erinnert sich noch jemand an dem Film "Sieben"?
$TMV (+1,93 %) hat sich offenbar gedacht dass die "Gwen-Box" ein Super Maskottchen wäre...
Und weil ich mit dem Bums arbeiten muss, schaut mir dieses Ungetüm nun jeden Tag in die Seele. *help plz* 😱
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109erinnert sich noch jemand an dem Film "Sieben"?
$TMV (+1,93 %) hat sich offenbar gedacht dass die "Gwen-Box" ein Super Maskottchen wäre...
Und weil ich mit dem Bums arbeiten muss, schaut mir dieses Ungetüm nun jeden Tag in die Seele. *help plz* 😱
Die $TMV (+1,93 %) Aktie, mittlerweile größte Position in unserem Portfolio, fällt immer weiter. Auffällig dabei, die Leerverkäufe ziehen immer weiter an.
Mittlerweile liegt die Leerverkaufsquote bei über 10 % und die Leerverkäufer stocken ihrer Positionen kontinuierlich auf. Wir machen das gleiche, nur stocken wir unsere Bestände weiter auf.
Interessant ist vor allem wer die Aktie leerverkauft. Es sind vor allem Fonds die sich nur das Chartbild anschauen und Trends zum Handeln nutzen.
Umso spannender ist da der Kauf des Value-Investors Harris Associates. Dieser hält jetzt mehr als 3 % der Aktien und kauft vor allem Aktien, die aus deren Sicht fundamental unterbewertet sind.
Klar ist, der Trend spricht für weiter fallende Kurse. Wer allerdings das Chartbild ausblendet (aus unserer Sicht sooderso die Astrologie des Aktienhandels), der findet eine Bewertung vor, die nur gerechtfertigt wäre, wenn das Unternehmen in spätestens 10 Jahren gar keine Umsätze mehr macht. Aktuell hat man ein KCV von etwa 4. Ein Forward KGV im 5er Bereich und man könnte eine Dividendenrendite aus dem Cash-Flow von 25 % bezahlen.
Auch bei jahrelangem 0 % Wachstum ist das aus unserer Sicht eine Bewerung die vielleicht Logistik-Konzerne kurzzeitig während der Corona-Krise aufwiesen.

Bei unserem $TMV (+1,93 %) Teamviewer Investment sind wir immer noch etwas stutzig über die aktuelle Bewertung und warum diese Phase so lange anhält. Jetzt kommt noch der Abverkauf von scheinbar allen Softwareanbietern hinzu, der den Kurs weiter drückt.
Allerdings haben wir das Gefühl die sooderso schon unglaublich günstige Bewertung von Teamviewer wird hier vom Markt nicht berücksichtigt.
Wer aktuell Anteile für 10.000 Euro kauft, erzielt mit diesen Anteilen einen potenziell ausschüttbaren Cashflow von 2.500 Euro pro Jahr.
Wie sind die Zukunftsaussichten? Braucht man Fernwartung noch in einer Zeit in der KI alle Aufgaben übernimmt? Wir denken dringender denn je, Teamviewer hat mit einer Fernwartungssoftware im Prinzip schon die Lösung für die dystopischen Horroszenarien. Man stelle sich einfach mal Terminator vor, allerdings wurde die Fernwartungssoftware Teamviewer installiert.
Was denkt ihr über den Fall Teamviewer, aber auch den Abverkauf von Softwareanbietern im Allgemeinen?
Wie jeden Sonntag, die wichtigsten Nachrichten der vergangenen Woche, sowie die wichtigsten Termine der kommenden Woche.
Auch als Video:
https://youtube.com/shorts/4ZThZYix0C8?si=sUkcM25twrQFcVyI
Montag:
Im verarbeitenden Gewerbe der USA läuft es weiter nicht so gut. Der ISM Manufacturing PMI ist im Dezember 2025 auf einen Wert von 47,9 gefallen. Das ist der niedrigste Wert in 2025 und lag unter den Erwartungen.
Dienstag:
Saudi Arabien öffnet den Heimatmarkt für ausländische Investoren. Der Kapitalmarkt wird für alle Arten von ausländischen Investitionen geöffnet.
https://www.instagram.com/p/DTK_PZujonx/?igsh=ZXd0aW85YTFldXls
Deutlich weniger Inflationsdruck. Im Dezember sank die Inflationsrate auf 1,8 %. Für das Gesamtjahr 2025 lag die durchschnittliche Inflation bei 2,2 %, wie auch schon 2024.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-deutschland-202.html
Mittwoch:
Die Arbeitslosenquote in Deutschland steigt weiter auf 6,2 %. Insgesamt waren im Dezember damit 2,908 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet.
Freitag:
$TMV (+1,93 %) Teamviewer kann vorbörslich deutlich anziehen. Der Grund sind vorläufige Zahlen zu Umsatz und EBITDA-Marge. Teamviewer kann hier die Prognose erfüllen. Der Umsatz lag 2025 wohl bei 767 Millionen Euro. Positiv überrascht vor allem der Zukauf 1E, auch hier konnte erstmals Umsatzwachstum erzielt werden.
Gute Nachrichten von der EU. Nach 25 Jahren wird wohl das Freihandelsabkommen mit den Mercosur Staaten (Paraguay, Brasilien, Argentinien und Uruguay) verabschiedet. Ursula von der Leyen wird dazu nächste Woche nach Paraguay reisen.
Der US-Arbeitsmarktbericht ist schlechter ausgefallen als erwartet. Das kam erstmal gut an, da so eine weitere Zinssenkung wahrscheinlicher wird.
Das sind die wichtigsten Termine der kommenden Woche:
Montag: 10:30 Sentix-Umfrage (EUR)
Dienstag: 14:30 Inflationsdaten (USA)
Mittwoch: 14:30 Erzeugerpreise (USA)
#sentix
#inflation
#erzeugerpreise
#eu
#usa
Fallen Dir noch weitere Termine ein?
Wie jeden Sonntag, die wichtigsten Nachrichten der vergangenen Woche, sowie die wichtigsten Termine der kommenden Woche.
Auch als Video:
https://youtube.com/shorts/SfbNOpLJHkI?si=hrSYi3jr8Mu5xEcV
Dienstag:
Sowohl der HCOB Index für das verarbeitende als auch das Dienstleistungsgewerbe lag unter den Erwartungen. Auch im Vergleich zum Vormonat liegen die Werte tiefer. Der Wert von 52,6 signalisiert im Dienstleistungsbereich immerhin noch Wachstum.
https://www.wallstreet-online.de/wirtschaftskalender
Mittwoch:
Positive Nachrichten aus der deutschen Industrie. Den dritten Monat in Folge wachsen die Auftragspolster an. Allerdings sind vor allem Rüstungsaufträge dafür verantwortlich. Anders sieht es in der Automobilwirtschaft aus, hier schmolzen die Auftragspolster.
Donnerstag:
Trotz der verhältnismäßig hohen Inflationsrate senkt die BoE ihren Leitzins auf 3,75 %. Die Wirtschaft war im UK zuletzt überraschend geschrumpft.
Anders als die englische Notenbank lässt die EZB den Leitzins unverändert bei 2 %.
$NKE (-1,76 %) Nike übertrifft die Umsatzerwartungen, allerdings hapert es bei der Profitabilität. 12,4 Milliarden USD im Umsatz wurden im zweiten Quartal erzielt. Grund für den Rückgang der Margen ist der wiedee forcierte Großhandel.
Freitag:
Die Bank of Japan vollzieht eine der wichtigsten Finanzentscheidungen der letzten Jahre, die Zinsen werden angehoben. Damit liegt der Leitzins jetzt bei 0,75 %. Vor allem die Inflationsrate von 3,0 %, deutlich über dem 2 % Ziel, hat zu diesem Schritt geführt.
$TMV (+1,93 %) Teamviewer erreicht FedRAMP Status, das bedeutet der Standardrahmen für Cloud-Sicherheitszertifzierungen bei US-Behörden ist erfüllt. Damit kann Teamviewer die DEX Lösung direkt an US-Bundesbehörden vermarkten.
https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/teamviewer-aktie-us-schub/68427925
Das sind die wichtigsten Termine der kommenden Woche:
Dienstag: 14:30 BIP-Zahlen (USA)
Mittwoch: 14:30 Arbeitsmarktdaten (USA)
Freitag: 00:30 Inflationsdaten (Japan)
#bip
#usa
#arbeitsmarkt
#inflation
#japan
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Bei $TMV (+1,93 %) gab es nach dem massiven Abverkauf gleich mehrere Insiderkäufe von vier verschiedenen Personen. Unter anderem der CEO Oliver Steil kaufte zu.
Das Unternehmen ist fundamental auf dem Papier für einen Software-KI-Konzern sehr günstig bewertet.
Der massive Zukauf von Insidern bestätigt letztendlich auch, dass es wohl im Tagesgeschäft läuft.
Wir selbst haben Teamviewer als größte Einzelposition in unserem Value-Portfolio.
Was denkt ihr? Wohin geht die Reise?
Wie jeden Sonntag, die wichtigsten Nachrichten der letzten Woche, sowie die wichtigsten Termine der kommenden Woche.
Auch als Video:
https://youtube.com/shorts/hayhEcF1vN0?si=ykmnkdysjF4qVjQE
Sonntag:
Laut isrealischen Angaben hat die Hamas wohl das Friedensabkommen verletzt. Die Kämpfe starten von Neuem.
Montag:
Gute Nachrichten für die Inflation in Deutschland die Erzeugerpreise fallen erneut, wenn auch langsamer. Es ging um 1,7 % runter im Vergleich zum Vorjahr. Weiterhin sind vor allem sinkende Energiepreise der Treiber für den Rückgang. Strom und Erdgas kosten etwa 10 % weniger. Lebensmittel wurden dagegen teurer, vor allem Rindfleisch und Kaffee.
Mittwoch:
$TMV (+1,93 %) Teamviewer korrigiert die Wachstumsprognose für 2026 und 2027. Vor allem die Entwicklung beim Zukauf 1E entspricht nicht den Erwartungen. Allerdings wird die EBITDA-Marge Prognose sogar auf 44 % angehoben. Im dritten Quartal betrug das Umsatzwachstum +4 %. Die Aktie fällt mit diesen Nachrichten auf ein Allzeittief.
$TSLA (-2,04 %) Tesla kann zwar den Umsatz etwas mehr steigern als erwartet. Allerdings schrumpft der Gewinn stärker als erwartet.
Donnerstag:
Zum ersten Mal überhaupt legt die SNB 🇨🇭ein Protokoll vor, um mehr Transparenz zu schaffen. Inflationsprognose und Wirtschaftsaussichten wären positiv, weshalb man die Zinsen nicht weiter gesenkt hat. Zudem wäre die Geldpolitik expansiv, was die Inflation steigern dürfte und damit das Wirtschaftswachstum antreiben dürfte. Anders als andere Länder, hatte die Schweiz eher eine zu niedrige Inflation in jüngster Vergangenheit.
Die $KGX (-4,8 %) Kion Group passt die Cash-Flow Prognose überraschend nach oben an. Statt 400 - 550 Millionen Euro sollen es 600 bis 700 Millionen Euro werden. Grund sind geringere Einmalaufwendungen beim Effizienzprogramm.
Freitag:
Die Inflationszahlen der USA wurden trotz Shutdown veröffentlicht. Die Inflationsrate hat angezogen, lag aber mit 3,0 unter den erwarteten 3,1 %. Größter Treiber der Inflation war der Benzinpreis.
Das sind die wichtigsten Termine der kommenden Woche:
Dienstag: 10:00 Bankkredit Umfrage (EZB)
Mittwoch: 19:00 Zinsentscheidung (USA)
Donnerstag: 04:00 Zinsentscheidung (Japan)
Fallen Dir noch weitere Termine ein?
Hallo meine Lieben, gerade gibt es einen Tech Wert zu einem mehr als attraktiven KGV im Ausverkauf.
Wie ist hierzu eure Meinung?
Zum Schnäppchen Preis rein, oder Finger von lassen?
TeamViewer: MWB Research und JPMorgan sehen über 115 % Kurspotenzial nach dem panischen Abverkauf!
Ist das schon der Boden?
Die TeamViewer-Aktie befindet sich seit über zwei Jahren in einem steilen Abwärtskanal. Charttechnisch ganz bitter ist die Tatsache, dass es vor wenigen Tagen noch so aussah, als würde das 3-Jahrestief bei 8,30 € halten.
Durch den heutigen Crash ist der MDAX-Titel auf ein neues Allzeittief gefallen. Ob die TeamViewer-Aktie damit schon einen Boden gefunden hat, bleibt fraglich.
Ein sehr spannender Turnaround-Case
Meiner Einschätzung nach handelt es sich bei der TeamViewer-Aktie um einen der interessantesten Turnaround-Cases auf dem deutschen Aktienmarkt. Der Kurs hat seit seinem Allzeithoch im Sommer 2023 um über -60% nachgegeben. Das ist in meinen Augen mal wieder ein klarer Fall einer Anlegerüberreaktion.
TeamViewer ist immer noch ein wachsendes Unternehmen. In den vergangenen drei Jahren ist der Software-Hersteller im Durchschnitt um 10% gewachsen. In laufenden Jahr wird aufgrund der Übernahme durch 1E sogar ein Umsatzplus von ca. 15% erwartet.
Für das kommende Jahr erwartet TeamViewer aus den genannten Gründen kaum Wachstum. Aber ich gehe davon aus, dass 2026 ein Ausnahmejahr sein wird und das Tech-Unternehmen ab 2027 seine Wachstumsdynamik wieder aufnehmen kann.
Zudem konnte TeamViewer in den vergangenen Jahren seine operative Marge erhöhen. Mit zunehmender Unternehmensgröße steigen demnach die Gewinne. Die Integration von 1E erweist sich als schwieriger als erwartet, dürfte aber in den kommenden Monaten erfolgreich gelingen.
Was nicht zuletzt für einen Rebound der TeamViewer-Aktie spricht, ist ihre Bewertung. Mit einem Forward-KGV von knapp 8 ist der Tech-Titel so günstig wie schon lange nicht mehr.
Ob die TeamViewer-Aktie durch den heutigen Kurssturz bereits ihren Boden erreicht hat, vermag ich nicht zu prognostizieren. Anleger müssen sich darauf einstellen, dass sie noch keinen Halt gefunden hat. Aber langfristig hat der MDAX-Titel jede Menge Upside. Anleger brauchen aber viel Geduld und gute Nerven, um dieses Potenzial zu heben.
https://www.sharedeals.de/teamviewer-aktie-20-jetzt-ein-schnaeppchen-machen/
Ziele gestrichen: TeamViewer-Aktie crasht auf Allzeittief
Ein unerwarteter Dämpfer für TeamViewer: Der Softwareanbieter hat seine Umsatz- und Wachstumsziele nach unten korrigiert – und die Aktie reagiert am Mittwoch prompt mit einem Kursrutsch von mehr als 20 Prozent.
Die TeamViewer-Aktie fällt am Mittwochmorgen nach einer Senkung der Umsatzerwartungen ins Bodenlose. Zum Xetra-Start notieren die Papiere mehr als 20 Prozent im Minus bei nur noch 6,69 Euro. Das bedeutet ein neues Allzeittief für den Softwaretitel aus dem MDAX.
Der Grund für die Korrektur liegt vor allem in der enttäuschenden Entwicklung der jüngst übernommenen britischen IT-Firma 1E, die auf Software zur Erkennung und Behebung von Systemproblemen spezialisiert ist. TeamViewer hatte das Unternehmen Ende 2024 übernommen, doch das Geschäft läuft deutlich schlechter als erwartet. Die Stuttgarter führen das auf anhaltende makroökonomische Schwäche und längere Entscheidungsprozesse bei Kunden zurück – insbesondere in den USA, dem wichtigsten Markt von 1E.
Finanzchef Michael Wilkens räumte ein, dass die laufenden Sanierungsmaßnahmen bei 1E Zeit bräuchten, was das kurzfristige Wachstum bremse. Entsprechend rechnet TeamViewer für das Gesamtjahr nun nur noch mit einem wiederkehrenden Umsatz (ARR) von 780 bis 800 Millionen Euro, nach zuvor 815 bis 840 Millionen Euro. Für 2026 erwartet der Konzern lediglich ein Plus von zwei bis sechs Prozent auf 790 bis 825 Millionen Euro, statt der bislang in Aussicht gestellten 850 bis 870 Millionen Euro.
"Die reduzierten Wachstumserwartungen und die schwache Entwicklung von 1E, von der fraglich ist, wie sie kurzfristig behoben werden kann, dürften jedoch die anderen Faktoren überstrahlen und sich negativ auf das Investorensentiment zur Aktie auswirken", schreibt DZ-Bank-Analyst Armin Kremser.
TeamViewer – Extrem günstige Bewertung macht Spezialisten für Fernwartung zum Übernahmekandidaten.
Teamviewer: Eine Aktie mit KI-Fantasie zum 8,5er KGV!
📉 Marktreaktion – warum die Ergebnisse enttäuschten
📊 Positive Gegengewichte
🔮 Typische Auswirkungen auf Aktie & Stimmung
👉 Zusammengefasst: Die Zahlen selbst waren solide, aber die gesenkte Prognose hat die Erwartungen enttäuscht. Investoren reagieren kurzfristig skeptisch, sehen aber Potenzial, wenn die Enterprise-Strategie aufgeht.
*mit KI zusammen gefasst
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