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$IFX (-3,36 %)
$NDA (-1,77 %)
$ENR (-6,08 %)
$SIE (-0,49 %)
$DEZ (+0,28 %)
$TKA (-1,46 %)
$CBK (-1,54 %)
$NKT (-1,73 %)
$DHL (+0,21 %)
$NEM (-1,53 %)
$BZU (-0,59 %)
$DBK (-1,24 %)
$SPIE (-0,64 %)
$ELI (+0,96 %)
$GBF (-0,59 %)
Bank of America setzt auf 14 steigende Infrastruktur Aktien
Die Bank of America (BofA) hat einen Aktienkorb zusammengestellt, der die Gewinner des deutschen Infrastrukturpakets auflisten soll.
Der Aktienkorb enthält 14 Titel, von denen die US-Großbank erwartet, dass sie besonders profitieren.
- Der deutsche Technologiekonzern Siemens
$SIE (-0,49 %) (gewichtet mit 10,3 Prozent, Stand: 21.8.) - Der französische Baukonzern Eiffage $FGR (-1,01 %) (9 Prozent)
- Der deutsche Baustoffhersteller Heidelberg Materials
$HEI (-0,7 %) (8,8 Prozent) - Der deutsche Energietechnikkonzern Siemens Energy $ENR (-6,08 %) (8,6 Prozent)
- Der deutsche Lkw-Hersteller Daimler Truck
$DTG (+0,83 %) (8,4 Prozent) - Das italienische Baustoffunternehmen Buzzi S.p.A.
$BZU (-0,59 %) (7,9 Prozent) - Der Schweizer Zementkonzern Holcim $HOLN (+1,05 %) (7,6 Prozent)
- Der Schweizer Chemiekonzern Sika AG $SIKA (+0,41 %)
(7,4 Prozent) - Der deutsche Gabelstapler-Hersteller Kion
$KGX (+0,07 %) (6,7 Prozent) - Das französische Kommunikations- und Energieunternehmen Spie $SPIE (-0,64 %) (6,4 Prozent)
- Der deutsche Industriekonzern Thyssen-Krupp $TKA (-1,46 %) (6,4 Prozent)
- Der deutsche Windturbinenhersteller Nordex
$NDX1 (-3,94 %) (4,6 Prozent) - Der schwedische Stahlkonzern SSAB $SSAB A (-0,36 %)
(4,1 Prozent) - Der deutsche Industriedienstleister Bilfinger
$GBF (-0,59 %) (4,0 Prozent)
Die Hoffnung auf das Infrastrukturpaket hat die Titel in den vergangenen Monaten schon teils deutlich steigen lassen. Seit Jahresbeginn liegen die enthaltenen Aktien etwa 47 Prozent im Plus. Die BofA bietet den Aktienkorb seit Anfang Juli ihren Großkunden an.
Trotz des Kurssprungs vieler Infrastrukturaktien im ersten Halbjahr zeigt sich BofA-Manager Klein zuversichtlich, dass die Titel in dem Korb weiter steigen. Laut ihm komme es jetzt darauf an, wann sich die Investitionen wirklich in den Gewinnen der Unternehmen zeigten.
Oliver Schneider, Portfolioberater beim US-Vermögensverwalter Wellington, sagt: „In den vergangenen sechs bis neun Monaten ist das Interesse von Investoren an Infrastrukturaktien rapide gewachsen.“ Das gelte vor allem für europäische Anleger.
Er nennt zwei Faktoren, die seiner Meinung nach Infrastrukturaktien weltweit künftig treiben. Zum einen gebe es einen großen Bedarf, Infrastruktur zu modernisieren. Zum anderen wachse durch Künstliche Intelligenz der Strombedarf. Schneider sagt: „Das ist ein Wachstumsthema, das uns die nächsten zehn bis 20 Jahre begleiten wird.“
Quelle: Text (Auszug) & Grafik, Handelsblatt 01.09.25

Die Friedens-Profiteure
Aufgearbeitet und inspiriert durch einen Focus Money Artikel und weil viele hier fragen.
Ich selber werde nicht investieren, ist für mich zu kurzfristig gedacht. Aber trotzdem sind sehr interessante Unternehmen dabei.
Schreibt gerne in die Kommentare ob so "kopierte Artikel" der Community etwas bringen bzw. rechtlich in Ordnung sind :)
Die Anzeichen für einen Friedensprozess in der Ukraine verfestigen sich. Das löst an der Börse einen Run auf Aktien aus, die vom Wiederaufbau profitieren könnten
Ungeachtet der politischen Interpretation kehrte die Börse dem Krieg schon seit einigen Tagen den Rücken und setzt auf den kommenden Frieden. Die Aktien, die vom Wiederaufbau in der Ukraine profitieren dürften, haben zum Höhenflug angesetzt. Der UBS Ukraine Reconstruction Index, der 25 dieser Aktien umfasst, klettert seit Tagen und steht auf Allzeithoch. „Noch werden die Auswirkungen eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine an den Finanzmärkten unterschätzt“, ist Bernd Meyer, Chefanlagestratege und Leiter Multi Asset bei Berenberg, von einer Fortsetzung der Rally überzeugt. Der Wiederaufbau erfordert enorme Ressourcen. Die Kosten dafür summieren sich nach Schätzungen mit der Weltbank auf insgesamt 500 Milliarden Dollar – das entspricht dem Bruttoinlandsprodukt Österreichs und ist mehr als das Dreifache der jährlichen ukrainischen Wirtschaftsleistung vor dem Krieg. Das Geld dürfte vor allem Bauunternehmen, Zulieferern, Infrastrukturunternehmen und Banken zugutekommen. In erster Linie könnten europäische Unternehmen davon profitieren – vor allem aus den angrenzenden Ländern wie Polen und Ungarn, aber auch Tschechien, Österreich und Deutschland.
Mit Wärtsilä $WRT1V (-2,04 %) einem Anbieter von Technologien für die Schifffahrts- und Energiemärkte, und Konecranes $KCR (+2,13 %) , einem Hersteller von Industriekranen und Antriebstechnik, stehen auch finnische Unternehmen auf der Liste möglicher Friedensprofiteure – ebenso italienische wie der Zement- und Baustoffhersteller Buzzi $BZU (-0,59 %) Die Liste ist lang. Der Bedarf an Baumaterialien, Stahl und Kabeln zum Wiederherstellen der zerstörten Infrastruktur und Energieversorgung ist groß. Noch gibt es keinen Themenfonds oder ein ETF auf die Nutznießer des Wiederaufbaus in der Ukraine. Anleger, die davon profitieren wollen, sind deshalb gut beraten, sich selbst mehrere Titel zu einem Portfolio zusammenzubinden.
Banken: Erste Group Bank $EBS (-0,76 %) Powszechna K. Osz $PKO (-1,3 %) Santander Polska $SPL (-0,19 %) Polska K. Opieki $PEO (-1,19 %) Raiffeisen Bank Int.$RBI (-2,17 %)
Bau: Wienerberger $WIE (+1,86 %) Sniezka Bau $SKA Strabag $STR (-0,1 %)
Dämmung: Kingspan Group $KRX (-1,35 %) Rockwool $ROCK B
Glas: Cie de Saint-Gobain $SGO (+0,26 %)
Kräne: Konecranes $KCR (+2,13 %)
Zement: CRH $CRH (-0,43 %) Buzzi $BZU (-0,59 %) Holcim $HOLN (+1,05 %) Heidelberg Mat. $HEI (-0,7 %)
Baumaschinen: Caterpillar $CAT (-2,28 %)
Bergbau: Ferrexpo $FXPO (-1,63 %) Metso $METSO (-0,62 %)
Chemie: BASF $BAS (+1,89 %)
Industriegase: Air Liquide $AI (+0,09 %)
Infrastruktur: Schneider Electric $SU (-1,38 %) Rexel $RXL (-1,93 %) Wärtsilä $WRT1V (-2,04 %) Weir Group $WEIR (+0,93 %)
Infrastruktur (E): Siemens Energy $ENR (-6,08 %) Prysmian $PRY (-5,88 %) NKT $NKT (-1,73 %) Nexans $NEX (-1,83 %)
Landwirtschaft: Kernel $KER (-0,17 %)
Logistik(Lager): Kion $KGX (+0,07 %)
Stahl: Arcelor Mittal $MT (-1,17 %) und für rostfreie Stähle Outukompu $OUT1V (-2,49 %)
Sanitärtechnik: Geberit $GEBN (-0,46 %)
Spezialchemie: Evonik $EVK (-1,77 %) Arkema $AKE (+0,96 %) Wacker Chemie $WCH (-0,93 %) Lanxess $LXS (+2,69 %)
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