TLDR: Zunehmend antifragil durch den März-Sturm und Fokus auf den Turnaround-Kandidaten. 😊
Der März hat mir mal wieder gezeigt, dass Beständigkeit kein Schönwetterprojekt ist. Während ich an der Ostseeküste zwischen Graupelschauern und Sonnenschein unterwegs war, tobte an den Märkten ein ganz eigener Sturm. Geopolitische Spannungen sorgten für rote Vorzeichen und ein Minus von 4,6% im Depot. Für viele ein Grund zur Unruhe, aber für mich ein wichtiger Testlauf für mein System, das mit jedem dieser Rücksetzer ein Stück antifragiler wird.
Auf der Seebrücke in Graal-Müritz wurde mir bewusst, dass der Weg zur Freiheit weit ist und manchmal peitscht einem der Wind ins Gesicht. Wer aber den Fokus behält und sich nicht von kurzfristigen Wellen im TTWROR oder IZF beirren lässt, kommt ans Ziel. In diesem Monat flogen Schwergewichte wie Alphabet und FedEx aus den Top 5, während Exxon als defensiver Anker nach vorne rückte und meine Target Position sich immer mehr als Turnaround-Maschine zeigt.
Bist du bereit, tief in die Zahlen einzutauchen und zu sehen, wie mein Depot im Sturm an Stärke gewinnt? Dann schnapp dir einen warmen Tee und komm mit auf die Seebrücke. Denn egal wie doll es stürmt. Mien Kopp is klar und de Kurs steiht! Zeit für einen Rückblick.
DISCLAIMER/RISIKOHINWEIS
Bitte vergiss nicht, dass dieser Beitrag lediglich zur Unterhaltung dient. Es handelt sich an keiner Stelle um eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung oder um eine professionelle Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung. Mache nicht einfach irgendetwas nach, was ich tue. Ich schildere lediglich die Geschehnisse in meinen Depots, übernehme aber keinesfalls eine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit.
Die Geldanlage am Kapitalmarkt ist stets mit Risiken wie Verlust des eingesetzten Kapitals, Kursschwankungen, Liquidationsrisiken oder Marktrisiken verbunden. Gemäß den aktuellen Leitlinien der ESMA und BaFin weise ich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Rückblick ausschließlich der Dokumentation meiner persönlichen Anlagestrategie dient und keine Anlageberatung im Sinne des WpIG darstellt. Die von mir vorgestellten Titel sind ausdrücklich nicht als Anlageberatung zu verstehen, sondern sind lediglich Bestandteile meines persönlichen Portfolios zum Berichtszeitpunkt. Bedenke bitte auch, dass ein Interessenkonflikt besteht, da ich natürlich die gehaltenen Titel selbst halte.
Ziehe dir selbst ggf. eine professionelle Beratung zur Hilfe und mache deine eigenen Recherchen.
Gesamtperformance
Lasst die anderen in Panik verfallen. Wenn ihr breit aufgestellt seid, dann entpuppen sich eure Depots als Fels in der Brandung.
Meine wichtigsten Performancekennzahlen für mein Gesamtportfolio auf einen Blick:
- TTWROR (Berichtsmonat): -4,60 % (Vormonat: +3,47%)
- TTWROR (seit Beginn): +79,83 %
- IZF (Berichtsmonat): -42,46 % (Vormonat: +55,90 %)
- IZF (seit Beginn): +9,91 %
- Delta: -4.407,47 €
- Absolute Veränderung: +2.428,28 €
Daten, die mit „seit Beginn“ ausgewiesen sind, gelten als seit 31.05.2020.
Performance & Volumen
Mein Klassenprimus $AVGO (+1,14 %) atmet nach der Rallye etwas durch, während im Tech Sektor insgesamt eine leichte Korrektur spürbar ist. Das macht Platz für die Defensive. Erstmals überhaupt hat es $XOM (+0,72 %) in meine Top 5 nach Volumen geschafft. Der Energie-Riese dient im aktuellen Marktumfeld als wichtiger Stabilitätsanker und gleicht die Schwankungen der Wachstumswerte aus.
Auch $FAST (+0,1 %) schraubt sich konsequent zurück in die Top 5 und unterstreicht meine Strategie auf solide Industriewerte zu setzen, wenn es an den Märkten unruhiger wird. Währenddessen verabschieden sich $GOOG (+0,41 %) und $FDX (+0,92 %) vorerst aus der Riege der volumenstärksten Positionen.
Besonders motivierend ist die Entwicklung bei $$TGT (+0,68 %) . Mein langer Atem bei diesem Turnaround-Kandidaten zahlt sich scheinbar aus. Das Minus hat sich von ehemals 35% auf nur noch 13% reduziert. Ein Beweis dafür, dass sich konsequentes Nachkaufen in Schwächephasen langfristig lohnt. Die Problemkinder am Ende der Kette wie $NOVO B (+1,36 %) , $GIS (+0,84 %) und $CPB (-1,24 %) bekommen gerade ordentlich Gegenwind aber solange die Cashflows stabil bleiben, kann ich beruhigt schlafen, trotz eines Minus von 40%.
Größte Einzelaktienpositionen nach Volumen am Gesamtportfolio:
Aktienanteil (%) am Gesamtportfolio (und zugehöriges Depot):
$AVGO (+1,14 %) : 2,61 % (Hauptaktiendepot)
$WMT (+1,51 %) : 1,92 % (Hauptaktiendepot)
$FAST (+0,1 %) : 1,51 % (Hauptaktiendepot)
$NFLX (+3,68 %) : 1,40 % (Hauptaktiendepot)
$XOM (+0,72 %) : 1,37 % (Hauptaktiendepot)
Kleinste Einzelaktienpositionen nach Volumen am Gesamtportfolio:
Aktienanteil (%) am Gesamtportfolio (und zugehöriges Depot):
$NOVO B (+1,36 %) : 0,36 % (Hauptaktiendepot)
$GIS (+0,84 %) : 0,45 % (Hauptaktiendepot)
$CEU (+0,16 %) : 0,49 % (Hauptaktiendepot)
$NKE (-1,14 %) : 0,56 % (Hauptaktiendepot)
$HTGC (+1,99 %) : 0,58 % (Hauptaktiendepot)
Top-Performer Einzelaktien
Aktien mit Performance seit dem Erstkauf (%) (und das jeweilige Depot):
$AVGO (+1,14 %) : +264 % (Hauptaktiendepot)
$WMT (+1,51 %) : +110 % (Hauptaktiendepot)
$NFLX (+3,68 %) : +103 % (Hauptaktiendepot)
$GOOGL (+0,18 %) : +92 % (Hauptaktiendepot)
$FAST (+0,1 %) : +75 % (Hauptaktiendepot)
Flop-Performer Einzelaktien
Aktien mit Performance seit dem Erstkauf (%) (und das jeweilige Depot):
$DHR (+0,63 %) : -23 % (Hauptaktiendepot)
$CPB (-1,24 %) : -40 % (Hauptaktiendepot)
$NKE (-1,14 %) : -42 % (Hauptaktiendepot)
$NOVO B (+1,36 %) : -42 % (Hauptaktiendepot)
$GIS (+0,84 %) : -44 % (Hauptaktiendepot)
Branchenallokation meiner Einzelaktien
Meine Top 6 Branchen sind:
Konsumgüter: 17,62 %
Diverse: 16,60 %
Technologie: 12,07 % [ohne Informationstechnologie]
Finanzsektor: 11,39 %
Transport: 9,13 %
Handel: 7,50 %
Assetallokation
Aktuell bestimmen Aktien und ETFs meine Assetallokation.
ETFs: 42,3 %
Aktien: 57,7 %
Investitionen und Nachkäufe
Folgende Summen habe ich per Sparpläne investiert:
Geplante Sparplansumme aus dem fixen Nettogehalt: 1.070 €
Sparquote der Sparpläne am fixen Nettogehalt: 50,20 %
Geplante Sparplansumme aus dem fixen Nettogehalt, inkl. reinvestierten Dividenden nach Plangröße: 1.190 €
Dazu gab es aus Rückflüssen, Erstattungen, Cashback etc. folgende zusätzliche Investitionen als Einmalsparpläne/-nachkäufe:
Nachkäufe/Einmalsparpläne als Cashbackrente aus Erstattungen: 0,00 €
Nachkäufe/Einmalsparpläne als Cashbackrente aus Boni: 160,00 €
Nachkäufe aus anderen Überschüssen: 29,99 €
automatisch reinvestierte Dividenden durch den Broker: 7,09 € (Funktion ist nur bei einem Altdepot aktiviert, da ich die Reinvestition sonst lieber selbst steuere)
Anzahl der außerplanmäßigen Nachkäufe: 2
Passives Einkommen aus Dividenden und ETF-Ausschüttungen
Passives Einkommen im Berichtsmonat
Ich habe im Berichtsmonat 173,27 € an Ausschüttungen erhalten (116,96 € im Vorjahresmonat). Das entspricht einer Veränderung von +48,14 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Wachstum lässt sich zu einem kleinen Teil aus den neuen Positionen des Kryptonachfolgedepots erklären, der Großteil stammt aus dem stetigen Investieren durch Sparpläne, Reinvestition der Dividenden und weitere überschüssige Mittel.
Anzahl der Dividendenzahlungen und ETF-Ausschüttungen: 34
Anzahl der Zahltage: 16 Tage
durchschnittliche Dividende pro Zahlung: 5,10 €
durchschnittliche Dividende pro Zahltag: 10,38 €
Passives Einkommen YTD
YTD habe ich Ausschüttungen i. H. v. 450,34 € erhalten. Setzt man es ins Verhältnis mit meinem Jahresdividendenziel von 2.100 €, dann beträgt die Zielerreichung der Ausschüttung 21,44 % (Soll 25,00 %). Damit liege ich knapp unter dem Soll, das wird sich aber durch die kommenden ausschüttungsstarken Monate drehen.
Nach den drei Berechnungsmethoden ergeben sich folgende Ausschüttungsrenditen:
Ausschüttungsrenditen YTD: 0,50 %
Ausschüttungsrenditen seit Beginn: 4,96 %
Ausschüttungsrenditen YoY: 2,27 %
Demzufolge hat mein Gesamtportfolio mir bereits rund 5 % des Einstands zurückgezahlt, in diesem Jahr ein halbes Prozent und innerhalb eines Jahres noch etwas unter 2,5 %. Darin zeigt sich das noch vergleichsweise junge Alter meiner Geldanlage.
Die Ausschüttungsrendite wuchs YoY um 2,32 %, während die relative Schwankung bei 20,86% lag. Das ist der Ausdruck für den heftigen Sprung der Ausschüttung im Vergleich zum März ‘25.
Meine Top Zahler
Die Top-5-Zahler im Berichtsmonat waren:
FIRE-Zahl & Runway
Auch wenn ich später keine Anteile verkaufen möchte, errechne ich auch meine FIRE-Zahl zur Vergleichbarkeit mit Anlegern, die eine ausschließlich thesaurierende Strategie fahren.
Meine FIRE-Zahl basierend auf meinen 12-Monatsausgaben (TTM) von 12.220,48 € betrug 305.512,00 €. Das ist das Mindestvolumen, das mein Portfolio erreichen müsste, um die Ausgaben rein theoretisch über eine 4-prozentige Entnahme zu decken.
Natürlich schwankt diese Zahl jeden Monat. Sie ist aber nicht die einzige Metrik, um zu bestimmen, wie lange mein Vermögen mich im Ernstfall tragen könnte (ohne Berücksichtigung der Steuern).
Auch die rollierende Ausgabenreichweite (Runway) drückt aus, wie lange ich vom Vermögen leben könnte. Diese beträgt auf Jahresbasis aktuell 7,41 Jahre oder umgerechnet rund 88,86 Monate. Im Vergleich zum Vormonat ist sie um 0,08 Jahre gesunken. Ich bin also effektiv um etwa einen Monat weniger "frei" geworden, bedingt aus aktuellen weltpolitischen Ereignissen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt ein Plus von 2,12 Jahren vor. Von meinem Runway-Ziel (25 Jahre), welches dem FIRE-Multiplikator entspricht, bin ich noch 17,59 Jahre entfernt. Also noch ein weiter Weg zur finanziellen Freiheit, unter Annahme, dass alles so weiter geht wie bisher.
Die Runway-Stabilität von 97,08% sagt aus, dass mein System trotz der Marktturbulenzen solide dasteht. Zwar haben die Kursschwankungen meine theoretische Reichweite minimal um 0,08 Jahre gebremst, aber die hohe Stabilitätskennziffer beweist, dass der Kern meiner Strategie unbeeindruckt bleibt.
Performancevergleich: Portfolio vs. Benchmarks
Um zu sehen, wo ich wirklich stehe, vergleiche ich mein Depot regelmäßig mit den großen Markt-ETFs. So erkenne ich sofort, wie gut meine Performance (TTWROR) im aktuellen Monat und seit dem Start im Vergleich zum Gesamtmarkt abgeschnitten hat.
Mein Depot: -4,60 % (seit meinem Beginn: +88,49 %)
$VWRL (+0,21 %) : -5,55 % (seit meinem Beginn: 62,19 %)
$VUSA (+0,53 %) : -4,05 % (seit meinem Beginn: 53,23 %)
$IMEU (+0,24 %) : -6,87 % (seit meinem Beginn: 74,05 %)
Daten, die mit „seit meinem Beginn“ ausgewiesen sind, gelten als seit 31.05.2020.
Risikokennzahlen
Hier meine Risikokennzahlen bezogen auf den Berichtsmonat:
Maximaler Drawdown:
seit Beginn: 17,17 %
Berichtsmonat: 5,79 %
Maximale Drawdown Duration:
seit Beginn: 702 Tage
Berichtsmonat: 29+ Tage
Volatilität:
seit Beginn: 28,54 %
Berichtsmonat: 3,10 %
Sharpe Ratio:
seit Beginn: 0,36
im Berichtsmonat: -14,14
Semivolatilität:
seit Beginn: 21,20 %
Berichtsmonat: 2,25 %
Der maximale Drawdown im März von 5,79 % zeigt, dass der Wind an der Börse diesen Monat deutlich rauer wehte. Mit einer Drawdown Duration von über 29+ Tagen, die den ganzen März ausfüllt, befindet sich mein Portfolio in einer echten Korrekturphase. Doch genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Während andere nervös werden, sehe ich mein System, das mit jedem dieser Belastungstests ein Stück antifragiler wird.
Die negative Sharpe Ratio von minus 14,14 im Berichtsmonat ist ein rein statistisches Ergebnis der Kursrücksetzer. Viel wichtiger ist der Blick auf das große Ganze. Seit Beginn liegt die Sharpe Ratio bei soliden 0,36. Das bedeutet, ich sammle über die Zeit weiterhin kontinuierlich Rendite über dem risikofreien Zins ein, während ich die Schwankungen gelassen aussitze.
Interessant ist die Volatilität von 3,10 % im März. Sie ist zwar höher als im Vormonat, liegt aber immer noch weit unter dem historischen Schnitt von über 28 %. Auch die Semivolatilität von 2,25 % bestätigt mir, dass die tatsächlichen Abwärtsrisiken trotz der stürmischen Marktlage absolut kontrolliert bleiben.
Mein Fazit für diesen Monat? Die Strategie steht. Ein Minus im Kurs bei gleichzeitigem Cashflow-Wachstum von 48 % ist für mich kein Grund zur Sorge, sondern ein Zeichen, dass der Maschinenraum auf Hochtouren läuft. Während die Kurse kurz zittern, baue ich mein Fundament für die Zukunft weiter aus.
Ausblick
Nachdem ich im März die stürmische See in Graal-Müritz genossen habe, wird der April ein Monat der Umsetzung. Mein System ist bereit. Die Rückstellungen und der satte AG-Bonus stehen an der Startlinie und werden direkt in den Markt fließen, um die aktuellen Sales zu nutzen. Wenn du wissen willst, welche Einzelwerte ich dabei besonders im Fokus habe, bleib auf jeden Fall dran! 😊
Privat war der März vor allem durch meinen Urlaub in Mecklenburg geprägt. Das bewusste Abschalten an der Ostsee und die Zeit in der Heimat mütterlicherseits, in der ich in so vielen Kindheitserinnerungen schwelge, hat meine Energie voll aufgeladen.
Und was Sport und Bewegung angeht, hat sich einmal mehr gezeigt, wie wertvoll feste Routinen sind. Selbst an Tagen, an denen die Motivation mal im Keller war, hat die Disziplin dafür gesorgt, dass meine Sporteinheiten durchgezogen wurden. Ob Fullbody-Workouts mit Hanteln zu Hause oder draußen Laufen. Konstanz im Kleinen schafft die Basis für die großen Erfolge.
In Sachen AI bleibe ich natürlich am Puls der Zeit. Die Kombination aus Gemini und NotebookLM ist für mich mittlerweile ein unverzichtbarer Teil meines Workflows geworden. Meinen Monatsabschluss als Audio Deep Dive zu hören oder komplexe Metriken in klickbaren Dashboards zu visualisieren spart mir nicht nur Zeit, sondern gibt mir völlig neue Einblicke in meine Daten. Dieser Vorwärtsdrang treibt mich an, das Maximum aus der Technik herauszuholen, um meine Freiheit weiter zu automatisieren.
Ich schließe diesen Rückblick mit einem Gefühl von tiefer Zufriedenheit. Die Kombination aus frugaler Gelassenheit und einem wachsenden Cashflow gibt mir die Freiheit, den Blick entspannt auf den Horizont zu richten. Egal wie sehr es an den Börsen stürmt. Wer seinen Kurs kennt, lässt sich nicht vom Wind abbringen.
Vielen Dank fürs Lesen. Und jetzt auf in einen ertragreichen April! ☀️
👉 Meine zugehörigen Instagram Carousel-Posts zum Rückblick werden wie folgt veröffentlicht.
07.04.2026: Depotrückblick (Performancekennzahlen, Aktienperformance, -allokation, -branchen, Nachkäufe und Performance-Vergleiche)
08.04.2026: Budgetrückblick (Einnahmen, Ausgaben, Cashflow, Quoten, Budgeteinhaltung und Bürgergeldcheck)
09.04.2026: Cashflowrückblick (allgemeine, YTD und Ist-vs.-Sollvergleich zum passiven Einkommen, Meine Top-Ausschütter, FIRE-Zahl und Kapitalreichweite)
📲 Dort gibt’s auch aktuell drei Posts die Woche: @frugalfreisein. Instagram-Reels und YouTube-Shorts erscheinen aktuell unter gleichnamigen Kanälen noch unregelmäßig, gleiches gilt für Videos.
Bitte achtet genau auf die Schreibweise meines Alias. Leider sind in Social Media zu viele Fake- und Phishing-Accounts unterwegs. Ich bin nun auch schon mehrfach „kopiert“ worden.
👉 Wie ist euer persönliches Gefühl für das Börsenjahr gestartet? (Keine Anlageberatung!)
