Das frei gewordene Geld durch den ausgelösten SL von $OHB (-6,24 %) zum Teil nun in einen neuen, mir bis gestern unbekannten Titel investiert.
Danke @Get_Rich_or_Die_Tryin für die tolle Vorstellung!
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25Das frei gewordene Geld durch den ausgelösten SL von $OHB (-6,24 %) zum Teil nun in einen neuen, mir bis gestern unbekannten Titel investiert.
Danke @Get_Rich_or_Die_Tryin für die tolle Vorstellung!

Ein bisschen Zockerei muss sein. Ein gesetzter SL schützt vor Verlusten.
Ich hoffe, dass dieser bis zur IPO von #spacex nicht auslöst und der Börsengang OHB noch weiter nach oben katapultiert.
Die ersten drei Ebenen dieser Serie beschäftigten sich mit dem Zugang zum Orbit, dem Betrieb orbitaler Infrastruktur und den daraus entstehenden Daten- und Kommunikations-Systemen. Lunar Infrastructure geht einen Schritt weiter.
Noch existiert dort kaum wirtschaftliche Aktivität. Genau deshalb finde ich diesen Bereich spannend. Viele der notwendigen Bausteine sind bekannt, die Infrastruktur dafür fehlt jedoch fast vollständig.
Sollte sich in den kommenden Jahrzehnten eine dauerhafte wirtschaftliche Präsenz jenseits des Erdorbits entwickeln, entstehen neue Engpässe praktisch von Grund auf. Dazu gehören unter anderem:
• Energieversorgung – Strom wird auf Mond und Raumstationen zur Grundvoraussetzung jeder Aktivität
• Nukleare Systeme – kompakte Reaktoren für dauerhafte Energieversorgung in extremen Umgebungen
• Kommunikationsnetze – Datenverbindungen zwischen Erde, Mond und orbitaler Infrastruktur
• Navigation und Positionierung – GPS existiert auf dem Mond nicht
• Ressourcengewinnung – Wasser, Sauerstoff und Rohstoffe direkt vor Ort nutzen
• Robotik und autonome Systeme – Wartung und Betrieb ohne permanente menschliche Präsenz
• Transport- und Logistiksysteme – Versorgung von Mond- und Orbitalstandorten
• In-Situ Manufacturing – Produktion direkt außerhalb der Erde (Vorteil: keine Gravitation)
• Neue Raumstationen – Forschungs-, Industrie- und Logistikplattformen im Orbit
• Rechenleistung und Datenverarbeitung – lokale Verarbeitung großer Datenmengen im All
Besonders interessant finde ich, dass viele dieser zukünftigen Engpässe bereits heute erkennbar sind. Die eigentlichen Geschäftsmodelle existieren teilweise noch gar nicht. Die Infrastrukturprobleme dagegen zeichnen sich bereits ab. Investierbar ist dieser Bereich bislang nur eingeschränkt.
$LUNR (+11,03 %) (Intuitive Machines) arbeitet an zentralen Bausteinen einer zukünftigen Mondinfrastruktur. $FLY (+16,97 %) (Firefly Aerospace) erweitert seine Aktivitäten zunehmend in Richtung Lunar Services. $RDW (Redwire) entwickelt Technologien für Raumstationen und industrielle Anwendungen im Orbit. $VOYG (+12,54 %) (Voyager Technologies) arbeitet an kommerziellen Raumstationsprojekten (Starlab) als möglicher Nachfolger heutiger staatlicher Infrastruktur. $OHB (-6,24 %) (OHB) baut Satelliten- und Raumfahrtsysteme, die langfristig auch für weiter entfernte Missionen relevant werden könnten.
Auch Unternehmen außerhalb des klassischen Space-Sektors könnten künftig eine Rolle spielen. Falls nukleare Energieversorgung auf Mond oder Raumstationen Realität wird, rücken beispielsweise Anbieter kompakter Reaktorsysteme, z. B. $OKLO (Oklo) stärker in den Fokus. Gleiches gilt für Robotik-, Kommunikations- und Automatisierungs-Technologien.
Viele dieser Ideen wirken heute noch weit entfernt. Das gilt allerdings für nahezu jede Infrastruktur, bevor sie tatsächlich aufgebaut wird. Vielleicht entsteht die nächste große Infrastruktur-Zone nicht auf der Erde, sondern einige hunderttausend Kilometer entfernt.
Satelliten allein erzeugen noch keinen strategischen Vorteil. Entscheidend wird, wer aus orbitaler Infrastruktur dauerhaft nutzbare Daten-, Kommunikations- und Informationssysteme aufbauen kann.
Der Fokus verschiebt sich damit langsam vom physischen Zugang zum Orbit hin zur Nutzung der dort entstehenden Datenströme.
Denn parallel zur steigenden Zahl von Satelliten nehmen auch die Anforderungen an Kommunikation, Navigation, Aufklärung und Echtzeitdaten deutlich zu. Der Orbit entwickelt sich schrittweise zu einer zusätzlichen
Informations- und Netzwerkebene der globalen Infrastruktur.
Space Data umfasst dabei deutlich mehr als klassische Satellitenbilder. Kritisch werden unter anderem:
• Earth Observation – Echtzeitdaten über Infrastruktur, Klima und Bewegungsmuster
• Direct-to-Device Communication – direkte Satellitenverbindung mit Smartphones
• resiliente Kommunikationsnetze – unabhängige Infrastruktur bei Krisen und Konflikten
• Tracking- und Navigationsdaten – präzise Positions- und Bewegungsinformationen
• maritime und militärische Überwachung – Sichtbarkeit kritischer Infrastruktur und Seewege
• orbitale Datenplattformen – Verarbeitung und Bereitstellung großer Datenströme
• niedrige Latenz – schnelle Übertragung zeitkritischer Informationen
• Frequenz- und Spektrumnutzung – begrenzte Kommunikationskapazitäten im Orbit
Vor allem bei geopolitischen Spannungen oder Störungen terrestrischer Infrastruktur dürfte die Bedeutung unabhängiger Kommunikations- und Aufklärungssysteme weiter steigen.
$PL (+5,51 %) (Planet Labs) adressiert den Bereich Earth Observation und globale Bilddaten-Infrastruktur. $ASTS (+8,79 %) (AST SpaceMobile) arbeitet an Direct-to-Device-Kommunikation über Satelliten – übrigens dann ganz bequem über handelsübliche Smartphones. $OHB (-6,24 %) (OHB) bewegt sich zunehmend entlang europäischer Satelliten- und Infrastrukturprogramme. Unternehmen wie $BKSY (Black Sky) oder $SPIR (+10,33 %) (Spire Global) bieten frühe datengetriebene Space-Services an.
Viele dieser Bereiche befinden sich allerdings noch in einer frühen Phase. Zahlreiche Unternehmen sind klein, hochspezialisiert oder bislang kaum investierbar. Gleichzeitig entsteht rund um Daten, Kommunikation und orbitale Informationssysteme langsam ein eigenständiges Infrastruktur-Ökosystem.
Der eigentliche Wert im Space-Bereich dürfte deshalb künftig oft nicht mehr allein im Satelliten selbst liegen, sondern in den Daten-, Kommunikations- und Kontrollsystemen dahinter.
Im letzten Teil der Serie geht es dann um Lunar Infrastructure und die Frage, welche neuen Engpässe entstehen könnten, sobald sich Raumfahrt dauerhaft über den Erdorbit hinaus ausdehnt.
Mit zunehmender Aktivität im Orbit verschiebt sich der Engpass langsam weiter. Der Zugang zum All wird günstiger und häufiger. Gleichzeitig wächst aber ein neues Problem: Wer kontrolliert, wartet und schützt die entstehende Infrastruktur dort oben?
Hier beginnt die nächste Ebene von Space Infrastructure. Je mehr Satelliten, Stationen und militärische Systeme sich im Orbit befinden, desto wichtiger werden Sichtbarkeit, Steuerung und operative Kontrolle. Der Orbit entwickelt sich schrittweise von einem weitgehend unregulierten Raum zu einer immer dichteren Infrastruktur-Zone.
Orbital Services umfasst dabei deutlich mehr als nur „Weltraum-Reparaturen“. Der neue Engpass entsteht unter anderem bei:
• Space Domain Awareness – Überblick und Kontrolle orbitaler Aktivitäten
• Debris Removal – Entfernung gefährlicher Weltraumtrümmer
• On-Orbit Servicing – Wartung technischer Systeme im All
• Refueling – Betankung orbitaler Infrastruktur
• Reparatur- und Wartungssysteme – längere Nutzungsdauer kritischer Systeme
• präzise Navigation und Kontrolle – stabile Positionierung im Orbit
• sichere Kommunikation zwischen orbitalen Systemen – resiliente Daten- und Steuerungsebenen
• Frequenz- und Spektrum-Management – begrenzte Kommunikationsressourcen im Orbit
• Reentry Services – kontrollierte Rückführung von Satelliten, Proben und Materialien zur Erde
Mit steigender Satellitendichte wird Stabilität wichtiger als reine Präsenz im Orbit. Ein einzelner Ausfall, Kollisionen oder unkontrollierter Weltraumschrott können künftig große Auswirkungen auf ganze Kommunikations- und Infrastruktursysteme haben. Genau deshalb dürften Kontrolle und Wartung langfristig strategisch relevanter werden.
Unternehmen wie $186A (+20,28 %) (Astroscale, Japan) adressieren frühe Debris- und Servicing-Themen. $MDA (MDA Space, Kanada) arbeitet an robotischen Servicing- und Kontrollsystemen. $OHB (-6,24 %) (OHB, Deutschland) positioniert sich zunehmend entlang europäischer Satelliten- und Infrastruktur-Programme. $RDW (Redwire, USA) adressiert technische Systeme für den dauerhaften Betrieb orbitaler Infrastruktur.
Daneben entstehen neue Anforderungen durch militärische Nutzung, resiliente Kommunikationsnetze und die zunehmende Kommerzialisierung des Orbits.
Viele dieser Bereiche befinden sich allerdings noch in einer frühen Phase. Zahlreiche spezialisierte Unternehmen sind privat finanziert, klein oder bislang gar nicht investierbar. Gerade bei Debris Removal, Reentry oder orbitaler Wartung entsteht derzeit erst langsam ein eigenständiges industrielles Ökosystem. Das macht die Entwicklung aus meiner Sicht strategisch interessant, aber gleichzeitig schwer direkt investierbar.
Der Engpass verschiebt sich damit erneut weiter. Nicht mehr nur: Können wir Infrastruktur ins All bringen? Sondern: Können wir sie dort oben dauerhaft kontrollieren und betreiben?
Dazu mehr im dritten Post der Serie zum Thema „Space Data“.
Die deutsche $OHB (-6,24 %) und die französische Dassault Aviation wollen gemeinsam das wiederverwendbare Raumfahrzeug VORTEX-S für die European Space Agency entwickeln. Dafür haben beide Unternehmen einen gemeinsamen Vorschlag bei der ESA eingereicht.
Wie reagiert der Markt auf die VORTEX-S-News?
Die Kooperation mit Dassault Aviation wird als strategisch wichtig gesehen, weil Europa damit unabhängiger bei Raumtransporten werden könnte. Anleger sehen darin:
Für mich heißt es weiter halten und beim nächster Rücksetzer nochmal aufstocken.
📊 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞
• Umsatz: €270.9M (Vj. €229.3M)
• Gesamtleistung: €279.3M (Vj. €242.4M)
• Bereinigtes EBITDA: €27.3M (Vj. €20.0M)
• Bereinigtes EBIT: €16.8M (Vj. €10.3M)
• EBT: €13.7M (Vj. €5.8M)
• EPS: €0.52 (Vj. €0.20)
• Auftragsbestand: €3.35B (Vj. €2.31B)
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🎯 𝐀𝐮𝐬𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤
• Vorstand erwartet weiterhin positive Entwicklung der Finanz- und Vermögenslage
• Hoher Auftragsbestand bietet langfristige Planungssicherheit
• Steigende Produktionskadenzen im Ariane-Programm unterstützen weiteres Wachstum
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📌 𝐖𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐬𝐭𝐞 𝐏𝐮𝐧𝐤𝐭𝐞
• Auftragsbestand erreicht neues Allzeithoch (+45%)
• EPS-Sterna Großauftrag (€248M) treibt Wachstum
• Ariane-6 Hochlauf unterstützt steigende Produktionskadenzen
• European Moonport Company gegründet für zukünftige Mondmissionen
• Space Systems bleibt größter Wachstumstreiber
• Profitabilität deutlich verbessert mit starkem EBITDA- und EBIT-Wachstum
• Hohe Auftragsbasis sorgt für langfristige Planungssicherheit
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💬 𝐌𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭-𝐀𝐮𝐬𝐬𝐚𝐠𝐞
„Zum aktuellen Zeitpunkt geht der Vorstand davon aus, dass sich die Finanz- und Vermögenslage weiterhin gut entwickeln wird.“
Hallo meine Lieben,
OHB hatte ich euch ja schon vorgestellt, leider habe ich selber nicht investiert. Hat jemand von euch nach meiner Vorstellung investiert?
Der Rüstungskonzern Rheinmetall befindet sich Insidern zufolge mit dem Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB in Verhandlungen für einen Starlink-Konkurrenten.
26.01.2026 um 09:39
Der Rüstungskonzern Rheinmetall und der Bremer Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB erörtern einem Insider zufolge Pläne für den gemeinsamen Bau eines mit Starlink vergleichbaren Satellitensystems für die Bundeswehr. Es gebe Gespräche der beiden Konzerne über das Projekt, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Montag und bestätigte damit Berichte der „Financial Times“ und des „Handelsblatts“.
Die Gespräche seien in einem frühen Stadium, hieß es in der „FT“. Gemeinsam wollten sich Rheinmetall und OHB aber um die Einrichtung eines mit Elon Musks Starlink vergleichbaren Kommunikationssystems für die Bundeswehr bewerben. Der Auftragswert könnte bei rund zehn Milliarden Euro liegen. Rheinmetall kommentierte die Angaben nicht. Von OHB war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.
Der Düsseldorfer Konzern sieht das Satellitengeschäft als Zukunftsmarkt an. Acht bis zehn Milliarden Euro Umsatz sollen künftig aus dem Geschäft mit der Digitalisierung kommen, das auch Satelliten umfasst, hatte der Konzern angekündigt. Die Düsseldorfer arbeiten in dem Bereich bereits mit dem finnischen Satellitenhersteller Iceye zusammen. (Reuters)
Aufrüstung im Weltall: Rheinmetall will mit OHB deutsches Starlink bauen - DER SPIEGEL
Internetabschaltung im Iran betrifft auch Starlink-Verbindungen – DiePresse.com
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