur, der für seine breit diversifizierte Strategie bekannt ist und neben Private Equity auch stark in Infrastruktur und erneuerbare Energien investiert. Alle drei Unternehmen bieten starke langfristige Wachstumschancen, doch Blackstone sticht aufgrund seiner schieren Größe und seiner Marktführerschaft hervor.
Investments in Aktien oder ETFs?
- Ein börsennotierter ETF, der in Private Equity investiert, ist der ,,Listed Private Equity ETF" $IPRV (-1,58 %) Dieser ETF bietet eine breite Aufstellung gegenüber börsennotierten Private-Equity-Unternehmen, was ihn zu einer praktischen Option für Investoren macht, die Zugang zu dieser Anlageklasse suchen, ohne direkt in private Fonds investieren zu müssen. In den letzten 20 Jahren lag die Durschnittliche Rendite bei Private Equity Fonds bei ca. 12 bis 15% Jährlich.
- Nachteil, der ETFs ist zwar zu den Fonds billiger jedoch macht er weniger Rendite und ist teuer im Vergleich zu anderen ETFs.
Fazit
Vorteile:
- Potenzial für starke Unternehmensverbesserungen und Wertsteigerungen.
- Hohe Renditechancen durch Wachstumspotenzial.
- Zugang zu exklusiven Investitionsmöglichkeiten.
Nachteile:
- Höheres Risiko durch Unternehmensrestrukturierungen oder Marktbedingungen.
- Hohe Mindestinvestitionen und Kosten bei traditionellen Private-Equity-Fonds. ETF mit 0,7 TER.
Interessante Videos zum Thema Private Equity:
CEO Brookfield Corperation
https://youtu.be/vmt1Li1Rnes?si=CWbRjgbW2Op3_3Ig
KKR Europachef
https://youtu.be/3tOR4SKdP0E?si=ohmesMorNYBsGZH1
Mehr zum Thema bei @JtoTheB

+ 6
So wie du den Beitrag geschrieben hast, finde ich es ganz interessant. Insbesondere, dass du mehr auf Aktien und etfs eingehst, was ja quasi PE via Proxi ist. Hätte für mich den Vorteil, dass es als Laie sehr schwer ist, gutes PE von schlechten PE zu unterscheiden. An kleininvestoren werden nach allem was ich bisher gehört habe eher letztere Varianten verkauft.
Höhere Renditen hängen eben auch damit zusammen, dass der Investor weniger Einfluss hat. Bei PE Fonds, dass man nicht weiß, was dahinter liegt und eben beim PE viel Mist bei ist, bei PE Firmen, dass man wenig Einfluss auf die Invests hat.
So jedenfalls mein Kenntnisstand.
Ich bin selbst nicht investiert, verstehe aber, dass der PE Markt riesig ist. Insofern tut es nicht weh, ihn im Blick zu haben.
Mal schauen ob sich die Entscheidung auch weiterhin so gut rentiert.
Die Erträge wurden damals ausschließlich in $BN (-1,37 %) investiert, zu einem Preis von etwa 43 Euro.
Ich bin zwar weiterhin bullish was $MSCI (-0,03 %) angeht, jedoch ist es mir in der momentanen Situation zu hoch bewertet mit einem nicht überzeugenden Risiko/Chancen Verhältnis.
Die Erträge werden in $BN (-1,37 %) und $GOOGL (-2,11 %) reinvestiert.
Ich bin zwar weiterhin bullish was $MSCI (-0,03 %) angeht, jedoch ist es mir in der momentanen Situation zu hoch bewertet mit einem nicht überzeugenden Risiko/Chancen Verhältnis.
Die Erträge werden in $BN (-1,37 %) und $GOOGL (-2,11 %) reinvestiert.
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