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Depot Vorstellung

Hi zusammen,

ich lese hier oft Beiträge, bei denen nach Feedback gefragt wird, aber die Story dahinter fehlt. Deshalb möchte ich heute einfach mal ganz transparent mein eigenes Depot mit meiner Geschichte teilen.


Kurz zu mir:

Ich bin 31 Jahre alt & schon etwas länger auf GQ unterwegs. Mein aktuelles Vermögen von knapp 1.28 Millionen Euro ist selbst erarbeitet. Ich habe bereits während meiner Kindheit nebenbei immer wieder potentielle geschäftsträchtige Ideen ausprobiert, um mir finanzielle Mittel zu erarbeiten - vor 6 Jahren habe ich dann den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt.


Mittlerweile habe ich zwei Firmen in verschiedenen Bereichen. Für mich war recht früh klar, dass ich ein wiederkehrendes hohen aktiven Einkommen benötige, wenn man ein gewisses Vermögen aufbauen möchte, sodass ich recht früh die Festanstellung verlassen habe.


Für die nächsten 12 Monate ist ein monatliches Einkommen von ca. 30.000 Euro geplant. Darüber hinaus habe ich natürlich wiederkehrende Einnahmen, die sich langfristig auch mal nach oben oder unten verschieben können.


Mein Ziel ist es, dieses Vermögen weiter vernünftig zu vermehren, um irgendwann komplett von den Dividenden leben zu können. Derzeit laufen aus steuerlichen Gründen Teile zweier Werte ($MSFT (+0 %) und $NOVO B (-0,78 %) ) als Einzelpositionen über mein Holding Depot & der Rest wird über das private Depot gehalten.


Meine Strategie und der Kern des Depots

Ich verfolge einen klassischen Core-Satellite Ansatz. Der Kern, der für mich später als eine Art Renten Ersatz dienen soll, bilden zwei ETFs: Der $HMWO (+0,62 %) und der $QQQ. (+0,4 %) Mir ist bewusst, dass sich die beiden Werte überschneiden, beide werden monatlich per Sparplan weiter bespart.


Die Einzelwerte und meine Sorgenkinder

Bei den Einzelaktien suche ich die Kombination aus langfristigen Trends und verlässlichem Cashflow. Auf der einen Seite übergewichte ich bewusst Tech- und Zukunftsklassiker wie $MSFT (+0 %) , $GOOGL (+0,61 %) , $NVDA (+0,77 %) , $META (+2,5 %) , $AMZN (+0,79 %) und $AAPL (+0,1 %) , weil ich fest davon überzeugt bin, dass diese Branchen auch in den nächsten Jahren gut laufen werden.


Für die Dividendenstrategie und den nötigen Cashflow habe ich Qualitätsaktien wie die $ALV (+0,38 %) , $MUV2, $NOVO B (-0,78 %) und $UNH (+0,34 %) im Boot. Ergänzt wird das Ganze durch klassische Ausschützer wie $BATS (+0,3 %) , $SIE (+2,1 %) , $ARCC (-0,48 %) und $O (-0,02 %).


Aber man muss auch ehrlich sein: Werte wie $MPW (+1,04 %)
$PYPL (+0,05 %) , $BAYN (+0,46 %) oder der Zock $LILM laufen überhaupt nicht wie einst erhofft.


Im Krypto Bereich runden $BTC (+1,05 %) als größte Position sowie etwas $SOL (+1,79 %) und $XRP (+2,65 %) das Ganze ab - in Zukunft werde ich alles auf die Position $BTC (+1,05 %) verdichten und noch etwas $4GLD (-0,91 %) mit dazu nehmen.


Wie es jetzt weitergeht

Zum Ende dieses Monats erwarte ich einen größeren Zahlungseingang von rund 50.000 Euro. Ich möchte die Summe aufteilen und sowohl in den $HMWO (+0,62 %) als auch gezielt in meine Dividendentitel stecken, um das Fundament weiter zu stärken.

Ziel ist es, Richtung Ende des Jahres die Depotgröße von 1.5 Mio zu erreichen.


Lasst gerne mal eure Meinung da, ich freue mich auf den Austausch :-)

27Positionen
1.280.261,12 €
30,94 %
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61 Kommentare

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Ich suche gerade eine Millionärin, spätere Heirat nicht ausgeschlossen.....😍💐
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@Meli94 Lachst Du mich jetzt an, oder aus?
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@Crash-Propheteus das darfst du für dich entscheiden 😉
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@Crash-Propheteus It’s often the other way around. A woman looks for a guy with money.
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@income_magician_2493 die gern mal einen über den Durst trinkt und Nichtschwimmerin ist.
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Emerging Markets fehlt mir etwas. Ich bin recht bullish für die nächsten Jahre. Ich denke, dass sie die USA outperformen werden.
Der $5MVL würde gut in Dein Depot passen.
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@Olli68 danke dir, den schau ich mir mal an ☺️
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Danke das du dein Depot, und sogar ein wenig Lebensgeschichte, zeigst. Anleger wie du machen diese App für mich attraktiv. Gruß
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@Fabrikarbeiter gern, falls gewünscht & es jemanden interessiert, kann ich noch weitere Einblicke geben ☺️
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@Meli94 du bist schon ein Motivator weil du sowohl das Geld verdienen als auch die Anlage deines Geldes perfekt verbindest. Sehr erfrischend!
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@Fabrikarbeiter vielen Dank :)
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Respekt für deinen Erfolg, aber was soll das Kleinvieh im Depot? Das läuft ja eigentlich unter "egal was passiert, es ist für deinen Erfolg oder Misserfolg nicht relevant"
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@DonkeyInvestor da hast du vollkommen recht.
Ich denke es ist die Kombination aus 'noch nicht eingestehen wollen dass diese Positionen raus müssen' und 'Positionen ggf. auszubauen'.

Ab welcher Position ist für dich Kleinvieh?
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@DonkeyInvestor Eselchen, „raus mit de Viecher“ - nicht wahr !? 😂
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@DonkeyInvestor guter Punkt 👍🏽
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Glückwunsch zu deinem Erfolg und Depot! Wahnsinns Leistung in deinem Alter!😊
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@Max095 dankeschön 😇
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Auf die 8 stellige🗝
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@PipDuke wäre definitiv ein heftiges Ziel
Starkes depot. In welchen bereichen arbeitest du mit deinen firmen ? Und wirst du $MPW weiter halten oder rausschmeisen? Also noch überzeugt oder nicht mehr?
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@Sebbster vielen Dank!

Ich arbeite ausschließlich im digitalen Bereich :)
Ich denke ich werde Medical dieses Jahr noch entsorgen, die Probleme der letzten Jahre mit dem (Kern)Mieter haben sich leider immer noch nicht wirklich gelöst
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@Meli94 Das einzig Positive, Verlust Topf bei MPW wird mit Dividenden verrechnet 😅
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@Simpson ja, ist schon hart mit der Aktie, zumindest ist sie mittlerweile so tief gerutscht dass ich sie nicht täglich direkt in den oberen Positionen sehen muss 😅
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@Meli94 Hab selbst bei 4€ die Reißleine mit Fetten Verlusten gezogen 😅
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@Simpson ich glaube mich wird es noch ein Stück härter treffen, schade :D
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@Meli94 Do you sell services or do you sell products online? Because 30,000 is a really large amount of money for a single month income
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@SquarePants we offer digital services through our agency and yes, it's very profitable
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@Meli94 great! I read something about marketing in another comment. I work in marketing too. I build websites haha.
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@SquarePants we built and sold websites as well, it's a good market
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@Meli94 maybe I need to increase my prices 😂
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Very nice!
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Sehr cool. Da hast Du genau die richtigen Überlegungen angestellt. Ich nehme an Du zahlst nicht in eine gesetzliche Rente ein und organisierst deshalb alles selbst als private Vorsorge -> das ist Top! 👈

Das Depot wird sicherlich seinen Lauf gehen und sich mehr als ordentlich weiterentwickeln. Als unternehmerisch tätige Person ist es aber in diesem Zusammenhang sehr wichtig persönliche Haftungsrisiken aus den Unternehmungen einzudämmen. Vermutlich hast Du das schon - Du erwähnst ein Holdingdepot, somit hast Du vermutlich bereits ein mehrstufiges Beteiligungsmodell, wo die untergeordneten GmbHs die Haftung limitieren, während Du Gewinne zu 2% (?) in die Holding hochschieben kannst.

Mich würde interessieren wie Du dieses Holdingdepot strukturierst und wie Du daraus später einmal Auszahlungen auf die private Ebene organisierst ohne steuerlich zu stark geschröpft zu werden.
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@NichtRelevant korrekt, die operativen Firmen waren - sind - & werden auch immer GmbHs sein und bleiben.

Fokus liegt auf 1.) Mitarbeiterzufriedenheit, 2.) Kundenzufriedenheit & 3.) Profitabilität; das Konzept hat sich bis dato recht ertragreich dargestellt & langfristig belastbar

Genau, nach oben wird dann mit knapp 1.5% Steuer der Gewinn geschoben & dann ins Holding Depot.

Gute Frage, der Steuerhammer trifft dich irgendwann immer daher lege ich da derzeit keinen Fokus drauf, rein die Vermehrung und den "Vorsteuer-Effekt" nutzen durch mehr Kaptial das arbeiten kann + ein glückliches Händchen mit Einzeltiteln sollten in Zukunft dann gute Ergebnisse bringen 😁

Alternativ wird das Geld dann weiter investiert in neue Firmen, Immos oder andere Dinge.. let's see 😇
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@Meli94 Ja, man hat durch die Holding als 'Sparbüchse' ja einen Steuerstundungseffekt, der auf jeden Fall schon mal viel bringt.

Ein Immobilieninvest aus der Holding heraus ist sicherlich sinnvoll, da die Steuerlast auf Gewinne innerhalb der Holdinggesellschaft durch die Abschreibungen gedrückt werden können.

Bei der (späteren) Auszahlung von Erträgen auf die private Ebene wird aber dann tatsächlich der Fiskus zuschlagen. Vermutlich ist ein Geschäftsführer(innen)gehalt das einfachste. Eventuell nimmt man aber erst mal an die Firmen gegebene Privatdarlehen (falls vorhanden) steuerfrei raus und verzinst die vorher mit gerade noch zulässigem Zinssatz, so dass auf diese Zinsen nur Kapitalertragsteuer anfällt.

👉 Bitte halte uns auf dem Laufenden. Ich finde das Thema Holding sehr spannend und es wird hier im Forum bisher leider wenig thematisiert. 😉
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@NichtRelevant korrekt, Thema Immos sind tatsächlich auch noch etwas Neuland für mich, mal sehen was die 40iger für mich bereit halten. Bis dahin erstmal weiterhin finanzielle Mittel aufbauen 😇
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@Meli94 Dein Post hat mich gestern Abend gedanklich noch etwas beschäftigt, da ich in der Vita doch ein paar Parallelen entdecke. Ich war mit 30 allerdings noch nicht so weit, dass ich eine Holding hatte. 😅

Zum Portfolio möchte ich gar nicht so viel sagen – ich denke das bekommst Du selbst sehr gut hin. Eher ein paar „Weisheiten“, auch wenn Du sie vielleicht ebenfalls nicht brauchst. (Achtung die Liste klingt wie eine Aneinanderreihung von Bedenken, aber ich denke das kannst Du einordnen).

1) Du läufst in einer anderen Kategorie als viele der Mitforisten hier (Ist nur eine Feststellung keine Wertung). Das liegt nicht unbedingt oder primär an der Depotgröße, sondern an der Tatsache, dass Du Deine Altersvorsorge komplett selbst organisierst. Bei den meisten hier ist ab 65/68 Jahren das Depot ein nettes Zubrot zur gesetzlichen Rente oder Pension. Bei Dir wird es einmal die komplette Ertragskraft sicherstellen müssen. Somit brauchst Du da einfach auch mehr Masse als andere Leute, hast aber natürlich den Vorteil, dass Du nicht in ein marodes Rentensystem einzahlen musst und vor allem Deine Einzahlungen ins Depot abhängig von Deinen geschäftlichen Tätigkeiten flexibel leisten kannst.
Anm.: Eigentlich rede ich nicht gerne von Altersvorsorge, da das für mich total negativ klingt – nämlich nach weit weg und nach alt. Finanzielle Unabhängigkeit klingt da viel besser und es ist im Outcome für Dich das Gleiche bzw. besser, da Du hoffentlich weit vor dem gesetzlichen Rentenalter finanziell frei und dann auch mit Deinem privaten Vorsorgemodell viel flexibler bist.

2) Über Haftung hatte ich vorher schon geschrieben, aber abhängig von Deiner Branche kann es da über die Jahre schon auch mal zyklisch etwas hoch und runter gehen. Aus eigener Erfahrung hat man (zumindest war‘s bei mir so) manchmal den Reflex ein Geschäft, das nach guten Jahren mal nicht 100% optimal läuft mit privaten Assets zu stützen. Hier wird’s gefährlich, wenn diese Assets die private Vorsorge darstellen. Mein Rat wäre in solchen Fällen lieber etwas zu verkleinern als zu viel Geld zurück in die Firma zu schießen. Auch wenn‘s hart ist - mir ist klar, dass man (entgegen der landläufigen Meinung) an Mitarbeitern hängt, speziell wenn man viel Zeit und Geld in Ausbildung/Schulung gesteckt hat und in einer Firma mit flachen Hierarchien auch persönlich an den Leuten hängt.

3) Ich würde die Firma vorsichtshalber NICHT als Teil der Altersvorsorge sehen, also NICHT mit großartigen Erlösen aus einem Verkauf rechnen. Viele Inhaber kalkulieren mit enormen Verkaufserlösen aus dem Verkauf des eigenen Lebenswerks und sind dann total enttäuscht, wenn ein Verkauf nicht die prognostizierten Summen bringt. Ich würde somit lieber gedanklich mit „0“ rechnen und mich freuen, wenn aus dem Verkauf noch zusätzliche, bisher nicht eingeplante Mittel zufließen. Die Abgabe der Firma in gute Hände und ein Fortbestand der Firma wären mir wichtiger als ein hoher Verkaufserlös (Gut, Bei Dir ist es da ja eh noch eine ganze Weile hin).

4) Bei zwei Firmen und einer Holding hast Du extrem viel um die Ohren. Bitte vergiss das private nicht - ich war „damals“ fast nur am Arbeiten und auf Achse. Rückblickend wünsche ich mir, dass ich mehr Zeit mit Freunden und Familie verbracht hätte. Meine Kinder hätte ich fast „verpasst“, da auch meine Frau ständig woanders gearbeitet und gewohnt hat. Ich will sagen: Es ist wichtig Verantwortung zu übernehmen und Dinge anzuschieben und umzusetzen, man sollte aber nicht zu diszipliniert sein, so dass man das Leben komplett vergisst.

Ich schicke Dir mal eine Followeranfrage – mich interessiert, wie es bei Dir weitergeht. 👈
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Danke für deine Zeilen und die ehrlichen Worte @NichtRelevant 🙏
Es tut gut, sich mit jemandem auszutauschen, der den Weg selbst kennt. Ich habe mich in vielen deiner Punkte wiedergefunden, mein Setup über die Jahre aber recht strikt getrennt aufgesetzt

Finanzielle Freiheit: Absolut deiner Meinung. Das trifft es viel besser als „Altersvorsorge“, und genau diese Unabhängigkeit ist hier auch das Ziel.

Haftung & Reserven: Meine private Vorsorge ist komplett vom Business entkoppelt. Damit ich im Ernstfall für Gehälter, Lizenzen oder Steuern nicht an private Assets muss, arbeite ich in den Firmen mit einem Konten Modell und festen Puffern.

Verkaufswert: Ich plane gedanklich tatsächlich mit 0€. Agenturen haben ohne die Köpfe eh kaum Substanzwert. Da wir komplett gebootstrappt sind, könnten wir im Worst Case alles sauber abwickeln– das habe ich in der Vergangenheit auch schon mal so praktiziert. Die Firmen sind aktuell liquide Cashflow Maschinen, kein Renten Asset. Nach dem Kredo „Wer etwas anpflanzt, das keine Früchte trägt, betreibt falsch verstandenen Luxus“ müssen sie sich laufend selbst tragen.

'Life-Business-Balance': Die reine 'Tunnelphase' gab es nur in den Anfängen. Heute habe ich feste Arbeitszeiten wie eine klassische Angestelle, delegiere viel an das Team und plane 3–4 Urlaube im Jahr. Die Wochenenden sind für Familie und Freunde reserviert.

Am Ende hat alles seine Zeit. Und falls wider Erwarten doch mal alle Stricke reißen, gehe ich eben zurück in ein normales Angestelltenverhältnis und zahle wieder regulär in die Rente ein :D
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@Meli94 Super! Da bist Du deutlich weiter und strukturierter als ich das seinerzeit war. Ich glaube nicht, dass Du je ins Angestelltenverhältnis zurückgehst - aber ich glaube das weißt Du selbst. 😉

Ich wünsche Dir viel Glück! Schau Dich - falls Du Zeit dafür findest - mal bezüglich des Immobilienthemas um. Das könnte ein weiterer Booster für Dich sein. Zwar hat man als Selbstständige(r) bei den Banken immer einen schwereren Stand als ein Angestellter oder Beamter, aber auf lange Sicht lohnt es sich und es ist sehr schön kalkulierbar.

Schönen Restsonntag! 😊
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@NichtRelevant werde ich tuen, danke dir :)
Stand jetzt ist das Thema Immos für meine Ende 30iger/ Anfang 40iger vorgesehen.. wir werden sehen :)
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Hallo. Du hast schon eine gute Portofoliogröße erreicht, Core ist gut, die Grundlagen sind gut, so ein Portfolio fährt man besser passiv, das heißt kleine Positionen verkaufen, das Geld in beiden dienen ETFs verteilen und das Geld einfach weiter arbeiten lassen, bei durschnittlich ca 9% p.a., was dein Depot macht, muss man nicht unbedingt weiter investieren, einfach weiter passiv laufen lassen. Hier aktiv zu sein/werden, bringt potentiell mehr Schaden als Nutzen. LG
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@Dukke danke Dukke, den Plan verfolge ich ☺️📈
Glückwunsch Melina zur Depotgröße 👍 zwei Punkte würde ich beachten: Etf Größe von 500k bei möglicher Wegzugbesteuerung aus BRD und bei ETFs den Punkt first in First out bei späterer Realisierung von Gewinnen. Weiterhin viel Erfolg! 🍀
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@silverbug999 vielen Dank! ja das stimmt, hab ich beides auf dem Schirm, derzeit noch 'unbedenklich' 😁
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Glückwunsch zum Depot in Deinem Alter. Das ist eine tolle Leistung. Und so wie Du schreibst, wie viel Geld Dein Unternehmen abwirft, macht es nicht den Anschein, dass Du dem Depotwachstum Dein komplettes Leben unterordnen musst. Also einfach weiter so.
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No front…. Das einzig herausragende an dem Depot ist ja die Größe , aber die kommt ja nicht durch die Performance sondern durch die unternehmerische Leistung. Daher chapeau an die Business Lady in dir. Möge die Investment Lady zukünftig genau so erfolgreich sein 😉
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Richtig geiles Portfolio. Vor allem mit dem Welt ETF gefällt mir echt gut, da kann man nie was falsch machen. Und dieser Beitrag zeigt mal wieder, dass wenn man die Konfortzone verlässt und sich stetig weiterentwickelt, dass man dann erfolgreich wird😁
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Interessante Vorgehensweise. Habe das ähnlich gemacht. Bin 4Jahre älter, aber dafür auch weiter.
Finde ich echt toll, dass du 3-4x pro Jahr Urlaub machst. Freizeit kommt bei mir leider immer zu kurz, oder zumindest tue ich mich schwer, wenn ich frei habe auch abschalten zu können, oder weg zu fahren.
Ich will dir einfach nur raten, dass du darauf aufpassen solltest, nicht zu viel Seele in das Arbeiten zu stecken. Mich hat es leider schon bisher alle Beziehungen gekostet.
Ansonsten kann ich dir aus finanzieller Sicht raten, das so weiter zu verfolgen, wie es dir Spaß macht. Ich bin immer mehr am Zweifeln, wie lange mir das Arbeiten noch Spaß macht, oder was ich weiter mache.
Hast du schon Pläne wie du es in der Zukunft weiter gestaltest?
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Wow, congratulations
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