Lieber mehr $GOOG (-2,87 %) .. und Cash..

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44Meine Reise an der Börse: Vom Kind, das von Geld fasziniert war, bis zum modernen Investor
Liebe Freunde von Getquin,
Ich bin normalerweise ein stiller Leser, aber wenn jeder nur liest, gibt es irgendwann keinen Lesestoff mehr, oder? Also möchte ich heute meine Geschichte mit euch teilen.
Die Anfänge:
Es fällt mir schwer, genau zu sagen, wann meine Reise begann, aber ich weiß, dass ich schon als Kind eine Faszination für Geld entwickelt habe. Mein erstes „Investment“ war mit etwa 7 oder 8 Jahren, als ich von meinem eigenen Taschengeld eine Goldunze kaufte. Zu dieser Zeit hatte niemand in meiner Familie etwas mit Investments am Hut, aber ich hatte es in der Bank meiner Mutter gesehen, als ich sie oft dorthin begleitete. Ich war von den glänzenden Münzen fasziniert und wollte wissen, wie ich selbst ein Stück davon haben konnte.
Rund um die Jahrtausendwende erlebte ich dann, wie mein Vater, zusammen mit einem „tollen“ Bankberater, die gesamten Familien-Ersparnisse mitten in der Dotcom-Blase investierte. Die Folge: Ein massiver Verlust innerhalb weniger Monate. Doch meine Mutter, die zu dieser Zeit zu Hause war, kämpfte hart und konnte die Verluste auf wundersame Weise wieder ausgleichen. Ich war damals etwa 9 oder 10 Jahre alt und beobachtete, wie sie jeden Tag vor dem PC saß und auf die Zahlen schaute. Ab diesem Moment war ich angefixt! Ich begann, in einer Excel-Tabelle zu tracken, welche Aktien ich zu welchem Preis gekauft hätte und beobachtete gespannt jeden Tag nach der Schule die Entwicklung meiner fiktiven Investments.
Die ersten Jahre:
Meine Mutter hörte nach etwa einem Jahr Daytrading auf und ging wieder arbeiten. Für mich war das Thema Aktien jedoch bis zu meinem 26. Lebensjahr kein Thema mehr.
Der Einstieg in echte Aktien:
2018, im Sommer, als eingefleischter Juventus-Fan, las ich von einem Artikel über den Transfer von CR7 und wie die Juventus-Aktie durch die Decke ging. Da war ich wieder dabei! Zu diesem Zeitpunkt hatte ich jedoch nur ein geringes Einkommen als Werkstudent. Mein Vater, der mit seinen Investitionen in der Vergangenheit gescheitert war, schenkte mir 2.000 € – und ich kaufte Juventus-Aktien. Allerdings musste ich ihm hoch und heilig versprechen, dass ich nie wieder in Aktien investieren würde. Wie die Geschichte ausging? Der „Trade“ mit Juventus war ein Erfolg, aber ich musste zum ersten Mal Steuern zahlen – und das hasse ich bis heute.
Die ersten Verluste:
Nach meinem Juventus-Abenteuer begann ich, mich intensiver mit der Materie auseinanderzusetzen. Ich probierte mich mit Empfehlungen aus dem „Aktionär“ und setzte bei kleineren Trades immer wieder auf Einzelaktien. Es war mehr ein Spiel, aber ich blieb in der Regel eher profitabel – mal ein paar Prozent Gewinn, mal ein paar Prozent Verlust. Durch die Gewinne und zusätzliche Einzahlungen baute ich mein Depot auf 18.000 € auf, bis mich dann Wirecard erwischte. Am Ende musste ich einen Verlust von rund 6.000 € hinnehmen. Das war zwar schmerzhaft, aber nicht existenzbedrohend – und ich habe aus diesem Fehler viel gelernt. Besonders das ständige Nachkaufen war mein Fehler. Wenn ich es bei der ursprünglichen Position von 1.500 € belassen hätte, wäre der Verlust wahrscheinlich nicht so dramatisch gewesen.
Nicht aufgeben:
Nach dem Wirecard-Debakel überdachte ich meine Strategie radikal. Ich setzte verstärkt auf konservative Unternehmen, regelmäßige Dividendenzahler und wenig Wachstum. Doch auch hier musste ich feststellen, dass ich schlechter als der Markt abschnitt. Also passte ich meine Strategie weiter an und verfolgte einen langfristigen Ansatz. Mittlerweile konnte ich meine Verluste langsam wieder ausgleichen.
Der Clean Cut – Neustart:
Im Sommer 2023 benötigte ich mein gesamtes Vermögen für ein privates Wohnprojekt und entschied mich, einen echten „Neuanfang“ zu wagen. Ich verkaufte sämtliche Positionen in meinem Depot und ließ nur noch meine ETF-Sparpläne bei TradeRepublic weiterlaufen.
Die Neuzeit:
Als das Wohnprojekt abgeschlossen war, wollte ich mit dem übrig gebliebenen Geld ein neues Depot aufbauen – und hier seht ihr nun das Ergebnis. Mein Ziel ist es, Unternehmen zu finden, die stark wachsen und über einen soliden Burggraben verfügen. Dividenden sind zwar schön, aber kein Muss. Mein Depot enthält außerdem defensive, langweilige Titel als gesunde Beimischung. Parallel versuche ich, meine ETF-Positionen durch einmalige Käufe weiter auszubauen – die regelmäßigen ETF-Sparpläne habe ich Ende Januar 2025 gestoppt. Nebenbei habe ich auch ein bisschen in Krypto und Gold investiert. Weitere Investments habe ich in Lego (500 €), Pokémon (1.000 €) und Counterstrike-Cases (3.000 €) getätigt, aber diese sind nicht Teil der öffentlichen Liste – das wäre mir dann doch zu aufwendig.
Funfact:
Meine Cashquote war seit meinem ersten Börseneinstieg (2018) nie höher als 3.000 €. Aktuell ist das eine Ausnahme, weil ich für den kommenden Nachwuchs eine Cashreserve aufbauen möchte.
Ziel:
Ich habe kein konkretes, festgelegtes Ziel, wenn es um meine Investments geht. Es ist eher ein Hobby für mich. Es macht mir einfach Spaß, zu sehen, wie mein Portfolio wächst und wie ich spannende Unternehmen begleiten darf und ein kleiner Teil davon zu sein, wenn sie sich entwickeln. Für mich fühlt sich das ein bisschen wie Sammeln an: Ich habe Freude daran, interessante Unternehmen zu entdecken, in sie zu investieren und zu beobachten, wie sie sich langfristig entfalten.
Dankeschön:
Ein großes Dankeschön geht an Goldesel Investing und Markus Koch, die mich seit meinen ersten Börsenschritten begleiten. Ohne euch wäre die Aktienkultur im deutschsprachigen Raum sicher nicht so stark ausgeprägt! Und natürlich auch ein Dankeschön an Getquin – ich habe immer von so einer Plattform geträumt! 0% Bullshit, 100% Investments.
Ich hoffe, die überarbeitete Version gefällt dir! Der Text ist nun klarer strukturiert, liest sich flüssiger und behält dennoch deinen persönlichen Stil bei.
Gerne um Feedback, ob euch meine Story gefallen hat!
Ein kleiner Hinweis: Mein Bitpanda-Depot hat eine längere Historie, aber ich war zu faul, alles manuell einzupflegen. Außerdem wollte ich die Historie nicht übernehmen, da ich, wie gesagt, mit November 2023 ein neues Kapitel in meiner Investmentgeschichte aufschlagen wollte. Overall ist aber meine Crypto Schiene mit 3000-4000€ im Plus.
$CSPX (-2,1 %)
$ETH (-3,24 %)
$BLK (-0,24 %)
$GS (+0 %)
$XDWD (-2,24 %)
$V (-1,69 %)
$MC (-0,29 %)
$MS (-0,42 %)
$QCOM (-2,21 %)
$JNJ (+0,37 %)
$ASML (-1,05 %)
$RBOT (-0,61 %)
$LOCK (-0,1 %)
$MRK (-1,3 %)
$UNP (-0,67 %)
$NKE (-6,6 %)
$QDV5 (-1,25 %)
$MA (-2,14 %)
$TGT (-3,75 %)
$PEP (-1,96 %)
$NU (-1,5 %)
$AAPL (-5,01 %)
$TSLA (+0,75 %)
$DOGE (-3,92 %)
$BTC (-2,35 %)
$BRK.B (-0,62 %)
$PEPE (-3,11 %)

Gewinn von Union Pacific steigt im 4. Quartal um 7 %, Prognose ähnlicher Zuwachs für 2025
$UNP (-0,67 %) Pacific meldete für das vierte Quartal 2024 einen Nettogewinn von 1,8 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg gegenüber den 1,7 Milliarden US-Dollar im Vorjahr, da höhere Schienengüterverkehrsmengen zu Rekordgewinnen führten.
Die größte Eisenbahngesellschaft der Klasse 1 meldete für das Gesamtjahr 2024 einen Nettogewinn von 6,7 Milliarden US-Dollar, gegenüber 6,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023.
„Wir hatten 2024 ein sehr erfolgreiches Jahr mit einer Betriebsquote von über 58 %“, sagte CEO Jim Vena in einem Gespräch mit Analysten und Medien. „Das zeigt, wie unser Team Strategie, Sicherheit und Service für eine insgesamt hervorragende Betriebsleistung umgesetzt hat.“
„Es war ein fantastischer Abschluss des Jahres 2024.“
Während die Waggonladungsmengen im Vergleich zum Vorjahr um 5 % zunahmen, sanken die Betriebserlöse im vierten Quartal, das am 31. Dezember zu Ende ging, um 1 % auf 6,1 Milliarden US-Dollar. Grund dafür waren geringere Einnahmen aus Treibstoffzuschlägen und ein ungünstiger Geschäftsmix. Dies wurde jedoch teilweise durch höhere Mengen und Kernpreissteigerungen ausgeglichen.
Der intermodale Verkehr nahm im Quartal um 16 % zu, der durchschnittliche Umsatz pro Auto sank jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 9 %.
Aufgrund der starken Importnachfrage stiegen die internationalen Intermodalvolumina um 26 % und übertrafen damit die starken Containerströme über die Häfen an der Westküste.
Der inländische Intermodalverkehr wuchs, da die Eisenbahn den Lkws immer mehr Transporte abluchs.
Die Zahl der verkauften Waggonladungen stieg um 5 %, vor allem bei Düngemitteln (plus 3 %) und Getreide und Chemikalien (plus 8 %).
Die Einnahmen aus dem Kohlegeschäft setzten ihren langfristigen Rückgang fort und sanken im Quartal um 29 %, doch UP geht davon aus, diesen Rückgang im Jahr 2025 im Rahmen eines neuen Vertrags mit dem Elektrizitätsversorger Lower Colorado River Authority of Texas teilweise ausgleichen zu können.
Getreide profitierte von einer guten Ernte und einem starken Exportgeschäft nach Mexiko, während auch die Nachfrage nach Kunststoffen stieg, sagte Kenny Rocker, Executive Vice Präsident für Marketing und Vertrieb, in der Telefonkonferenz. „Bei Baumaterialien, Sand und Steinen gab es eine schwächere Nachfrage. Wir beobachten aufmerksam mögliche Zolländerungen, die sich auf die Mengen auswirken könnten. Wir erwarten für 2025 ein schwächeres wirtschaftliches Umfeld.“
Das Frachtaufkommen soll durch derzeit laufende Projektentwicklungen im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. Ein besonderes Ziel in diesem Bereich ist die Golfküste.
Die Betriebsquote lag bei 58,7 %, eine Verbesserung um 220 Basispunkte, wobei die Ratifizierung eines neuen Tarifvertrags einen ungünstigen Effekt von 70 Basispunkten beinhaltet.
Das Betriebsergebnis stieg um 5 % auf den Rekordwert von 2,5 Milliarden US-Dollar.
„Im Jahr 2025 gibt es viele Unbekannte – Zölle, regulatorische Änderungen, Zinssätze – aber das war in den über 40 Jahren, die ich im Eisenbahnwesen tätig bin, schon so. Es ist, wie es ist“, sagte Vena, der seine Karriere als Zugbegleiter begann. „Der Betrieb mit einem ‚Puffer‘ bei Waggons, Lokomotiven und Betriebskapazität hat sich ausgezahlt. Wir erwarten im Jahr 2025 ein Wachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich.“
Quelle: freightwaves.com

Betrachtung Ziele 2024 + neue Ziele 2025
2024
Depotwert (Performance neutral)
Ziel 52 000€ —> +18 000€
Erreicht 62 300€ —> +28 300€
Ziel 2025 —> 77 000€
Dividende brutto
Ziel 1000€
Erreicht 1018€
voraussichtlich 2025 —> 1290€+
Tagesgeld
Ziel 12 000€
Erreicht 13 300€
Bis Ende 2025 will ich gerne bei 15 000€ stehen.
Nachdem ich einen jährlichen Arbeitsweg von 22000 km habe muss ich in 4 - 5 Jahren ein neues Auto kaufen, sollte dann mein aktuelles nicht mehr mitmachen.
Außerdem wurden in Q3 - Q4 mehrere Positionen verkauft ($O (-1,29 %)
$BATS (-3,97 %)
$SIX2 (-1,29 %)
$ARCC (-1,11 %)
$CVS (-0,06 %)
$UNP (-0,67 %)$NESN (-1,18 %) ) und zusätzlich der Fokus auf höheres Wachstum sowie Dividendenwachstum ausgerichtet.
Wobei ich prinzipiell nichts gegen $UNP (-0,67 %) habe, aber ich sehe die Wachstumschancen bei $CP (+1,52 %) einfach höher sowie eine höhere Gewinnmarge, sobald die Übernahme von Kansas City im Unternehmen optimal eingegliedert wurde um effizienter zu arbeiten.
Servus Leute,
meine Ziele für 2024 stehen nun auch fest.
die tatsächlichen Werte und Ausgaben können logischerweise erst Ende 24 ermittelt werden, also handelt es sich um voraussichtliche Zahlen.
- Ziele:
Depot (Performanceneutral):
34 000€ —> 52 000€ (+18 000€)
Dividenden:
110€ —> 1000€ (+890€)
Tagesgeld (inkl.Notgroschen):
17 000€ —> 12 000€ (- 5000€ wird reduziert wenn sich Kaufgelegenheiten bieten)
Sparrate monatlich (50% vom Gehalt):
Depot 1100€
(315€ ETF, 707€ Sparpläne Aktien, 25€ Bitcoin)
Tagesgeld 300€
———————————
Gesamt 1400€ p.m.
Sollte alles wie geschätzt verlaufen, bleiben am Ende nochmal ca. 5000€, diese würden dann ins Depot fließen.
Viel Erfolg weiterhin.
Ich habe letzte Woche ein Depot bei Scalable Capital eingerichtet.
Neben meinem Cashflow Depot, was mir nächstes Jahr aktuell 709,45€ Dividende zahlt (siehe Bild) werde ich dort ein Sparplan Depot einrichten.
Dieses Sparplan Depot soll eine Laufzeit von 20 Jahren+ haben.
Monatlich werden hier 495€ eingezahlt und auf 15 Unternehmen wie folgt aufgeteilt:
$GOOGL (-2,85 %) - 33€
$AMZN (-3,07 %) - 33€
$AAPL (-5,01 %) -33€
$ASML (-1,05 %) - 33€
$FAST (+0,76 %) - 33€
$JNJ (+0,37 %) - 33€
$MC (-0,29 %) - 33€
$MCD (-2,04 %) - 33€
$MSFT (-2,35 %) - 33€
$NOVO B (-1,67 %) - 33€
$PEP (-1,96 %) - 33€
$PG (-0,73 %) - 33€
$UNP (-0,67 %) - 33€
$UNH (-0,17 %) - 33€
$V (-1,69 %) - 33€
Am Montag werden die Sparpläne das erste mal ausgeführt und dann geht es monatlich weiter.
Werde hier monatlich ein Update posten

Ich überlege aktuell mich von $DHL (-2,99 %) zu trennen und stattdessen $UNP (-0,67 %) aufzunehmen. Ich habe nach wie vor einen 35-40 Jahre langen anlagehorizont und bin von der Logistik überzeugt, dass diese kontinuierlich gebraucht wird. Mein investmentcase bei DHL war vor allem die weltweite Aufstellung und Verbreitung (siehe auch Formel 1 Sponsoring), allerdings machen mich die anhaltenden schlechten Zahlen nachdenklich. Diese sind bei Union Pacific deutlich besser, jedoch sind diese nur auf die USA fokussiert was mein Exposure dort noch mehr erhöhen würde.
Was sagt ihr? Wofür würdet ihr euch entscheiden oder kennt ihr noch andere Firmen aus dieser Branche die ihr besser findet?
$UPS $CNR $FDX $MAERSK A $MAERSK B würde es auch noch geben, wenn du Alternativen noch suchst.
Ergebnisse von Union Pacific im 3. Quartal 24: Erster Blick
Größte US-Eisenbahngesellschaft steigert Frachtvolumen und Einnahmen
Union Pacific Corp. gab bekannt, dass der Nettogewinn im dritten Quartal 1,7 Milliarden US-Dollar oder 2,75 US-Dollar pro verwässerter Aktie betrug, was einer Steigerung gegenüber dem Nettogewinn von 1,5 Milliarden US-Dollar oder 2,51 US-Dollar pro verwässerter Aktie im gleichen Zeitraum des Jahres 2023 entspricht.
„Unsere Ergebnisse für das dritte Quartal zeigen den Erfolg unserer Strategie“, sagte Jim Vena, CEO von Union Pacific, in einer Pressemitteilung. „Verbesserte Sicherheit und Serviceleistung unterstützten ein solides Umsatzwachstum, das wir im dritten Quartal in eine zweistellige Verbesserung des Betriebsergebnisses und des Gewinns pro Aktie umsetzen konnten.“
„Das gesamte Team von Union Pacific konzentriert sich darauf, die Erwartungen unserer Kunden und Aktionäre zu erfüllen, und ist motiviert, auf diesen Erfolgen aufzubauen, um einen nachhaltigen langfristigen Erfolg zu erzielen.“
Das in Omaha ansässige Unternehmen (NYSE: UNP) und Betreiber der größten US-Eisenbahngesellschaft gab an, dass der Betriebsertrag in Höhe von 6,1 Milliarden Dollar um 3 % gestiegen sei, was auf Volumensteigerungen und höhere Kernpreise zurückzuführen sei, was teilweise durch den Geschäftsmix und geringere Einnahmen aus Treibstoffzuschlägen ausgeglichen worden sei.
Die Frachteinnahmen ohne Treibstoffzuschläge stiegen um 5 %, während die verkauften Wagenladungen um 6 % zunahmen.
Die Betriebsquote, also die Betriebskosten als Prozentsatz des Umsatzes, ein wichtiger Indikator, lag bei 60,3 %, eine Verbesserung um 310 Basispunkte. Niedrigere Kraftstoffpreise im Quartal wirkten sich positiv auf die Betriebsquote aus, und zwar um 120 Basispunkte.
Das Betriebsergebnis stieg um 11 % auf 2,4 Milliarden US-Dollar.
Die vierteljährliche Geschwindigkeit der Güterwagen stieg um 5 % auf 210 Meilen pro Tag und Wagen. Die Produktivität der Lokomotiven stieg um 5 % auf 135 Bruttotonnenmeilen (GTM) pro PS-Tag. Der Kraftstoffverbrauch stieg um 1 % auf 1,058 Gallonen Kraftstoff pro tausend GTM.
Die vierteljährliche Produktivität der Belegschaft stieg um 12 % auf 1.102 Automeilen pro Mitarbeiter. Sowohl die seit Jahresbeginn meldepflichtigen Personenschäden als auch die meldepflichtigen Entgleisungsraten verbesserten sich.
Mit Blick auf die Zukunft erwartet das Unternehmen, dass die Ergebnisse des vierten Quartals denen des dritten Quartals entsprechen und sich im Jahresvergleich gegenüber dem vierten Quartal 2023 verbessern werden. „Die Rentabilität wird ihre positive Dynamik dank starker Serviceprodukte, verbesserter Netzwerkeffizienz und solider Preisgestaltung fortsetzen“, sagte das Unternehmen.
Union Pacific plant Aktienrückkäufe im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Die Preisentwicklung wird die Inflationsrate übertreffen und die langfristige Strategie zur Kapitalallokation bleibt mit geplanten Investitionen von 3,4 Milliarden US-Dollar unverändert.

Danke an alle, die sich beteiligt haben.
Ich hatte Union Pacific $UNP (-0,67 %) deutlich weiter vorne erwartet.
Werde jetzt mal eine Analyse durchführen und dann eine erste Tranche in $CAT (-1,88 %) setzen.
Was ist für euch ein fairer Einstieg?
Moin zusammen,
mein Portfolio könnte eine Erhöhung im Industriesektor vertragen, was ist euer Favorit für die nächsten 10 Jahre?
https://youtu.be/V_DZ9IqRDak?si=HUnqyViZ4DID37Tg
Was uns ab morgen erwartet:
Montag:
- SAP ($SAP (-1,77 %)) Verizon, Communications ($VZ (-2,04 %)) Ryanair Holdings ($RYAAY (+0,51 %)),
- Truist Financial ($TFC (-0,29 %)) melden Zahlen
Dienstag:
- Bestehende Immobilienverkäufe (Juni)
- Alphabet ($GOOGL (-2,85 %)), Tesla ($TSLA (+0,75 %)), Visa ($V (-1,69 %)), Coca-Cola ($KO (-1,43 %)), GE Aerospace ($GE (-3,72 %)), Comcast ($CMCSA (-0,77 %)), United Parcel Service ($UPS (-0,94 %)) melden Zahlen
Mittwoch:
- S&P Global Flash Composite U.S. PMI (Juli)
- Neue Immobilienverkäufe (Juni)
- Vorauslaufender internationaler Handel (Juni)
- Vorauslaufende Einzelhandelsbestände (Juni)
- Vorauslaufende Großhandelsbestände (Juni)
- Thermo Fisher Scientific ($TMO), IBM ($IBM (-1,74 %)), ServiceNow ($NOW (-2,53 %)), AT&T ($T (-1,85 %)) melden Zahlen
Donnerstag:
- Bruttoinlandsprodukt (BIP) (Q2)
- Bestellungen langlebiger Güter (Juni)
- AbbVie ($ABBV (-2,68 %)), AstraZeneca ($AZN (-2,47 %)), Union Pacific Corp ($UNP (-0,67 %)), Unilever ($UL (-1,35 %)), Honeywell International ($HON (+0,73 %)) - melden Zahlen
Freitag:
- Persönliche Konsumausgaben (PCE) Index (Juni)
- Verbraucherstimmung (Juli)
- Bristol Myers Squibb ($BMY (-1,47 %)), Colgate-Palmolive ($CL (-2,4 %)), 3M ($MMM (-1,91 %)) melden Zahlen

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