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Dividendenopi inside ( Teil 2 )

Es geht weiter mit den Einblicken in das Treiben des Dividendenopis. Wer den ersten Teil verpasst hat findet den hier: Dividendenopi inside Teil 1 Dividendenopi Rewind2025


Da es im zweiten Teil weniger um Aktien geht beginne ich zumindest mit dem Rest und der Frage von @Epi nach dem Zockeropi. Ich habe noch im, sagen wir, ausgeblendetem Bereich je eine Position von $EKT (+0,27 %) und $NOVO B (+3,32 %) liegen. Weder Trading- noch Dividendentitel in meinem Sinne, also dümpeln die irgendwo im Nirgendwo. Beide sind zur Zeit im negativen Bereich und haben einen aktuellen Börsenwert von ca.€ 30.000. Was ich damit mache, weiß ich ehrlich gesagt wirklich immer noch nicht. EKT ist in meinen Augen weiterhin ein grundsolider Wert und deutlich unterbewertet. Trotz allem Verständnis für die augenscheinlich unverschuldeten Verzögerungen, die müssen dieses Jahr liefern. Sonst realisiere ich tatsächlich die Verluste, sind aber absolut überschaubar. Und zu Novo, naja, was soll ich dazu noch sagen... In der Hochphase die Warnungen ignoriert und den Absturz voll mitgenommen. Durch die Erholung die letzten Tage moderat mit etwas über 10% im minus. Je nach meiner Tageslaune könnten die aber schnell weg sein.

Und damit insgesamt bei meiner Strategie keine Langeweile aufkommt und das Spielkind in mir bedacht wird, damit es bei größeren Investitionen keine Dummheiten macht, habe ich mich seit Mitte des zurückliegendes Jahres etwas intensiver kurzfristigen Trades zugewandt. Im Juni mit $DEFI (+1,15 %) und $HIMS (-6,44 %) erste bescheidene Erfolge haben mich ermutigt und „angefixt“ durch u.a. @Multibagger den einen oder anderen Copytrade gemacht. Mein Spielgeld ist strickt begrenzt bei max. 5% meines Gesamtkapitals. So hoch war ich bisher noch nicht investiert, trotz allem haben mir $IREN (+1,3 %) , $CIFR (+0,18 %) und einige andere Trades nette Gewinne nebenbei beschert. Zuletzt habe ich gestern $AII (-7,44 %) mit 40% Plus geschlossen. Größte Position im Tradingdepot ist im Moment erneut $IREN (+1,3 %) mit EK 35€ und leichtem Plus. Der Rest, $CA1 (-0,62 %) , $DEFI (+1,15 %) , $LYC (+1,15 %) , $NB (-0,91 %) und $null (+3,88 %) steht im Moment nicht so gut und deshalb bin ich aktuell im Minus. Investiert sind dort zur Zeit € 20.000. Die Haltedauer ist für diese Aktien und den Long ist allerdings auch auf 6 Monate max. ausgelegt, somit wird im April wieder nachgeschaut.

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So weit so gut.... jetzt kommt das outing und der langweilige Teil meiner Anlagen, die allerdings immer noch den größten Teil des eingesetzten Kapitals ausmachen. Auslaufende Festgelder wurden bereits und werden in den Markt gesteckt. Ich aufgrund meines Alters eher etwas konservativ eingestellt was die Auswahl meines Brokers anbelangt und hätte bei dieser Summe mit einem Neo-Broker Bauchschmerzen. Eine Zeit lang hatte ich meine Anlagen gestreut beim S-Broker, ING und Consors. Tagesgelder bei diversen Instituten die letzten Jahre, dort wo es die besten Neukundenangebote gab. Das hopping betreibe ich weiterhin und zur Zeit stecken gut €370.000 in Tagesgeldern. Beste Verzinsung für 12 Monate noch bis Mitte 26 bei der BBVA, wo ich durch Werbebonus 3,25% realisiere. Die Volkswagenbank, Fordbank, Stellantisbank und Renaultbank bieten immer wieder Bestandskundensonderaktionen mit Zinskonditionen als Inflationsausgleich an. Vorteil aller vorgenannten Banken ist die monatliche Zinsausschüttung für regelmäßige Einnahmen.Tendenz geht im Moment wieder zu höheren Neukundenangeboten knapp um die 3%, so dass ich noch ein wenig umschichten werde die nächsten Tage und Wochen. Längerlaufende Festgelder laufen sukzessive die nächsten 2 Jahre aus, dort habe ich Konditionen von Anfang 24 z.b. bei der Kommunal Kredit für 4,5%, die anderen liegen zwischen 3,4 und 4,1 %. In Summe sind das momentan € 125.000 mit jährlichen Zinsausschüttungen für weiteren Cashflow.


Der dritte große Batzen und somit mein restliches Kapital wird in Anleihen und Zertifikat gesteckt. Dazu gleich mehr. Wo habe ich nun mein Depot? Trommelwirbel... 😇😇Bei der Sparkasse, sic!🤷‍♀️ Bei einer großen Sparkasse in der großen Stadt um die Ecke im Rahmen einer Private Banking Vereinbarung. Ich habe eine All-in-fee die richtig fette Gebühren jedes Jahr kostet. 1,25% meines durchschnittlichen Portfoliowertes p.a. Und damit eine vierstellige Summe im oberen Bereich. Bevor jetzt alle in Ohnmacht fallen oder glauben, ich habe nicht alle Tassen im Schrank ein paar Erläuterungen zu meiner Entscheidung und Einblicke. Ich kann handeln wo ich möchte, soviel ich möchte und was ich möchte im Rahmen dieser Gebühren. Klar, geht auch für einen gebrauchten Kleinwagen weniger, ist aber wie erwähnt so rein gar nix für mich. Ich bin diesen Weg u.a. auch im Hinblick auf die sonst anfallenden jährlichen Kosten bei der ING und dem S-Broker gegangen. Bei den Handelsvolumina war das auch nicht gerade wenig. Diese Kosten wären für mich Sowieso-Kosten. Der entscheidende Vorteil, nebst fast 24h Rundumbetreuung und persönlichem Portfoliomanager, liegt im Handel mit Zertifikaten. Für Cashflow nehme ich sehr gerne Fix Kupon Express Zertifikate. Die gibt es auf viele Werte. In diesem Jahr war ich / bin ich u.a. auf Siemens, LVMH, BMW, Daimler Truck, Vonovia, Renk. Die hatten / haben alle Zinssätze zwischen 6,5% bis 9,75%. Neuester „Deal“ ein Zertifikat auf $R3NK (+0,64 %) am 29.12 mit 11,7% und ein neues das jetzt im Januar anläuft mit 11,5%. Die Zinsen werden quartalsweise anteilig ausgeschüttet und tragen einen nicht unwesentlichen Teil zu meinen monatlichen Einkünften bei. Diese Zertifikate bekomme ich grundsätzlich vor Emission zur Zeichnung angeboten, es entfällt im Rahmen meiner Vereinbarung der Ausgabeaufschlag und ich bekomme einen größeren Teil der „Innenprovision“ der Sparkasse, nennt sich dann Kundenbonifikation. Ich hänge mal zum besseren Nachvollziehen die Abrechnung meines Renk Zertifikates vom 29.12. an.

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Ich habe in diesem Fall bei einem sonst regulären Emissionspreis von € 1.010 für einen € 1.000 Anteil in jedem Fall schon mal einen Teil meiner Gebühren „reingeholt“ ( eingesparter Ausgabeaufschlag nebst niedrigerem Zeichnungspreis ), bei anderen Anbietern und niedrigeren Zinsen macht das auch mal bis zu 2,5% und mehr aus. Diese Expresszertifikate kommen meist in den nächsten 6 bis 9 Monaten zurück wenn die vorzeitigen Auszahlungslevel erreicht sind und ich bekomme die € 1.000 Nennwert zurück, nebst den bis dahin angelaufenen Zinsen. Die Differenz von meinem günstigerem Einkauf zum Nennwert muss ich natürlich leider versteuern als Gewinn. Das Geld wird dann umgehend wieder in entsprechende neu aufgelegte Zertifikate investiert. Somit hat habe ich einen regelmäßigen Umlauf im Jahr mit entsprechendem Volumen, nicht jedes Zertifikat kommt zurück, und in Summe spielt das meine Gebühren wieder ein. Klingt ein wenig nach Milchmädchenrechnung, geht sich aber auf. Gerne können wir die Diskussion dazu vertiefen. Das soll erstmal nur einen Teil meiner Beweggründe darstellen. Diese Zertifikate sind aber einer der Hauptpfeiler für meinen Cashflow und durch Barrieren nach unten von 40 bis 50% relativ ausfallgesichert, man muss sich natürlich mit den Basistiteln beschäftigen.


Weitere Investitionen laufen in Capped Bonuszertifikate mit Barriere. Diese bieten keinen laufenden Cashflow, „belohnen“ aber bei entsprechender Entwicklung mit ordentlichen Renditen und sind insbesondere für seitwärtslaufende oder leicht sinkende Märkte geeignet. Für beide Varianten muss man sagen, dass Dividenden der Bezugstitel außen vor sind und ein starker Aufwärtstrend bei den einzelnen zugrunde liegenden Aktien zu keiner Überperformance führen und im letzten Fall auch begrenzt ( capped ) sind oder bei den Expresszertifikaten zur vorzeitigen Liquidierung führen. Es sind, wenn man sich laufend mit dem Markt beschäftigt, überschaubare Risiken und begrenzte Laufzeiten von maximal 2 Jahren, meist weniger.


Es gibt weitere Varianten dieser Zertifikate, sofern Interesse besteht würde ich diese in einer gesonderten Reihe vorstellen. Keine Performancebooster, aber können bei entsprechender Auswahl zu Stabilität und laufendem Cashflow oder vorher definierten potentiellen Kursgewinnen führen auch wenn die Märkte nicht so laufen wie jeder das gerne hätte.


Das soll es von meiner Seite gewesen sein, ich habe die Hosen runtergelassen und aufgezeigt, wie ich als alter Sack mit entsprechendem Kapitalstock ohne überzogenen Risiken versuche meine monatlichen Erträge zu gestalten und wieso und warum ich so ticke. Vielleicht dient es dem einem oder anderen nicht so risikoaffinen Investor über Alternativen nachzudenken. Ich bedanke mich bei allen, die es bis zum Ende durchgehalten haben und bis demnächst. Euer Dividendenopi

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22 Kommentare

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Na das nenn ich Mal einen spannenden Einblick
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Danke für den Einblick, lieber Dividenden-Zertifikate-Zocker-Opi! Du tanzt ja echt auf vielen Hochzeiten!

Kannst du noch verraten, was deine durchschnittliche erwartete Bruttorendite abzgl. Kosten im Zertifikatedepot ist? 11% klingen schon sehr gut, aber ich vermute, davon geht noch was ab.
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@Epi die 11% sind die Ausnahme. Und leider laufen solche Zertifikate in den seltensten Fällen durch. Du nimmst je nachdem wie sie gestaltet sind zwei bis max. drei Zinstermine mit und dann kommt es zurück. Bruttorendite vor Steuern nach Kosten zwischen 6,5 und 7,5% p.a. Da spielen auch in der Mischkalkulation die Capped Zertifikate mit rein die ca. 20% des Volumens ausmachen. Benchmark ist immer die Bruttodividendenrendite meines Aktiendepots.
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@Dividendenopi Danke. Also erwischt man mit den Zertifikaten langfristig die Marktrendite. Eigentlich einleuchtend.
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Also dieses Konstrukt mit Zertifikaten ist für mich absolutes Neuland. Glaube ich bleibe erstmal bei den Produkten die ich schon verstanden habe. 😉
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@TradingHase Alles gut. Ist zwar echt nicht schwer, allerdings wirklich nicht jedermanns Sache und slow Performance
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@Dividendenopi Im Moment brauche ich noch etwas mehr fast Performance 😉
Nächste Kapitel wo ich mich einlesen will ist die Bewertung von Aktien und dann diese Dividenden-ETF die dafür kein/kaum Kurswachstum haben.
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@Dividendenopi ich habe bei den Zertifikaten nur Bahnhof verstanden, abgesehen von 11,7%. das klingt für mich eigentlich nicht nach slow performance
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@Solitair diese Zertifikate sind rar und gehen selten die volle Laufzeit. Zwei, drei Zinszahlungen nimmst mit, dann muss man schauen was neu aufgelegt wird. Ist natürlich auch marktabhängig. 7 bis 8,5 oder auch 9% sind sonst bei starken Basiswerten üblich. In der Mischkalkulation unter Berücksichtigung Kosten und Steuern bleibst du netto bei 6,5 bis 7,5%. Gut, es gibt auch Zertifikate auf Delivery Hero, da werden 14% Zinsen gezahlt. Ist auch höheres Risiko
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@Dividendenopi aber wenn du 11,7% quasi sicher bekommst, warum dann nur zwei bis drei Zinszahlung mitnehmen anstatt über die komplette Laufzeit zu gehen? Das ist ja mehr als man normalerweise vom breiten Aktienmarkt erwarten kann. Selbst bei nur 7 oder 8% würde ich das Mitnehmen anstatt z.B in den ftse allworld zu stecken
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@Solitair weil die meist vorzeitig zurückgezahlt werden. Nicht die Entscheidung des Anlegers, sondern des Emittenten.
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@Solitair ich verfasse demnächst mal einen gesonderten Beitrag zum besseren Verständnis
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Danke für den Deep-Dive in deine Portfoliostruktur.🫶🏻 Die von dir beschriebenen Zertifikate kenne ich, sehe ich regelmäßig in unseren Private-Banking Produktempfehlungen.😉 Und nun dürfen alle raten, wo ich seit Mitte letzten Jahres (wieder) arbeite.😂
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@All-in-or-nothing ich mag diesen "Laden" ja irgendwie. In Zeiten von TR und Co. eine Apotheke, allerdings mit verstecken Vorteilen in vielen Bereichen. Für den Berufseinsteiger der die ersten Schritte beim Vermögensaufbau macht ein no go und zurecht verpöhnt wenn ich das so deutlich über deinen Arbeitgeber sagen darf 😇 Und dass da mehr als DEKA geht kannst du bestimmt bestätigen, wobei da einige dabei sind die gut laufen. Will aber keiner wissen, weil uncool. Was mich persönlich interessieren würde, hast du den 11,7%er auch in Deinen Empfehlungen oder nur den jetzigen mit 11,5%?
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@Dividendenopi nur den jetzigen mit 11,5%. War ehrlicherweise etwas überrascht einen aktuelleren mit 11,7% zu sehen.😅 Und tatsächlich können Sparkassen viel mehr als Deka. Sehe es aber auch absolut als eine Frage der Prioritäten. Nur Aktien oder ETFs usw. kaufen: Niemals bei der Sparkasse. Für vieles andere: kann eine Sparkasse durchaus sinnvoll sein, wie du es hier ja auch treffend beschrieben hast.😉

Arbeite zwar nicht selber im Private Banking (ich mache gaaanz langweilig nur Mädchen für alles regulatorische im Kreditbereich😂) aber die aktuellen PB-Empfehlungen lese ich trotzdem immer.

Manchmal wirklich ärgerlich: Die Zertifikate-Kontingente werden nicht an Mitarbeiter und/oder Angehörige verkauft.☹️
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@All-in-or-nothing danke für dein Feedback 👍 Hat mich "intern" interessiert, das war nämlich nach eigenen Aussagen eine begrenzte Auflage meines Portfoliomanagers für die hiesige Sparkasse und wurde von den begünstigten Kunden voll gezeichnet. Dass Mitarbeiter das nicht selbst zeichnen dürfen ist ärgerlich, der "normale" Anlageberater darf die ebenfalls nicht seiner Kundschaft anbieten, die werden mit kosten- und gewinnoptimierten Produkten abgespeist 🤷‍♂️ Ist aber bei jeder großen Bank so. Btw... wahrscheinlich habe ich mich dann mit dem 11,7er geoutet 😂. Es dürfte ein nun ein leichtes für dich sein mich zumindest grob lokal einzuordnen 😇
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@Dividendenopi das klingt in der Tat ganz nach Sonderkontingent, kann also aus meiner Sicht genau so hinkommen, wie du es beschrieben hast.👍🏻 Die Empfehlungen die der „normale“ Anlageberater aussprechen darf, sind tatsächlich ein ziemlicher Witz. Gehen halt nur dezidiert gewählte Deka-Fonds und max. klassische Rentenpapiere, also Standardmäßig gestaltete Anleihen (wenn überhaupt, das hängt dann an der WpHG-Freigabe, die der jeweilige Berater bekommt.😅
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Mein Lieber. Solangsam wird es aber wirklich ein Buch. Bei Energiekontor warte ich auch schon lange auf die 🚀. Fundamental ist das Unternehmen gut aufgestellt
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@Tenbagger2024 keine Bange, dat wars. 😇🙃 Ich will auch niemanden weiter über Gebühr zutexten. Ich bin natürlich deutlich anders aufgestellt als der Großteil hier, altersbedingt und dem entsprechendem Kapital geschuldet und meinen Anforderungen daran. Ich freue mich über jedes Portfolio hier, egal wie groß oder noch im Aufbau und nehme mir viel mit. Und letztendlich treten hier alle mit ähnlichen Zielen an und können nachvollziehen was man macht. So bitter es klingt, hier kann ich mich freier austauschen und mitteilen als in meinem privaten Umfeld. Entweder bist du ein Spinner der an der Börse zockt oder die Leute neiden dir was du hast.
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@Dividendenopi
Ja, das ist so typisch deutsch.
Aber um ehrlich zu sein. Was ich nicht so mag sind solche Neu Reichen, die mit ihrem Vermögen nach aussen protzen. Für mich ist wichtig auf dem Teppich zu bleiben.
Ich hoffe, dass unsere Jugendlichen, wie @Klein-Anleger, wenn sie mal Millionäre sind, trotzdem auf dem Teppich bleiben.
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Interessante Anlagestrategie! Danke für die Einblicke, @Dividendenopi
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Toller Einblick und Inspiration
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