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Weiter geht's nächste Woche mit Costco.
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115Gib ihm.
Und danke @Dividenden_Monteur für den Hinweis. 😊
Ähnlich wie bei $COST (+0,24 %)
mein ganz persönliches Heroin-Hero
Jetzt bei 32,9 Anteilen
Ah-Ahhhhhhhhh
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Wie schon privat gepostet, zumindest dieser Teil auch öffentlich. Heute ordentlich eingekauft:
In den letzten Tagen deutet sich offenbar ein abflachen des freien Falls an. Wir sehen häufig einen Bereich, der wieder angelaufen wird und hält. Daher ist es für mich nun Zeit gewesen, eine neue Kaufwelle anzustoßen :)
aber: ob es wirklich jetzt dreht? Man weiß es nicht… und wer weiß ob der Mann auf der anderen Seite des Atlantiks sich nicht was neues einfallen lässt
Mit dem letzten Sparplan die exakte Summe von 6k investiert.
Macht 30,99 Anteile, was mich wiederum auf die Palme bringt
Alphabet: 19,3x $GOOGL (-0,32 %)
AMD: 21,3x $AMD (+0,35 %)
Meta: 24,8x $META (-0,32 %)
Nvidia: 25,1x $NVDA (+0,47 %)
Broadcom: 28,3x $AVGO (-0,75 %)
Microsoft: 28,5x $MSFT (+0,16 %)
Amazon: 31,5x $AMZN (-0,52 %)
Apple: 31,7x $AAPL (-0,43 %)
Netflix: 35,8x $NFLX (+0,21 %)
Tesla: 92,1x $TSLA (+0,05 %)
Kaufst du schon oder wartest du noch?
Der Februar ist vorbei. Während es noch mal Schnee und gute Minusgrade gab war ich wieder winterbaden und habe meinen Urlaub und Wochenenden für Kurztrips nach Dresden, Potsdam und Berlin genutzt. Deutschland Ticket sei Dank. Die Geldanlage wusste der Weile von selbst, was sie zu tun hat. Zeit für einen Rückblick.
Für den abgelaufenen Monat Februar 2025 stelle ich folgende Punkte vor:
➡️ AKTIEN
➡️ ETFS
➡️ AUSSCHÜTTUNGEN
➡️ CASHBACK
➡️ NACHKÄUFE
➡️ P2P-KREDITE
➡️ KRYPTO
➡️ UND SONST?
➡️ AUSBLICK
➡️ Aktien
An sich lief es für meine Aktien richtig gut, doch von der anderen Seite des großen Teichs gab es ordentlich Gegenwind, die Zölle kommen. Und das hat mein Depot natürlich mit bewegt. Mein Riese $AVGO (-0,75 %) lag nun nur noch mit +200% im Plus, Tendenz ordentlich fallend. Das lässt mich aber noch kalt, denn die Technologieaktien sind natürlich kräftig überbewertet. Es muss also mal dazu kommen, dass mal jemand die Luft raus lässt. Ich habe mich gefreut, da mein Sparplan zu einem günstigeren Preis ausgeführt wurde.
$NFLX (+0,21 %) geht leicht zurück, die $SAP (-0,62 %) bleibt stabil mit der Performance und dem Volumen zum Vormonat. Mit dem Platz 2 nach Volumen ist mit $WMT (+0,35 %) auch nicht zu viel passiert. Was also die Aktien am vorderen Teil der Kette angeht, ist der Februar nicht wirklich bewegend gewesen. Gleiches gilt für die unteren Bereiche.
Während im letzten Monat nach Volumen sich die Banken- und Finanzwirtschaft nach vorn bewegt hat, fällt mir jetzt die $RSG (-0,67 %) und $SYK (-0,38 %) auf, die im Depot sich weiter zur Spitze hochkämpfen. Spannend, da ich diese Aktien stets als gutes Mittelfeld gesehen habe, aber nicht Kandidaten für die Top Positionen.
➡️ ETFs
Die ETFs machen wie immer ihr Ding. Was will man hierzu sagen, außer das Typische? Verlasst euch nicht auf die staatliche Rente, baut euch eure eigene ETF-Rente auf. Wer nicht investiert ist einfach – ich kann es nicht netter ausdrücken – dumm und verloren. Und ich finde, dass es nun aus jeder politischen Richtung, als auch aus verschiedenen anderen Perspektiven und Medien, oft genug die Warnung gab, dass die Rente nicht reichen wird. Deswegen sagt mir mein Innerstes, dass eigentlich der, der sich nicht um sein Alter kümmert, selbst an seiner Misere schuld sein wird und ich halte es sogar für ungerecht, wenn andere, die vielleicht wenig Einkommen haben und sich einschränken, um Vermögen aufbauen zu können, geschröpft werden müssen, um den Untätigen zu sichern. Das sagt mir jedenfalls meine innere Stimme. Sicherlich eine kontroverse Meinung, schreib mir deine gerne in die Kommentare.
➡️ Ausschüttungen
Ich durfte im Januar 19 Ausschüttungen an 9 Auszahlungstagen vereinnahmen. Für diesen weiteren Einkommensstrom bin ich dankbar. Jeder sollte sich so sein Zusatzeinkommen aufbauen.
➡️ Cashback
Im Januar gab zwei Erstattungen von der Krankenkasse, die ich als „Cashback“ behandle. Einerseits ein Zuschuss für die Prophylaxe und andererseits eine Auszahlung aus dem Bonusprogramm. Da ich beides nicht als Einnahmen plane, gab es also Extrageld zu verteilen. Dazu mehr unter den Nachkäufen.
➡️ Nachkäufe
Aus dem Zuschuss für die Prophylaxe habe ich einen Einmalsparplan in den $SPYW (-2,02 %) bedient. Die Auszahlung aus dem Bonusprogramm habe ich zunächst bei Seite gelegt.
➡️ P2P-Kredite
Bei meiner letzten P2P-Plattform Mintos gab es weder Zins- noch Tilgungszahlung. Ich will hier nach wie vor alles abziehen. Ich würde sogar eine komplette Abschreibung in Kauf nehmen, um aus der Plattform herauszukommen. Ohnehin ist der verbleibende Betrag auf der Plattform nicht mehr von Bedeutung.
➡️ Krypto
Kryptoinvestoren erlebten im Februar Buchverluste. $BTC (+2,65 %) fiel von über USD 103.000 auf unter USD 80.000, ebenso fielen $ETH (+1,28 %) und andere Kryptowährungen.
Ich bleibe geduldig. Wir sind weit von meinen Ausstiegskursen entfernt, und im März ist keine Besserung zu erwarten. Es bleibt abzuwarten und möglicherweise nachzulegen.
➡️ Und sonst?
Ich sehe aktuell eine große Gefahr für den Wohlstand, auf den der deutsche Sozialstaat aufgebaut ist. Wokismus, Cancel Culture und vor allem das Verlassen auf dem Staat ist ein riesiges Problem, ebenso der sich immer weiter aufblähende Staat. Wir Deutschen haben viel zu wenig Bewusstsein für die Eigenverantwortung und das falsche Mindset.
Man ist immer der Durschnitt von den Menschen um sich herum. Wer sich also mit dem falschen Umfeld umgibt, der wird niemals bessere Gewohnheiten an den Tag legen können. Deswegen finde ich sollte man sich immer mit Leuten umgeben, die schon da sind, wo man hin will, sei es in Sachen Sport, Karriere, dem Aufbau eines Gewerbes oder beim Thema Finanzen.
So habe ich mich im Februar mit Leuten zum Stammtisch im ländlichen Sachsen-Anhalt getroffen, die sich auch für das Investieren und die Börse interessieren, natürlich auf Einladung eines Youtubers, den ich seit langer Zeit verfolge und der selbst Frugalist ist. Jeder der Teilnehmer hatte einen anderen Hintergrund, andere Vorstellungen, aber das Wissen, dass man selbst etwas machen muss und der Wille im Leben voranzukommen hat uns geeint. Das Treffen war einfach schön, weil ich sonst (vor allem im beruflichen Alltag) nur auf Menschen treffe, die eher nicht an das schwierige Morgen denken. Und ich rede da nicht nur von ganz jungen Leuten, sondern auch von Babyboomern. Ich selbst behaupte, dass auch für diese die Rente nicht mehr sicher sein wird. Was ist, wenn Deutschland finanziell in Schieflage gerät, falls bspw. die Ausgaben des Staates immer weiter steigen und die Einnahmen nicht mehr hinterherkommen? Die Cancel-Culture führt ja durchaus dazu, dass Geringverdiener lieber in die staatliche Stütze gehen, oder arbeitsfähige garnicht aus dem Bürgergeld heraus gehen. Ich habe selbst dafür keine Lösung.
Wir wissen aber alle, dass der Staat sich immer weiter aufbläht. Einerseits kann er das nicht verhindern, wenn er eben immer mehr Menschen versorgen muss (Bspw. ein Zunehmen an bald in die Rente gehenden Babyboomer oder Leute, die ins Bürgergeld gehen [müssen]). Das Aufblähen will der Staat andererseits auch nicht verhindern, da er sich bewusst immer mehr durch Bürokratie und neue behördliche Strukturen vergrößert. Braucht man diese eigentlich?
Und hier kommt nun meine Annahme. Was ist, wenn dieses GAP durch Geld Drucken so nicht gelöst werden kann, da es ein Übermaß annehmen würde und folglich der Sozialstaat nicht mehr funktioniert? Bürgergeld ist ein Anspruch unter bestimmten Voraussetzungen, doch einen Anspruch zu haben heißt eben nicht den Anspruch auch durchgesetzt zu bekommen. Bestes Beispiel sind die Kitaplätze. Sind nicht genug da, dann kann man noch so sehr den Anspruch darauf haben. Was also, wenn Sozialleistungen nicht mehr finanzierbar sind? Dann kann noch so sehr ein Anspruch darauf bestehen. Das hilft niemanden. Ich mal bewusst ein schwarzes Szenario, um den letzten zu erreichen, dass er selbst vorsorgen muss!
Es gibt in Deutschland 45,6 Mio. Erwerbstätige, davon 34,8 Mio. sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, wobei 5,3 Mio. im öffentlichen Dienst sind. Das heißt also vereinfacht rund 29,5 Mio. halten den Laden durch Steuern am Laufen. Und damit folglich den Sozialstaat durch Sozialabgaben am Leben. Denkt bitte auch daran, dass unser Land jährlich 100.000 gut ausgebildete Fachkräfte verlassen. In die hat Deutschland in Form der allgemeinen und ggf. universitäreren Schuldbildung investiert. Und Unternehmer oder Institutionen im Land haben durch Berufsausbildung, Fort- und Weiterbildung und Löhne und Gehälter in diese investiert. Ich kann gerade jedem gut verstehen, der das Land verlässt und anderswo leben will. Anstatt, dass man diese Leute verurteilt, sollte man endlich mal einen Politikwechsel einleiten, damit Deutschland wieder attraktiver wird und eben nicht 100.000 Steuerzahler gehen.
Wie gesagt, ich male bewusst den Teufel an die Wand, dennoch werden von den 29,5 Mio. Steuerzahler nicht ewig genügend übrig sein, um den Laden am Laufen zu halten. Dass viele gut qualifizierte in Rente gehen werden und nicht von so gut qualifizierten ersetzt werden, habe ich in meiner Überlegung garnicht berücksichtigt. Das Risiko, dass der Sozialstaat irgendwann nicht mehr funktioniert, ist für mich jedenfalls groß genug, dass ich damit rechne, dass das, was für heute für normal halten irgendwann nicht mehr sein wird oder werden kann. Ich habe jedenfalls die Warnungen gehört und baue lieber mein eigenes Vermögen und zusätzliche Einkommen auf, die mich auffangen werden.
Also: Baut euch eure eigenen Vermögen und Einkommen auf und haltet euch fern von staatlicher Beeinflussung/Meinungsmache und trügerischen Versprechungen über einen angeblich sicheren Sozialstaat, da ihr am Ende auf euch selbst gestellt sein werdet, wenn es ernst wird.
➡️ Ausblick
Trumps nächste Zölle treten in Kraft, welche Schockwellen durch die Märkte schicken, davon ist auch jetzt, wo ich den Beitrag bereits im März schreibe, mein Portfolio spürbar betroffen. Im März bekomme ich von der Zahnzusatzversicherung eine Erstattung und einen Bonus vom Arbeitgeber. Worin ich sie Investieren werde liest du im Märzrückblick. Bis dahin!
Links:
Social Media Links finden sich in meinem Profil, schau auch gerne auf der Instagram Variante meines Rückblicks vorbei.
Broadcom glänzt
Der Chipkonzern Broadcom $AVGO (-0,75 %) legt im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025 eine beeindruckende Performance hin und übertrifft dabei die Erwartungen der Analysten. Der Umsatz schoss auf 14,92 Milliarden US-Dollar, was einem bemerkenswerten Zuwachs von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Doch das ist nicht alles: Der Nettogewinn sprengt die Erwartungen und steigt von 1,33 Milliarden US-Dollar auf fulminante 5,5 Milliarden US-Dollar. Besonders beeindruckend ist der Umsatz im KI-Bereich, der förmlich explodiert ist und um erstaunliche 77 Prozent auf 4,1 Milliarden US-Dollar wächst. Für das zweite Quartal prognostiziert Broadcom einen Umsatzanstieg auf etwa 14,9 Milliarden US-Dollar, was die Analystenschätzungen deutlich übertrifft und die Stimmung unter den Anlegern anheizt. Die Zukunft sieht rosig aus für diesen Technologie-Riesen.
Flughafen Zürich feiert Rekordgewinn
In der Schweiz hat der Flughafen Zürich im Jahr 2024 mit einem Rekordgewinn auf sich aufmerksam gemacht. Leider wurden keine genauen Zahlen veröffentlicht, aber der Erfolg spricht Bände. Die positive Entwicklung könnte auf eine gestiegene Passagierzahl und eine verbesserte Effizienz zurückzuführen sein, die in den letzten Jahren eingeführt wurden. Mit dem Aufschwung im Reiseverkehr zeigt sich die Stimmung unter den Anlegern optimistisch. Man darf gespannt sein, wie sich die Lage weiterentwickelt und ob der Flughafen Zürich diese positive Dynamik auch in den kommenden Jahren aufrechterhalten kann.
EZB senkt Leitzins auf 2,5 Prozent
In den europäischen Wirtschaftsnews sorgt die Europäische Zentralbank (EZB) für Aufsehen, indem sie den Leitzins auf 2,5 Prozent senkt. Diese Maßnahme ist eine direkte Reaktion auf die anhaltende Wachstumsschwäche im Euroraum, wo das Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal nur um 0,1 Prozent wuchs. Ein entscheidender Faktor dabei sind die Unsicherheiten im Handelskonflikt mit den USA, die viele Unternehmen dazu bringen, ihre Investitionen zurückzuhalten. Doch es gibt Licht am Ende des Tunnels: Geplante Finanzpakete, insbesondere in Deutschland, sowie eine verstärkte militärische Aufrüstung in Europa könnten das Wachstum ankurbeln und frischen Wind in die Wirtschaft bringen.
Quellen:
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/flughafen-zuerich-aktie-mehr-umsatz-und-gewinn-14299191
$AVGO (-0,75 %) Broadcom (NASDAQ: AVGO) hat für das erste Quartal 2025 starke Ergebnisse gemeldet:
Broadcom glänzt
Broadcom $AVGO (-0,75 %) steht in den Startlöchern, um am 06.03.2025 seine Bilanz für das Quartal zum 31.01.2025 zu präsentieren. Die Experten sind sich einig: Die Erwartungen schießen durch die Decke! Sie rechnen mit einem Gewinn je Aktie von beeindruckenden 1,51 USD, im Vergleich zu nur 0,290 USD im Vorjahresquartal. Das ist ein echter Sprung nach vorn! Auch beim Umsatz wird es spannend, denn 30 Analysten erwarten eine durchschnittliche Steigerung von 22,19 Prozent auf 14,62 Milliarden USD. Im vergangenen Jahr waren es noch 11,96 Milliarden USD. Für das laufende Fiskaljahr haben 37 Analysten einen Gewinn von 6,37 USD je Aktie im Blick, was eine massive Erhöhung gegenüber den 1,27 USD im Vorjahreszeitraum darstellt. Der Umsatz soll auf 61,55 Milliarden USD klettern, nachdem im Vorjahr 51,57 Milliarden USD erzielt wurden.
Lufthansa hebt Umsatzerwartungen an
In den USA und Europa gibt es ebenfalls positive Nachrichten: Lufthansa $LHA (-3,93 %) wird am 06.03.2025 ihre Quartalszahlen veröffentlichen, die bis zum 31.12.2024 gesammelt wurden. Hier haben sich 5 Analysten auf einen Gewinn je Aktie von 0,201 EUR geeinigt, was einen deutlichen Anstieg im Vergleich zu 0,060 EUR im Vorjahresquartal darstellt. Auch beim Umsatz sieht es vielversprechend aus: Ein Plus von 8,26 Prozent auf 9,49 Milliarden EUR wird prognostiziert, nachdem im Vorjahr 8,76 Milliarden EUR erzielt wurden. Für das abgelaufene Fiskaljahr rechnen 20 Analysten mit einem durchschnittlichen Gewinn von 0,867 EUR je Aktie, was im Vergleich zu den 1,40 EUR im Jahr zuvor ein kleiner Rückschritt ist. Der Umsatz soll jedoch auf 37,57 Milliarden EUR steigen, im Vergleich zu 35,44 Milliarden EUR im Vorjahr.
Hewlett Packard Enterprise überzeugt
Hewlett Packard Enterprise $HPE (+0,69 %) wird ebenfalls am 06.03.2025 seine Zahlen für das Quartal, das am 31.01.2025 endete, vorstellen. Die Analysten sind optimistisch und erwarten einen Gewinn je Aktie von 0,497 USD, was über den 0,300 USD des Vorjahresquartals liegt. Zudem rechnen 11 Analysten mit einer Umsatzsteigerung von 16,10 Prozent auf 7,81 Milliarden USD, nachdem im Vorjahr 6,73 Milliarden USD erwirtschaftet wurden. Für das Fiskaljahr sind die Prognosen ebenfalls positiv: 14 Analysten erwarten einen Gewinn je Aktie von 2,13 USD, während es im Vorjahr 1,95 USD waren. Der Umsatz soll auf 32,50 Milliarden USD steigen, im Vergleich zu 30,07 Milliarden USD im Vorjahr.
Quellen:
Top-Creator dieser Woche