USD 0,0891
Bekanntgabedatum:
10. September 2026
Ablaufdatum:
17. September 2026
Aufnahmedatum:
18. September 2026
Zahlungsdatum:
30. September 2026
https://www.londonstockexchange.com/news-article/market-news/dividend-declaration/17779498
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Ich möchte heute mal eine Idee von @GoDividend aufgreifen – sein sogenanntes „Bauspar-Hebeldepot“. Vielleicht hat der eine oder andere von Euch schon mal seine Posts dazu gelesen (zuletzt vor etwa 2 Monaten). Ich finde die Strategie aus zwei Gründen bemerkenswert.
1) Es handelt sich hier um eine sehr ungewöhnliche Idee. Nämlich Fremdkapital zu niedrigen Zinssatz mittels eines Bausparvertrag aufzunehmen und in höher ausschüttende Wertpapiere zu investieren. Wenn das Konstrukt aufgeht – und ich denke das kann es durchaus – hat man sich einen schönen Fremdkapitalhebel gebaut.
2) Er zieht das durch, obwohl er mit der Investmentidee ziemlich alleine dasteht und sonst wohl sehr wenige oder niemand hier im Forum diesen Ansatz verfolgt.
Hier der Link zu seinem Beitrag https://getqu.in/U6H5wA/
Das Prinzip ist eigentlich sehr einfach. Er zahlt 2,1% p.a an Darlehenszins für das aufgenommene Geld des Bausparkredits (in seinem Fall 17tsd Euro). Er legt das aufgenommene Geld in Papiere wie $WINC (+0,33 %) mit einer prognostizierten Ausschüttung von fast 10% an. Die Differenz von knapp 8% nimmt er als Risikoprämie dafür ein, dass der Kurs des Wertpapiers gegebenenfalls fallen kann und er am Ende der Darlehenslaufzeit das Delta zum aufgenommenen Darlehensbetrag ausgleichen muss.
Geht sich das Konstrukt auf, hat er 8% auf 17tsd pro Jahr (ca. 1360 Euro brutto) und kein eigenes Geld eingesetzt (EK-Rendite = unendlich).
Warum komme ich mit der Idee um die Ecke? Ich bekomme in etwa 2 Monaten drei Grundbücher frei und überlege mir gerade, ob ich diese nicht auf ähnliche Weise nutzen kann. Ich hab zwar kein Bauspardarlehen, aber könnte zu regulären Zinssätzen für Immobilienfinanzierungen einen Kredit aufnehmen – z.B. 100tsd für ca. 4,1% - 4,4 % p.a. Zugegeben – ich bräuchte Papiere mit hohen Ausschüttungen (und Steuer kommt auch noch weg). Aber es wäre eine Möglichkeit etwas Zusatzrendite zu erzeugen. Ich denke 3% p.a. auf 100tsd wäre realistisch. Bei einer Finanzierung über 10 Jahre kommt da schon ein bisschen was zusammen. Meint Ihr das Risiko ist es wert? Würdet Ihr sowas machen?
...auch der nächste Monat ist Vergangenheit und hat nichts wirklich verändert, ausser das der Meilenstein kein Börsenereigniss ist, sondern meine bestandene Zertifizierung in DATEV (Kanzlei-Rechnungswesen/FiBu) darstellt 🥳
"Aber das eigene Investment bringt oft viel mehr als stupide an altem festhalten."
Ansonsten gab es nicht viel spektakuläres, ausser weiteres schleichendes Wachstum...
...also sieht es im Monatsvergleich weiterhin gut aus und schleicht auch auf Jahressicht weiter auf Kurs...
...gleiches gibt's auch auf der Gesamtansicht zu beobachten...
...von daher blicke ich, auch wenn es hier kein High-Flyer-Portfolio ist, weiterhin trotz aller Kapriolen, entspannt in die Zukunft.
Und von den letzten 10% bis zur Halbzeit sind auch die nächsten gut 1,5% somit geschafft (vielleicht geht ja doch noch was @Solitair )
》DIVIDENDEN《
Diesem Monat waren es leider nur 91,53€ Netto (-13,77% YOY), was aber damit zusammen hängt das ein Wert erst im nächsten Monat und ein anderer weniger ausschüttet.
Auf's Jahr hin gesehen liegt es mit YOC 6,78%, trotz Investments in Wachstumstitel, immer noch um die Zielmarke 7%.
》TOP 3《
$AII (-6,55 %) +53,08% (+61,44%)
$DTE (+2,19 %) +5,70% (+3,76%)
$YYYY (+1,24 %) +5,82% (+1,01%)
》FLOP 3《
$BATS (+1,32 %) -8,92% (+98,49%)
$3750 (-2,4 %) -4,83% (+117,94%)
$HSBA (+1,18 %) -4,60% (+84,70%)
》ZUKÄUFE《
44,14 x $WINC (+0,33 %)
65 x x $FTWG (+0,89 %)
》ABGÄNGE《
------
》Fazit《
Alles bleibt auch weiterhin bestehen und eigene Ausbildung/Weiterbildung bleibt ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg...
In diesem Sinne weiterhin viel Erfolg für uns alle hier in der Community 💪🏻

Ich denke ich bin zufrieden mit dem abgelaufenen Monat. Es gab privat ein paar größerere unvorhersehbare Kosten, die zu stemmen waren. Deshalb will ich jetzt erstmal meine Cash Reserve ausbauen, wofür mein Gehalt und die Dividenden herhalten müssen.
Getrennt habe ich mich von $YYYY (+1,24 %) und das frei gewordene Kapital in $WINC (+0,33 %) (50%) sowie $JEPQ (+0,94 %) und $ASWM (+1,37 %) (je 25%) umgeschichtet.
Außerdem habe ich noch Pepsi, Pfizer und American Tower etwas nachgekauft.
In letzter Zeit lese ich vermehrt über sogenannte Coverd Call ETF’s.
Hier gibt es unzählige Beispiele, wie z.B. $WINC (+0,33 %) , $CHPY (+1,58 %) , $QYLE (+0,63 %) , $XYLP (+0,33 %) , $SXYD (+1,08 %) , die bestimmte Indizes abzubilden versuchen und mit Optionen arbeiten.
Die ETF‘s locken mit hohen Ausschüttungsquoten – meist ab 7-8% manchmal sogar 11-12%.
In einem kürzlichen Beitrag schrieb der gute @Dividendenopi bereits darüber, dass man die Risiken nicht unterschätzen darf.
An diesem Punkt bin ich während meines Besuchs im Fitnessstudio, während einer Satzpause, nachdenklich geworden und recherchierte etwas für mich. Lieber @Testo-Investo – nein die Recherche habe ich natürlich nicht auf der Bank betrieben, sondern später. Nicht, dass ich das Gerät blockiere und mit deinen Bitcoin beworfen werde…
Die Ergebnisse meiner Recherche möchte ich hier mit euch teilen und auch gerne zu Diskussion anregen. Ich bin mir sicher, dass wir einen qualifizierten Kommentar von @Epi benötigen, und einen weniger qualifzierten von @DonkeyInvestor :D noch ein paar weitere wie @Tenbagger2024 , @Multibagger , @Simpson und @PoorDad seien auch markiert :) @MozartsGeist und @Solitair haben dazu bestimmt auch eine Ansicht und @NichtRelevant hat auch eine äußerst relevante Meinung.
Nun fragt man sich bei den ganzen negativen Aspekten natürlich, warum man diesen Fonds überhaupt kaufen sollte. Es gibt wohl doch ein paar Gründe:
Fazit: Es kann Sinn machen einen Coverd Call ETF im Portfolio zu haben. Allerdings bezweifle ich, dass es für die meisten hier auf Get Quin Sinn machen würde, da der Großteil eben nicht in der Auszahlphase seines Lebens steht. Wenn es um die psychologische Komponente geht – die regelmäßigen Ausschüttungen – so bin ich der Meinung, dass man dies trotzdem mit einem ausschüttenden World ETF versuchen sollte. Natürlich sind hier die Dividendenrenditen fast zehnmal niedriger, aber immerhin generiert man nachhaltigen Kurswachstum, der auf Jahrzehnte deutlich wichtiger ist, als momentane hohe Ausschüttungen.
Was ist eure Meinung hierzu und noch wichtiger: habe ich etwas Wichtiges vergessen?
Euer FinanzMechaNik
*KI generiertes Bild*
Ich hab das hier noch nie gepostet, denn eigentlich ist mein Depot eh immer öffentlich in meinem Profil einsehbar – aber jetzt möchte ich einfach auch mal mein Depot vorstellen.
Achtung: Es handelt sich hier um ein Ausschüttungsportfolio! Ziel sind monatliche Ausschüttungen um das eigene Einkommen aufzubessern. Sekundäres Ziel ist mittel- und langfristiger Wertzuwachs, mindestens jedoch der Ausgleich der Inflation (natürlich gerne deutlich mehr). Das Portfolio versucht zu starke Volatilität zu vermeiden, damit ich bei einem Liquiditätsengpass notfalls (!) auch Positionen liquidieren kann, ohne dass es bei schlechten Marktphasen zu sehr schmerzt.
Hintergrund: Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder im Alter von 7 und 9 (Kinderdepots hier nicht abgebildet). Ich arbeite seit etwa zwei Jahren nicht mehr aktiv – ich mache nur noch vereinzelt Projekte im Immobilienbereich auf die ich Lust habe. Meine kleine Firma habe ich abgegeben, eine gesetzliche Rente beziehe ich nicht. Unser primäres Familieneinkommen besteht aus Mieteinnahmen und einem überschaubaren Gehalt meiner Frau.
Das Portfolio (wie ich es sehe): Ich habe einen „Core“ aus einem aktiv gemanagten Fonds der Fürstlich Castell‘schen Bank (das ist im Prinzip deren Vermögensverwaltung für die ‚armen Kunden‘) in Kombination mit dem $TDIV (+0,45 %) (Dividenden und konservatives Wachstum) und dem $WINC (+0,33 %) (geboosterte Dividenden via CC). Darunter kommen Einzelaktien, die entweder hohe IST-Dividende zahlen oder vernünftiges Dividendenwachstum bieten. Mit $WAWI (+1,11 %) und $MPCC (+0,68 %) hab ich ein paar riskantere Schifffahrtsunternehmen im Depot (man will ja auch ein wenig Spaß haben) und als kleine Werte ein paar Exoten – ebenfalls mit Fokus auf Dividende (Positionsgrößen werden hier noch jeweils auf mind. 5tsd ausgebaut, da arbeite ich noch dran).
Warum ein Fonds und kein ETF als größte Position? Nun ja, das ist ein Sonderthema. Es handelt sich hier um meine Hausbank, die ich in erster Linie für meine Immobilienfinanzierungen nutze. Ich habe dort seit 25 Jahren den gleichen Ansprechpartner der nahezu ohne Rücksprache Entscheidungen treffen kann. Das ist Gold wert und deshalb kann diese Position für mich nicht nur anhand der TER bewertet werden.
Wichtiger Hinweis: Ich investiere hauptsächlich in Immobilien, das Depot macht lediglich etwa 14% meiner Gesamtinvestments aus. Der Rest sind vermiete Immobilien. Ich hab also eine extreme Gewichtung von Immobilien, man kann die Gesamtallokation vermutlich als ultrakonservativ bezeichnen. Hier die Rahmendaten aus der Assetklasse: Marktwerte total ca. 6,5 Mio. Euro, noch rückzuführende Darlehen ca. 1,4 Mio Euro, Jahreskaltmieten etwa 275tsd Euro, 56 WE (hauptsächlich in Leipzig) – gerade kommt noch ein wenig dazu.
Ich freue mich auf Feedback – vielleicht gibt es Anregungen, wie Ihr das Depot aus meiner Situation heraus weiter entwickeln würdet.

...und so hat meine Frau wieder konsequent an ihrem ETF festgehalten und sich somit auf Platz 2 im Gesamtportfolio katapultiert. Zusammen mit dem $WINC (+0,33 %) ergibt sich nun ein schönes Duo an der Spitze 👍🏻
Hallo zusammen,
ich überlege gerade, mein Depot etwas auszumisten und stärker auf Cashflow zu trimmen.
Folgende Positionen stehen aktuell auf der Abschussliste:
➡️ Uber
➡️ Netflix
➡️ BYD
➡️ Aberdeen India Fund
Durch den Verkauf würden rund 13.000 € frei werden.
Meine Überlegung: Das Geld per Einmalkauf in den iShares World Equity High Income Active UCITS ETF (WINC / IE000KJPDY61) $WINC (+0,33 %) zu stecken und den ETF anschließend monatlich weiter zu besparen.
Der ETF liegt aktuell bei einer nachlaufenden Ausschüttungsrendite von rund 9,6 %
Die Idee dahinter:
💰 Cashflow im Depot spürbar erhöhen
📊 mit einem ETF breiter diversifizieren
🧹 das Depot von 20 auf 16 Positionen reduzieren
🔄 langfristig einen weiteren monatlichen Cashflow-Baustein aufbauen
Als Basis habe ich bereits den VanEck Dividend Leaders $TDIV (+0,45 %) im Depot.
Mir ist bewusst, dass die hohe Ausschüttung nicht „gratis“ kommt: WINC ist aktiv gemanagt und generiert einen Teil der zusätzlichen Erträge über den Verkauf von Call-Optionen auf Aktienindizes. Dadurch können allerdings auch Kapitalwachstum und langfristige Rendite beeinflusst werden.
Was meint ihr?
Würdet ihr die ca. 13.000 € auf einmal in $WINC (+0,33 %) investieren oder eher gestaffelt einsteigen?
Und vor allem: Seht ihr bei WINC einen Haken, den ich gerade übersehe? 👀
Bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen! 🚀
Vor einiger Zeit habe ich den Umbau vollzogen und habe jetzt einen regelmäßigen monatlichen Cashflow.
Meine Zeit bis zum endgültigen Ruhestand ist überschaubar (1-3 Jahre).
Konzentriert habe ich mich auf ETF's mit Qualitätsfilter. Und auch ein mit 10% gewichteter CC-ETF $WINC (+0,33 %) ist dabei.
Ich bin jetzt deutlich gelassener geworden und die Entwicklung des Depots trägt dazu ebenfalls bei. 🙂
Das Bild zeigt mein Depot. Zusammen mit dem Depot meiner Frau haben wir seit Jahresbeginn 7,5% Plus gemacht. Die Zusammensetzung beider Depots ist aber gleich.
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