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Strategievorstellung, Feedback willkommen

Hallo zusammen,

ich verfolge dieses Forum nun schon seit einiger Zeit und habe mich entschieden, meine Experimente und aktuellen Strategien vorzustellen.

Zum einen, weil ich vermeiden möchte, etwas die Übersicht zu verlieren, und zum anderen, um meine Gedanken einmal für mich selbst aufzubereiten und zusätzlich andere Sichtweisen und Meinungen zu erhalten.


Kurz zu meiner Person

Ich bin 22 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Studium mit einem Bachelor of Engineering im Bereich Energietechnik abgeschlossen.

Aktuell arbeite ich in einem mittelständigen Unternehmen in der Energiewirtschaft in Deutschland.


Schon seit meiner Kindheit bin ich eher sparsam mit Geld umgegangen. Mit zunehmendem Alter wuchs auch mein Interesse daran, Geld sinnvoll zu vermehren.


Zusätzlich hatte ich das Glück, dass mein Onkel zu meiner Geburt ein Juniordepot für mich eröffnet hat. Dadurch verfügte ich mit 18 Jahren bereits über ein kleines Startportfolio im Wert von etwa 3.000 Euro.


Zu Beginn habe ich mich intensiv mit Edelmetallen beschäftigt und dort auch investiert. Langfristig plane ich nicht, diese Bestände anzurühren. Sollte ich sie nicht benötigen, sehe ich sie eher als Vermächtnis für die nächste Generation. Es wird gelegentlich nachgekauft.


Grundlegender Start

Als ersten Schritt, mir ist bewusst, dass dies unterschiedlich bewertet wird, habe ich bei der Sparkasse eine fondsgebundene Altersvorsorge abgeschlossen, die ich monatlich mit 150 Euro bespare.


Des Weiteren habe ich mir einen Bausparer zugelegt, da ich grundsätzlich den Wunsch habe, mir langfristig ein Eigenheim zuzulegen. Aktuell wohne ich zur Miete.

Der Bausparer wird ebenfalls monatlich mit 150 Euro bespart.


Parallel dazu habe ich mich mit Neobrokern beschäftigt, woraus sich nach und nach mein heutiges Portfolio entwickelt hat.


Ja, es sind aktuell noch relativ viele Titel enthalten. Das werde ich langfristig vermutlich noch bereinigen.


1. Ansatz, Thesaurierende ETFs

Mein erster Ansatz bestand darin, klassisch thesaurierende ETFs zu besparen.



Später kamen kleinere Nebenwetten hinzu.



Zusätzlich habe ich erste Einzelaktien gekauft, um Erfahrungen zu sammeln. Erfolge hatte ich unter anderem mit $RHM (+3,09 %) . Gleichzeitig habe ich gelernt, wie schnell Verluste entstehen können, wenn man nicht ausreichend diversifiziert ist, zum Beispiel bei $ABR (+6,77 %) ,$1SXP (+1,59 %) und weiteren Titeln.


Das führte mich schließlich zu meinem zweiten Ansatz.


2. Ansatz, Dividendenstrategie

Da ich bereits eine Altersvorsorge über die LBS habe und nicht der Reichste auf dem Friedhof sein möchte, habe ich mich stärker auf eine Dividendenstrategie fokussiert.


Der erste Versuch bestand ausfolgender Kombination



Die Idee stammt aus einer Wirtschaftszeitschrift und zielte auf möglichst gleichmäßige monatliche Ausschüttungen ab. Ergänzend habe ich $QYLE (-0,79 %) beigemischt, um erste Erfahrungen mit Optionsstrategien zu sammeln.


Da diese Zusammenstellung jedoch nur begrenzt diversifiziert ist und ich mich bewusst etwas von den USA lösen wollte, habe ich meine Strategie weiter angepasst.


Aktuelle Strategie


Fixe Sparraten

  • LBS, Altersvorsorge, 150 Euro monatlich
  • Bausparer, Restschuld zukünftiges Eigenheim, 150 Euro monatlich


Dividendenstrategie mit 115,24 Euro monatlich


Nebenwetten mit 81 Euro monatlich


Trading 212 Experiment mit 100 Euro monatlich

Hier verfolge ich das Ziel, Einzelaktien in einem gemeinsamen Topf zu bündeln, diese teilweise zu besparen und Ausschüttungen automatisch zu reinvestieren, um langfristig vom Zinseszinseffekt zu profitieren.


Ich freue mich über Tipps und konstruktive Kritik, um meine Strategie weiter verbessern zu können.


Viele Grüße



Mister Kimo

40Positionen
19.540,55 €
40,88 %
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10 Kommentare

Erstmal vielen Dank für die Ausführliche Vorstellung. Generell finde ich den Weg sehr gut, aus meiner Sicht sind es zu viele Positionen. Viele der ETFs machen ähnliche Dinge
Vielleicht wäre es sinnvoll drüber nachzudenken alle kleine Positionen ( Beispielsweise < 1%) zu liquidieren und geschlossen in eine Position zu investieren
An sich ist aber wenig an den einzelnen Positionen auszusetzen
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@GoldenShield Vielen Dank. Ja, im Portfolio muss noch etwas aufgeräumt werden. Den Vorschlag finde ich sehr gut. Einige kleinere ETFs sowie die drei Kombinationen meiner ersten ‚Dividendenstrategie‘ werde ich liquidieren. Ob ich den $QYLE rauswerfe, überlege ich mir noch. Zwölf der Einzeltitel werden im Rahmen von 212 wahrscheinlich über die Zeit weiter ausgebaut.
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Zunächst einmal herzlich Willkommen in der aktiven Community. Ich freue mich, dass sich in den letzten Tagen viele neue aktive gefunden haben, die den ersten Schritt hier machen.
Ich persönlich finde, dass Du für Dein Alter zu viele ETF hast. Das ist eher defensiv, genau wie der Bausparvertrag und der Sparvertrag bei der Sparkasse. Mit Anfang 20 hast Du meiner Ansicht nach genug Zeit für mehr Einzelwerte und mehr Risiko. Aber das muss natürlich zu Dir passen. Wenn Du Dich so wohlfühlst ist das auch ok.
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@Multibagger Danke. Grundsätzlich fühle ich mich mit einer Mischung wohl, daher nun auch das Wagnis mit 212. Wie sind da eurerseits die Erfahrungen mit 212?
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@cashing ich finde das super. Mache darüber aber nur Sparpläne und Aktienanteile über Pies.
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@Multibagger Das klappt. Eine etwas naivere Frage: Wie läuft es eigentlich, beziehungsweise ist es überhaupt möglich, Wertpapiere einzeln in ein anderes Depot zu übertragen, ohne das ursprüngliche Depot zu schließen? Ich würde meine Positionen in $RHM, $GOOGL etc. gerne in einen Pie einbinden, um Dividenden direkt dort zu reinvestieren. Andernfalls würde ich meine Überlegung eventuell in die Tat umsetzen und mein Depot bei TR schließen, um 212 ausschließlich für Aktien und Tagesgeld zu nutzen. Was mich dabei jedoch stört: Nach meinen Recherchen sind die Konten durch die Einlagensicherung geschützt, die Depots hingegen nur bis 20.000 € abgesichert.
Hallo Kimo,

Ich wäre mit 22 Jahren gerne auch schon so weit gewesen, dass ich eigenständig mein Geld an der Börse investiert hätte. Mittlerweile tue ich das, u.a. habe ich die letzten 2 - 3 Jahre alles was Finanzprodukte angeht auf den Kopf gestellt gehabt, und letztendlich aus Inflexibilität und Unrentabilität gekündigt.

Du möchtest gerne Gedanken und Sichtweisen anderer Personen:

### Fondgebundene Rentenversicherung bei der Sparkasse
-Was sind die laufenden Kosten?
-Wie hoch sind die Abschlussgebühren?
Ohne den Vertrag zu kennen, würde ich so ein Produkt bei der Sparkasse als kritisch, teuer und unrentabel ansehen. D.h. genau prüfen und ich bin mir sehr sicher, dass kündigen und 150 € mtl. in einen ETF anlegen die bessere Wahl sein wird.

Ein paar weiterführende Gedanken:
-In was wird investiert?
-Ab wann könntest du auf das Vermögen zu greifen?
-Besteuerung in der Auszahlungsphase? (pers. Einkommenssteuersatz + max. Sozialbeiträge)
-Vererbbar? Ja/Nein?
-Kontrahentenrisiko nicht vergessen - Sparkasse pleite = Altersvorsorge ade

### Bausparvertrag
-Konditionen?
Du hast in der Ansparphase vermutlich keine Guthaben-Zinsen (denke so 0,1%). Der Darlehenszinssatz wird vrmtl. um die 2 - 3 % sein.
Rechne es dir mal sauber durch, aber mit Abschlusgebühren (10% der Bausparsumme), den Zusatzkosten bei Inanspruchnahme Darlehen (ca. 2% Darlehenssumme) und der fehlenden Verzinsung während der Ansparphase vs. Geldmarkt-ETF. Ich hatte von meinen Eltern ebenfalls einen Bausparvertrag, welchen ich gekündigt habe. Selbst ein Geldmarkt-ETF hätte mir einen fast 50% höheren Kreditzins erlaubt, als der Bausparvertrag hatte. Mit ~10 Jahren Laufzeit und ETFs ... sowieso 😇

Damit du den Bausparvertrag für das Eigenheim nutzen kannst, wird er ein gewisses Volumen haben und mit 150 € mtl. dauert das bestimmt 20 Jahre (ohne Sonderzahlungen) bis er zuteilungsreif wird. Danach bestimmt die Bausparkasse wie lange sie dich hängen lassen, also das Darlehen gewähren (während Corona wurden die Darlehen einfach nicht genehmigt, obwohl zuteilungsreif - weil Bausparkasse mehr Darlehen auszahlen mussten, als Verträge bespart wurden)

Kurz um: Kündigen ist vermutlich die bessere Variante und wenn du den Traum vom Eigenheim in den nächsten 3-7 Jahren verwirklichen willst, leite die Sparsumme in einen Geldmarkt-ETF um.

### ETFs:
-Solide Basis mit Welt + Emerging Markets
-$XAIX ist für mich auch eine Wette auf KI / Tech
-Sektorwetten wenn du willst, würde es aber auf 2% Depotvolumen begrenzen (je ETF), in Summe max. 10% , Einzelaktien entsprechend mit dazu zählen

-Allgemein würde ich nicht so viel auf die Wetten setzen, sondern meinen Kern deutlich ausbauen. Die Unternehmen darin profitieren ebenfalls davon, bzw. wenn ein Unternehmen wertvoller wird, steigt es im Welt-ETF ebenso auf (oder auch ab).
Je nach Überschneidung erhöhst du das Klumpenrisiko. Über X-Ray / DeepDive ist es ganz interessant zu sehen, wie viel Vermögen in welchen Werten liegt - v.a. bei mehreren ETFs und Einzelwerten.

-Dividendenstrategie >> Ich würde den Welt-ETF einfach ausschüttend nehmen. Wenn du sparst, brauchst du keine Dividenden, denn du kannst auch deine Sparrate reduzieren. Zudem kassiert bei jeder Dividenden ca. 27% das Finanzamt ein, was dir im Vermögensaufbau (Zinses-Zins) fehlt.
Für die Motivation kannst du über deine Sektorwetten dir ja ein paar Werte aussuchen, die Dividende zahlen.

- Allgemein alles etwas schlanker, einfacher, übersichtlicher halten.
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Ich würde aus oben genannten Gründen auch hinterfragen, ob du jetzt (schon) auf Dividenden setzen willst.
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@MoneyISnotREAL Danke für deine ausführliche Antwort, das schätze ich sehr. Im Grunde ist es ja das Wichtigste, überhaupt etwas mit seinem Geld zu tun, und es nicht auf dem Sparbuch liegen zu lassen oder im schlimmsten Fall zu verkonsumieren, ohne Rücklagen zu bilden. Mit deinen Anregungen zur fondsgebundenen Rentenversicherung bei der Sparkasse und zum Bausparvertrag werde ich mich bei Gelegenheit in einer ruhigen Minute auseinandersetzen.

Würdest du einen Geldmarkt-ETF einem Tagesgeldkonto vorziehen? Sind die Zinsen dort spürbar höher?

Eine kleine Spinnerei am Rande: Die 300 € monatlich mit jährlicher Dynamisierung als Rücklage für einen späteren Hauskauf, da Immobilien ja in gewisser Weise auch einen Wert darstellen, der eventuell steigt, und im Alter könnte man das Kapital dann für eine kleinere Wohnung und als Zusatzrente verwenden. :)

Beim Thema ETFs hast du vollkommen recht, ich muss mein Klumpenrisiko in Bezug auf $RHM reduzieren und eine bessere Gewichtung finden, eventuell mit einer soliden Basis und einem Pie aus Einzelwerten.

Die Besteuerung ist für mich aktuell noch kein Thema, aber ja, zukünftig kann und wird sie wahrscheinlich relevant werden. Gute Punkte, ich danke dir!
@cashing Danke für deine Strategievorstellung.

Je nachdem wann du die fondgebundene Rentenversicherung abgeschlossen hast, kann es sein, dass du ggfs. Abschlusskosten zurückbekommst. Die Abschlusskosten der gesamten Laufzeit werden auf die ersten 5 Jahre umgelegt.
Ich würde dir sehr empfehlen die Zeit zu investieren und die beiden Verträge genau zu betrachten und im Internet auch ein wenig dazu recherchieren.

Ich nutze bei mir 2 Tagesgeldkonten für unterschiedliche Zwecke, kein Geldmarkt-ETF. Grund dafür ist, dass ich nicht sooo viel Liquidität halte (also < 100k €) und im Geldmarkt-ETF bei meinen Depots die Ordergebühren höher als der zusätzlich gewonnene Zinssatz wären. Sparst du allerdings für eine Immobilie und das Geld bleibt über 4, 5, 6 Jahre dort liegen, kannst du darüber sicherlich nachdenken.
Wenn der Wunsch nach dem Besitz einer Immobilie/ETW besteht, dann solltest du den Plan verfolgen - ergo auch entsprechend Rücklagen bilden.
Falls es irgendwann doch nicht so sein sollte, kannst du die Rücklage wieder rum in den Markt bringen. Es ist immer ein für-gegen. Du wirst nicht beides haben können, also EK für Wohnung und alles am Markt mit Rendite.

Themen-ETFs als Beimischung ist oft schwierig. Manche sind gut, weil es verteilt ist - manche bestehen aus 40 Werten, aber die Top 3 ziehen das ganze Kapital an sich. Es spricht ja nichts dagegen, wenn du Sektor/Themen-Wetten eingehen willst, aber ich würde mir eine maximale Gewichtung im Depot setzen.
Sowas wie Rheinmetall - du kannst ja schauen wo sie überall drin sind. Ich will damit nur sagen, nicht das du plötzlich verwundert bist, wenn du 20% Rheinmetall im Depot hast, weil es aus 5 ETFs kommt.

Das Investieren ist eine Reise, du wirst immer etwas verändern, dazu nehmen und anpassen. Du lernst dazu und sammelst Erfahrung! Und wie du sagst, du bist schon so viel weiter und besser aufgestellt als viele anderen in DE. Bleib dran und weiterhin viel Erfolg!

➡️Ergänzung Bausparvertrag
Ich habe von meinen Eltern einen bekommen gehabt, der wurde auch einige Zeit von mir bespart. Ich wusste es nicht anders. Wenn ich den Bausparer für eine Immobilie nutzen will, muss er recht groß sein = hohe Abschlusskosten.
Habe ich nur einen kleinen (z.B. 50k / 100k), bringt er auch nicht wirklich viel ...

Bei einer Sparrate von 150€ kannst du dir ja selbst hochrechnen wie lange du den Vertrag besparen musst, bis er zuteilungsfähig wird. Je nach Größe schätze ich 10 - 20 Jahre, eher 20. Wenn du das Geld währenddessen auch nur zu dem EZB-Zins von ca. 2% anlegst (Festgeld, Tagesgeld, Geldmarkt-ETF), hast du durch Zinsen mehr Eigenkapital und benötigst weniger Fremdkapital. Bei gleicher Rückzahlungslaufzeit und Tilgungsrate wie beim Bausparer (diese steht bei Vertragsabschluss fest), kannst du dir i.d.R. einen deutlich höheren Kreditzinssatz leisten.

Der Bausparer von mir hatte einen effektiven Jahreszinssatz (p.a.) von 1,7%. Ich hätte bei der aktuellen Sparrate noch ca. 12 Jahre einzahlen müssen, bis er zuteilungsreif gewesen wäre. Bei meiner Rechnung habe ich 1,5% Tagesgeld-Zinssatz angenommen, sowie Steuern. Am Ende hätte ich mir ohne den Bausparer für das gleiche Gesamtvolumen (EK + FK) einen Zinssatz von ca. 2,3% für einen Kredit leisten können.

D.h. ich hätte mir einen fast um 50% höheren Kreditzins im freien Marktumfeld suchen können, ohne Bausparer.
Bei der Laufzeit von 12 Jahren+ wäre sogar die Überlegung einen Teil davon am Aktienmarkt zu investieren und zur gegebenen Zeit frühzeitig vorher herauszuziehen.

In den Rechnungen der Bausparkassen und Vergleich zum Kredit sind oftmals die Abschlussgebühren, sowie das Agio für das Darlehen nicht enthalten. Und schon gar nicht der fehlende Zinssatz während der Ansparphase, denn die vergleichen oft nur die Darlehensphase mit den freien Krediten am Markt. Aber dass du durch den fehlenden Zinssatz in der Ansparphase weniger EK aufbaust und dafür mehr Darlehen benötigst, ...

Weiterhin: Wenn du einen Bausparer mit geringen Darlehenszins hast, möchtest du diesen so spät wie möglich tilgen und erst den "teuren" Kredit der Bank. Aber ... sobald du das Darlehen bekommst, musst du den Bausparer tilgen - ergo der Kredit mit hohem Zins wird weniger schnell getilgt > mehr Zinskosten. Das musst du in der Rechnung/Vergleich auch berücksichtigen ;-)
Zudem war während Corona es so, dass die Bausparkassen die Darlehen nicht ausgezahlt haben, da sie nicht so liquide waren. D.h. du hattest einen Hausbau, hattest ein zuteilungsfähiges, günstiges Bauspardarlehen - hast es aber nicht bekommen. Ergo du musstest kurzfristig teuer zwischenfinanzieren.
In den Finanzbüchern die ich nun etwas gelesen habe, werden Bausparverträge als eine der schlechtesten Finanzprodukte beschrieben. Heute verstehe und sehe ich auch warum.
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