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Wieso ich niemals Gold kaufen werde, wieso du es auch nicht tun solltest und warum der „Sichere Hafen“ eine Illusion ist. ⚓️🔥

Hey liebe Getquiner, ehrliche Frage: Haltet ihr Gold bzw. haltet ihr es für krisensicher?


In diesem Post erkläre ich, warum Gold für mich eines der schlechtesten Assets überhaupt ist und warum die „Knappheit“ am Markt oft eine Lüge ist – denn es ist nicht alles Gold, was glänzt. 😉


1. Das Asset im Dornröschenschlaf 😴

Wer 1980 auf dem Hoch Gold kaufte, musste 26 Jahre warten, um nominal wieder bei Null zu sein. Inflationär bereinigt war das ein finanzielles Desaster. Ist ein Asset wirklich „wertbeständig“, wenn es ein halbes Arbeitsleben braucht, um bloße Verluste aufzuholen? Nach dem Hoch von 2011 dauerte es ebenfalls ca. 9 Jahre (bis 2020), bis der Preis nachhaltig ausbrach.


2. Das Gold, das eigentlich gar nicht da war. 👻

Gold wird als „begrenzte Ressource“ verkauft. Es muss mühsam abgebaut werden, ist physisch limitiert und man kann es nicht herzaubern. Aber was, wenn das auf dem Papier doch geht?

Der Morgan-Stanley-Skandal: 2007 kam heraus, dass Morgan Stanley für viele Kunden gar kein Gold physisch gekauft oder gelagert hatte. Die Bank hielt lediglich „Papierpositionen“, kassierte aber trotzdem die Gebühren für die (nicht existierende) Tresorlagerung. Die Kunden hielten keine harten Werte, sondern nur heiße Luft.

Der Bre-X-Skandal (1997): Das Unternehmen Bre-X Minerals behauptete, das größte Goldvorkommen der Welt entdeckt zu haben. Geologen „salzten“ die Bohrproben mit Goldstaub (sogar von eigenem Schmuck!), um den Schein zu wahren. Die Aktie schoss auf einen Wert von über 6 Milliarden Dollar, bevor alles in sich zusammenfiel.

Daraus ergibt sich die Frage: Ist der Goldpreis wirklich an die physische Knappheit gekoppelt, oder ist er oft nur ein durch Gutachten und blindes Bankenvertrauen erstellter Hype-Chart?


3. Die Volatilitäts-Lüge: 10 % Absturz in 28 Minuten? ⏱️📉

Oft wird gesagt, Gold sei so super, weil es wenig volatil sei. Aber ist das wahr? Springen wir zum 30. Januar 2026: An diesem Tag verlor Gold in nur 28 Minuten knapp 7 % seines Wertes. Über den gesamten Tag waren es etwa 14 %. Von Silber will ich gar nicht erst anfangen (30 % Schwankung... hust).

Ein weiteres Beispiel ist der 12. April 2013: Damals wurden an der New Yorker Comex innerhalb kürzester Zeit Verkaufsaufträge für über 400 Tonnen Gold platziert (ca. 15 % der Weltjahresproduktion). Gold stürzte in zwei Tagen um 15,5 % ab. Das Absurde: Es wurde kein Gramm physisches Gold bewegt. Es waren reine „Papier-Versprechen“. Jemand hat den Verkaufsbutton gedrückt, ohne das Metall jemals besessen zu haben.


Mein Fazit: Gold ist für mich weder stabil noch krisensicher. Es ist hochvolatil und – was am wichtigsten ist – durch Finanzkonstrukte eben nicht unendlich begrenzt. Es kann auf dem Papier „gedruckt“ werden, so viel man will. Deshalb hat es für mich keinen echten Wert mehr.


Was sagt ihr dazu? Würdet ihr nach diesen Fakten noch Gold kaufen oder halten? Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare und lasst ein Follow da für mehr Beiträge dieser Art. Als Nächstes werde ich einen Post zu den Größten Goldskandalen verfassen und euch zeigen, was ich für die besseren Alternativen halte! 🚀


Lasst gerne Feedback da, Kritik ist auch erwünscht, denn nur so lernt man dazu! 😉

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#gold

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29 Kommentare

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Ich halte Gold seit 17 Jahren und bin weiter überzeugt. Genau so gut hättest Du einen Beitrag mit dem Titel „Wieso ich immer Gold kaufen werde, wieso Du es auch tun solltest und warum der „Sichere Hafen“ keine Illusion ist.“ erstellen können. Die einen schwören drauf, die anderen empfinden es als „einen der schlechtesten Assets.“
Ich gehöre zum Ersteren.
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@HoldTheMike Erst mal Respekt für die Disziplin über 17 Jahre! Aber rein sachlich gefragt: Was genau überzeugt dich? Ist es die Rendite, oder das bloße Gefühl von Sicherheit? wieso "schwörst du drauf"?
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@HoldTheMike Wie war in den 17 Jahren denn die Wertentwicklung?
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Ich finde Gold nicht gut, da es keine produktiven Wert hat vgl. Warren Buffet. Deine Argumente sind jedoch falsch bzw. sprechen eher für Gold.

1. Gold war historisch sehr lange Zeit ein Asset was +-0 Rendite gemacht hat und selbst das reichte den Menschen und war “sicher”. Aber seit 20 Jahren hat es sich der Preis verzehnfacht und das hat einen Grund: die Goldnachfrage steigt und noch viel wichtiger die Modern Monetary Theory. Die Inflation ist unüberschaubar hoch. Geld wird nur noch ausgedruckt und mit nichts besichert außer Atombomben und roher Gewalt. Staatsschulden werden global immer weiter erhöht nach dem Motto “Wenn ich bezahlen soll, dann zwingt mich doch”. Dies führt dazu, dass gleichzeitig zum Verschuldungsgrad auch der Wert von realen Assets zwangsläufig weiterhin ansteigt.

2. Du nennst das man Gold auch künstlich erschaffen kann als “Gefahr” aber eigentlich ist das ja das Gegenteil davon. Wenn das Angebot in Wirklichkeit viel geringer ist dann müsste der Preis ja noch viel höher sein. Was wären denn wenn rauskommt dass nur ein Bruchteil des verbrieften Goldes tatsächlich existiert? Wenn bestätigt wird das ein Großteil der Goldreserven die USA und Deutschland auf dem Papier besitzen seit Jahrzehnten nicht mehr in den Tresoren liegen? Die Folge wäre ja kein Crash sondern ein Anstieg des Goldpreises in die Unendlichkeit.
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Hey @Soprano, Spannende Punkte! Ich stimme dir bei der Analyse des Geldsystems und der MMT absolut zu. Wir brauchen reale Assets, keine Frage. Aber genau bei deinen Argumenten sehe ich die Gefahr:

Um das klarzustellen: Für mich hängen Zertifikats-Gold und physisches Gold direkt zusammen. Du kaufst dein Gold ja in Euro oder Dollar – damit bist du zwangsläufig vom Börsenpreis abhängig. Dieser bestimmt deinen Gewinn oder Verlust. Wenn du es nur hältst, um beim Weltuntergang Brötchen zu kaufen, ist das ein ganz anderes (Vorsorge-)Thema, aber kein Investment-Case.

Zu 1: Woher kommt die Annahme, dass die Nachfrage gesund steigt? Länder wie China behaupten, mehr Gold denn je zu kaufen, sind aber im Hintergrund die zweitgrößte Bitcoin-Mining-Nation der Welt – und das trotz Verbot! 😉 Jeder kann behaupten, Gold zu haben, ohne es zu beweisen. In meinen Augen liegt der Preisanstieg nicht an echter Knappheit, sondern an der Behauptung von Knappheit und dem Hype, den die Institutionen befeuern.

Zu 2: Du sagst, der Preis müsste in die Unendlichkeit steigen, wenn die Lüge auffliegt. Theoretisch ja. Praktisch bedeutet das aber den Zusammenbruch des Marktes. Wenn rauskommt, dass dein Papier-Gold gar nicht existiert, warum sollte das Zertifikat dann noch etwas wert sein? Es wäre ein wertloses Versprechen, während der Preis im luftleeren Raum steht, aber niemand mehr handelt.

Wer Gold im Depot hält, vertraut am Ende darauf, dass die Institutionen das Spiel fair spielen – und genau das tun sie laut deiner eigenen MMT-Analyse ja eben nicht. Wer garantiert dir, dass sie den Preis nicht weitere 50 Jahre künstlich unten halten?
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@Philipwdr Das sind jetzt viele Punkte. Ich verstehe da zum Beispiel nicht den Widerspruch zwischen Gold und Bitcoin bei den Chinesen. Und warum du bei 1. die Knappheit von Geld noch anzweifelst und bei 2. aber wieder sagst dass das meiste Gold nur erfunden ist - ja was denn nun?

Ich denke das Gold schon knapp ist. Also die Angebotsmenge ist gering, steigt aber tendenziell an. Theorhetisch hat Gold also selbst eine minimale Inflation. Das es eher mehr davon gibt als weniger ist ja auch der wichtigste Grund warum es unter normalen Umständen seitwärts laufen müsste.

Das der Preis so stark gestiegen ist hat nichts mit der (offiziellen) Angebotsmenge zu tun, sondern nur mit der Nachfrage. Gold ist so gefragt wie nie, weil das Vertrauen ins System und in die Leitwährungen so gering wie seit 100 Jahren nicht mehr ist. So lange der Trend zu mehr Misstrauen in die Politik steht, steht auch der Goldtrend.

Und natürlich ist es unsinnig Papier-Gold zu kaufen, wenn man Gold kauft weil man dem System misstraut. Wir reden ja dann auch von Gold was wirklich existiert, dessen Preis steigt, wenn rauskäme dass die tatsächliche Menge unter der vorgegebenen Menge liegt.
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Also mal ganz ehrlich: So einen Mist hab ich sogar hier selten gelesen. Aber typisch Wochenende, wenn keine echten News gibt, wird entweder der Börsencrash prophezeit, oder so ein Müll produziert……🙈
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Normalerweise würde ich max. 10% anstreben aber zur Zeit bin ich immernoch bei fast 40% Minentiteln im Depot und hab das rebalancing auf hold. Eine meiner ältesten Positionen ist ein Goldfond und der steht aktuell bei +943% / 22,48 p.a ... ich seh da keine underperformance 😁
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Bester Beitrag über Gold auf getquin. Abgesehen von meinem. Liebs 🥰
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Ich habe vor diesen "Fakten" schon Gold gekauft und habe es immer noch, ich habe trotz dieser "Fakten" schon "Papiergold" gekauft und wieder verkauft. Ich werde Gold physisch wenn sich es sich für mich anbietet auch weiterkaufen. Aber ich bin auf jeden Fall auf Deinen nächsten Beitrag gespannt und welche Alternativen du mir dann anbieten kannst. Dann diskutieren wir gerne weiter. Bis dahin 🤗
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Ich sehe es genauso ❤️
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@Aminmeskini Hey, sehr schön hier gleichgesinnte zu finden. 😄
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Ich bin komplett agnostisch gegenüber den verschiedenen Assetklassen. Gold hat zum Beispiel im letzten Jahr dazu beigetragen, dass GTAA eine wunderbare Outperformance gegenüber dem Aktienmarkt ergeben hat.
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Hm. Historisch gesehen haben alle Währungen irgendwann aufgehört zu existieren. Gold hingegen ist noch da. 😏

Für mich ist Gold keine klassische Investition, da es eben keine Unternehmung ist und somit kein operatives Geschäftsmodell hat, welches Gewinn erwirtschaftet. Es gibt hier also nur eine spekulative und wertaufbewahrende Funktion (trotz zugegebenermaßen vorhandenen Schwankungen). Und eine Funktion für katastrophale Krisen in denen klassische Währungen gegebenenfalls zusammenbrechen oder stark abwerten könnten.

Ich finde es daher durchaus sehr vernünftig einen kleinen Anteil der eigenen Assets in Gold zu haben.

Das Argument mit den Papieren bzw Zertifikaten auf Gold und die dadurch angesprochene 'Vermehrbarkeit' hat man ja auch in anderen Bereichen. Ich würde Gold welches als Krisenabsicherung gehalten wird (!) deshalb immer selbst physisch halten.
Irgendwelche verbrieften Versprechen sind eben Papier und Gold ist Gold. 🪙
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@NichtRelevant Interessanter Punkt! Wenn man Gold als reine Versicherung sieht, ist physischer Besitz konsequent. Aber für mich hinkt der Vergleich:

Erstens wird der Wert deines Barrens trotzdem täglich durch das ‚Papiergold-System‘ an der Börse bestimmt – du bleibst also preislich am Tropf des Systems, das du absichern willst.

Zweitens: Wenn das Szenario eintritt, in dem Währungen komplett wertlos sind und das System kollabiert, ist Gold wahrscheinlich mein geringstes Problem. In einer echten ‚Mad Max‘-Welt sind Wasser, Medikamente oder Werkzeuge die wahre Währung, nicht ein schwerer Metallklumpen, den man nicht essen kann.

Daher verzichte ich auf diese teure Versicherung (in Form von entgangener Rendite) und setze lieber auf andere Assets. 😉 Wenn das System kollabiert, wird mich mein Portfolio nur zweitranngig interessieren.
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@Philipwdr Auch das ist ein Ansatz. Manche Leute, die Krisenvorsorge betreiben, kaufen Gold und Silber um notfalls diese Assets gegen was Essbares und einen Flug nach Südamerika eintauschen zu können. Andere kaufen sich einen Wasserfilter, Konserven und ein Gewehr mit ausreichend Munition. Wieder andere pfeifen auf Krisenvorsorge und gehen davon aus, dass eine existenzielle Krise nicht eintritt oder so groß ist, dass die Menschheit diese sowieso nicht überlebt. 🙂
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Gold ist die einzige echte Währung.
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@Roots nö. Kenne kein einziges Geschäft, in dem ich mit Gold Waren bezahlen kann.
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du beschreibst, dass gold Kein übliges Zahlungsmittel ist....mehr nicht..
gold dient als realer Gegenwert für Geld...
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@Roots du schreibst, dass Gold eine Währung ist. Was macht eine Währung aus?
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@DonkeyInvestor ich kenne da ein paar in der Umgebung, die nehmen das wie Bargeld an. Aber der Wechselkurs ist oft schlechter 😉
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@Roots Das war historisch gesehen absolut richtig, aber heute ist Gold eher ein Derivat des Fiat-Systems als eine eigenständige Währung.

Warum? Weil du den Wert deines Goldes heute in Euro oder Dollar misst. Solange der Preis an der Börse durch ‚Papiergold‘ bestimmt wird, ist dein physischer Bestand preislich komplett von dem System abhängig.

Versuch mal, mit einem Goldbarren deine Miete zu zahlen oder mit etwas Goldstaub ein Brötchen beim Bäcker zu kaufen. Gold ist für mich ein Spekulationsobjekt, das in Dollar gehandelt wird.
@Philipwdr ist absolut richtig... alles gut...
Meine Kommentierung bezog sich ja auf den ursprünglichen Beitrag...

nichts destotrotz..wenn ich wählen müsste ob ich 1000 Dollar, 1000 Euro oder entsprechend den Gegenwert in Gold mir in den safe legen sollte, dann würde ich eindeutig Gold nehmen... das kann keiner Nachdrucken

Grüße
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Letztlich muss das jeder für sich entscheiden. Ich habe vor Jahren eine Depotbeimischung von ca. 15% in physischen Edelmetallen gemacht. Diese liegen aktuell im 210% im Plus.
Edelmetalle sind durchaus ein sicherer Hafen. Alles andere ist nur Papier mit einem Werteversprechen.
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Ich finde auch das eine Beimischung nicht verkehrt ist langfristig, für die Streuung.
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Gold hat immer den gleichen Wert. Gold bewahrt über Jahrhunderte eine konstante Kaufkraft, sodass sein steigender Preis primär die schleichende Entwertung von Fiat-Währungen widerspiegelt. Diese reale Währungsabwertung übersteigt die offiziellen Inflationsraten oft deutlich, da staatliche Statistiken den tatsächlichen Kaufkraftverlust gegenüber harten Sachwerten meist nur unzureichend abbilden. Gold fungiert somit als das ehrlichere Wertmaß, das die Diskrepanz zwischen der gemeldeten Teuerung und der tatsächlichen Geldentwertung sichtbar macht.
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@Olli68 eine Unze Gold ist immer eine Unze Gold wert
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Gold fixes it.
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