At $PLTR (+0,49 %) I got out too early, but it's also too hot for me... maybe time to gradually build up a position? $DBXD (+0,61 %) gradually?!

Xtrackers DAX ETF
Price
Debate sobre DBXD
Puestos
15Was macht erfolgreiche Investoren wirklich aus?
$LXS (-0,34 %)
$DBXD (+0,61 %)
$IWDA (+0,08 %)
$CSNDX (-0,7 %)
$CSPX (+0,03 %)
Acht Prozent Realität, fünfzig Prozent Hysterie? Die Psychologie hinter Kurssprüngen und wie man als Anleger damit richtig umgehen könnte.
Volatilität: Normalzustand statt Risiko?
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine Aktie im DAX-Umfeld einen deutlichen Kursausschlag verzeichnet. Dies könnte beispielsweise so aussehen: Ein Quartalsberichtverfehlt minimal die Erwartungen – minus zehn Prozent. Ein Ausblick klingt einen Hauch optimistischer als befürchtet – plus acht Prozent.
Doch ein Blick auf die langfristigen Zahlen entlarvt diese tägliche Aufgeregtheit als das, was sie meist ist: Irrationalität.
Denn unterm Strich hat der DAX in den vergangenen 25 Jahren – inklusive Dividenden – rund acht Prozent pro Jahr zugelegt. Acht Prozent. Nicht 20, nicht 30. Acht.
Und da der Index letztlich nichts anderes ist als ein Korb seiner enthaltenen Unternehmen, bedeutet das zwangsläufig: Auch die Kurse dieser Unternehmen sind langfristig im Schnitt um etwa acht Prozent pro Jahr gestiegen.
Erwartungen, Prognosen, Flüsterschätzungen
Wer sich das vergegenwärtigt, dem müsste die tägliche Volatilität absurd erscheinen. Wenn der „faire“ Wert eines Unternehmens langfristig um acht Prozent jährlich wächst, wie rational kann es da sein, dass der Kurs der meisten Aktienunterjährig um 50 % schwankt?
Oder nach der Veröffentlichung einzelner Quartalszahlen um acht bis zehn Prozent einbricht oder nach oben schnellt – obwohl sich an der langfristigen Ertragskraft oft kaum etwas geändert hat?
Natürlich: Informationen müssen eingepreist werden. Gewinne, Margen, Ausblicke, Risiken – all das gehört zur Bewertung. Doch in der Realität reagieren Märkte selten auf Fakten, sondern auf Erwartungen über Erwartungen.
Hinzu kommt ein strukturelles Problem moderner Kapitalmärkte: Der Zeithorizont ist geschrumpft. Es geht nur noch darum, ob der Kurs morgen steigt – und nicht mehr darum, wo ein Unternehmen in einigen Jahren stehen wird.
Algorithmen, ETFs, kurzfristig orientierte Fonds und ein medialer Nachrichtenzyklus, der jede Nachkommastelle zum „Gamechanger“ erklärt, verstärken minimale Signale zu drastischen Kursbewegungen.
Drama vs. Realität
Würde man die täglichen Kursschwankungen ernst nehmen, müsste sich die wirtschaftliche Realität der DAX-Unternehmen permanent radikal verändern. Tut sie aber nicht. Maschinenbauer, Chemiekonzerne oder Versicherer sind nicht plötzlich zehn Prozent weniger wert, nur weil ein Quartal etwas schwächer lief. Genauso wenig sind sie über Nacht fundamental zehn Prozent besser, weil ein Analyst seine Prognose leicht anhebt.
Die langfristige Rendite des DAX zeigt, wie wenig von all dem Drama übrig bleibt. Acht Prozent pro Jahr – ruhig, stetig, unspektakulär. Die täglichen Ausschläge sind das Rauschen um diesen Trend, nicht weiter.
Und genau das sollte man als Anleger verstehen. Lassen Sie sich nicht verrückt machen, wenn Aktie XY gerade mal wieder unter Druck gerät. Meistens steckt wenig oder kaum etwas dahinter.
Von der Depression zur Euphorie – ein Lehrstück
Branchen und Sektoren geraten in Ungnade und kommen unter Druck. Einige Monate später sind sie wieder en vogue.
Im Jahr 2022 haben wir beispielsweise eine große Tech-Depression erlebt. Meta, Netflix, Google und viele mehr standen auf der Abschussliste, nur um anschließend in einen unglaublichen Höhenflug überzugehen.
Heute steht alles am Abgrund, was den Stempel „KI-Verlierer“ oder „Software“ trägt. Bei vielen dieser Aktien dürfte der derzeitige Abverkauf rückblickend ebenso unverständlich sein, wie aus heutiger Sicht der Umstand, dass Meta 2022 auf unter 100 USD eingebrochen ist.
Wer diese Trennung zwischen Preis und Wert versteht, erlebt Volatilität völlig anders. Kursschwankungen verlieren ihren Schrecken, weil sie nicht mehr als Bedrohung wahrgenommen werden, sondern als Normalzustand eines irrationalen Marktes. Die Börse ist kein präzises Messinstrument, sondern ein Stimmungsbarometer – und Stimmungen schwanken nun einmal stärker als Fundamentaldaten
Lanxess Aktie: Chart vom 10.02.2026, Kurs: 20,91 EUR – Kürzel: LXS | Quelle: TWS
Lanxess notiert heute beispielsweise 7,6 % im Plus bei 20,91 Euro. Die einzige relevante Nachricht, die ich zum Unternehmen finden konnte, war ein Upgrade durch Goldman Sachsvon sell auf neutral und eine damit einhergehende Kursziel-Erhöhung von 10 auf 23 Euro.
Was könnte all den kurzfristigen Irrsinn besser illustrieren als dieses Rating? Es passt wie die Faust aufs Auge. Gestern war Lanxess nur 10 Euro wert, heute sind es 23 Euro.
Es müssen über Nacht neue Fabriken aus dem Boden geschossen sein.
Quelle
When it comes to capital market investments as a retirement provision, vola is anything but irrelevant. With maxDD of 73%, as with the Dax, the safe withdrawal rate drops to 2-3%pa. That comes close to a savings account.
Anyone who dismisses vola as market noise has never experienced a 73% drawdown. The psychological strain is enormous if the entire pension provision is invested there. And the risk of selling in panic is also very high.
Finally, the irrationalities you mentioned follow certain rules. You can use them to get more than 8%pa with less than 73% mDD. Momentum investing is the key word. 😬
5 Jahre Börse und 100k später
Kleiner Rückblick:
Vor 5 Jahren habe ich angefangen zu investieren (damals noch 23 Jahre jung).
Zu dem Zeitpunkt noch in den letzten Zügen meines dualen Studiums gewesen, kam auf einmal Corona.
Mein eig. Plan mir mein eigenes Auto zu kaufen wurde kurzerhand in ein kreditfinanzierten Kauf geändert.
Die frei gewordenen 17k gingen im April 2020 an die Börse. Einen besseren Zeitpunkt gab es wohl rückblickend nicht.
Erstes Learning:
Der Vater meiner heutigen Verlobten riet mir, in 50% Msci World $IWDA (+0,08 %) und 50% Dax $DBXD (+0,61 %) zu investieren. Dies in Form zweier ETFs.
Ich, ohne Wissen über die Börse, gehe zu meiner Hausbank (Sparkasse) und erzähle der Beraterin, ich würde gerne in die beiden genannten ETFs investieren und dafür ein Depot eröffnen.
Mir wurden zwei Fonds vorgelegt. Deka Champions und DWS Dax oder so.
Auf meine Frage, dass das nicht die ETFs sind, sondern Fonds, hieß es nur, die Benchmark sei ja dieselbe und die nette Verkäuferin würde ja selber auch in die genannten Produkte investieren.
Somit wurden 10k investiert. Die 3% und 4% Ausgabe und Abgabeaufschlag waren damit bezahlt.
Später, nachdem ich mich mit dem Thema Börse befasst habe, wurden diese liquidiert und ich wechselte zu Smart Broker für Einzelaktien und Trade Republic für ETFs.
2tes Learning was steigt kann auch fallen:
Eine meiner ersten Aktien war neben $KO (-0,48 %) und $ALV (+0,49 %) die gute $ETSY (+1,76 %) . EK war 53€ und es wurden ca 1,5k investiert.
Etsy stieg auf 110€ und ich tätigte meinen ersten 50% Teilverkauf überhaupt. Etsy stieg auf 240€ und nichts wurde meinerseits gemacht. Etsy sinkt auf 90€ umd ich stieg wieder mit dem Teilverkauf ein. Etsy ist schlussendlich bei 70€ komplett verkauft worden.
Auf mein erstes Learning bei Einzelaktien folgte das Zweite. FOMO:
Cannabis = Bevcanna Enterprise 1,5k investiert 99% Verlust
Independent mining corp.= 1k investiert mit 60% Verlust verkauft.
Heute bin ich sehr dankbar dafür, dass ich nur 2k Lehrgeld bezahlt habe. Ich glaube ernsthaft, dass es mich in den darauffolgenden Jahren vor größeren Verlusten bewahrt hat.
3tes Learning:
Ein Investment in einen reinen ETF $VWRL (-0,15 %) von anfang an, hätte mir bis 2024 knapp 15k mehr Rendite besorgt.
2022 bis 2024 habe ich damit verbracht eine Differenz von knapp 20k, aus Fehlern von 2020 und 2021, zu meinem what if Portfolio (only ETF) zu reduzieren. 2025 habe ich jedoch erstmals, durch meine Portfolio Outperformance den Betrag auf jetzt plus minus null beglichen.
4tes Learning:
In der ganzen Zeit habe ich mich unfassend mit dem Thema Börse beschäftigt. Ob ich es bei einem reinem ETF long gemacht hätte, ich glaube nicht. All die Sachbücher, Konferenzen, Streams, sowie Videos haben mir abseits der Börse auch ein umfassenderes Verständnis für das Weltgeschehen gegeben. Auch zu dem Thema Geld ist bei mir merklich etwas verändert worden. Und nein ich drehe nicht jeden Cent um. Meine Sparquote ist 50% Konsum / Urlaub und 50% Altersvorsorge.
Mein letztes Learning:
Mit 29 Jahren schuldenfrei zu sein und 100k zu besitzen verschafft einem einen Seelenfrieden. Man sollte seine 20er nicht im kompletten Konsum leben, aber auch nicht verschlafen. Meine Weltreisen nach Asien, Mittelamerika, Europa und Afrika, teilweise mit Freunden, teilweise mit Familie, haben mir mehr gebracht als das bloße Geld.
Da ist jeder Mensch aber anders. Ich bin Froh den Mittelweg gegangen zu sein.
Meine anfänglichen Sparquote von 400€ monatlich habe ich aktuell auf 840€ gesteigert. Die 800€ für Urlaub und Konsum sind mir jedoch genau so wichtig.
Gedanken zu meinem jetzigen Portfolio:
Trade Republic:
Zu den ETFs $IWDA (+0,08 %)
$EIMI (-1,87 %) und $XSX6 (+0,53 %) muss ich nichts sagen. Das ist mein Core Investment.
$SGBS (+0,04 %) und $GDXJ (-0,13 %) sind meine Art von Diversifikation durch Gold. Dezember 2024 in den Sparplan gepackt, haben sich beide Positionen fast selbstständig auf die 5% Gewichtung befördert.
Neu ist $VNA (+1,29 %) . Diese habe ich ende 2025 zusammen mit $O (+0,15 %) für meine 10% Gewichtung im Immobilienbereich ausgewählt. Vonovia wird für mich fälschlicherweise zu sehr als Zinswette bewertet. Fundamental stimmt außer bei den Schulden sehr viel. Ich hoffe auf einen schönen Tournaround und selbst wenn nicht knapp 6% Dividenden sind sehr attraktive.
Da meine Einzelaktien sehr stark gelaufen sind ist meine Allokation ins Ungleichgewicht gekommen. Ziel ist 50% ETFs, Gold, Immo, Cash und 50% Einzelaktien.
Zu meinem Einzelaktien sag ich mal nichts um den Beitrag nicht zu sehr in die Länge zu ziehen.
Außer:
$ALV (+0,49 %)
$BATS (-1,26 %)
$SHEL (-0,82 %)
$GOOGL (+2,7 %) sind Langzeittitel
$AAPL (-0,5 %)
$BABA (-0,73 %)
$1211 (-0,05 %)
$EUZ (+2,08 %)
$AXON (+2,05 %) mittelfristig
$OXY (-2,2 %)
$ARM (-4,39 %)
$UNH (+5,32 %) kurzfristige wetten
und leider kriege ich das Tracking nicht 100% korrekt hin. Getquin ist mir im März mal abgeschmiert, weshalb seitdem nur Trade Republic als vorheriger Wert angezeigt wird und Smart Broker als im März / April investiertes Kapital.
Außerdem hatte ich aufgrund der Depotwechsel Sparkasse -> Smart Broker -> Smart Broker plus -> Trade Republic (Etfs ausgesondert) keine Kraft alles seit 2020 einzupflegen
It would be desirable if everyone who presents their portfolio here or asks for feedback would design it so creatively
https://getqu.in/ixm7aV/
Attraktive Investments in Europa - laut UBS
Die UBS hat vor kurzem ein aufwendiges Screening des europäischen Aktienmarkts durchgeführt. Da gibt es ein paar Aktien, die von den Analysten sehr positiv bewerten wurden.
Dazu gehören der französische Energieversorgungskonzern Engie $ENGI (-0,73 %) , das italienische Logistik- und Postunternehmen Poste Italiane $PST (+1,08 %) , der britische Online-Immobilienvermittler Rightmove
$RMV (+1,99 %) und der französische Technikdienstleister SPIE $SPIE (+0,99 %).
Außerdem stehen der irische Spezialversicherer Beazley $BEZ (+0 %) , der spanische Energiekonzern Iberdrola
$IBE (+0,31 %) und das schwedische Telekommunikationsunternehmen Telia
$TELIA (-0,22 %) auf der Liste.
Die Chancen für eine positive Entwicklung stehen - laut „Welt“ gut. Begründung:
In Europa investiert die Politik massiv Geld in Infrastruktur und Verteidigung und verspricht zugleich Reformen, die die Wirtschaft beleben sollen. Dazu kommen Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und prall gefüllte Sparkonten, die bei besserer Stimmung in Konsum und Investitionen fließen könnten.
Und insgesamt geht es um langfristiges Wachstum: Die staatlichen Investitionen sind auf Jahre angelegt, die EZB dürfte die Zinsen sogar noch weiter senken.
Das Zusammenspiel aus staatlichen Impulsen, günstiger Finanzierung und privatem Kapital sorgt für Rückenwind an den Märkten. Es gibt einige europäische ETFs, die seit Anfang des Jahres sehr gut laufen.
Ganz vorn dabei ist der Global X Euro Infrastructure Development $BRIP (+0,04 %) mit 23,1 Prozent Rendite.
Ebenfalls stark ist der Xtrackers Dax $DBXD. (+0,61 %)
Der ETF schafft es auf 20,3 Prozent und kostet nur 0,09 Prozent im Jahr.
Auch spannend ist der WisdomTree Europe Defensive $EUDF (+1,44 %). Mit 18,9 Prozent seit Auflage im März hat er einen soliden Start hingelegt, und kostet nur 0,40 Prozent.
Der Klassiker unter den europäischen ETFs, der iShares Core Euro STOXX 50 $CSSX5E (+0,66 %), läuft mit 11,8 Prozent etwas defensiver, punktet aber mit minimalen Gebühren. Europa ist also zurück auf dem ETF-Radar.
Quelle (Auszug) & Bild: „Welt“, 17.07.2025

DAX breaks 19,000 points for the first time today. New all-time high. +21% in 12 months. 🇩🇪📈💶👑🏆🥇 #dax
$GDAXI
$DBXD (+0,61 %)
$LYY7 (+0,61 %)
$DAX
Portfolio feedback is welcome. For the ETFs, only $DBXD (+0,61 %) ,$VWRL (-0,15 %) ,$LCUW and
$IUIT (-2,4 %) with a savings plan.
📈 DIVIDEND SEASON 2024 - WHICH COMPANIES WILL SURPRISE POSITIVELY WITH THEIR DISTRIBUTIONS AND WHICH WILL DISAPPOINT? 📊
Many here tend to attach more importance to regular distributions when investing in shares; an exciting comparison of returns here in a current Artikel which I will briefly discuss:
Despite challenges such as the war in Ukraine and persistent inflation, the $DBXD (+0,61 %) recorded strong price gains last year. But is this development also in line with the dividends? The dividend amount does not necessarily correlate with the share price performance. (1)
30 of the 40 DAX members have already announced their dividends. Some surprised positively, while others (e.g. $BAYN (+2,43 %) ) were disappointing.
The change in the attractiveness of dividend yields in relation to corporate bonds will also be very relevant in the future...
For example $SIE (-0,83 %) offers a dividend yield of 2.6 %. However, investors in corporate bonds can expect an attractive yield of 3.0%. (3)
In the article you will find among others for $DHL (+0,06 %)
$BMW (-1,88 %) and many other DAX companies the comparison of corporate bonds to dividend yields :)
https://www.ideas-magazin.de/2024/ausgabe-264/titelthema/
(1) Introduction
(2) Section "Eleven positive and 5 negative DAX surprises"
(3) ibid. "DAX dividends 100 basis points above the bond yield?"
#Rohstoffe
#Finanzen
#Marktausblick
#commodities
#marketsentiment
#finance 📊
This article is part of an advertising partnership with Société Générale
According to a study by the Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) and the Technical University of Munich, the executive boards of the 40 companies listed on the German DAX earned less on average last year than before, despite increased group profits. The total compensation of DAX board members, including group CEOs, averaged €3.34 million, a year-on-year decline of 8.4%. The pay gap with average employees has narrowed and now stands at a ratio of 38 to 1. Still quite a difference. This decrease is explained by the increase in personnel expenses per employee and the decrease in executive compensation. In 2021, top managers still earned 52 times as much as average employees.
Although DAX companies increased sales and profits overall in 2022, the stock market falls depressed the earnings of top executives. Part of the executive board's compensation is variable and linked to the development of the company's share price. The $DBXD (+0,61 %) recorded a loss of 12.3% for the full year 2022.
The study also shared the top 3 salaries, among others:
🥇 $DBK (+2,53 %) Chief executive Christian Sewing with 9.2 million euros
🥈 $VOW (-0,52 %) Chief Oliver Blume with 8.8 million euros + 0.5 million euros as Chairman of the Executive Board of Porsche AG
🥉 $MRK (+2,58 %) Chief Belen Garijo with 8.3 million euros
Pretty fat sums, but nice to see that a woman is also involved.
Do you think that executive salaries will change again in the near future? If so, will they increase or decrease?
Hello dear community,
My name is Maurice and I have been dealing with the topic of investments since about my 18th birthday (June 2022). I have acquired some knowledge, but I still classify myself as a beginner. In the meantime, I have built up a small portfolio, in order to find my way in the "new world" for me. Currently I am doing an apprenticeship as a technical product designer and invest 200€ per month in a savings plan, which consists of stocks, ETFs and a small part of crypto, but more about that later. I will increase my monthly savings rate over the next few years depending on my salary. My goal is to invest for the long term in order to be financially independent shortly before my retirement. In addition, I would like to increase my motivation through dividend distributions. I would like to reinvest the dividends afterwards.
Let's move on to my investment strategy:
I will soon, so at the end of December restructure my portfolio, and namely I have thought there to go with a 60/35/5 strategy. So 60% in ETFs, 35% in stocks and 5% in cryptos.
In terms of ETFs, I will continue to hold almost all of my current stocks.
This includes for the most part the Core MSCI World $EUNL (+0,08 %) , a smaller part in the DAX $DBXD (+0,61 %) , a constant small part in Global Clean Energy $IQQH (-1,89 %) , Automatioson & Robotic $RBOT , Digital Security $L0CK (-1,84 %) and in the Stoxx Global Dividend 100 $ISPA (+0,62 %) . I have divided the ETFs so that I also get a small part of dividends from two ETFs.
For the stocks, I split the 35% from the monthly savings rate into 60% distributing stocks and 40% accumulating stocks. Among the distributing stocks are BlackRock $BLK, Microsoft $MSFT (+0,82 %)Allianz $ALV (+0,49 %) and British American Tobacco $BATS (-1,26 %). For the accumulating stocks, I will go for Amazon $AMZN (+1,29 %), Alphabet $GOOGL (+2,7 %) and Tesla $TSLA (-1,17 %) choose.
Lastly, the cryptos. There I will also split the 5% into 60% and 40%. 60% will be in Ethereum $ETH (-4,33 %) and 40% in Bitcoin $BTC (-3,14 %) invested. However, I will invest the 5% of the monthly savings rate only every 6 months in Ethereum and every 8 months in Bitcoin, because otherwise the transaction costs would put a spoke in my wheel 😉.
Why I would choose these values:
Core MSCI World forms the core of the ETF portfolio. This provides a high degree of diversification of risk. I also splurged on DAX with a slightly higher splurge, although it is not the best investment for long term as it is only split between the 40 largest companies in Germany. In the long term I see gloabal clean energy, automation and digital security with high growth potential as the mediated values should become more and more important for us. Stoxx Global I cover because it is spread over several large countries and also covers many industries.
When it comes to stocks, I tend to go with the big companies because I believe in their products and services and consume some of them myself. BlackRock I find interesting because they are the largest asset manager and their dividend growth in recent years is also worth mentioning.
I invest in technology through Microsoft and Alphabet. Longer term, I see a big market there because technology will continue to advance.
I would also invest in Allianz because it is one of the largest insurance companies and its business model appeals to me.
British American Tobacco is fine for me personally at the moment because there are still enough people who smoke or are also addicted.
I think Amazon is a safe and profitable investment because it is the largest e-commerce company and the consumption of goods over the Internet will not decrease in the next few years.
Finally, I would invest in LVMH because luxury goods are bought steadily. Through this, I would also like to invest in another or in another industry to continue my dividend strategy.
As for cryptocurrencies, I believe Ethereum has more potential than Bitcoin because Bitcoin is a pure digital currency. Ethereum serves as a complete network and decentralized applications. Nevertheless, I invest in both to diversify again.
I welcome tips and suggestions for improvement!
Ps. Thanks @DonkeyInvestor for the structure.

